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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Grußwort
    zu verhindern Die extremen Neuverschuldungen der Staatshaushalte die dabei nötig waren sind nun die große Herausforderung für eine nachhaltige Finanz und Wirtschaftspolitik die sich nicht damit abfindet dass wir unsere Schulden einfach unseren Kinder und Enkeln zuschieben Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geborgt dieser Satz umreißt wie kein anderer den Anspruch nachhaltigen Handelns Er hat in allen Bereichen des Lebens Arbeitens und Wirtschaftens seinen Sinn auch und

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    die Zukunft der Jugend Migration Vereinbarkeit von Familie und Beruf und andere mehr stellt die Ausstellung der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB und des Referates Arbeitnehmerpastoral Gute Arbeit Hier arbeitet ein Mensch dar und präsentiert so den Arbeitsschwerpunkt des Verbandes Großformatige Portraitfotos reizen zum Hinsehen persönliche Erfahrungsberichte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zum Lesen und die Aussagen der Katholischen Soziallehre sowie die Forderungen der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB und des Referates Arbeitnehmerpastoral motivieren dazu Position zu beziehen Die Ausstellung zeigt zahlreiche Facetten des Themas Gute Arbeit und spricht Frauen und Männer jeglichen Alters an Faltblätter zu jedem der Themen in der Ausstellung bieten weiterführende Hintergrundinformationen Die Ausstellung wird ab Herbst in der gesamten Erzdiözese zu sehen sein In ein oder zweiwöchigen Phasen soll die Ausstellung dann in den verschiedenen KAB Bezirks und Ortsverbänden der Erzdiözese gezeigt werden und zur Diskussion anregen Begleitende Vorträge und Aktionen planen die unterschiedlichen Gruppen vor Ort Die Ausstellung ist Teil der Kampagne Gute Arbeit mit der die KAB und das Referat Arbeitnehmerpastoral gerade in der heutigen Situation darauf aufmerksam macht dass Arbeit als wesentlicher Bestandteil menschlichen Lebens mehr ist als Broterwerb Arbeit ist als Teilhabe an der Schöpfung ein Menschenrecht und gehört zum Menschsein Gerade weil sich

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    ist Caritas Cum Fide Liebe verbunden mit Glauben Seit 2001 ist er zudem Bischofsvikar für die Caritas Seit 1999 ist er Vorsitzender des Diözesan Caritasverbandes Freiburg Er ist Mitglied im Diözesanvermögensverwaltungsrat der Kirchensteuervertretung in der Erzdiözese Freiburg und des Verwaltungsrats des Priesterpensionfonds und des Beirats der Pfarrpfründekasse Außerdem ist er Mitglied der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen sowie der Kommission für publizistische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz Als Vorsitzender des Ökologie Arbeitskreises der Deutschen Bischofskonferenz hat er sich intensiv in die Diskussion zur Globalen Erwärmung eingeschaltet Weitere Infos zu Dr Monika Stolz MdL Landessozialministerin MdL CDU Frau Dr Monika Stolz ist seit 1 Februar 2006 Ministerin für Arbeit und Soziales des Landes Baden Württemberg Kinderbeauftragte der Landesregierung und Beauftragte der Landesregierung für Chancengleichheit von Frauen und Männern Geboren wurde sie am 24 März 1951 in Worms katholisch verheiratet vier Kinder Volksschule Gymnasium und Abitur in Worms Studium der Volkswirtschaftslehre in Freiburg mit Abschlussdiplom 1974 weitere Stationen Konrad Adenauer Stiftung 1974 1977 Studium der Humanmedizin in Gießen Würzburg und Bonn 1976 1983 1985 Promotion zum Dr med seitdem als Ärztin tätig Ihre politischen Aktivitäten sind von 1989 bis 2005 Gemeinderätin in Ulm davon 7 Jahre als Fraktionsvorsitzende von 1989 bis 1999 Ortschaftsrätin in Ulm Unterweiler seit März 2001 Landtagsabgeordnete Direktmandat für den Wahlkreis 64 CDU Stadtverbandsvorsitzende in Ulm von 5 Oktober 2005 bis 31 Januar 2006 Staatssekretärin für Kultus Jugend und Sport des Landes Baden Württemberg und seit 1 Februar 2006 Ministerin im Kabinett Oettinger Darüber hinaus engagiert sich Frau Dr Stolz im Beirat der Stiftung Singen mit Kindern im Stiftungsrat der Stiftung Kinderland Baden Württemberg und im Vorstand der Familienbildungsstätte Ulm Weitere Infos zu Claudia Roth MdB Bundesvorsitzende der Grünen Claudia Roth wurde am 15 Mai 1955 im schwäbischen Ulm geboren Kurz darauf zog die Familie nach Bayern In Dortmund

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    Weiterentwicklung von Tarifautonomie und Flächentarifvertrag beitragen Beides werden wir gebrauchen auch in der Zukunft die Tarifautonomie und den Flächentarifvertrag aber angepasst an die Gegebenheiten von heute Oberstes Ziel sollte hierbei der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen sein Weitere Infos zu Dr Rainer Dulger Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall Rainer Dulger wurde am 18 02 1964 als jüngster Sohn des Unternehmers Viktor Dulger und seiner Frau Sigrid in Heidelberg geboren Er studierte nach seiner Schulausbildung und Ableistung des Wehrdienstes von 1984 bis 1991 Maschinenwesen mit Vertiefungsrichtung Fertigungstechnik und Feinwerktechnik an der Universität Kaiserslautern Nach seiner Diplomarbeit und Tätigkeit bei der AUDI AG in Ingolstadt trat er 1992 die Stelle des Assistenten der Geschäftsleitung im elterlichen Betrieb der ProMinent Dosiertechnik GmbH in Heidelberg an Dort errichtete er unter anderem die Membranproduktion auf Malta und führte sowohl die Membrantechnologie als auch die Elastomer Verarbeitung bei ProMinent ein Im Jahre 1995 wurde er dort Konstruktions und 1997 Entwicklungsleiter er initiierte in dieser Funktion den Aufbau und die Neugestaltung des gesamten Entwicklungsbereiches sowie die Umstellung auf Projektarbeit In den Jahren 1994 bis 1998 erfolgte die berufsbegleitende Promotion an der Universität Kaiserslautern zum Doktor der Ingenieurwissenschaften Dr Ing Seit 1998 ist er bei ProMinent Mitglied der

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    Lebensstil auf eine nachhaltige Wirtschaftspolitik einen neuen Umgang mit Geld Modelle von sozialer Grundsicherung Ökobonus und viele persönliche Möglichkeiten um die Wirtschaft nach den eigenen Idealen zu steuern Weitere Infos zu Dr Wolfgang Kessler Wolfgang Kessler geboren 1953 im oberschwäbischen Ravensburg ist promovierter Wirtschafts und Sozialwissenschaftler Der Publizist Franz Alt bezeichnete ihn einmal als Ökonom und Schwabe Kessler war nach seinem Studium beim Internationalen Währungsfonds in Washington über den er auch seine Dissertation schrieb Nach seiner Rückkehr nach Deutschland betrieb er neun Jahre lang ein Pressebüro spezialisiert auf wirtschaftspolitische Hintergrundberichte vor allem aus der Weltwirtschaft für süddeutsche Tageszeitungen und Rundfunkanstalten Seit knapp zwanzig Jahren leitet Kessler das Ressort Politik und Gesellschaft bei der kirchenunabhängigen christlichen Zeitung Publik Forum seit knapp zwölf Jahren ist er Chefredakteur dieser Zeitschrift Er ist ein gefragter Gesprächspartner weil er Wirtschaft und Ethik zusammen denkt und komplizierte wirtschaftliche Zusammenhänge einfach erzählen kann Aus diesem Grund war und ist er regelmäßiger Gast in Fernsehsendungen Talkshows und auf Podien verschiedenster Veranstaltungen Am 16 November 2007 wurde Wolfgang Kessler mit dem Internationalen Bremer Friedenspreis ausgezeichnet für sein öffentliches Wirken für Frieden Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung Wolfgang Kessler ist verheiratet und hat einen Sohn Seine aktuellen Bücher Weltbeben Auswege

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    uns seine Visionen vor Weitere Infos zu Pater Dr Jörg Alt Gründer der Initiative Steuer gegen Armut Jörg Alt wurde 1961 in Saarbrücken geboren 1981 Eintritt in den Jesuitenorden 1981 Abitur am neusprachlich naturwissenschaftlich mathematischen Albert Einstein Gymnasium in Frankenthal Pfalz 1983 1985 Grundstudium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München Erlangung des Bakkalaureats in Philosophie 1988 1991 Grundstudium der Theologie am Heythrop College der University of London Erlangung des Bachelor of Divinity BD 1993 Priesterweihe 1998 2001 Hauptstudium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München Erlangung des Magister Artium M A in Sozialethik 2003 Promotion zum Dr phil im Fachbereich Soziologie an der Humboldt Universität zu Berlin Berufliche Tätigkeiten u a 1986 1988 Mitarbeit bei der Beratungsstelle für Asylbewerber des Diözesan Caritasverbands Würzburg Gründung des Freundeskreises für ausländische Flüchtlinge im Regierungsbezirk Unterfranken 1992 1995 Halbtagsstelle als Kaplan in der Pfarrei St Georg in Leipzig Gohlis daneben Ausländer beauftragter für das Katholische Dekanat Leipzig Mitarbeit im Leipziger und Sächsischen Flüchtlingsrat 1995 1997 Koordination des Bundesdeutschen Initiativkreises für das Verbot von Landminen 1997 1999 Forschungsprojekt zur Lebenssituation illegaler Migranten in Leipzig 2000 2005 Weitere Forschung und Publikation zum Thema illegale Migration u a Mitarbeit bei der vom

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    Prag geboren und war von 1990 bis 2006 stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB Zurzeit ist sie Dozentin an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Schwerin hat einen Lehrauftrag an der Freien Universität Berlin und leitet darüber hinaus den Arbeitskreis Sozialversicherung im Sozialverband Deutschland SoVD Ursula Engelen Kefer war von 1986 bis 2009 Mitglied im Parteivorstand der SPD und hat bei der Bundestagswahl am 27 September 2009 als Direktkandidatin im Wahlkreis Ingolstadt kandidiert Im Juli 2009 wurde sie in den Landesvorstand der SPD Bayern gewählt Ursula Engelen Kefer studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und wurde 1970 mit der Arbeit Umschulung in einer wachsenden Wirtschaft dargestellt am Beispiel der USA promoviert Zunächst war sie als freie Journalistin in New York tätig später als Wissenschaftlerin am Wirtschafts und Sozialwissenschaftlichen Institut des DGB 1974 wurde sie Referatsleiterin für Internationale Sozialpolitik beim DGB Von 1980 bis 1984 war sie dort Leiterin der Abteilung Arbeitsmarktpolitik 1984 übernahm sie das Amt des Vizepräsidenten der Bundesanstalt für Arbeit 1990 wählte der DGB Bundeskongress Ursula Engelen Kefer zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Diese Funktion hatte sie bis Mai 2006 In dieser Zeit war sie alternierende Vorsitzende von Vorstand und später Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit Darüber hinaus war sie über mehrere Jahre auch alternierende Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung des Bundes vormals Verband Deutscher Rentenversicherungsträger Von 1985 bis 2010 war sie Mitglied in der Kammer für Soziale Ordnung der Evangelischen Kirche Deutschland und hat die Gewerkschaften über zwei Amtsperioden in der Synode der Evangelischen Kirche vertreten Ebenfalls war sie zwei Amtsperioden Mitglied im Senat der Max Planck Gesellschaft sowie Mitglied im ZDF Fernsehrat Auf internationaler Ebene war Ursula Engelen Kefer in verschiedenen Gremien tätig Von 1991 bis 2008 vertrat sie den DGB im Verwaltungsrat der Internationalen Arbeitsorganisation IAO Darüber hinaus war sie Mitglied

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Programm 2010
    der IG Metall Berthold Huber wurde 1950 in Ulm geboren Seit dem 6 November 2007 ist er Erster Vorsitzender der IG Metall Berthold Huber wuchs mit sechs Geschwistern in Herrlingen in der Nähe von Ulm auf Nach dem Abitur am humanistischen Humboldt Gymnasium Ulm zwei Jahre hatte er als Internatsschüler am Peutinger Gymnasium Ellwangen verbracht und Ableistung des Zivildienstes absolvierte Huber ab 1971 eine Ausbildung als Werkzeugmacher Im erlernten Beruf war er anschließend bei der Firma Kässbohrer heute Evo Bus in Ulm tätig Zwischen 1985 und 1990 studierte er an der Universität Frankfurt Geschichte Philosophie und Politik 1971 trat er der Gewerkschaft IG Metall bei Huber engagierte sich als Betriebsrat und wurde 1977 Betriebsratsvorsitzender Nach seinem Studium wurde er 1990 hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der IG Metall und war kurze Zeit mit dem Aufbau der Gewerkschaft in Ostdeutschland beschäftigt Von 1991 bis 1993 war er als Abteilungsleiter des 1 Vorsitzenden der IG Metall Franz Steinkühler und anschließend nach dessen Rücktritt bis 1998 als koordinierender Abteilungsleiter des 2 Vorsitzenden und späteren Arbeitsministers Walter Riester tätig Danach wechselte er zur IG Metall Baden Württemberg wo er bis 2003 Bezirksleiter war In dieser Zeit wurde der Entgeltrahmen Tarifvertrag ERA TV in Baden Württemberg abgeschlossen Seit

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