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  • SOZIALTAGE 2006
    mit kritischen Bemerkungen so wie den Einsatz der europäischen FRONTEC Organisation die nur zur Grenzsicherung nicht aber zur Hilfe und Unterstützung flüchtiger Menschen zum Einsatz käme Nackte Zahlen belegten dass jährlich tausende von Menschen auf der Flucht nach Europa ums Leben kämen Diejenigen die sich auf den Weg nach Europa machten seien nicht aus Langeweile auf der Flucht sondern weil ihr Leben in ihrer Heimat durch Hunger Krieg oder Vertreibung bedroht sei Auch wenn die wenigsten Menschen die nach Europa kommen als Asylsuchende anerkannt werden bleiben sie doch in Europa und müssen unterstützt und integriert werden Nur so könnten diese Menschen einen Beitrag für diese neue Gesellschaft leisten Der KAB Diözesansekretär Ulf Bergemann betonte in der Diskussion dass Deutschland Zuwanderung brauche Allein bis zum Jahre 2050 würde die deutsche Bevölkerung um 14 Mio Menschen sinken wenn wir keine Zuwanderung hätten Die Industrie braucht dringend Menschen für den Arbeitsmarkt Längst ist dies vielen Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft bekannt trotzdem so Bergemann schüre man die Angst vor dem Fremden Solidarität neu denken lautet das Motto der 7 Kurpfälzer Sozialtage Das bedeutet vor allem dass Menschen nicht kaserniert werden dürfen sondern mit der Bevölkerung in einen Austausch treten müssen Vor allem das

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  • SOZIALTAGE 2006
    Umverteilung nach oben unter Schröder Das Kapitaleinkommen wuchs auf etwa 1 3 des Volkseinkommens Aber die Umverteilung zu Gunsten der Reichen bremst die Wirtschaft Sie lief aber doch noch gut Warum Das geschah durch die Deregulierung der Finanzmärkte 1980 2007 Es wurde leichter sich privat zu verschulden Das hat die negative Wirkung der Umverteilung nach oben gestoppt 1980 war die Verschuldung in den USA etwa 40 sie stieg auf 90 bis 2007 Es musste ein Bankensystem geben um das Geld von den Sparern zu den Nicht Sparern zu schaffen Doch mit der Bankenkrise brach das zusammen Dann kam die Zeit von 2007 12 wo alle Privaten zu sparen begannen Konsum wäre aber nötig gewesen Das hat die Weltwirt schaft in die Knie gezwungen obgleich Deutschland das gut überstand Jetzt ist der Staat an die Stelle der privaten Schuldner getreten Die Staaten wollen das Sparen übernehmen 2007 gibt es also noch Staaten die Überschuss haben Mit der Staatsverschuldung will man die Wirtschaft am Laufen halten Und sie laufen in den USA trotz Schulden und in China ganz gut Staatsverschuldung ist darum nicht einfach schlecht Das Nachfrageloch wird jetzt mit der Verschuldung der Staaten gestopft Aber im Euroraum steigt die Arbeitslosigkeit auf ca 11 2012 13 stößt die Staatsverschuldung an ihre Grenzen Zur Zeit von Schröder und Hartz IV wollte man mehr Ungleichheit Man meinte alle profitierten langfristig davon In China wird nur die Hälfte der Produktion im Land verbraucht China muss ins Ausland verkaufen wenn es sich vor Überproduktion bewahren will Unter Schröder ist das Arbeitseinkommen fast um die Hälfte zurückgegangen das ist aber schon um die Hälfte wieder reduziert Der Arbeitsmarkt ist in Deutschland von der Demographie begünstigt Der Niedriglohnsektor liegt bei 7 Nun Hartz IV war wohl nicht das Beschäftigungswunder Die kürzere Arbeitszeit ist es wohl eher 2011 wurde

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  • SOZIALTAGE 2006
    sich die Veranstaltungsreihe einem Thema das im Zentrum der katholischen Soziallehre steht und das zugleich gerade für unsere Wirtschafts und Arbeitswelt von größter Aktualität und hoher Brisanz ist Es ist das historische Verdienst der katholischen Arbeiterbewegung dass sie im 19 Jahrhundert den Anspruch der arbeitenden Menschen auf Achtung und Gerechtigkeit öffentlich formuliert und politisch eingefordert hat Die Eröffnung der Kurpfälzer Sozialtage am Sonntag 11 November 2012 beginnt um 10 Uhr in dem Festgottesdienst in der Jesuitenkirche Mannheim der anschließende Festakt findet im Ignatiussaal der Jesuitenkirche A 4 1 ab ca 11 30 Uhr statt Von Region Kommune und Kirche haben verschiedene Funktionsträger ihr Kommen zugesagt u a Regionaldekan Klaus Rapp der 1 Bürgermeister der Stadt Mannheim Christian Specht DGB Regionsvorsitzender Stefan Rebmann oder der Landtagsabgeordnete der Grünen Wolfgang Raufelder Erzbischof Dr Robert Zollitsch schreibt in seinem Grußwort zu den Sozialtagen Es ist die Frage nach unserem Menschsein die die 6 Kurpfälzer Sozialtage umtreibt wenn sie in ihrem Leitwort die Würde des Menschen mit der Güte seiner Arbeit verbinden Diejenige Arbeit ist gut die dem Einzelnen dient ihn in seinen Begabungen und Kräften fordert sein Leben bereichert und fördert Es gehört zu den Grunddaten katholischer Soziallehre dass die Arbeit zum Menschen gehört ja dass Arbeit eine wesentliche Lebensäußerung des Menschen ist und damit weit über den bloßen Lebensunterhalt oder die Daseinsfürsorge hinaus reicht Bei alldem muss jedoch gewährleistet sein dass die Arbeit eines Jeden dazu ausreicht genug zu verdienen um von seiner Hände Arbeit leben zu können Es ist ein Armutszeugnis für unser Land dass mancher Lohn unserer Arbeiter nur deren Armut bezeugt Gerechte Arbeit sorgt für gerechte Löhne Gute Arbeit ist darum sowohl solidarisch wie gerecht In den folgenden zwei Wochen werden dann in den unterschiedlichen Regionen Referenten der verschiedensten Fachrichtungen sprechen und als Diskussionspartner zur Verfügung stehen siehe Anlage

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  • SOZIALTAGE 2006
    und das zugleich gerade für unsere Wirtschafts und Arbeitswelt von größter Aktualität und hoher Brisanz ist Es ist das historische Verdienst der katholischen Arbeiterbewegung dass sie im 19 Jahrhundert den Anspruch der arbeitenden Menschen auf Achtung und Gerechtigkeit öffentlich formuliert und politisch eingefordert hat Die 6 Kurpfälzer Sozialtage stehen unter dem Motto Arbeit braucht Würde Gute Arbeit Gerecht Solidarisch Nachhaltig Die Eröffnung der Kurpfälzer Sozialtage am 11 November 2012 wird Weihbischof Rainer Klug um 10 Uhr in einem Festgottesdienst in der Jesuitenkirche Mannheim vornehmen Im anschließenden Festakt wird der Bundesvorsitzende der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft CDA Karl Josef Laumann MdL NRW Minister a D erwartet Erzbischof Dr Robert Zollitsch schreibt in seinem Grußwort zu den Sozialtagen Es ist die Frage nach unserem Menschsein die die 6 Kurpfälzer Sozialtage umtreibt wenn sie in ihrem Leitwort die Würde des Menschen mit der Güte seiner Arbeit verbinden Diejenige Arbeit ist gut die dem Einzelnen dient ihn in seinen Begabungen und Kräften fordert sein Leben bereichert und fördert Es gehört zu den Grunddaten katholischer Soziallehre dass die Arbeit zum Menschen gehört ja dass Arbeit eine wesentliche Lebensäußerung des Menschen ist und damit weit über den bloßen Lebensunterhalt oder die Daseinsfürsorge hinaus reicht Bei alldem muss jedoch gewährleistet sein dass die Arbeit eines Jeden dazu ausreicht genug zu verdienen um von seiner Hände Arbeit leben zu können Es ist ein Armutszeugnis für unser Land dass mancher Lohn unserer Arbeiter nur deren Armut bezeugt Gerechte Arbeit sorgt für gerechte Löhne Gute Arbeit ist darum sowohl solidarisch wie gerecht In den folgenden zwei Wochen werden dann in den unterschiedlichen Regionen Referenten der verschiedensten Fachrichtungen sprechen und als Diskussionspartner zur Verfügung stehen siehe Anlage Was wollen die Sozialtage Seit dem Jahr 2000 führen das Referat Arbeitnehmerseelsorge und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB in der Region Rhein Neckar ein Gesprächs

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  • SOZIALTAGE 2006
    buchstäblich im Dunkeln Beginnt nun der Aufbruch damit wir uns in der Kirche bewegen oder gehen wir zur Tagesordnung über Und kritisch an die KAB gefragt einer Bewegung die das Wort auch im Namen trägt Wohin bewegt sich die KAB wo gibt es hier neue Aufbrüche Ein Aufbruch war sicher der Arbeitnehmerempfang von KAB und Arbeitnehmerseelsorge während des Katholikentages Erstmalig wurde zu solch einem Empfang eingeladen und ca 200 Vertreter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer waren gekommen Für manche die einzige Veranstaltung die die Betriebs und Personalräte während des Katholikentages besucht haben die anderen Angebote waren ja allzu oft auf kirchliche Insider zugeschnitten Kardinal Marx der die Bedeutung des Dialoges zwischen Kirche Gewerkschaften ArbeitnehmerInnen und kirchlichen Funktionsträgern hervorhob fand die Idee des Arbeitnehmerempfangs so gut dass er anregte bei künftigen Kirchen und Katholikentagen einen solchen Empfang zu einer ständigen Einrichtung werden zu lassen Dies sollten auch die Verantwortlichen des Katholikentages hören denn diese Zielgruppe gehört leider nicht zu ihren ersten Ansprechpartnern was durchaus auch bei der einen oder anderen Entscheidung des ZdKs zu spüren war Einen besonders großen Zuspruch fanden die Hafenrundfahrten sowie der ständige Treff im Arbeitnehmer Cafè im Quadrat D 4 4 wo abends auch ein kleines Rahmenprogramm angeboten wurde Den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern um Hildegard Maringer ist hier besonders zu danken Die beiden Info Stände der KAB und des Weltnotwerkes waren gut besucht interessante Gespräche konnten geführt werden Und auch die Fernfahrer Kirche hatte mit einem eigenen Angebot beim Technoseum Impulse setzen können Bleibt immer noch die Frage des Aufbruchs für die Kirche und die KAB Kirche und KAB müssen an den Orten präsent sein an denen Kirche nicht vorkommt z B in der Welt der Arbeit wo Menschen für ihre Rechte kämpfen wo gegen Unterdrückung und Willkür protestiert wird Wir müssen raus aus den gemütlich warmen

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  • SOZIALTAGE 2006
    Vorfeld des Katholikentages auf die Thematik des Sonntagsschutzes besonders hinzuweisen Gekommen waren weit mehr Teilnehmer als die Veranstalter gedacht hatten Die über 50 Liegestühle waren schnell besetzt so dass nur etwa die Hälfte der Besucher bequem den Grußworten der Rednerinnen und Redner lauschen konnten Gekommen waren neben vielen Mitgliedern der KAB auch Vertreter der Stadtkirche Gewerkschaftsvertreter und befreundete Organisationen Der 1 Bürgermeister Christian Specht gratulierte der KAB zu dieser Aktion und betonte dass es auch der Stadt ein Bedürfnis sei nur in sehr engen Grenzen Sonntagsarbeit zulassen Er betonte dass es nicht darum gehe in den Bereichen Sonntagsarbeit einzuschränken wo dem Mensch unmittelbar geholfen wird wie im Pflegebereich oder der öffentlichen Sicherheit sondern dort wo es um den Kommerz gehe Hier gelte es enge Grenzen zu setzen und wachsam zu sein damit der Sonntag ein Tag der Ruhe Besinnung und des Ausspannens bleibe Der Freiburger Weihbischof Rainer Klug erinnerte daran dass die ersten Christen lange für den arbeitsfreien Sonntag kämpfen mussten und dieser nicht selbstverständlich sei Erst Kaiser Konstantin hatte im 4 Jahrhundert den Sonntag eingeführt Heute so der Weihbischof sei der Sonntag aber auch für die Städte wichtig damit sie wieder Atem holen können Nicht nur für die Christen so Klug sondern für alle Menschen in einer Gesellschaft sei es wichtig inne zu halten und den Sonntag zu feiern Vom Diözesanverband der KAB Freiburg betonte deren Vorsitzende Maria Baur dass es schon lange ein Anliegen der KAB und der evangelischen Partnerorganisationen sei die Bedeutung des Sonntags wach zu halten und vor vielerlei Zugriffen zu schützen Die über 100 TeilnehmerInnen des Ruhe Mob konnten dann in einem Moment der Stille das restaurierte Glockengeläut von St Sebastian hören bevor der Kabarettist Prof Dr Hans Peter Schwöbel das Thema Sonntag noch aus seiner Sicht mit Augenzwinkern zum Besten gab KAB Diözesansekretär Ulf

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  • SOZIALTAGE 2006
    finden und auftanken U a ist dort die Ausstellung Gute Arbeit zu sehen An zwei Abenden wird der Innenhof vom ehemaligen Schwesternkonvent in D 4 4 zusätzlich mit Leben gefüllt Am Donnerstag 17 Mai wird ab 20 Uhr der Kabarettist Prof Dr Hans Peter Schwöbel den Kurpfälzern und seinen Gästen den Spiegel vorhalten und ein Querschnitt durch sein Programm bieten wobei auch Beiträge zum Nachdenken und Weiterdenken dabei sein werden

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  • SOZIALTAGE 2006
    ein Das Thema Arbeit darf beim Katholikentag nicht fehlen und der guten Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und kirchlicher Arbeitnehmerseelsorge die in der Region Tradition hat müsse Rechnung getragen werden so die beiden Vertreter der KAB und Arbeitnehmerseelsorge Das Programm kann sich sehen lassen Zum ersten Mal wird es einen ständigen Treffpunkt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während des Katholikentages geben Arbeit im Quadrat heißt das Zentrum das im Quadrat D 4 4 beim Förderband beheimatet sein wird U a wird dort die Ausstellung Gute Arbeit in der Kapelle des Förderbandes zu sehen sein aber auch ein Info Cafè Möglichkeit der Auszeit und an zwei Abenden besondere Einladungen für Frauen und Männer der KAB und Arbeitnehmerseelsorge Betriebsseelsorge Die Mannheimer Abende am Donnerstag 17 Mai mit Kabarettist Prof Dr Hans Peter Schwöbel und am Freitag 18 Mai mit der Sängerin Raffaela bringen die Verantwortlichen der kirchlichen Arbeitnehmerseelsorge zusammen Ein besonderer Höhepunkt wird ein Arbeitnehmerempfang am Freitag 18 Mai um 18 Uhr im Technoseum sein Der KAB ist es gelungen den Münchner Kardinal Reinhard Marx und den DGB Vorsitzenden Michael Sommer für diesen Abend zu gewinnen Unter dem Thema Arbeitsplätze am Wasser werden drei Hafenrundfahrten in Kooperation mit der Mannheimer Hafengesellschaft während des Katholikentages angeboten Und im Rahmen der Dauerausstellung im Technoseum zur Entwicklung der Industriegesellschaft wird Jesuitenpater Weghaus Führungen zur Entwicklung der Katholischen Soziallehre anbieten Vor dem Technoseum wird während des Katholikentages ein Truck der Fernfahrer Seelsorge stehen auf dem verschiedene Talkrunden angeboten werden Damit nicht genug Bereits vor dem Katholikentag wird am Freitag 11 Mai um 13 30 Uhr mit Unterstützung der Stadt Mannheim und der Mannheimer Feuerwehr ein großes Transparent Sonntag ein Geschenk des Himmels als Mahnung und Aufruf die Sonntagsruhe zu schützen am Turm der St Sebastianskirche am Markt aufgehängt Während des Ruhe Mob gibt es Impulse aus Politik Kirche und

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