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  • Kurpfälzer Sozialtage
    Sehr geehrter Besucher Sie verlassen nun das Webangebot der Kurpfälzer Sozialtage

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  • SOZIALTAGE 2006
    23 Oktober 2012 Arbeit braucht Würde 23 Mai 2012 Kommt jetzt der Aufbruch 11 Mai 2012 Sonntag ein Geschenk des Himmels 11 Mai 2012 Mannheimer Abende beim Katholikentag 24 April 2012 Arbeit im Quadrat 02 Mai 2011 Kurpfälzer Dialog mit Engelen Kefer 22 November 2010 Themen der Sozialtage weitertragen 12 November 2010 Sozialtage gehen in die zweite Woche 03 November 2010 Ausstellung zum Thema Gute Arbeit 02 November 2010 Sozialtage beginnen am Samstag 14 Oktober 2010 Zukunft durch Nachhaltigkeit 21 Oktober 2009 In welcher Gesellschaft wollen wir leben 24 Juni 2009 Kein Platz für Politikverdrossenheit 16 Juni 2009 Nix zu lachen Politik in Zeiten der Krise 26 November 2008 KAB traf mit den Themen der Sozialtage ins Schwarze 09 November 2008 Norbert Blüm Christliche Soziallehre gefragt wie niemals zuvor 21 Oktober 2008 4 Kurpfälzer Sozialtage in der Metropolregion 16 Juni 2008 Was wird aus unserem Sonntag 14 März 2008 Fördern statt aussondern 04 Dezember 2007 Keine Angst vor der Macht 27 November 2007 Kurpfälzer Dialog geht an den Start 27 November 2006 Dynamik der Sozialtage nutzen 17 November 2006 Hartz IV aus Unternehmersicht Bedingungsloses Grundeinkommen 15 November 2006 Satire Poesie Dialekt und Musik 13 November 2006 Gerechtigkeit aus kirchlicher Sicht

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  • SOZIALTAGE 2006
    Mannheim Landesportal Baden Württemberg 04 November 2010 Für eine gerechte Arbeitswelt einsetzen Weinheimer Nachrichten S 9 04 November 2010 Schick statt Roth bei der Eröffnung Mannheimer Morgen S 21 03 November 2010 Die Arbeitswelt soll gerechter sein Rhein Neckar Zeitung S 11 Rhein Neckar Kreis 26 Oktober 2010 Im Zentrum steht der Mensch Mannheimer Morgen S 18 03 Oktober 2010 Zukunft durch Nachhaltigkeit Kirche aktiv S 12 01 November 2009 Welche Gesellschaft wollen wir Kirche aktiv 11 2009 S 15 28 Oktober 2009 Politiker und Sozialethiker streiten über die Krise Mannheimer Morgen Ausgabe Rheinau Casterfeld 05 Juli 2009 Kein Platz für Politikverdrossenheit Kirche aktiv S 15 25 Juni 2009 Kandidaten diskutierten zum Wahlkampfauftakt Mannheimer Morgen S 21 01 Januar 2009 Sozialtage Absage an neoliberalen Welthandel Impuls 01 02 2009 S 12 Kirche und Arbeit 19 Dezember 2008 KAB traf mit den Themen der Sozialtage ins Schwarze Impuls Baden Württemberg Dezember 2008 S 2 14 Dezember 2008 Kurpfälzer Sozialtage fanden große Resonanz Konradsblatt Nr 50 S 12 27 November 2008 Die Gerechtigkeit vor Gott ist global Weinheimer Nachrichten S 15 Bergstraße 26 November 2008 Zwei Päpste ganz nah erlebt Mannheimer Morgen S 35 22 November 2008 Lösungsvorschläge für die Finanzkrise Weinheimer Nachrichten S 11 21 November 2008 Wer an sich und seine Ziele glaubt kann viel bewegen Rhein Neckar Zeitung S 6 Neckar Odenwald 21 November 2008 Den Ursprüngen des Bimbes auf der Spur Mannheimer Morgen Ausgabe Nord 17 November 2008 Robinson Crusoe zeigt wie Wirtschaft geht Rhein Neckar Zeitung S 10 Mannheim 16 November 2008 Der Mensch ist wichtiger als die Sache Konradsblatt Nr 46 S 6 15 November 2008 Nachhaltiges Wirtschaften im Bereich Energie Rhein Neckar Zeitung Mosbach 14 November 2008 Für Top Manager ist Gewinn Erzielung alles Rhein Neckar Zeitung S 5 Bergstraße Rhein Neckar 13 November 2008 Noch ist Luft in der Finanzblase Rhein Neckar Zeitung S 10 Rhein Neckar 13 November 2008 Bringt die große Finanzkrise eine kulturelle Epochenwende Rhein Neckar Zeitung S 3 13 November 2008 Nicht immer hatte Marx Unrecht Weinheimer Nachrichten S 13 Bergstraße 10 November 2008 Für eine Globalisierung der Solidarität Mannheimer Morgen S 21 10 November 2008 Was wir brauchen ist eine Gesellschaft jenseits der Gier Rhein Necvkar Zeitung S 11 Metropolregion 09 November 2008 Vierte Kurpfälzer Sozialtage Der Pilger Nr 45 S 24 09 November 2008 Global sozial gerecht Konradsblatt Nr 45 S 13 07 November 2008 Ethik in der Wirtschaft im Brennpunkt Mannheimer Morgen S 17 06 November 2008 Energierebell in Mosbach Stadtanzeiger Mosbach 05 November 2008 Moral in der Wirtschaft Rhein Neckar Zeitung S 9 03 November 2008 Europa der Menschen Global sozial gerecht Standpunkt Info Blatt DPolG Nr 44 S 6 02 November 2008 Aktuelle Fragen zu Wirtschaft und Ethik Kirche aktiv S 1 02 November 2008 Programm der 4 Kurpfälzer Sozialtage Kirche aktiv S 15 31 Oktober 2008 Soziale Marktwirtschaft Rhein Neckar Zeitung S 5 31 Oktober 2008 Beitrag zur Meinungsbildung Rheinpfalz S MA 31 Oktober 2008 Ethik und Moral in Wirtschaft und Gesellschaft Weinheimer Nachrichten

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  • SOZIALTAGE 2006
    im wahrsten Sinne des Wortes ärmer wäre wenn man den Bedarf an Arbeitskräften in der Zukunft in Deutschland betrachtet Alt Oberbürgermeister Gerhard Widder brachte es bei seinem Vortrag zum Thema Solidarität ein Begriff von gestern auf den Punkt Es genügt nicht etwas an ein oder zwei Stellschrauben in unserer Gesellschaft zu verändern so Widder sondern wir brauchen eine grundlegende Neuorientierung Und hierzu so Widder sei er dem neuen Papst für die stetig mahnenden Worte dankbar Für den Gewerkschafts Boss Frank Bsirske Verdi ist es eine gute und wichtige Tradition dass bei den Sozialtagen in der Region Rhein Neckar sich alle gesellschaftlichen Gruppierungen in Räumen der Kirche treffen und miteinander ins Gespräch kommen Es genügt nicht ab und an miteinander Freundlichkeiten auszutauschen sondern man müsse zuhören und voneinander lernen so Bsirske Kritische Anfragen an die beiden Kirchen gab es beim Vortragsabend mit Prof Dr Gerhard Wegner der einer der Mitautoren der Ökumenischen Sozialinitiative 2014 war einer Art Sozialwort der Deutschen katholischen und evangelischen Bischofskonferenzen Zu ungenau seien die Aussagen dieser Initiative Und es sei ein Skandal befand Ulf Bergemann dass man sich zu keiner Aussage über den Mindestlohn einigen konnte Die Kirche müsse deutlicher und schärfer ihr Wort erheben wenn es um soziale Themen in der Gesellschaft gehe Der religiöse Aspekt kam bei dem Sozialtagen selbstverständlich auch nicht zu kurz Neben dem festlichen Eröffnungsgottesdienst und einem alttestamentlichen Vortrag über das Thema Solidarität in der Bibel gab es in der zweiten Hälfte der Sozialtage einen Besinnungsnachmittag über die Aussagen von Papst Franziskus Mir ist eine verbeulte und beschmutzte Kirche lieber sagte der Papst Er fordert alle in der Kirche auf hinaus zu den Armen und Benachteiligten zu gehen und für sie da zu sein ohne wenn und aber Der Ausklang der 7 Kurpfälzer Sozialtage war ein Abend mit Musik und Kabarett Pianistin

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  • SOZIALTAGE 2006
    Sozialtage Station in der DiakoniekirchePlus Lutherkirche Ecke Dammstr Lutherstr machen Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeit KDA der evangelischen Partnerorganisation der KAB statt Prof Dr Gerhard Wegner EKD Hannover Evangelische Kirche Deutschlands wird ab 19 30 Uhr über die gemeinsame Sozialinitiative von katholischer und evangelischer Kirche referieren Gemeinsam für eine gerechte Gesellschaft das Ökumenische Sozialwort 2014 lautet das Thema Nach 1997 haben die beiden Kirchen wieder ein gemeinsames Wort zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland veröffentlicht Die ökumenische Sozialinitiative will erneut Denkanstöße geben Einer der Mitautoren Prof Dr Gerhard Wegner kann uns hier Einblicke in dessen Entstehung geben Am Sonntag 23 November präsentieren die Pianistin Anke Helfrich und der Kabarettist Prof Dr Hans Peter Schwöbel ein Potpourri aus Musik Satire Poesie und Kurpfälzer Dialekt Um 18 Uhr geht es los im Pfarrzentrum St Jakobus in Mannheim Neckarau Rheingoldstr 9 unter dem Motto Wir müssen uns das Leben nehmen KAB der guten Hoffnung ein Feuerwerk aus Wort und Ton Der Eintritt kostet im Vorverkauf 8 Euro Pfarramt St Jakobus oder dem KAB Sekretariat Tel 0621 25107 an der Abendkasse 12 Euro Anke Helfrich und Hans Peter Schwöbel glauben an die Kraft des Aufrechten Gangs

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  • SOZIALTAGE 2006
    Das gelte für alle Menschen und sie bedeute auch Freiheit in der Lebensgetaltung Der Mensch sei immer auf andere angewiesen Solidarität sei nicht Mitleid sie sei die feste und beständige Entschlossenheit sich für andere einzusetzen Wenn Gruppen solidarisch seien so der Referent wüßten sie wann sie andere stören Der Papst meint wir seien in einer ethischen Krise Hier gehe es nicht nur um Solidarität Der Papst sieht dass das Menschenleben vor allem Marktgeschehen sei Es gehe darum dem Menschen die Würde zu belassen und ihn am allgemeinen Wohl teilhaben zu lassen Die Welt der Wirtschaft schätze den Begriff Solidarität nicht sehr Sie leide an mehr als einer Wirtschafts oder Finanzkrise es sei eher eine Krise in der Anthropologie in der Sicht vom Menschen Bürger sein wird nicht ethnisch entschieden sondern es sei eine ethische Frage Die Marktwirtschaft beruhe auf dem System des Wettbewerbs sagte der Referent Der Motor des Systems sei der Egoismus Wir sind eine Gemeinschaft in der der Starke gewinnt Nicht die Tugenden stehen im Vordergrund sondern das Ich Arbeit wird vom Schutz befreit Banken werden ohne Aufsicht gelassen das war die Liberalisierung und die Deregulierung Man vergaß eigentlich was soziale Marktwirtschaft besagte Die Überzeugung war dass der Markt alles regle Aber dabei kämen Menschen unter die Räder Solidarität ist die Basis für die Trias Demokratie Sozialstaatlichkeit und Recht Diese Trias ist die Basis für unser Grundgesetz Schon Aristoteles benennt diese Basis mit Ethik Ökonomie und Politik Wenn die Ethik Not leidet ist das andere gestört Solidarität ist die Voraussetzung für einen Sozialstaat ohne das gibt es keine soziale Sicherheit Ein Autor meint dass die Solidarität im System des Rechts nicht über ein Mauerblümchen Dasein hinausgekommen sei Im Grundgesetz gibt es keine konkreten Vorstellungen für die Verfassung Es läuft auf permanente Bemühungen für den Staat hinaus Die Werte

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  • SOZIALTAGE 2006
    2014 spricht Altoberbürgermeister Gerhard Widder ab 19 30 Uhr im Gemeindezentrum St Elisabeth MA Gartenstadt Am Kieferbühl Langer Schlag zum Thema Solidarität ein Begriff von gestern Der Wertewandel in unserer Gesellschaft wirft die Frage nach dem Stellenwert der Solidarität auf Hat Solidarität noch wirkliche Bedeutung in einer Gesellschaft die um mit Guy Standing zu formulieren einer Ökonomie gehorcht die danach strebt die ganze Welt als angewandte Betriebswirtschaft zu behandeln Welche Spannweite hat Solidarität heute Ist es ein eher räumlicher begrenzt zu verstehender Begriff oder kann diese auch global verstanden werden Entwickelt sich die Solidarität zunehmend im Sinne eines Placebos für politische und wirtschaftliche Kollateralschäden Fragen auf die das Referat keine Antworten geben kann Fragen jedoch die Anlass sein sollten Antworten gemeinsam zu finden Guy STANDING britischer Professor für Entwicklungsstudien an der University of London Zitat Süddeutsche Zeitung 25 9 2014 Gleich einen Tag später Dienstag 18 November 2014 kommt Verdi Chef Frank Bsirske nach MA Seckenheim und spricht ab 19 30 Uhr im Gemeindezentrum St Clara der Pfarrei St Ägidius Stengelstr 4 zum Thema SOLIDARITÄT GESTALTEN WEGE DER GEWERKSCHAFTEN FÜR EINE GERECHTERE WELT Mehr als 70 Prozent der Beschäftigten sind in Deutschland in Dienstleistungsberufen tätig Tendenz steigend Bei den Dienstleistungen

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  • SOZIALTAGE 2006
    er Jahren lag die Relation noch bei 1 6 Die Schere öffnet sich also weiter Die biblische Tradition weist darauf hin dass Solidarität eine andere Verteilung fordert Was aber wenn ein Teil der Menschheit und gerade die politische und ökonomische Führung nicht meint dass eine andere Verteilung nötig sei Da geschieht das was heute geschieht die Ungerechtigkeit wächst Und wir sehen sehr wohl dass dieser Hunger nicht nur still und friedlich wächst Der Referent wies darauf hin dass Solidarität nicht ohne die Bereitschaft mitzugehen möglich ist Er zeigt den Grundgedanken im AT auf wo der Name Jahwe in der Erklärung von Martin Buber heißt Ich bin wo du bist So erschließt die Bibel die Solidarität Gottes mit Welt und Menschen Er ist ein Gott der sich um die Menschen kümmert und sich einmischt d h herniedersteigt Gottes Schöpfung sei eine Gabe für das Leben die Lebensgrundlagen sind für alle nicht nur für Raffer und Häufung Denn durch Raffen und Häufen der Lebensgrundlagen geschehe massives Unrecht Menschen der Bibel z B Rut zeigten dass es auch anders geht Und die Propheten rufen zu dieser Solidarität auf Viele Bilder im AT zeigten auf wo Gott in der Nähe der Menschen ist Er ist auf ihrer Seite er kämpft mit ihnen und für sie gegen die Feinde Er wird der Her zog der Gläubigen denn er zieht vor ihnen her Der Klageschrei der Unterdrückten dringt zu Gott Darum hörte Mose auch die Stimme Gottes nicht in einem prächtigen Baum sondern im Dornbusch der auch noch brennt Ex 3 7ff Elia trifft die Stimme des Herrn nicht im Sturm nicht im Erdbeben sondern im verschwebenden Schweigen dem linden Säuseln Und in Mt 25 35f heißt es ich war hungrig obdachlos krank und ihr habt mich besucht Also auch hier die Nähe zum Opfer ist

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