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  • SOZIALTAGE 2006
    in Sasbach von 1963 bis 1964 studierte er ab 1964 Philosophie und Theologie in Freiburg und Würzburg Am 15 5 1969 empfing er die Priesterweihe Danach wirkte er als Vikar in Markdorf und Offenburg 1970 wurde er zum Diözesankurat für die Pfadfinderschaft St Georg ernannt Von 1972 bis 1981 wirkte er als Diözesanjugendseelsorger 1981 wurde er Pfarrer von St Peter und Paul in Karlsruhe Durlach ab 1989 auch von St Cyriak in Stupferich Im Jahre 1992 wurde er zum Regionaldekan der Region Mittlerer Oberrhein Pforzheim ernannt und gleichzeitig zum Pfarradministrator der Pfarrgemeinde St Franziskus in Karlsruhe bestellt Rainer Klug arbeitete im Priesterrat Diözesanrat und Diözesanpastoralrat im Diözesanvorstand des Verbandes der Kath Kindertagesstätten und seit 1993 als Mitglied in der diözesanen Kommission für Liturgie mit Er war 5 Jahre Polizeiseelsorger an der Landespolizeischule in Durlach Seit 1981 ist er Vorstandsmitglied des Verbands Kath Mädchensozialarbeit IN VIA und von 1991 2003 dessen Geistlicher Beirat Von Papst Johannes II wurde er zum Titularbischof von Ala Miliaria und Weihbischof in Freiburg ernannt und am 29 Juni 2000 im Münster zu Freiburg konsekriert Erzbischof Dr Oskar Saier hat ihn zum Bischofsvikar für Orden und zum Referenten für die Ausländerseelsorge ernannt Von der Deutschen Bischofskommission wurde er in die Kommission für Erziehung und Schule und in die Kommission Liturgie gewählt Bundesvorsitzender der CDA Karl Josef Laumann CDU MdL NRW Minister a D Fraktionsvorsitzender der CDU Landtagsfraktion im Landtag von Nordrhein Westfalen Staatsminister a D Maschinenschlosser Geboren am 11 Juli 1957 in Riesenbeck verheiratet drei Kinder Hauptschule Ausbildung als Maschinenschlosser Grundwehrdienst 1977 bis 1978 Bis 1990 als Maschinenschlosser beschäftigt bei der Firma Niemeyer in Riesenbeck Betriebsratsmitglied bis 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages von 1990 bis 2005 Minister für Arbeit Gesundheit und Soziales des Landes NRW vom 24 Juni 2005 bis 14 Juli 2010 Mitglied der CDU seit

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  • SOZIALTAGE 2006
    Datenschutz Rechtliche Hinweise KAB Rhein Neckar 6 Kurpfalzer Sozialtage Datum 11 November 2012 Ort Metropolregion Rhein Neckar eine Veranstaltung der

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  • SOZIALTAGE 2006
    ständig Höchstleistungen zu bringen und zu konsumieren Zur Würde jedes und jeder Einzelnen gehört auch die Würde ihrer Arbeit Deshalb kämpft sie für Mindestlöhne für die klare Begrenzung von Leiharbeit für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegen prekäre Beschäftigung und dafür dass Mann und Frau für die gleiche Tätigkeit endlich auch gleich entlohnt werden Dass die politische Arbeit von Andrea Nahles wesentlich aus ihrem katholischen Glauben heraus motiviert ist hat viele überrascht Frau gläubig links wie geht das zusammen Weitere Informationen zu Andrea Nahles MdB SPD Generalsekretärin Andrea Nahles wurde am 20 Juni 1970 in Mendig geboren ist verheiratet und hat eine Tochter wohnhaft in Weiler bei Mayen Beruf Literaturwissenschaftlerin M A Fächer neuere und ältere Germanistik sowie Politikwissenschaften Abschluss bei Prof Jürgen Fohrmann 1988 Eintritt in die SPD 1989 Gründung des SPD Ortsvereins Weiler von 1989 bis 2007 Vorsitzende des Ortsvereins 1993 bis 1995 Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland Pfalz 1995 bis 1999 Bundesvorsitzende der Jusos seit 1997 Mitglied im SPD Parteivorstand 1998 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages 1999 bis 2009 Mitglied des Kreistages Mayen Koblenz 1999 bis 2009 Vorsitzende des SPD Kreisverbandes Mayen Koblenz 2000 bis 2008 Vorsitzende des Forum Demokratische Linke 21 2000 Mitbegründerin 2004

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  • SOZIALTAGE 2006
    Prof Dr Peter Bofinger Prof Dr Peter Bofinger wurde am 18 09 1954 in Pforzheim geboren 1973 1978 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken 1984 Abschluss der Promotion Dr rer pol 1990 Abschluss der Habilitation an der Rechts und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes 1978 1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 1981 1985 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Dr Wolfgang Stützel Universität des Saarlandes 1985 1990 Mitarbeiter in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Landeszentralbank in Baden Württemberg seit Februar 1987 Bundesbankoberrat WS 1990 91 Vertretung einer C3 Professur für Volkswirtschaftslehre an der Universität Kaiserslautern SS 1991 Vertretung einer C4 Professur für Wirtschaftspolitik an der Universität Konstanz WS 1991 92 Vertretung des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen C4 an der Universität Würzburg seit August 1992 Ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg seit März 2004 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Sonstige Tätigkeiten April Juni 1987 Forschungsaufenthalt beim Research Department des International Monetary Fund Forschungsstipendium der Fritz Thyssen Stiftung April Mai 1990 Visiting Scholar im Research Department der Federal Reserve Bank of St Louis September Oktober 1991 Visiting Scholar IMF Research

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  • SOZIALTAGE 2006
    Rente sind notwendig Weitere Informationen zu Peter Weiß MdB Vorsitzender der CDU CSU Arbeitnehmergruppe Peter Weiß wurde am 12 März 1956 in Freiburg im Breisgau geboren aufgewachsen in Reute bei Emmendingen drei Kinder Studium der kath Theologie in Freiburg und Tübingen Zeitungsvolontariat und Redakteurstätigkeit in München Seit 1985 Mitarbeiter in der Bundeszentrale des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg zuletzt als Referatsleiter im Generalsekretariat und als Geschäftsführer der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Religionspädagogik und Pflege in Freiburg derzeit beurlaubt zur Wahrnehmung des Bundestagsmandats Seit 1998 direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Emmendingen Lahr im Deutschen Bundestag Aufgaben in Parlament und Fraktion Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU CSU Bundestagsfraktion und Mitglied des Fraktionsvorstandes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales Berichterstatter für Alterssicherung Rentenversicherung stellv Mitglied im Haushaltsausschuss Vorsitzender des Arbeitskreises Lateinamerika in der CDU CSU Bundestagsfraktion Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südosteuropa Aufgaben in der CDU Bezirksvorsitzender der CDU Sozialausschüsse Südbaden Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft Mitglied des Bezirksvorstands der CDU Südbaden Mitglied des Bundesfachausschusses der CDU für internationale Zusammenarbeit und Menschenrechte Mitglied des Bundesfachausschusses der CDU für Sozial und Arbeitsmarktpolitik Ehrenamtliche Aufgaben in der Kirche Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ZdK Sprecher des ZdK Sachbereiches 9 Weltkirchliche Solidarität und Entwicklungszusammenarbeit Mitglied des Diözesanrates der Katholiken

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  • SOZIALTAGE 2006
    Diplom Pädagogik an der RWTH Aachen und der Universität zu Köln 1986 1989 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln Mitarbeit am vom BMJFFG geförderten Bildungsprojekt Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Zusammenarbeit mit der BAG Familienbildung 1990 1992 Planung Durchführung und Organisation des Chorfestes in Köln beim Deutschen Sängerbund 1993 2004 Frauen und Bildungsreferentin der KAB Westdeutschlands Leiterin des Frauenbildungswerkes sowie Mitarbeit an dem Konzept Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverbandes der KAB Mitarbeit und Leitung zahlreicher verbandlicher Kommissionen und Arbeitsgruppen zu den Themen des Verbandes seit 2004 Wissenschaftliche Referentin der Stiftung Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung ZASS der KAB Deutschlands Konzeption und Leitung zweier stiftungseigener Modellprojekte Dr Michael Schäfers Dr Michael Schäfers wurde am 13 Juli 1962 in Paderborn geboren verheiratet drei Kinder 1981 Abitur am Gymnasium Theodorianum Paderborn 1981 1982 Zivildienst im Collegium Salesianum Paderborn 1981 1989 Studium der Sozialwissenschaften der Katholischen Theologie und der Erziehungswissenschaften an der Universität Paderborn Bielefeld und Münster Stipendium des Bischöflichen Stipendiatenwerks Cusanuswerk 1989 1992 Promotionsstipendium des Landes Nordrhein Westfalen und des Bischöflichen Stipendiatenwerks Cusanuswerk Auslandsaufenthalte in Peru und Brasilien 1989 1993 Projektmitarbeiter am Lehrstuhl für Praktische Theologie der Universität Paderborn bei Prof Dr Norbert Mette Projekte Kirche in der Stadt Zukunft der

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  • SOZIALTAGE 2006
    Kopf auf die Füße gestellt werden Das Kapital hat den Menschen zu dienen und nicht die Menschen zu beherrschen Heute ist es vielfach umgekehrt In Politik und Wirtschaft gehen die ethischen Grundlagen immer mehr verloren Weitere Informationen zu Dr Heiner Geißler Bundesminister a D CDU Dr Heiner Geißler wurde am 03 März 1930 geboren katholisch verheiratet und hat drei Kinder Studium der Philosophie und Rechtswissenschaften in München und Tübingen Promotion 1960 an der Universität Tübingen Er war nach dem zweiten Staatsexamen Richter von 1967 1977 Minister für Soziales Jugend Gesundheit und Sport des Landes Rheinland Pfalz von 1982 1985 Bundesminister für Jugend Familie und Gesundheit von 1977 1989 Generalsekretär der CDU 25 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestages Heute gilt sein Einsatz den Frauenrechten der Einführung einer Internationalen Ökosozialen Marktwirtschaft und der direkten Bürgerbeteiligung Mit seinem Buch Die neue Soziale Frage 1976 eröffnete er eine neue Perspektive der Sozialpolitik Zahlreiche Veröffentlichungen u a Bergsteigen 1997 Das nicht gehaltene Versprechen 1997 Zeit das Visier zu öffnen 1998 Wo ist Gott Gespräche mit der nächsten Generation 2000 Intoleranz Vom Unglück unserer Zeit 2002 Was würde Jesus heute sagen Die politische Botschaft des Evangeliums September 2003 9 Monate Spiegel Bestseller OU TOPOS Suche nach

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  • SOZIALTAGE 2006
    der Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt Baden Württemberg August 2006 Juli 2007 Geschäftsführer des Bezirksverbands Stuttgart der Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt Januar 2001 Juli 2007 Geschäftsführer des Bezirksverbands Südwürttemberg der Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt Mai 1995 Dezember 2000 Geschäftsführer des Bezirksverbands Reutlingen Tübingen der Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt Januar 1993 April 1995 Gewerkschaftssekretär der Industriegewerkschaft Bau Steine Erden in Ulm Juli 1991 Dezember 1992 Ausbildung zum Gewerkschaftssekretär bei der Industriegewerkschaft Bau Steine Erden Besuch der Sozialakademie in Dortmund mit den Schwerpunkten Volks und Betriebswirtschaft Arbeitswissenschaft und Arbeitsrecht September 1985 Juni 1991 Tätigkeit als Fliesen Platten und Mosaikleger bei der Firma Rehfuss in Ulm Wahl in den Betriebsrat und Betriebsratsvorsitzender September 1982 August 1985 Ausbildung zum Fliesen Platten und Mosaikleger Schulen 1974 1982 Grund und Hauptschule in Neu Ulm Qualifizierender Hauptschulabschluss Gewerkschaftliches Engagement 2007 heute Bezirksvorstandsmitglied DGB Baden Württemberg 2005 2009 Mitglied des Gewerkschaftsbeirats der IG BAU 2008 heute Tarifausschuss beim Ministerium für Arbeit und Soziales Baden Württemberg 2008 heute Mitglied des Aufsichtsrats der Ed Züblin AG 2007 heute Mitglied des Beirats der Urlaubs und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft 2001 heute Mitglied des Regionalbeirats der IKK Reutlingen Tübingen Zollernalb 1998 2005 Mitglied in der Vertreterversammlung der Württembergischen Bauberufsgenossenschaft 1993 1995 Mitglied der Selbstverwaltung

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