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  • SOZIALTAGE 2006
    Weiterentwicklung von Tarifautonomie und Flächentarifvertrag beitragen Beides werden wir gebrauchen auch in der Zukunft die Tarifautonomie und den Flächentarifvertrag aber angepasst an die Gegebenheiten von heute Oberstes Ziel sollte hierbei der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen sein Weitere Informationen zu Dr Rainer Dulger Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall Rainer Dulger wurde am 18 02 1964 als jüngster Sohn des Unternehmers Viktor Dulger und seiner Frau Sigrid in Heidelberg geboren Er studierte nach seiner Schulausbildung und Ableistung des Wehrdienstes von 1984 bis 1991 Maschinenwesen mit Vertiefungsrichtung Fertigungstechnik und Feinwerktechnik an der Universität Kaiserslautern Nach seiner Diplomarbeit und Tätigkeit bei der AUDI AG in Ingolstadt trat er 1992 die Stelle des Assistenten der Geschäftsleitung im elterlichen Betrieb der ProMinent Dosiertechnik GmbH in Heidelberg an Dort errichtete er unter anderem die Membranproduktion auf Malta und führte sowohl die Membrantechnologie als auch die Elastomer Verarbeitung bei ProMinent ein Im Jahre 1995 wurde er dort Konstruktions und 1997 Entwicklungsleiter er initiierte in dieser Funktion den Aufbau und die Neugestaltung des gesamten Entwicklungsbereiches sowie die Umstellung auf Projektarbeit In den Jahren 1994 bis 1998 erfolgte die berufsbegleitende Promotion an der Universität Kaiserslautern zum Doktor der Ingenieurwissenschaften Dr Ing Seit 1998 ist er bei ProMinent Mitglied der

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  • SOZIALTAGE 2006
    Lebensstil auf eine nachhaltige Wirtschaftspolitik einen neuen Umgang mit Geld Modelle von sozialer Grundsicherung Ökobonus und viele persönliche Möglichkeiten um die Wirtschaft nach den eigenen Idealen zu steuern Weitere Informationen zu Dr Wolfgang Kessler Wolfgang Kessler geboren 1953 im oberschwäbischen Ravensburg ist promovierter Wirtschafts und Sozialwissenschaftler Der Publizist Franz Alt bezeichnete ihn einmal als Ökonom und Schwabe Kessler war nach seinem Studium beim Internationalen Währungsfonds in Washington über den er auch seine Dissertation schrieb Nach seiner Rückkehr nach Deutschland betrieb er neun Jahre lang ein Pressebüro spezialisiert auf wirtschaftspolitische Hintergrundberichte vor allem aus der Weltwirtschaft für süddeutsche Tageszeitungen und Rundfunkanstalten Seit knapp zwanzig Jahren leitet Kessler das Ressort Politik und Gesellschaft bei der kirchenunabhängigen christlichen Zeitung Publik Forum seit knapp zwölf Jahren ist er Chefredakteur dieser Zeitschrift Er ist ein gefragter Gesprächspartner weil er Wirtschaft und Ethik zusammen denkt und komplizierte wirtschaftliche Zusammenhänge einfach erzählen kann Aus diesem Grund war und ist er regelmäßiger Gast in Fernsehsendungen Talkshows und auf Podien verschiedenster Veranstaltungen Am 16 November 2007 wurde Wolfgang Kessler mit dem Internationalen Bremer Friedenspreis ausgezeichnet für sein öffentliches Wirken für Frieden Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung Wolfgang Kessler ist verheiratet und hat einen Sohn Seine aktuellen Bücher Weltbeben Auswege

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  • SOZIALTAGE 2006
    uns seine Visionen vor Weitere Informationen zu Pater Dr Jörg Alt Gründer der Initiative Steuer gegen Armut Jörg Alt wurde 1961 in Saarbrücken geboren 1981 Eintritt in den Jesuitenorden 1981 Abitur am neusprachlich naturwissenschaftlich mathematischen Albert Einstein Gymnasium in Frankenthal Pfalz 1983 1985 Grundstudium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München Erlangung des Bakkalaureats in Philosophie 1988 1991 Grundstudium der Theologie am Heythrop College der University of London Erlangung des Bachelor of Divinity BD 1993 Priesterweihe 1998 2001 Hauptstudium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München Erlangung des Magister Artium M A in Sozialethik 2003 Promotion zum Dr phil im Fachbereich Soziologie an der Humboldt Universität zu Berlin Berufliche Tätigkeiten u a 1986 1988 Mitarbeit bei der Beratungsstelle für Asylbewerber des Diözesan Caritasverbands Würzburg Gründung des Freundeskreises für ausländische Flüchtlinge im Regierungsbezirk Unterfranken 1992 1995 Halbtagsstelle als Kaplan in der Pfarrei St Georg in Leipzig Gohlis daneben Ausländer beauftragter für das Katholische Dekanat Leipzig Mitarbeit im Leipziger und Sächsischen Flüchtlingsrat 1995 1997 Koordination des Bundesdeutschen Initiativkreises für das Verbot von Landminen 1997 1999 Forschungsprojekt zur Lebenssituation illegaler Migranten in Leipzig 2000 2005 Weitere Forschung und Publikation zum Thema illegale Migration u a Mitarbeit bei der vom

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  • SOZIALTAGE 2006
    Gewerkschaftsbundes DGB Zurzeit ist sie Dozentin an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Schwerin hat einen Lehrauftrag an der Freien Universität Berlin und leitet darüber hinaus den Arbeitskreis Sozialversicherung im Sozialverband Deutschland SoVD Ursula Engelen Kefer war von 1986 bis 2009 Mitglied im Parteivorstand der SPD und hat bei der Bundestagswahl am 27 September 2009 als Direktkandidatin im Wahlkreis Ingolstadt kandidiert Im Juli 2009 wurde sie in den Landesvorstand der SPD Bayern gewählt Ursula Engelen Kefer studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und wurde 1970 mit der Arbeit Umschulung in einer wachsenden Wirtschaft dargestellt am Beispiel der USA promoviert Zunächst war sie als freie Journalistin in New York tätig später als Wissenschaftlerin am Wirtschafts und Sozialwissenschaftlichen Institut des DGB 1974 wurde sie Referatsleiterin für Internationale Sozialpolitik beim DGB Von 1980 bis 1984 war sie dort Leiterin der Abteilung Arbeitsmarktpolitik 1984 übernahm sie das Amt des Vizepräsidenten der Bundesanstalt für Arbeit 1990 wählte der DGB Bundeskongress Ursula Engelen Kefer zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Diese Funktion hatte sie bis Mai 2006 In dieser Zeit war sie alternierende Vorsitzende von Vorstand und später Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit Darüber hinaus war sie über mehrere Jahre auch alternierende Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung des Bundes vormals Verband Deutscher Rentenversicherungsträger Von 1985 bis 2010 war sie Mitglied in der Kammer für Soziale Ordnung der Evangelischen Kirche Deutschland und hat die Gewerkschaften über zwei Amtsperioden in der Synode der Evangelischen Kirche vertreten Ebenfalls war sie zwei Amtsperioden Mitglied im Senat der Max Planck Gesellschaft sowie Mitglied im ZDF Fernsehrat Auf internationaler Ebene war Ursula Engelen Kefer in verschiedenen Gremien tätig Von 1991 bis 2008 vertrat sie den DGB im Verwaltungsrat der Internationalen Arbeitsorganisation IAO Darüber hinaus war sie Mitglied im Wirtschafts und Sozialausschuss der Europäischen Union 1978 bis 1986 und 1990

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  • SOZIALTAGE 2006
    IG Metall Berthold Huber wurde 1950 in Ulm geboren Seit dem 6 November 2007 ist er Erster Vorsitzender der IG Metall Berthold Huber wuchs mit sechs Geschwistern in Herrlingen in der Nähe von Ulm auf Nach dem Abitur am humanistischen Humboldt Gymnasium Ulm zwei Jahre hatte er als Internatsschüler am Peutinger Gymnasium Ellwangen verbracht und Ableistung des Zivildienstes absolvierte Huber ab 1971 eine Ausbildung als Werkzeugmacher Im erlernten Beruf war er anschließend bei der Firma Kässbohrer heute Evo Bus in Ulm tätig Zwischen 1985 und 1990 studierte er an der Universität Frankfurt Geschichte Philosophie und Politik 1971 trat er der Gewerkschaft IG Metall bei Huber engagierte sich als Betriebsrat und wurde 1977 Betriebsratsvorsitzender Nach seinem Studium wurde er 1990 hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der IG Metall und war kurze Zeit mit dem Aufbau der Gewerkschaft in Ostdeutschland beschäftigt Von 1991 bis 1993 war er als Abteilungsleiter des 1 Vorsitzenden der IG Metall Franz Steinkühler und anschließend nach dessen Rücktritt bis 1998 als koordinierender Abteilungsleiter des 2 Vorsitzenden und späteren Arbeitsministers Walter Riester tätig Danach wechselte er zur IG Metall Baden Württemberg wo er bis 2003 Bezirksleiter war In dieser Zeit wurde der Entgeltrahmen Tarifvertrag ERA TV in Baden Württemberg abgeschlossen Seit 2003

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  • SOZIALTAGE 2006
    zu Hans Ulrich Jörges stern Hans Ulrich Jörges wurde 1951 in Salsungen Thüringen geboren Er ist seit 1 September 2007 Mitglied der Chefredaktion der Illustrierten Stern und Chefredakteur für Sonderaufgaben des Verlags Gruner Jahr Jörges lebte bis 1957 in der DDR siedelte dann mit seiner Familien in die Bundesrepublik über Er wuchs in Frankfurt am Main auf und absolvierte ein Volontariat bei der Nachrichtenagentur Vereinigte Wirtschaftsdienste VWD Anschließend arbeitete er als Chef vom Dienst für VWD Gleichzeitig studierte er Gesellschaftswissenschaften lebte in einer Wohngemeinschaft ohne Privatbesitz 1977 wurde er stellvertretender Leiter des Inlandsressorts der Nachrichtenagentur Reuters in Bonn leitete von 1979 bis 1981 das Berliner Agenturbüro anschließend das in München 1985 holte ihn Heiner Bremer zum Bonner Büro des Stern 1986 ging er als Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung nach Düsseldorf 1989 wurde er beim Stern Ressortleiter Politik 1990 stellvertretender Chefredakteur 1992 wechselte er in die Entwicklungsredaktion der im Aufbau befindlichen neuen Wochenzeitung Die Woche Seit Erscheinen der ersten Ausgabe im Februar 1993 war er zunächst Chef des Politikressorts dann stellvertretender Chefredakteur Von Januar bis Dezember 2001 war er Chefredakteur des Wochenblattes Seit Mai 2002 war Jörges wieder stellvertretender Chefredakteur des Stern und leitete bis August 2007 das Hauptstadtbüro in

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  • SOZIALTAGE 2006
    Macht zu streben Stärke sieht er als Persönlichkeitsqualität Macht eher als Eigenschaft von Ämtern Positionen und Strukturen Kann Kunst dabei helfen Und wie Es gehört zu den ureigensten Aufgaben von Satire und Poesie von Denk Fühl und Sprachpflege von Kreativität und Können die Individuen zu stärken im Spannungsfeld zwischen Mensch und Macht Persönlichkeitsstärke verbunden mit der Kraft zur Gemeinschaft sieht Schwöbel als wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Überwindung von Resignation Rücksichtslosigkeit und der Neigung Dinge Natur und Menschen in einer Wegwerfgesellschaft untergehen zu lassen Ökonomie Politik Wissenschaft Pädagogik Alltagskultur und Kunst legitimieren sich ausschließlich als Beiträge zum aufrechten Gang Weitere Informationen zu Prof Dr Hans Peter Schwöbel 1945 in Buchen Odenwald geboren Lebt seit 1952 in Mannheim Volks und Realschule in der Waldschule MA Gartenstadt Lehre und Berufstätigkeit als Kfz Mechaniker Mittlere Reife und Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg seit 1967 mit der Lehrerin und Schriftstellerin Susanna Martinez verheiratet Sie ist mit ihrer Arbeit und ihren Ideen an allen Projekten wesentlich beteiligt 1967 1972 Studium in Mannheim Abschluss Diplom Soziologe zur Finanzierung von Schule und Studium Arbeit als Kfz Mechaniker Bauschlosser Bierfahrer Lagerarbeiter Statist am Theater Nachhilfelehrer Erwachsenen und Jugendbildner Längerfristige Arbeits und Studienaufenthalte in Somalia Iran Puerto Rico Gambia Senegal

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  • SOZIALTAGE 2006
    Krämer Die Frage der sozialen Gerechtigkeit überschreitet die Grenzen der Länder und Generationen Wie gestalten wir unsere Gesellschaft damit auch morgen ein gutes Leben für alle und eine gute Arbeit für alle möglich ist Weitere Informationen zu Pfarrer Albin Krämer Bundespräses der KAB Deutschlands Albin Krämer wurde 1957 in Aschaffenburg geboren Studium der Theologie in Würzburg und Münster Westfalen Priesterweihe 1984 in Würzburg Kaplan in Schweinfurt und Würzburg Diözesankurat der

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