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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Ökoprofit: Umwelt schonen und Geld sparen
    Besucher mit einem großen Sonnensegel und einer solar überdachten Fußgängerbrücke Zwischen den Kirchen von Gelsenkirchen Zwischen den beiden Kirchen der Stadt hat die Sparkasse Gelsenkirchen ihre Dächer mit Solaranlagen bestückt Gelsenwasser AG Die Hauptverwaltung der Gelsenwasser AG deckt den Energiebedarf in ihrem Neubau überwiegend aus regenerativen Energien Schalker Verein Der weltweit erste Solarbunker steht auf dem ehemaligen Industriegelände des Schalker Vereins LOXX Sonnenstrom und Regenwasser sammelt das Dach der internationalen LOXX Unternehmensgruppe Grossmarkt 911 Kilowatt Peak ist die Leistung dieser Solarstromanlage auf den Dächern des Recyclinghofs von GELSENDIENSTE Bergmannsheil Buer Mehr Solarmodule als Betten hat das Bergmannsheil Buer 604 Solarmodule und rund 500 Betten im Akutkrankenhaus im Bild incl Kinder und Jugendklinik sowie Rehaklinik am Berger See Start Projekte Ökoprofit Umwelt schonen und Geld sparen Präsentation der Zwischenergebnisse Was haben Borussia Dortmund und Schalke 04 gemeinsam Nichts werden Fußballfans antworten Falsch Es gibt ein Interesse das beide Bundesligisten eint Es ist dasselbe Interesse das auch die ThyssenKrupp Electrical Steel GmbH die gefeba Elektro GmbH oder die St Vincenz Hospital GmbH und 13 weitere Betriebe aus Gelsenkirchen Gladbeck und Herne verbindet Betriebskosten senken Umwelt schonen Ebenso wie die beiden Bundesligisten haben die 16 Betriebe an Ökoprofit teilgenommen Dieses Schulungsprogramm entwickelt von

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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Solardörfer in den Anden: EcoAndina
    Grossmarkt 911 Kilowatt Peak ist die Leistung dieser Solarstromanlage auf den Dächern des Recyclinghofs von GELSENDIENSTE Bergmannsheil Buer Mehr Solarmodule als Betten hat das Bergmannsheil Buer 604 Solarmodule und rund 500 Betten im Akutkrankenhaus im Bild incl Kinder und Jugendklinik sowie Rehaklinik am Berger See Start Projekte Solardörfer in den Anden EcoAndina Mit Hilfe aus Gelsenkirchen heizen backen und kochen immer mehr Dörfer in den Anden solar Alles begann mit einem Kooperationsvertrag des Fördervereins der Solarstadt Gelsenkirchen und der argentinischen Umweltorganisation EcoAndina im September 2005 Die gemeinnützige argentinische Nichtregierungsorganisation Fundación EcoAndina ist eine Partnerorganisation des Fördervereins Solarstadt Gelsenkirchen e V und fördert den Aufbau von Solardörfern im Andenhochland Vereinbart wurde ein wechselseitiger Informationsaustausch und die gegenseitige Unterstützung bei der Entwicklung von Projektideen Zwei Jahre später Mitte März 2007 berichtete Heinrich Kleine Hering ein ehemaliger Bürger der Stadt Gelsenkirchen Mitgründer von EcoAndina im Rahmen einer Abendveranstaltung an Hand von Bildern über die Solardörfer in den Anden und zeigte Mitwirkungsmöglichkeiten für die Solarstadt Akteure in Gelsenkirchen auf Für die Colla Indianer des argentinischen Andenhochlandes sind einheimische Sträucher und Bäume bisher die wichtigste Energiequelle Über 150 Tonnen jährlich verbraucht ein mittleres Dorf alleine zum Kochen von Mahlzeiten und Tee Warmes Wasser oder Heizung gibt es auch in 3 500 m Höhe nicht Elektrizität gibt es allenfalls stundenweise als Basisversorgung Trotzdem hat auch dieser bescheidene Energieverbrauch in Verbindung mit Überweidung und steigenden Ansprüchen erhebliche Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt Das Solardorf Konzept von EcoAndina setzt an dieser Stelle an und verbessert die wirtschaftliche Situation und die Lebensbedingungen in vielen Hochlandgemeinden Die ersten Projekte wurden u a von der Gelsenkirchener aGEnda 21 finanziell unterstützt Heute leben bereits mehr als 800 Menschen in fünf gut ausgerüsteten Solardörfern Mittels Einsatz von Solartechnologien konnte der Brennholzverbrauch um mehr als die Hälfte reduziert werden Solarstromanlagen sorgen für die Bewässerung

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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Projekte: Einzelansicht
    Zwischen den beiden Kirchen der Stadt hat die Sparkasse Gelsenkirchen ihre Dächer mit Solaranlagen bestückt Gelsenwasser AG Die Hauptverwaltung der Gelsenwasser AG deckt den Energiebedarf in ihrem Neubau überwiegend aus regenerativen Energien Schalker Verein Der weltweit erste Solarbunker steht auf dem ehemaligen Industriegelände des Schalker Vereins LOXX Sonnenstrom und Regenwasser sammelt das Dach der internationalen LOXX Unternehmensgruppe Grossmarkt 911 Kilowatt Peak ist die Leistung dieser Solarstromanlage auf den Dächern des Recyclinghofs von GELSENDIENSTE Bergmannsheil Buer Mehr Solarmodule als Betten hat das Bergmannsheil Buer 604 Solarmodule und rund 500 Betten im Akutkrankenhaus im Bild incl Kinder und Jugendklinik sowie Rehaklinik am Berger See Start Projekte Die Solarstadt suchte ihre Fußballstars SolarCup spielte 20 000 Euro ein Im Vorfeld der Fußball WM 2006 suchte Gelsenkirchen seine Fußballstars die Sieger an der Torwand des SolarCups Und gewonnen hatten die gesamte Stadt der Umwelt und Klimaschutz Mehr als 6 000 Menschen hatten bei 84 Veranstaltungen über 36 000 Schüsse auf die Torwand abgegeben und spendeten für Solarprojekte in der eigenen Stadt und in Südafrika dem Austragungsort der nächsten Fußball WM In Gelsenkirchen wurde u a die Eine Welt Solaranlage gebaut mit deren Stromeinspeisungserlösen über einen Zeitraum von 20 Jahren Solar und Bildungsprojekte in Südafrika Sport und Jugendbereich finanziert werden Für diese Energiebrücke kamen insgesamt 20 000 Euro zusammen Die Bürgerinnen und Bürger Gelsenkirchens die sich in den letzten drei Monaten für Klima und Umweltschutz sowie Völkerverständigung engagierten sind die Siegerinnen und Sieger des SolarCups 2006 freute sich Oberbürgermeister und SolarCup Schirmherr Frank Baranowski beim Finale im Wissenschaftspark am 8 Juni 2006 Natürlich wurde ein solches Engagement auch reichlich belohnt der jeweils beste Torwandschütze seiner Antrittskategorie gewann den Besuch eines Heimspiels des FC Schalke 04 in einer Event Loge die Zweitplatzierten konnten sich über einen Heimspiel Erlebnistag mit den Königsblauen freuen Doch auch wer nicht

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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Energie- und Wasserversorgung für Busunu,Ghana
    eine netzunabhängige Versorgung mit Strom und Wasser zu ermöglichen Gleichzeitig fördert das Projekt die Landwirtschaft und die Bildung der Bevölkerung Dass es Busunu zugute kommt ist ein wenig Zufall denn der Kontakt ergab sich über die Sankt Johannes Kirchengemeinde im Selmer Ortsteil Cappenberg des Projektleiters Prof Dr Alfons Rinschede Und so kommt Busunu in den Genuss eines nach und nach dorf umspannenden ökologischen regenerativen von Lieferanten unabhängigen Energie und Wassersystems Aber vielleicht werden ja noch viele folgen Doch der Reihe nach Am Anfang stand der Bau einer Missionsstation die Rinschede mit Hilfe des Ghana Arbeitskreises St Johannes Cappenberg in Busunu organisierte Zur Versorgung des Ortspriesters gleich mit einem Garten für den Eigenbedarf an frischen Lebensmitteln Ein Garten braucht Wasser und deshalb kam ein Brunnen dazu Um unabhängig von der Trockenzeit in der Savanne Nordghanas zu sein musste es ein tiefer Brunnen sein Da braucht es Strom für die Pumpe Der Strom kommt mit Solarzellen aus der Sonne Technisch zu teuer für das ganze Dorf so die Expertenmeinung von Rinschede Er griff eine Idee auf die die französischen Kolonialherren schon mal hatten Sie führten die eigentlich in Südamerika beheimatete Jatropha Nuss ein eine Pflanze aus der Familie der Wolfsmilchgewächse Deren Samen sind giftig aber sehr stark ölhaltig Die Franzosen betrieben mit dem Öl Straßenlaternen Rinschede will damit einen Spezial Motor antreiben der den Strom aus der Sonne mit Strom aus einem Generator ergänzen soll Vorteil des Motors ist dass er direkt mit dem gefilterten Öl betrieben werden kann ohne dass eine industrielle Raffination erfolgen muss Denn das hieße wieder Abhängigkeit Und noch eine dritte Energiequelle kann die Jatropha erschließen Der Presskuchen der Samen wird fermentiert wobei Biogas entsteht das in Busunu demnächst als Kochgas Verwendung finden wird und damit teures Brennholz ersetzt Von Jahr zu Jahr wächst mit der Unterstützung durch

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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Energiesparoffensive Emscher Lippe
    liegt die erste Klimaschutzsiedlung des Landes Nordrhein Westfalen Sonnensegel vor der Arena Die Haltestelle an der Veltins Arena empfängt die Besucher mit einem großen Sonnensegel und einer solar überdachten Fußgängerbrücke Zwischen den Kirchen von Gelsenkirchen Zwischen den beiden Kirchen der Stadt hat die Sparkasse Gelsenkirchen ihre Dächer mit Solaranlagen bestückt Gelsenwasser AG Die Hauptverwaltung der Gelsenwasser AG deckt den Energiebedarf in ihrem Neubau überwiegend aus regenerativen Energien Schalker Verein Der weltweit erste Solarbunker steht auf dem ehemaligen Industriegelände des Schalker Vereins LOXX Sonnenstrom und Regenwasser sammelt das Dach der internationalen LOXX Unternehmensgruppe Grossmarkt 911 Kilowatt Peak ist die Leistung dieser Solarstromanlage auf den Dächern des Recyclinghofs von GELSENDIENSTE Bergmannsheil Buer Mehr Solarmodule als Betten hat das Bergmannsheil Buer 604 Solarmodule und rund 500 Betten im Akutkrankenhaus im Bild incl Kinder und Jugendklinik sowie Rehaklinik am Berger See Start Projekte Energiesparoffensive Emscher Lippe Die Emscher Lippe Region startete durch Der Förderverein Solarstadt Gelsenkirchen e V unterstützte den VEE Verein zur Förderung erneuerbarer Energien und energieeinparender Techniken e V bei der Konzeption der Informationsreihe Energiesparoffensive Emscher Lippe Folgende Veranstaltungen fanden im Frühjahr 2007 statt 20 03 2007 Intelligent Sanieren IWG Gladbeck 18 00 Uhr 03 05 2007 Strom von der Sonne Wissenschaftspark

    Original URL path: http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/de/projekte/technologie-anwendung/die-emscher-lippe-region-startete-durch/ (2016-02-13)
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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Pflanzenöl-BHKW Revierpark Nienhausen
    internationalen LOXX Unternehmensgruppe Grossmarkt 911 Kilowatt Peak ist die Leistung dieser Solarstromanlage auf den Dächern des Recyclinghofs von GELSENDIENSTE Bergmannsheil Buer Mehr Solarmodule als Betten hat das Bergmannsheil Buer 604 Solarmodule und rund 500 Betten im Akutkrankenhaus im Bild incl Kinder und Jugendklinik sowie Rehaklinik am Berger See Start Projekte Pflanzenöl BHKW Revierpark Nienhausen Wärmegeführtes Blockheizkraftwerk mit 350 kW Wärmeleistung auf Basis von Rapsöl 2007 Die ELE Emscher Lippe Energie GmbH hat Ende 2007 für den Revierpark Nienhausen ein mit Pflanzenöl betriebenes Blockheizkraftwerk eingerichtet Zum Hintergrund Die Revierpark Nienhausen GmbH stellt der Bevölkerung der Städte Gelsenkirchen und Essen unterschiedliche Freizeitangebote zur Verfügung Einige dieser Angebote wie zum Beispiel die Wellnessanlage activarium oder das Freibad sind sehr energieintensiv Deshalb ist man im Revierpark seit Jahren bemüht durch unterschiedlichste Maßnahmen den Energiebedarf zu senken So wurden von der als zertifizierter Öko Profit Betrieb anerkannten Gesellschaft beispielsweise in den letzten Jahren Maßnahmen zur Wärmedämmung und zur Wärmegewinnung über Solarenergie Absorbertechnik durchgeführt Die Anlage wurde von der ELE geplant und gebaut Die ELE betreibt nun die Anlage und verkauft die erzeugte Wärme im Rahmen eines Contracting Vertrages an die Revierpark Nienhausen GmbH Das Blockheizkraftwerk auf Pflanzenölbasis reduziert die Kosten für die Wärmegewinnung und wird über das Jahr gerechnet mehr als die Hälfte des Wärmebedarfes der Gesamtanlage decken Für das BHKW wurde ein Container am Rand des Freibadgeländes aufgestellt an einer Stelle die gut von der Straße aus zu erreichen ist Zwei Mal im Monat liefert ein großer Tankwagen 27 Tonnen Rapsöl Das BHKW ergänzt die bisherige Erdgasanlage des Revierparks so dass dadurch eine besonders hohe Versorgungssicherheit erreicht werden kann Im BHKW arbeitet ein Motor der sich von einem LKW Motor nicht groß unterscheidet Das Aggregat hat ca 350 Kilowatt Wärmeleistung eine elektrische Leistung in vergleichbarer Größenordnung und wird wärmegeführt betrieben Das Aggregat läuft somit

    Original URL path: http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/de/projekte/technologie-anwendung/waermegefuehrtes-blockheizkraftwerk-mit-350-kw-waermeleistung-auf-basis-von-rapsoel-2007/ (2016-02-13)
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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Solar- und Sparprojekt an der Gesamtschule Berger Feld
    AG deckt den Energiebedarf in ihrem Neubau überwiegend aus regenerativen Energien Schalker Verein Der weltweit erste Solarbunker steht auf dem ehemaligen Industriegelände des Schalker Vereins LOXX Sonnenstrom und Regenwasser sammelt das Dach der internationalen LOXX Unternehmensgruppe Grossmarkt 911 Kilowatt Peak ist die Leistung dieser Solarstromanlage auf den Dächern des Recyclinghofs von GELSENDIENSTE Bergmannsheil Buer Mehr Solarmodule als Betten hat das Bergmannsheil Buer 604 Solarmodule und rund 500 Betten im Akutkrankenhaus im Bild incl Kinder und Jugendklinik sowie Rehaklinik am Berger See Start Projekte Solar und Sparprojekt an der Gesamtschule Berger Feld Beispielhaftes Solar Spar Projekt profitiert von 25 000 Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr Im Juli 2005 ist die neue Solaranlage im Berger Feld ins Netz gegangen Das Bild der Solarstadt gesehen von der Veltins Arena wird nun durch 160 Solarmodule auf der Gesamtschule Berger Feld geprägt die aus der Fabrik von Scheuten Solar in Gelsenkirchen Rotthausen stammen Pro Jahr werden etwa 25 000 Kilowattstunden Sonnenstrom produziert Eigens für die Anlage wurden 80 Fassadenstützen in den Südwänden von 8 Dachaufbauten verankert Die Gelsenkirchener Firma Solarpunkt sorgt für die Fernüberwachung und gegebenenfalls Reparatur vor Ort Mit der Inbetriebnahme der Solaranlage ist das Solar Spar Projekt aber noch nicht abgeschlossen Denn auch der

    Original URL path: http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/de/projekte/technologie-anwendung/beispielhaftes-solar-spar-projekt-profitiert-von-25000-kilowattstunden-sonnenstrom-pro-jahr/ (2016-02-13)
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  • Solarstadt Gelsenkirchen: Solarbunker "Schalker Verein"
    Strom erzeugt kann noch bis auf 400 kWp ausgebaut werden Es wurde auf dem Erz und Kohlebunker des ehemaligen Stahlwerks Schalker Verein errichtet Es wird als längster Solarbunker der Welt in die Geschichte der Solarstadt Gelsenkirchen eingehen und ist ein Symbol mehr für den tiefgreifenden Strukturwandel der einstigen Kohle und Stahlstadt Gelsenkirchen Schaut man sich diesen Erz und Kohlebunker an so kann man sich leicht ausmalen dass ein Rückbau schon aus Kostengründen praktisch nicht möglich ist erklärte der Vorstandsvorsitzende der abakus solar AG Thomas Sandner bei der Eröffnung vor dem 12 Meter hohen und 240 Meter langen Stahlbetonkoloss Hier wurde ein Stück Montangeschichte das die Geschicke auf dem 35 Hektar großen Gelände des Schalker Vereins über 110 Jahr seit 1872 geprägt hat zu einem neuen Symbol für die Solarstadt Gelsenkirchen die mittlerweile vom Wissenschaftspark bis zur Veltinsarena viele solare Highlights zu bieten hat erklärte Oberbürgermeister Frank Baranowski Von dem ca 5 800 m² großen Dach des Bunkers speisen 1621 Solarmodule je nach Wetterlage jährlich ca 320 000 kWh Strom in das Mittelspannungsnetz der ELE Die dafür erforderlichen 52 Wechselrichter die aus dem Gleichstrom der Solaranlage Wechselstrom erzeugen wurden in einer Bunkertasche durch dicken Stahlbeton gut geschützt vor äußeren Einflüssen untergebracht Als Neubau wurde vor dem ehemaligen Bunker eine Trafostation errichtet die für die maximal mögliche Anlagengröße von ca 400 kWp ausgelegt ist So schnell die abakus solar AG von der Idee dieses einzigartigen Solarprojekts begeistert war so schwierig gestaltete sich die Umsetzung Denn auf dem Dach des imposanten Bauwerks tun sich tiefe Abgründe auf Quasi ein Viertel der Dachfläche besteht aus Füllöffnungen durch die früher Erze und Kohle in den Bunker geschüttet wurden Diese mussten wir abdecken Geländer Absperrungen Laufgänge errichten und fortlaufend wieder versetzen Trotzdem konnte an vielen Stellen nur mit Anseilschutz gearbeitet werden erläuterte abakus Projektleiter Michael Vorkötter

    Original URL path: http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/de/projekte/technologie-anwendung/solarkraftwerk-auf-ehem-kohlebunker-des-stahlwerks-schalker-verein-355-kwp-inbetriebnahme-2008/ (2016-02-13)
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