archive-de.com » DE » S » SKJ-MH.DE

Total: 8

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Soziale Kinder- und Jugendarbeit e.V.
    Kinder und Jugendliche sowie auf die Integration von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien Die vier Einrichtungen bieten daher ein ausgewähltes Programm zur sinnvollen Freizeitgestaltung und zur Aufarbeitung sozialer Defizite an wobei die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen immer im Vordergrund stehen Gegründet wurde der Verein 1953 von der damaligen Jugendorganisation der SPD der sozialistischen Jugend Deutschlands SJD Die Falken und wurde später von der SPD allein weitergeführt Traditionell übernimmt daher

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/ (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Einrichtungen
    Fax 0208 4443410 eMail jz stadtmitte skj mh de zur Homepage Jugendzentrum Nordstr Nordstr 90 45475 Mülheim an der Ruhr Tel 0208 763571 Fax 0208 7672021 eMail nordstrasse skj mh de zur Homepage Friedrich Wennmann Haus Tinkrathstr 68 45472 Mülheim an der Ruhr Tel 0208 8470452 Fax 0208 8470453 eMail friedrich wennmann haus skj mh de zur Homepage Jugendzentrum Leybankstr Leybankstr 20 45470 Mülheim an der Ruhr Tel 0208 433486

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/einrichtungen.htm (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Karte
    Soziale Kinder und Jugendarbeit e V Bitte auf die Markierung der einzelnen Jugendzentren klicken um zu deren Homepage zu wechseln Home Büro Einrichtungen Geschichte Kontakt Sitemap Impressum SKJ 2005

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/lokal.htm (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Geschichte
    Richard Wagner Straße Speldorf 13 September 1964 Eröffnung des Heinrich Thöne Hauses Saarn 12 Dezember 1980 Eröffnung des Jugendheims Leybankstraße Winkhausen 1 April 1981 Übernahme des Jugendheims Stadtmitte von der Stadt Mülheim an der Ruhr 28 Februar 1993 Schließung der Einrichtungen in Saarn und Speldorf und Umwandlung in Kindertagesstätten 1 Januar 2002 Reduzierung der Öffnungszeiten des Jugendzentrums Stadtmitte um 2 Tage pro Woche 1 Januar 2005 Umbenennung des Vereins in

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/geschichte.htm (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Impressum
    mh de Verantwortlich für den Inhalt Soziale Kinder und Jugendarbeit e V Richard Grohsmann Design Layout Richard Grohsmann Vorstand des Vereins 1 Vorsitzender Ulrich Scholten SPD Oberbürgermeister der Stadt Mülheim an der Ruhr Stellvertretender Vorsitzender Dieter Wiechering SPD Fraktionsvorsitzender im

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/impressum.htm (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Büro
    auch erster Anlaufpunkt für alle Mülheimer Bürger Kinder und Jugendliche um Informationen über unseren Verein und unsere Einrichtungen zu erhalten Aber auch die Koordination der Arbeit in den einzelnen Jugendzentren geschieht von hier aus Das Büro hat zu folgenden Zeiten geöffnet Hannelore Kardung Petra Pickert Montag und Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag von 10 30 bis 17 00 Uhr von 12 00 bis 17 00 Uhr von 10 30 bis 17

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/BUERO.HTM (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Sitemap
    Soziale Kinder und Jugendarbeit e V Sitemap Bitte auf die einzelnen Felder klicken um auf die entsprechenden Seiten zu wechseln Home Büro Einrichtungen Lokation Geschichte Kontakt Impressum SKJ 2005

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/SITEMAP.HTM (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Buch
    Driskes kochte das Essen wurde von den Jungen in einem großen Waschbottich auf einem Leiterwagen ins Lager geholt Er erinnert sich aber auch dass Heu und Stroh wohl nicht die beste Lagerstatt waren der Schengerholzbach als Waschplatz für Körper und Geschirr sich als problematisch erwies Aber schön war s doch für jeden der jung war Einweihung des Heims Nordstraße Februar 1959 Vorn Günter Weber Heinrich Thöne Otto Striebeck im Hintergrund Heinrich Sporleder Jugendamtsleiter Reimer Oberstadtdirektor Heinz Heiderhoff Hans Persy Mitte Hermann Siepmann jr Alexander Sieder Bis Ende 1946 waren so viele Kinder und Jugendliche den Falken beigetreten dass die Turnhalle Eduardstraße sich als zu klein erwies Jetzt traf man sich in den einzelnen Ortsteilen Klassenräume in den Schulen und Hinterstuben in Gaststätten waren die ersten Treffpunkte Es gab noch nicht viele Helfer die sich um die Kinder und Jugendgruppen kümmerten Hauptsächlich reiste Walter Krahlisch von einem Vorort zum anderen um die einzelnen Gruppen zu betreuen und neue Helfer anzuleiten Mit ihm stand und fiel die ganze Kinderarbeit in den ersten Jahren sagen Günter und Christel Weber Sonntags wurde gewandert Treffpunkt Stadtmitte Eine Straßenbahn war gechartert und immer zwischen 50 und 100 Kinder fuhren bis zum Auberg oder in den Uhlenhorst Ziel der Wanderungen war die Sternwiese Mit der Zeit entwickelten sich zwei Schwerpunkte der Falkenarbeit und zwar in Heißen und in Stadtmitte Die Gruppen in der Stadtmitte unter Leitung von Arnold Spicker der auch Vorsitzender der Falken wurde trafen sich in Kellerräumen der Oberrealschule an der Schulstraße Bernhard Witthaus damals Stadtdirektor hatte diese Unterkunft für die Jugendgruppen beschafft Umgebaut angestrichen und gesäubert wurde alles von den Mitgliedern Die Gruppen von Heißen trafen sich im Warteraum der Fürsorgestelle am Friedhof Heißen Diese befand sich in einer alten Baracke die aus dem ersten Weltkrieg stammte Heinrich Lemberg hatte ein gutes Wort für die Jugend eingelegt damit sie dort einziehen konnte Die Kontakte zur SPD Heißen und Holthausen waren überhaupt sehr eng Bei Maifeiern geselligen Veranstaltungen und bei der Wahlarbeit wirkten die Falkengruppen aktiv mit Laienspiele Volkstänze Gesang Sprechchöre waren fester Bestandteil bei allen Feiern Der Mittwoch war der bevorzugte Trefftag weil dann die Fürsorgestelle geschlossen war In der Mitte des Raumes stand ein großer Kanonenofen Im Laufe der Woche wurde er als Abfalleimer für Medikamentendosen und Mullreste genutzt Geheizt wurde der Warteraum normalerweise nicht Einige Mütter gingen aber abwechselnd mehrere Stunden bevor die Gruppen tagten mit Kohlen und Holz in die Baracke um einzuheizen Das war auch zur damaligen Zeit in Heißen kein Problem da viele der Väter Bergleute waren Als einzige Sitzgelegenheit existierten vier Gartenbänke Nach und nach wurden in der Baracke fremde Möbel abgestellt und später sogar Kohlen gelagert Der Platz für die jungen Leute wurde immer enger In den Aufzeichnungen des SPD Unterbezirks wird die Gründung der Falken nicht erwähnt Diese Unterlagen erwecken den Eindruck als seien die Falken nach dem Kriege einfach da gewesen Das wirkt so als wäre es wie selbstverständlich zur Kenntnis genommen worden dass es sie gab Zum ersten Mal ist in den Protokollen am 4 Januar 1947 von ihnen die Rede zu einem Zeitpunkt also als Heinrich Thöne über die erste Kommunalwahl berichtet Was den prozentualen Stimmenanteil betrifft hat die SPD Mülheim im Bezirk am besten abgeschnitten Dass die Falken zu diesem Zeitpunkt schon voll aktiv und voll organisiert waren wurde schon gesagt Es geht auch daraus hervor dass der erweiterte SPD Vorstand beschloss ihnen für ein am 19 Januar 1947 stattfindendes Bezirkstreffen 100 Reichsmark zur Verfügung zu stellen und die Genossen Denks und Gröschner als offizielle Delegierte der Partei an dem Jugendtreffen teilnehmen zu lassen Mitte Februar desselben Jahres führt Heinrich Thöne einen Beschluss herbei wonach den Falken 500 Mark über lassen wurden was sie damit und mit weiteren finanziellen Mitteln aus der SPD Kasse machten darüber sollten sie von Zeit zu Zeit dem Vorstand berichten Es gab immer wieder Treffen auf der Sternwiese ein beliebtes Falkenlager in Hünxe und die Jugend wie die Falken gerne von den älteren Genossen genannt wurde ließ sich überhaupt viele Aktivitäten einfallen In den Jahresversammlungen des Unterbezirks berichtete anfangs Gen Börnicke darüber später Arnold Spicker jr Gedeih und Verderb der Bewegung hänge davon ab ob es gelinge den Falken die notwendige Hilfe zu geben sagte er und appellierte an die Mitglieder der SPD sich der Jugend anzunehmen Mit Hilfe meinte er damit nicht allein materielle Hilfe für die er sich hin und wieder bedankte sondern vor allen Dingen Helfer die der Jugend zur Verfügung stehen sollten Auch machte er darauf aufmerksam dass sich die Falken Mitgliedschaft zwar aus allen möglichen Schichten der Bevölkerung zusammensetze dass aber die SPD Genossen selber ihre Kinder ebenfalls in die Falkenbewegung schicken sollten Die Möglichkeit in den Reihen der Jungsozialisten Helfer zu finden die sich um die Jugendarbeit der Falken kümmerten wurde im Sommer 1951 erwogen Das Sekretariat wurde aufgefordert eine Liste derjenigen Mitglieder aufzustellen die als Förderer der Falken infrage kämen Der Anfang scheint auch den Akten nach für die Falken jedenfalls ziemlich schwer gewesen zu sein aber sie schafften es sich als die jüngste Mannschaft der SPD zu etablieren und einen Ruf zu verschaffen Bald beantragten sie 300 DM beim Unterbezirk um die Mülheimer Delegierten beim Jugendtag in Hamburg in Falkenkluft erscheinen zu lassen wozu ihnen eigene Mittel fehlten Und wenn auch dafür in der Kasse des Unterbezirks kein Geld war so wurde bei den SPD Mitgliedern doch sofort eine Sammlung gestartet die den Falken die Erfüllung ihres Wunsches möglich machte Es blieb nicht der einzige Wunsch Arnold Spicker jr machte die Väter insbesondere darauf aufmerksam dass ein Jugendheim für die Falken geschaffen werden müsse Gegebenenfalls ließe sich wenn ein Gebäude für die Sekretariate der Partei und der Arbeiterwohlfahrt gefunden oder geschaffen werde dort auch das Heim für die Jugend unterbringen Von den Überlegungen zu einer Jugendweihe Ostern 1952 und den Falken Diskussionen der damaligen Zeit über eine jugendmäßige Neugestaltung von Weihnachtsfeiern bis zu den beliebten bunten stark besuchten Kinder und Jugendfesten auf der Stadthallen Terrasse aus jüngerer Zeit die Falken machten immer wieder von sich reden Wie schon erwähnt

    Original URL path: http://www.skj-mh.de/BUCH.HTM (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •