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  • Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
    befinden und ihr Leben neu strukturieren müssen Zum Foto Frau Taubert li und Frau Ruffert re von der KfD Hörstel überreichten Frau Middendorf Leitung Wohnhaus für Frauen am 29 11 2011 den Betrag von 380 00 Euro zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 02 12 2011 Der alte und neue Vorstand v l Geschäftsführer Ludger Börgermann Monika Kraatz Agnes Lohmann Jutta Lutterbey Rosi Giesbert Barbara Schreck und Elisabeth Grewe Foto Francis Kroll Sozialdienst katholischer Frauen Hilfe als Team SkF hat ein neues Präventionsprojekt im Angebot kro IBBENBÜREN Die Hilfsangebote des Sozialdienstes katholischer Frauen haben sich um das neue Präventionsprojekt Wir für Kinder vergrößert In Verbindung mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land helfen unterstützen und begleiten dabei ehrenamtliche Helfer Kinder bei ihren Hausaufgaben oder fördern das Lesen und die Sprache Während der Mitgliederversammlung der SkF zu der die Vorsitzende Jutta Lutterbey zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte berichtete die Dipl Sozialpädagogin Ursula Beyer als Sprecherin des neuen Projektes über ihre Arbeit Die neuen Begleiter werden vor ihrem Einsatz qualifiziert durch die Fabi und den SkF und erhalten zum Abschluss ein Zertifikat Im Januar 2012 beginnt wieder eine neue Ausbildung zum Coach mit pädagogischen Themen rund um das Kind sodass dann 30 Begleiter im Einsatz sind Auch die üblichen Regularien einer Jahreshaupt versammlung kamen nicht zu kurz Im Jahresbericht erfuhren die Anwesenden Veränderungen oder auch positive Neuheiten Der SkF Vorstand und Geschäftsführer Ludger Börgermann haben neben ihren Sitzungen auch an überörtlichen Treffen teilgenommen Das hauptamtliche Team hat sich in den vergangenen Jahren fast verdoppelt sodass der SkF mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen ist sagte Jutta Lutterbey Der SkF ist mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen Jutta Lutterbey Vorsitzende Ralf Müller von der Caritas stellte einen ausgeglichenen Finanzbericht vor Kassenprüferin Gisela Poggemann bescheinigte eine ordnungsgemäße Prüfung Einstimmig wurde Entlastung erteilt Einstimmig war die Versammlung dafür den Überschuss in die Gewinnrücklage einzustellen Der SkF ist seit 1927 in Ibbenbüren und im Altkreis Tecklenburg tätig Als SkF e V Ibbenbüren wurde er jetzt neu ins Vereinsregister eingetragen Zahlen Daten Fakten aus der Arbeit des SkF 314 Ausweise sind für die Ibbenbürener Tafel ausgestellt für 799 Kunden davon 294 Kinder Die Spendenbereitschaft ist hoch Im vergangenen Jahr gab es bei der Weißrusslandhilfe keine Kindererholung aus Mangel an Gasteltern Bei der Freiwilligenbörse Kiste wurden drei Vorleseprojekte begleitet und eine siebenteilige Veranstaltungsreihe Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt gestartet Bei der Jugendhilfe wurden Aufgabengebiete zusammengefasst und nur mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt Das Sozialkaufhaus und der soziale Dienst sind ausgelastet Die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist unverändert 116 Frauen und Männer sind in der Kleiderkammer im Haushaltslädchen im Sozialpunkt in der Suppenküche und bei der Tafel im Einsatz Die Nachfrage bei der Schuldner und Insolvenzberatung ist ungebrochen Im Betreuungsverein wo neben Demenzerkrankten auch psychisch Erkrankte und Suchtkranke betreut werden ist die Anzahl der begleiteten ehrenamtlichen Betreuungen weiter gestiegen 26 neue Betreuer konnten gewonnen werden Im Wohnhaus für Frauen wurden in 2010 13 Frauen aufgenommen Über den Adoptions und Pflegekinderdienst werden zurzeit 113 Kinder in Pflegefamilien betreut davon sind 21 Kinder entwicklungsbeeinträchtigt Beim Jugendhilfedreieck hat es 2010 fünf Neuvermittlungen in Pflegefamilien gegeben In der Kindertagespflege wurden 13 neue Tagesmütter ausgebildet sodass 160 Tageskinder von 58 Tagesmüttern betreut wurden Beim Projekt Alt für Jung in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land konnten 18 von 82 betreuten Schülern eine Lehrstelle finden Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbe nbürener Volkszeitung 26 11 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 16 11 2011 zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 11 11 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürene r Volkszeitung 12 11 2011 zum Seitenanfang Ibb enbürener Volkszeitung 24 10 11 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Westfälische Nachri chten 08 10 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 03 10 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartike l s Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 28 09 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 30 08 2011 Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer II Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit 6 Vorträgen Die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V und des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen aus dem Kreis Steinfurt Im zweiten Halbjahr 2011 bieten die Betreuungsvereine erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen Am Dienstag den 20 September 2011 lädt der Caritasverband Steinfurt e V um 19 Uhr in das Heinrich Roleff Haus Rubenstr 10 in Steinfurt zur Fachveranstaltung Der Aufgabenkreis der Gesundheitssorge in der rechtlichen Betreuung ein An diesem Abend wird ein Betreuungsrichter des Amtsgerichtes Steinfurt über die Rechte und Pflichten eines Betreuers im Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge informieren Er Sie u a auf folgende Kernfragen eingehen Was ist zu beachten bei ärztlichen Maßnahmen Eingriffen die mit Lebensgefahr verbunden sind Welche Maßnahmen zählen zu einer Freiheitsbeschränkung Wann muss ich eine betreuungsgerichtliche Genehmigung einholen Zudem wird den Teilnehmenden die Möglichkeit eingeräumt offene Fragen zu stellen Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Ihr Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein Melanie Haslage Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer Die Fachveranstaltung Demenzerkrankung was nun initiiert durch den Caritasverband Rheine e V findet am Mittwoch den 19 Oktober 2011 um 19 Uhr im St Josef Stift Am Markt 2 4 In der Brücke in Emsdetten statt Frau Mechthild Simon Kreisel Sozialarbeiterin der Beratungsstelle für ältere Menschen Angehörige beim Caritasverband Rheine e V wird an diesem Abend insbesondere auf Alltags und Partnerschaftsveränderungen bedingt durch eine Demenzerkrankung eingehen Sie zeigt Unterstützungsmöglichkeiten Chancen aber auch die Grenzen auf Fragen der Teilnehmenden werden angehört und erörtert Anmeldungen beim Caritasverband Rheine unter der Telefonnummer 05971 862332 Der Sozialdienst katholischer Frauen e V plant am 08 November 2011 die Einführungsveranstaltung Das ABC der rechtlichen Betreuung Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt Was darf ich tun was muss ich tun und was darf ich nicht tun Welche Rechte hat der betreute Mensch Worauf muss ich achten wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp Dipl Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg praxisnah und leicht verständlich Um 19 30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e V in die Räumlichkeiten Oststr 39 in Ibbenbüren ein Zudem lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e V am Montag den 14 November 2011 um 19 30 Uhr zur Fachveranstaltung Das Behindertentestament in die Familienbildungsstätte Ibbenbüren Klosterstraße 21 ein Als Referent wird der Rechtsanwalt und Notar Karl Heinz Dowe aus Borken erwartet Eltern behinderter Kinder müssen sich die Gestaltung ihres Testaments gut überlegen da unter Umständen eine Überleitung der Erb und Pflichtteilsansprüche des behinderten Kindes auf den Träger der Sozialleistungen droht Ziel des Behindertentestaments ist es die Zugriffsmöglichkeiten der Sozialhilfeträger auf den Nachlass zu vermeiden und dem behinderten Kind eine über die normale Sozialhilfe hinausgehende Lebensqualität zu sichern Herr Dowe informiert in dieser Veranstaltung über die Möglichkeiten und Grenzen eines Behindertentestaments Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e V unter der Telefonnummer 05451 9686 0 entgegen Am Montag den 21 November 2011 findet um 19 00 Uhr die Fachveranstaltung Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen Chancen und Grenzen in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes Steinfurt e V Kirchplatz 8 in Steinfurt statt Referieren wird Dieter Eissing Leiter des Dezentralen stationären Wohnens und des ambulant betreuten Wohnens der Domus Caritas gGmbH Der Referent stellt das ambulant betreute Wohnen für psychisch erkrankte und alkoholabhängige Menschen vor Im Mittelpunkt stehen Chancen und Möglichkeiten dieser Wohnform Ebenso wird auf die Grenzen des ambulanten Angebotes hingewiesen Zur Verdeutlichung wird der Referent praxisnahe Beispiele erläutern Schließlich erhalten Teilnehmende einen Überblick über die Finanzierung dieses Betreuungsangebotes Der Caritasverband Steinfurt e V nimmt Anmeldungen unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e V am Donnerstag den 24 November 2011 eine Informationsveranstaltung zum Pflegekonzept sowie die Besichtigung der Seniorenpflegeeinrichtung St Katharina in Thuine Die Pflegeeinrichtung St Katharina in Thuine ist eine Einrichtung für dementiell erkrankte Menschen Das Pflegekonzept zeichnet sich neben einer spezifischen gerontopsychiatrischen Kompetenz des Mitarbeiterteams durch ein besonderes Bau und Raumkonzept aus Der Grundriss des Gebäudes entspricht einer liegenden Acht Diese Architektur bietet den Bewohnern innen besondere Möglichkeiten ihrem Bewegungsdrang nachzugehen und bei Bedarf auch gleichzeitig Nähe und Begegnung zu erfahren Auch auf die Tages und Nachtrhythmen der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner nimmt das Pflegekonzept besondere Rücksicht Irene Kathmann Pflegedienstleitung stellt im Rahmen einer Besichtigung der Einrichtung die Besonderheiten des Pflegekonzepts vor Da die Teilnehmerzahl auf 12 Personenbegrenzt ist wird um vorherige verbindliche telefonische Anmeldung 05451 9686 0 im Sozialdienst katholischer Frauen e V Ibbenbüren gebeten Bei der Anmeldung erhalten Sie auch weitere Informationen zur Hin und Rückfahrt zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 18 07 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenb ürener Volkszeit ung 29 06 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitu ng 21 06 2 011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 21 06 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 27 05 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 24 05 2011 Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel In sechs Wochen haben die Teilnehmer des Weight Watchers Treffens Dienstags 18 15 Uhr in Hörstel Alte Schule 1094 Tafeln Schokolade a 1oo Gramm schmelzen lassen Dies haben alle Teilnehmer des Weight Watchers Treffen unter Leitung von Ingrid Busch 1 v links durch eine gesunde Ernährungsumstellung geschafft Die verlorenen Pfunde wurden jetzt in Lebensmittel umgewandelt und als Spende für die Tafel Ibbenbüren an Frau Andresen 2 v links Herrn Hintze und Herrn Meyer übergeben Mit dieser Aktion wollten alle Spender die gute Sache die Tafel unterstützen da die Einrichtung auf Spenden angewiesen ist zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 09 05 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 06 05 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 30 04 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 27 04 2011 Stellenausschreibung des SkF Ibbenbüren e V zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 19 04 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 08 04 2011 Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest des SkF In diesem Jahr feiert der Sozialdienst katholischer Frauen ein Frühlingsfest und verbindet dieses mit den Tagen der offenen Tür des SkF Sozialkaufhauses Am Samstag 16 4 2011 wird das Sozialkaufhaus an der Klosterstraße 21 zwischen 10 und 18 Uhr seine Türen für Kunden und interessierte Bürgerinnen und Bürger öffnen Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten den Gästen die Gelegenheit in den Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses zu stöbern Für die Besucher werden Bratwurst Eis und Getränkestand sowie Kaffee und Kuchenverkauf bereitgehalten Am Sonntag 17 4 2011 besteht zwischen 13 und 18 Uhr die Möglichkeit das Sozialkaufhaus kennen zu lernen Rund um das Gebäude der Alten Honigfabrik wird zudem das Frühlingsfest des SkF mit Angeboten für Familien stattfinden Kinderkarussell und Tombola Aktionen für Kinder und der Auftritt der Gruppe Sankofa aus Ibbenbüren mit afrikanischen Trommeln runden das Angebot ab Auch am Sonntag besteht die Möglichkeit sich bei Würstchen und Getränken und bei Kaffee und Kuchen zu stärken Öffnungszeiten Samstag 16 April 2011 10 00 bis 18 00 Uhr Sonntag 17 April 2011 13 00 bis 18 00 Uhr zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 08 04 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 04 04 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 21 03 2011 Spenden für die Tafel des Sozialdienstes kath Frauen e V Ca 40 Jugendliche des Glaubenskurses der Heilig Kreuz Gemeinde haben im Rahmen der sozialen Begegnung mit den Katechetinnen die Aktion Eins Plus durchgeführt Unterstützt wurden sie dabei von der Freiwilligenbörse Kiste Im Einsatz für den guten Zweck schwärmten sie am Samstag um 10 00 Uhr in drei verschiedenen Supermärkten in Laggenbeck Ibbenbüren und Brochterbeck aus um für Bedürftige Nahrungsmittel zu sammeln Die Kinder verteilten zum Aufruf bunte Einkaufszettel die darüber informierten welche Produkte besonders willkommen sind So warben sie dafür ein Teil mehr in den Einkaufskorb zu legen und dieses beim Verlassen des Marktes für die Tafel des Sozialdienstes kath Frauen e V Ibbenbüren zu spenden Der Erfolg ihres Einsatzes wurde für die Jugendlichen auch schnell sichtbar 38 Kartons gut gefüllt mit lang haltbaren Lebensmitteln konnten gegen 14 00 Uhr den Mitarbeitern der Tafel überreicht werden Ein herzliches Dankeschön an die Spender und die freiwilligen Helfer bei dieser Aktion zum Seitenanfang Kirche Leben 13 03 2011 Nachfrage nach Schuldnerberatung steigt Arbeitskreis Kirche Wirtschaft informierte sich beim Sozialdienst katholischer Frauen Die Schuldnerberatung des Sozialdienstes katholischer Frauen SkF war das Thema des Arbeitskreises Kirche Wirtschaft bei seiner Zusammenkunft in Ibbenbüren Fast 11 der Menschen in Nordrhein Westfalen sind überschuldet teilte Sozialarbeiterin Barbara Kurlemann vom SkF dem Arbeitskreis mit Mit großer Sorge beobachteten auch ihre Kollegin Wilma Dankbar und Karl Schubert vom Diakonischen Werk den rasanten Anstieg der Überschuldung von unter 20 jährigen und von Menschen die älter als 70 Jahre alt sind Besonders für junge Menschen sei Präventionsarbeit notwendig damit unwägbare finanzielle Abenteuer nicht zu einem Fass ohne Boden werden Ziel sei es möglichst eine Entschuldung zu erreichen und wieder eine gesicherte Lebensgrundlage zu schaffen Dabei helfe nicht nur die Schuldnerberatung sondern ein soziales Netzwerk helfe den Ratsuchenden wieder Boden unter die Füße zu bekommen sagte Barbara Kurlemann Beispielhaft nannte sie die Sozialpunkte in Ibbenbüren Hörstel Recke und Mettingen bei denen Ehrenamtliche praktische Hilfe leisten Begleitung und Unterstützung anbieten und bei Bedarf weitergehende Hilfen vermitteln Die Nachfrage nach Schuldnerberatung sei weiterhin stark ansteigend berichtete Barbara Kurlemann dem Arbeitskreis Wartezeiten von bis zu vier Monaten seien nicht selten Wegen der nicht ausreichenden Förderung der Beratungsstellen durch die öffentliche Hand lassen sich lange Wartezeiten nicht vermeiden bedauerte die Sozialarbeiterin Allerdings könne die Wartezeit von den Klienten häufig schon dafür genutzt werden sich mit Hilfe eines Startpaketes über die eigene Situation klar zu werden und sich einen Überblick über Kredite Ratenverträge und laufende Ausgaben zu verschaffen Mehr Präventions und Aufklärungsarbeit leisten zu können statt Reparaturbetrieb zu sein wünschten sich die Schuldnerberatungsstellen Die anwesenden Mitglieder des Arbeitskreises setzten sich dafür ein bereits in den Schulen die Finanzkompetenz der jungen Menschen zu stärken Medien und Finanzkompetenz sollte als Pflichtfach in den weiterführenden Schulen unterrichtet werden forderte Leni Huesmann vom Kreiskomitee der Katholiken Und an die Politik wurde appelliert die Schuldnerberatungsstellen finanziell so auszustatten dass Aufklärung und frühzeitige Beratung sichergestellt werden könnten Auch die Kirchen wären gut beraten sich in diesem Bereich zu engagieren schließlich zahlten verschuldete Menschen in der Regel auch keine Kirchensteuer Die langjährige Kontinuität des Arbeitskreises Kirche Wirtschaft hob Superintendent Hans Werner Schneider für die beiden christlichen Kirchen hervor Vertreter der Kirchen und der Unternehmen treten in gemeinsamer Verantwortung in einen Dialog ökumenisch bereichernd und mit einem geschärften Blick auf die Lebenssituation der Menschen im Kreis Steinfurt beschrieb er Ziele und Aufgaben des Arbeitskreises Wir danken der Kirche Leben für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 05 03 2011 DOWNLOAD DRUCK des Zeitungsartikels Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 14 02 2011 Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer I Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit vier Vorträgen Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsverein e im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2011 unterstützen die Betreuungsverein e des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V und des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen dem Stadtmarketing Ibbenbüren e V und der Freiwilligenbörse Kiste wurde eine Veranstaltungsreihe Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt ins Leben gerufen Mit Unterstützung des Betreuungsvereins im SkF Ibbenbüren stellt sich der Pflegestützpunkt Ibbenbüren in einer Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion vor Am Donnerstag den 24 Februar 2011 um 19 00 Uhr im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse Bachstrasse 14 Ibbenbüren informieren die Mitarbeiter über ihre Angebote und stellen dar welche Hilfen und Unterstützungen rechtliche Betreuer innen in Anspruch nehmen können Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e V Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451 96860 entgegen Am Mittwoch den 09 März 2011 lädt der Caritasverband Steinfurt e V ins Edith Stein Haus Billerbecker Str 30 in Altenberge zur Fachveranstaltung Palliativpflege Begleitung auf dem letzten Lebensweg ein Beginn der Veranstaltung ist 19 00 Uhr Als Referenten werden erwartet Annegret Greive Leiterin der Sozialstation der Domus Caritas gGmbH und examinierte Krankenschwester Palliativfachkraft sowie Sandra Kollmann Dipl Sozialpädagogin Mitarbeiterin im Sozialen Dienst des Edith Stein Hauses Das Ziel von Palliativpflege ist die Erreichung der bestmöglichen Lebensqualität für Patienten und ihre Familien Annegret Greive wird Ihnen an diesem Abend die Möglichkeiten der ambulanten Palliativpflege verdeutlichen Im Anschluss wird Sandra Kollmann über den Neu Anbau der Zimmer im Edith Stein Haus die speziell für die palliative Versorgung der Bewohner gedacht sind informieren Sie erhalten einen Überblick über das Konzept und die Versorgung im Edith Stein Haus Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der

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  • Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
    von zu Hause mitgebracht Die haben wir in eine Kiste gepackt die die Kinder schön bemalt haben und bei der Tafel als Geschenk für Menschen abgegeben die nicht so viel Geld haben Damit wollten die Kinder zeigen dass auch sie etwas geben können nicht nur Erwachsene Wie ist die Tafel organisiert Andresen 36 Ehrenamtliche setzen sich in verschiedenen Bereichen ein Fahrer und Mitarbeiter in der Ausgabe und bei der Tafelausweisausstellung Sie geben so viel ihrer freien Zeit wie sie erübrigen können Träger ist der Sozialdienst katholischer Frauen in Kooperation mit dem Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche Wer nutzt die Tafel Andresen Einzelpersonen und Familien sowie Alleinerziehende aber auch Rentner Zum größten Teil sind unsere Kunden aus Ibbenbüren aber auch aus den angrenzenden Orten Wie viele Kunden haben Sie Andresen An den beiden Ausgabetagen dienstags und donnerstags nachmittags kommen jeweils ungefähr 70 bis 80 Tafelausweisinhaber Das heißt aber dass etwa 350 bis 400 Personen versorgt werden Insgesamt haben wir zurzeit etwa 360 Ausweise ausgestellt wobei nicht alle kommen weil sie entweder wegziehen oder die akute Notlage nicht mehr da ist Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 13 11 2010 Kindergarderoben gespendet Die Intiative war klasse fand Ludger Börgermann Geschäftsführer des Sozialdiensts katholischer Frauen Die Tischlerei Althaus spendete 25 Kindergarderoben für das Sozialkaufhaus des SkF die sie am Tag der offenen Tür vom 6 bis 7 November zusammen mit Kunden in der Werkstatt gefertigt hatte Diese stehen nun zum sozial verträglichen Preis zum Verkauf an Familien mit wenig Geld und Bedürftige bereit Rolf Althaus Chef der Tischlerei Das war eine Sache bei der wir die Kunden eingebunden haben Text und Foto RenéVeltin Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V und des Caritasverbandes Tecklenburger Land e V vom 26 10 2010 Brücken bauen für Menschen mit einer Demenzerkrankung Fortbildungsveranstaltung für pflegende Angehörige und ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen Inhaltlicher Schwerpunkt dieser Veranstaltung ist die Aufnahme von Patienten mit einer Demenz im Krankenhaus und die Schmerz Beurteilung bei sprachlosen Patienten Die Referentin Diplom Sozialwissenschaftlerin Karla Kämmer wird am Freitag 05 November 2010 von 15 00 bis 17 30 Uhr in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren anhand konkreter Beispiele Tipps und Informationen für Angehörige und Betreuer zum Umgang mit den Betroffenen geben Ein notwendiger Krankenhausaufenthalt reißt die Betroffenen die ihre Bedürfnisse und Wünsche häufig nicht konkret äußern können aus ihrem Alltag und die fremde Umgebung macht ihnen oft Angst Angehörige und rechtliche Betreuer können helfen einen Klinikaufenthalt für alle Beteiligten angenehmer zu gestalten Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat einen Angehörigeninformationsbogen für Patienten mit einer Demenz im Krankenhaus entwickelt der vorgestellt wird Ziel ist es den Angehörigen und rechtlichen Betreuern den Rücken zu stärken und eine Hilfe an die Hand zu geben künftige Klinikaufenthalte besser vorzubereiten Karla Kämmer Untersuchungen haben gezeigt dass dementiell erkrankte Menschen weniger Schmerzmittel erhalten als ältere Menschen die ihre Bedürfnisse noch klar äußern können Die Referentin Karla Kämmer stellt einfache Methoden zur Schmerzerfassung bei Demenzkranken vor mit deren Hilfe Angehörige und rechtliche Betreuer Schmerzen feststellen und einordnen und dies an den behandelnden Arzt weitergeben können Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos Die Teilnehmerzahl ist begrenzt Anmeldungen werden entgegengenommen vom Betreuungsverein des Sozialdienstes kath Frauen e V Telefon 05451 9686 0 und von der Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige des Caritasverbandes Tecklenburger Land e V Telefon 05451 5002 0 zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 07 10 2010 Reden ist Gold Schweigen ist Silber Wie funktioniert eigentlich die Kommunikation insbesondere zwischen Eltern und Kind Was macht eine gute Kommunikation aus Welche Rolle spielt die nonverbale Kommunikation Wie kann ich eigene und kindliche Gefühle und Erlebnisse feinfühlig benennen um so den Aufbau einer guten Eltern Kind Beziehung zu fördern All diese Fragen beantworteten die Referentinnen Susanne Kühm Bös und Annette Overkamp aus Münster jetzt bei einer Fortbildungs veranstaltung für Pflege und Adoptivfamilien beim Sozialdienst katholischer Frauen SkF Ibbenbüren Die Teilnehmer konnten das Handwerkszeug zur Kommunikation für ihren Alltag mit nach Hause nehmen Beim SkF sind regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für Pflege und Adoptiveltern Wer Interesse hat kann sich in den Verteiler der Veranstaltungstermine aufnehmen lassen unter 05451 96860 Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 21 09 2010 Richtig lecker aber vor allem billig Von der Tafel frisch auf den Tisch Essen für den kleinsten Geldbeutel Von Olga Wins und Rouven Brinkmann Ibbenbüren Ofenkartoffeln statt Tiefkühlpommes selbst gemachter Nudelauflauf statt Fertigpizza frischer Obstsalat statt Chips Die fünf Teilnehmer des Kursus Von der Tafel frisch auf den Tisch stehen in der Küche der Fabi Ökotrophologin Petra Plake gibt Tipps wie man aus einfachen Zutaten die die Ibbenbürener Tafel zur Verfügung gestellt hat Leckeres zaubert Das Ziel schmackhaft aber vor allem günstig Denn die Teilnehmer haben aus den verschiedensten Gründen nicht viel Geld aber eine Familie die satt werden will Die Familienbildungsstätte der Sozialdienst katholischer Frauen SkF und der Caritasverband bieten den zwölfwöchigen Kursus jeweils donnerstags von 14 30 bis 17 30 Uhr für Kunden der Tafel an Petra Plake lehrt Teilnehmer nicht nur das Kochen mit wenigen Zutaten sondern gibt auch wertvolle Tipps wie man dabei zusätzlich Energie sparen kann Gabriele Andresen vom SkF Regina Bürsgens Klein von der Fabi und Erika Kruse von der Caritas haben das Projekt ins Leben gerufen Die Kunden der Tafel bekommen dort zwar Lebensmittel erzählt Andresen wissen aber bei manchen nicht was sie damit machen sollen Für dieses Problem solle das Angebot Abhilfe schaffen Da sich die Tafel zudem in unmittelbarer Nähe der Fabi mit ihrer großen Lehrküche befindet sei das Anbieten eines Kochkurses eine logische Konsequenz gewesen Wir hatten diese Idee schon sehr lange erzählt Bürsgens Klein Als Vorbild hätten ähnliche Konzepte aus anderen Städten etwa Münster gedient An diesem Nachmittag sind fünf Männer und Frauen gekommen Die drei jungen Mädchen die Frau Mitte 40 und der Mann Anfang 50 wissen schon wie man kocht Aber der Ibbenbürener erhofft sich schon Tipps und Tricks wie er noch mehr Geld und Energie sparen kann Früher konnte ich mir was leisten Heute muss ich zurückstecken sagt er Während die Finanzierung des Projekts recht einfach war die Kreissparkasse Steinfurt bezuschusst das Projekt mit 1100 Euro war es nicht ganz so einfach die Teilnehmer für den Kursus zu gewinnen Denn nach wie vor gebe es eine gewaltige Hemmschwelle berichten die Initiatoren Der Besuch der Tafel ist auch heute noch zu Unrecht mit Scham verbunden sagt Andresen Dabei kann es jedem jederzeit passieren fügt Bürsgens Klein hinzu Arbeitslosigkeit Krankheit niedrige Rente wie schnell gerate man heute in finanzielle Not Ökotrophologin Petra Plake präsentiert stolz die vielfältigen Gerichte die ihre Schüler im Koch kursus zubereitet haben Foto Olga Wins Deswegen sei das Angebot so niederschwellig wie möglich erzählen die Frauen weiter Deswegen ist der Kursus kostenlos die Teilnehmer können auch kurzfristig zu den einzelnen Terminen erscheinen und kleine Kinder werden während des Kochens betreut Eine Mund zu Mund Propaganda sei aber sehr wichtig für den Erfolg des Projektes Wir hoffen natürlich dass die Kursteilnehmer es weiter erzählen und sich noch mehr Menschen trauen das Angebot wahrzunehmen Ökotrophologin Petra Plake freut sich an diesem Tag über das Engagement ihrer Schüler Die machen gerade einen gemischten Salat Quark mit Obst und Muffins mit Schokosplittern Lohn der Arbeit Zum Schluss wird gemeinsam gegessen die Reste werden eingepackt Die Teilnehmer waren richtig zufrieden mit den Ergebnissen ihrer Arbeit zeigt sich Plake begeistert Es wurden viele Fragen gestellt und die Leute bringen eigene Ideen mit ein Natürlich hat sie auch Spartipps parat sei es beim Kochen im Schnellkochtopf oder der gleichzeitigen Nutzung des Backofens für Hauptgericht und Nachtisch Durch den Kochkursus bekämen sie zudem eine Routine die im Alltag Zeit spare Manchmal muss es einfach schnell gehen aber man muss nicht immer zum Fastfood greifen so Plake Bei selbst gemachter Linsensuppe spart man die Hälfte im Vergleich zum Fertigprodukt und gesünder ist sie auch Und hat noch ein paar letzte Ratschläge parat Immer saisonal und vor allem Gemüse aus Deutschland einkaufen Und an exotischen Zutaten sparen Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang I bbenbürener Volkszeitung 17 09 2010 Wahre Ladenhüter Zwei Jahre SkF Sozialkaufhaus keine Konkurrenz Von Klaus Rotte Ibbenbüren Vor knapp zwei Jahren öffnete das Sozialkaufhaus des SkF Sozialdienst katholischer Frauen an der Klosterstraße 21 Doch einzelne Dienste wie die Kleiderkammer 1982 gründet das Möbellager 1988 oder das Haushaltslädchen 1992 sind älter Der Grundgedanken blieb Hilfe für Bedürftige und Einnahmequelle für den SkF um neue soziale Projekte zu finanzieren SkF Geschäftsführer Ludger Börgermann betont Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zum hiesigen Einzelhandel Und fügt schmunzelnd hinzu Mit Porzellan von Feldmann könnten wir sowieso nicht mithalten Was aber nicht heißt dass im Lädchen Polterabend Keramik verscherbelt wird Auch in der Porzellanabteilung sind die Artikel im heilen Zustand und handverlesen Mutmaßlich haben sich die Vorbesitzer lediglich an Goldrand und Blümchendekor satt gesehen und das Tafelgeschirr dem SkF gespendet statt es in den Müll zu geben Gespendet werden nicht nur Tassen Teller Tiegel der komplette Hausrat sondern auch Gebrauchtmöbel Haushaltsgeräte und Fernseher die nach Durchsicht und Reparatur für einen Obolus weitergereicht werden Preisbeispiel Ein Sessel im oberen Segment wechselt für 25 Euro den Besitzer Gewerbliche Aufkäufer haben keine Chance dafür haben unsere Mitarbeiter einen Blick das gelte besonders für den Umsatz in der Kleiderkammer erläutert Ludger Börgermann Mit dem Möbellager unterstütze der SkF auch Wohnungsauflösungen Renovierungen und Umzüge Alles muss raus alles geht weg nur unhandliche Schrankwände Geschmacksnote Gelsenkirchener Barock nehmen Kunden nicht mal geschenkt Mitarbeiterin Elisabeth Voßschulte l hat in der Kleiderkammer alle Hände voll zu tun Die Nachfrage nach gut erhaltener Kinderkleidung ist besonders rege Foto Klaus Rotte Kleinmöbel sind immer gefragt berichtet der SkF Verwaltungschef Vor der Fußball WM zog die Nachfrage nach Fernsehgeräten an Der Vormarsch der Flachbildschirme füllt auch die Regale des SkF mit gespendeten Röhrenapparaten Kunden des SkF sind nicht erpicht auf den digitalen Overkill Wahre Ladenhüter winkt Ludger Börgermann ab seien beim SkF eigentlich nur Bücher vor allem Massenliteratur steht wie Blei im Regal Dagegen herrscht eher Mangel in der Kleiderkammer im Segment gut erhaltener Kinder kleidung Wahrscheinlich werden die Sachen zunächst im Verwandten und Bekanntenkreis herumgereicht Wer spenden möchte sollte uns nicht verschlissene Sachen bringen bittet Ludger Börgermann Zur Zukunft des Hauses Das Sozialkaufhaus sei nicht auf Sand gebaut Das Fundament sind unsere Ehrenamtlichen Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren vom 17 09 2010 Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer II Veranstaltungsreihe im Jahr 2010 mit 5 Vorträgen Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen Mit den Fachveranstaltungen unterstützen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V und des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit Am Dienstag den 21 September 2010 lädt der Caritasverband Steinfurt e V zur Informationsveranstaltung Heimplatzfinanzierung Was muss ich als Betreuer oder Angehöriger beachten ein Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Ferdinand Tigges Haus Parkstr 22 in Ochtrup Als Referent wird Joachim Hatke Mitarbeiter und Arbeitsgruppenleiter des Sozialamtes des Kreises Steinfurt erwartet Kernfragen die der Referent erläutern wird sind Wie setzen sich Heimpflegekosten zusammen Wie viel des eigenen Vermögens müssen Pflegebedürftige für die stationäre Versorgung aufbringen Ab wann müssen Angehörige für Heimpflegekosten mit aufkommen Ist eine Bestattungsvorsorge möglich Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Das Fortbildungsprogramm der Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt liegt in vielen sozialen Einrichtungen aus Wege aus der Sucht sind Thema der Fachveranstaltung des SkF e V Ibbenbüren am 05 Oktober 2010 Frau Ilger und Herr Fehlker Mitarbeiter der Beratungsstelle für Suchtkranke und Angehörige des Caritasverbandes Tecklenburger Land e V informieren über Aufgaben der Beratungsstelle für Suchtkranke und Angehörige und erläutern die lokalen Angebote Stattfinden wird die Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten des SkF e V Ibbenbüren Oststr 39 in Ibbenbüren um 19 30 Uhr Anmeldungen nimmt der SkF e V Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05454 9686 0 entgegen Zur Einführung in das Betreuungsrecht lädt der Caritasverband Steinfurt e V am 06 Oktober 2010 um 19 Uhr in die Einrichtung Wohnen am Irisgarten Mühlenstr 23 in Steinfurt ein Diese Veranstaltung richtet sich an neue ehrenamtliche Betreuer und Interessierte die einen Einblick in die Rechte und Pflichten eines Betreuers erhalten möchten Der Referent Alfons Wenker Dipl Rechtspfleger am Amtsgericht Steinfurt wird anhand verschiedenster Beispiele die Aufgaben eines gesetzlichen Betreuers vorstellen Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Am 05 November 2010 findet um 15 Uhr in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren Klosterstr 21 in Ibbenbüren die Fachveranstaltung Brücken bauen für Menschen mit einer Demenzerkrankung statt Karla Kämmer Inhaberin der Karla Kämmer Beratungsgesellschaft wird als Referentin erwartet Schwerpunkte der Fachveranstaltung sind Patienten mit einer Demenz bei Aufnahme ins Krankenhaus und Schmerzbeurteilung bei sprachlosen Patienten Ausrichter der Veranstaltung ist der SkF e V Ibbenbüren Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung unter der Telefonnummer 05454 9686 0 möglich Schließlich plant der SkF Ibbenbüren e V am 16 November 2010 die Einführungsveranstaltung Das 1x1 der rechtlichen Betreuung Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt Was darf ich tun was muss ich tun und was darf ich nicht tun Welche Rechte hat der betreute Mensch Worauf muss ich achten wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp Dipl Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg praxisnah und leicht verständlich Um 19 30 Uhr lädt der SkF e V in die Räumlichkeiten Oststr 39 in Ibbenbüren ein Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451 9686 0 Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 10 09 2010 Wir für Kinder verlangt Einfühlungsvermögen Neues ehrenamtliches Projekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und SkF von Elke Lutterberg Ibbenbüren Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land kümmert sich jetzt auch um die Kleinen In ihren Projekten hat die Stiftung immer gute Erfahrungen mit der Einbindung ehrenamtlicher Kräfte gemacht Zusätzlich zu den erfolgreichen Projekten Alt für Jung Jung für Alt und Alt für Alt will sich die Bürgerstiftung zusammen mit dem SkF Sozialdienst katholischer Frauen um die junge Klientel kümmern Wir für Kinder heißt das neue Projekt in dem Kinder mit besonderem Förderbedarf aus belasteten Familien in ausgesuchten Stadtteilen durch engagierte ehrenamtliche Menschen Hilfestellung und Unterstützung erfahren sollen Vorrangig sollen in Ibbenbüren Kinder mit Migrationshintergrund Kinder mit Behinderung Kinder aus Ein Eltern Familien Kinder aus Familien mit Doppelberufstätigkeit und Kinder aus Familien die von Armut betroffen sind in den Genuss der zusätzlichen Betreuung kommen In Familienzentren Kindergärten und Grundschulen sollen diese Kinder erreicht und in das Projekt einbezogen werden Mit Hilfe ehrenamtlicher Kräfte sollen sie besondere Zuwendung und Unterstützung erhalten insbesondere durch den Aufbau von Familienpartnerschaften Wir für Kinder heißt das neue Projekt in dem Kinder mit besonderem Förderbedarf aus belasteten Familien durch engagierte ehrenamtliche Menschen Hilfe und Unterstützung erfahren sollen Foto Elke Lutterberg Auch für Kinder die in schmucken Häusern leben wollen wir Familienpartnerschaften aufbauen und die Erziehung der Kinder fördern und stärken German Rieping Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt wie schon die Aktion Alt für Jung 71382 Euro für drei Jahre sind bewilligt die für die Projektleitung vorgesehen sind In dieser Zeit so hofft Ludger Börgermann der das Projekt mit Anneliese Bruns und Klemens Müer initiiert hat dass pro beteiligte Einrichtung etwa zehn Kinder erreicht werden Börgermann und German Rieping Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land stellten das Projekt mit dem sie sich bereits seit einem Jahr befassen am Tag der Alphabetisierung den Beteiligten vor In der Ludwigschule Albert Schweitzer Schule im evangelischen Stadtkindergarten und den Familienzentren St Ludwig und Wittenbrink kann man sich eine Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen sehr gut vorstellen Ob bei der Sprachförderung beim Singen Theaterspielen alsUnterstützung in Arbeitsgemeinschaften oder durch handwerkliches Geschick für die Beteiligten ist eine Unterstützung durch Ehrenamtliche praktikabel wir werden dort aktiv wo es noch keine Sozialstrukturen gibt wo Kirchen und Schulen fehlen Hier wollen wir die angesprochenen Defizite verringern German Rieping v l sitzend Agnes Lohmann SkF German Rieping Bürgerstiftung Tecklenburger Land Marie Theres Wiesmann SkF und stehend v l Wolfgang Flohre Fabi Heike Schöpper Albert Schweitzer Schule Jutta Lutterbey SkF Vorsitzende Monika Schröer Ev Stadtkindergarten Klemens Müer Bürgerstiftung und Ludger Börgermann Geschäftsführer SkF und Bürgerstiftung Foto Elke Lutterberg Klar ist aber Wir machen die Vorgaben haben unseren Bildungsauftrag und unsere Konzepte die Ehrenamtlichen müssen sich integrieren Das Präventionsprojekt erfordere laut Börgermann besonders viel Einfühlsamkeit Auf der einen Seite braucht es viel Nähe auf der anderen Seite Distanz Deshalb gibt der SkF auch Raum für Treffen und Supervision Ohne eine gründliche Einweisung durch die Fabi die einen Kursus über 40 Stunden an zehn Abenden vorsieht wird kein Ehrenamtlicher seine Aufgabe beginnen Und wir werden nach dieser Einführung in die Tätigkeit auch eine Empfehlung oder Nicht Empfehlung geben so Wolfgang Flohre von der Fabi Jeder wird nach seinen Fähigkeiten einsetzt Denn so Börgermann Wir werden keine Experimentierfelder aufbauen Wir müssen das sehr vorsichtig angehen Jugend und Schulamt sind eingeschaltet Wenn das Projekt gut anläuft soll es auf das gesamte Einzugsgebiet der Bürgerstiftung Tecklenburger Land ausgeweitet werden Interessierte können sich unter 05451 96860 melden Bevor das Projekt starten kann voraussichtlich Ende des Jahres wird eine Teilzeitkraft mit sozialpädagogischer Ausbildung gesucht die das Projekt leiten soll Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren vom 27 08 2010 Von der Tafel frisch auf den Tisch Ibbenbüren Obst Gemüse und Brot von der Ibbenbürener Tafel abholen Ja Gemeinsames Kochen mit Broccoli Möhren und Kartoffeln für Tafelkunden Bisher war das nicht möglich Familienbildungsstätte Caritas und SkF haben sich zusammen geschlossen um dieses Angebot auf die Beine stellen zu können Durch eine Spende der Kreissparkasse Steinfurt entstehen den Teilnehmern keine Kosten Eine Fachfrau in Sachen Kochen Petra Plake wird mit Kunden der Tafel die sich von Woche zu Woche anmelden können nahrhafte und bodenständige Mahlzeiten zubereiten Am Donnerstag 9 September 2010 geht es los Geplant ist dann bis Anfang Dezember ein Mal in der Woche in der Lehrküche der Fabi in der Klosterstraße 21 zusammen zu kochen und zu essen Donnerstags zwischen 14 30 und 17 30 Uhr können sich Interessierte Anregungen für Rezepte holen die einfach und schnell auch zuhause umgesetzt werden können Beim gemeinsamen Essen nach dem Kochen in gemütlicher Runde ist dann Manöverkritik angesagt Wie hat es geklappt was muss man beim Kochen beachten wie könnte das Rezept abgewandelt werden Ein zusätzlicher Aspekt werden Tipps zum Energie sparenden Kochen und Backen sein damit der Geldbeutel geschont wird Ach ja Wenn Mahlzeiten übrig bleiben werden diese unter den Teilnehmern aufgeteilt so dass sogar noch für den nächsten Tag zu Hause gesorgt sein kann Alles wird verwertet und so soll es ja auch sein Gina Bürsgens Klein und Gabriele Andresen Zusätzlich besteht die Möglichkeit für Eltern während des Kochens ihre Kinder von 3 bis 8 Jahren im Städtischen Kinderzimmer im gleichen Haus gegen eine kleine Gebühr von einem Euro betreuen zu lassen So kann dann in Ruhe in der Gruppe gekocht werden und die Kinder können auch von den Ergebnissen kosten Schließlich soll es allen Familienmitgliedern schmecken Eine kurzfristige Anmeldung zu den einzelnen Terminen jeweils bis dienstags vorher beim Sozialkaufhaus unter der Telefonnummer 05451 545 887 0 wäre hilfreich zum Seitenanfang Pressemitteilung des Kreis Steinfurt vom 15 07 2010 Nachmittags ist Hannelore da und die Eltern können in Ruhe arbeiten Hannelore Resing ist seit 19 Jahren Kinderfrau aus Überzeugung Kreis Steinfurt Horstmar Für berufstätige Eltern gibt es neben Kita und Tagesmutter noch eine dritte Möglichkeit ihre Kinder betreuen zu lassen Mit einer Kinderfrau die ins eigene Haus kommt Hannelore Resing ist so eine Sie ist seit 19 Jahren als Kinderfrau in Horstmar Nordwalde und Laer tätig Wenn die 54jährige über ihre Arbeit erzählt wird eines deutlich Sie liebt Kinder unternimmt gerne etwas mit ihnen und empfindet große Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Schützlinge Das sind zur Zeit gleich drei ein Mädchen und zwei Jungen im Alter von fünf acht und zehn Jahren Für sie ist die Kinderfrau an fünf Nachmittagen in der Woche da Und das beginnt schon vor Dienstantritt Ich möchte viel Zeit und Ruhe für die Bedürfnisse der Kinder haben erklärt Hannelore Resing die deshalb das Mittagessen bereits in ihrer eigenen Wohnung vorbereitet Gegen Mittag fährt sie zu ihrer Arbeitsstelle räumt auf und deckt den Tisch Die Jüngste holt sie vom Kindergarten ab die beiden Jungs kommen um eins hungrig von der Schule Danach sind Hausaufgaben angesagt Spielen im Garten oder sie bringt die Kinder im Auto zum Sportverein Die üblichen Überraschungen im Familiensystem gehören für Resing dazu Ein Kind wird krank Freunde kommen spontan vorbei plötzlich muss es ins Freibad gehen oder die Fünfjährige will unbedingt aufs Erdbeerfeld fahren Die Kinderfrau macht alles mit und freut sich über ihre tollen Naturkinder Deren Vater kommt abends gegen sechs und übernimmt dann das Kommando Draußen klettern und toben nach Ansicht von Kinderfrau Hannelore Resing wichtig für alle Kinder Wie sie zu dieser Arbeit kam Ich bin gelernte Altenpflegerin und habe das Sterben nicht mehr ausgehalten Als meine eigenen Söhne groß genug waren habe ich mir die erste Anstellung in einer Familie gesucht Und dort lief es so gut dass sie blieb Zehn Jahre in der ersten sieben Jahre in der zweiten Familie Jetzt ist sie tägliche Stütze der Familie Nummer Drei und auch dies scheint wieder eine Anstellung auf Dauer zu werden Ich habe wirklich Glück mit den Familien Wahrscheinlich merkt man dass ich die Kinder richtig lieb habe Und in regelmäßigen Abständen tauschen die Mutter und ich uns über Alles aus Das ist mir sehr wichtig Bezahlt wird Hannelore Resing über das Jugendamt des Kreises Steinfurt Der Kontakt kam vor zwei Jahren ganz zwanglos zustande und ich bin sehr froh über diese Möglichkeit Wenn ich vorher gewusst hätte dass auch das Jugendamt die Kosten übernimmt und wie gut es läuft hätte ich das schon früher gemacht schätzt sie ihren Status als offiziell tätige Kinderfrau Sie hat ihren Entschluss seit 19 Jahren nicht bereut Mit den Kindern macht es einfach Spaß Ich bin sehr glücklich mit dieser Familie und die bestimmt auch mit ihr Frauen wie Hannelore Resing werden vielfach gesucht gerade auch für kleinere Kinder oder im Nachmittagsbereich nach Schule und Kindergarten Wer Interesse an weiteren Informationen über die Arbeit als Kinderfrau oder Tagesmutter hat kann sich an folgende Adressen wenden Für den Jugendamtsbezirk Steinfurt Diakonisches Werk des Ev Kirchenkreises ST COE BOR e V Elisabeth Heyder Telefon 02551 144 44 Michaela Meyer Telefon 02551 144 40 Für den Jugendamtsbezirk Tecklenburg Sozialdienst kath Frauen e V Renate Mohr Telefon 05451 968681 Kathi Althaus Telefon 05451 968651 Bei wirtschaftlichen Fragen Für den Jugendamtsbezirk Steinfurt Cornelia Vogel Telefon 02551 692485 Für den Jugendamtsbezirk Tecklenburg Jessica Nitschke Telefon 02551 692496 Sarah Wolbert Telefon 02551 692495 Die Städte Ibbenbüren Emsdetten Greven und Rheine haben eigene Stellen bei ihren Jugendämtern Wir danken dem Kreis Steinfurt für die Bereitstellung dieser Pressemitteillung zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 06 07 2010 Knappen spenden für die Ibbenbürener Tafel und den Hospizverein Ibbenbüren Tue Gutes und sprich darüber Jeweils 500 Euro spendete der Knappenverein Tecklenburger Land der Ibbenbürener Tafel und dem ortsansässigen Hospizverein Das Geld war symbolisch in zwei bergmännischen Filterselbstrettern verwahrt Die Summe hatten die Knappen während der Landeskirchschicht am 30 Mai in Ibbenbüren zusammengetragen und mit eigenen Mitteln auf 1000 Euro aufgerundet Vorsitzender Harald Böhm überreichte die gehaltvollen Spardosen gestern im Pfarrhaus St Mauritius an Gabriele Andresen Ibbenbüren Tafel und Jörn Borup Hospizverein Hintere Reihe v l Auch Pastor Andreas Finke und die Knappen Josef Robbe Dr Ulrich Dumstorff und Fritz Raßmann sowie Pfarrer Thomas Lemanski freuten sich über die gute Tat von Klaus Rotte Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF e V Ibbenbüren vom 29 06 2010 Große Resonanz für Tagespflege Die Informationsveranstaltung über die neuen beruflichen Möglichkeiten in der Kindertagespflege hat sehr großen Zuspruch erfahren erklärt Rita Ender von der Fabi Ibbenbüren Über 60 Interessierte hörten gespannt den Fachleuten zu die rund um die beruflichen Perspektiven in der Tagespflege vortrugen Abwechslungsreiche Aufgaben eigenständiges Arbeiten und die Chance Verantwortung zu übernehmen Für alle jene die den Umgang mit Kindern gewohnt sind und ihn schätzen bietet eine Tätigkeit in der Kindertagespflege zukünftig eine echte berufliche Option Bärbel Becker Vörckel vom SKF erläuterte die fachliche Begleitung der Tageseltern die qualifiziert durch die Weiterbildung der Fabi attraktive Einnahmen als Tagesmutter verbuchen können Diese Tagesmutter so Helga Reckenfelderbäumer von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Steinfurt ist freiberuflich tätig Und somit erläuterte die Gründungsberaterin die Vor und Nachteile einer selbständigen Tätigkeit sowie die Bestandteile eines Businessplans Das Jugendamt so Marlies Hein ist bestrebt die Tagespflege auszubauen und versicherte die Nachfrage nach einer derartigen Tätigkeit sei zur Zeit auf dem Markt sehr hoch Individuelle Fördermöglichkeiten für Tageseltern im Rahmen der Existenzgründung stellten zum Abschluss Jana Behlert von der Arbeitsagentur und Doris Bohle von STARK Kreis Steinfurt vor Wir gehen davon aus dass viele Fragen der Anwesenden im Laufe des Abends von den Fachfrauen geklärt werden konnten und wir damit vor allem bei Beantwortung der wichtigsten Frage helfen konnten Ist die Arbeit als Tagesmutter oder vater etwas für mich so Sabine Böcker Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ibbenbüren zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 25 05 2010 damit die Welt uns hört Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz bst Ibbenbüren Hoffnung war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der Ibbenbürener Christuskirche In Anlehnung an das Motto des ökumenischen Kirchentages vor zwei Wochen in München versammelten sich die Christen der evangelischen und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche um das Thema Leben damit Ihr Hoffnung habt von verschiedenen Seiten zu beleuchten Die Kirchenband G Jus der Matthäuskirche begleitete den Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang Pfarrer Andreas Finke freute sich besonders dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen in das Stadtzentrum gekommen waren um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern Wir sind uns nicht in allem einig aber wir glauben alle an den einen Gott erklärte er die Grundlage christlichen Lebens Finke lud die Gläubigen zum gemeinsamen Singen Beten Zuhören und Feiern ein Den Psalm 121 in dem es heißt Meine Hilfe kommt vom Herrn der Himmel und Erde gemacht hat beteten die Gottesdienstbesucher im Wechsel Beten Sie laut da mit die Welt uns hört ermunterte Finke zu größerer Lautstärke Als Pastoralreferent Norbert Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte Jesu Gruß Friede sei mit euch an die Nachbarn ringsum weiterzugeben folgten dem alle mit Freude und einem Lächeln Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche daran erinnerte Westermann in seinem Gebet Hunderte katholische und evangelische Christen waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen Foto Brigitte Striehn Pastoralreferent Josef Bendfeld aus der Heilig Kreuz Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium an Den Gang Jesu auf dem Wasser spielten drei Schülerinnen des Goethe Gymnasiums nach Angst Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in ihren Gesichtern und in ihren Gesten ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn erkannten Der kalte Wind den die Jünger in der Evangeliums Geschichte ganz real am eigenen Körper spürten wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen Im Kindergottesdienst waren rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes der sich in dieser Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte Foto Brigitte Striehn Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt gewordenen Fällen sexueller Gewalt Jetzt stehe Bekehrung und längst überfällige Reform an so Bendfeld Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen und dem anderen die Hand zu reichen wenn er unterzugehen droht das sei Aufgabe aller Christen weltweit Dass es auch in Ibbenbüren Menschen in Not gibt zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste Viele Menschen engagierten sich in Ibbenbüren für Menschen in Not wie die Beispiele zeigten beendete Josef Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes Die Kollekte war für die sozialen Projekte Weißrusslandhilfe und Den Kindern von Tschernobyl bestimmt Zur Erinnerung an das Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen an ihre eigene Taufe zurückzudenken Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge In der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst den Pfarrerin Diemut Cramer leitete Die Band The Cherrys spielte unter der Leitung von Kantor Christian Schauerte Feuer und Sturm das Wehen des Windes und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen Nach dem Gottesdienst suchten die Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen die an Ständen ihre Angebote und Aufgaben darstellten Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche des Matthäus Fördervereins mit Bratwürsten der KAB Laggenbeck mit Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St Johannes Bosco mit Pommes frites Kinder und Jugendliche erinnerten die Gottesdienst besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe Foto Brigitte Striehn Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels Der Sozialdienst katholischer Frauen e V Ibbenbüren und die Weißrusslandhilfe beteiligten sich an dem Gottesdienst mit Infoständen die über die haupt und ehrenamtlichen Angebote und Aufgaben des SkF informierten Bildergalerie vom Infostand des SkF e V Ibbenbüren Fotos SkF zum Seitenanfang Pressemitteilung des Kreis Steinfurt vom 18 05 2010 Neun Feldmäuse und zwei Tagesmütter Es macht einfach riesigen Spaß Zwei Frauen in Westerkappeln gründeten die erste Großtagespflegestelle im Kreis Steinfurt Dies ist der zweite Teil einer kleinen Serie zum Thema Tagesmütter im Kreis Steinfurt In diesem Artikel Eine Großtagespflegestelle in Westerkappeln Kreis Steinfurt Westerkappeln Der 17 Oktober 2008 bleibt Inga Pohlmann und Stephanie Dombrowsky noch lange in Erinnerung Damals eröffneten sie die erste Großtagespflegestelle des Kreises Steinfurt Die Feldmäuse in Westerkappeln Seeste Ein großer Tag auch für die neun Kleinen die damals zwischen ein und drei Jahren waren und deren berufstätige Eltern zuvor händeringend nach einer Betreuung gesucht hatten Die Vorgeschichte Als gelernte Erzieherinnen Heilpädagogin mit langjähriger Berufserfahrung überlegten die beiden Frauen selbst Mütter von je zwei Kindern eine Tagespflegestelle zu eröffnen Im eigenen Haus wurde die Mietwohnung mit über 200 Quadratmetern frei die Idee mit der Selbstständigkeit war verlockend So begannen sie zu recherchieren Wie viele Kinder könnten sie aufnehmen Was dabei verdienen Gab es überhaupt einen Bedarf in Westerkappeln und Umgebung Die Resonanz auf eine Zeitungsannonce war so groß die Zahlen so gut und die Aussichten so vielversprechend dass die beiden Frauen den Schritt wagten Nun ging es an die Umsetzung Das Jugendamt des Kreises Steinfurt vermittelte den Kontakt zum Sozialdienst Katholischer Frauen SKF in Ibbenbüren Diese koordinieren die Kintertagespflege im östlichen Kreisgebiet Die zuständige Fachberaterin Renate Mohr kam vorbei Zahlen kamen auf den Tisch die Räume wurden besichtigt und über Konzepte gefachsimpelt Auch Kreis Mitarbeiter vom Bauamt dem Brandschutz und der Lebensmittelüberwachung planten mit Sogar das Land bewilligte schließlich Zuschüsse Danach wurde es konkret Themen und Erfahrungsräume wurden eingebaut die Küche eingerichtet kindgerechte Garderoben Stühle Tische Kinderbetten angeschafft Und jetzt fast zwei Jahre später Im Garten ist Baustelle dort entsteht ein separater Bereich mit Matschanlage Bobbycar Rennstrecke Wippe und Kaninchengehege Und die Stimmung Es macht riesigen Spaß Wir verstehen uns super mit den Eltern und haben keine Probleme neue Kinder bekommen Das Mittagessen lassen wir inzwischen liefern dann haben wir mehr Zeit In unserer Einrichtung betreuen wir die Kinder von 7 Uhr 30 bis 14 Uhr Am Ende stimmt einfach alles so Inga Pohlmann und Stephanie Dombrowksy die bis heute den Schritt in die Selbständigkeit als Tagesmutter nicht bereut haben Und wenn man Die Feldmäuse selber fragt dann scheinen auch Madita Mara Frederic Philipp und die anderen Kinder die Idee von damals richtig gut zu finden Wer Interesse an weiteren Informationen über die Arbeit als Tagesmutter hat kann sich an folgende Adressen wenden Für den Jugendamtsbezirk Steinfurt Diakonisches Werk des Ev Kirchenkreises ST COE BOR e V Elisabeth Heyder Telefon 02551 144 44 Michaela Meyer Telefon 02551 144 40 Für den Jugendamtsbezirk Tecklenburg Sozialdienst kath Frauen e V Renate Mohr Telefon 05451 968681 Kathi Althaus Telefon 05451 968651 Bei wirtschaftlichen Fragen Für den Jugendamtsbezirk Steinfurt Cornelia Vogel Telefon 02551 692485 Für den Jugendamtsbezirk Tecklenburg Jessica Nitschke Telefon 02551 692496 Sarah Wolbert Telefon 02551 692495 Die Städte Ibbenbüren Emsdetten Greven und Rheine haben eigene Stellen bei ihren Jugendämtern Wir danken dem Kreis Steinfurt für die Bereitstellung dieser Pressemitteillung zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 08 05 2010 Zweite Chance für Tassen SkF Küchenlädchen ist zehn Jahre alt sp Ibbenbüren 80000 Euro in zehn Jahren das sei doch eine tolle Bilanz fand Ludger Börgermann Geschäftsführer des SkF und freute sich mit den 16 Ehrenamtlichen über den Erfolg des Küchenlädchens Vor zehn Jahren hatte Annemarie Böder damals Mitglied des SkF Vorstands die Idee einen Laden aufzumachen der Geschirr und Haushaltsartikel verkauft Bei den Sachen die bei uns im Möbellager ankamen waren auch immer Geschirr und diverse andere Sachen dabei die dann irgendwie herumstanden Damals hat jeder der Lust hatte was mitgenommen und das andere kam weg Ein kleiner Raum wurde freigeräumt und das Geschirr ab da verkauft 16 Ehrenamtliche arbeiten für das Küchenlädchen des Sozialdienstes katholischer Frauen in dem Tassen Teller Vasen und vieles vieles mehr angeboten werden Foto Sabine Plake Nach zwei Jahren wurde der Platz dann erweitert Einige brachten uns auch Sachen aus ihrem Keller die sie nicht mehr brauchten Für 30 oder 50 Cent sind die Tassen schon zu haben allerdings haben wir auch schon mal ein Service von Vileroy und Boch für 70 Euro verkauft Ganz verschenken wollen wir die Sachen nicht Aber das seien Ringeltauben Richtige Antiquitäten haben wir nur ganz zu Anfang bekommen Vom Grundsatz her finde sie die Idee toll Denn die Sachen bekommen ja noch eine zweite Chance Zu den Kunden gehören viele Bedürftige manche kämen aber auch nur zum Stöbern oder um das alte Service der Großmama wieder zu vervollständigen Hier kann jeder einkaufen Wir haben ja auch immer mal wieder Einzelstücke Zu Anfang teilten sich fünf Mitarbeiterinnen die Arbeit mittlerweile sind es 16 die drei bis viermal im Monat im Lädchen helfen Dieses hat an zwei Tagen dienstags und donnestags von 9 bis 11 und von 14 30 bis 17 Uhr geöffnet Das Geld kommt dem SkF zugute der dieses für eigene Umbauten für das Sozialkaufhaus oder für neue Projekte verwendet hat Damit werden auch Frauen unterstützt die aus dem Wohnhaus ausziehen und Haushaltsgeräte oder ähnliches benötigen so Börgermann Ein Stück weit sei die Arbeit die die Ehrenamtlichen im Lädchen leisteten auch Sozialarbeit sagt Annemarie Böder Hierher kommen auch Menschen die ihr Herz ausschütten die ihre Sorgen und Nöte mit jemandem teilen wollen Dazu trage auch die persönliche Atmosphäre bei Für diese sorgen die Ehrenamtlichen die ständig umdekorierten auch zu Ostern oder Weihnachten Einigen könne direkt Hilfe beispielsweise im Sozialpunkt angeboten werden Gabriele Andresen Mitarbeiterin des Sozialkaufhauses Wir haben hier natürlich ein tolles Netzwerk ergänzt Böder Börgermann berichtete dass die SkF Kleiderkammer sozusagen aus allen Nähten platze Wir haben noch nie so viel gebrauchte Kleidung bekommen so der Geschäftsführer Die allerdings auch weitergegeben werde Was nach wie vor fehle sei Kinderkleidung Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 24 03 2010 Von Raten Verträgen und Insolvenz Wilma Dankbar vom SkF informierte über Arbeit der Schuldnerberatung Recke Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtbereichs Wirtschaft der Klasse 8 erhielten von Wilma Dankbar von der Schuldnerberatung der Caritas Tecklenburger Land Sozialdienst katholischer Frauen aus erster Hand einen Einblick in die Arbeit der Schuldnerberatung Die Zinsberechnungen der Schüler ihre Kalkulationen und ihre Arbeit mit den Excel Tabellen erhielten nach dem Erfahrungsbericht aus dem Alltag der Beratungsstelle ein ganz anderes Gewicht schreibt die Schule in einer Pressemitteilung Die Zinsbelastungen und die Zinseszinsen können einen Schuldner niederdrücken erfuhren die Schüler der beiden Wirtschaftskurse der Fachlehrerin Petra Mühlberg Ratenverträge die nicht bedient werden können wegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit machen erst arm und zwingen den Schuldner dann in die Privat Insolvenz Die Begriffe aus der Welt der Finanzen die Wilma Dankbar in einer langen Liste an der Tafel sammelte waren für die Mädchen und Jungen erst einmal Lehrbuchwissen das weit weg und sehr abstrakt war In der Konsequenz dann erschien es ihnen durchaus erschreckend Der Besuch von Wilma Dankbar hinten 4 v l ließ den Unterrichtsgegenstand Wirtschaft für die Schüler sehr konkret werden Durch die lebendigen

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  • Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
    bzw eine Tasche Was muss man als Tafelkunde zahlen usw Die Tafel in Ibbenbüren ist vor allem viel kleiner als die in Rheine Unter den vorhandenen Gegebenheiten setzen aber beide Tafeln bestmöglich den Tafelgrundsatz gespendete und noch verwertbare Lebensmittel an Bedürftige weiter zu geben um Einig war man sich dass die Zahl derjenigen die auf eine Tafel angewiesen sind leider immer größer gleichzeitig aber das Angebot der gespendeten Lebensmittel geringer wird Der anschließende Stadtbummel durch Ibbenbüren leider bei Regen konnte der Stimmung des Tages nichts nehmen Mit einem leckeren Abendessen im Marktkeller klang der Abend aus zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 03 10 2009 800 Euro für die Suppenküche Marlene und Wolfgang Bensmann vom Feinkostgeschäft Alta Cucina überreichten am Freitag eine 800 Euro Spende an Heidi Krusemeyer Mitte und Ilse Böltner 2 v r von der Suppenküche Ibbenbüren Weiterhin freute sich Ludger Börgermann Geschäftsführer des SkF über den Erlös aus der Tombola zum fünfjährigen Bestehen des Spezialitätengeschäftes Foto Beate Vieler Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 03 10 2009 Ehrenamt wird belohnt Woche des bürgerschaftlichen Engagements beginnt auf dem Wochenmarkt ek Ibbenbüren Engagement macht stark ist das Motto der mittlerweile fünften Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2 bis 11 Oktober die bundesweit vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE organisiert wird In Ibbenbüren gab es auf dem Wochenmarkt ebenfalls einen Auftakt Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land der Sozialdienst katholischer Frauen SkF und die Freiwilligenbörse Kiste nahmen die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zum Anlass allen Ehrenamtlichen die zu ihrem Stand kamen mit der Teilnahme eines Luftballonwettbewerbs für ihre Hilfe zu danken Damit wollen wir ihr Engagement würdigen und sichtbar machen so Edith Plegge von der Freiwilligenbörse Kiste Preise wie Gutscheine für Kulturveranstaltungen Blumen Frühstücksbuffet und Essensgutscheine sind bei dem Wettbewerb ausgelobt Dafür müssen die gefundenen Karten allerdings bis zum 16 Oktober an den Sozialdienst katholischer Frauen www skf ibbenbueren de in Ibbenbüren zurückgeschickt werden Viele Ehrenamtliche nutzten zudem die Möglichkeit eine durchsichtige Steele mit kleinen bunten Luftballons zu füllen auf denen sie ihre ehrenamtliche Aufgabe geschrieben hatten Bürgerschaftliches Engagement wurde gestern auf dem Wochenmarkt in Ibbenbüren mit einem Luftballonwettbewerb gewürdigt Gabriele Andresen l SkF Sozialkaufhaus Ute Middendorp 2 v l SkF Betreuungsverein Edith Plegge 5 v l Freiwilligenbörse Kiste Christa Terheiden 3 v r Bürger stiftung Tecklenburger Land und Gabriele Pfeiffer r SkF Betreuungsverein informierten außerdem über das Ehrenamt Foto Elke Lutterberg Natürlich wurde der Stand auf dem Wochenmarkt auch genutzt um interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben sich über ein eventuelles Ehrenamt zu informieren Betätigungsfelder gibt es auch in und um Ibbenbüren reichlich Bei Interesse einfach an die Freiwilligenbörse Kiste melden so Ute Middendorp vom Betreuungsverein des SkF Die Steele jedenfalls war ratzfatz voll und auch mehr als 100 Ballons stiegen zum Himmel auf Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V vom 29 09 2009 Vortrag von Frau Jutta Gorschlüter zum Thema Mit Kindern lernen Das Lernen lernen Zu diesem Abend hatte am 28 09 2009 der Pflegekinderdienst des SkF Ibbenbüren eingeladen Fünfzig Interessierte waren gekommen Sie erlebten wie Frau Gorschlüter in sehr interessanter und abwechslungsreicher Art darstellte wie komplex sich das Thema Lernen sowohl für die Kinder aber auch für Eltern gestaltet Denn die Zahl der Kinder die früh die Freude daran verlieren und sogar Lern und Verhaltensschwierigkeiten entwickeln steigt Sehr anschaulich zeigte Frau Gorschlüter Wege auf wie unsere Kinder den Spaß am Lernen behalten oder auch ihn zurückgewinnen können Betroffene Eltern konnten Fragen stellen und bekamen viele Tipps und Anregungen wie sie ihre Kinder unterstützen können Deutlich wurde dass individuell bei jedem Kind hingeschaut werden muss Viel zu schnell war die Zeit verflogen und zum Schluss stellte Frau Gorschlüter einige von ihr entwickelte Kartenspiele vor die vielfältige Möglichkeiten bieten mit den Kindern spielerisch und mit viel Spaß sowohl im sprachlichen wie im mathematischen Bereich zu lernen Zum Foto Jutta Gorschlüter informierte an diesem Abend über das Thema Lernen zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 09 09 2009 Ein Anruf stellt das ganze Leben auf den Kopf Ehepaar berichtet vom Leben mit Pflegekind Vorgeschichte bleibt wichtig Von Vera Konermann Tecklenburger Land Eigentlich hatten Claudia 38 und Michael 40 abgeschlossen Mit dem jahrelangen Warten und Hoffen auf ein leibliches Kind mit dem Bangen ob der Sozialdienst katholischer Frauen SkF nicht endlich anruft um ihnen ein Pflegekind zu vermitteln Nach einem Urlaub hatte ich mich entschieden beim SkF anzurufen und zu sagen dass ich nicht mehr warten kann dass ich mich von dem Thema verabschiede erinnert sich Claudia Doch bevor sie ihr Anliegen vortragen konnte wurde sie von der zuständigen Mitarbeiterin unterbrochen Sie sagte Ich wollte Sie gerade anrufen Wir haben ein Kind für Sie schildert sie Dieses Telefonat stellte das ganze Leben von Claudia und Michael auf den Kopf Von einen Tag auf den anderen wurden sie Eltern Pflegeeltern der damals neun Monate alten Sophie Der Anruf liegt drei Jahre zurück Drei Jahre zuvor hatten sich der Selbstständige Michael und die Betriebswirtin Claudia in einem Kursus beim SkF auf ihre Rolle als Pflegeeltern vorbereitet Sie wollten ein Kind aufnehmen auch wenn es schwierig werden könnte Schließlich haben fast alle Pflegekinder in ihrer leiblichen Familie Schlimmes erlebt Was genau ihre kleine Sophie als Säugling durchgemacht hat wissen Claudia und Michael nicht Die noch sehr junge leibliche Mutter konnte aufgrund psychischer Probleme nicht für ihre Tochter sorgen Die Großmutter wollte es zwar konnte dem Kind aber keine stabilen Verhältnisse bieten Das Jugendamt ordnete an das Kind in eine Pflegefamilie zu geben Vom ersten Tag an sei sie ihr Kind gewesen erzählen die Pflegeeltern Als sie die kleine Sophie abholten habe die sich sofort eng an Claudia gekuschelt und sei in deren Armen eingeschlafen Als habe sie gefühlt dass sie ein sicheres Zuhause habe Dennoch Das erste Jahr war anstrengend räumt Claudia ein Allein in ihrem Bett einschlafen konnte die Kleine keinesfalls Statt dessen klammerte sie sich an ihre neue Mama und schlief nur auf deren Bauch ein Wenn ich mich zu ihr aufs Sofa setzte hat sie geschrieen Sie wollte nur auf dem Fußboden liegen schildert die Pflegemutter Enge um sie herum brachte das Kind total aus der Fassung Besuche waren anfangs tabu Eine fremde Person konnte nicht den Raum betreten ohne dass das Kind in Panik geraten wäre In einer Pflegefamilie finden vor allem Kleinkinder aus gescheiterten Familien oft ein neues Zuhause und damit neue Eltern Kind Beziehungen Foto Jürgen Peperhowe Man muss nicht genau wissen was passiert ist sondern dass etwas passiert ist sagt Ruth Schwarz vom Sozialdienst katholischer Frauen So müssten Pflegeeltern sehr gezielt auf die Verhaltensweisen ihrer Kinder reagieren und deren Wünschen unbedingt nachkommen Schließlich bräuchten die Kinder viel Zeit um neues Vertrauen zu Erwachsenen aufzubauen Heute besucht die vierjährige Sophie den Kindergarten vieles habe sich normalisiert sagen die Eltern Doch Verlustängste bestimmen den Alltag Mal bei der Oma übernachten daran sei nicht zu denken Wenn wir länger weg sind als angekündigt will sie mehr auf den Arm sagt Michael Erziehungsfragen seien nicht immer einfach So müssten sich die Eltern stets fragen ob Sophie besondere Bedürfnisse habe oder ihre Situation nicht manchmal ausnutzen wolle Obwohl das Pflegeverhältnis auf Dauer Bestand haben soll hatten auch Claudia und Michael stille Ängste dass sie Sophie einmal abgeben müssten Ich hatte schon Phasen in denen ich dachte dass so eine Zeit kommt gesteht Michael Seine Frau sei sehr erleichtert gewesen als drei Jahre mit dem Kind vorbei waren Denn eine Rückführung nach so langer Zeit ist bei Kleinkindern nahezu unmöglich Dass sie Kontakt mit der Herkunftsfamilie ihrer Tochter halten müssen stört die Pflegeeltern eigentlich nicht Wäre es nur nicht manchmal so kompliziert Vor allem mit der Großmutter Sophies sei es schwierig Absprachen zu treffen räumen die Eheleute ein Dennoch versorgen sie die Herkunftsfamilie regelmäßig mit Fotos und Berichten über Sophies Entwicklung Denn darauf habe die Herkunftsfamilie in den meisten Fällen ein Recht erklärt Ruth Schwarz vom SkF Und auch für das Kind sei ein Kontakt zu den Wurzeln wichtig So tue es vielen Kindern gut ihre Herkunft zu kennen aber zu wissen dass sie sich nun in einer neuen Familie zu Hause fühlen dürften Ohne schlechtes Gewissen Dennoch haben Michael und Claudia keine guten Erinnerungen an Treffen mit Sophies Mutter Großmutter und Tanten Die Reaktionen von Sophie waren heftig Sie hat geklammert hatte Schlafstörungen Ängste schildert Claudia Die Kleine möchte derzeit weder die alte Familie sehen noch in dem Fotoalbum mit Bildern aus dem früheren Leben blättern In Ordnung sei es hingegen wenn ihre neuen Eltern ab und an die Herkunftsfamilie besuchten erzählen die Pflegeeltern Den Kontakt als solches finde ich gar nicht so schlimm sagt Claudia Sie ist sich sicher dass die Fragen ihrer Tochter spätestens mit der Pubertät kommen werden Und dann sei es gut Antworten geben zu können Bis es aber soweit ist genießen Claudia und Michael die Zeit mit ihrem Kind Claudia hegt einen großen Wunsch Dass sie mit 18 vor mir steht und fragt Mama bekomme ich deinen Namen Namen von der Redaktion geändert Zum Thema Adoptions und Pflegekinderdienst Im vergangenen Jahr hat der Kreis Steinfurt seine Pflegekindervermittlung aufgelöst und auf vier freie Träger darunter der Sozialdienst katholischer Frauen SkF übertragen Viele ungewollt kinderlose Paare aber auch Elternpaare wenden sich an die freien Träger wenn sie sich für die Aufnahme eines Pflegekindes oder Adoption interessieren In speziellen Kursen werden die Bewerber vorbereitet Dabei bekommen die Paare unter anderem einen theoretischen Hintergrund über das Bindungsverhalten von Kindern vermittelt Außerdem wird in Einzelgesprächen geklärt welche Kinder für welches Paar in Frage kommen könnten Erst am Ende entscheiden die Paare ob sie tatsächlich auf der Warteliste der vermittelnden Stelle geführt werden wollen Die meisten Kinder werden als sogenannte Pflegekinder vermittelt Dabei bringt jedes noch so kleine Kind seine eigene Geschichte mit Oft wurden die Kinder seelisch oder körperlich vernachlässigt Allen Kindern gemeinsam sind erziehungsunfähige Eltern Dementsprechend zeigen die Kinder oftmals Auffälligkeiten zum Beispiel im Schlaf oder Essverhalten Der Wechsel in eine neue Familie ist nach Auskunft des SkF in Ibbenbüren in der Regel auf Dauer bis zur Verselbstständigung angelegt Das Jugendamt erstattet den Pflegeeltern den Lebensunterhalt des Kindes bis zu dessen Volljährigkeit Für die Erziehungsleistung bekommen die Pflegeeltern eine geringfügige Aufwandsent schädigung Auch wenn die Kinder in einer neuen Familie beheimatet werden gibt es in den meisten Fällen regelmäßige begleitete Kontakte zur Herkunftsfamilie soweit diese das Kindeswohl nicht gefährden Die Adoption ist eher die Ausnahme Die meisten leiblichen Eltern schrecken davor zurück ihre Rechte am Kind vollständig aufzugeben sofern ihnen nicht das Sorgerecht entzogen wurde Oft kommt es mit der Volljährigkeit zur Adoption Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 31 08 2009 Für jeden etwas dabei Bericht zum Sommerfest 2009 des SkF e V Reger Betrieb in Alter Honigfabrik däu Ibbenbüren Auf dem Gelände der Alten Honigfabrik an der Klosterstraße lud die Caritas am Sonntag zum Tag der offenen Tür ein der Sozialdienst katholischer Frauen feierte sein Sommerfest die Fabi ihr 40 jähriges Bestehen Auch Kunstverein und Hospizverein stellten sich vor Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Caritas sowie die Weißrusslandhilfe informierten über ihre Arbeit die Freiwilligenbörse und das Sozialkaufhaus stellten sich vor und die Fabi zeigte ihre Angebote unter anderem ihre Elternkurse und Nähkurse Besonderes Aufsehen erregten Pantomimen die Schilder der Caritas mit der Aufschrift Not sehen und handeln sowie mit Verweisen auf kostenloses Blutdruckmessen trugen Für die Kinder wurde ein buntes Programm mit Dosenwerfen einem Glücksrad einem Karussell dem Ping Pong Spiel und vielem mehr geboten Die Gedächtnis und Schätzspiele forderten auch die Erwachsenen heraus und der Bücherverkauf mit Preisen pro Kilo lud zum Stöbern ein Für das leibliche Wohl war mit einem großen Angebot gesorgt Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels Fotogalerie zum Sommerfest 2009 Basketballspielen für einen guten Zweck Kinderschminken Eisverkauf Hier gab es Informationen zur Arbeit des Sozialdienstes kath Frauen e V Ibbenbüren Wir danken allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die zum Gelingen unseres diesjährigen Sommerfestes beigetragen haben zum Seitenanfang Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer II Veranstaltungsreihe im Jahr 2009 mit vier Vorträgen Das neue Fortbildungs programm liegt in den sozialen Einrichtungen in den Amtsgerichtsbezirken Ibbenbüren und Tecklen burg kostenlos aus Die Betreuungsverein e des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V und des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen aus dem Kreis Steinfurt Im zweiten Halbjahr 2009 bieten die Betreuungsverein e erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen Am Dienstag den 01 September 2009 beginnt um 19 30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e V Oststr 39 in Ibbenbüren die Fortbildungsveranstaltung Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit einer Demenzerkrankung Referieren werden an diesem Abend Frau Tegelmann Leiterin der ambulanten Pflegedienste des Caritasverbandes Tecklenburger Land e V und Frau Steinigweg Mitarbeiterin der Seniorenberatung des Caritasverbandes Tecklenburger Land e V In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen über die verschiedenen Unterstützungsangebote die von Pflegepersonen und Betroffenen genutzt werden können und welche Möglichkeiten der Kostenübernahme es durch die Pflegekassen gibt Anmeldungen per Email unter betreuung skf ibbenbueren de oder unter der Telefonnummer 05451 9686 0 Am Donnerstag den 08 Oktober 2009 lädt der Caritasverband Steinfurt e V um 19 30 Uhr in das Heinrich Roleff Haus Rubenstr 10 in Steinfurt zur Fachveranstaltung Mein e Betreute r ist alkoholsüchtig ein Referieren wird die Dipl Sozialarbeiterin Frau Hille aus der Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes Steinfurt e V Frau Hille wird die Entwicklung einer Alkoholsucht und das Phänomen der Co Abhängigkeit erläutern Daneben stellt die Referentin das Angebot der Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes Steinfurt e V vor und zeigt den Teilnehmern Wege auf Betroffene zu motivieren die Beratungsstelle aufzusuchen Des Weiteren bietet der Caritasverband Steinfurt e V am Donnerstag den 22 Oktober 2009 um 19 30 Uhr im St Sophien Haus Vitustor 7 in Metelen eine Einführungsveranstaltung für ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer Der Dipl Rechtspfleger Herr Wenker vom Amtsgericht Steinfurt wird über die Rechte und Pflichten eines gesetzlichen Betreuers informieren Die Veranstaltung richtet sich an ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer die während des letzten Jahres durch das Amtsgericht bestellt worden sind und an diejenigen die ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern möchten Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e V am 03 November 2009 die Einführungsveranstaltung Das ABC der rechtlichen Betreuung Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt Was darf ich tun was muss ich tun und was darf ich nicht tun Welche Rechte hat der betreute Mensch Worauf muss ich achten wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp Dipl Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg praxisnah und leicht verständlich Um 19 30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e V in die Räumlichkeiten Oststr 39 in Ibbenbüren ein Anmeldungen per Email unter betreuung skf ibbenbueren de oder unter der Telefonnummer 05451 9686 0 Neben ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern sind auch Interessierte herzlich willkommen zum Seitenanfang Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e V von Juni 2009 10 Jahre Verbraucherinsolvenz ein Weg aus den Schulden Bundesweite Aktionswoche 2009 der Schuldnerberatung 15 19 Juni Rund 7 Millionen Haushalte in Deutschland gelten als überschuldet Die aktuelle Wirtschaftskrise wird in Folge von Kurzarbeit Entlassungen und Niedriglöhne weitere Familien in finanzielle Nöte stürzen Auf diese Situation macht die Aktionswoche Schuldnerberatung 2009 aufmerksam die noch bis zum 19 Juni andauert Der Hintergrund Das Verbraucherinsolvenzrecht wird in diesem Jahr zehn Jahre alt Die Informationskampagne steht unter dem Thema Ein Weg aus den Schulden Das Verbraucherinsolvenzrecht hat viele gute Wege geöffnet erläutert Wilma Dankbar die als Schuldner und Verbraucherinsolvenzberaterin beim Sozialdienst katholischer Frauen SkF in Ibbenbüren arbeitet Die Chancen für Schuldner wieder ein normales Leben führen zu können sind seit der Einführung deutlich gestiegen Im Verbraucherinsolvenzverfahren müssen die Schuldner ihr Vermögen und sechs Jahre lang das pfändbare einkommen an einen vom Gericht bestellten Treuhänder abgeben Die eingesammelten Beträge werden zunächst für die Verfahrenskosten verwendet und danach an die Gläubiger verteilt Erfüllen die Schuldner die gesetzlich geregelten Verhaltenspflichten erlangen sie nach sechs Jahren die Restschuldbefreiung Die noch offenen Verbindlichkeiten werden ihnen erlassen Das erfordert in der gesamten Zeit die aktive Mitarbeit der Schuldner berichtet Wilma Dankbar aus ihrem Alltag Barbara Kurlemann und Wilma Dankbar sind Ihre Ansprechpartnerinnen in der Schuldner und Insolvenzberatung des Sozialdienstes katholischer Frauehn e V Ibbenbüren Gut 240 Fälle haben sie und ihre Kollegin Barbara Kurlemann im Rahmen der Verbraucherinsolvenzberatung allein im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht Das kleine Jubiläum ist aber auch Anlass über Verbesserungen und Anregungen nachzudenken So hat die Forderung nach Finanzierung eines flächendeckenden Beratungsangebots hohes Gewicht weil es zum Teil erhebliche Wartezeiten gibt Auf der Suche nach einem Ausweg aus einer unübersichtlichen Schuldensituation lassen sich viele Menschen von unseriösen Kreditvermittlern über den Tisch ziehen weiß Barbara Kurlemann Und auch auf Grund der langen Wartezeiten geraten viele in die Hände von ebenso unseriösen Schuldenregulierern Auch im Finanzdienstleistungswesen warte auf den Gesetzgeber noch viel Arbeit Notwendig sei eine gesetzliche Verpflichtung für die Kreditinstitute jedem Bürger ein Girokonto auf Guthabenbasis anbieten zu müssen ergänzt Wilma Dankbar Grundsätzlich sei aber das Ziel der Arbeit eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern zum Beispiel über fest vereinbarte Ratenzahlungen oder Vergleiche herbeizuführen so Barbara Kurlemann Dieses ist zwar auch Voraussetzung für das gerichtliche Verfahren Aber wir erleben immer wieder Fälle in denen Gläubiger Vergleiche ablehnen obwohl ihnen bewusst sein müsste dass sie im gerichtlichen Verfahren erheblich weniger oder gar nichts bekommen würden Eine rechtliche Stärkung der Arbeit der Schuldnerberatungsstellen und somit der außergerichtlichen Einigung sei deshalb erforderlich auch um die Gerichte zu entlasten zum Seitenanfang 72 Stunden Aktion des BDKJ im SkF Ibbenbüren e V Vom 07 10 Mai 2009 haben die Meßdienerinnen und Mediener der Gemeinden St Ludwig und Heilig Kreuz im Rahmen der 72 Stunden Aktion des BDKJ den Garten des Wohnhauses für Frauen des SkF e V neu gestaltet Bildergalerie von der 72 Stunden Aktion Wir danken der Meßdiener leiter runde und den Meßdienerinnen und Meßdienern der Gemeinden St Ludwig und Heilig Kreuz den Gemeindemitgliedern dem Kreuz bund den ehrenamtlichen Helfer innen und Helfern den Firmen und Privatleuten und allen die zum Gelingen dieser Aktion mit Spenden geldern tatkräftiger Mit hilfe und oder Baumaterialien beigetragen haben zum Seitenanfang Da gibt es ganz viel zu regeln und zu beachten Betreuungsvereine von Caritas und SkF im Kreis Steinfurt waren auch im Jahr 2008 wieder eine hilfreiche Anlaufstelle für ehrenamtliche rechtliche Betreuer Kreis Steinfurt Herr Meier war soeben durch das Vormundschaftsgericht als rechtlicher Betreuer für seine Mutter bestellt worden da diese ihre Angelegenheiten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr regeln konnte Die Mutter war nach einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus und in einer Rehabilitationseinrichtung in ein Altenheim eingezogen Nun standen viele Dinge an die Herr Meier in der Funktion als rechtlicher Betreuer seiner Mutter regeln musste Was passiert mit der Wohnung seiner Mutter Wer bezahlt den Heimplatz Was sind seine Aufgaben als rechtlicher Betreuer Unterstützung fand Herr Meier bei einem Betreuungsverein Die Mitarbeiterinnen klärten offene Fragen unterstützen Herrn Meier beim Ausfüllen der Unterlagen für das Sozialamt und die Pflegekasse und gaben Herrn Meier wertvolle Tipps für seine Betreuertätigkeit Außerdem erhielt Herr Meier eine Servicemappe mit hilfreichen Unterlagen für die Betreuung und einen kostenlosen Versicherungsschutz für seine Betreuertätigkeit Jeweils 2 hauptamtliche Mitarbeiterinnen arbeiten bei den Betreuungsvereinen des Caritasverbandes Rheine e V des Sozialdienstes kath Frauen e V Ibbenbüren und des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V So wie Herr Meier wurden im vergangenen Jahr 619 ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen durch die drei Betreuungsvereine beraten und begleitet Die Begleitung erfolgte durch Einzelgespräche acht Fortbildungsveranstaltungen und vier Erfahrungsaustausche 610 Beratungen wurden von den Betreuungsvereinen als Begleitung für ehrenamtliche rechtliche Betreuer im vergangenen Jahr durchgeführt Ebenso wurden 46 Beratungen von Vorsorgebevollmächtigten d h Personen die aufgrund einer Vorsorgevollmacht die rechtliche Vertretung für einen hilfsbedürftigen Menschen übernehmen geleistet Von den 619 begleiteten ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern waren 473 Betreuer mit der betreuten Person verwandt 146 Betreuer übernahmen die rechtliche Vertretung für eine nichtverwandte Person Die Betreuungsvereine unterstützen die Vormundschaftsgerichte indem sie ehrenamtliche rechtliche Betreuer gewinnen und einarbeiten Hierzu wurden 14 Gewinnungsaktionen im Jahr 2008 durchgeführt 62 neue ehrenamtliche Betreuer konnten die Vereine im letzten Jahr für dieses wichtige und verantwortungsvolle Ehrenamt gewinnen Davon kamen 34 Betreuer aus dem familiären Umfeld der Betroffenen 27 neu gewonnene Betreuer waren mit der betreuten Person nicht verwandt Gabriele Pfeiffer und Ute Middendorp vom Betreuungsverein des SkF e V Ibbenbüren sind Ihre Ansprechpartnerinnen in den Amtsgerichtsbezirken Ibbenbüren und Tecklenburg Eine weitere Aufgabe der Betreuungsvereine ist die Beratung interessierter Bürger zur persönlichen Vorsorge Wer im Falle seiner eigenen Handlungsunfähigkeit keinen rechtlichen Betreuer durch das Vormundschaftsgericht an die Seite gestellt bekommen möchte sollte sich frühzeitig darum kümmern eine gültige und ausreichende Vorsorgevollmacht aufzusetzen Dem großen Interesse entsprechend sind von den Betreuungsvereinen im Kreis Steinfurt fünfzehn Informationsveranstaltungen und 282 Einzelgespräche zur persönlichen Vorsorge im letzten Jahr durchgeführt worden Personen die Interesse haben ehrenamtlich eine rechtliche Betreuung zu übernehmen Begleitungen bei der Führung ihres Ehrenamtes oder Informationen zur persönlichen Vorsorge wünschen stehen die katholischen Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt gerne zur Verfügung Betreuungsverein des Sozialdienstes kath Frauen Ibbenbüren Oststr 39 49477 Ibbenbüren Telefon 05451 96860 Telefax 05451 968686 E Mail betreuung skf ibbenbueren de Internet www skf ibbenbueren de Betreuungsverein des Caritasverbandes Rheine Lingener Straße 11 48429 Rheine Telefon 05971 862332 Telefax 05971 86 23 19 E Mail betreuungsverein caritas rheine de Internet www caritas rheine de Betreuungsverein des Caritasverbandes Steinfurt Kirchplatz 8 48565 Steinfurt Telefon 02552 706 23 34 Telefax 02552 70667 E Mail flothmann caritasverband steinfurt de oder frieler caritasverband steinfurt de Internet www caritasverband steinfurt de zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 05 05 2009 72 Stunden Aktion steht vor der Tür Für die 72 Stunden Aktion des BDKJ haben sich die Jugendlichen eine Menge vorgenommen Das teilt die Messdienerleiterrunde aus Heilig Kreuz St Ludwig mit Der Garten des Wohnhauses für Frauen des Sozialdienstes katholischer Frauen soll umgestaltet und Spielgeräte erneuert werden Unterstützung ist bereits von einigen Gemeindemitgliedern zugesagt die sich zum Beispiel um die Verpflegung der Jugendlichen kümmern oder auch praktische und fachliche Hilfe angeboten haben sowie von Firmen und Privatleuten die sich an den Kosten beteiligen Beginn der Aktion ist am 7 Mai um 17 07 Uhr Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus dem Ibbenbürener Anzeiger vom 29 04 2009 Spende der Provinzial für das Sozialkaufhaus Schlüsselanhänger helfen Während der Ibbenbürener Automobilausstellung IAA hatte die Provinzial Versicherung Dierkes Zeitner Diekamp kostenlos Schlüsselanhänger hergestellt das heißt nicht ganz kostenlos Die Mitarbeiter der Ibbenbürener Provinzial Geschäftsstelle baten um eine Spende für das Sozialkaufhaus des Sozialdienstes Katholischer Frauen in der Oststraße Die ist jetzt von Reinhold Dierkes und Frank Diekamp an Gabriele Andresen übergeben worden die sich herzlich dafür bedankte Auf 300 Euro stockte die Provinzial den Betrag auf Das Sozialkaufhaus hat bereits eine gute Idee für die Verwendung Es sollen Schreibblöcke Hefte Schnellhefter und ähnliches für Schulkinder gekauft werden Dinge die erfahrungsgemäß viel Geld kosten und für sozial schwächere Familien deshalb oft eine starke finanzielle Belastung sind Wir danken dem Ibbenbürener Anzeiger für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 20 04 2009 Gezielte Hilfe für Schwächere Sozialkaufhaus des SkF stellte sich während einer Sonderöffnung vor clu Ibbenbüren All denen zu helfen die sich in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befinden das ist das Anliegen des Sozialkaufhauses des Sozialdienstes katholischer Frauen SkF Gleich mehrere verschiedene Gruppen sind seit der offiziellen Einweihung des SkF Sozialkaufhauses am 26 November des vergangenen Jahres gemeinsam unter diesem Siegel in den Räumen der Alten Honigfabrik in der Klosterstraße 21 untergebracht Suppenküche Tafel und Sozialpunkt sowie Möbellager Kleiderkammer und Haushaltslädchen Mit einer Sonderöffnung im Rahmen der Autoschau Ibbenbüren brummt präsentierte sich das Sozialkaufhaus am Samstag allen Interessenten und stieß dabei auf eine gute Resonanz Allerdings ist das Angebot bei genauerer Betrachtung längst nicht nur für sozial Schwache interessant Das Möbellager bietet über den Verkauf gebrauchter Möbel hinaus auch Haushaltsauflösungen Renovierungsarbeiten Umzüge und mehr an außerdem nehmen das Möbellager der Kleiderkorb und das Haushaltslädchen ständig Sachspenden aus der Bevölkerung entgegen Brauchbare Kleidung Möbel und Haushaltsgegenstände Fahrräder und funktionstüchtige Fernseher die bei Umzügen Haushaltsauflösungen oder Entrümpelungen immer wieder anfallen finden in den Verkaufsräumen schnell neue Eigentümer Kleinere Gegenstände können während der Öffnungszeiten direkt abgegeben oder bei größeren Mengen auch vom Sozialkaufhaus abgeholt werden bei Möbeln bitten die Verantwortlichen um telefonische Rücksprache denn nicht alle angebotenen Möbel sind hinterher wirklich vermittelba r Hauptamtliche Brückenjobber und Ehrenamtliche sorgen im Sozialkaufhaus des SkF in Ibbenbüren in einem gleichwertigne Miteinander für einen reibungslosen Ablauf der Arbeit Foto Claudia Ludewig Was jedoch immer gesucht wird sind zwei bis dreitürige Kleiderschränke Etagenbetten fürs Kinderzimmer sowie gut erhaltene Küchen und Elektrogeräte Die Wurzeln des Sozialkaufhauses reichen etwa 30 Jahre zurück Zu dieser Zeit nahm die Kleiderkammer heute liebevoll Kleiderkorb genannt ihren Betrieb auf Vor 20 Jahren kam dann das Möbellager dazu das neben den Räumen in der Alten Honigfabrik auch die Halle 2 für Großmöbel an der Gartenstraße unterhält Heute besuchen an jedem Öffnungstag zwischen 40 und 60 Menschen das Sozialkaufhaus Inzwischen ist auch die Verschlechterung der Wirtschaftslage für die Helfer deutlich spürbar Die Suppenküche verzeichnete bereits eine Zunahme der Anträge Die übrigen Gruppen des Sozialkaufhauses werden die Folgen der Wirtschaftskrise wohl mit einer zeitlichen Verzögerung zu spüren bekommen vermuten die Einrichtungsbetreiber Ohne die vielen Ehrenamtlichen liefe im Sozialkaufhaus allerdings nichts Zwar arbeiten die insgesamt 41 Beschäftigten des Möbellagers überwiegend als Hauptamtliche darunter etliche Brückenjobber in den übrigen Gruppen sind etwa 100 unentgeltlich arbeitende Helfer tätig Auch am Samstag sorgten viele Ehrenamtliche durch ihren Einsatz dafür dass die Sonderöffnung des Sozialkaufhauses überhaupt möglich war Helfer der Suppenküche die an diesem Tag nicht geöffnet hatte engagierten sich im eigens für diesen Tag eingerichteten Café Dank des großen Einsatzes aller Beteiligten und aufgrund des erhöhten Bedarfs an Angeboten für einkommensschwache Familien trägt sich das Sozialkaufhaus komplett selbst Noch besser sähe die Bilanz aus wenn es bei den gut gemeinten Sachspenden eine etwas kritischere Auswahl gäbe Im vergangenen Jahr musste das Sozialkaufhaus für die Entsorgungsgebühren von 42 Tonnen Restmüll aufkommen Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 12 03 2009 Beiträge von Radio RST vom 05 03 2009 und vom 09 03 2009 Eins Plus war ein voller Erfolg Mit Tatendrang waren mehr als 50 Kinder und acht Katechetinnen im Einsatz um mit der Tafel des Sozialdienstes katholischer Frauen und der Freiwilligenbörse Kiste die Aktion Eins Plus zu unterstützen In den drei Supermärkten baten die Beteiligten die Besucher ein Lebensmittel mehr einzukaufen und dieses der Tafel zu schenken Edith Plegge von der Freiwilligenbörse Kiste und Gabriele Andresen zeigten sich vom Erfolg überwältigt und freuten sich über die gesammelten Grundnahrungsmittel die mehr als 45 Bananenkisten füllen und in der Tafel verteilt werden Foto Hannah Kurlemann Beiträge von Radio RST zur Aktion Eins Plus DOWNLOAD Beitrag von RADIO RST vom 05 03 2009 zur Aktion Eins Plus wma 574 KB DOWNLOAD Beitrag von RADIO RST vom 09 03 2009 zur Aktion Eins Plus wma 470 KB Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels Wir danken Radio RST für die Bereitstellung der Beiträge zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 10 03 2009 Spende der Kreissparkasse für das Sozialkaufhaus Grund zur Freude haben die Mitarbeiter des Sozialkaufhauses des SkF e V Josef Deß und Gabriele Andresen 2 v r Die Kundenberaterinnen der Kreissparkasse Ibbenbüren Carina Wolf 2 v l und Anika Keller überbrachten mehrere Kartons mit Reisespielen und Hörbüchern Diese werden dann in der Woche vor Ostern an die Kunden der Tafel verschenkt Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 05 03 2009 103 2 abgenommene Kilo als Lebensmittel gespendet Sozialarbeiterin Gabriele Andresen l und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Gerda Hänsel 4 v l präsentierten die Arbeit der Ibbenbürener Tafel im Sozialdienst katholischer Frauen SkF jetzt bei den Hörsteler Weight Watchers Anlass war eine große Lebensmittelspende der Gruppe In nur sieben Wochen hatten die Teilnehmerinnen zusammen stolze 103 2 Kilogramm das ist soviel wie 1032 Tafeln Schokolade schmelzen lassen Die verlorenen Pfunde überreichten die Abnehmerinnen Gabriele Andresen und Gerda Hänsel in Form von Lebensmitteln für die Tafel Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels Foto Rita Althelmig zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 28 02 2009 Weight Watchers spenden für die Ibbenbürener Tafel Foto Rita Althelmig Gabriele Andresen 2 v li stellte am Donnerstagabend bei der Gruppe Weight Watchers die Arbeit der Ibbenbürener Tafel im SkF mit den ehrenamtlichen Helfer Karl Witthake li vor Anlass war eine große Lebensmittelspende der Weight Watchers Teilnehmer die Anfang Januar bis Mitte Februar mit dem Power Start einen fantastischen Erfolg erzielt haben und die Freude darüber teilen wollten 731 Tafeln Schokolade hatte die Gruppe in der Zeit schmelzen lassen was die Gruppenberaterin Ingrid Busch hintere Reihe 3 v re als fantastischen Erfolg bezeichnet Die verlorenen Pfunde wurden nun für das Sozialkaufhaus die Tafel in Form von Lebensmitteln gespendet Damit sollte die gute Sache unterstützt werden denn die Einrichtung ist auf Spenden angewiesen Die SkF e V so erklärte Gabriele Andresen würde in Zusammenarbeit mit dem Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche in Ibbenbüren geführt Witthake ergänzt dass das ehrenamtlich arbeitende Team aus 25 Leuten bestehe und dass ein Berechtigungsschein für den Einkauf in der Tafel vorhanden sein muss Die Tafel bietet an zwei Tagen in der Woche Lebensmittel für geringes Entgelt an Berechtigt dort einzukaufen seien Menschen aus Ibbenbüren und der näheren Umgebung Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Schüler der Roncallli Schule sammeln Lebensmittel für die Ibbenbürener Tafel Teilen macht nicht ärmer sondern reicher das erlebten die Schüler der Klasse 7c mit ihrem Religionslehrer Tobias Witte der Roncalli Realschule hautnah Zwei Tage lang sammelten sie von ihren Mitschülern Lebensmittel für die Ibbenbürener Tafel Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des SkF e V Dieter Peschel und Karl Witthake nahmen diese Spenden gerne entgegen Sozialarbeiterin Gabriele Andresen freute sich dass durch die Aktion der Blick der Schüler für ihr direktes soziales Umfeld geschärft wurde Wir danken der IVZ für die Bereitstellung des Fotos Mit viel Begeisterung haben die Schüler der Roncalli Realschule in den vergangenen Tagen Lebensmittel für die Ibbenbürener Tafel gesammelt Foto Beate Vieler IVZ zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 19 02 2009 Besteuerung ist nicht allzu kompliziert SkF bietet Fortbildung für Tagesmütter an von Brigitte Striehn Ibbenbüren Die Mitarbeiterinnen der Sozialdienste katholischer Frauen SkF Ibbenbüren und Tecklenburger Land hatten am Mittwochvormittag Tagesmütter und Kinderfrauen zu einer Fortbildungsveranstaltung in die Familienbildungsstätte Ibbenbüren eingeladen Thema war die seit dem ersten Januar 2009 geltende Besteuerung von Einkünften die aus Zahlungen des Jugendamts für die Betreuung von Kleinkindern erzielt werden Bärbel Becker Vörckel vom SkF Ibbenbüren sowie Kathi Althaus und Renate Mohr vom SkF des Altkreises Tecklenburger Land begrüßten dazu 20 Teilnehmer Die Referentin Tanja Vosseberg Mitarbeiterin des Finanzamtes Ibbenbüren kündigte zu Beginn ihres Vortrages gleich eine gute Nachricht an das Verfahren sei nicht wahnsinnig kompliziert Außerdem hatte sie eine ausführliche Handreichung vorbereitet Einige grundsätzliche Aufgaben die sich durch die neuen Regelungen ergeben wurden darin bereits angesprochen Anhand von Beispielen wurden die Gewinnermittlung oder die Betriebskosten erläutert Dennoch hatten die Teilnehmer konkrete Fragen zu ihrer persönlichen Situation die Vosseberg sachkundig beantwortete In der Diskussion stellte sich indes heraus dass einige Themen wohl noch nicht zu Ende gedacht sind wie einige Teilnehmerinnen anmerkten In der Regel wäre es zwar günstiger die Betriebsausgabenpauschale von 300 Euro pro Kind in Ansatz zu bringen Tanja Vosseberg r erläuterte bei einer Fortbildung die neuen Regelungen zur Besteuerung der Einkünfte von Tagesmüttern und Kinderfrauen Foto Brigitte Striehn Es könne aber auch Fälle geben wo Tagesmütter durch eine Auflistung der tatsächlich angefallenen Kosten zu einem besseren Ergebnis kämen Dies sollte im Einzelfall mit dem Berater im Finanzamt geklärt werden der gegebenenfalls die Bedingungen auch vor Ort prüfe Vosseberg riet den Anwesenden zunächst alle Belege im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit zu sammeln um im nächsten Jahr eine Wahlmöglichkeit zwischen beiden Verfahren zu haben Eine Vorauszahlung sei möglich so dass am Jahresende nur ein kleiner Betrag anfalle Für die Beantwortung weiterer Fragen steht Tanja Vosseberg unter Telefon 05451 20 2124 zur Verfügung Marlies Hein vom Jugendamt Ibbenbüren ergänzte die Ausführungen der Finanzexpertin durch einige Anmerkungen zur Problematik der Renten und Krankenversicherung Das Jugendamt werde Beispielrechnungen erstellen um die nunmehr als Einkünfte aus selbständiger Arbeit geltenden Zahlungen auch diesbezüglich der persönlichen Lebenssituation anpassen zu können Außerdem sei in Ibbenbüren eine Erhöhung der Beträge geplant Der Jugendhilfeausschuss habe dem bereits zugestimmt Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer I Veranstaltungsreihe im Jahr 2009 mit vier Vorträgen Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsverein e im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2009 unterstützen die Betreuungsverein e des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V und des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit Das Fortbildungsprogramm der Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt liegt in zahlreichen sozialen Einrichtungen aus Informationen zu den Änderungen in der Pflegeversicherung zum 01 Juli 2008 erhalten Sie am Mittwoch den 18 März 2009 Um 19 00 Uhr wird die Dipl Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Demenz in Rheine Birgitt Overesch über die gesetzlichen Änderungen in der Pflegeversicherung und Antragsmöglichkeiten in der Begegnungsstätte Die Brücke im Altenpflegeheim St Josef Stift Mühlenstr 31 in Emsdetten referieren Ausrichter der Veranstaltung ist der Caritasverband Rheine e V Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 05971 862332 entgegen Am Dienstag den 21 April 2009 beginnt um 19 00 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e V Oststr 39 in Ibbenbüren die Veranstaltung Meine Eltern leben im Heim muss ich Unterhalt zahlen Referieren werden an diesem Abend Monika Haselon Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familien und Arbeitsrecht sowie Annegret Finke Rechtsanwältin für Familien Straf und Erbrecht Die Anwältinnen informieren über die Verwertung des Vermögens der Eltern den Einsatz des Einkommens und Vermögens der Kinder im Falle der Unterhaltspflicht und den Rückgriff auf Schenkungen Anmeldungen sowie spezielle Ihre Situation betreffende Fragen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e V vorab unter der Telefonnummer 05451 9686 0 entgegen um diese in der Veranstaltung ggf klären zu können Am Dienstag den 19 Mai 2009 lädt der Caritasverband Steinfurt e V in das Hospiz Haus Hannah Karlstr 5 11 in Emsdetten um 17 00 Uhr zu einer Fortbildung zum Thema Stationäre Hospizarbeit ein Die Sozialarbeiterin des Haus Hannah Petra Winter informiert über den Alltag in einem Hospiz und über die Möglichkeiten der Palliativmedizin Ziel der Veranstaltung ist es den Tod und das Sterben als letzte Lebensphase zu begreifen Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Schließlich findet am Dienstag den 16 Juni 2009 um 19 30 Uhr die Fortbildung Ist es Demenz oder Vergesslichkeit in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e V Oststr 39 in Ibbenbüren statt Referieren werden Annette Mandelartz Dipl Sozialarbeiterin und Supervisorin DGSv und Stefanie Oberfeld Fachärztin für Neurologie Kernpunkte der Veranstaltung sind die Vorstellung des Krankheitsbildes und ihrer Behandlung Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e V unter der Telefonnummer 05454 96860 entgegen Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 04 02 2009 Willkommene Spende für die Ibbenbürener Tafel Mitglieder der SPD Fraktion spenden für die Ibbenbürener Tafel Professionell so der Eindruck von der Tafel die durch den Sozialdienst Katholischer Frauen an der Oststraße betrieben wird Es ist ein Laden in dem Bedürftige preisgünstig Lebensmittel bekommen können die von Betrieben weitergegeben werden Gegenüber das Sozialkaufhaus und das Möbellager auch vom SKF betriebene Einrichtungen An der Oststraße ist ein soziales Zentrum entstanden das leider notwendig geworden ist weil doch viele Menschen auch in Ibbenbüren am Rande der Gesellschaft leben müssen so der Leiter des SKF Ludger Börgermann Hermann Hafer Vorsitzender der SPD Fraktion überbrachte eine willkommene Spende die Ende des Jahres bei einem Stadtgang der Fraktion zusammen gekommen war Mit bei der Besichtigung der Tafel waren Bürgermeister Heinz Steingröver die stellvertretend Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff und die stellvertretende Vorsitzende des

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  • Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
    Modellcharakter ins Leben gerufen werden könnte Und f ür Inga Schweppe war es die Chance Familie und Beruf optimal unter dem eigenen Dach unter einen Hut zu bringen Inga Schweppe links und Stephanie Dombrowsky rechts können in der Kindertagespflege Die Feldmäuse bis zu neun Kinder betreuen Es sind noch Plätze frei Die Erzieherinnen arbeiten mit dem Sozialdienst katholischer Frauen in Ibbenbüren zusammen auf dem Bild vertreten durch Kathi Althaus hinten links und Renate Mohr 2 von rechts Foto Frank Klausmeyer Mit Stephanie Dombrowsky 34 aus Belm hat sie eine Mitstreiterin gefunden Die Erzieherin Mutter von Zwillingen 4 war bereits in einem Kindergarten in Bissendorf Schledehausen Kollegin von Inga Schweppe Das lichtdurchflutete Dachgeschoss der früheren Schule ist für die Bedürfnisse der Kindertagespflege umgebaut worden Neben einem großen Betreuungsraum wurden auch Rückzugs und Ruheräume geschaffen Die Bestuhlung ist selbstverständlich ebenso kindgerecht wie Betten Garerobe und die Sanitärräume Draußen gibt es eine große abgeschlossene Spielwiese Dort steht derzeit zwar nur ein Sandkasten Zum kommenden Sommer wollen wir aber noch andere Spielgeräte anschaffen kündigen Inga Schweppe und Stephanie Dombrowsky an Dass Die Feldmäuse mitten auf dem platten Land ihr Domizil haben ist für die Erzieherinnen kein Problem Im Gegenteil Wir haben hier ganz viel Natur in der Umgebung betont Stephanie Dombrowsky In der wärmeren Jahreszeit wisse man sicher daraus Kapital zu schlagen Ihre langjährige Berufserfahrung wollen die beiden Betreuerinnen natürlich auch in ihre alltägliche Arbeit fließen lassen Für die Kinder solle es Kreativ und Projektangebote geben zudem seien Möglichkeiten zur Sinneserfahrung und schulung gegeben Bis zu neun Kinder können gleichzeitig betreut werden Der Schwerpunkt liegt zwar bei den Kleinkindern bei Bedarf wollen sich Die Feldmäuse aber auch Älteren öffnen Wie überhaupt Inga Schweppe und Stephanie Dombrowsky den Eltern flexibel entgegenkommen möchten Auf Wunsch können die Kinder bereits ab 7 Uhr abgegeben werden je nach Absprache sei auch eine Betreuung bis in die Abendstunden möglich versichern die beiden Für Kinder die mittags da bleiben werde frisch gekocht Die Elternbeiträge entsprächen den Kosten für die Betreuung in einem regulären Kindergarten erklärt Renate Mohr Dabei weist sie auf eine wesentliche Neuerung hin Hatten früher nur Alleinerziehende einen Anspruch auf Zuschüsse des Jugendamtes für die Tagespflege könnten jetzt auch Ehepaare Anträge stellen Voraussetzung sei eine Berufstätigkeit oder Ausbildung der Eltern und ein Betreuungsbedarf von mindestens 15 Stunden pro Woche Die Anträge müssen beim SkF in Ibbenbüren gestellt werden Kontakt SkF Ibbenbüren Telefon 05451 968681 Renate Mohr Zum Thema SkF sucht weiter qualifizierte Tagesmütter Der Sozialdienst katholischer Frauen SkF e V in Ibbenbüren ist seit dem 1 April 2001 als sogenannter Delegationsträger für das Kreisjugendamt Steinfurt im Altkreis Tecklenburg für den Aufgabenbereich der Kindertagespflege zuständig Die Kindertagespflege soll wie die ihr rechtlich gleichgestellten Kindergärten und tagesstätten die Förderung der Entwicklung des Kindes unterstützen und nicht zuletzt eine bessere Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familie gewährleisten Diese Betreuungsform in einer familienähnlichen Situation werde durch qualifizierte Tagesmütter selten Tagesväter angeboten betont Renate Mohr vom SkF Derzeit seien im Altkreis Tecklenburg rund 160 Kinder in der Tagespflege die von rund 100 Tagesmüttern betreut würden Bei Bedarf können sich Eltern und Alleinerziehende an die SkF Fachberatung wenden Im gemeinsamen Gespräch werden die Voraussetzungen geprüft der Bedarf ermittelt und im Anschluss eine vom Fachdienst überprüfte qualifizierte Betreuungsperson vorgeschlagen Eltern können dann einen Antrag auf Gewährung von Kindertagespflege stellen Bei Vorlage der Voraussetzungen erhalten Eltern je nach Höhe ihres Jahresbruttoeinkommens und des Betreuungsumfangs einen Jugendamtszuschuss zu den Betreuungskosten Die Nachfrage nach diesem Betreuungsangebot sei erheblich gestiegen betont Renate Mohr Besonders in Hopsten Recke und Mettingen sei ein Bedarf an weiteren Tagesmüttern gegeben Bei Interesse an dieser Tätigkeit können sich potenzielle Bewerberinnen auch gerne aus anderen Orte unter Telefon 05451 96860 an die Fachberatung Kindertagespflege beim Sozialdienst katholischer Frauen Ibbenbüren wenden www skf ibbenbueren de Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 05 11 2008 Bundespräsident zeichnet Anneliese Bruns mit dem Verdienstkreuz aus Feierstunde mit Bundespräsident Köhler im Schloss Bellevue Verständigung der Generationen Berlin Ibbenbüren von Anke Beiing Sehr aufgeregt war Anneliese Bruns nicht Den Schlaf hatte ihr die bevorstehende Begegnung mit Bundespräsident Horst Köhler nicht geraubt Als sie dann aber im Festsaal des Berliner Schlosses aufgerufen wurde war ihr doch etwas beklommen zumute Im Rampenlicht zu stehen ist einfach nicht ihr Ding Anneliese Bruns engagiert sich lieber still Und das seit 25 Jahren Für ihr ehrenamtliches Engagement vor allem für die Verständigung zwischen jung und alt erhielt sie am Dienstag das Bundesverdienstkreuz am Bande aus den Händen von Horst Köhler persönlich Anneliese Bruns investiert seit 25 Jahren viel Zeit in ihr sozial karitatives Engagement Horst Köhler gratuliert Anneliese Bruns im Schloss Bellevue Foto Anke Beiing Unter anderem war sie zwölf Jahre lang Vorsitzende des Sozialdienstes Katholischer Frauen SkF Im Jahr 2000 gehörte die Hopstenerin die inzwischen in Tecklenburg lebt zu den Gründerinnen der Bürgerstiftung Tecklenburger Land In beiden Organisationen sorgte die heute 75 Jährige immer wieder für neue Impulse war Ideengeberin und als treibende Kraft an der Einrichtung etlicher Fachdienste im SkF beteiligt In der Bürgerstiftung initiierte sie die Projekte Alt für Jung und Jung für Alt Arbeit sei das alles nie für sie gewesen erzählte Anneliese Bruns nachdem der Bundespräsident ihr das Bundesverdienstkreuz überreicht hatte Ich habe das immer gern gemacht Zu ihrer Feierstunde wurde Anneliese Bruns von ihrer Tochter Karin Wejdling Ludger Börgermann Geschäftsführer des SkF und German Rieping Vorsitzender der Bürgerstiftung begleitet Das Miteinander der Generationen hat Konjunktur in Deutschland sagte Horst Köhler Statt des viel beschworenen Konfliktes erlebe er vor allem Verständnis Diese Entwicklung schrieb er auch dem Engagement der 20 Menschen zu die er Dienstag ehrte Ehrenamt zeichne sich durch Tatkraft Ausdauer und Organisationstalent aus Die Möglichkeit sich so zu engagieren ist ein Geschenk des demografischen Wandels erklärte der Bundespräsident Denn die Zeit dazu sei oftmals erst da wenn die Kinder aus dem Haus seien Nachdem Horst Köhler alle Verdienstkreuze verliehen hatte endete die Feierstunde mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne Anschließend hieß Köhler seine Gäste zusammen mit seiner Gattin Eva Luise bei einem Empfang im Schloss Bellevue willkommen Anneliese Bruns freute sich über die offizielle Anerkennung dessen was sie über die Jahre für bedürftige Menschen auf die Beine gestellt hat Noch glücklicher war die Preisträgerin allerdings als der Rummel um ihre Person endlich vorbei war sie das Berliner Schloss hinter sich ließ und sich zusammen mit ihrer Tochter und ihren beiden langjährigen Weggefährten Rieping und Börgermann in kleiner Runde zurückziehen konnte Im Mittelpunkt zu stehen das ist eben einfach nicht ihr Ding Ludger Börgermann Geschäftsführer des SkF l Gemran Rieping Vorsitzender der Bürgerstiftung und Karin Wejdling Tochter der Geehrten hatten die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Anneliese Bruns nach Berlin begleitet Foto Anke Beiing Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels Fotogalerie von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Frau Anneliese Bruns Fotos von Anke Beiing IVZ zum Seitenanfang I nformationsveranstaltung für künftige Adoptiv und Pflegeeltern Der Sozialdienst katholischer Frauen e V SKF Ibbenbüren lädt am Montag 10 11 08 um 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über die Aufnahme von Adoptiv und Pflegekindern ein Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Adoptiv und Pflegekindern Wie wird man Pflege oder Adoptiveltern Welche Erwartungen und Anforderungen werden an potentielle Pflegeltern gestellt Wie sieht der Prozess bis zur Aufnahme eines Kindes aus Dieses sind typische Fragen auf die Sie Antworten finden werden Der Informationsabend ist eine erste Einführung in die Thematik und behandelt die rechtlichen Grundlagen das Vorbereitungs und Qualifizierungsverfahren für Bewerber sowie die Aufgabe der Vermittlungsstelle und des Jugendamtes Unser Team vom Adoptions und Pflegekinderdienst Weiterhin wird über die fachliche Beratung und Unterstützung der Familien nach Aufnahme eines Kindes informiert Anmeldungen bitte unter SKF e V Oststr 39 in 49477 Ibbenbüren Telefon 05451 96860 zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 27 10 2008 Soziales und bürgerliches Engagement ist gefragt Zum Abschluss der Woche bürgerschaftlichen Engagements informierte gestern die Freiwilligenbörse KISTE auf dem Oberen Markt über die vielfältigen Möglichkeiten soziale Ehrenämter in der Stadt Ibbenbüren zu übernehmen Wer beispielsweise schon bald Wunschgroßmutter oder Großvater sein oder beim Ohrenbär in der Stadtbücherei Geschichten vorlesen wollte wer sich vorstellen konnte beim Sozialdienst katholischer Frauen seine Lebenserfahrung mit anderen zu teilen sich beim Deutschen Roten Kreuz zu engagieren oder einen Jugendlichen zu coachen der hatte reichlich Gelegenheit sich am Stand der Kiste von v l Edda Jagemann Marlies Feldhaus und Annette Brugger ausführlich beraten zu lassen Foto Simon Tönies Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 19 08 2008 Viele der Kinder mussten Todesängste durchleiden von Tobias Vieth Tecklenburger Land Als die junge Frau schwanger wurde war sie schon zwölf Jahre in psychiatrischer Behandlung Diagnose Schizophrenie An eine normale Familie war da gar nicht zu denken im Gegenteil Um das ungeborene Leben zu schützen wurde die Mutter für die Dauer der Schwangerschaft sogar geschlossen untergebracht Und als die kleine Tochter das Licht der Welt erblickte war lange klar dass sie Pflegeeltern braucht die das Mädchen nach einiger Zeit auch adoptieren könnten Das ist nur ein Fall den Roswitha Göcke und Marion Nagel in ihrer Arbeit beim Sozialdienst katholischer Frauen SkF in Ibbenbüren kennengelernt haben Und es sei nicht die Regel dass ein Kind direkt nach der Geburt in die Adoptionspflege kommt erzählen die beiden Mitarbeiterinnen des fünfköpfigen Teams im Adoptions und Pflegekinderdienst Der Fall dass sich die Eltern schon während der Schwangerschaft entscheiden das Kind zur Adoption freizugeben und dem Säugling so schlimme Erfahrungen erspart bleiben sei eher die Ausnahme Im Gegenteil Die meisten Kinder die in eine Pflegefamilie vermittelt werden und später adoptiert werden haben ihre Geschichte Die haben etwas erlebt sagt Sozialarbeiterin Marion Nagel mit ernster Miene Sie berichtet von Säuglingen die in der dunklen Wohnung tagsüber allein im Bett lagen ohne Ansprache sich selbst überlassen Kinder die nicht regelmäßig zu essen bekamen die misshandelt und missbraucht wurden Kurz Kinder die schon im jüngsten Alter Todesängste durchleiden mussten Das sind wirklich traumatische Erfahrungen sagt Marion Nagel Wenn sich Eltern entscheiden Adoptiv oder Pflegekinder aufzunehmen müssen sie diese Vorgeschichte der Kinder genau kennen und berücksichtigen Und so lautet die Erfahrung der SkF Mitarbeiterinnen Die Kinder gesunden seelisch nicht einfach dadurch dass sie fortan in einem normalen Umfeld leben und andere Erfahrungen machen als bei ihren leiblichen Eltern Vielmehr testen sie mit ihrem Verhalten die neuen Eltern über Jahre auf ihre Verlässlichkeit und das auf teils extremste Weise Marion Nagel und Roswitha Göcke in einer Besprechung Manchmal sprechen sie bei der Arbeit von unseren Kindern Foto Tobias Vieth Marion Nagel nennt das Beispiel von Kindern die hungern mussten Die müssen rechts und links etwas zu essen in der Hand haben erzählt sie Es gebe auch Pflegefamilien die in der Küche eine Schublade hätten in der das Kind zu jeder Zeit etwas zu essen findet Was wie der Weg zum Übergewicht klingt habe für das krisengeschüttelte Kind eine ganz wichtige Funktion Hier bekommst du immer was zu essen müsse dem Kind deutlich werden erklärt Marion Nagel Ein Vierjähriger der schon seit zwei Jahren in einer Pflegefamilie wohnte habe einmal fünf Minuten auf das Essen vom Herd warten sollen erzählt sie Das Kind sei wutentbrannt in sein Zimmer gerannt und habe geschimpft Wusst ich s doch Hier krieg ich auch nichts zu essen Auch auf andere Ideen der Erziehung würden Eltern bei ihren eigenen Kindern wohl kaum kommen Ein Pflegekind kann gut gerne mit sieben Jahren noch im Elternbett liegen erzählt Roswitha Göcke Zum Beispiel dann wenn das Bett für das Kind negative Erfahrungen bedeutet und früher nur zum Wegsperren diente Das Team des Adoptions und Pflegekinderdienstes Eva Lanze Ruth Schwarz Marion Nagel und Roswitha Göcke Es fehlt Bärbel Becker Vörckel Wer ein Pflege oder Adoptivkind hat der komme mit klassischer Erziehung im Sinne von Strenge und Konsequenz nur selten weiter sagt Göcke Und trotzdem müsse es eine klare Alltagsstruktur mit ebenso klaren Regeln geben Ich kann nicht alles erlauben Ein schwieriger Balanceakt für die neuen Eltern Überwiegend seien es kinderlose Familien die sich als Pflegefamilie den Familienwunsch erfüllen Die Ausnahme von dieser Regel gebe es bei extrem schwierigen Kindern Dann sind es Profis mit pädagogischer Vorbildung sagt Roswitha Göcke Diese Familien hätten häufig bereits eigene Kinder die bereits aus dem Gröbsten heraus sind In diesen Familien steht dann nicht das Elternwerden im Vordergrund sondern die Chance für das Kind sagt Göcke Auch wenn die Familie für das Kind eine neue ist gebe es Herkunftsarbeit erklären die SkF Mitarbeiterinnen Dazu gehören oft auch Umgangskontakte mit den leiblichen Eltern Die wiederum könnten dann sehen wie gut es den Kindern in der Pflegefamilie geht Und dann ist es schon dazu gekommen dass die leiblichen Eltern darum baten dass die Pflegefamilie das Kind doch adoptiere Göcke Und genau das streben wir an Wer Pflegefamilie werden möchte kann sich beim Team des Adoptions und Pflegekinderdienstes des SkF in Ibbenbüren melden Tel 0 54 51 96 86 0 Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 19 08 2008 Pflegefamilie und Adoption Zahlen und Fakten von Tobias Vieth Tecklenburger Land Der SkF Ibbenbüren hat im Gebiet des Kreises Steinfurt im Jahr 2007 insgesamt 73 Kinder in 66 Pflegefamilien betreut 13 Kinder wurden neu in Pflegefamilien vermittelt Die Aufnahme von Kindern in Pflegefamilien ist der häufigere Fall als die Adoption es gab 2007 im Arbeitsbereich des SkF nur zwei Adoptionen Das Jugendamt der Stadt Ibbenbüren unterhält gemeinsam mit der Stadt Rheine eine Adoptionsvermittlungsstelle in Rheine Dort werden auch Auslandsadoptionen vermittelt was der SkF nach rechtlichen Veränderungen nicht mehr tut Insgesamt gab es im Kreis Steinfurt im vergangenen Jahr 33 Adoptionen Allein in 22 dieser Fälle waren es der Stiefvater oder die Stiefmutter die das Kind adoptierten zwei Kinder wurden von Verwandten adoptiert Die Adoption durch nicht Verwandte ist dagegen mit neun Fällen eher die Ausnahme Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 19 08 2008 Was Pflegeeltern können sollten von Tobias Vieth Eigentlich sagen Marion Nagel und Roswitha Göcke gibt es kein Ausschlusskriterium für Pflegeeltern Wir erwarten keine Vorerfahrungen Eine große Liebe zu Kindern sei wichtig und der Wunsch mit Kindern leben zu wollen Für kinderlose Paare die so ihren Familienwunsch verwirklichen wollen ist aber eines ganz wichtig Die Trauer über die eigene Kinderlosigkeit müsse überwunden sein Wer mit seiner Trauer nicht abgeschlossen hat kann sich dieser neuen Aufgabe kaum stellen Die Eltern müssen sich im Vorfeld gründlich mit den Pflegekindern auseinandersetzen werden mit einem Kursus von sechs mal drei Stunden durch den SkF vorbereitet Und die so entstehende Familie muss sich darüber klar sein dass sie das Anderssein Göcke ein Leben lang begleiten wird Ganz wichtig sei die Bereitschaft sich voll und ganz auf das Kind einzulassen inklusive aller Probleme Die Kinder seien häufig beziehungslos und schmerzunempfindlich sie weinen nicht Die Kinder brauchen korrigierende Erfahrungen die Pflegeeltern müssen über Jahre deutlich zeigen dass sie anders sind Dann könne das Kind erste Aha Erlebnisse machen werde aber auch frühere Situationen inszenieren um zum Beispiel über dauerndes nächtliches Schreien die Verlässlichkeit der Pflegeeltern immer wieder zu testen Erst dann setzt ein Heilungsprozess ein sagt Göcke Und erst dann könnten die Kinder neu Vertrauen und Sicherheit entwickeln Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Bericht von Radio RST vom 28 08 2008 Ehrenamtsbörse bei RADIO RST vermittelt engagierte Bürger Ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen gesucht Der Betreuungsverein des Sozialdienst katholischer Frauen in Ibbenbüren organisiert ehrenamtliche rechtliche Betreuung für hilfsbedürftige Menschen Erwachsenen die ihre rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbständig regeln können wird vom Amtsgericht ein e rechtliche r Be treuer in zur Seite gestellt Die Der Betreuer in ist als gesetzlicher Vertreter tätig Ziel ist die rechtliche Situation der Betreuten zu verbessern und noch größtmöglichen Raum für Selbstbestimmung und Verwirklichung des eigenen Lebenskonzeptes für die Betroffenen zu ermöglichen DOWNLOAD Beitrag von RADIO RST zum Thema Ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen gesucht wma 640 KB Menschen die sich für diese Aufgabe interessieren werden vom Betreuungsverein fachlich geschult und begleitet Regelmäßige Fortbildungen Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten und fachliche Beratung und Begleitung in der Betreuungsarbeit gehören zu den Leistungen des Betreuungsvereins für ehrenamtlich Tätige Über den Verein ist auch der Versicherungsschutz sichergestellt Einfühlsame Menschen die mindestens 18 Jahre alt sind und bereit sind sich die erforderlichen Kenntnisse für die Tätigkeit anzueignen sind für diese verantwortungsvolle ehrenamtliche Aufgabe genau richtig Kontakt Freiwilligenbörse Kiste Oststraße 39 49477 Ibbenbüren Telefon 05451 96860 e mail kiste ibb gmx de oder Frau Ute Middendorp und Frau Gabriele Pfeiffer Tel 05451 9686 0 Wir danken RADIO RST für die Bereitstellung dieses Beitrags zum Seitenanfang Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer II Veranstaltungsreihe im Jahr 2008 mit vier Vorträgen Die Betreuungsverein e des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V und des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen aus dem Kreis Steinfurt Im zweiten Halbjahr 2008 bieten die Betreuungsverein e erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen Am Dienstag den 09 September 2008 beginnt um 19 30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e V Oststr 39 in Ibbenbüren die Fortbildungsveranstaltung Versicherungen für behinderte Menschen Referent an diesem Abend ist Herr Hoelscher Mitarbeiter der Bruderhilfe Versicherung und Sonderbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Herr Hoelscher informiert u a über Haftpflicht Hausrat und Unfallversicherungen sowie über Riester Renten für Beschäftigte in einer Behindertenwerkstatt Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451 9686 0 Am Donnerstag den 09 Oktober 2008 lädt der Caritasverband Steinfurt e V um 18 30 Uhr in die LWL Tagesklinik für psychisch Kranke Arnold Kock Str 10 in Steinfurt zur Fortbildung Mein e Betreute r ist psychisch erkrankt Wie gehe ich damit um ein Referieren wird die Sozialarbeiterin und Familiensystemikerin Frau Wessels aus der LWL Tagesklinik Kernpunkt der Veranstaltung bilden die Fragen Wie erkenne ich überhaupt dass mein e Betreute r psychisch erkrankt ist und wie gehe ich damit um Darüber hinaus stellt die Referentin das Arbeitskonzept der Tagesklinik sowie die Räumlichkeiten vor Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Thema der Fortbildung des Caritasverbandes Rheine e V am Mittwoch den 22 Oktober 2008 ist Der Aufgabenbereich Gesundheitsfürsorge Die Veranstaltung findet um 19 00 Uhr im St Josef Stift Am Markt 2 4 in Emsdetten statt Die Amtsgerichtdirektorin beim Amtsgericht Rheine Frau Kremer wird über die Rechte und Pflichten eines rechtlichen Betreuers im Aufgabenkreis Gesundheitsfürsorge informieren Anmeldungen unter der Telefonnummer 05971 86 23 32 Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e V am 04 November 2008 die Einführungsveranstaltung Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung Diese Veranstaltung richtet sich an ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer die während des letzten Jahres durch das Amtsgericht bestellt worden sind und an diejenigen die ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern möchten Um 19 30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e V in die Räumlichkeiten Oststr 39 in Ibbenbüren ein Referieren wird Frau Heitkamp Dipl Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451 9686 0 Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen Das Fortbildungsprogramm für ehren amtliche rechtliche Betreuer innen für das zweite Halbjahr 2008 der Betreuungs vereine im Kreis Steinfurt liegt in Altenheimen Behörden und Institutionen im Amtsgerichtsbezirk Ibbenbüren und Tecklenburg kostenlos für Interessierte aus zum Seitenanfang K eine Angst vorm Ehrenamt Betreuungsvereine der Caritasverbände im Kreis und des Sozialdienstes kath Frauen e V Ibbenbüren ziehen positive Bilanz Die Mitarbeiterinnen der Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine des Caritasverbandes Steinfurt Borghorst und des SkF Ibbenbüren zogen in ihrer letzten Sitzung eine überaus positive Bilanz des Jahres 2007 In kaum einem sozialen Fachbereich ist der ehrenamtliche Einsatz so groß wie bei den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern Insgesamt konnten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt im vergangenen Jahr weitere 80 neue ehrenamtliche rechtliche Betreuer gewinnen obwohl dieses keine leichte Aufgabe ist Diese ehrenamtlich tätigen Betreuer wurden durch die zuständigen Amtsgerichte im Kreis Steinfurt bestellt Davon waren 61 Personen aus dem familiären Umfeld und 19 Personen außerfamiliär Familiäre Betreuer werden Betreuer aus dem engeren Familienumfeld wie z B Kinder für ihre an Demenz erkrankten Eltern oder Eltern für ihre behinderten volljährigen Kinder Außerfamiliäre Betreuer sind Personen die sich ehrenamtlich engagieren möchten und bereit sind die rechtliche Vertretung für eine hilfsbedürftige Person zu übernehmen Insgesamt wurden 501 ehrenamtliche Betreuer innen bei der Führung ihres Ehrenamtes durch die drei Betreuungsvereine im Jahr 2007 begleitet Außerdem wurden 48 Vorsorgebevollmächtigte d h Personen die die rechtliche Vertretung eines Menschen mit Hilfe einer Vorsorgevollmacht wahrnehmen beraten und begleitet Die Beratung und Begleitung der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer und der Vorsorgebevollmächtigten erfolgte durch sechs Fortbildungsveranstaltungen vier Informationsabende zum Erfahrungsaustausch und 645 Einzelberatungen Die ehrenamtlichen Betreuer werden von 6 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Betreuungsvereine intensiv begleitet und unterstützt Auch eine Urlaubsvertretung ist selbstverständlich Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins des SkF Ibbenbüren e V Immer mehr Menschen können ihre Angelegenheiten wegen Krankheit oder Alter nicht mehr selbstständig regeln Der Bedarf der Betreuungen im Kreis Steinfurt steigt von Jahr zu Jahr Rat suchen auch immer mehr Menschen zum Thema Vorsorgevollmacht und zu Betreuungsverfügungen Dem großen Interesse entsprechend sind von den Betreuungsvereinen 18 Informationsveranstaltungen im letzten Jahr durchgeführt worden 48 Vorsorgebevollmächtigte wurden in Einzelgesprächen durch die Betreuungsvereine begleitet und 346 Beratungsgespräche wurden zur Erstellung einer Vorsorgevollmacht geführt Sollten Sie Interesse an der Führung eines Ehrenamtes haben Begleitung bei der Führung Ihres Ehrenamtes wünschen oder Fragen zur Vorsorgevollmacht haben steht Ihnen unser Betreuungsverein gern zur Verfügung zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 26 07 2008 2000 Euro für die Arbeit der Ibbenbürener Tafel Foto Tobias Vieth Zur Neueröffnung der Ibbenbürener Filiale der Sparda Bank hat die Bank der Ibbenbürener Tafel im SkF eine Spende von 2000 Euro überreicht Während der gestrigen Feierstunde überreichten Teamleiter Marcus Bögge l un der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda Bank Johann Kapl 2 v r den Scheck an SkF Geschäftsführer Ludger Börgermann 2 v l und SkF Vorsitzende Annemarie Böder m Ihr Geld wird dafür verwandt dass der Bulli fahren kann sagt Börgermann Auch Stromkosten seien immens Die Tafel holt von 27 Händlern nicht mehr verkaufsfähige Ware ab und verteilt sie an Bedürftige Mittlerweise habe man 400 Berechtigungsscheine ausgegeben was 900 Menschen aus Ibbenbüren und Umgebung entspreche Die stellvertretende Bürgermeisterin Gisela Köster r hatte zuvor die Sparda Bank im neuen Domizil begrüßt Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 10 06 2008 Hopstener spenden gepurzelte Pfunde als Lebensmittel von Mechthild Schiwenheer Hopsten Obwohl ich ganz in der Nähe wohne zehn Kilogramm Mehl zu schleppen ist ganz schön schwer äußert sich eine Teilnehmerin des Hopstener Weight Watcher Treffens im Anna Stift in Hopsten Dabei ist die junge Frau stolz denn dies ist das Gewicht was sie vor einigen Wochen noch als Hüftgold mit sich herum schleppte Immer mehr Frauen darunter nur vereinzelt einige Männer betreten das Café im Anna Stift und legen viele Kilo Lebensmittel auf einen Tisch Die Idee unsere in diesem Kursus abgenommenen Pfunde als Lebensmittel für die Ibbenbürener Tafel zu spenden komme aus einer anderen Weight Watchers Gruppe wurde von uns aber gerne aufgenommen erklärt Gruppenleiterin Silke Schröer Sie ist mit ihrem Kursus sehr zufrieden 89 Teilnehmer davon 21 aus Hopsten haben von März bis Anfang Juni mehr als 300 Kilogramm abgenommen Das sei ein gutes Durchschnittsergebnis und bis August wenn sie ihren Kursus abgebe werde noch eine Menge geschafft verspricht Silke Schröer Die ausgebildete Gruppenleiterin hatte in den vergangenen Wochen wertvolle Informationen zur gesunden Ernährung gegeben zu Bewegung und Sport animiert und Strategien aufgezeigt seine Essgewohnheiten zu ändern Mehrere Teilnehmerinnen haben um die 18 Kilo eine sogar 33 Kilogramm ihres Gewichts verloren Eine Frau die nicht abgenommen hatte so Silke Schröer habe die fehlenden Kilos zum Wunschgewicht als Lebensmittelspenden auf den Tisch gelegt Insgesamt herrscht eine positive Stimmung im Raum Über die zahlreichen Lebensmittelspenden freute sich besonders Gabriele Andresen vom SkF Sozialdienst katholischer Frauen und ihre ehrenamtlichen Helfer Gerda Hänsel und Karl Witthake Sie arbeiten für die Ibbenbürener Tafel wo Bedürftige mit Kundenausweis im Sozialkaufhaus einkaufen können Im Schnitt kaufen bei uns 60 Familien an einem Tag ein Sie erhalten Lebensmittelspenden gegen eine Gebühr von 1 50 Euro pro Erwachsenen und 50 Cent pro Kind teilten die Helfer der Ibbenbürener Tafel mit Wir sind auf Spenden angewiesen so Gabriele Andresen Sogar das Einsammeln von Lebensmitteln bei verschiedenen Geschäften belaste den Etat wegen der hohen Benzinkosten Im Sozialkaufhaus des SkF sind die Ibbenbürener Tafel die Suppenküche ein Möbellager Haushaltslädchen und eine Kleiderkammer sowie eine soziale Beratungsstelle untergebracht Immer mehr Menschen seien auf Hilfen angewiesen machte das SkF Team deutlich Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 18 06 2008 Ibbenbürener Tafel im SkF e V erhält ein gebrauchtes Kühlfahrzeug I bbenbüren Pro Jahr fahren die Mitarbeiter des Sozialdienstes katholischer Frauen SkF gut 10 000 Kilometer um Lebensmittelspenden für die Ibbenbürener Tafel abzuholen Ab sofort steht ihnen für diese Fahrten ein Transporter zur Verfügung der mit einer Kühlung ausgestattet ist Insgesamt arbeiten wir mit 27 Firmen aus der Umgebung sehr gut zusammen erzählt SkF Geschäftsführer Ludger Börgermann Zusammen mit Annemarie Böder Vorsitzende des SkF und Josef Deß der die Tafel organisiert freut er sich sehr über den gebrauchten Hyundai H 1 mit integrierter Kühlung den die Tafel jetzt für den Transport der Lebensmittel nutzen wird Der SkF hat selbst auch einen kleinen Teil zu seinem neuen Gefährt beigesteuert Den größten Teil der Anschaffungskosten trugen allerdings mehrere Spender Hauptsponsor ist Thomas Bäumer Inhaber des gleichnamigen Autohauses Doch auch die Ibbenbürener Hauptstelle der Volksbank Tecklenburger Land und die Hörsteler Kolpingsfamilie haben einen Teil des Kaufpreises übernommen Zusammen mit André Gebbe Filialleiter der Volksbank Hauptstelle sowie Bernhard Reeker und Hermann Lüttel Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der Kolpingsfamilie Hörstel überreichte Thomas Bäumer gestern die Schlüssel für den Wagen an Ludger Börgermann Übergabe des Kühltransporters von links Herr Recker und Herr Lüttl Kolpingfamilie Hörstel Herr Gebbe Volksbank Tecklenburger Land Herr Bäumer Autohaus Bäumer Frau Böder Vorsitzende des SkF e V Herr Börgermann Geschäftsführer des SkF e V und Herr Deß Mitarbeiter des SkF e V Der Hyundai wurde bisher für den Transport von Lebensmitteln am Flughafen genutzt Die Temperatur im Ladebereich des Wagens kann bis auf vier Grad abgesenkt werden Damit wird die Kühlkette nicht mehr unterbrochen erklärt Ludger Börgermann Jetzt können wir auch mal solche Dinge wie Pizza oder Torten anholen Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 23 06 2008 Nicht mit der heißen Nadel genäht SkF und Fabi peppen Altkleider auf von Klaus Rotte Ibbenbüren Das Silberjubiläum hat die Kleiderkammer des Sozialdienstes katholischer Frauen SkF bereits hinter sich Seit etwa einem Jahr ist der Textilladen für Bedürftige unter dem Dach des neuen Sozialkaufhauses des SkF in der Alten Honigfabrik an der Klosterstraße zu Hause zusammen mit der neuen Familienbildungsstätte Die räumliche Nähe von SkF und Fabi regt prompt zur Zusammenarbeit beider Institutionen an Sozialarbeiterin Gabriele Andresen Leiterin des Sozialkaufhauses berichtet Der SkF betreibt seit April in Kooperation mit der Fabi ein Projekt mit dem Namen anziehend Unter Anleitung von Schneidermeisterin Ulrike Richter Hauptamtliche der Fabi sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des SkF werden sogenannte Brücken Jobberinnen damit beschäftigt Textiles aus der Kleiderkammer aufzupeppen Viele durchaus hochwertige Teile könnten nur deshalb nicht dem Second hand Kreislauf zugeführt werden weil sie vom Schnitt nicht mehr demletzten Schrei entsprächen Manchmal genüge es ein Kostüm bloß zu kürzen auf Taille umzuschneidern oder mit ein paar pfiffigen Accessoires zuversehen erläutert Profi Schneiderin Richter Auf diese Weise könntenschier unverkäufliche Stücke vor dem Reißwolf gerettet und noch für kleines Geld für soziale Zwecke weiterveräußert werden Etwa ein Dutzend handarbeitlich geschickte Brückenjobberinnen beteiligten sich an dem Projekt das in der vergangenen Woche zu Ende ging Die Frauen werden erleben dass die Sachen an denen sie gearbeitet haben noch Käufer finden prophezeit Ulrike Richter Gelegenheit zum Einkauf bietet sich zum Tag der offenen Tür wenn sich das Sozialkaufhaus des SkF nach abgeschlossenem Umbau im Sommer der Öffentlichkeit vorstellt Ein Euro Jobberinen zu qualifizieren oder den Kontakt zur Arbeitswelt wieder herzustellen das sei für den SkF ein Versuchsballon gewesen erklärt Gabriele Andresen Umgeschneiderte Garderoben aus der Skf Kleiderkammer präsentieren v l Gabriele Andresen Gerda Hänsel SkF Ulrike Richter Fabi Kursteilnehmerin Inge Strieben und Anette Müller vom Fachdienst Soziales der Stadt Ibbenbüren Foto Klaus Rotte Das Projekt sei nicht mit der heißen Nadel genäht sondern habe viele gute Ansätze gebracht Nicht auszuschließen daher dass der SkF die Beschäftigungsinitiative wiederholt Frauen konnten ein Vierteljahr lang im Nähraum der Fabi handwerkliche Fähigkeiten weiterentwickeln oder erst erwerben Eine wichtige Erfahrung war die Teamarbeit trotz großer Altersunterschiede und unterschiedlicher Nationalitäten hebt Anette Müller vom Fachdienst Soziales der Stadt hervor Am Ende des Projekts steht kein Zertifikat oder der Abschluss zur Änderungsschneiderin Die erworbenen Fertigkeiten können eher im häuslichen Bereich eingesetzt werden auch um das Familienbudget zu schonen Sie können aber auch ein Anstoß zur Weiterqualifizierung sein weiß Anette Richter Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung Beilage 50plus am 3 Juni 2008 Guten Tag Frau EsKaEff Ursula Vosse 68 arbeitet seit 25 Jahren ehrenamtlich in der Kleiderkammer in der Alten Honigfabrik Ursula Vosse ist 68 Jahre alt und seit drei Jahren verwitwet Die Mutter von drei Kindern und Oma von fünf Enkeln ist gelernte Verkäuferin Für ihren Job bekommt die Ibbenbürenerin allerdings kein Geld Seit 25 Jahren arbeitet sie ehrenamtlich in der Kleiderkammer Diese Einrichtung des SkF Sozialdienst katholischer Frauen ist seit rund 25 Jahren in der Alten Honigfabrik untergebracht Der Kleiderkorb gründete sich 1982 aus einer Gruppe von ehrenamtlich tätigen Frauen aus verschiedenen Pfarreien im Dekanat Ibbenbüren in Zusammenarbeit mit dem SkF um eine Tauschzentrale für Baby Sachen zu eröffnen Damals war dieser Dienst im Keller des Caritasverbandes untergebracht Der Babykorb war seinerzeit 14 tägig geöffnet und die Bevölkerung wurde aufgerufen gut erhaltene Kleidung für finanziell Schlechtergestellte dort abzugeben Aus diesen Anfängen und dem unermüdlichen Einsatz von Ehrenamtlichen entstand der heutige Kleiderkorb auch Kleiderkammer genannt Das Angebot wurde erweitert und wird besonders von alten Menschen und kinderreichen Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln in Anspruch genommen Der Kleiderkorb steht jedoch allen Mitbürgern offen An den Öffnungstagen kommen rund 100 bis 130 Personen um sich mit gut erhaltener Kleidung Schuhen und Kinderausstattung einzudecken Elke Lutterberg sprach mit Ursula Vosse über die Entwicklung der Kleiderkammer über die Zusammenarbeit der Frauen und den Wandel der Kundschaft Wie sind Sie zum Ehrenamt gekommen Vosse Ich war bereits in der kfd St Mauritius dort wurden wir von Ella Kipp angesprochen Ich habe mich erst ein wenig gewehrt aber Ella meinte Das kannst du wohl Und jetzt bin ich seit 25 Jahren dabei Als mein Mann vor drei Jahren starb hat mir das Ehrenamt sehr geholfen Alle 14 Tage bin ich hier nachmittags von 14 30 bis 16 30 Uhr Wenn man was zu tun hat lässt man sich nicht so schnell hängen Wie war es damals Vosse Anders als heute Es war Stress pur Dienstags vor Öffnung standen bereits 25 Leute vor der Tür Wir hatten Türsteher die die Leute schubweise reinließen Das war ein Gedrängel Seit 25 Jahren arbeitet Ursula Vosse in der Kleiderkammer des SkF Foto Elke Lutterberg Wie ist es heute Vosse Heute ist es für die Mitarbeiter leichter geworden Seit etwa zwei Monaten wird die gebrauchte Kleidung von Brückenjobber vorsortiert Die Kleidung wird hier säckeweise angeliefert was Müll ist wird aussortiert Manche geben Kleidung ab als wenn sie sie gerade ausgezogen und dann einfach in die Säcke gestopft hätten Manche geben gebrauchte ungewaschene Unterwäsche ab Die Arbeit war nicht immer einfach manchmal auch mit Ekel verbunden Die meisten der gespendeten Waren sind aber in einem einwandfreien tragbaren Zustand Auf der anderen Seite macht uns die Arbeit Freude wir Frauen verstehen uns alle sehr gut Hier gab es in all den Jahren noch nie Ärger Mit den Kunden kommt das auch nur ganz ganz selten vor Ich hatte schon mal Leute die wollten nicht zahlen manche haben etwas gestohlen einige werden sogar mal frech Mir wurden auch schon mal Schläge angedroht da hat man dann schon Angst auf dem Nachhauseweg Überwiegend aber sind die Leute freundlich und dankbar Sonst würde ich das auch gar nicht machen Was war ein besonders unschönes Erlebnis Vosse Einmal musste ich jemanden des Ladens verweisen Die Person hatte gestohlen und als ich sie darauf ansprach wurde sie noch rotzfrech Und besonders schön Vosse Die Kinder die früher in der Alten Honigfabrik gewohnt haben und häufig mit ihren Müttern hier waren sind mittlerweile erwachsen und kommen mit ihren eigenen Kindern vorbei Man spürt dass sie sich integrieren Früher ist es mir bei einem Gang durch die Stadt häufiger passiert dass die Kinder riefen Oh guten Tag Frau EsKaEff Was gibt es in der Kleiderkammer zu kaufen Vosse Alles von Socken bis zum Brautkleid Unterwäsche Bettwäsche Blusen Hosen Kleider Gartenauflagen Babysachen Decken Gardinen Kissen Kinderwagen Maxi Cosi Koffer Taschen Hüte Trainingsanzüge Gürtel Tornister alles eben Es gibt eigentlich nichts was es nicht gibt Es gibt auch Kunden die kaufen nur die gestickten und bestickten Dinge was vermuten lässt dass sie sie auf dem Flohmarkt verkaufen Welche Klientel kommt zu Ihnen Vosse Früher war der Anteil an Ausländern bedeutend höher Heute kommen auch viele Deutsche Die Zeit hat sich geändert Viele Hiesige kommen mittlerweile was auch zeigt dass unter den Deutschen die Armut größer wird Unsere Kunden kommen aus Ibbenbüren aber auch aus den Nachbarstädten Hat sich das Kaufverhalten verändert Vosse Der Andrang ist nicht mehr so groß wie er schon mal war Es wird auch nicht mehr alles genommen Die Ansprüche sind höher Wenn ein Knopf fehlt oder der Saum nur einen Zentimeter weit offen ist wird nicht mehr gekauft Mittlerweile gibt es ein Projekt anziehend in Kooperation mit der Familienbildungsstätte und dem Fachdienst Soziales Dort peppen Brückenjobberinnen gemeinsam mit Ehrenamtlichen des SkF unter der Leitung einer Schneidermeisterin in den Räumen der Fabi Kleidungsstücke aus der Kleiderkammer auf Das heißt sie nähen einzelne Kleidungsstücke um sie verwerten Materialien neu arbeiten Taschen aus gespendeten Stoffen In Zukunft solle es eine Gruppe geben die Kleidung in kleinen Dingen ausbessert oder Knöpfe annäht um noch mehr verwerten zu können Gibt es Ladenhüter Vosse Wir räumen zwei Mal im Jahr um Sommer und Winterkleidung Wie lange jedes einzelne Teil hängt weiß man da nicht Aber eine Kollegin sagt schon mal Raus mit den Klamotten Wir haben aber wirklich ein gutes Angebot oft auch schicke Abendkleider und Anzüge Gibt es Gelegenheit die Kleider anzuprobieren Vosse Es gibt Umkleidekabinen Aber demnächst wird umgebaut Das Sozialkaufhaus ist in Planung Wir werden auf alle Fälle weniger Platz bekommen Mal sehen wie wir damit klarkommen Was passiert mit Dingen die nicht gekauft werden Vosse Was wir nicht brauchen wird nochmal sortiert Diese Dinge gehen dann nach Bethel Aus unbrauchbarer Kleidung werden Putzlappen Wie stark ist die Gruppe der Kleiderkammer Vosse Wir sind rund 40 Damen die sich den Dienst teilen Montags wird von 9 bis 11 Uhr sortiert Geöffnet hat die Kleiderkammer immer dienstags von 9 bis 11 Uhr und 14 30 bis 16 30 Uhr Donnerstags haben wir von 9 bis 11 Uhr geöffnet Warum ist Ehrenamt so wichtig Vosse Ohne Ehrenamtliche läuft vieles nicht Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe und gibt persönliche Zufriedenheit und Anerkennung Durch die Ehrenämter kommt man raus das ist auch so ein bisschen Kontaktpflege Als Dankeschön seitens des SkF gibt es eine Tagesfahrt im Sommer wir werden im Advent eingeladen und im vergangenen Jahr waren wir zu Besuch im Landtag Ist der Dienst in der Kleiderkammer ihr einziges Ehrenamt Vosse Ich arbeite monatsweise im AWO Krankenhausbesuchsdienst Außerdem bin ich seit mehr als 30 Jahren in der kfd St Mauritius wo ich die Zeitschrift Frau Mutter austrage Informationen bei Gabriele Andresen Telefon 0 54 51 96 86 14 Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Fortbil dungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer I Veranstaltungsreihe im Jahr 2008 mit drei Vorträgen Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2008 wollen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e V des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e V des Sozialdienstes katholischer Frauen e V in Ibbenbüren und der Diakonie Tecklenburg e

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  • Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
    Caritas findet man in der Klosterstraße 19 in Ibbenbüren Sprechzeiten montags von 10 00 bis 18 00 Uhr und mittwochs von 9 00 bis 17 00 Uhr telefonisch unter 05451 500 237 und per e mail über seniorenberatung caritas ibbenbueren Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Pressemitteilung d es SkF Ibbenbüren e V vom September 2007 Fortbildungen für rechtliche Betreuer II Veranstaltungsreihe im Jahr 2007 mit fünf Vorträgen Ein facettenreiches Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen im Kreis Steinfurt bieten der Caritasverband Rheine e V der Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e V der Sozialdienst katholischer Frauen e V in Ibbenbüren und der Diakonische Betreuungsverein Tecklenburg e V an Mit den Fortbildungsveranstaltungen im zweiten Halbjahr 2007 wollen die Betreuungsverein e aus dem Kreis Steinfurt ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen bei ihrer Arbeit unterstützen Am Mittwoch den 19 09 2007 stellt um 18 30 Uhr die Dipl Sozialpädagogin Frau Telljohann die Konzeption der Hausgemeinschaft für Menschen mit Demenz des Matthias Claudius Hauses in Tecklenburg vor Ausgerichtet wird diese Veranstaltung vom Diakonischen Betreuungsverein Tecklenburg e V der die Anmeldungen unter der Telefonnummer 05482 68 0 entgegennimmt Thema der Fortbildung des Sozialdienstes katholischer Frauen e V ist die 10 Minuten Aktivierung bei demenzkranken Personen Die Referentin Frau Lehmann examinierte Altenpflegerin stellt die Methode zur Kommunikation und Beschäftigung mit demenzerkrankten Menschen am Dienstag den 09 10 2007 um 19 30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e V Oststr 39 in Ibbenbüren vor Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451 9686 0 Am Dienstag den 16 10 2007 lädt der Caritasverband Steinfurt e V zur Fortbildung Altersdemenz Die Krankheit verstehen und mit Betroffenen leben um 19 30 Uhr ins Heinrich Roleff Haus Rubenstr 10 in Steinfurt ein Referieren wird der Psychiater Dolf Hage Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552 706 0 entgegen Über die Rechte und Pflichten eines Betreuers mit dem Aufgabenkreis Vermögenssorge wird der Dipl Rechtspfleger Herr Nieland am 17 10 2007 um 19 00 Uhr im Buntstift am Markt 2 4 Eingang Frauenstraße in Emsdetten informieren Ausrichter der Veranstaltung ist der Caritasverband Rheine e V Anmeldungen unter der Telefonnummer 05971 862332 Zum Abschluss plant der Sozialdienst katholischer Frauen e V am 13 11 2007 eine Einführungsveranstaltung mit dem Titel Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung Die Dipl Rechtspflegerin Frau Heitkamp wird um 19 30 Uhr die Schwerpunkte der Arbeit rechtlicher Betreuer beim Sozialdienst katholischer Frauen e V Oststr 39 in Ibbenbüren erläutern Anmeldungen unter der Telefonnummer 05454 9686 0 Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern sind auch Interessierte herzlich willkommen Die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt beraten und begleiten circa 675 ehrenamtliche rechtliche Betreuer innen bei ihrer ehren amtlichen Tätigkeit zum Seitenanfang Ibbenbüre ner Volkszeitung 25 08 2007 Der Anfang ist gemacht Sozialdienst katholischer Frauen erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus Über die 18 000 Euro der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke freuten sich v l Sozialarbeiterin Gabriele Andresen Jürgen Brinkmann Leiter des Möbellagers Jutta Lutterbey Waltraud Derikartz beide vom Vorstand des SkF und die Vorsitzende Annemarie Böder r Überreicht wurde der Scheck von Landrat und Gesellschaftsgeschäftsführer Thomas Kubendorff 2 v r und dem Gesellschaftsvorsitzenden Bernhard Hembrock aka Ibbenbüren Es soll erst der Anfang sein Ein kleiner Schritt in Richtung Sozialkaufhaus In der Alten Honigfabrik ist zwar gerade Ruhe eingekehrt die Bauarbeiten gelten als abgeschlossen Aber in den Köpfen der Verantwortlichen vom Sozialdienst katholischer Frauen SkF sind die nächsten Pläne bereits geschmiedet Und dafür werden sich die Bauarbeiter wieder in Richtung Klosterstraße begeben Am Donnerstagnachmittag erhielt der SkF von der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke des Kreises Steinfurt 18 000 Euro für den geplanten Umbau Überreicht wurde der Scheck von Bernhard Hembrock Vorsitzender der Gesellschaft und Landrat Thomas Kubendorff gleichzeitig Geschäftsführer Mit dem Geld haben wir die Förderhöchstgrenze von 25 Prozent der gesamten Bausumme voll ausgeschöpft sagte Kubendorff Rund 70 000 Euro sind für das Sozialkaufhaus veranschlagt Nur für den Umbau unterstreicht Annemarie Böder Vorsitzende des SkF Eigenleistungen von rund 10 000 Euro wollen die Mitarbeiter des Möbellagers erbringen Dort arbeiten zur Zeit 40 sogenannte Brückenjobber 22 Arbeiter nehmen am Programm Arbeit statt Strafe teil Beim Umbau dessen genaues Datum sich aufgrund der noch nicht gesicherten Finanzierung nicht festlegen lässt sollen die bisherigen vier Bereiche des SkF an der Klosterstraße zu einem zusammen gefasst werden Entsprechende Pläne gibt es bereits Momentan werden die Öffnungszeiten von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern abgedeckt Das soll sich mit dem Umbau ändern und werde auch die Einstellung von hauptamtlichen Mitarbeitern mit sich bringen verrät Andresen Das Erscheinungsbild solle sich dem der neuen Familienbildungsstätte angleichen Wir möchten ein möglichst angenehmes Klima schaffen sagt Jutta Lutterbey vom Vorstand des SkF Schließlich seien alle Einrichtungen für alle Bürger da Bei uns kann jeder Sachen abgeben aber auch Sachen einkaufen S o soll das neue SkF Sozialkaufhaus einmal aussehen Die bisher einzelnen Trakte sollen zu einem zusammengefasst werden Den Stempel dass nur Bedürftige die Dienste des SkF nutzen können möchten Lutterbey und ihre Kollegen mit dem Umbau verblassen lassen Kubendorff und Hembrock zeigten sich beim Ortstermin sichtlich beeindruckt von den bisherigen Einrichtungen an der Klosterstraße Die Lage ist einzigartig schwärmte Kubendorff Vor allem die kurzen Wege zur Stadt aber auch zum Rathaus und der Polizei gefielen ihm Man weiß nie wozu es gut ist Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels zum Seitenanfang Ibben bürener Volkszeitung 25 08 2007 Hemmschwelle überwinden Informationsabend von Caritas und SkF zum Thema Das Leben mit Demenz organisieren aka Ibbenbüren Das lateinische Wort dementia bedeutet wörtlich übersetzt Verrücktheit An Demenz erkrankte Menschen sind aber nicht verrückt sie verlieren einige Funktionen des Gehirns Demenz ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern Verläufen und Ausprägungen Eine der häufigsten Formen ist die Alzheimer Krankheit Es gibt einen stetigen Trend nach oben was die Zahlen der Erkrankten angeht sagt Suzanne Reidick vom Beratungsdienst für ältere Menschen und Angehörige der Caritas in Ibbenbüren Gemeinsam mit Gabriele Pfeiffer und Ute Middendorp vom Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen SkF organisiert sie die Informations veranstaltung Das Leben mit Demenz organisieren die am Mittwoch 29 August um 17 Uhr in

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  • Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
    dazu erteilen Doris Bosse Bodelschwinghweg 16 49545 Tecklenburg Tel 05482 243 Fax 05482 974214 e Mail f bosse t online de Elke Klar Danebrock 1 49545 Tecklenburg Tel 05456 253 zum Seitenanfang Ibbenbürener Volkszeitung 26 11 2010 Weißrusslandhilfe entsendet Spendentransport nach Minsk Karl Heinz Mönninghoff Vorsitzender des Arbeitskreises Weißrusslandhilfe im Sozialdienst katholischer Frauen ist stolz auf seine Männer Sie alle packten hart an um den diesjährigen Transport in den Osten zu organisieren Unter anderem stehen 400 Pakete mit Kleidung und Schuhen sowie zehn Fahrräder auf der Ladeliste Die Spenden kamen aus dem gesamten Tecklenburger Land und beinhalteten nicht nur Alltagsgegenstände Auch Stühle Tische und Tafeln aus Schulen sowie eine ganze Betonmischmaschine machten sich auf den Weg Richtung Minsk der Hauptstadt Weißrusslands Auch die Rücklaufware einer großen Modenkette wird dort einen neuen Abnehmer finden Der Transport ist bestimmt für die Caritas der Erzdiözese Minsk Mogilev Diese unterhält unter anderem ein Internat und könne das Schulinventar daher gut gebrauchen Seit 1990 organisiert der Arbeitskreis Transporte nach Weißrussland hilft bei Renovierungen und der Kindererholung Morgen soll der 40 Tonner sein Ziel erreichen Dann wird die Lieferung verteilt Foto René Veltin Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels zum Seitenanfang Westfälischen Nachrichten 28 Januar 2009 Erlass 555 trifft die Schwächsten Streit um Einreisebestimmungen für Kinder beschäftigt die Weißrusslandhilfe Tecklenburger Land von Jörg Birgoleit Tecklenburger Land Anfang Oktober 2008 erließ Präsident Aleksandr Lukaschenko den Erlass 555 Nur noch maximal drei Mal sollten Kinder zu Erholungsmaßnahmen in das gleiche westliche Land reisen dürfen und dabei nicht über 14 Jahre alt sein Weißrussland wollte sich absichern nachdem vor längerer Zeit ein Heimkind das eine italienische Gastfamilie adoptieren wollte nicht heimgekehrt war und sich das im August 2008 in den USA offenbar wiederholt hatte Andere westeuropäische Nationen wollen Staatsverträge mit Weißrussland abschließen um die Aufenthalte klar zu regeln Allerdings organisiert beispielsweise Italien diese Reisen staatlicherseits In Deutschland läuft die Organisation für die rund 8000 kleinen Gäste pro Jahr überwiegend auf privater Basis Auch bei der Weißrusslandhilfe Tecklenburger Land im Sozialdienst Katholischer Frauen SkF Ibbenbüren Organisatorin Doris Bosse geht auch angesichts der aktuellen Politik in Minsk davon aus dass im Sommer wie gewohnt 20 bis 30 Kinder aus der Region um die weißrussische Hauptstadt zu Gast sein werden Anders als die Arbeitsgemeinschaft Den Kindern von Tschernobyl möchte ihre Gruppe politisch vollkommen neutral bleiben Die Tecklenburgerin weiß dank ihrer vielfältigen Kontakte im bundesweiten bunten Netzwerk der gastgebenden Organisationen In den vergangenen Tagen zeichnete sich ab dass Weißrussland die Einschränkungen zur Einreise erholungsbedürftiger Kinder reduziert Doris Bosse Wir haben uns immer an Bestimmungen Gesetze und Regeln gehalten Auch wenn sie kompliziert sind Das hat auch in den vergangenen Jahren sowohl bei der Kindererholung als auch den Hilfstransporten immer zum Ziel geführt Vergangenes Jahr waren die weißrussischen Kinder mit Doris Bosse rechts zu Gast an der Ledder Grundschule und erfuhren etwas über die Schule ihrer deutschen Gastgeber Foto Jörg Birgoleit Seit 1993 lädt die Weißrusslandhilfe Kinder zur Erholung ins Tecklenburger Land ein Sommer für Sommer kommen neue Mädchen und

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