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  • Antworten zu bahnpolitischen Fragen in Deutschland und der EU
    Zertifizierte Unternehmen Nachrichten Kontakt Impressum Datenschutz Weitere Webseiten Startseite Themen Mobilität Schienenverkehr Antworten zu bahnpolitischen Fragen in Deutschland und der EU Drucken Teilen Senden 17 März 2016 Mobilität Europa Antworten zu bahnpolitischen Fragen in Deutschland und der EU Die TÜV Gesellschaften übernehmen im Eisenbahnbereich Dienstleistungen für ihre Kunden in nahezu allen EU Mitgliedstaaten Den TÜV Unternehmen ist vor allem wichtig dass die Anforderungen an ihre benannten Konformitätsbewertungsstellen europaweit einheitlich geregelt werden um ein einheitliches und zugleich hohes Sicherheits und Qualitätsniveau zu erzielen und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten Wir haben die Antworten zu wesentlichen bahnpolitischen Fragestellungen zusammengestellt Oleksiy Mark fotolia com Welche Leistungen erbringen die TÜV Unternehmen bei der unabhängigen Bewertung Prüfung und Zertifizierung im Eisenbahnbereich Die TÜV Unternehmen stehen für Sicherheit und Qualität auf der Schiene Im Eisenbahnbereich unterstützen sie Hersteller Betreiber und Behörden bei der Erfüllung von fünf Faktoren Zuverlässigkeit Verfügbarkeit Instandhaltbarkeit Sicherheit und technische Kompatibilität Das Leistungsportfolio umfasst die Bereiche Knowledge Services Engineering Prüfung Zertifizierung und Training für konventionelle Schienenfahrzeuge Hochgeschwindigkeitszüge U Bahnen und Leichtschienenfahrzeuge Die TÜV Unternehmen verfügen in diesem Bereich über ausreichend Experten aus den verschiedensten Fachrichtungen die mit den Herausforderungen der komplexen Aufgaben im Bahnbereich und deren Zusammenhängen vertraut sind Welche Positionen hat der VdTÜV e V zur technischen Säule des 4 Eisenbahnpakets eingenommen Die Schiene ist für die Mobilität der Menschen und den Transport von Gütern eine der wichtigsten Verkehrsträger in Europa Daher begrüßte Anfang 2013 der VdTÜV e V die Initiative der Europäischen Kommission mit dem 4 Eisenbahnpaket einen einheitlichen europäischen Eisenbahn Binnenmarkt zu verwirklichen Voraussetzung dafür ist ein effizientes europäisch harmonisiertes wie auch sicheres Zulassungssystem für Schienenfahrzeuge und Bahntechnikkomponenten Nationale Sonderregelungen sind abzubauen Der VdTÜV e V hatte sich vor diesem Hintergrund im Gesetzgebungsverfahren insbesondere auf die technische Säule des 4 Eisenbahnpakets konzentriert Den TÜV Unternehmen ist vor allem wichtig dass die Anforderungen an ihre benannten Konformitätsbewertungsstellen europaweit einheitlich geregelt werden um einerseits ein einheitliches und zugleich hohes Sicherheits und Qualitätsniveau zu erzielen und andererseits einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten Die Benennung und Überwachung der benannten Konformitätsbewertungsstellen soll nach klaren und strengen Kriterien entweder aus einer Kombination ISO EN 17020 und ISO EN 17021 einschließlich EA Guide 2 17 oder aus ISO EN 17065 einschließlich EA Guide 2 17 europaweit entsprechend des New Legislative Framework durch die Mitgliedstaaten selbst und somit unabhängig von der Eisenbahnagentur erfolgen Welche Bedeutung hat das europäische Accreditiation Scheme das im Auftrag der EU Kommission von der Europäischen Eisenbahnagentur erarbeitet wurde Alle privaten Konformitätsbewertungsstellen müssen die erforderliche Kompetenz und Unabhängigkeit vom Hersteller nachweisen können bevor sie die technischen Zulassungsvoraussetzungen in der Bahntechnik prüfen Diesen Nachweis erbringen die TÜV Stellen nach dem Willen des Gesetzgebers in Form einer Akkreditierung gegenüber einer staatlich beaufsichtigten Einrichtung Die Anforderungen für das Kompetenzfeststellungsverfahren sollen in der Europäischen Union einheitlich sein damit die Prüfleistungen der Konformitätsbewertungsstellen in allen Mitgliedsstaaten vergleichbar und auf einem gemeinsamen hohen und qualitativen Niveau stattfinden Die Europäische Eisenbahnagentur hat Ende 2015 im Auftrag der EU Kommission dazu eine Empfehlung Guidelines für ein einheitliches Akkreditierungsschema für Konformitätsbewertungsstellen nach der Interoperabilitätsrichtlinie

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  • EU-Gesetzespaket für den Eisenbahnmarkt: Rat und Europaparlament einig über technische Säule
    Gefahrguttransporte Hauptuntersuchung Oldtimer Personenbeförderung Schaufensterprojekt Elektromobilität Schienenverkehr TÜV Reporte Verkehrssicherheit Verbraucherschutz und Verantwortung EU Binnenmarkt Medizinprodukte Produktsicherheit GS Zeichen Industrie und Anlagensicherheit Anlagensicherheits Reporte Aufzüge und Fördertechnik Baurechtsreporte Brand und Explosionsschutz Dampf und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Ihre Vorteile für Unternehmen Fahrgäste Zertifikat Kriterien Zertifizierte Unternehmen Nachrichten Kontakt Impressum Datenschutz Weitere Webseiten Startseite Themen Mobilität Schienenverkehr EU Gesetzespaket für den Eisenbahnmarkt Rat und Europaparlament einig über technische Säule Drucken Teilen Senden 23 Juni 2015 Europa Mobilität EU Gesetzespaket für den Eisenbahnmarkt Rat und Europaparlament einig über technische Säule Die zähen Verhandlungen über die künftigen EU Vorschriften für den Eisenbahnverkehr sind ein Stück vorangekommen Zumindest die technische Säule des im Januar 2013 vorgeschlagenen vierten EU Gesetzespakets zum Eisenbahn Markt kann wohl bald formal verabschiedet werden Nachdem sich Vertreter des Europäischen Parlaments und des Rats der EU in der Nacht vom 17 zum 18 Juni auf gemeinsame Formulierungen geeinigt haben wird die lettische Ratspräsidentschaft den Vertretern der EU Mitgliedsstaaten die konsolidierten Texte des technischen Teils am 24 Juni zur Annahme vorlegen Oleksiy Mark fotolia com Der EU Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments beschäftigt sich mit den Verhandlungsergebnissen am 29 Juni Im Anschluss muss das gesamte Europäische Parlament den Kompromissvorschlägen zustimmen Ein Abschluss der politischen Säule des Gesetzespakets in dem es unter anderem um die weitere Marktöffnung geht ist dagegen weiterhin nicht in Sicht Inhalte der technischen Säule Die technische Säule besteht aus einer Verordnung die die künftigen Befugnisse der Europäischen Eisenbahnagentur ERA festlegt sowie aus zwei Richtlinien zur Interoperabilität und Sicherheit im Eisenbahnverkehr Dem Kompromisstext zufolge sollen Sicherheitszertifikate für Züge und Eisenbahnwaggons die in der EU im grenzüberschreitenden Verkehr zugelassen werden künftig von der ERA vergeben werden Die neuen Befugnisse für die ERA sollen die Zulassungsverfahren für Züge und Waggons beschleunigen und billiger machen sowie verhindern dass es zu versteckten Behinderungen von ausländischen Konkurrenten kommt Die nationalen Sicherheitsbehörden sollen weiter eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Sicherheitsregeln spielen Außerdem sollen Eisenbahnunternehmen Züge die nur national eingesetzt werden weiterhin bei ihnen zulassen können Harmonisierung der nationalen Eisenbahnvorschriften Statt auf 26 nationale Verfahren müssen sich Hersteller jetzt nur noch auf ein Verfahren in der EU einstellen Die ERA wird dazu beitragen die über 11 000 nationalen Vorschriften

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  • Sicherheit und Qualität auf der Schiene
    Renaissance der Bahn im 21 Jahrhundert herbeiführen Für die Menschen in Deutschland und Europa ist der Schienenverkehr eines der wichtigsten Verkehrsmittel der Mobilität für alle garantiert Eine Mobilitätsgarantie gute Rahmenbedingungen für die Schiene und ein fairer Wettbewerb im Eisenbahnsektor der sich an Kundenwünschen orientiert sind essenziell für den Wohlstand ganzer Volkswirtschaften Entscheidend für die Verkehrsunternehmen ist ein einfaches wie auch sicheres Zulassungsmanagement von Schienenfahrzeugen und Bahntechnikkomponenten Gegenwärtig werden mit der Eisenbahn in Europa mehr als acht Milliarden Strecken pro Jahr zurückgelegt und zehn Prozent aller Güter befördert Der Umsatz des europäischen Eisenbahnsektors beläuft sich auf rund 73 Milliarden Euro bei 800 000 Beschäftigten Der Eisenbahnsektor spielt zudem eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der gestiegenen Nachfrage und der Überlastung im Verkehrsbereich sowie in Bezug auf die gesicherte Versorgung mit Kraftstoffen und die Reduzierung von CO2 Emissionen Fakt ist aber auch dass gegenwärtig viele europäische Eisenbahnmärkte entgegen der Trends stagnieren oder sogar schrumpfen Mit dem Vierten Eisenbahnpaket hat sich Anfang 2013 die Europäische Kommission vorgenommen einen einheitlichen europäischen Eisenbahnraum bis zum Ende dieses Jahrzehnts zu schaffen Grenzüberschreitende Zugzulassungen in Europa heute Die EU Kommission beabsichtigt mit der technischen Säule des Vierten Eisenbahnpakets die Effizienz des Verkehrssystems Schiene zu steigern Die folgenden Zahlen zeigen die aktuelle Dimension und die Herausforderungen im Eisenbahnsektor auf die die EU Kommission zum Handeln veranlassten Europa verfügt derzeit über 11 000 nationale technische Vorschriften die die Betriebsverfahren regeln und die von meist unterschiedlich geprägten staatlichen Behörden erlassen wurden Diese Zersplitterung bedeutet dass sich die Kosten denen sich ein Hersteller gegenübersieht um ein Eisenbahnfahrzeug zuzulassen auf bis zu sechs Millionen Euro belaufen und zwar in einem Verfahren das bis zu zwei Jahre dauern kann Zehn Prozent der Kosten für Baumuster und Herstellung einer Lokomotive sind Verwaltungslasten Diese Kosten erhöhen sich potenziell wenn ein Fahrzeug in mehreren EU Mitgliedstaaten in Betrieb gehen soll Unter diesen Bedingungen ist es unmöglich dass neue Betreiber auf den Plan treten die den Wettbewerb im Bahnsektor stärken können Gleichzeitig werden einem Sektor Ressourcen für die Innovation entzogen dessen interne und externe Wirtschaftlichkeit an ein stetig hohes Niveau von Technik und Qualität gekoppelt ist Pläne der EU für eine einheitliche Schienenfahrzeugzulassung Der EU Kommissionsvorschlag zum Vierten Eisenbahnpaket will die Zeit die ein neues Unternehmen braucht um sich auf dem Markt zu etablieren um 20 Prozent verkürzen Parallel dazu sollen in der gleichen Größenordnung die Fristen und Kosten für die Hersteller verringert werden um das rollende Material zu zertifizieren Insgesamt können nach Berechnungen der EU Kommission in den nächsten Jahren über 500 Millionen Euro eingespart und so die führende Stellung der europäischen Eisenbahnindustrie auf den Weltmärkten gestärkt werden Auf der einen Seite soll die Europäische Eisenbahnagen in eine zentrale Stelle verwandelt werden die zukünftig ein europaweit gültiges Sicherheitszertifikat für die Schienenfahrzeuge und einen europäischen Fahrzeugpass ausstellt der das Inverkehrbringen bescheinigt wobei die Inbetriebnahme in der Verantwortung der Betreiber bleibt Auf der anderen Seite will der Vorschlag die interne Verwaltung nationaler Sicherheitsbehörden in Deutschland das Eisenbahn Bundesamt transparenter und einfacher gestalten Diese nationalen Stellen werden ihre Rolle

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  • Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen (VdTÜV-Positionspapier)
    Startseite Themen Mobilität Schienenverkehr Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen VdTÜV Positionspapier Drucken Teilen Senden 03 Juni 2014 Mobilität Europa Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen VdTÜV Positionspapier Die wesentliche Voraussetzung für einen funktionstüchtigen gemeinsamen europäischen Eisenbahn Binnenmarkt besteht im nahtlosen Zusammenwachsen der europäischen Anforderungen in der Verringerung von nationalen Besonderheiten und im vereinheitlichten transparenten europäischen Zu lassungsprozess Oleksiy Mark fotolia com Mit der Umsetzung der Interoperabilitätsrichtlinie 2008 57 EG in nationales Recht sind auch in Deutschland signifikante strukturelle Veränderungen in den Verfahren der materiellen bzw inhaltlichen Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen von Bahntechnik nötig Das Eisenbahn Bundesamt wird somit gemäß EU Recht in zentralen Funktionen entlastet Die Prüfung ob die Voraussetzungen für die Erteilung einer Inbetriebnahme Genehmigung vorliegen soll zukünftig vollständig durch externe kompetente Stellen erfolgen Dazu zählen Benannte Stellen NoBos im Rahmen der EG Prüfung Benannte Beauftragte Stellen DeBos zur Prüfung notifizierter nationaler technischer Regeln NNTR und CSM Bewertungsstellen AssBos Einmal geprüft überall akzeptiert Anerkennung auf Basis einer Akkreditierung Deutschland ist nunmehr gefordert EU weit eingeführte Verfahren zur Feststellung der Kompetenzen dieser Stellen in Deutschland einzuführen Die Effizienz und zeitnahe Umsetzung ihrer Tätigkeiten als unabhängige Konformitätsbewertungsstelle darf nicht durch mehrfache Kompetenzprüfungen in verschiedenen EU Mitgliedstaaten behindert werden Alle EU Nachbarstaaten Deutschlands haben nach Inkrafttreten der Interoperabilitätsrichtlinie den Weg der Akkreditierung durch die jeweilige nationale Akkreditierungsstelle zur Kompetenzfeststellung ihrer Bewertungsstellen gewählt Mit der Akkreditierung durch eine nationale Akkreditierungsstelle als Grundlage für die Benennung durch die Nationale Sicherheitsbehörde kann der Nachweis der fachlichen Kompetenz der Konformitätsbewertungsstellen EU weit einheitlich erfolgen wodurch Doppelprüfungen vermieden werden 1 Eine Akkreditierung nach europäischem Recht leistet einen entscheidenden Beitrag zu deren internationaler Vergleichbarkeit der Anerkennung von Konformitätsbewertungen sowie zur Stärkung der Qualitätsinfrastruktur Sicherheit und Beschleunigung des Zulassungsprozesses Ein EU weit einheitlicher Kompetenznachweis erleichtert den Herstellerunternehmen eine passende Bewertungsstelle für die Prüfung ihrer Schienenfahrzeuge oder Infrastrukturkomponenten zu finden Der Marktzugang bzw die Nutzung der Züge durch die Verkehrsunternehmen in den EU Mitgliedstaaten kann somit deutlich beschleunigt werden Zudem erleichtern europäisch harmonisierte Akkreditierungsverfahren nach internationalen Normen den Herstellerunternehmen den Export ihrer eisenbahnspezifischen Güter auch außerhalb der EU Das Eisenbahn Bundesamt EBA hat daher bereits seit 2010 das Verfahren zur Anerkennung von Prüflaboratorien auch Prüfstellen für eisenbahntypische Prüfungen an Eisenbahnfahrzeugen oder deren Bauteilen an die Deutsche Akkreditierungsstelle DAkkS übertragen Beim Vorliegen einer Akkreditierung einer Prüfstelle gemäß der internationalen Norm DIN EN ISO IEC 17025 werden die DAkkS Ergebnisberichte vom EBA anerkannt Im Rahmen dieser bisherigen bewährten Praxis schlägt der VdTÜV e V folgende zwei Umsetzungsstufen für Deutschland vor In der ersten Umsetzungsstufe wird das Allgemeine Eisenbahngesetz AEG den europäischen Vorgaben angepasst Das EBA und die DAkkS schaffen mit einer Verwaltungsvereinbarung in Anlehnung an die Zusammenarbeit zwischen der Akkreditierungsstelle und Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik ZLS bzw der Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz ZLG die Basis für ein gemeinschaftliches und effektives Vorgehen beim Akkreditierungsverfahren in Deutschland Für die Akkreditierungsverfahren stellt die DAkkS die Systemgutachter die Fachbegutachter kommen in erster Linie vom EBA Damit wird ein einheitliches Niveau bei der Kompetenzfeststellung sowohl der Prüforganisationen

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  • VdTÜV-Positionspapier: Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen
    und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Ihre Vorteile für Unternehmen Fahrgäste Zertifikat Kriterien Zertifizierte Unternehmen Nachrichten Kontakt Impressum Datenschutz Weitere Webseiten Startseite Themen Mobilität Schienenverkehr VdTÜV Positionspapier Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen Drucken Teilen Senden 11 April 2014 Mobilität Europa VdTÜV Positionspapier Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen TTstudio fotolia com Die wesentliche Voraussetzung für einen funktionstüchtigen gemeinsamen europäischen Eisenbahn Binnenmarkt besteht im nahtlosen Zusammenwachsen der europäischen Anforderungen in der Verringerung von nationalen Besonderheiten und im vereinheitlichten transparenten europäischen Zulassungsprozess In der Umsetzung der Interoperabilitätsrichtlinie 2008 57 EG in nationales Recht sind damit auch in Deutschland signifikante strukturelle Veränderungen in den Verfahren der materiellen bzw inhaltlichen Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen von Bahntechnik nötig Das Eisenbahn Bundesamt wird somit gemäß EU Recht in zentralen Funktionen entlastet Die Prüfung ob die Voraussetzungen für die Erteilung einer Inbetriebnahmegenehmigung vorliegen soll zukünftig vollständig durch externe kompetente Stellen erfolgen Dazu zählen Benannte Stellen NoBos im Rahmen der EG Prüfung Benannte Beauftragte Stellen DeBos zur Prüfung notifizierter nationaler technischer Regeln NNTR und CSM Bewertungsstellen AsBos Deutschland ist nunmehr gefordert die entsprechenden europarechtskonformen Verfahren Akkreditierung zur Feststellung der Kompetenzen dieser Stellen in Deutschland einzuführen Die TÜV Gesellschaften als kompetente Stellen mit ihren weltweit rund 1 000 Mitarbeitern in der Bahntechnik übernehmen in den Bereichen Bewertung Zertifizierung Testverfahren Technikbetreuung und Weiterbildung Komplettdienstleistungen für ihre Kunden in nahezu allen EU Mitgliedsstaaten Allein im Jahr 2013 haben die TÜV Gesellschaften in der Europäischen Union annähernd 300 Konformitätsbewertungen nach der europäisch harmonisierten Interoperabilitätsrichtlinie 2008 57 EG durchgeführt Die TÜV zählen damit in Europa zu den größten Konformitätsbewertern für Eisenbahntechnik Die Effizienz und zeitnahe Umsetzung ihrer Tätigkeiten als unabhängige Konformitätsbewertungsstelle darf nicht durch mehrfache Kompetenzprüfungen in verschiedenen EU Mitgliedstaaten behindert werden Mit der Akkreditierung durch eine nationale Akkreditierungsstelle als Grundlage für die Benennung durch die Nationale Sicherheitsbehörde kann der Nachweis der fachlichen Kompetenz der Konformitätsbewertungsstellen EU weit einheitlich erfolgen wodurch Doppelprüfungen ein Riegel vorgeschoben wird 1 Eine Akkreditierung nach europäischem Recht leistet einen entscheidenden Beitrag zu deren internationaler Vergleichbarkeit der Anerkennung von Konformitätsbewertungen sowie zur Stärkung der Qualitätsinfrastruktur Sicherheit und Beschleunigung des Zulassungsprozesses Das Eisenbahn Bundesamt EBA hat daher bereits seit 2010 das Verfahren zur Anerkennung von Prüflaboratorien

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  • TÜV Reporte
    Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Aktuelle Position 2015 VdTÜV Positionspapier TTIP zum Erfolg führen PDF Größe 2799 KB Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar RSS Feed Folgende Inhalte können Sie als RSS Feed abonnieren Meldungen des VdTÜV VdTÜV Pressemitteilungen Terminkalender Aktueller Artikel zur Typgenehmigung VdTÜV Position zum EU Verordnungsvorschlag für das Typgenehmigung sverfahren Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Vorschriften für Tankstellen Enthält alle auf die Abgabe von Kraftstoffen bezogenen Vorschriften für Tankstellen Navigation Themen Mobilität Alternative Antriebe Fahreignung MPU Fahrzeuggenehmigung Führerschein Fahrerqualifikation Gefahrguttransporte Hauptuntersuchung Oldtimer Personenbeförderung Schaufensterprojekt Elektromobilität Schienenverkehr TÜV Reporte Verkehrssicherheit Verbraucherschutz und Verantwortung EU Binnenmarkt Medizinprodukte Produktsicherheit GS Zeichen Industrie und Anlagensicherheit Anlagensicherheits Reporte Aufzüge und Fördertechnik Baurechtsreporte Brand und Explosionsschutz Dampf und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English

    Original URL path: http://www.sicherer-kranken-und-behindertentransfer.de/vdtuev-startseite/themen/mobilitaet/tuev-reporte/@@social_bookmarks_view (2016-04-25)
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  • TÜV Reporte (AUTO BILD) – Archiv
    EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Ihre Vorteile für Unternehmen Fahrgäste Zertifikat Kriterien Zertifizierte Unternehmen Nachrichten Kontakt Impressum Datenschutz Weitere Webseiten Startseite TÜV Reporte TÜV Reporte AUTO BILD Archiv Drucken Teilen Senden TÜV Reporte AUTO BILD Archiv Jedes Jahr veröffentlicht der VdTÜV den TÜV AutoBild Report Autoreport TÜV Report 2014 TÜV Report 2007 2014 04 November 2015 TÜV Report die Mängel kommen im Alter Mercedes dominiert die oberen Plätze Hauptuntersuchung sorgt für Verkehrssicherheit Fast zwei Drittel aller Pkw in Deutschland kommen ohne Beanstandungen durch den TÜV Jedes vierte bis fünfte Fahrzeug muss wegen erheblicher Mängel ein zweites Mal vorgeführt werden Besonders häufig beanstandeten die Prüfer Mängel an der Beleuchtung Das geht aus dem TÜV Report 2016 hervor den der Verband der TÜV e V VdTÜV in Berlin vorstellte Rund 9 Millionen Hauptuntersuchungen an den 233 beliebtesten Fahrzeugmodellen in Deutschland haben die Prüfexperten für den größten Gebrauchtwagenratgeber ausgewertet 05 November 2014 Weltmeister Deutsche Hersteller im TÜV Report 2015 auf den vordersten Rängen Der Mercedes SLK ist Sieger des TÜV Report 2015 ausschließlich deutsche Autos auf den Spitzenplätzen und eine Quote von 63 9 Prozent mängelfreier Fahrzeuge das sind die wichtigsten Ergebnisse des TÜV Report 2015 Insgesamt flossen die Ergebnisse von 8 5 Millionen TÜV Hauptuntersuchungen an 226 Fahrzeugmodellen in die Auswertung ein 05 Dezember 2013 TÜV Report 2014 Deutsche Fahrzeuge auf den Spitzenplätzen Hauptuntersuchung sorgt für Verkehrssicherheit Der Sieger des TÜV Report 2014 heißt Opel Meriva Zum zweiten Mal in Folge ist damit ein deutsches Fabrikat auf dem ersten Platz der zwei und dreijährigen Fahrzeuge Insgesamt wurden im größten deutschen Gebrauchtwagenratgeber acht Millionen Hauptuntersuchungen HU von insgesamt 217 Fahrzeugmodellen statistisch ausgewertet Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel liegt bei 24 9 Prozent Rund 60 Prozent aller Fahrzeuge waren mängelfrei 06 Dezember 2012 TÜV Report 2013 VW Polo holt Gold Jedes fünfte Auto fällt in Deutschland durch die HU Der Sieger des TÜV Reports 2013 kommt aus Deutschland Mit einer Quote von 2 2 Prozent erheblicher Mängel steht der VW Polo an der Spitze der Fahrzeuge die nach drei Jahren erstmals zur HU vorgeführt wurden Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Mazda 3 2 7 Prozent und der Audi Q5 2 8 Prozent Insgesamt hat sich der Anteil der Fahrzeuge die bei der Hauptuntersuchung wegen erheblicher Mängel durchfallen auf 20 Prozent leicht erhöht 2012 19 7 Prozent Der AutoBild TÜV Report 2013 erscheint am 7 12 2012 und ist im Zeitschriftenhandel sowie an den TÜV Stationen erhältlich 05 Dezember 2011 TÜV Report 2012 Jedes fünfte Fahrzeug hat erhebliche Mängel Acht Millionen Hauptuntersuchungen der TÜV haben die Fachleute für den TÜV Report 2012 ausgewertet

    Original URL path: http://www.sicherer-kranken-und-behindertentransfer.de/vdtuev-startseite/themen/mobilitaet/tuev-reporte/tuev-reporte-gebrauchtwagenratgeber (2016-04-25)
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  • TÜV Bus Reporte – Archiv
    Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Ihre Vorteile für Unternehmen Fahrgäste Zertifikat Kriterien Zertifizierte Unternehmen Nachrichten Kontakt Impressum Datenschutz Weitere Webseiten Startseite TÜV Reporte TÜV Bus Reporte Archiv Drucken Teilen Senden TÜV Bus Reporte Archiv Der Busreport listet die Mängel der Reise und Linienbusse als Ratgeber auf TÜV Bus Report 2012 TÜV Report Bus 2010 2014 11 September 2015 Technisch in gutem Zustand VdTÜV veröffentlicht Mängelstatistik zu Reise und Linienbussen Busse sind sehr sichere Verkehrsmittel Über 80 aller Reise und Linienbusse bestehen die Hauptuntersuchung auf Anhieb rund zwei Drittel sind beim TÜV sogar mängelfrei Das geht aus dem Bus Report hervor den der Verband der TÜV e V VdTÜV heute in Berlin vorstellt 22 September 2014 Häufige Wartung lohnt sich VdTÜV stellt die Mängelstatistiken zu Nutzfahrzeugen und Bussen vor Eine intensive Wartung von Nutzfahrzeugen und Bussen sorgt für Verkehrssicherheit Rund 75 Prozent der Lkw und Transporter bestehen die Hauptuntersuchung HU ohne Beanstandung oder mit nur leichten Mängeln Bei Bussen sind es sogar über 80 Prozent Dies hat eine statistische Auswertung ergeben die der Verband der TÜV e V VdTÜV im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorstellte Einzig bei leichten Nutzfahrzeugen stellten die TÜV Experten tendenziell mehr erhebliche Mängel fest die häufig auf eine fehlende regelmäßige Wartung zurückzuführen sind Die Ergebnisse sind im TÜV Report Nutzfahrzeuge

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