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  • Weiterentwicklung der Hauptuntersuchung
    Reporte Aufzüge und Fördertechnik Baurechtsreporte Brand und Explosionsschutz Dampf und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Kontakt Impressum Datenschutz Startseite Hauptuntersuchung Weiterentwicklung der Hauptuntersuchung Drucken Teilen Senden Weiterentwicklung der Hauptuntersuchung HU TÜV Rheinland AG Die Anpassung von Fahrzeug und Prüftechnik ist ein ganz wesentlicher Teil der bevorstehenden Neuordnung der periodischen Fahrzeugüberwachung Bei ca 25 5 Mio Hauptuntersuchungen HU pro Jahr soll damit eine größtmögliche Effizienz bei hohem Qualitätsniveau erreicht werden Dafür müssen unter anderem auch einige bisher national noch nicht vorgeschriebene Prüfpunkte in die Richtlinie 2010 48 EU übernommen werden Bereits heute lässt sich sagen dass sich die mit der 41 Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften eingeführte Prüfung von Systemdaten prinzipiell bewährt hat Allerdings ist auch feststellbar dass der Zeitbedarf für die Untersuchung von Fahrzeugen mit elektronisch geregelten Systemen beachtlich zunimmt Um Effizienz und Qualität der HU zu steigern soll deshalb in Zukunft eine Prüfung über die elektronische Fahrzeugschnittstelle die Systemdatenprüfung ersetzen Dies führt dazu dass elektronisch geregelte Systeme bei den älteren im Verkehr befindlichen Fahrzeugen noch über die Systemdatenprüfung bei neueren aber schon über die Fahrzeugschnittstellen elektronisch zu prüfen sind Weiterhin ist beabsichtigt durch die Angabe spezieller mechanischer Messgrößen gleichwertige Beurteilungskriterien für das zu untersuchende Fahrzeug vorzugeben Das heißt beispielweise Verschleißmaße für Bremsen bestimmte Druckwerte für Druckluftbremsen und Grenzwerte für Achslager oder Radlagerspielmaße Durch solche Prüfdaten ist eine Verbesserung der Qualität der Untersuchungen und eine Gleichbehandlung bei der Bewertung der Fahrzeugmängel zu erwarten Zusätzlich sollen die bei der HU festgestellten Ergebnisse zum Aufbau einer Datenbank mit Fahrleistungsstatistik genutzt werden Die ermittelten Daten dienen als Entscheidungsgrundlage für relevante Entscheidungen Beurteilungen im Verkehrssektor Das Wissen über technische Mängel hilft zudem Herstellern und Importeuren bei der Verbesserung ihrer Fahrzeugproduktion Des Weiteren können die ermittelten Daten bei der gezielten Unfallforschung hilfreich sein Sachstand Chancen und Risiken Auch in Europa ist das Thema periodische Fahrzeugüberwachung auf der Tagesordnung Die EU Kommission hat in ihrer Mitteilung zu den Verkehrssicherheitsleitlinien 2011 2020 das Ziel formuliert die Zahl der Verkehrstoten bis zum Jahr 2020 um die Hälfte zu reduzieren Dazu fordert sie unter anderem die Anwendung von höchsten Prüfstandards für die Straßenverkehrssicherheit durch unabhängige Prüfeinrichtungen in ganz Europa Der Verband der TÜV unterstützt diese Ziele der EU Kommission ausdrücklich Ein wesentlicher Baustein

    Original URL path: http://www.sichere-personenbefoerderung.de/vdtuev-startseite/themen/mobilitaet/hauptuntersuchung/weiterentwicklung-der-hauptuntersuchung (2016-04-23)
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  • Aktuelle Fragen und Antworten zur Akkreditierung von Überwachungsorganisationen
    die Hauptuntersuchung HU an Sie werden von den Bundesländern anerkannt und beauftragt HU TÜV Rheinland AG Dabei richten sich die zuständigen Behörden unter anderem nach der Straßenverkehrszulassungsordnung Anhang VIIIb der STVZO die eine Akkreditierung nach der entsprechenden internationalen Norm DIN EN ISO IEC 17020 2004 fordert Zur Durchführung der HU verwenden die Überwachungsorganisationen die in den Werkstätten vorhandenen Messgeräte z B Bremsenprüfstände die in der Regel Eigentum der Werkstätten sind Nicht betroffen von der Aussetzung der Akkreditierung sind die Technischen Prüfstellen der TÜV Diese Organisationen sind hoheitlich im Auftrag eines Bundeslandes tätig und führen die Hauptuntersuchungen ausschließlich in eigenen stationären Einrichtungen durch Sie unterliegen keiner gesetzlichen Anforderung zur Akkreditierung durch die DAkkS Was ist eine Akkreditierung Der Begriff Akkreditierung wird mit verschiedenen Bedeutungen verwendet Im europäischen Recht bedeutet Akkreditierung den Nachweis einer Befähigung In der EU wurde im Jahr 2008 der Rechtsrahmen der Akkreditierung und der Marktüberwachung an die Erfordernisse des rasch wachsenden internationalen Waren und Dienstleistungsverkehrs angepasst und das Akkreditierungswesen harmonisiert Seitdem muss in jedem Mitgliedsstaat eine einzige Akkreditierungsstelle bestehen die auch hoheitliche Aufgaben erfüllt Die nationalen Akkreditierungsstellen begutachten Konformitätsbewertungsstellen z B Prüflabore oder Überwachungsorganisationen deren Aufgabe es ist die Übereinstimmung z B von Verbraucherprodukten mit den europäischen Vorgaben festzustellen Dieses System wurde durch eine europäische Rechtsverordnung zum 1 1 2010 für alle Mitgliedsstaaten der EU verbindlich In Deutschland nimmt diese Aufgabe die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH DAkkS wahr Wie wird sichergestellt dass die verwendeten Prüfgeräte richtig messen Dafür gibt es in Deutschland ein bewährtes und gesetzlich geregeltes Verfahren In der Regel findet nach dem Mess und Eichgesetz eine Eichung durch die staatlichen Eichämter statt Daneben werden bestimmte Geräte kalibriert oder unterliegen einer so genannten Stückprüfung Diese Verfahren sorgen dafür dass die Prüfgeräte zuverlässig und präzise arbeiten Alle Geräte die nach dem deutschen Mess und Eichgesetz geeicht oder kalibriert sind messen korrekt und erfüllen die gesetzlichen Anforderungen Was hat sich durch die Akkreditierung für die Überwachungsorganisationen geändert Mit der Einführung der europäischen Richtlinie zur periodischen Fahrzeugüberwachung wurde auch die Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO in Deutschland auf das neue europäische Recht angepasst und damit die Anforderung einer Akkreditierung für diesen Bereich nach der entsprechenden Norm DIN EN ISO IEC 17020 an die Überwachungsorganisationen gestellt Eine Akkreditierung für Überwachungsorganisationen beinhaltet auch den Nachweis der messtechnischen Rückführung der Kalibrierung von Messgeräten Das heißt die Hauptuntersuchung der Überwachungsorganisationen in den Kfz Werkstätten setzt voraus dass die dort vorhandenen Messgeräte gemäß dieser internationalen Norm kalibriert sind obwohl sie gleichzeitig geeicht werden müssen Was ist der Unterschied zwischen Kalibrierung nach DIN EN ISO IEC 17025 und Eichung nach deutschem Eich und Messgesetz Sachlich haben beide Wege das gleiche Ziel und verwenden die gleichen Methoden Allerdings sind es zwei parallele Systeme die sich gegenseitig nicht anerkennen Seit 1912 sind in Deutschland behördliche Eichämter für die Überwachung und Eichung von Messgeräten verantwortlich Eichpflichtig sind alle Messgeräte bei denen ein öffentliches Interesse an der Richtigkeit des Messergebnisses besteht Bei der Eichung wird nach dem deutschen Mess und Eichgesetz ein reproduzierbarer Vergleich mit einem definierten Normal durchgeführt Dabei handelt es sich um

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  • Mercedes SLK mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet
    und Explosionsschutz Dampf und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Kontakt Impressum Datenschutz Startseite Themen Mobilität Hauptuntersuchung Mercedes SLK mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet Drucken Teilen Senden 05 Februar 2015 Mobilität Mercedes SLK mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet Als Sieger des TÜV Reports 2015 wurde der Mercedes SLK in Berlin mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet Der Sportwagen aus Stuttgart schnitt bei der ersten Hauptuntersuchung durch die TÜV Gesellschaften als bestes Fahrzeug ab Mit 2 4 Prozent hatte der SLK die geringste Quote erheblicher Mängel An 97 Prozent der dreijährigen Mercedes SLK gab es keinerlei Beanstandungen Mercedes SLK beim Parlamentarischen Abend mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet Die Auszeichnung fand im Rahmen eines Parlamentarischen Abends statt Der VdTÜV Vorsitzende Dr Guido Rettig und der Leiter der Unterabteilung Verkehrspolitik im BMVI Guido Zielke der den erkrankten Staatssekretär Michael Odenwald vertrat wiesen auf die hohe Bedeutung der periodischen Technischen Überwachung für die Verkehrssicherheit hin Die Laudatio hielt der Publizist und Journalist Dr Hajo Schumacher Axel Harries Vice President Mercedes

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  • EU-Parlament und Rat einigen sich über EU-Verkehrssicherheitspaket
    Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Kontakt Impressum Datenschutz Startseite Themen Mobilität Hauptuntersuchung EU Parlament und Rat einigen sich über EU Verkehrssicherheitspaket Drucken Teilen Senden 20 Dezember 2013 Mobilität Europa EU Parlament und Rat einigen sich über EU Verkehrssicherheitspaket Kurz vor ihrem turnusgemäßen Ende informierte die Litauische EU Ratspräsidentschaft das Europäische Parlament dass die Ständigen Vertreter der EU Mitgliedstaaten dem Kompromiss zwischen Rat der EU und EU Parlament zum Verkehrssicherheitspaket endgültig billigten Der Vorschlag der EU Kommission für ein EU Verkehrssicherheitspaket vom Sommer 2012 bestand aus einer Verordnung für die periodische technische Überwachung von Fahrzeugen einer Verordnung zu Unterwegskontrollen von Nutzfahrzeugen und einer Richtlinie zu den Zulassungsdokumenten von Fahrzeugen HU Bild Fotolia Der Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament die an der europäischen Gesetzgebung beteiligt sind einigten sich darauf dass die drei Bestandteile des EU Verkehrssicherheitspakets als EU Richtlinien innerhalb von 36 Monaten nach Inkrafttreten in nationales Recht umzusetzen sind EU Richtlinie zur periodischen technischen Überwachung in der Ratssitzung In ihrer letzten Sitzung 2013 erörterte der Rat der Europäischen Union die Verhandlungsergebnisse zur EU Richtlinie über die regelmäßige technische Überwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern Dabei kam es zu einem offenen Disput zwischen EU Verkehrskommissar Siim Kallas und Peter Ramsauer der als Vertreter des neuen deutschen Verkehrsministers Alexander Dobrindt vermutlich das letzte Mal an der Sitzung teilnahm Vizepräsident Kallas zeigte sich enttäuscht dass wichtige Elemente aus dem ursprünglichen EU Kommissionsvorschlag im Sinne einer gesteigerten Verkehrssicherheit herausgenommen wurden Dies betrifft im Wesentlichen die Punkte keine verbindliche Prüfung für Motorräder und keine Erhöhung der Prüfhäufigkeit vor allem für ältere Fahrzeuge Die EU Kommission will daher zum Kompromiss einen allgemeinen Vorbehalt aufrechterhalten Peter Ramsauer begrüßte zunächst die Einigung auf eine Richtlinie Er widersprach im Folgenden Vizepräsident Kallas da er zwischen technischen Mängeln auf einer Seite und der konkreten Ursache für Unfälle auf der anderen Seite keinen Zusammenhang sieht Die aktuelle Vorausschau der Bundesregierung zur Unfallentwicklung zeigt dass die Verkehrstotenzahl von 4000 im Jahr 2011 auf unter 3700 Tote in 2012 rückläufig ist Es bestehen dabei keine Hinweise für eine Korrelation zwischen Verkehrstoten und technischen Mängeln von Fahrzeugen Dieser Zusammenhang würde lediglich von der EU Kommission unterstellt werden Eine Untersuchung dazu müsse in Zukunft einen Zusammenhang erst beweisen Zu den Kompromissergebnissen im Einzelnen Mit der vorgeschlagenen Richtlinie werden Mindestanforderungen festgelegt was den Mitgliedstaaten zugleich freie Hand lässt strengere Vorschriften zu erlassen Im

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  • Oldtimer
    TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Aktuelle Position 2015 VdTÜV Positionspapier TTIP zum Erfolg führen PDF Größe 2799 KB Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar RSS Feed Folgende Inhalte können Sie als RSS Feed abonnieren Meldungen des VdTÜV VdTÜV Pressemitteilungen Terminkalender Aktueller Artikel zur Typgenehmigung VdTÜV Position zum EU Verordnungsvorschlag für das Typgenehmigung sverfahren Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Vorschriften für Tankstellen Enthält alle auf die Abgabe von Kraftstoffen bezogenen Vorschriften für Tankstellen Navigation Themen Mobilität Alternative Antriebe Fahreignung MPU Fahrzeuggenehmigung Führerschein Fahrerqualifikation Gefahrguttransporte Hauptuntersuchung Oldtimer Personenbeförderung Schaufensterprojekt Elektromobilität Schienenverkehr TÜV Reporte Verkehrssicherheit Verbraucherschutz und Verantwortung EU Binnenmarkt Medizinprodukte Produktsicherheit GS Zeichen Industrie und Anlagensicherheit Anlagensicherheits Reporte Aufzüge und Fördertechnik Baurechtsreporte Brand und Explosionsschutz Dampf und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik

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  • Was ist beim Oldtimer-Kauf zu beachten? Klassik-Experten vom TÜV geben Tipps
    Themen Mobilität Oldtimer Was ist beim Oldtimer Kauf zu beachten Klassik Experten vom TÜV geben Tipps Drucken Teilen Senden 03 August 2015 Mobilität Verbraucherschutz und Verantwortung Was ist beim Oldtimer Kauf zu beachten Klassik Experten vom TÜV geben Tipps Fahrzeugtechnik Klang und Optik vergangener Jahrzehnte begeistern immer mehr Oldtimer Liebhaber Der Markt rund um historische Fahrzeuge boomt Die Zahl der Oldtimer Pkw ist laut Kraftfahrtbundesamt dieses Jahr mit 493 659 auf fast eine halbe Million angestiegen 2014 451 000 Worauf ist beim Kauf eines historischen Fahrzeuges zu achten Die TÜV Klassik Experten des Verbandes der TÜV e V VdTÜV geben Tipps Informationen rund um Oldtimer haben die TÜV auf der Website www vdtuev de klassik kompetenz zusammengetragen Oldtimer Copyright TÜV SÜD AG Vorbereitung vor der Besichtigung Zunächst ist zu überlegen für welchen Zweck ein Oldtimer gekauft wird Für die ganze Familie Als Freizeitauto Als Objekt zum Restaurieren Ist dies entschieden sollte auch über die Unterstellmöglichkeit nachgedacht werden um den Zustand und Wert des Oldtimers langfristig erhalten zu können Am besten geeignet ist ein klimatisierter gut durchlüfteter trockener Raum um Kondenswasserbildung in Hohlräumen zu vermeiden die zur Korrosion führen kann Im nächsten Schritt sollten Informationen über die Schwachstellen des Favoriten z B aus Fachmagazinen eingeholt werden Wer bei anfallenden Reparaturen an seinem Klassiker auf die Hilfe einer Werkstatt angewiesen ist sollte vorab auch wissen wie weit der nächste Fachbetrieb vom Wohnort entfernt ist Für die Reparatur hochwertiger Oldtimer ist nicht jede Werkstatt mit dem nötigen Fachwissen und Spezialwerkzeug ausgestattet Auch über die Ersatzteilsituation sollten Informationen vorliegen Die TÜV Prüfstellen bieten bundesweit Beratungen an Besichtigung mit Fachmann Ist das Wunschauto gefunden sollte der Zustand des Fahrzeuges bei einem Besichtigungstermin überprüft werden Hilfreich ist es einen Oldtimer Fachmann mitzunehmen im Idealfall einen Sachverständigen vom TÜV Das gesamte Fahrzeug ist auf Rost mögliche Schwachstellen und Unfallschäden zu untersuchen Am besten das Fahrzeug auch auf einer Hebebühne begutachten lassen und den Zustand des Motors prüfen Der Motor und das Getriebe dürfen keine Ölspuren und Rost aufweisen Schläuche und Keilriemen sollten ohne Risse sein Die Bremsanlage ist auf Flüssigkeitsverlust zu untersuchen Das Fahrwerk muss inklusive Lager Federn und Dämpfer intakt sein Auch der Fahrzeuginnenraum ist zu betrachten Wie ist der Zustand der Sitze Gurte und Türgummis Bei einer Probefahrt ist auf untypische Motorgeräusche sowie das Kupplungs Getriebe und Bremsverhalten zu achten Auch die Fahrzeugunterlagen sollten vollständig vorliegen Dazu gehören Rechnungen über Wartung Reparaturen oder Restaurierung wobei letztere möglichst durch Fotos zusätzlich dokumentiert sein sollte Sie belegen den Wahrheitsgehalt der vorgelegten Fahrzeughistorie Oldtimer Gutachten Bei der Besichtigung ist darauf zu achten dass sich das Fahrzeug weitestgehend im Originalzustand befindet Dies ist ausschlaggebend für die spätere Nutzung eines H Kennzeichens Sinnvoll ist wenn der Verkäufer bereits über ein Oldtimer Gutachten verfügt auf dessen Grundlage ein H Kennzeichen vergeben wird Das Gutachten weist ein mindestens 30 Jahre altes Fahrzeug in einem relativ unverbauten Zustand mit nur leichten Gebrauchsspuren als kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut aus Es dürfen keine erkennbaren technischen Mängel unter Berücksichtigung des damaligen Standes der Technik vorliegen und keine wesentlichen

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  • Personenbeförderung
    Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar RSS Feed Folgende Inhalte können Sie als RSS Feed abonnieren Meldungen des VdTÜV VdTÜV Pressemitteilungen Terminkalender Aktueller Artikel zur Typgenehmigung VdTÜV Position zum EU Verordnungsvorschlag für das Typgenehmigung sverfahren Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Vorschriften für Tankstellen Enthält alle auf die Abgabe von Kraftstoffen bezogenen Vorschriften für Tankstellen Navigation Themen Mobilität Alternative Antriebe Fahreignung MPU Fahrzeuggenehmigung Führerschein Fahrerqualifikation Gefahrguttransporte Hauptuntersuchung Oldtimer Personenbeförderung Schaufensterprojekt Elektromobilität Schienenverkehr TÜV Reporte Verkehrssicherheit Verbraucherschutz und Verantwortung EU Binnenmarkt Medizinprodukte Produktsicherheit GS Zeichen Industrie und Anlagensicherheit Anlagensicherheits Reporte Aufzüge und Fördertechnik Baurechtsreporte Brand und Explosionsschutz Dampf und Drucktechnik Elektro und Gebäudetechnik Erfahrungsaustausch zugelassener Überwachungsstellen ZÜS Rohrfernleitungen Tankanlagen und Tankstellen Sicherheit der kerntechnischen Anlagen Sicherheit von Offshore Aktivitäten Energieeffizienz Erste Einschätzungen zur Pilotnorm zum Schutz gegen elektrischen Schlag Prüfung von Erdwärmesonden Informations und Kommunikationstechnologie Cybersecurity Datenschutz Digitale Agenda Industrie 4 0 Akkreditierung Normung Konformitätsbewertung Akkreditierung Normung Bildung TÜV Akademien Politische Positionen VdTÜV Veranstaltungen VdTÜV Glossar Verband Mitglieder Präsidium Satzung Compliance Richtlinie Organigramm Jahresberichte VdTÜV in Brüssel EU Konsultationen Politische Positionen Gremien Geschäftsstellen Sekretariate Die Marke TÜV Neutralität Kompetenz und Vertrauen Marke TÜV Stellenangebote Ref Werkstudent in Geschäftsbereich Fahrzeug und Mobilität Juristisches Praktikum Anfahrt Büro Berlin Büro Brüssel Impressum Datenschutzbestimmung Presse Pressemitteilungen Publikationen Anlagensicherheits Reporte Autorenhinweise für angelieferte Manuskripte Jahresberichte Kompaktflyer Politische Positionen TÜV Reporte VdTÜV Veranstaltungen Termine Social Media Netiquette VdTÜV Glossar Shop Bauteilprüfblätter Schweißzusatzwerkstoffe VdTÜV Merkblätter Werkstoffblätter English Versions AD 2000 Regelwerk Recht Technik TR Taschenbücher Allgemeine Geschäftsbedingungen Kontakt Impressum Datenschutz Startseite Personenbeförderung Drucken Teilen Senden Personenbeförderung Die tragische Busunfallserie in 2003 war der Anlass für den VdTÜV sich mit der sicheren Personenbeförderung zu beschäftigen Entwickelt wurde ein Systemzertifikat welches auf den drei sicherheitsrelevanten Säulen Betrieb Organisation Fahrer und

    Original URL path: http://www.sichere-personenbefoerderung.de/vdtuev-startseite/themen/mobilitaet/personenbefoerderung/@@social_bookmarks_view (2016-04-23)
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  • Beförderung von Menschen mit Behinderung/ Runder Tisch
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