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  • qtw 12 5 kWh m² a übernehmen 5 Ermittlung der anlagenspezifischen Aufwandszahl ep nach DIN 4701 Teil 10 für die ausgewählte Heizsystemtechnik 6 Überprüfung ob die notwendige Primärenergie geringer ist als die zulässige gemäß Schritt 2 Wenn nein Verbesserung des Wärmedämmstandards und damit Senkung des Jahres Heizwärmebedarfs oder Auswahl einer Heizungsanlagen Systemtechnik mit geringer Aufwandszahl Alle einzelnen Berechnungspunkte werden in den nächsten Artikeln genauer erklärt Von Georg am 19 02 09 15 51 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag EnEV Grundlagen Der Berechnungsweg für den Primärenergienachweis mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 210 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Mai 2009 April 2009 M rz 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Mit dem SicherHeizCheck halten

    Original URL path: http://www.sicher-heizen.de/energie-themen/enev/enev-grundlagen-der-berechnungsweg-fuer-den-primaerenergienachweis.html (2016-02-08)
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  • Werte über Verbände oder als produktspezifische Kennwerte mittels einer Herstellererklärung Die Berechnung erfolgt analog zum Tabellenverfahren in den zusammenfassenden Formularen Der einzige Unterschied besteht darin dass nicht die Werte aus den Tabellen der DIN V 4701 T10 sondern andere Werte z B produktspezifische Kennwerte eines Herstellers eingesetzt werden Hinweis Bei Einsatz entsprechend energieeffizienter Anlagenkomponenten und der damit verbundenen Kennwerte ergeben sich deutlich günstigere Verlustwerte und damit insgesamt bessere Anlagen Aufwandszahlen Von Georg am 18 02 09 15 17 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Detailliertes Verfahren mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 209 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Mai 2009 April 2009 M rz 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Januar 2008 Dezember 2007

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  • Die Berechnung erfolgt zunächst separat für Lüftung Trinkwassererwärmung und Heizung Exemplarisch wird im Folgenden der Berechnungsgang für die Heizung beschrieben Der spezifische Jahres Heizwärmebedarf ergibt sich aus den Berechnungen zum Wärmeschutz gemäß der DIN V 4108 Teil 6 und muss zur Auswahl der richtigen Werte bekannt sein Die Bereitstellung der Wärme lässt sich in fünf Prozessbereiche untergliedern wie das Tabellenblatt zeigt Übergabe im Raum qce control and emission Verteilung bis zur Übergabe qd distribution Speicherung der Wärme qs storage Erzeugung der Wärme qg generation Umwandlung der Primärenergie in Endenergie fP Umwandlungsfaktor Die Bewertung erfolgt getrennt nach Wärmeenergie und Hilfsenergie Damit geht auch der Stromverbrauch von Regelung und Umwälzpumpen usw in die Berechnung mit ein Die einzelnen Verlustwerte müssen jetzt aus Tabellen der Norm entnommen werden Beispielhaft ist die Tabelle zur Ermittlung der Verteilungsverluste für horizontale Verteilleitungen außerhalb der thermischen Hülle dargestellt Analog dazu wird nach Auswahl der Komponenten und Festlegung der Randbedingungen Systemtemperaturen etc für den Wärmeerzeuger die Heizkörper usw vorgegangen Bei der Berechnung der Heizung können Wärmeverluste aus Lüftung und Trinkwassererwärmung die innerhalb der thermischen Hülle auftreten teilweise als Gewinne verbucht werden da sie den Heizwärmebedarf verringern qh TW qh L Deshalb müssen wie erwähnt Lüftung und Trinkwassererwärmung immer zuerst berechnet werden Die sich aus drei Einzelberechnungen Trinkwasser Lüftung Heizung einschließlich der Hilfsenergien ergebenden Primärenergien werden addiert Damit ergibt sich ein Gesamt Primärenergiebedarf für das betrachtete Gebäude Bei Division durch die Summe von Jahres Heizwärme und Trinkwasserwärmebedarf ergibt sich die Aufwandszahl eP eP qP qh qtw Von Georg am 17 02 09 14 54 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Tabellenverfahren mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 208 Schreiben Sie uns bitte Name

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  • Aus dem Diagramm ergibt sich direkt eine Anlagenaufwandszahl eP von 1 73 Dieser Wert gilt für einen Niedertemperatur Heizkessel 70 55 C mit zentraler Trinkwassererwärmung mit Zirkulation beides außerhalb der thermischen Hülle aufgestellt sowie außerhalb der thermischen Hülle verlegte horizontale und innerhalb installierte vertikale Verteilung mit Radiatorenheizkörpern und Thermostatventilen Xp 1 K Das Ergebnis gilt ausschließlich für die oben beschriebene Anlage Neben den Komponenten sind auch die Systemtemperatur die Verlege art der Verteilleitungen etc vorgegeben und können nicht frei gewählt werden Die in Diagrammen erfassten 71 Anlagenschemen decken zwar viele Anwendungen ab aber es sind nicht alle denkbaren Anlagenkonfigurationen hinterlegt Von Georg am 16 02 09 13 56 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Diagrammverfahren mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 207 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010

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  • Programms sind in der Regel besser als von der Norm gefordert Tabellen der DIN V 4701 T10 bzw im Merkblatt 15 des BDH als aktuelle Werte vorgegeben Deshalb ist es in Hinblick auf den rechnerischen Primärenergiebedarf sinnvoll mit diesen konkreten Produktkennwerten zu rechnen Die Berechnung muss nach dem detaillierten Verfahren erfolgen Die Verwendung produktspezifischer Werte von Vitotec Produkten senkt den rechnerischen Primärenergiebedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses gegenüber Norm Kennwerten um bis zu 10 kWh m² a Im Vergleich zu den aktuellen Werten des BDH für Brennwertgeräte stellt sich eine Verbesserung von bis zu 5 kWh m² a ein Es gibt aber keine Möglichkeit für einen bestimmten Wärmeerzeuger direkt eine Anlagenaufwandszahl anzugeben da das gesamte System mit allen Komponenten in die Berechnung eingeht Für Wärmeerzeuger können lediglich spezifische Erzeugerkennwerte eg bestimmt werden die in das Berechnungsformular eingehen Da aber auch eg von der Kesselart der Systemtemperatur und der Leistung des Heizkessels sowie der beheizten Fläche AN also auch dem Anlagenumfeld abhängt kann eg nicht generalisiert angegeben werden In die Ermittlung gehen Nenn Wärmeleistung der Wirkungsgrad bei 30 Auslastung und der Bereitschaftsverlust bei 70 C ein Zur produktspezifischen Ermittlung der Hilfsenergien sind die Leistungsaufnahmen bei 30 Auslastung heranzuziehen Diese Werte werden nach vorgegebenen Verfahren ermittelt und zertifiziert Die meisten am Markt bisher verfügbaren Softwarelösungen zur Berechnung kompletter Anlagen sind allerdings bisher nicht in der Lage die von den Herstellern herausgegebenen Kennwerte zu Erzeugeraufwandszahlen eg umzurechnen In diesen Fällen ist zunächst eine Berechnung der Erzeugeraufwandszahl eg von Hand notwendig um diese dann in die Programme manuell einzugeben Die Rechenvorschriften finden sich in der DIN V 4701 Teil 10 in Abschnitt 5 Es gilt allerdings Folgendes zu beachten Werden bei der Berechnung der Anlagenaufwandszahl herstellerspezifische Produktkennwerte verwendet so ist dies im Energiebedarfsausweis anzugeben Die Berechnung ist mit entsprechenden Unterlagen zur Herkunft der Kennwerte z B

    Original URL path: http://www.sicher-heizen.de/energie-themen/enev/enev-grundlagen-die-berechnung-der-anlagenaufwandszahl.html (2016-02-08)
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  • standort oder Klimabezogenen Daten ist nicht möglich Wichtig ist dass bei Anwendung des vereinfachten Verfahrens grundsätzlich der Einfluss von Wärmebrücken mit dem Faktor 0 05 berücksichtig wird Ein pauschaler Ansatz mit dem Faktor 0 1 ohne Verwendung des Wärmebrückenkataloges nach DIN 4108 Blatt 2 ist beim vereinfachten Verfahren nicht zulässig Anlagenaufwandszahl eP gemäß DIN V 4701 T 10 Die primärenergetische Anlagenaufwandskennzahl ep setzt sich vereinfacht dargestellt zusammen aus der Aufwandszahl für den Wärmeerzeuger Umwandlung von Endenergie in Wärme eg und dem Primärenergiefaktor für die verwendete Energieart Umwandlung der Primärenergie in Endenergie fP Zusätzlich gehen die Verluste der Wärmeübertragungskette Speicherverluste Leitungsverluste Übergabeverluste sowie die notwendigen Hilfsenergien Strom zum Betrieb von Pumpen Brenner Regelungen in die Anlagenaufwandszahl ein Der Berechnungsgang für die Anlagentechnik ergibt sich aus DIN V 4701 Teil 10 Ziel aller Rechnungen ist es am Ende für eine definierte Anlage und ein vorher bestimmtes Gebäude eine Anlagenaufwandszahl eP zu ermitteln die das Verhältnis von aufgenommener Primärenergie zu abgegebener Nutzwärme beschreibt Damit ergibt sich eine Kennzahl eP die den Vergleich unterschiedlicher Anlagentechniken miteinander ermöglicht Getrennte Betrachtung für Heizung Trinkwassererwärmung und Lüftung Die Anlagenaufwandszahl eP bezieht sich allerdings nicht nur auf die Gebäudebeheizung sondern auch auf Trinkwassererwärmung und Lüftung Die Bereiche Lüftung und Trinkwassererwärmung werden deshalb analog betrachtet Nutzung von Verlusten bei der Trinkwassererwärmung für Heizzwecke Beachtet werden muss dass Wärmeverluste die bei der Trinkwassererwärmung und der Lüftung auftreten teilweise der Heizwärme zugute kommen Deshalb wird bei den Berechnungen grundsätzlich mit der Trinkwassererwärmung und soweit vorhanden mit der Lüftung begonnen um die entsprechenden Wärmegutschriften bei der abschließenden Berechnung der Heizung zu kennen Auf der Basis der DIN V 4701 Teil 10 wird die Umwandlungskette für ein Einfamilienwohnhaus mit einem Niedertemperatur Gas Heizkessel berechnet Dort wird deutlich dass im Vergleich zu der an die Räume abgegebenen Heizwärme ein 50 höherer Primärenergieaufwand besteht Die

    Original URL path: http://www.sicher-heizen.de/energie-themen/enev/enev-grundlagen-zusammenhang-von-enev-und-dinnormen.html (2016-02-08)
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  • mit Hilfe der Nutzfläche AN den Primärenergiebedarf für die Trinkwassererwärmung berücksichtigt Aufgrund dieses nutzflächenabhängigen Terms entsteht in Abhängigkeit von A Ve keine feste Abhängigkeit Linie sondern ein etwas breiteres Abhängigkeitsband Für Wohngebäude mit zentraler Trinkwassererwärmung gilt qP zul 50 94 75 29 A Ve 2600 100 AN kWh m² a Für die Ermittlung des tatsächlichen Primärenergiebedarfs dienen die DIN V 4701 Teil 10 und die DIN 4108 Teil 6 Es können verschiedene Berechnungsverfahren eingesetzt werden Für vorgegebene Anlagenschemata bietet die Norm in Abhängigkeit von der Nutzfläche AN und dem spezifischen Heizwärmebedarf qh ermittelt nach DIN V 4108 Teil 6 Diagramme aus denen die Aufwandszahlen abgeleitet werden können Die Norm gibt Standardwerte vor die für verschiedene Wärmeerzeuger und andere Komponenten den jeweils unteren Marktdurchschnitt darstellen Die Werte sind in Abhängigkeit von der Nutzfläche AN angegeben Mit Hilfe von Tabellen werden so für alle Anlagenkomponenten Wärmeerzeuger Verteilsystem Wärmeabgabe Trinkwassererwärmung Zirkulation Hilfsenergien usw Aufwandszahlen abgelesen und in einem Formblatt verknüpft Soweit vorhanden können auch Herstellerbezogene Produktkennwerte genutzt werden Dies erfordert dann eine detaillierte Berechnung Allerdings können dadurch beim Einsatz entsprechender Anlagenkomponenten günstigere Anlagen Aufwandszahlen erreicht werden Ausnahme für die elektrische Trinkwassererwärmung Strom wird bei seiner Erzeugung aus Primärenergie im Kraftwerk seitens der EnEV mit dem Primärenergie Umwandlungsfaktor 3 belegt was dem durchschnittlichen Kraftwerks Wirkungsgrad von 34 entspricht Im Vergleich dazu werden Erdgas und Erdöl mit 1 1 bewertet Dadurch schlägt die Verwendung der Endenergie Strom primärenergetisch sehr stark zu Buche was Wettbewerbsnachteile für elektrische Heißwassergeräte bedeutet hätte Auf Betreiben der Elektroindustrie wurde deshalb der zulässige Primärenergiebedarf gegenüber der nichtelektrischen Trinkwassererwärmung angehoben um Nachteile für den Brennstoff Strom auszugleichen Für Wohngebäude mit überwiegend elektrischer Trinkwassererwärmung wurde dazu eine zusätzliche Berechnungsformel in die EnEV aufgenommen Für Wohngebäude mit überwiegend elektrischer Trinkwassererwärmung gilt qP zul 72 94 75 29 A Ve kWh m² a Ausnahme für elektrische Speicherheizung Eine entsprechende Ausnahmeregel wurde aus gleichen Gründen auch für den Einbau elektrischer Speicherheizungen vereinbart Auch hier würde der geringe Wirkungsgrad der Primärenergieumwandlung Öl Gas Kohle in Strom und der daraus resultierende Umwandlungsfaktor 3 zu einem faktischen Ausschluss der Stromheizung vom Markt führen Deshalb wurde vereinbart für Speicherheizungen die in Verbindung mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung betrieben werden den Primärenergie Umwandlungsfaktor von 3 auf 2 herabzusetzen Diese Regelung gilt bis zum 31 01 2010 Ausnahme für monolithische Außenwandkonstruktion Auch für die Verwendung von Ziegeln monolithische Außenwand wurde eine Ausnahmeregel getroffen Bis zum 31 01 2007 durfte der Primärenergiebedarf entsprechend erstellter Ein und Zweifamilienhäuser den zulässigen qP Wert um bis zu 3 überschreiten Diese Regel galt nur für Ein und Zweifamilienwohnhäuser die mit Niedertemperatur Heizkesseln und einer Systemtemperatur größer 55 45 C beheizt werden Diese Ausnahmeregelung sorgte dafür dass im privaten Eigenheimbau auch weiterhin Gebäude mit Ziegelwänden ohne zusätzliche Wärmedämm Maßnahmen wettbewerbsfähig gebaut werden konnten Spezifischer Transmissionswärmeverlust HT Neben der Festlegung des maximal zulässigen Primärenergiebedarfes gilt lediglich eine weitere Einschränkung häufig als Nebenbedingung bezeichnet Der maximale spezifische Transmissionswärmeverlust HT über die Gebäudehülle ist durch die EnEV geregelt Spezifischer Transmissionswärmeverlust für Wohngebäude HT 0 3 0 15 Ve A W m

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  • betrachten Der Primärenergiebedarf qP kann auch in einem weniger gut Wärmegedämmten Haus unter dem zulässigen Grenzwert qP zul gehalten werden wenn die entsprechende effiziente Anlagentechnik kleine Anlagenaufwandszahl eP gewählt wird Andererseits kann ein sehr gutes Wärmegedämmtes Haus geringer Heizwärmebedarf qh mit einer einfacheren Anlagentechnik ausgestattet werden Um Ihnen die Grundlagen der EnEV noch näher zu bringen werden wir noch weitere Beiträge zu diesem Thema veröffentlichen Die Themen werden sein Die wichtigsten Kenngrößen eines Gebäudes Zusammenhang von EnEV und den DIN Normen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Der Berechnungsweg für den Primärenergienachweis Von Georg am 12 02 09 11 19 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag EnEV Grundlagen mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 202 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Mai 2009 April 2009 M rz 2009 Februar 2009

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