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  • und wirksames Mittel den Primärenergiebedarf eines Gebäudes zu reduzieren ist der Verzicht auf Zirkulationsleitungen Selbstverständlich ist eine Trinkwarmwasserverteilung ohne Zirkulation nur im Einfamilienwohnhaus sinnvoll und dann auch nur dann wenn planerisch entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden um die Leitungslängen gering zu halten Nur so kann eine Erhöhung des Warmwasserverbrauchs wegen zu langer Totzeiten zu Beginn jeder Zapfung vermieden werden Das Einsparpotenzial das sich aus dem Verzicht auf Zirkulationsleitungen ergibt ist beachtlich Da die Leitungen über viele Stunden am Tag ungenutzte Wärme abstrahlen und zusätzlich elektrischer Strom mit dem Primärenergiefaktor 3 für die Zirkulationspumpe verbraucht wird summiert sich die Primärenergieeinsparung auf ca 6 kWh m² a Zusätzlich wird auch der finanzielle Aufwand für die Anlagentechnik geringer wenn auf Zirkulationsleitungen und pumpe verzichtet wird Speicher Wassererwärmer oder Kombi Wasserheizer Im Ein oder Zweifamilienwohnhaus ist die zentrale Warmwasserversorgung die Regel Sie ist überwiegend an die Zentralheizung gekoppelt Um einen ausreichenden Komfort sicherzustellen wird ein größeres Volumen in der Regel 100 bis 200 Liter in einem Wärmegedämmten Speicherbehälter Vitocell Programm bevorratet und tagsüber auf Bereitschaftstemperatur gehalten Die Verwendung eines zentralen Speicher Wassererwärmer stellt unbestritten die komfortabelste Lösung zur Trinkwassererwärmung dar Sollen weitere Energiequellen wie z B Sonnenenergie genutzt werden so ist der Speicher Wassererwärmer die einzige Lösung Eine preiswerte Alternative ist der Einsatz von Gas Kombiwasserheizern bei denen das Trinkwasser im Durchlauf erwärmt wird z B Kombi Geräteversionen des Vitodens oder Vitopend Energetisch hat der Kombi Wasserheizer deutliche Vorteile da Bereitschaftsverluste des Speicher Wassererwärmer entfallen Allerdings ist zu beachten dass bei der Lösung mit Speicher Wassererwärmer auch eine Zirkulation eingerechnet ist Der Unterschied zwischen Kombi Wasserheizer und Speicher Wassererwärmer ohne Zirkulation beträgt nur etwa 3 bis 5 kWh m² a zugunsten der Kombi Lösung Von Georg am 27 02 09 13 58 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs

    Original URL path: http://www.sicher-heizen.de/energie-themen/enev/anlagentechnik-fuer-die-enev-trinkwassererwaermung.html (2016-02-08)
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  • ratsam den Energiebedarfsausweis mit Basisdaten auch zum Primärenergiebedarf von Wärmepumpen aufzunehmen um die energetische Qualität für diese hochwertige Technik zu dokumentieren Der Nachweis der Einhaltung des Transmissionswärmeverlustes HT ist in jedem Fall zu führen Wärmequelleneinfluss auf die Anlagenaufwandszahl Für die Nutzung der Umgebungswärme stehen die Wärmequellen Erdreich Wasser und Umgebungsluft zur Verfügung Die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie kann entweder über großflächig horizontal verlegte Erdkollektoren oder über senkrechte Erdsonden 80 bis 100 m tief genutzt werden Als Arbeitsmedium wird dabei Sole Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel eingesetzt Den Einfluss der unterschiedlichen Wärmequellen auf die Erzeuger und damit die Anlagenaufwandszahl und den Primärenergiebedarf Aufgrund der relativ konstanten Grundwassertemperatur besitzt die Wasser Wasser Wärmepumpe die günstigste Aufwandszahl Die unterschiedlichen Randbedingungen der verschiedenen Wärmequellen sind auch Grund dafür dass die Normbedingungen unterschiedlich sind Für Grundwasser als Quelle wird von 10 C ausgegangen für Erdreich von 0 C und für Luft von 2 C Die Nutzung der Umgebungsluft als Wärmequelle kann häufig keinen ganzjährigen monovalenten Betrieb sicherstellen weshalb derartige Geräte in der Regel die Möglichkeit besitzen elektrisch nachzuheizen Dies führt zu einer etwas höheren Anlagenaufwandszahl allerdings sind die Investitionen deutlich geringer da weder Erdsonde noch Brunnen erforderlich sind Dezentral elektrische Trinkwassererwärmung Im Zusammenhang mit der Wärmepumpe wird häufig die Möglichkeit der dezentralen Trinkwassererwärmung diskutiert Da Wärmepumpen in ihrer Leistung meist genau auf den Heizwärmebedarf ausgelegt werden um unnötige Kosten zu vermeiden wird für eine komfortable Trinkwassererwärmung im Vergleich mit konventionellen Wärmeerzeugern ein deutlich größeres Speichervolumen benötigt Nur so kann jederzeit eine ausreichende Menge Warmwasser bereitgestellt und die Nachheizung auf die Nachtstunden verlegt werden Demzufolge bietet sich die Möglichkeit an das Trinkwasser zentral zu erwärmen Vergleich der Lösungen Dabei wird auch deutlich dass der Verzicht auf eine Zirkulationsleitung eine erhebliche Reduzierung des Primärenergiebedarfes mit sich bringt Die dezentrale Trinkwassererwärmung mit Durchlauferhitzer oder elektrischem Kleinspeicher erhöht den

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  • die Zuluft Verbrennungsluftvorwärmung Kesselintegrierte oder Nachgeschaltete Wärmetauscherflächen Öl Brennwertkessel mit integrierter Brennwertnutzung sind so aufgebaut dass kesselintegriert oder in einem Nachgeschalteten Wärmetauscher die erzeugte Kondensationswärme direkt auf das Heizwasser übertragen wird Bei Geräten die einen Kesselintegrierten Wärmetauscher für die Brennwertnutzung aufweisen wird die Kondensationswärme direkt im Heizkessel gewonnen Diese Geräte entsprechen den seit vielen Jahren etablierten Gas Brennwertkesseln Alternativ dazu besteht die Möglichkeit einen separaten Wärmetauscher zur Brennwertnutzung nachzuschalten In diesem Fall besteht der Brennwertkessel aus zwei Wärmetauschern In der Brennkammer wird das Heizgas am ersten Wärmetauscher auf Temperaturen oberhalb der Taupunkttemperatur abgekühlt Das abgekühlte Heizgas durchströmt dann einen zweiten Wärmetauscher der auf die Kondensation des Heizgases ausgelegt ist Beide Wärmetauscher sind in den hydraulischen Heizkreis eingebunden Kesselintegrierte Wärmetauscher an denen eine Kondensation stattfindet sind sowohl den hohen Temperaturen der Flamme ausgesetzt als auch durch unvermeidbare Ablagerungen u a aufgrund des Schwefelanteils im Heizöl belastet Deshalb ist es notwendig diese Wärmetauscher brennwertgerecht zu konstruieren und korrosionsbeständige Werkstoffe wie z B Edelstahl zu verwenden Im Betrieb sollte schwefelarmes 50 ppm Heizöl EL eingesetzt werden um so die Ablagerungen zu reduzieren So sind Langlebigkeit energetische Qualität und hohe Effizienz auch dann gesichert wenn nur einmal jährlich eine Reinigung durchgeführt wird Außerdem entfällt für die Verbrennung von schwefelarmem Heizöl EL 50 ppm auf Basis des ATV Merkblattes A251 die Neutralisationspflicht Für Nachgeschaltete Kondensations Wärmetauscher kann auch Standard Heizöl EL bis 2000 ppm zum Einsatz kommen da Verbrennung und Kondensation räumlich getrennt voneinander ablaufen Die entstehenden Verbrennungsrückstände die auch die Reaktionsprodukte des Schwefels enthalten lagern sich hauptsächlich an den Wärmetauscherflächen im Brennraum an Dort entsteht aber aufgrund der angepassten Temperaturführung im Heizkessel kein Kondenswasser Erst im Nachgeschalteten Wärmetauscher findet ein praktisch ablagerungsfreier Kondensationsprozess statt so dass der hohe Schwefelgehalt des Standard Heizöls keine Korrosionsbelastung mit sich bringt Zu beachten ist dass bei der Verwendung

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  • sich auf den Eintrag Anlagentechnik für die EnEV Niedertemperaturtechnik mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 216 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai

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  • auf Zirkulationskreis sinnvoll Unabhängig von den Auswirkungen die verschiedene Varianten auf das Ergebnis einer EnEV Berechnung haben muss natürlich anwendungsbezogen darüber entschieden werden ob die jeweilige Maßnahme sinnvoll ist zum Beispiel In modernen luftdichten Häusern ist eine Wohnungslüftung praktisch unverzichtbar um hygienische Luftverhältnisse im Gebäude sicherzustellen und die Bausubstanz zu schützen Auf einen Zirkulationskreis kann verzichtet werden wenn die Warmwasserleitungen kurz sind alle Zapfstellen an einer Installationswand räumliche Nähe zum Speicher Wassererwärmer Des Weiteren werden wir in den nächsten Beiträgen uns detaillierter mit dem Thema der Anlagentechnik für die EnEV beschäftigen Die Themen werden sein Einfluss des Aufstellortes Niedertemperaturtechnik Brennwerttechnik Wärmepumpen ohne Primärenergienachweis Trinkwassererwärmung Wärmeerzeugung im Mehrfamilienwohnhaus zentral dezentral Mehrkesselanlage Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung Holzverbrennung Norm BDH oder Hersteller Produktkennwerte Systemkomponenten Das Wichtigste aus der Bauphysik für die EnEV Die EnEV im Gebäudebestand Von Georg am 23 02 09 9 56 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag Anlagentechnik für die EnEV mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 214 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs

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  • besonders verlustarmen Anlagentechnik z B Wärmepumpe ein Jahres Heizwärmebedarf von weit über 100 kWh m² a möglich werden ohne den zulässigen Primärenergiebedarf zu überschreiten Hier ist allerdings die Beschränkung des Transmissions Wärmeverlustes HT nach EnEV zu berücksichtigen so dass sich auf das Beispielgebäude HT 0 47 W m² K bezogen ein maximal zulässiger Jahres Heizwärmebedarf von etwa 85 kWh m² a ergibt Niveau der WSchV 95 Anlagen Aufwandszahlen die grundsätzlich einen höheren Jahres Heizwärmebedarf zulassen können nicht zur Verringerung der Wärmedämmung genutzt werden Dem Architekten und Planer eröffnen sich damit Möglichkeiten unter gestalterischen und finanziellen Gesichtspunkten den günstigsten Kompromiss zu finden Fallweise wird eine verbesserte Anlagentechnik dafür sorgen können dass bestimmte Wärmedämm Maßnahmen die besonders aufwändig oder gestalterisch störend wären verzichtbar werden Vergleich der Investitionen Eine genaue wirtschaftliche Abwägung der einzelnen Maßnahmen ist nur gebäudespezifisch möglich Anhand eines Beispielgebäudes Einfamilienwohnhaus A Ve 0 8 194 m² kann aber auf Basis einer Studie von VENTECS eine qualitative Abschätzung der Kosten erfolgen Zunächst werden die reinen Investitionskosten betrachtet Die Investitionen für die Wärmedämmung beziehen sich dabei auf den Standard der bisher gültigen WSchV 95 es werden also nur Mehrkosten ausgewiesen die notwendig werden um eine hohe Anlagenaufwandszahl eP zu kompensieren Für Heizsysteme die primärenergetisch einen hohen Wärmedämm Aufwand verursachen sind gegenüber dem Wärmeschutz der WSchV 95 Mehrinvestitionen notwendig um den maximal zulässigen Primärenergiebedarf nicht zu überschreiten Mit Gas Brennwertgeräten in Kombination mit einer Wärmedämmung gemäß WSchV 95 werden die Auflagen der EnEV bereits erfüllt für eine noch bessere Anlagentechnik kleinere Anlagenaufwandszahl eP sind ebenfalls keine zusätzlichen Investitionen in die Wärmedämmung notwendig Jahreskosten Für eine qualitative Betrachtung der Jahreskosten sind die reinen Investitionskosten allerdings nicht ausreichend Zusätzlich zu dem dann zu leistenden Kapitaldienst sind auch Betriebs und Verbrauchskosten zu berücksichtigen Der Vergleich verdeutlicht dass auch bei der Betrachtung der Jahreskosten die Kombination von

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  • 500 m² haben innerhalb der thermischen Hülle aufgestellte Wärmeerzeuger bessere Aufwandszahlen da Oberflächenverluste auf den Wärmebedarf des Gebäudes angerechnet werden Beim ausgeführten Beispiel gilt dies nicht da 1000 m² angesetzt wurden Vorteilhaft ist eine Innenaufstellung trotzdem da Verteilverluste so minimiert werden Analog muss auch für die erforderlichen Hilfsenergien für Trinkwassererwärmung und Heizung Pumpen Regelung etc vorgegangen werden Die einzelnen Werte sind für Erzeugung Speicherung und Verteilung in der Norm tabelliert Hier geht der Primärenergiefaktor für die Stromerzeugung ein Wird der sich insgesamt ergebende Primärenergiebedarf ins Verhältnis zum Wärmebedarf gesetzt so ergibt sich die tatsächlich vorhandene Primärenergiebezogene Aufwandszahl Es zeigt sich im Vergleich der Varianten dass bei prinzipiell vergleichbarer Technik Gas Brennwerttechnik Trinkwassererwärmung über Speicher Wassererwärmer die zentrale Wärmeerzeugung primärenergetisch Vorteile aufweist Der erhöhte Verbrauch der dezentralen Lösung ergibt sich durch höhere Speicherverluste bei der Trinkwassererwärmung da die Summe aller Speicherinhalte bei dezentralen Systemen höher ist und durch größere Aufwandszahlen der Wärmeerzeuger für die Trinkwassererwärmung bei dezentralen Systemen bzw einen höheren spezifischen Hilfsenergiebedarf Schritt 6 Überprüfung Die Berechnung kann nun dazu genutzt werden die zentrale Anforderung der EnEV zu überprüfen Es muss gelten qP vorhanden qP zul Für das beschriebene Gebäudebeispiel ergibt sich ein qP zul von 90 95 kWh m² a Mit dem gewählten Wärmedämmstandard von 70 kWh m² a liegen alle Ergebnisse über dem zulässigen Wert Es muss also entweder die Bauausführung hinsichtlich der Wärmedämmung verbessert werden oder eine Anlagentechnik gewählt werden die eine geringere Anlagenaufwandszahl besitzt Natürlich können auch beide Maßnahmen kombiniert werden Durch Einsetzen eines geringeren Heizwärmebedarfes also eines verbesserten Wärmedämmstandards kann man sich jetzt an den zulässigen Wert herantasten Die gewählten Anlagenvarianten Gas Brennwerttechnik wären zulässig bei einem Heizwärmebedarf von Entsprechend müsste die Wärmedämmung verbessert werden Am Wärmebedarf für die Trinkwassererwärmung besteht kein Verbesserungspotenzial Vorgabe der EnEV Andererseits könnte der Wärmedämmstandard bestehen bleiben wenn die primärenergetische

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  • 94 75 29 A Ve 2600 100 AN Für das beschriebene Gebäudebeispiel ergibt sich ein qP zul von 90 95 kWh m² a Dieser Wert darf nicht überschritten werden und stellt somit die Basis für die Arbeit des Planers und des Architekten dar Ihnen ist es jetzt überlassen durch Kombination bauphysikalischer und heiztechnischer Maßnahmen eine Bauausführung zu erarbeiten deren Primärenergiebedarf für die Wärmeerzeugung unter diesem Grenzwert zu bleiben Dabei gibt es kaum weitere Einschränkungen lediglich der maximale spezifische Transmissionswärmeverlust über die Gebäudehülle HT ist durch die EnEV noch geregelt HT 0 3 0 15 Ve A Als nächstes soll jetzt der Jahres Heizwärmebedarf ermittelt werden Schritt 3 Spezifischer Jahres Heizwärmebedarf qh Aufgrund des zunächst vorgesehenen Wärmedämmstandards wird für das Gebäude ein Heizwärmebedarf qh von 70 kWh m² a angenommen Details können in Abhängigkeit der gewählten Bauausführung nach DIN V 4108 Teil 6 ermittelt werden Von Georg am 20 02 09 16 03 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag EnEV Grundlagen Der Berechnungsweg für den Primärenergienachweis Schritte 1 3 mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 211 Schreiben Sie uns bitte Name

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