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  • Sonderfall auch im raumluftabhängigen Betrieb möglich Im Nicht Wohnbereich kann die Abgasleitung innerhalb des Aufstellraumes auch ohne Hinterlüftung verlegt werden Der Aufstellraum muss dann jedoch eine ausreichende Zuluftöffnung ins Freie haben gem TGI 86 96 Nenn Wärmeleistung bis 50 kW 150 cm² bzw 2 75 cm² Nenn Wärmeleistung über 50 kW z B Vitodens 300 66 0 kW oder Mehrkesselanlage 150 cm² und für jedes über 50 kW hinausgehende kW 2 cm² Wird ein raumluftabhängiges Gerät Geräteart B gewählt so wird die Verbrennungsluft aus dem Raum in dem das Gerät aufgestellt ist angesaugt Für Wohnräume sind besondere Vorkehrungen zu treffen um eine ausreichende Luftmenge für die Verbrennung ohne Verschlechterung des Raumklimas zur Verfügung zu stellen Raumluftverbund Das Abgasrohr ist bis zum Eintritt in den belüfteten Schacht doppelwandig auszuführen die Zufuhr der Verbrennungsluft erfolgt über das äußere Hüllrohr So werden ggf austretende Abgase direkt in den Wärmeerzeuger zurückgeführt Grundsätzlich gelten folgende Bedingungen Zulässig Gas Geräteaufstellung innerhalb desselben Geschosses Aufenthaltsräume im Raumluftverbund Nebenräume im Raumluftverbund Nebenräume im Raumluftverbund Vorratsräume Keller Arbeitsräume usw Nebenräume mit Außenwandöffnungen Zuluft Abluft 150 cm² oder je 2 75 cm² oben und unten in der gleichen Wand bis QN 50 kW Dachräume jedoch nur bei ausreichender Mindesthöhe des Schornsteins nach DIN 18160 4 m über Einführung Unzulässig Treppenräume und gemeinsame Flure Ausnahme Ein und Zweifamilienhäuser mit geringer Höhe Oberkante Fußboden im obersten Geschoss 7 m über Geländeoberfläche Bäder oder Aborte ohne Außenfenster mit Schachtentlüftung Räume in denen explosive oder leicht entzündliche Stoffe gelagert werden mechanische oder über Einzelschachtanlagen nach DIN 18117 1 entlüftete Räume Raumluftunabhängige Wärmeerzeuger Geräteart C saugen die Verbrennungsluft außerhalb der Gebäudehülle an Dazu wird entweder der freie Querschnitt des Schachtes genutzt in dem die Abgasleitung verlegt ist oder es wird ein koaxiales Rohr genutzt in dessen Innerem der Abgasstrom abgeführt wird während im Hüllrohr Verbrennungsluft

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  • schwefelarmes Heizöl ohne Neutralisation eingeleitet werden wenn die Randbedingungen erfüllt werden Diese Randbedingungen sind so festgelegt dass mindestens eine Verdünnung mit normalen Abwässern im Verhältnis 1 20 erreicht wird Für die Genehmigung zur Einleitung ist bei allen Brennwertgeräten die jeweilige örtliche Untere Wasserbehörde zuständig die aufgrund der örtlichen Gegebenheiten die Entscheidung fällt Werkstoffe für Kondenswasserleitungen Sofern von der Einleitungs bis zu einer Sammelstelle eine Rohrleitung ausschließlich für Kondenswasser genutzt wird und keine Verdünnung auch nicht gelegentlich stattfindet sollten besondere Werkstoffe gewählt werden Nach Arbeitsblatt ATV DVWK A 251 sind dies Steinzeugrohre PVC hart Rohre PVC Rohre PE HD Rohre PP Rohre ABS ASA Rohre Nichtrostende Stahlrohre Borosilikat Rohre Der Kondenswasserablauf zum Abwasser Kanalanschluss muss einsehbar und sollte mit einem Geruchsverschluss versehen sein Einsatz von Neutralisationsanlagen Ist eine Neutralisation vorgeschrieben so erfolgt eine PH Wert Verschiebung des Kondenswassers in Richtung neutral Dazu wird das Kondenswasser durch die Neutralisationsanlage geleitet Diese besteht im Wesentlichen aus einem mit Granulat gefüllten Behälter Ein Teil des Granulats Magnesiumhydroxid löst sich im Kondenswasser reagiert hauptsächlich mit der Kohlensäure unter Bildung eines Salzes und verschiebt so den pHWert auf 6 5 bis 9 Wichtig ist dass die Anlage im Durchlauf betrieben wird damit nicht in Stillstandsphasen übermäßige Granulatmengen in Lösung gehen Das Behältervolumen muss auf die erwartete Kondenswassermenge angepasst und so bemessen werden dass eine Füllung zumindest für eine Heizperiode ausreicht Nach Installation der Anlage sollte aber in den ersten Monaten gelegentlich eine Kontrolle vorgenommen werden Außerdem ist eine jährliche Wartung vorzunehmen Bei Öl Brennwertkesseln die nicht ausschließlich mit schwefelarmem Heizöl 50 ppm betrieben werden ist auch weiterhin eine Neutralisationseinrichtung vorzusehen Die Neutralisationseinrichtung für Öl Brennwertkessel verfügt über eine Vorgeschaltete Absetzkammer und einen Aktivkohlefilter zur Bindung von Ölderivaten Die Granulatfüllung zur Anhebung des pH Wertes besteht aus Magnesiumhydroxid Von Georg am 23 03 09 14 23 Permalink

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  • geringer ist als die Umlaufmenge im Heizkreis z B bei Fußbodenheizungen Dann muss der größere Heizkreis Volumenstrom gegenüber dem Kesselkreis Volumenstrom über die hydraulische Weiche ausgeglichen werden Dabei tritt keine Anhebung der Rücklauftemperatur ein Die Förderströme der Kesselkreis und Heizkreispumpe sind so abzustimmen dass im Heizkreis der größere Volumenstrom umgewälzt wird um ein Beimischen von warmem Vorlaufwasser in den Rücklauf zuverlässig zu verhindern Der Vorlauftemperatursensor muss hinter der hydraulischen Weiche eingebaut werden um die systemrelevant Temperatur nach der Zumischung des kälteren Rücklaufwassers zu erfassen Ist der Einsatz einer hydraulischen Weiche nicht zu vermeiden so ist eine sorgfältige Auslegung und Einregulierung notwendig um den größtmöglichen Brennwerteffekt zu erzielen Regeln zur Planung von Wandgeräten Bei Kaskaden mit mehreren Wärmeerzeugern ist meist eine hydraulische Weiche einzusetzen Bei Abgleich der hydraulischen Weiche muss der geräteseitige Volumenstrom ca 10 bis 30 niedriger als der anlagenseitige Volumenstrom einreguliert werden niedrige Rücklauftemperatur Die hydraulische Weiche ist auf den max im Gesamtsystem auftretenden Volumenstrom auszulegen Anschluss von Speicher Wassererwärmer Sofern ein Speicher Wassererwärmer in das System integriert wird sollte dieser vor der hydraulischen Weiche angeschlossen werden da dort im Vorlauf die höchsten Systemtemperaturen herrschen und damit Ladezeit verkürzt werden kann Ein Anschluss hinter der Weiche würde bei Verzicht auf einen Mischer dafür sorgen dass sich auch Heizkreise ungeregelt erwärmen Der Brennwertnutzen wird zusätzlich auch durch die Auslegung der Förderströme bzw der Spreizung beeinflusst Wird bei einer vorhandenen Anlage Q const der Förderstrom V halbiert so nimmt die Spreizung Δϑ zu allerdings sinkt zunächst die mittlere Heizkörpertemperatur V Q Δϑ Wird der Vorlauf soweit angehoben dass sich bei der Wärmeabgabe an den Raum die ursprünglichen Temperaturverhältnisse wieder einstellen so ergibt sich bei gleicher mittlerer Temperatur eine doppelt so große Spreizung die Rücklauftemperatur sinkt entsprechend ab So kann der Brennwerteffekt deutlich verbessert werden In der Umkehrung gilt dass große Fördermengen

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  • werden da diese aufgrund des hohen Luftüberschusses zu geringen CO2 Werten und damit zu niedrigen Taupunkttemperaturen im Heizgas führen Bei Abgastemperaturen von 50 C oder weniger reicht in der Regel der thermische Auftrieb des Abgases nicht mehr aus um die Funktion von Schornstein oder Abgassystem über den natürlichen Zug sicherzustellen In diesem Zusammenhang ist es wichtig dass das Gebläse bei modulierenden Geräten drehzahlgeregelt ist damit die Luftmenge dem Gasvolumenstrom angepasst werden kann Nur so kann der hohe CO2 Gehalt auch im modulierenden Betrieb eingehalten werden Die Energieaufnahme eines entsprechenden Gebläses liegt bei Gas Brennwert Wandkesseln bei etwa 50 kWh a was jährliche Kosten von etwa 6 verursacht Von Georg am 21 03 09 13 34 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag Brennwerttechnik Einflussgrößen und Kriterien CO2 Gehalt Brennerkonstruktion mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 240 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010

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  • dazu besteht die Möglichkeit einen separaten Wärmetauscher zur Brennwertnutzung nachzuschalten In diesem Fall besteht der Brennwertkessel aus zwei Wärmetauschern Im Brennraum wird das Heizgas am ersten Wärmetauscher auf Temperaturen oberhalb der Taupunkttemperatur abgekühlt Das abgekühlte Heizgas durchströmt dann einen zweiten Wärmetauscher der auf die Kondensation des Heizgases ausgelegt ist Beide Wärmetauscher sind in den hydraulischen Heizkreis eingebunden Kesselintegrierte Wärmetauscher an denen eine Kondensation stattfindet sind sowohl den hohen Temperaturen der Flamme ausgesetzt als auch durch unvermeidbare Ablagerungen u a aufgrund des Schwefelanteils im Heizöl belastet Deshalb ist es notwendig diese Wärmetauscher brennwertgerecht zu konstruieren und korrosionsbeständige Werkstoffe wie z B Edelstahl zu verwenden Im Betrieb sollte schwefelarmes 50 ppm Heizöl EL eingesetzt werden um so die Ablagerungen zu reduzieren So sind Langlebigkeit energetische Qualität und hohe Effizienz auch dann gesichert wenn nur einmal jährlich eine Reinigung durchgeführt wird Außerdem entfällt für die Verbrennung von schwefelarmem Heizöl EL 50 ppm auf Basis des ATV DVWK Merkblattes A 251 die Neutralisationspflicht Für Nachgeschaltete Kondensations Wärmetauscher kann auch Standard Heizöl EL bis 2000 ppm zum Einsatz kommen da Verbrennung und Kondensation räumlich getrennt voneinander ablaufen Die entstehenden Verbrennungsrückstände die auch die Reaktionsprodukte des Schwefels enthalten lagern sich hauptsächlich an den Wärmetauscherflächen im Brennraum an Dort entsteht aber aufgrund der angepassten Temperaturführung im Heizkessel kein Kondenswasser Erst im Nachgeschalteten Wärmetauscher findet ein praktisch ablagerungsfreier Kondensationsprozess statt Zu beachten ist dass bei der Verwendung von Standard oder Schwefelreduziertem Heizöl EL in jedem Fall eine Neutralisationspflicht besteht Diese entfällt nur bei schwefelarmem Heizöl Verbrennungsluftvorwärmung Die andere Variante der Öl Brennwertnutzung beruht darauf die Kondensationswärme nicht direkt an das Heizungswasser abzugeben sondern für die Zuluftvorwärmung zu nutzen Dabei sind Wärmetauscher und Wasserführung im Heizkessel so ausgelegt dass keine Kondensation auftritt Bei Eintritt in das Abgassystem besitzen die Abgase deshalb noch eine Temperatur im Bereich von ca 100

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  • und Schwefelsäure verantwortlich ist Deshalb müssen alle Wärmetauscherflächen die von Kondenswasser berührt werden aus Materialien bestehen die unempfindlich sind gegen den chemischen Angriff der Kondenswasserbestandteile Seit langen Jahren hat sich hierfür Edelstahl Rostfrei bewährt Für die Brennstoffe Heizöl oder Erdgas sind unterschiedlich legierte Edelstahlvarianten Legierungselemente u a Chrom Nickel Molybdän Titan verfügbar die auf die Kondenswassereigenschaften angepasst wurden Dadurch widerstehen diese Materialien ohne weitere Oberflächenbehandlung dauerhaft den Korrosionsangriffen des Kondenswassers Heizgasführung Durch den Einsatz von Edelstahl besteht die Möglichkeit die Wärmetauscherflächen geometrisch optimal zu gestalten Damit die Wärme des Heizgases effizient auf das Heizwasser übertragen werden kann muss sichergestellt werden dass ein intensiver Kontakt des Heizgases mit der Heizfläche stattfindet Dazu bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten Die Heizflächen können so gestaltet werden dass das Heizgas ständig verwirbelt wird so dass sich keine Kernströme mit höheren Temperaturen ausbilden können Dazu sind glatte Rohre nicht geeignet sondern es müssen Umlenkunkstellen und Querschnittsänderungen geschaffen werden Inox Crossal Heizfläche Die andere Möglichkeit ist anstelle einer stark verwirbelten Heizgasströmung wie sie bei Inox Crossal Heizflächen erreicht wird ein laminares Wärmeübertragungsprinzip zu realisieren Inox Radial Heizfläche Inox Crosssal Heizfläche Die Inox Crossal Heizfläche sorgt für eine hervorragende Wärmeübertragung Durch die gegeneinander geneigten Einpressungen werden Umlenkungen erreicht Die sich durch die Einschnürungen ständig ändernden Querschnitte verhindern zuverlässig die Ausbildung einer Kernströmung Um eine Aufkonzentration des Kondenswassers und einen Rückfluss in den Verbrennungsraum zu vermeiden sollten Heizgas und Kondenswasser in gleicher Richtung nach unten strömen So unterstützen Schwerkraft und gleichzeitig nachströmende Heizgase das Fließen der Kondenswassertropfen Der Austritt des Heizgases aus dem Wärmetauscher ist deshalb in der Regel unten angeordnet Inox Radial Heizfläche Zur Realisierung des laminaren Wärmeübertragungsprinzips wurde die Inox Radial Heizfläche entwickelt die aus einem spiralförmig gewickelten Vierkant Edelstahlrohr bestehen Die einzelnen Windungen besitzen durch spezielle Einpressungen einen Abstand von exakt 0 8 mm Dieser auf die

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  • auf den Eintrag Brennwerttechnik Einflussgrößen und Kriterien mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 237 Schreiben Sie uns bitte Name E Mail Adresse URL Persönliche Angaben speichern Kommentare HTML Tags zur Textformatierung erlaubt Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April

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  • anderen aus den im Laufe der Jahre durchgeführten Maßnahmen zur Gebäude Wärmedämmung Durch nachträglich eingebaute neue Fenster Fassaden und Dach Wärmedämmungen wurde der Heizwärmebedarf häufig erheblich gesenkt die Heizkörper sind aber unverändert geblieben So können Vor und Rücklauftemperatur gegenüber der ursprünglichen Auslegung z B 90 70 C erheblich gesenkt werden Um wie viel eine auf 90 70 C ausgelegte Anlage abgesenkt werden kann bzw überdimensioniert ist lässt sich vor Ort abschätzen Hierzu wird ein einfacher Test durchgeführt Im Winter bei kalten Außentemperaturen sollten alle Heizkörperventile abends geöffnet und am nächsten Nachmittag Vor und Rücklauftemperaturen abgelesen werden Voraussetzung ist dass die Kessel oder Mischerregelung so eingestellt ist dass sich die Raumtemperaturen bei vollständig geöffneten Heizkörperventilen im gewünschten Bereich 20 bis 23 C bewegen Die Heizflächen sind somit um 40 überdimensioniert Das heißt bei der tiefsten angenommenen Außentemperatur z B 15 C würde die mittlere Heizwassertemperatur nicht wie ausgelegt 80 C betragen müssen sondern lediglich gut 65 C Die Kondensationsgrenze für die Heizgase bei der Erdgasverbrennung liegt bei etwa 57 C Diesen Wert muss die Rücklauftemperatur unterschreiten um eine Teilkondensation der Heizgase herbeizuführen und damit Brennwertnutzen zu erreichen Im dargestellten Beispiel mit einer Überdimensionierung von 1 4 wird diese Rücklauftemperatur bei Außentemperaturen bis zu 12 5 C unterschritten Auf einen vollständigen oder teilweisen Brennwertnutzen muss also im dargelegten Beispiel nur an den Tagen verzichtet werden an denen die Außentemperatur weniger als 12 5 C beträgt An diesen Tagen arbeitet ein Brennwertgerät aber immer noch effizienter als ein Niedertemperaturheizkessel bedingt durch die wesentlich niedrigeren Abgastemperaturen Von Georg am 17 03 09 10 50 Permalink Kommentare 0 TrackBacks 0 Kommentare und verweisende Webseiten Folgende Einträge anderer Blogs beziehen sich auf den Eintrag Brennwerttechnik im Gebäudebestand mit der TrackBack URL http www baederexperte de cgi bin m4 mt tb cgi 236 Schreiben Sie uns bitte

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