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  • Heizungs-Tipps: Juni 2010 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    ist und fast überall in der Landwirtschaft auftritt Allerdings muss man beachten dass Hackgutheizungen erst bei einem größeren Wärmebedarf wirtschaftlich sind Von größeren Anlagen spricht man ab ca 20KW Deshalb eignen sie sich besonders für große Gebäude und zum Beispiel für Stallungen im landwirtschaftlichen Bereich Hackgut kann zum Beispiel mit einfachen mobilen Hackern Produziert werden Es sind oft minderwertige Hölzer die sonst finanziell nicht mehr zu verwerten wären Im Gegensatz zu Pellets kann Hackgut auch von Privatleuten erzeugt werden Die Anlagen sind auch weitestgehend CO2 Frei und so recht Umweltfreundlich Von Georg am 24 06 10 10 24 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Weiterlesen im Heizungs Tipps Juni 2010 Archiv Dez 2010 Jul 2010 Jun 2010 Mai 2010 Apr 2010 Okt 2009 Mai 2009 Apr 2009 M r 2009 Feb 2009 Jan 2009 Dez 2008 Okt 2008 Sep 2008 Jan 2008 Nov 2007 Stichworte auf einen Blick Antworten Demo Fragen Gaspreis Handwerker Heizung Homepage Sicherheit Web Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Mai 2009 April 2009

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  • Heizungs-Tipps: Mai 2010 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    schnell auszumerzen Gerade bei der Verwendung von Stückgut sollte man aber auch dazu bereit sein mehr Arbeitsaufwand investieren zu können als beispielsweise bei Pellets Weil die Verbrennung von Stückholz nur Chargenweise und nicht kontinuierlich erfolgen kann erzeugen Stückholzkessel pro Abbrand mehr Energie als gleichzeitig verbraucht wird Die überschüssige Energie muss in einen Speicher abgegeben werden Ein weiterer ansporne zur Verwendung von Stückgut ist die staatliche Förderung Unter dem Wort Stückgut sollte man sich eine Holzscheite vorstellen die zur Verbrennung in Kaminen und Kachelöfen verwendet werden können Von Georg am 27 05 10 11 12 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Weiterlesen im Heizungs Tipps Mai 2010 Archiv Dez 2010 Jul 2010 Jun 2010 Mai 2010 Apr 2010 Okt 2009 Mai 2009 Apr 2009 M r 2009 Feb 2009 Jan 2009 Dez 2008 Okt 2008 Sep 2008 Jan 2008 Nov 2007 Stichworte auf einen Blick Antworten Demo Fragen Gaspreis Handwerker Heizung Homepage Sicherheit Web Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Mai 2009 April 2009 M rz 2009 Februar

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  • Heizungs-Tipps: April 2010 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    vollen 40kW hingegen bei Agrobrennstoffen ist eine Leistung zwischen 25kW und 35kW möglich Das besondere an dieser Heizungsanlagen ist das sich das Rost selbständig während der Verbrennung bewegt So wird erreicht dass sich dank dieser speziellen Vor Retour und Auf Ab Bewegung das Brennmaterial gleichmäßig auf dem Rost verteilt und dadurch gezielt verbrannt werden kann Des Weiteren werden die Verbrennungsrückstände langsam aus der heißen Zone transportiert und gelangen am Ende automatisch in die Aschenaustragungsschnecke so können Sie sich hierbei voll und ganz auf die Technik verlassen Weiterlesen Pelletbrenner AgroFire für fast alle Biopflanzen von Hargassner Von Georg am 4 04 10 14 42 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Weiterlesen im Heizungs Tipps April 2010 Archiv Dez 2010 Jul 2010 Jun 2010 Mai 2010 Apr 2010 Okt 2009 Mai 2009 Apr 2009 M r 2009 Feb 2009 Jan 2009 Dez 2008 Okt 2008 Sep 2008 Jan 2008 Nov 2007 Stichworte auf einen Blick Antworten Demo Fragen Gaspreis Handwerker Heizung Homepage Sicherheit Web Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August

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  • Heizungs-Tipps: Oktober 2009 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    alten Standardpumpe Dabei können Sie enorm viel an Strom sparen bei dem Einsatz einer solch hoch modernen Pumpe Auf dem Jahr gesehen sind Einsparungen von bis ca 1500 möglich Das Prinzip dieser Karte ist recht simpel es wird zunächst die Leistungsaufnahme der bereits installierten Pumpe aufgenommen So kann der Jahresstromverbrauch im Vergleich zu einer Hocheffizienzpumpe abgelesen werden Als nächstes wird dann unter Berücksichtigung des individuellen Stromtarifs das jährliche Einsparpotenzial aufgezeigt So kann gezielt eine an die Bedürfnisse angepasste neue Pumpe gesucht und mit der alten verglichen werden Die Firma Wilo stellt pro Fachhandwerksbetrieb kostenlos 10 Stück dieser Stromspar Card zur Verfügung Von Georg am 29 10 09 12 07 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Weiterlesen im Heizungs Tipps Oktober 2009 Archiv Dez 2010 Jul 2010 Jun 2010 Mai 2010 Apr 2010 Okt 2009 Mai 2009 Apr 2009 M r 2009 Feb 2009 Jan 2009 Dez 2008 Okt 2008 Sep 2008 Jan 2008 Nov 2007 Stichworte auf einen Blick Antworten Demo Fragen Gaspreis Handwerker Heizung Homepage Sicherheit Web Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz

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  • Heizungs-Tipps: Mai 2009 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    Niedertemperaturtechnik Bei Einsatz einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wird ein Großteil der Wärme aus der Abluft genutzt dies sorgt für einen Anteil regenerativer Energie am Gesamtenergieverbrauch Wärmepumpen verursachen den geringsten Verbrauch an fossilen Brennstoffen obwohl der Wirkungsgrad der Stromerzeugung vergleichsweise gering ist und deshalb der extrem geringe Endenergieverbrauch nicht auf den Primärenergiebedarf übertragen werden kann der Umwandlungswirkungsgrad von Primärenergie zu Endenergie Strom liegt bei ca 34 Eine direkte Beheizung mit Strom ist deshalb aufgrund des niedrigen Kraftwerks Wirkungsgrades primärenergetisch ungünstig Weiterlesen Heiztechnik für Neubauten Systemvergleich Von Georg am 4 05 09 14 21 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Weiterlesen im Heizungs Tipps Mai 2009 Archiv Dez 2010 Jul 2010 Jun 2010 Mai 2010 Apr 2010 Okt 2009 Mai 2009 Apr 2009 M r 2009 Feb 2009 Jan 2009 Dez 2008 Okt 2008 Sep 2008 Jan 2008 Nov 2007 Stichworte auf einen Blick Antworten Demo Fragen Gaspreis Handwerker Heizung Homepage Sicherheit Web Sicher Heizen de Aktuell Heizungs Trends Heizungs Tipps Energiethemen Wärmepumpen Solar Photovoltaik Heizungsmodernisierung Heiztechnik für Neubauten Brennwerttechnik EnEV Produkte Humor Archive Dezember 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M rz 2010 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Mai 2009 April 2009 M rz 2009 Februar 2009 Januar

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  • Heizungs-Tipps: April 2009 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    besonders hoch Energiegewinn durch Kondensation Zur Erklärung Bei der Verbrennung von Erdgas und Heizöl entsteht Wasser das bei konventionellen Heizkesseln als Wasserdampf über den Schornstein an die Umgebung abgegeben wird pro verbranntem m³ Erdgas entstehen theoretisch ca 1 6 Liter Wasser pro Liter Heizöl etwa 0 9 Liter Wasser Bei Brennwertgeräten ist die Kondensation der Heizgase ausdrücklich gewollt Heizkessel und Schornsteinanlage besitzen spezielle Konstruktionsmerkmale und sind werkstoffseitig angepasst so dass das Kondenswasser keinen Schaden anrichten kann Damit besteht die Möglichkeit die latente Wärme die im Wasserdampf des Heizgases steckt durch Kondensation innerhalb des Heizkessels Zurückzugewinnen während sie bei Niedertemperatur Heizkesseln dem System über den Schornstein verloren geht Außerdem wird bei Brennwertanlagen die Abgastemperatur gegenüber der Niedertemperaturtechnik erheblich gesenkt bessere Ausnutzung der sensiblen Wärme Bei Niedertemperatur Heizkesseln muss ein Feuchtwerden von Heizflächen und Abgassystem durch Abgastemperaturen von über 100 C vermieden werden Bei der Brennwerttechnik dagegen betragen die Abgastemperaturen nur noch ca 40 C Weiterlesen Heiztechnik für Neubauten fossile Brennstoffe Brennwerttechnik Von Georg am 17 04 09 13 32 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Heiztechnik für Neubauten fossile Brennstoffe Niedertemperaturtechnik Moderne Niedertemperatur Heizkessel werden mit gleitend abgesenkter Kesselwassertemperatur betrieben die jeweils dem Wärmebedarf des Gebäudes angepasst wird Die hohen Nutzungsgrade moderner Niedertemperatur Heizkessel von über 90 werden dadurch erreicht dass die Oberflächenverluste nur 2 bis 3 betragen Entscheidend für die geringeren Verluste ist das gleitend abgesenkte Temperaturniveau des Heizkessels zusätzlich wirkt sich die hochwirksame Verbund Wärmedämmung moderner Heizkessel positiv aus Ein Betrieb mit bedarfsgerecht abgesenkter Kesselwassertemperatur setzt den Einsatz einer modernen Regelung voraus um den jeweils aktuellen Wärmebedarf zu ermitteln und als Führungsgröße für die Kesselwassertemperatur einzusetzen Eine Kondensation des Wasserdampfes ist bei Niedertemperatur Heizkesseln unerwünscht da Heizkessel und Schornstein feucht würden Deshalb ist bei Niedertemperatur Systemen eine Mindestabgastemperatur einzuhalten die oberhalb des Taupunktes liegt Beginn der Wasserdampfkondensation bei der Verbrennung von Erdgas 57 C bei Heizöl 47 C Von Georg am 16 04 09 12 38 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Heiztechnik für Neubauten fossile Brennstoffe Brennstoffe der Zukunft Auch wenn der Energieverbrauch durch bessere Wärmedämmung eine luftdichte Gebäudehülle und moderne Heiztechnik immer weiter gesenkt werden kann stellt sich vor dem Hintergrund der Klimaschutzziele und der Endlichkeit der fossilen Energieressourcen die Frage welche Energieträger auf lange Sicht für Heizzwecke zum Einsatz kommen Der Anteil der regenerativen Energien wird zwar zukünftig weiter ansteigen aber auch bis 2020 die 20 nicht überschreiten Etwa drei Viertel der regenerativen Energien entfallen dabei auf Wind und Wasserkraft Also werden auch 2020 Gas und Öl die wesentlichen Energieträger für die Gebäudebeheizung sein Auch wenn die weltweiten Öl und Gasreserven die heute bekannt oder sicher vermutet werden noch viele Jahre reichen darf dies kein Grund sein mit diesen endlichen Ressourcen verschwenderisch umzugehen Es bleibt unstrittig dass mit Öl und Gas zukünftig besonders sparsam und umweltschonend umgegangen werden muss Von Georg am 15 04 09 12 19 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Heiztechnik für Neubauten Systemtechnik Der Primärenergiebedarf ist zukünftig die Bezugsgröße mit deren Hilfe die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet wird Damit hält eine ganzheitliche Betrachtung Einzug Die Summe aller Einzelkomponenten bestimmt den im Energiebedarfsausweis angegebenen Energiebedarf Nur perfekt aufeinander abgestimmte Bausteine der Anlagentechnik senken den Primärenergiebedarf auf ein Minimum Der beste Wirkungsgrad eines Heizkessels nützt wenig wenn der Speicher Wassererwärmer große Bereitschaftswärmeverluste verursacht weil er nicht auf das Gesamtsystem abgestimmt ist Deshalb ist bei der Neubauplanung ein Denken in Systemen unerlässlich Die Anlagentechnik muss aus abgestimmten und zueinander passenden Komponenten bestehen und zusammen mit der Architektur und der Wärmedämmung des Gebäudes ein schlüssiges Gesamtkonzept bilden Weiterlesen Heiztechnik für Neubauten Systemtechnik Von Georg am 14 04 09 11 44 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Heiztechnik für Neubauten EnEV Zusammenfassung von Anlagentechnik und Bauphysik Mit der Energie Einsparverordnung EnEV die seit 01 01 2002 in Kraft ist haben die Wärmeschutz Verordnung und die Heizungsanlagen Verordnung ausgedient Die Energie Einsparverordnung soll dafür sorgen dass die selbst auferlegte Verpflichtung Deutschlands bis zum Jahr 2005 gegenüber dem Stand von 1990 25 CO2 weniger zu emittieren auch eingehalten werden kann Die Grundidee ist einfach Bisher waren zwei getrennte Verordnungen für die Auslegung der Wärmeversorgung eines Gebäudes zu beachten Zum einen die Wärmeschutz Verordnung von 1995 die sich auf den Jahres Heizwärmebedarf bezog und damit maßgeblich für die Wärmedämmung des Gebäudes ist Und zum anderen die Heizungsanlagen Verordnung die bestimmte Anforderungen an die Heizungsanlage beinhaltete und letztlich den Wirkungsgrad der Wärmeerzeugung vorschrieb Beide Regelwerke wurden abgelöst durch die EnEV und die zugehörige Damit ist nicht mehr der maximale Heizwärmebedarf sondern der Primärenergiebedarf der für die Gebäudebeheizung und belüftung sowie für die Trinkwassererwärmung maximal erforderlich sein darf für Neubauten reglementiert In diesen Wert fließen sowohl Wärmedämmung als auch anlagentechnische Maßnahmen ein Damit bietet die EnEV den neuen Ansatz Bauphysik und Heizungsanlagentechnik nicht mehr getrennt sondern gemeinsam zu betrachten Der Primärenergiebedarf kann auch in einem weniger gut Wärmegedämmten Haus den zulässigen Grenzwert einhalten wenn eine entsprechend effiziente Heizungsanlagentechnik gewählt wird Andererseits kann ein sehr gut Wärmegedämmtes Haus mit einer weniger aufwändigen Heiztechnik auskommen wobei in diesem Fall allerdings die Möglichkeiten der technischen Gebäudeausrüstung nur eingeschränkt genutzt werden Durch die so genannte Nebenanforderung ist zusätzlich der maximal zulässige Transmissionswärmeverlust HT vorgegeben Weiterlesen Heiztechnik für Neubauten EnEV Von Georg am 13 04 09 11 12 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Heiztechnik für Neubauten Baustandards und Wärmebedarf Passivhaus Definition des Passivhauses Der funktionale Ansatz Die konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehausstandards führt zum Passivhaus Auch im Passivhaus muss ein Restwärmebedarf gedeckt werden es ist kein Nullheizenergiehaus Es reicht aber aus die Wärme durch eine Nacherwärmung der Zuluft die ohnehin verteilt werden muss zuzuführen So kann die Lüftung gleichzeitig auch für die Heizwärmeverteilung genutzt werden Der Heizwärmebedarf im Passivhaus liegt unter 15 kWh m² a Der Schlüssel hierzu ist eine erheblich verbesserte Energieeffizienz Verbesserte Energieeffizienz heißt bei Wohngebäuden in Mitteleuropa vor allem sehr guter Wärmeschutz Luftdichtheit hocheffiziente Lüftung Haustechnik mit niedrigen Aufwandszahlen und Stromsparende Geräte Die effiziente Technik verringert nicht nur den Energieverbrauch sondern erhöht auch die thermische Behaglichkeit und verbessert den Schutz der Bausubstanz Ökonomisch können die erhöhten Investitionskosten für die Effizienzverbesserung weitgehend durch Einsparungen in der Heizwärmeverteilung kompensiert werden

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  • Heizungs-Tipps: März 2009 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    Georg am 20 03 09 12 18 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Brennwerttechnik Einflussgrößen und Kriterien Kesselkonstruktion Der Brennwertnutzen ist umso höher je mehr der im Heizgas enthaltene Wasserdampf kondensiert Nur so kann die latente Wärme im Heizgas zu nutzbarer Heizwärme gemacht werden Dazu sind die konventionellen Kesselkonstruktionen nicht geeignet Strömungsführung Bei konventionellen Niedertemperatur Heizkesseln sind die Heizflächen so zu gestalten dass die Kondensation des Heizgases im Heizkessel vermieden wird Anders bei der brennwertgerechten Konstruktion Die Inox Crossal Heizfläche wurde so konstruiert dass Heizgase und Kondenswasser in die gleiche Richtung nach unten strömen Dadurch wird ein permanenter Selbstreinigungseffekt erzeugt und Aufkonzentration vermieden Der Heizgas und der Heizwasserstrom im Wärmeerzeuger sollten im Gegenstrom geführt werden um das tiefe Temperaturniveau des eintretenden Rücklaufwassers für die maximale Abkühlung des austretenden Heizgases zu nutzen Gleichzeitig sollten modulierende Brenner mit einer entsprechend intelligenten Regelung verwendet werden um damit die Wärmeleistung jederzeit auf den aktuellen Heizwärmebedarf automatisch anzupassen Weiterlesen Brennwerttechnik Einflussgrößen und Kriterien Kesselkonstruktion Von Georg am 19 03 09 11 41 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Brennwerttechnik Einflussgrößen und Kriterien In den folgenden Themen werden wir Ihnen das Thema der Einflussgrößen und Kriterien für die optimale Nutzung der Brennwerttechnik vorstellen Um diese moderne Technik auch effektiv nutzen zu können sollte man sich gut über diese Thematik informieren In den nächsten Artikeln werden wir Ihnen folgenden Themen vorstellen Kesselkonstruktion Öl Brennwertnutzung CO2 Gehalt Brennerkonstruktion Hydraulische Einbindung Von Georg am 18 03 09 11 14 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Brennwerttechnik im Gebäudebestand Aber nicht nur bei geringen Auslastungen also niedrigen Heizsystemtemperaturen kann die Kondensationswärme genutzt werden Selbst bei einem Heizsystem der Auslegung 75 60 C wird bis Auslastungen von mehr als 90 bzw Außentemperaturen bis herunter zu 11 5 C bei Erdgas die Taupunkttemperatur im Rücklauf soweit unterschritten dass der Wasserdampf im Heizgas kondensieren kann Damit wird die Anlage auch bei der hohen Auslegungstemperatur von 75 60 C zu mehr als 90 im Brennwertbereich betrieben Noch idealer sind die Verhältnisse bei niedrig temperierten Heizsystemen wie Fußbodenheizung 40 30 C bei denen ein ganzjähriger Brennwertbetrieb realisiert wird Überdimensionierung von Altanlagen erlaubt Temperaturabsenkung Erfahrungsgemäß sind in Altbauten oft viel zu große Heizkörper installiert Diese Überdimensionierung ergibt sich zum einen aus einer großzügigen Auslegung bei der Erstinstallation zum anderen aus den im Laufe der Jahre durchgeführten Maßnahmen zur Gebäude Wärmedämmung Durch nachträglich eingebaute neue Fenster Fassaden und Dach Wärmedämmungen wurde der Heizwärmebedarf häufig erheblich gesenkt die Heizkörper sind aber unverändert geblieben So können Vor und Rücklauftemperatur gegenüber der ursprünglichen Auslegung z B 90 70 C erheblich gesenkt werden Weiterlesen Brennwerttechnik im Gebäudebestand Von Georg am 17 03 09 10 50 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Brennwerttechnik Einflussgrößen der Brennwertnutzung Der Wärmeenergiegewinn eines Brennwert gegenüber einem Niedertemperatur Wärmeerzeuger resultiert nicht ausschließlich aus dem Kondensationswärmegewinn sondern zu einem wesentlichen Anteil aus einem geringeren Abgasverlust der aus niedrigen Abgastemperaturen resultiert Eine grundsätzlich energetische Bewertung lässt sich an Hand des Kesselwirkungsgrades durchführen Einflussgrößen ϑA Abgastemperatur bei Brennwertkesseln keine Begrenzung CO2 CO2 Konzentration Güte der Verbrennung ist abhängig von der Brennerkonstruktion α Kondensatzahl ist abhängig von Kesselkonstruktion und Anlage Auslegung Weiterlesen Brennwerttechnik Einflussgrößen der Brennwertnutzung Von Georg am 16 03 09 10 27 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Brennwerttechnik Grundlagen Die Brennwerttechnik ist eine effiziente Technik Erdgas oder Heizöl durch Verbrennung in Nutzwärme umzuwandeln Sie folgt dabei wie die Niedertemperaturtechnik dem Gedanken den Heizkessel nur mit der Temperatur zu betreiben die zur Deckung des aktuellen Heizwärmebedarfs notwendig ist Nutzung der latenten Wärmeenergie Während bei Niedertemperatur Heizkesseln ein Kondensieren der Heizgase und damit ein Feuchtwerden der Heizflächen vermieden werden muss sieht dies bei der Brennwerttechnik anders aus Hier ist ein Kondensieren der Heizgase ausdrücklich gewünscht um die im Wasserdampf enthaltene latente versteckte Wärmeenergie zusätzlich zur sensiblen fühlbaren Wärme des Abgases nutzbar zu machen Zusätzlich wird die über die Abgasanlage abgeführte Restwärme erheblich reduziert da die Abgastemperatur gegenüber Niedertemperatur Heizkesseln deutlich gesenkt werden kann Bei der Verbrennung von Heizöl oder Erdgas die beide überwiegend aus Verbindungen von Kohlenstoff und Wasserstoff H bestehen entsteht durch die Reaktion mit dem Luftbestandteil Sauerstoff O2 Kohlendioxid CO2 und Wasser H2O Für Erdgas Methan CH4 lautet die vereinfachte Verbrennungsgleichung CH4 2 O2 2 H2O CO2 Wärme Weiterlesen Brennwerttechnik Grundlagen Von Georg am 15 03 09 10 05 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks EnEV Zusammenfassung Mit der EnEV und den begleitenden Normen wurde ein Regelwerk geschaffen das erstmals die energetische Gesamtbetrachtung von Gebäude und Anlagentechnik zur Pflicht macht Ein Weg der auch im Ausland mit der europäischen Regelung zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden begangen wird Die heute verfügbare Anlagentechnik bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten durch die anforderungsgerechte Auswahl von Systemen und deren Komponenten einen erheblichen Beitrag zur Energieeinsparung zu leisten Dies gilt nicht nur für den Neubau sondern ganz besonders auch für den Gebäudebestand wo ein riesiges Einsparpotenzial schlummert Sowohl energetisch als auch wirtschaftlich ist es sinnvoll dieses Potenzial schnellstmöglich zu nutzen damit die endlichen fossilen Energiereserven geschont werden Von Georg am 14 03 09 9 40 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Umsetzung der EnEV Softwarehilfen Viessmann bietet Softwarelösungen an um seinen Marktpartnern den Umgang mit der EnEV zu erleichtern eine kostenlose Berechnungssoftware für Bauphysik und Anlagentechnik verknüpft mit allen Produktkennwerten des Viessmann Programms Vitoplan 100 EnEV I ein EnEV Erweiterungsmodul für die Viessmann Planungssoftware Vitoplan das volle Kompatibilität zu allen Vitoplan Funktionen bietet Vitoplan 200 EnEV II Diese Software ist in die Haustechnik Module von Vitoplan eingebettet und ermöglicht die automatische Datenübergabe Über Auswahlfilter kann die gewünschte Anlagentechnik eingegrenzt werden eine Übergabe an das detaillierte Verfahren EnEV II bietet dann die Möglichkeit auch alle nicht im Beiblatt 1 zur DIN V 4701 Teil 10 hinterlegten Anlagenkonstellationen zu berechnen Von Georg am 13 03 09 17 48 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks Umsetzung der EnEV Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden Eine weitere Änderung wurde 2007 realisiert die Reglungen der Europa EnEV Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden energy performance of buildings wurden in nationales Recht umgesetzt Ziel dieser Richtlinie ist es die Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in der Europäischen Gemeinschaft unter Berücksichtigung der jeweiligen klimatischen und lokalen Bedingungen zu unterstützen Die Richtlinie enthält Anforderungen hinsichtlich des allgemeinen

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  • Heizungs-Tipps: Februar 2009 Archiv - Sicher-Heizen.de - effizient und nachhaltig!
    Nutzfläche AN angegeben Da die Tabellenwerte nicht produktspezifisch sind wurden sie so festgelegt dass praktisch alle am Markt befindlichen Komponenten die Werte auch erreichen Die Tabellenwerte stellen einen unteren Marktdurchschnitt dar deshalb führt die Berechnung der Anlagenaufwandszahl mit dem Tabellenverfahren nicht zu den günstigsten Ergebnissen Mit Hilfe dieser Tabellen in der Norm werden für alle Anlagenkomponenten Wärmeerzeuger Verteilsystem Wärmeabgabe Trinkwassererwärmung Zirkulation usw Komponentenbezogene Aufwandszahlen bzw Verlustenergien abgelesen und in einem Formblatt verknüpft Außerdem werden Hilfsenergien einbezogen und primärenergetisch bewertet Die Berechnung erfolgt zunächst separat für Lüftung Trinkwassererwärmung und Heizung Exemplarisch wird im Folgenden der Berechnungsgang für die Heizung beschrieben Der spezifische Jahres Heizwärmebedarf ergibt sich aus den Berechnungen zum Wärmeschutz gemäß der DIN V 4108 Teil 6 und muss zur Auswahl der richtigen Werte bekannt sein Weiterlesen EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Tabellenverfahren Von Georg am 17 02 09 14 54 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Diagrammverfahren Um den Planern bei der Anlagenauswahl die Arbeit zu erleichtern geben die DIN V 4701 Teil 10 sowie das Beiblatt 1 zur Norm für ausgewählte Anlagenschemata in Abhängigkeit von der Nutzfläche AN und dem Heizwärmebedarf qh Diagramme vor aus denen die Anlagenaufwandszahl ep einschließlich aller Verluste direkt abgelesen werden kann Im Bild ist ein Beispiel für ein Gebäude mit 150 m2 Nutzfläche und einem Heizwärmebedarf von 70 kWh m² a eingezeichnet Aus dem Diagramm ergibt sich direkt eine Anlagenaufwandszahl eP von 1 73 Dieser Wert gilt für einen Niedertemperatur Heizkessel 70 55 C mit zentraler Trinkwassererwärmung mit Zirkulation beides außerhalb der thermischen Hülle aufgestellt sowie außerhalb der thermischen Hülle verlegte horizontale und innerhalb installierte vertikale Verteilung mit Radiatorenheizkörpern und Thermostatventilen Xp 1 K Das Ergebnis gilt ausschließlich für die oben beschriebene Anlage Neben den Komponenten sind auch die Systemtemperatur die Verlege art der Verteilleitungen etc vorgegeben und können nicht frei gewählt werden Die in Diagrammen erfassten 71 Anlagenschemen decken zwar viele Anwendungen ab aber es sind nicht alle denkbaren Anlagenkonfigurationen hinterlegt Von Georg am 16 02 09 13 56 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Für die Ermittlung der Anlagenaufwandszahl dient die DIN V 4701 Teil 10 Es können drei verschiedene Berechnungsverfahren eingesetzt werden Dies sind das Diagrammverfahren das Tabellenverfahren und das Detaillierte Verfahren Jedes einzelne Verfahren wird in den nächsten Beiträgen genauer erklärt Vorteile Allein durch die Verwendung von BDH oder herstellerspezifischen Kennwerten als Normkennwerten kann die Anlagenaufwandszahl nennenswert gesenkt werden Dies liegt daran dass sich die in der Norm tabellierten Kennwerte an einem unteren energetischen Durchschnitt der marktverfügbaren Produkte orientieren um keine Produkte auszuschließen so genannter 30 Level Der Stand der Technik insbesondere in der Brennwerttechnik ist allerdings deutlich besser Damit besteht allein durch frühzeitige Auswahl des konkreten Wärmeerzeugers und Aufnahme der entsprechenden Kennwerte in die EnEV Berechnung und den Energiebedarfsausweis die Möglichkeit den rechnerischen Primärenergiebedarf zu senken und damit die Vorgaben der EnEV leichter zu erfüllen Allerdings ist die Festlegung dann bereits in der Planungsphase notwendig um die Vorteile bei einer gesamtheitlichen energetischen Betrachtung des zu errichtenden Gebäudes auch nutzen zu können Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Energiebedarfsausweis gibt vor dass bei Verwendung von anderen als Normkennwerten dem Ausweis Dokumente beizufügen sind die die Einhaltung der zugrunde gelegten Werte belegen z B Herstellererklärungen Weiterlesen EnEV Grundlagen Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl Von Georg am 15 02 09 13 45 Permalink 1 Kommentare 0 TrackBacks EnEV Grundlagen Zusammenhang von EnEV und DIN Normen Während die EnEV lediglich die Rahmenbedingungen des Primärenergiebedarfes festlegt sind die eigentlichen Berechnungsvorschriften für den Heizwärmebedarf also die Wärmedämmung und Luftdichtigkeit des Gebäudes sowie für die Effizienz der Anlagentechnik Anlagenaufwandszahl in den beiden begleitenden Normen festgelegt Die DIN V 4701 Teil 10 die die Berechnungsgrundlagen für die Anlagentechnik schafft sowie die entsprechende Regel für die Bauphysik die DIN V 4108 Teil 6 liegen als Vornormen vor Die Verknüpfung von Jahres Heizwärmebedarf und Anlagenaufwandszahl ergibt sich aus folgender Gleichung qp eP qh qtw Der Jahres Heizwärmebedarf ergibt sich aus der begleitenden DIN V 4108 Teil 6 die Anlagenaufwandszahl eP aus der DIN V 4701 Teil 10 Der Trinkwasserwärmebedarf ist in der EnEV als Pauschalwert mit 12 5 kWh m² a bezogen auf die Gebäudenutzfläche festgelegt um aufwändige Dimensionierungsrechnungen zu vermeiden Heizwärmebedarf qh gemäß DIN V 4108 T 6 für die Bauphysik Die DIN V 4108 Teil 6 regelt analog zur außer Kraft gesetzten Wärmeschutz Verordnung die Berechnung des Jahres Heizwärmebedarfs des Gebäudes Hierzu werden alternativ zwei Rechenvarianten angeboten das Monats und das Heizperioden Bilanzverfahren Beide Verfahren bilanzieren die Wärmeverluste Transmission und Lüftung sowie die Gewinne solare und interne in einem bestimmten Zeitraum Weiterlesen EnEV Grundlagen Zusammenhang von EnEV und DIN Normen Von Georg am 14 02 09 12 34 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks EnEV Grundlagen Die wichtigsten Kenngrößen eines Gebäudes Im Rahmen der EnEV erhalten TGA Planer und Architekt gemeinsam ein großes Maß an Freiheit die energetische Qualität eines Gebäudes sicherzustellen Als maßgebliche Größen dienen nur der Primärenergiebedarf qP zul und der maximal zulässige Transmissionswärmeverlust HT Beide Werte sind in Tabellen innerhalb der EnEV vorgegeben und benötigen nur wenige zusätzliche Angaben um sie festzulegen Das A Ve Verhältnis und die Nutzfläche AN Die A Ve Kennzahl stellt das Verhältnis von äußerer Gebäudehüllfläche A also Außenwände Kellerdecke Dachfläche bzw oberste Geschossdecke und dem davon eingeschlossenen beheizten Gebäudevolumen umbauter Raum Ve dar Je kompakter ein Gebäude ist desto kleiner wird A Ve Die Nutzfläche AN ergibt sich aus dem umbauten Volumen Ve nach der Formel AN 0 32 Ve und ist nicht immer identisch mit der realen beheizten Wohnfläche In der Regel ist die wirkliche Wohnfläche etwa 20 kleiner Weiterlesen EnEV Grundlagen Die wichtigsten Kenngrößen eines Gebäudes Von Georg am 13 02 09 12 03 Permalink 0 Kommentare 0 TrackBacks EnEV Grundlagen Primärenergiebedarf als Grundgedanke Nun ist nicht mehr der Heizwärmebedarf sondern der maximal zulässige Primärenergiebedarf der für die Gebäudebeheizung und belüftung sowie für die Trinkwassererwärmung erforderlich ist per Verordnung begrenzt Bei dieser Betrachtung fließen sowohl Gebäude Wärmedämmung als auch anlagentechnische Maßnahmen ein Damit bietet die EnEV den neuen Ansatz Bauphysik und Heizungsanlagentechnik einschließlich Lüftung und Trinkwassererwärmung nicht mehr getrennt

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