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  • Forum der Sächsischen Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V. - Startseite
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    Original URL path: http://www.sgse.de/forum/ (2016-02-09)
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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    Die SGSE kam im Berichtsjahr zu 2 Vorstandssitzungen zusammen Am 26 2 2010 im Rahmen der SGSE Jahrestagung und am 24 11 2010 zur Programmabstimmung der SGSE Jahrestagung am 11 12 3 2011 Mitgliederversammlung am 26 2 2010 ebenfalls im Rahmen Jahrestagung SGSE Mitgliederzahl 127 Mitgliedsbeitrag 25 Euro Schwerpunkte der Arbeit im Berichtsjahr 2010 Am 26 27 Februar 2010 fand die Jahrestagung Diabetes in Sachsen wieder gemeinsam mit den Hausärzten und DiabetesberaterInnen in der Stadthalle in Chemnitz statt Neben einem interes santen wissenschaftlichen Programm u a auch die Vorstellung der neu erschienenen Praxis Leitlinie Typ 2 Diabetes Info über ulrike rothe tu dresden de Überarbeitung und Neuauflage der Praxis Leitlinie Fettstoffwechselstörungen Überarbeitung und Neuauflage der Praxis Leitlinie Metabolisch Vaskuläres Syndrom Beginn der Erarbeitung einer Patienten Leitlinie Diabetes mellitus Typ 2 Mitarbeit an den Nationalen Versorgungs leitlinien NVL der ÄZQ der BÄK und KBV gemeinsam mit der Fachkommission Diabetes SLÄK Fertigstellung der NVL Nierenerkrankungen bei DM Mitwirkung der SGSE als Expertengremium in Stellungnahmeverfahren z B für den G BA und zu aktuellen Versorgungsfragen die in den Leitlinien noch nicht beantwortet sind Seit 7 12 2009 Etablierung eines AOK Strukturvertrages zum Screening auf Gestationsdiabetes mit wissenschaftlicher Begleitung Etablierung des Fußnetzes in Leipzig

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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    Auszüge darbieten Der Arbeitskreis arbeitet in enger Abstimmung mit der Fachkommission Diabetes Sachsen und der Sächsischen Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien Auf der Veranstaltung wurde die Sorge geäußert daß sich die aufgebauten Strukturen in der Diabetesversorgung durch die Einführung des DMP Programms im stationären Bereich verschlechtert werden könnten was den Intentionen des Arbeitskreises nicht entsprechen würde Insbesondere wurde folgende Kritik an der Erweiterung des DMP Programms auf den stationären Bereich in Sachsen geäußert Intransparenz des Verfahrens und Einbeziehung entspr Krankenhäuser mangelnde Information der Patienten über die Auswirkung des DMP s auf den stationären Bereich Wunsch nach Offenhalten des Verfahrens für Krankenhäuser die Struktur und Prozeßqualität entspr dem DMP Programm erfüllen oder in Zukunft erfüllen können Dies sollte auch kleine Krankenhäuser einschließen die o g Kriterien erfüllen und somit eine hochqualifizierte Betreuung sicherstellen aber eine ausreichend hohe Fallzahl nicht darstellen können Dabei will sich der Arbeitskreis nicht einer Definition der notwendigen Schnittstellenproblematik Regelversorgung spezialisierte Betreuung in der Diabetologie wie im ambulanten Sektor durch die diabetologische Schwerpunktpraxis gegen ist verweigern und stellt gerne seine Expertise zur Diskussion mit Ihnen zur Verfügung Herr Verhees wurde zur nächsten Sitzung am 1 11 eingeladen Der Qualitätszirkel der Insulinpumpenzentren findet jährlich statt Ausbildung von Diabetesassistentinnen DDG Nach wie vor existieren zwei Fortbildungszentren in Sachsen Klinikum St Georg Leipzig und das Ausbildungszentrum Kreischa Dresden Beide Zentren führen jeweils 2 Kurse pro Jahr durch Erstaunlicherweise ist die Anfrage nach Ausbildungsplätzen ungebrochen Regionale traditionelle Fortbildungsreihen Sie alle wissen daß in den Regionen Leipzig Chemnitz und Dresden viele regionale Fortbildungsreihen stattfinden Ich möchte hier nur die Chemnitzer Diabetesgespräche oder auch den Kreischaer Stoffwechseltag nennen Für Kreischa kann ich sagen daß wir am 27 11 nunmehr auch den 1 Diabetes Fußtag Kreischa Freital Dresden durchführen werden Die jährliche Veranstaltung Diabetes in Sachsen ist mit Sicherheit die zentrale Veranstaltung der Diabetologen Hausärzte und der Diabetesassistenzberufe in Sachsen Eine kritische Stellungnahme dazu sei mir gestattet Positiv zu bewerten ist daß die Teilnehmerzahlen an den bisherigen Veranstaltungen immer recht hoch waren und es tatsächlich einen Disput zwischen Diabetologen und niedergelassenen Hausärzten gegeben hat Dabei darf nicht übersehen werden daß die Diabetesassistenzberufe inzwischen den größten Anteil der Teilnehmer an dieser Jahresveranstaltung stellen Zur diesjährigen Jahrestagung seien einige Fakten genannt Bereits in der Vorstandssitzung nach der letzten Jahrestagung 2003 haben wir als Ort für die kommende Jahrestagung 2004 Chemnitz festgelegt Wir haben außerdem beschlossen daß eine kritische Prüfung der Kongreßorganisation durch die Fa Assistenz3 von Frau Feldmann stattfinden muß In der Vorstandssitzung am 8 3 04 wurde dann doch wieder die Fa Assistenz3 mit der Organisation der Veranstaltung Diabetes in Sachsen 2004 beauftragt Ein erster Programmentwurf lag bereits am 10 3 04 vor Als Hauptproblem der weiteren Arbeit stellte sich dann die Terminplanung dar Vom 11 13 11 04 tagt die Sächsische Gesellschaft für Innere Medizin in Chemnitz Vom 11 10 23 10 04 tagen die Sächsischen Hausärzte in Oybin Am 3 12 04 findet die Veranstaltung Metabolisches Syndrom in Dresden Radebeul statt Daneben sind die Herbstferien noch zu beachten Es zeigt sich wie wichtig eine

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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    ausreichend Beachtung findet haben wir 2006 erstmals gemeinsam mit der sächsischen Fachgesellschaft für Frauenheilkunde und Geburtshilfe dieses Thema fokussiert Ziel sollte sein eine Projekt in Sachsen zu starten dass die Diagnostik und effiziente Behand lung eines sich entwickelnden Gestationsdiabetes verbessert und für jede Schwangere zur Verfügung steht Neben 500 Fachteilnehmern hatten wir bei der 2006 erstmals auch zusätz lich für Patienten angebotenen Veranstaltung eine sehr gute Resonanz und ein zahlreiches Auditorium Weiterhin führen die Schwerpunktpraxen ihre Qualitätszirkel mit den Hausärzten regional und flächendeckend durch Außerdem veranstalteten wir in Dresden eine zentrale Weiterbil dungsveranstaltung des DMP Moduls Eine Reihe von weiteren regionalen Qualitätszirkeln und Fortbildungen zum Thema Endokrinologie Osteoporose Diabetologie erfolgen regelmä ßig Eine weitere zentrale Veranstaltung der SGSE war das update Endokrinologie welches ebenso jährlich in Radebeul durchgeführt wird Es war und ist unser Anliegen als regionale Fachgesellschaft neben der Diabetologie auch kontinuierlich endokrinologische Fachthemen zu beraten und praxisrelevant zu diskutieren Dieses Forum ist neben vielen regionalen Weiterbildungsveranstaltungen geeignet jungen Kollegen gute Ausbildungsangebote zu ermögli chen Auch die verschiedenen Erfahrungen auf ambulanter und stationärer Ebene können hier gut miteinander abgestimmt werden Gemeinsam mit der Fachkommission haben wir uns getroffen um aktuelle Themen bezüg lich der DMP Programme medizinisch inhaltliche Fragen zu beraten Gemeinsam mit den Betroffenenverbänden haben wir uns gegen die Änderung der Arzneimittelrichtlinie bezüglich der kurzwirksamen Analoga gewandt Im Rahmen der Einführung der neuen Weiterbildungsordnung hat sich der Vorstand der SGSE intensiv bemüht fachliche Rahmenbedingungen mitzubestimmen Hierbei ist es uns nicht ausreichend gelungen unsere Vorstellungen auch vollständig durchzusetzen Am 4 10 2006 veranstalteten wir zusätzlich eine außerordentliche Mitgliederversammlung Neben der Vorbereitung der Neuwahlen war hier die Umsetzung der Gesetzesänderung des Arzneimittelgesetzes vom 28 9 2006 Thema Eingeladen waren neben den Mitgliedern der SGSE alle Schwerpunktpraxen Vertreter der KV und der Krankenkassen Ziel war eine ein heitliche Verfahrensweise für uns

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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    Über uns Aktuelles Veranstaltungen Forum Links Impressum Suche Vorstand Mitglieder Neuanmeldung Berichte Satzung Berichte Rechenschaftsbericht 2001 2002 Zurück

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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    flächendeckend und qualitätskontrolliert im Alltag funktionierte haben wir zunächst versucht dieses beizube halten Nachdem dieses scheiterte haben wir alles daran gesetzt medizinische Inhalte und qualitative Ansprüche mit zu bestimmen Leider war dies durch die gesetzlichen Vorgaben der Rechtsverordnung limitiert Deshalb galten und gelten unsere Bestrebungen auch die durch uns kritisierten Fehler in der Rechtsverordnung zu ändern Auch die immer noch beste henden Kritikpunkte am DMP die aus Sachsen kommen und weiter kommen werden dienen dem Ziel die Versorgung der Menschen mit Diabetes in Deutschland zu verbessern und unter der Berücksichtigung ökonomischer Gegebenheiten und evidenzbasierter wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Betroffenen umzusetzen Eine enge Zusammenarbeit mit den benachbarten Regionalgesellschaften aus Thüringen und Sachsen Anhalt hat 2004 unsere Bemühungen verstärkt Regelmäßige Treffen fanden dazu statt Fachlich war die Fachkommission federführend bei der Erstellung weiterer Leitlinien Fett stoffwechselstörungen und Metabolisches Syndrom Die jährliche Veranstaltung Diabetes in Sachsen wurde 2004 unter dem Thema Fettstoffwechselstörungen als gemeinsame Aktivität mit dem Hausärztebund und dem VDBD veranstaltet Sie ist unsere zentrale fachliche Veran staltung im Jahr und gleichzeitig auch Mitgliederversammlung der SGSE Weiterhin erfolgten die Durchführung der Kurse zur Diabetesassistentin in Kreischa und in Leipzig Vielfältige Fortbildungsveranstaltungen fanden in den Regierungsbezirken Dresden Chemnitz und Leipzig statt Flächendeckend betreiben

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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    der Ärztekammer zusammen arbeiten Hier gelang es 2005 die Leitlinie Fettstoffwechselstörungen fertig zu stellen Derzeit wird die Leitlinie Metabolisches Syndrom erarbeitet welche zu unserer nächsten Jahrestagung Diabetes in Sachsen am 3 und 4 März 2006 in Dresden vorgestellt wird Unter dem Motto Prävention wird diese Veranstaltung sich den Herausforderungen stellen die uns mit der zunehmenden Anzahl der Betroffenen und der Komplexität der Stoffwechselerkrankung zukünftig erwarten Ein Schulungsprogramm zum Thema Diabetes und Niere wurde gemeinsam mit Vertretern der Fachkommission Diabetes und der Dialysekommission der KV erarbeitet Die gemeinsame Qualifikation von Hausärzten und Diabetologen wurde in bewährter Form fortgesetzt Jede Schwerpunktpraxis ist in Sachsen verpflichtet gemeinsam mit den überweisenden Hausärzten regelmäßige Qualitätszirkel durchzuführen Diese Form der guten Zusammenarbeit hat sich schon unter den alten Strukturverträgen in Sachsen bewährt und wurde auch im Rahmen des DMP Typ2 in dieser Form fortgeführt Im Oktober 2005 wurde von der DMAA Disease Management Association of America in San Diego unserem Sächsischen Modell welches vor der Einführung des DMP in Deutschland bereits als fächendeckendes Betreuungskonzept funktionierte und auch evaluiert wurde der Bronze Award für DMP verliehen Kurse zur Ausbildung zur Diabetesassistentin DDG wurden in Kreischa und in Leipzig durchgeführt Vielfältige Fortbildungsveranstaltungen fanden in den Regierungsbezirken Dresden Chemnitz

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  • SGSE - Sächsische Gesellschaft für Stoffwechselkrankheiten und Endokrinopathien e.V.
    Einsatz von bewährten medikamentösen Maßnahmen deren Wirksamkeit in allen Punkten belegt wurden Metformin Glibenclamid Human und Schweineinsulin Begleitende orale Therapie wird festgelegt ACE Hemmer Diuretika Beta 1 selektive Betablocker und AT1 Rezeptorantagonisten in Sachsen zur Lipidsenkung Pravastatin und Simvastatin für die diabetische Neuropathie Amitriptylin Carbamazepin Gabapentin Inkrafttreten des 4 RSAV am 01 07 02 Unterzeichnung eines DMP Vertrages im Juli 2003 Start der DMP in Sachsen 01 04 02 Vorsprechen beim BVA in Bonn 13 05 03 Teilnehmerzahlen teilnehmende Ärzte 1 704 davon dokumentiert 1 130 Anzahl Teilnehmer 67 136 Erstdokumentation 67 337 Diskussion Die derzeitigen stationär betreuten Diabetiker werden mit ca 2000 bis 3000 im Jahr angege ben Kriterien die Kliniken im Rahmen eines RSA DMP erfüllen liegen noch nicht fest Um einen aktuellen Überblick über die stationäre Diabetes Behandlung in Sachsen zu erlangen ist eine nochmalige Versendung des ausgewiesenen Erhebungsbogen an alle Einrichtungen durch Herrn Dr Reichel vorgesehen 3 Prof Dreyer Hamburg 1 Vorsitzender der BVKD Hamburg DRG und die Zukunft des Krankenhauses unter diabetologischen Gesichtspunkten Einleitend weist Prof Dreyer auf die vom DDG formulierten kritikwürdigen Kriterien zur personellen Ausstattung der Diabetes Einrichtungen hin Die Forderung nach zwei Diabetologen gründet sich auf die Überlegung dass ja einer der beiden Diabetologen im Urlaub sein könnte Allgemeine Feststellungen Deutschland hat das zweitteuerste aber zwanzig beste Gesundheitssystem leistungsorientiertes Vergütungssystem Hinweis auf die in regelmäßigen Abständen erscheinenden Fachgutachten die im wesentlichen zur Entscheidungsfindung in der Politik herangezogen werden heterogene Versorgungsstrukturen ca 400 Krankenkassen 35 KV en 15 Kranken hausgesellschaften und eine breitgestreute Versorgung mit Allgemeinmedizinern hausärztlich tätigen Fachärzten und fachärztlich tätigen Medizinern in den jeweiligen Disziplinen Probleme der Überversorgung Unterversorgung in ländlichen Gebieten und Fehlverversorgung und Betrachtung des Gesundheitswesens unter gesamtgesellschaftlichen Erfordernissen Krankenhausbereich größter Arbeitgeber mit 1 03 Mio Beschäftigten 55 Mrd Umsatz jährlich gleichzeitig begleitender Personalabbau von 1995 2001 4 Ausgabesteigerung jährlich aber im Rahmen der Gesamtinflation widersprüchliche Daten im internationalen Bereich insgesamt eine günstige Bewertung der Krankenhauslandschaft Entwicklung im Krankenhausbereich von 1990 2001 Krankenhausbetten 133 000 Verweildauer von 15 auf 9 8 Tage 34 Anstieg der Krankenhausfälle um 2 6 Mio Abnahme der Krankenhäuser um 196 entspricht 7 Prinzip des DRG DRG beinhaltet eine Fallpauschale für die gesamte Behandlung im Krankenhaus und stellt eine aufwandshomogene Behandlungsgruppe dar Die einzelnen Vergütungsstrukturen im Krankenhaus wurden erläutert Vorausschau auf die Probleme der DRG Einführung in Deutschland Verkürzung der Verweildauer wird eintreten Verlagerung der Behandlungen in prä und poststationären Bereich Erhöhung der administrativen Kosten in den USA bis auf das Dreifache Kostensenkung bei Krankenhausleistung Kostensteigerung im Gesundheitswesen insgesamt Gefahren blutige Entlassungen Masse statt Qualität Zunahme der Fälle damit Absinken des Basiswertes für alle Fälle Bettenabbau und Verweildauersenkung Transparenz in den Abrechnungen Bürokratieschub keine neuen Ergebnisse hinsichtlich der jetzt bestehenden leistungsorientierten Vergü tung hoher Grad an Standardisierung und Konzentration im Krankenhauswesen Die Verschlüsselung ist 2003 2004 noch nicht budgetrelevant Hier liegen noch ein haus individueller Basisfallwert und ein 95 iger Ausgleich möglicher Einbußen vor Ab 2005 erfolgt eine zunehmende Budgetrelevanz dann sind landeseinheitliche Basisfallwerte vorhanden und die Einnahmen setzten sich aus Leistung und Codierung für

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