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  • Norwegen divestiert - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    der Klimaerwärmung auf 2 Grad Celsius zu erreichen Von dem norwegischen Geld profitierten Konzerne wie Coal India im Jahr 2013 der größte Kohleförderer weltweit verantwortlich für die Verwüstung ganzer Landstriche für die Vergiftung von Menschen Böden und Luft durch Kohlebrände Coal India vertreibt Menschen und gefährdet seltene Tierarten Die Arbeitsbedingungen in den Minen sind katastrophal und oft tödlich zahlreiche Minen betreibt der Konzern ganz ohne Erlaubnis Die norwegischen Milliarden flossen auch in die Konzerne Arch Coal und Alpha Natural Resources in den USA verantwortlich für den verheerenden Kohleabbau mit der Methode Mountaintop Removal Um an die Kohle zu gelangen sprengen die Unternehmen ganze Bergspitzen in den Appalachen weg kippen den giftigen Abraum in die Täler und verursachen damit starke Umweltvergiftungen erhöhte Krebsraten und vermehrte Missbildungen bei Neugeborenen Der Druck unserer Studie zeigte Wirkung Ende 2014 bekam urgewald über die Partner Organisationen vor Ort erste Kontakte in die norwegische Politik In einer Anhörung informierte urgewald Geschäftsführerin Heffa Schücking die Abgeordneten über die Folgen ihrer Investitionspolitik Wir waren gespannt wie das Parlament reagieren würde Denn dort werden jedes Jahr aufs Neue die Investitionsregeln für den Pensionsfonds beschlossen Dort liegt der Hebel für Veränderung Zunächst erlebten wir jedoch einen Dämpfer Die Stellungnahme der vom Parlament berufenen Expertenkommission fiel enttäuschend aus Die Kommission hatte Dirty Dangerous anscheinend komplett ignoriert Eine klimapolitische Verantwortung des Staatsfonds wollte die Kommission nicht sehen Auch im Parlament zeigte sich keine Mehrheit für einen Kohleausstieg Wir waren enttäuscht und planten bereits eine breite Protestkampagne als Antwort auf diese Ignoranz Doch hinter den Kulissen kam Bewegung ins Spiel Das Fondsmanagement bei der Zentralbank Norges Bank verkündete plötzlich Anfang 2015 es habe sich von diversen Kohlebeteiligungen getrennt Offensichtlich eine Reaktion auf unsere Studie Dirty Dangerous da das Divestment unter anderem Coal India und Mountaintop Removal Firmen betraf Diese Reaktionen besonders in der internationalen Presse erweckten den Eindruck dass der Fonds sich in die richtige Richtung bewegte Allerdings beruhten die Meldungen nur auf einem kleinen Teil der Wahrheit Denn der Verkauf einzelner Aktien bedeutet lediglich die Verschiebung von Vermögen von einem zum nächsten Unternehmen Wir fragten uns Wo haben die Fondsmanager gleichzeitig hinzugekauft Und wir mussten unsere Strategie anpassen Um der verharmlosenden Selbstdarstellung des Staatsfonds etwas entgegenzusetzen und den Druck zu erhöhen gab urgewald Ende Mai 2015 ein Briefing heraus zusammen mit einer aktuelleren Analyse der Kohle Anlagen Der Titel stellte fest Still Dirty Still Dangerous denn an der Anlagepolitik hatte sich trotz einzelner Verkäufe insgesamt nichts geändert Beispiel USA Während der Fonds fast alle US Minenbetreiber aus seinem Portfolio gestrichen hatte investierte er nun in Energieversorger mit hohem Kohleanteil mit insgesamt 20 6 Mrd Norwegischen Kronen Das bedeutete im Klartext dass man nur einen Schritt weiter in der Lieferkette ging und jetzt dort investierte wo Mountaintop Removal Kohle verbrannt wurde Beispiel China Die dortigen Kohleanlagen des Pensionsfonds waren seit dem Jahr 2013 um 32 Prozent gestiegen und hatten eine Summe von 7 2 Milliarden Norwegischen Kronen erreicht Zusammen verbrennen die elf chinesischen Kohle Unternehmen in die der Fonds investiert ist rund 424

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  • Stromaustausch mit dem Ausland - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Energien Studie im Auftrag des BEE findet sich sinngemäß folgende Aussage Je größer das Gebiet innerhalb dessen Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt werden können desto größer sind Ausgleicheffekte die allein durch unterschiedliche Wind und Einstrahlungsverhältnisse in den verschiedenen Gebieten entstehen Voraussetzung für den internationalen Ausgleich sind ausreichende Kuppelkapazitäten Derzeit wird der Stromaustausch mit dem Ausland durch die begrenzten Kuppelkapazitäten eingeschränkt Ein Ausbau erscheint sinnvoll um zu relativ niedrigen volkswirtschaftlichen Kosten den Bedarf für teurere Ausgleichsmöglichkeiten zu senken Dieser Aussage aus einer Studie des Büros für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH BET widerspricht der Solarenergie Förderverein Deutschland SFV Unter teureren Ausgleichsmöglichkeiten werden im allgemeinen Stromspeicher verstanden Man hofft also auf dem Weg zu 100 Prozent Erneuerbare Energien Stromspeicher vermeiden zu können indem man die Fernübertragungsnetze ausbaut Dies wäre ein teurer und zeitraubender Umweg Wenn die fossilen Kraftwerke abgeschafft werden sollen was ja unser Ziel ist dann muss das neue System nicht nur an vielen Tagen sondern IMMER funktionieren Dass es aber mit Hilfe des Fernleitungsbaus meistens nicht funktionieren kann zeigen die folgenden Grafiken Bild 1 Bild 1 zeigt im oberen Bildteil die Einspeisung von Solar und Windstrom zu Weihnachten 2014 in das deutsche Stromnetz Im unteren Teil ist angedeutet welche Solar und Windstrom Einspeisung aus dem Ausland zur Ergänzung nötig wäre Bild 2 Bild 2 zeigt wie die Auslands Einspeisung aus Bild 1 die Inlandseinspeisung ideal ergänzt Zur optischen Verdeutlichung wurde die Auslandseinspeisung auf den Kopf gestellt Bild 3 Bild 3 zeigt eine beliebige andere Auslandseinspeisung im Zusammenwirken mit der deutschen Inlandseinspeisung aus Bild 1 Man erkennt dass im linken Bildteil zu viel fluktuierender Strom abgeregelt werden muss und dass im rechten Bildteil ein erheblicher Fehlbetrag an fluktuierender Leistung vorliegt Die hier dargestellte Auslands Einspeisung ist mit der deutschen Inlandeinspeisung nicht kompatibel Kommentar Es gibt nur einen einzigen kompatiblen Idealverlauf der Auslands Einspeisung aber

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/stromaustausch_mit_dem_ausland.htm (2016-02-08)
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  • Stellungnahme des SFV zur Konsultationsfassung der Bundesnetzagentur „Leitfaden zur Eigenversorgung“ - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Widerspruch zu den klimapolitischen Verpflichtungen der Bundesrepublik den CO 2 Ausstoß zügig zu reduzieren Angesichts dieser geschilderten Situation fordern wir die BNetzA auf bei der Auslegung der Bestimmungen in 61 EEG 2014 den jeweiligen Sinn und Zweck der Regelungen in Hinblick auf 1 EEG 2014 auf den Prüfstand zu stellen Den folgenden Rechtsfragen sollten aus unserer Sicht ein besonderes Augenmerk geschenkt werden 1 Betreiber und Verbrauchergemeinschaften Gemeinschaftlich getätigte Investitionen in Erneuerbare Energien leisten einen wichtigen Beitrag Akzeptanz und Motivation für die Energiewende zu steigern Außerdem ist die Ausnutzung der Flächenpotentiale in innerstädtischen Bereichen z B auf Mehrfamilienhäusern große Dachflächen von Eigentumsgemeinschaften und im Mietsektor von wesentlichem Nutzen Durch das sogen Grünstromprivileg wurde Betreibern von EE Anlagen die EE Strom an Dritte in unmittelbarer räumlicher Nähe weitergaben eine Verminderung der EEG Umlagepflicht gewährt Diese Regelung ist mit dem EEG 2014 weggefallen Seit 1 August 2014 wird für jede an Dritte weitergegebene Kilowattstunde EE Strom aus Neu und Altanlagen die volle EEG Umlage fällig Diese Neuregelung ist verfassungsmäßig fragwürdig Sie führte nicht nur zum finanziellen Aus zahlreicher geplanter sondern bereits getätigter EE Investitionen Die in ihrer Auswirkung kontraproduktiven gesetzlichen Bestimmungen zur EEG Umlagepflicht sollen nach der Interpretation der BNetzA nun auch auf solche Projekte ausgeweitet werden bei denen mehrere Investoren den von ihnen gemeinschaftlich erzeugten EE Strom jeweils selbst verbrauchen Juristische Analysen 5 zeigen allerdings auf dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen es zulassen unter bestimmten Bedingungen für Investoren und Nutzergemeinschaften einen Anspruch auf eine verminderte EEG Umlagepflicht bzw dessen Wegfall zu definieren Der gemeinschaftliche Betrieb einer EE Anlage durch mehrere Personen Beteiligungsgesellschaft sowie der daran knüpfende anteilige Letztverbrauch der beteiligten Anteilseigner ist nach unserer Rechtsauffassung durch 61 EEG 2014 durchaus gedeckt Auch der Wortlaut des 5 Nr 12 EEG 2014 der bei der Definition der Eigenversorgung von einer natürlichen oder juristischen Person spricht steht dieser rechtlichen Handhabung nicht entgegen Denn natürlich liegt für jede einzelne die Anlage nutzende Person eine Eigenversorgung vor Auch halten wir die von der BNetzA dargestellten Spezifikationen und Abgrenzungen zur Anlagenbetreiber Letztverbraucher sowie Personenidentität für nicht tragfähig Anlagenbetreiber ist nach 5 Nr 2 EEG 2014 wer unabhängig vom Eigentum die Anlage für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Grubengas nutzt Im BNetzA Leitfaden S 19 werden weitere Kriterien zur Spezifizierung des Anlagenbetreibers aufgeführt Anlagenbetreiber soll im kumulativen Verständnis sein wer die tatsächliche Sachherrschaft über die Anlage ausübt ihre Arbeitsweise eigenverantwortlich bestimmt und das wirtschaftliche Risiko trägt Hier bleiben zahlreiche Anwendungsfragen offen die zur Sinnhaftigkeit der gewählten Definition Anlagenbetreibers Zweifel aufkommen lassen Beispiele Die Arbeitsweise einer EE Anlage Solar und Windanlage wird von Betreibern regelmäßig auf die Erzielung des maximalen Ertrags ausgelegt Die eigenverantwortliche Bestimmung der Arbeitsweise zeigt allerdings dann Grenzen auf wenn der Netzbetreiber die Möglichkeit wahrnimmt EE Anlagen im Sinne von 14 EEG 2014 abzuregeln Damit hat er maßgeblichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg und das Risiko der EE Anlageninvestition Aber auch Direktvermarkter können je nach Preisentwicklungen an der Strombörse in die Arbeitsweise der EE Anlage eingreifen um die Börsenerfolge zu optimieren Außerdem stellt sich

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/stellungnahme_des_sfv_zur_konsultationsfassung_der_bundesnetzagentur_leitfaden_z.htm (2016-02-08)
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  • Aufkleber: "Kohle-Stopp" - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Material Betreiber Themen EEG Installateure Rechtsfragen Gewährleistung Sachverständige Anwälte Vergütungstabelle Vergütungsrechner Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 20 11 2015 SFV Aufkleber Kohle Stopp Zum Verteilen Der Aufkleber hat eine Größe von 14 8 cm x 14 8 cm Er besitzt eine wetterbeständige

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/aufkleber_kohle-stopp_zum_verteilen.htm (2016-02-08)
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  • Doppelte EEG-Umlagepflicht auf Speicherstrom? - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Strombezug aus dem öffentlichen Netz benötigen Betreiber von Anlagen bis 10 kWp für max 10 MWh Eigenverbrauch Bagatellgrenze die den Strom in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Anlage selbst verbrauchen Betreiber von Anlagen die bereits vor dem 1 8 2014 den Strom eigenverbraucht haben Betreiber von Inselanlagen die weder mittelbar noch unmittelbar mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden sind Eigenversorgungen aus Speichern mit max 10 kW in die ausschließlich Strom aus EE eingespeichert wurde Kraftwerkseigenverbrauch für Bestandsanlagen nach 61 3 EEG 2014 2 Verminderte EEG Umlage Alle Betreiber von EE Anlagen oder Speichern nach 5 Nr 1 EEG 2014 die den erzeugten Strom selbst verbrauchen und nicht den o g Ausnahme Regelungen von 61 2 und 3 EEG 2014 unterliegen 3 100 EEG Umlage auf Eigenverbrauch Betreiber von EE Anlagen die EE Strom an Dritte weitergeben die nicht Anlagenbetreiber sind für Eigenversorger die der Meldepflicht nach 74 bis zum 31 5 des Folgejahres nicht nachkommen Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit Sobald allerdings die Leistung der EE Anlage 10 kW überschreitet und der Strombedarf des Letztverbrauchers größer als 10 MWh ist bzw Dritte mit EE Strom versorgt werden wird auf den eingespeicherten Solarstrom die verminderte bzw bei Verbrauch durch Dritte sogar die volle EEG Umlage fällig EEG Umlage auf ausgespeicherten Strom Sobald der Strom den Speicher verlässt also ausgespeichert wird passiert folgendes Der EE Strom verlässt nach 5 Nr 1 EEG 2014 eine Anlage und wird wiederholt der Prüfung nach 61 EEG 2014 unterzogen ob eine EEG Umlage fällig wird Nach 5 Begriffsbestimmungen Nr 1 EEG 2014 gilt Anlage ist jede Einrichtung zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Grubengas als Anlage gelten auch Einrichtungen die zwischengespeicherte Energie die ausschließlich aus erneuerbaren Energien oder Grubengas stammt aufnehmen und in elektrische Energie umwandeln Die Anlage Speicher darf ausschließlich mit EE Strom versorgt werden Das Ausspeichern des EE Stroms soll als Ergebnis eines neuen Erzeugungsvorgang gewertet werden da beim Speichern die in anderer Form zwischengespeicherte Energie in elektrische Energie zurückgewandelt wird Damit läge es auf der Hand dass nunmehr auch für jede Kilowattstunde Strom die den über 10 kW großen Speicher verlässt noch einmal eine EEG Umlage gezahlt werden müsste Nun wird in Speicher über 10 kW zur Steigerung des Eigenverbrauchs noch recht selten investiert Die hohen Investitionskosten der Speichertechnik stehen in aller Regel in keinem wirtschaftlich sinnvollen Verhältnis zum finanziellen Vorteil des Eigenverbrauchs Somit ist es nicht verwunderlich dass von einem öffentlichen Protest zur doppelten Abzocke auf Kosten der Speichertechnik bisher wenig zu hören war Nur wenige Speicherhersteller und Solarinstallateure schlugen bisher Alarm Die vier Übertragungsnetzbetreiber jedenfalls die für das Führen des EEG Umlagekontos grundzuständig sind bestehen auf der Forderung der doppelten Umlagepflicht Bereits vorsorglich wird darauf hingewiesen dass die Regelung auf unterschiedlichen Ausgangsgrößen gestützt werden muss Die verminderte EEG Umlage nach 61 1 EEG 2014 wäre nicht in allen Fällen Berechnungsgrundlage Wenn der Betreiber der EE Anlage nicht mit dem Betreiber der Speicher Anlage personenidentisch ist und oder ein Dritter z B Mieter im Gebäude teilweise versorgt werden muss würde

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/doppelte_eeg-umlagepflicht_auf_speicherstrom.htm (2016-02-08)
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  • Divide et Impera - Wie Konzerninteressen die Lösung des Klimaproblems hinausschieben - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Prüfung auch noch durch die Herstellerfirmen selbst vorbereiten und verfälschen lassen Über der Aufteilung des Problems hat man das eigentliche Ziel aus den Augen verloren Ein zweites Beispiel Die Flüchtlingsfrage überschattet zur Zeit alle Diskussionen Flüchtlinge aufnehmen ist ein Gebot der Menschlichkeit Aber wenn wir nicht gleichzeitig die Fluchtursachen bekämpfen ist es eine Strategie ohne Zukunft Es gibt ja so viele Fluchtursachen heißt es dann Religiöser Wahnsinn Machtinteressen Korruption planerische Unfähigkeit Geldgier und vieles mehr Alles Ursachen die wir nicht ändern können Dabei fällt auf dass der Klimawandel nur selten aufgezählt oft sogar in Abrede gestellt wird Das Wort Klimaflüchtling hört man kaum Hier kommen die Fossilkonzern Interessen ins Spiel Für mich war es deshalb ein ermutigendes Erlebnis dass kürzlich ein CDU Bundestagsabgeordneter sich den Zusammenhang bereitwillig erklären ließ Der Klimawandel führt z B dazu dass Gletscher wegschmelzen und danach die aus ihnen gespeisten Bäche und Flüsse versiegen dass Seen austrocknen dass Trinkwasser knapp wird ganze Landstriche unfruchtbar werden Ernten ausbleiben und die Landbevölkerung in die Städte abwandert In den Städten wächst dadurch ein Reservoir entwurzelter und verzweifelter Menschen die für Hassparolen anfällig sind Auch das Ausbleiben der Regenfälle kann zur Katastrophe führen Eine Studie des Lamont Doherty Earth Observatory der Columbia Universität in New York stützt diese These Die Rekorddürre die Syrien im Zeitraum 2006 bis 2010 heimsuchte könnte einer der Auslöser für den Volksaufstand 2011 gewesen sein Die bislang schlimmste Dürre in der Region hat die Landwirtschaft im ehemals fruchtbaren Norden Syriens zerstört Mittellose Bauern wurden in die Städte getrieben wo Armut Missmanagement der Regierung und weitere Faktoren zu dem Aufstand im Frühjahr 2011 führten Dann kamen die Giftgaseinsätze und die Fassbomben durch das Assad Regime und der brutale Terror des IS Was ist nun hier der Fluchtgrund was ist die Ursache Wichtiger ist die Frage Was können

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/divide_et_impera_-_wie_konzerninteressen_die_loesung_des_klimaproblems_hinaussch.htm (2016-02-08)
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  • Vorstand und Ersatzvorstand des Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V. - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    ehrenamtlicher Mitarbeiter in politischen Themenstellungen 2 Vorsitzender Dr Ing Bernd Brinkmeier geb 1948 arbeitet als Elektrotechniker und ist Mitinhaber einer Elektronikfirma in Aachen die Messgeräte für schnellste Datenübertragungstechnik entwickelt Herr Brinkmeier ist seit 1987 Mitglied des SFV und unterstützt den SFV seit vielen Jahren ehrenamtlich in Personalangelegenheiten Steuer und Sozialversicherungsfragen Geschäftsführer Dipl Ing Wolf von Fabeck geb 1935 studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Darmstadt war als Berufsoffizier in der Bundeswehr in verschiedenen Positionen tätig den längsten Teil seiner Dienstzeit arbeitete er als Dozent an der Fachhochschule des Heeres in Darmstadt Lehrfächer Technische Mechanik und Kreiseltechnik und wurde zum Dekan und Leiter des Fachbereiches Mathematik Naturwissenschaften und Datenverarbeitung berufen Er schied auf eigenen Wunsch vorzeitig aus der Bundeswehr aus 1986 initiierte er die Gründung des Solarenergie Fördervereins Deutschland e V und ist dort seitdem ehrenamtlich tätiger Geschäftsführer Sein wichtigstes Thema ist Umwelt und Klimaschutz durch Umstellung der Energiebereitstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien Die Stellvertreter Bei Ausfall eines oder mehrerer Vorstandsmitglieder werden die verbleibenden Vorstandsmitglieder und die drei Stellvertreter unter sich eine Aufgabenteilung vornehmen die für den Zeitraum bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen funktionsfähigen neuen dreiköpfigen Vorstand ergibt Prof Dr Eberhard Waffenschmidt geb 1964 seit September 2011 an TH

    Original URL path: http://sfv.de/lokal/mails/wvf/vorstand.htm (2016-02-08)
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  • Alle Protokolle der <br>Mitgliederversammlungen des SFV - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels vom 01 12 1999 aktualisiert am 14 11 2015 SFV Alle Protokolle der Mitgliederversammlungen des SFV PDF Download Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 1999 Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 2000 Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 2001 Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 2002 Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 2003 Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 2004 Protokoll zur SFV Mitgliederversammlung 2005 Protokoll zur SFV

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/protokolle_der_mitgliederversammlungen_des_sfv.htm (2016-02-08)
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