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  • Warum die "Reibungsverluste" bei ungestörtem PV-Wachstum am geringsten sind - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    sind Die üblichen Wachstumsvorgänge Wachstum einer Bakterienkultur Markteinführung der Fernseher des IPod sogar das Wachstum der Menschheit laufen ungefähr in Form einer logistischen Funktion ab Natürliches Wachstum galt auch ganz grob für die PV Bis zum Jahr 2008 betrug die Absenkung der Vergütung jeweils 5 zum Jahresende Zum Ende 2003 gab es überhaupt keine Vergütungsabsenkung Bis zum Ende des Jahres 2008 ging das Wachstum der PV ungestört ganz grob in Form einer logistischen Funktion vor sich Zu Beginn überwiegt der Aufbau der notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen das Wachstum beschleunigt sich immer weiter Die Technik boomt In der zweiten Hälfte macht sich das Schwinden der Ressourcen bemerkbar Im Fall der Fotovoltaik werden irgendwann die verfügbaren Flächen an Gebäuden und Lärmschutzwänden zur Neige gehen Das wird etwa dann der Fall sein wenn die PV 30 Prozent des deutschen Strombedarfs liefern kann Das Wachstumstempo nimmt bis dahin von alleine wieder bis schließlich auf Null ab So weit das ungestörte Wachstum der PV Zu Beginn des Jahres 2009 begannen jedoch leider die unverhältnismäßig hohen Vergütungsabsenkungen genau in der Phase in der die Infrastruktur aufgebaut wird Von Seiten der Gegner beruhten sie auf dem Bestreben die PV zu stoppen Auf Seiten der Befürworter wurde ihnen zu

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/wachstumskurven_-_beispiel_photovoltaik.htm (2016-02-08)
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  • Erneuerbare Energien mit Speichern oder Atomenergie - eine Systementscheidung - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Einigkeit zwischen allen politischen Richtungen Aber wie soll dieses System konkret im Endzustand aussehen Dazu die Ansicht der Ingenieure im Solarenergie Förderverein Deutschland Die zukünftigen Kraftwerke in Deutschland werden Windanlagen hauptsächlich im Binnenland und Solarstromanlagen hauptsächlich auf bereits versiegelten Flächen wie Hausdächern Fassaden Lärmschutzwänden sein Natürlich gehören auch Wasserkraft und Geothermiekraftwerke sowie Kraftwerke die Restbiomasse verarbeiten dazu Doch damit ist das System noch nicht in der Lage den Strombedarf der Bevölkerung zu jeder Zeit vollständig zu decken An Tagen ohne Wind und Sonne wird es Probleme geben denn die Leistung der regelbaren Kraftwerke auf Wasserkraft Geothermie und Biomassebasis wird nicht im Entferntesten ausreichen um den Wegfall des Wind und Solarstroms auszugleichen Überschlägig lässt sich das am www energiewenderechner de nachrechnen Bei einem solchen Stromversorgungssystem mit einem wetterbedingt wechselndem Stromangebot ist somit eine knifflige Situation ganz sicher vorhersehbar nämlich dass zu manchen Stunden die angebotene Leistung selbst in ganz Europa keinesfalls ausreichen wird Ein von Polen bis Portugal ausgebautes Stromfernleitungsnetz ein sogenanntes Supergrid kann diese prekäre Situation keinesfalls ausschließen Selbst wenn z B an einem trüben Novembernachmittag an Portugals Küste noch heftiger Wind wehen würde so würde das sicher für die Stromversorgung von Portugal ausreichen vielleicht auch noch mit für Spanien aber keineswegs für die abendliche Lastspitze von ganz Europa von Frankreich bis Finnland oder Griechenland Und der noch schwierigere Fall ist auch nicht völlig auszuschließen dass in ganz Europa an einem düsteren Winterabend mehr oder weniger Windstille herrscht Das neue System wird also Stromspeicher brauchen die über mehrere Stunden Tage möglicherweise sogar Wochen hinweg eine Leistung liefern können die in der Größenordnung halbwegs an die von den Verbrauchern benötigte Leistung herankommt Eine solche Menge von Speichern gibt es noch nicht im Entferntesten Nur zum Vergleich Alle deutschen Pumpspeicherkraftwerke zusammen könnten derzeit nur einen kleinen Bruchteil der in Deutschland benötigten Leistung bereitstellen und wären noch vor Ablauf einer Stunde völlig leer Fassen wir zusammen Im alten System galt der Grundsatz Strom lässt sich nicht speichern Und noch heute wird das so z B auf den Informationsseiten der Kernenergie wiedergegeben Der Zwang ständig aktiv durch den richtig dosierten Einsatz der Spitzenlastkraftwerke das Gleichgewicht zwischen Stromverbrauch und Stromerzeugung aufrecht zu erhalten macht dieses alte System störanfällig Den umstürzenden Baum der in friedlichen Tagen fast ganz Italien für Tage stromlos machte und die möglichen Folgen sollten wir nicht vergessen Unter http www sfv de lokal mails wvf netzvers htm finden Sie weitere Stromausfälle Im neuen System werden Stromspeicher unverzichtbarer Bestandteil sein Jeder Stromspeicher der mit einer automatischen Regelung versehen ist stellt ein Notstromsystem dar und erhöht die Sicherheit gegen Störungen durch unvorhergesehene Ereignisse Im neuen System wird es so viele Stromspeicher geben dass man mit ihnen die zukünftigen Überschüsse aus Sonnen und Windenergie für die Stunden Tage oder gar Wochen des Strommangels speichern kann Das neue System wird katastrophensicher und fehlertolerant sein Später einmal wird man sich wundern wie leichtfertig früher einmal ganze Industrienationen über Jahrzehnte darauf vertraut haben dass es schon irgendwie gut gehen würde nicht nur mit der Atomenergie sondern auch mit

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/erneuerbare_energien_mit_speichern_oder_atomenergie_-_eine_systementscheidung.htm (2016-02-08)
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  • Chronik einer höchst umstrittenen Atomenergie - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    trat in Kraft Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Atomenergie ist somit gesetzlich geregelt Kein Neubau von AKW Befristung der Laufzeit durch Zuteilung bestimmter Strommengen auf die einzelnen Kraftwerke 2009 Frühj In Wahlprogrammen der CDU CSU FDP Kernenergie sei ein vorerst unverzichtbarer Bestandteil im Energiemix Sie sei eine Brückentechnologie weil noch keine klimafreundlichen und kostengünstigen Alternativen ausreichend zur Verfügung stünden Aufkündigung des Atomkonsens 05 09 Demonstration Mal richtig abschalten Atomkraft Nein danke in Berlin 50 000 Teilnehmer 27 09 Bundestagswahl CDU CSU FDP gewinnen die Wahl nehmen Koalitionsverhandlungen auf 27 09 Online Aufruf Nicht rütteln am Atomausstieg über 100 000 Menschen unterzeichnen 1 05 10 Aktion Warmlaufen für den Widerstand Atomkraft kaltstellen 5000 Menschen in Berlin und anderen Städten beteiligen sich 2 26 10 CDU CSU und FDP unterschreiben den Koalitionsvertrag mit Laufzeitverlängerung für AKW 2010 21 01 Arbeitstreffen der Bundesregierung und der vier großen Energieversorger 26 03 Bundestag setzt einen Gorleben Untersuchungsausschuss ein um zu klären warum nur eine Prüfung des Salzstocks in Gorleben als Eignung für ein Atommüll Endlager vorgenommen wurde 24 04 KETTENreAktion zwischen AKW Brunsbüttel und Krümmel 120 000 bilden eine 120 km lange Kette Umzingelung des AKW Biblis 20 000 Teiln Protestaktion in Ahaus 7 000 Teilnehmer 18 09 Anti Atomkraft Kundgebung in Berlin mehr als 100 000 Teilnehmer Start Montagsdemos gegen Atomkraft in verschiedenen Städten 2 5 6 09 Einigung der Regierungsparteien über Laufzeitverlängerung der AKW nach Agenturberichten kurz vorher eine Beratung mit den Konzernchefs von Eon RWE EnBW und Vattenfall 28 09 Bundeskabinett beschließt das Energiekonzept mit Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke 01 10 Erkundungen des Salzstocks Gorleben auf eine Eignung als mögliches Endlager für radioaktive Abfälle aus den AKW werden wieder aufgenommen 22 10 Anhörung im Umweltausschuss zur geplanten Änderung des Atomgesetzes 25 10 Bundestagsfraktion Bündnis90 Die Grünen meldet verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Vorgehen

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/chronik_einer_hoechst_umstrittenen_atomenergie.htm (2016-02-08)
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  • Degression der Solarstromvergütung 2011 - derzeitiger Enwurf - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 20 01 2011 SFV Degression der Solarstromvergütung 2011 derzeitiger Enwurf Quelle http www clearingstelle eeg de pv novelle 2011 Das Bundesumweltministerium hat am 20 Januar 2011 ein Eckpunktepapier veröffentlicht in welchem ein gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft erarbeiteter Vorschlag zur vorgezogenen Absenkung der Vergütung Degression bei PV Anlagen sowie ein Vorschlag zur Einschränkung des sog Grünstromprivilegs vorgestellt werden Das Eckpunktepapier schlägt insbesondere die folgenden Änderungen am EEG 2009 vor Vergütungssätze für PV Anlagen der variable Teil der Degression bei PV Anlagen tritt statt zum 1 Januar 2012 für sog PV Freiflächenanlagen bereits zum 1 September 2011 für alle übrigen PV Anlagen bereits zum 1 Juli 2011 ein Änderung des bisherigen 20 Abs 3 Nr 2 EEG 2009 Einfügung eines weiteren Degressionsschrittes von 3 bei Überschreitung eines PV Zubaus von 7 500 MW Änderung des bisherigen 20 Abs 3 Nr 2 EEG 2009 Der Bemessungszeitraum für den Zubau umfasst dabei die Monate März April und Mai 2011 die Bundesnetzagentur rechnet anhand der Anlagenmeldungen in diesen Monaten den Zubau für ein Jahr hoch Sog Grünstromprivileg Begrenzung der Umlagebefreiung für Unternehmen die das Grünstromprivileg nutzen

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  • Neu angeschlossene PV-Anlagen und Anteil der Kleinanlagen bis 5 kW - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels vom 08 01 2011 aktualisiert am 12 01 2011 SFV Neu angeschlossene PV Anlagen und Anteil der Kleinanlagen bis 5 kW Monatliche Zubauten nach Anzahl und Leistung Zahlenwerte weiter unten zur Vergrößerung in die Grafik klicken Wenn

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/neu_angeschlossene_pv-anlagen_und_anteil_der_anlagen_bis_5_kw_.htm (2016-02-08)
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  • Was tun Sie gegen den Klimawandel? - Energiepolitischer Neujahrsappell - Erste Stellungnahmen - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    den rasch fortschreitenden Klimawandel Seinen indirekten Folgen sind schon bis jetzt weltweit Tausende von Menschenleben zum Opfer gefallen Später einmal wird man möglicherweise von einem der schwersten Verbrechen gegen die nachfolgenden Generationen sprechen Da dürfen wir jetzt nicht aus politischer Rücksichtnahme schweigen Deshalb appellieren wir an alle Mitglieder alle Leser und an unsere Freunde die Solarpolitiker die Ziele und die Mittel der Stromlobby und ihrer politischen Helfer deutlich zu beschreiben und die sich daraus ergebenden schlimmen Folgen eindringlich darzustellen Denn sie wissen nicht was sie tun Das Energiekonzept des Solarenergie Fördervereins Deutschland Die Bundeskanzlerin hat im September 2010 das Energiekonzept der Regierung revolutionär genannt Das Regierungskonzept ist jedoch rückwärtsgewandt zementiert Atom und Kohlekraftwerke auf Jahrzehnte hinaus und wird den Herausforderungen des Klimawandels nicht gerecht Dieses Konzept nutzt unsere technischen und finanziellen Möglichkeiten nicht und nutzt insbesondere nicht die große Bereitschaft der Bevölkerung für eine nationale Vorreiterrolle Der SFV stellt sein Konzept dagegen Die Bekämpfung des Klimawandels muss Priorität haben Sie erfordert ein möglichst schnelles keinesfalls aber ein gebremstes Wachstum der Erneuerbaren Energien damit künftig so wenig klimaschädliches CO 2 wie möglich ausgestoßen wird Dazu sind drei Aufgaben anzupacken 1 Ungebremster Ausbau der Photovoltaik bis es durch die Verknappung der Gebäude und Lärmschutzflächen von selbst zu einer Beschränkung kommt Langfristig garantierte Einspeisevergütungen Eine NUR eine jährliche Degression der Einspeisevergütung um 5 Prozent jeweils zum 15 Dezember muss ausreichen zwischen den Feiertagen braucht dann kein Installateur mehr auf die Dächer 2 Ambitionierter Ausbau der Windenergienutzung im Binnenland durch Beseitigung der diversen baurechtlichen administrativen Hemmnisse und unter Beachtung des Anwohner und Naturschutzes Ebenso wie bei Offshore Windanlagen müssen die Netzbetreiber die Anschlusskosten an das Stromnetz übernehmen 3 Förderung von dezentralen Stromspeichern insbesondere bei den Strom Endverbrauchern durch kostendeckende Vergütung der Stromspeicherung damit überschüssiger Strom gleichgültig aus welcher Quelle bei den Endverbrauchern gespeichert werden kann Besonders diese letztgenannte Aufgabe wurde jahrelang vernachlässigt und muss dringend in die Praxis umgesetzt werden Bisweilen wird dem SFV vorgeworfen mit unserer Forderung nach ungebremstem Wachstum würden wir die Realität verlassen denn es gäbe bekanntlich kein Wachstum ohne Ende und Begrenzung Unsere Antwort lautet Gerade WEIL wir wissen dass es in der realen Welt kein Wachstum ohne natürliche Begrenzung gibt können wir getrost auf KÜNSTLICHE Wachstumsbremsen verzichten Konkret Bei einer hohen Einspeisevergütung würde ein Solaranlagen Bau Boom entstehen aber er würde automatisch abflauen wenn die Zahl der noch freien Dächer abnimmt Auch die EEG Umlage würde damit begrenzt Zu unserem Konzept gehört auch die Aussage dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien Geld kosten wird Diese Beträge sind jedoch verglichen mit den derzeitigen horrenden Gewinnen der Stromwirtschaft klein Bedenkt man dass sie der Milderung des Klimawandels dienen der Beendigung der Atomlaufzeiten der Vermeidung von Kriegen um das letzte Erdöl sind diese Gelder gut angelegt Außerdem entsteht damit regionale Wertschöpfung und Verminderung der Importabhängigkeit von Energierohstoffen Unsere Bitte an die Energie und Umweltpolitischen Sprecher der Fraktionen und die persönlich angeschriebenen Politiker und Wissenschaftler Nehmen Sie Stellung zu unserem Brief und unterstützen Sie uns darin so weit es Ihnen möglich ist Ihre

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  • Karikatur - Kriegen wir beim Klimaschutz wohl noch die Kurve? - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    atomare Techniken Versorgungssicherheit im Stromnetz Vereinsangelegenheiten Energiewenderechner Pressemitteilungen Vorträge Info Material Betreiber Themen EEG Installateure Rechtsfragen Gewährleistung Sachverständige Anwälte Vergütungstabelle Vergütungsrechner Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels vom 14 12 2010 aktualisiert am 31 12 2010 Gerhard Mester Karikatur Kriegen wir beim Klimaschutz

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/kriegen_wir_beim_klimaschutz_noch_die_kurve.htm (2016-02-08)
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  • Fehler bei Meldung der PV-Einspeisung erhöhen Stromeinkaufspreis - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Einstrahlung orientiert sondern ein Normeinspeiseprofil das noch nicht einmal durch eine Wetterprognose berichtigt sei Noch schlimmer Einige Verteilnetzbetreiber meldeten die PV Einspeisungen sogar als durchlaufende Bänder Also als angeblich immer gleichmäßige Lieferung von Strom zu Tages und Nachtzeiten SFV Anmerkung Damit unterbleibt die börsenpreissenkende Wirkung der PV Einspeisung zur mittäglichen Spitzenlastzeit Tatsächlich eingespeiste Solarstrommengen werden an der Börse nicht berücksichtigt Dann wird stattdessen teurer Strom von Spitzenlastkraftwerken gekauft ohne dass es notwendig wäre Und damit steigt der Börsenpreis Zum Lieferzeitpunkt aber wenn der bestellte Spitzenlaststrom von den Spitzenlastkraftwerken tatsächlich geliefert wird ist zuviel Strom im Netz Der unnötig zuviel erzeugte SFV Anmerkung teure i Spitzenlaststrom muss dann durch Zurückfahren von Regelkraftwerken i SFV Anmerkung Zurückfahren ist ebenfalls teuer wieder ausgeglichen werden wie z B am 6 9 2010 SFV Anmerkung An diesem Tag lag die tatsächlich eingespeiste PV Leistung gemäß dem SMA Online Programm unerwartet hoch bei über 10 GW Siehe dazu den folgenden Screenshot Zum Vergrößern bitte auf Bild klicken SFV Anmerkung Die Übertragungsnetzbetreiber rechneten jedoch nur mit etwas mehr als 7 GW Siehe dazu den folgenden Screenshot http www transparency eex com de daten uebertragungsnetzbetreiber stromerzeugung erwartete produktion solar Zum Vergrößern bitte auf Bild klicken SFV Anmerkung 6 1 2011 In dieser Graphik ist nicht erkennbar dass für diesen Tag PV in einem durchlaufenden Band gemeldet wurde Des SFV ist um Klärung des Widerspruchs bemüht Wenn zu viel gemeldet wurde würden an der Börse für Lieferzeiten mit unterdurchschnittlichem Sonnenschein angebliche Solarstrommengen gehandelt die aber zu diesen Stunden gar nicht eingespeist werden Das Fehlen dieser Strommengen stellt sich dann aber erst zum vorgesehenen Lieferzeitpunkt heraus und muss dann von den ÜNB durch i SFV Anmerkung teure Mehrproduktion von Regelenergie ausgeglichen werden Immerhin ginge es hier nach Berechnung der ÜNB um Ungenauigkeiten von über 30 Prozent Es werde damit sogar

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