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  • Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    1 7 2010 39 14 Ct kWh 22 76 Ct kWh 16 38 Ct kWh Für Anlagen die im Jahr 2009 in Betrieb gesetzt wurden lohnt sich der Eigenverbrauch von Solarstrom bei Netto Strombezugskosten ab 18 Ct kWh Brutto 21 42 Ct kWh im Inbetriebnahmezeitrahmen vom 1 1 2010 30 6 2010 ab einem Strombezugspreis von 16 38 Ct kWh Brutto 19 49 Ct kWh Derzeit liegen die Strombezugskosten durchschnittlich bei ca 21 5 Ct kWh netto Der Eigenverbrauch lohnt sich für Neuanlagen die ab dem 1 4 2012 in Betrieb gesetzt wurden also auch ohne Eigenverbrauchsförderung und mit steigenden Preisen wird es finanziell immer interessanter Rechenprogramm zum Eigenverbrauch Für Anlagen die vor dem 1 4 2012 in Betrieb gesetzt wurden und noch die Förderung des Eigenverbrauchs nutzen konnten haben wir ein Rechenprogramm http www sfv de eigenverbrauch rechner eigenverbrauch rechner html entwickelt mit dem nach nur wenigen Eingaben schnell und unkompliziert aufgezeigt wird ob sich der Solarstrom Eigenverbrauch finanziell lohnt Hierzu muss man nur den Inbetriebnahmezeitpunkt und die Größe der Anlage den zu erwartenden Gesamt Jahresstromertrag die davon ins Netz eingespeiste Strommenge und den aktuellen Strombezugspreis in die Eingabemaske eintragen Die Rechnung erfolgt sofort In einem farbigen Feld wird aufgezeigt wie hoch der Minder oder Mehrertrag in Euro Jahr ist wenn man seine Anlage mit eingestellten Parametern betreibt Ist die Farbe des Ausgabefeldes rot dann schreibt man rote Zahlen Bei grüner Farbe ist alles im grünen Bereich und ein Eigenverbrauch könnte sinnvoll sein Auf einem zusätzlich angezeigten Rechenblatt werden die Rechenschritte und die geltenden Vergütungssätze angezeigt Wer Interesse hat eine graphische Ausgabe des Ergebnisses zu sehen der findet auch hier ein Angebot Die Graphik zeigt an wie die Einnahmen wachsen wenn man immer mehr Solarstrom im Haus selbst verbraucht Doch Achtung Hier sollten keine übertriebenen Ansprüche an die eigenen Möglichkeiten gesetzt werden In Privathaushalten ist es meist schwierig mehr als 30 Prozent des erzeugten Solarstroms selbst zu verbrauchen Da Erzeugung und Verbrauch zeitgleich stattfinden muss und ein verstärkter Strombedarf vor allem abends in trüben Herbst oder Wintermonaten oder in verregneten Sommern realistisch ist sind hier ohne private Stromspeicher natürliche Grenzen gesetzt Allein in Mehrfamilienhäusern oder Industriebetrieben mit gleichbleibend hohem Strombedarf am Tag könnte möglicherweise die 30 Prozent Marke beim Eigenverbrauch überschritten werden Beim wirtschaftlichen Überlegungen zum Eigenverbrauch sollte dringend darauf geachtet werden dass einige Stromversorger die Höhe der Strombezugskosten an die Verbrauchsmenge koppeln Ein geringerer Strombezug aus dem öffentlichen Netz hervorgerufen durch den Solarstrom Eigenverbrauch könnte mit höheren Strombezugskosten einhergehen Es ist daher anzuraten sich im Vorfeld umfassend zu informieren und solche Stromanbieter zu wählen bei denen die Tarife unabhängig von der Strombezugsmenge festgelegt werden oder aber bei Niedrigbezug nur geringfügig wachsen Anlagenkonzept bei Eigenverbrauch nach EEG 2012 alt Wer sich für den Eigenverbrauch von Solarstrom interessiert muss seine Solarstromanlage so konzipieren dass der erzeugte Solarstrom in das Hausnetz UND in das öffentliche Netz gespeist werden kann Dieses Anlagenkonzept sollte am besten bereits bei Installation der Anlage durchgesetzt werden Aber auch eine nachträgliche Änderung ist aus rechtlicher Sicht unproblematisch

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/2008/foerderung_des_eigenverbrauchs_von_solarstrom.htm (2016-02-08)
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  • Stellungnahme des SFV zum Netzentwicklungsplan Strom (NEP) der Übertragungsnetzbetreiber - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Energien basierenden Energieversorgung gerecht werden Für die Übertragungsnetze bedeutet das in der Praxis dass sie bedarfsgerecht optimiert verstärkt aus oder neugebaut werden müssen SFV Diesem Absatz ist voll zuzustimmen Die Stromnetze sind Mittel zum Zweck Es kommt im wesentlichen also darauf an den Bedarf festzustellen um ihn dann decken zu können NEP Das gesamte deutsche Übertragungsnetz muss im Lichte dieses Systemwechsels fit für die Zukunft gemacht werden Diese Aufgabe ist sehr dringlich denn erst wenn die Stromautobahnen fertiggestellt sind können auf ihnen auch die großen Mengen Strom von Norden nach Süden transportiert werden deren Erzeugung einerseits im Moment in Planung und andererseits auch schon Realität ist SFV Hier berufen sich die ÜNB auf die Planungen der Windparks im Norden Aber anstatt darauf aufmerksam zu machen dass die Planung der Offshore Windparks zu erhöhtem Netzausbaubedarf führt und deshalb unbedingt durch eine gleichgewichtige Planung von Windanlagen in allen Regionen Deutschlands auch im Alpenvorland ergänzt werden muss berufen sich die ÜNB auf die einseitige und damit unausgewogene fehlerhafte Offshore Planung und nehmen sie als willkommene Begründung für ihre Nord Südplanung Wenn schon die Planung für die Standortwahl räumlich sehr unausgewogen ist kann daraus auch keine aus unserer Sicht sinnvolle Netzausbauplanung hervorgehen Die Kritik des SFV am NEP geht jedoch noch erheblich weiter Sie richtet sich nicht nur gegen den NEP sondern auch gegen den Eindruck der Ausbau der Erneuerbaren Energien wäre nur bei schnellem Ausbau der Übertragungsnetze möglich Dies erscheint uns wie ein Ablenken von den eigentlichen Problemen Nicht der zögernde Ausbau des Stromnetzes sondern die Zusammensetzung des konventionellen Kraftwerksparks und fehlende Speicher hemmen im Wesentlichen die zügige Fortsetzung der Energiewende Selbst wenn wir rein hypothetisch annehmen das Netz wäre ideal ausgebaut so dass Wind und Sonnenenergie unabhängig davon wo sie eingespeist werden überall genutzt werden können stößt der Ausbau der Erneuerbaren Energien dennoch schnell an Grenzen In der öffentlichen Diskussion gilt es allerdings bereits als ausgemacht dass ohne Ausbau der Übertragungsnetze die Energiewende nicht möglich sei Die von uns vertretene gegenteilige Überzeugung verlangt deshalb eine eingehende und ausführliche Begründung Würde eine Fortsetzung des Ausbaus von Solar und Windenergie wie bisher zur vollständigen Energiewende führen wenn die Netze bereits vollständig ausgebaut wären Gehen wir einmal fiktiv davon aus dass alle Fernübertragungs Höchst und Hochspannungsnetze sowie auch die Verteilnetze in idealer Weise ausgebaut seien so dass es keine Übertragungs und Verteilprobleme sowie Netzverluste mehr gäbe In übertragenem Sinne könnte man dann von Deutschland als leitender Kupferplatte sprechen Wenn fehlender Netzausbau das einzige und wesentliche Hemmnis für den Umstieg auf eine Stromversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien wäre dürften es dann in diesem versuchsweise gewählten Szenario keine wesentlichen Hemmnisse mehr gegen die Erneuerbaren Energien geben Doch bedauerlicherweise bleiben die zwei wesentlichen Hemmnisse unverändert erhalten Sie lassen sich auch und gerade im Kupferplatten Szenario leicht identifizieren Hemmnis 1 Der Anteil an unflexiblen Grundlastkraftwerken im Kraftwerkspark Derzeit teilt sich die Stromversorgung zwischen fossilen und Erneuerbaren Energien auf Je mehr Leistung aus Erneuerbaren Energien eingespeist wird desto mehr müssen fossile Kraftwerke zurückgefahren werden dies ergibt sich aus dem

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/stellungnahme_des_sfv_zum_netzentwicklungsplan_strom_nep_der_uebertragungsnetzbe.htm (2016-02-08)
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  • PM: Schreiben an den Bundespräsidenten wg Verfassungswidrigkeit der EEG-Novelle - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Ekardt LL M M A Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik an den Bundespräsidenten gewendet und angeregt die Neufassung des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG vom Ende Juni 2012 nicht zu unterzeichnen Die Verschlechterung der Solarförderung werde den Grundrechtsgarantien für einen wirksamen Schutz von Leben und Gesundheit vor dem Klimawandel Artikel 2 Absatz 2 Grundgesetz nicht gerecht Durch das EEG sei es in Deutschland zu einem von Fachleuten bis dahin für unmöglich gehaltenen Wachstum an Solaranlagen gekommen Der tatsächliche Zuwachs an Solaranlagen sei in den Jahren 2010 und 2011 fast zehnmal größer gewesen als vorab erhofft Durch das zusätzliche Angebot von Solarstrom sei sogar der Börsenpreis für Strom gesunken Jetzt müsse die sich bietende Chance ergriffen werden die wachsenden Solarstrommengen in die Energieversorgung zu integrieren Es gelte die für Dauerbetrieb ausgelegten Grundlastkraftwerke zügig aus dem Energieversorgungssystem auszugliedern damit sie nicht länger die Stromnetze für Solarstrom verstopfen und es gelte die Speicherung von überschüssigem Solarstrom für die Abend und Nachtstunden in Angriff zu nehmen Stattdessen würde aber durch die Neufassung des EEG der Ausbau der Solarenergie unnötig verzögert Die Verzögerung des solaren Ausbaus wäre verfassungsrechtlich allenfalls vertretbar wenn sie die zwingende Voraussetzung dafür wäre an anderer Stelle eine umso schnellere Bekämpfung des

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/pm_schreiben_an_den_bundespraesidenten_wg_verfassungswidrigkeit_der_eeg-novelle.htm (2016-02-08)
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  • EEG 2012 - Eine Katastrophe für den Klimaschutz - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Studie zeigt sich dann dass die Solarenergie im Vergleich zum Ergebnis der Studie erheblich schneller gewachsen ist Anstatt das gute Ergebnis zu begrüßen es auszubauen und energiewirtschaftlich zu nutzen überlegt man nun fieberhaft was zu tun ist damit die Wirklichkeit nicht länger vom Plan abweicht und korrigiert nach Die erste Nachkorrektur erfolgte mit der Erfindung des atmenden Deckels 20 Absatz 2a EEG 2009 Man könnte ja die Einspeisevergütung als Stellschraube verwenden Man gibt einfach einen Wachstumspfad vor und versucht seine Einhaltung durch Kapitalentzug zu erzwingen Und ohne dass es jemand recht bemerkte hatte der Gesetzgeber aus dem erfolgreichen Prinzip der verlässlichen Einspeisevergütung eine Art Quotensystem mit den bekannten Nachteilen gemacht So wurde die Einspeisevergütung nicht mehr nach einem vorhersehbaren Plan jedes Jahr 5 Prozent weniger sondern mehr oder weniger willkürlich immer weiter abgesenkt Zur Begründung heißt es regelmäßig die Einspeisevergütung würde sonst unbezahlbar und dann würde die Stromwirtschaft eine Pressekampagne entfesseln die der Solarenergie wirklich schaden würde und das müsse unbedingt vermieden werden So weit also das Verfahren nach dem das solare Wachstum in Deutschland gebremst wurde und wird Bei einem solchen Satz kommen leicht Missverständnisse auf deshalb Schritt für Schritt Vom Jahr 2009 zum Jahr 2010 wuchs die jeweils neu installierte Menge von 3 94 GW auf 7 4 GW Das Wachstum der PV Installationen betrug somit 88 Prozent Vom Jahr 2010 zum Jahr 2011 wuchs die neu installierte Menge von 7 4 auf 7 5 Prozent Das Wachstum betrug also nur noch knapp über 1 Prozent Das Wachstum wurde zwischen 2010 und 2011 von 88 Prozent auf 1 Prozent heruntergebremst Man kann also guten Gewissens von einer Vollbremsung sprechen Doch diese Vollbremsung genügt der Regierung noch nicht Die Solarenergie soll den Rückwärtsgang einlegen Nicht mehr sondern weniger Solaranlagen sollen jährlich gebaut werden Energietechnisch notwendig wäre jetzt eigentlich die Integration der Solarenergie in das Stromversorgungssystem Und damit kommen wir zum entscheidenden Punkt Eine solche Umstellung der Energieversorgung verlangt eindeutige politische Vorgaben und schmerzhafte Entscheidungen Sie verlangt eine kontinuierliche Ausgliederung der nur langsam regelbaren Grundlastkraftwerke aus dem Kraftwerkspark sowie den energischen Ausbau dezentraler Stromspeicher wie im vorhergehenden Beitrag beschrieben Der von den Übertragungsnetzbetreibern vorgesehene Ausbau der Fernleitungsnetze stellt dagegen für die Integration wachsender Mengen von Solarenergie in die Energieversorgung überhaupt keine Lösung dar denn Solarstrom kann nicht für die Nacht verfügbar gemacht werden indem man ihn durch Fernübertragungsleitungen quer durch ganz Europa hin und herschiebt Anstatt nun endlich die ausstehenden Entscheidungen zu treffen und Sorge dafür zu tragen dass die unerwartet zur Verfügung stehenden wachsenden Solarstrommengen weiter wachsen können und zum Schutz des Klimas in die Energieversorgung integriert werden bremst die Bundesregierung durch noch härtere Absenkungen der Einspeisevergütung weiter das solare Wachstum Diesmal ist nicht einmal mehr die übliche Begründung stichhaltig die Einspeisevergütungen würden für die Stromkunden unbezahlbar denn für die kWh Solarstrom erhält der Betreiber einer neuen Solaranlage bereits schon jetzt weniger Geld als der Strom aus der Steckdose kostet Vernünftige Erklärungen für das Verhalten der Bundesregierung finden wir nicht mehr Hin und Hergerissen zwischen den Interessen der Energiewirtschaft

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/stellungnahme_des_sfv_zur_verabschiedung_der_eeg_novelle_am_19062012_im_bundesta.htm (2016-02-08)
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  • Editorial Solarbrief 2/12 - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    wird so zur Farce Der vorliegende Solarbrief 2 12 soll deshalb einiges wieder zurechtrücken bessere Alternativen aufzeigen fundiertere Argumente an die Hand geben Er wendet sich an alle für die der Kampf gegen den Klimawandel Priorität hat Zuerst eine wichtige Erkenntnis Der Vorwurf der Stromwirtschaft der Ausbau der Erneuerbaren Energien würde durch den Widerstand der Umweltbewegung gegen den Netzausbau verzögert ist nicht zutreffend Bei einem Weiter So Wie Bisher wird das Wachstum der Erneuerbaren Energien schon bald aus technischen Gründen bei Gesamtleistungen der Erneuerbaren in der Größenordnung von 30 bis 40 GW an einer unsichtbaren Grenze enden Ein Ausbau der Fernübertragungsnetze hat darauf keinen Einfluss Diese Erkenntnis dürfte zumindest in Kreisen der Umweltbewegung eine Sensation sein und könnte insbesondere bei den Naturschutzverbänden zu einer völligen Neubewertung der Fernübertragungs Ausbaupläne führen Ein rascher Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare heimische Energien jedes einzelne Wort ist hier von Wichtigkeit ein solcher Umstieg verlangt weder jetzt noch auf lange Sicht einen grundlegenden Ausbau der Fernübertragungsnetze Wie es bei einem Weiter So zur Blockade der Erneuerbaren kommt und welche Maßnahmen stattdessen zum Ziel führen das zu beurteilen verlangt Kenntnis der energietechnischen Zusammenhänge Der Hauptbeitrag in diesem Heft unternimmt deshalb den Versuch diese Zusammenhänge auch naturwissenschaftlich interessierten Laien nahezubringen und appelliert insofern an die Geduld der Experten Für diese steht ein konzentrierterer Beitrag zum gleichen Thema im Internet unter http www sfv de pdf PV Wind Speicher 83pdf pdf Beide Beiträge sind in monatelangen konstruktiven Diskussionen mit ungezählten Leserbriefschreibern mit den Vorstandskollegen den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Freunden des Solarenergie Fördervereins entstanden EUROSOLAR hat mit einem Speichersymposium am 27 04 12 ein effektives Diskussionsforum geboten Namentlich erwähnen möchte ich die Professoren Eberhard Waffenschmidt elektrische Netze FH Köln Ingo Stadler Erneuerbare Energie und Energiewirtschaft FH Köln und Volker Quaschning Regenerative Energiesysteme HTW Berlin sowie

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/editorial_solarbrief_2/12.htm (2016-02-08)
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  • Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik an Bundespräsident wg. Verfassungswidrigkeit der EEG-Novelle - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Anwälte Vergütungstabelle Vergütungsrechner Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 01 07 2012 Felix Ekardt Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik an Bundespräsident wg Verfassungswidrigkeit der EEG Novelle Schreiben auf Initiative des Solarenergie Fördervereins Deutschland Prof Dr Felix Ekardt LL M M A an Bundespräsident Dr

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/forschungsstelle_nachhaltigk_uklimapolitik_an_bundespraesid_wgverfassungswidrigk.htm (2016-02-08)
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  • Bundesrat und Bundestag für Kürzung der Solarförderung - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Kürze Die Vergütungen wurden zunächst einmalig zum 1 4 12 abgesenkt Nicht nur die Leistungsklassen werden geändert Ab 1 Mai gibt es eine zusätzliche monatliche Absenkung zunächst um 1 ab 1 November dann in Abhängigkeit zu den Zubauraten siehe nachfolgende Tabelle Geplante Vergütungen in Ct kWh für 2012 Leistung ab 1 4 ab 1 5 ab 1 6 ab 1 7 ab 1 8 ab 1 9 ab 1 10 ab 1 11 ab 1 12 bis 10 kW 19 5 19 31 19 11 18 92 18 73 18 54 18 36 k A k A 10 kW bis 40 kW 18 5 18 32 18 13 17 95 17 77 17 59 17 42 k A k A 40 kW bis 1 MW 16 5 16 34 16 17 16 01 15 85 15 69 15 53 k A k A 1 MW bis 10 MW 13 5 13 37 13 23 13 10 12 97 12 84 12 71 k A k A Ab 1 5 2012 monatliche Absenkungen von 1 siehe 20b 1 EEG Novelle BR Drs 17 10103 siehe http www clearingstelle eeg de eeg2012 aenderung1 Zum 1 11 1 12 erhöht sich die monatliche Degression je nach Überschreiten Unterschreiten des Zubaukorridor von 2500 3500 MW siehe 20 b 2 EEG Novelle Es wird ein Marktintegrationsmodell eingeführt nach dem nur noch eine vom Gesetzgeber bestimmte Menge des erzeugten Solarstroms vergütet wird Der Rest soll über den Marktwert abgegolten werden sofern der Anlagenbetreiber keine Direktvermarktung einrichtet Kleine Anlagen bis 10 kW werden vom Marktintegrationsmodell ausgenommen um den technischen Aufwand gering zu halten Bei Anlagen ab 10 und bis einschließlich 1 000 kW werden 90 der Jahresstrommenge vergütet Diese Regelung gilt für alle neu ab dem 1 April 2012 in Betrieb genommenen Anlagen Die vergütungsfähige Jahresstrommenge wird

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/photovoltaik_einigung_im_vermittlungsausschuss.htm (2016-02-08)
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  • Verzicht auf geeichte Daten bei der Eigenverbrauchs-Messung rechtlich zulässig - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Anlagenbetreibers Da Anlagenbetreiber nach 13 1 EEG 2012 nur die notwendigen Kosten für die Messeinrichtungen zur Erfassung des erzeugten Stroms tragen müssen ist nicht einzusehen warum nicht auch bereits in den Wechselrichter integrierte Messvorrichtungen sofern diese hinreichend genau sind genutzt werden können Datenlogger und Wechselrichter sind zwar nicht geeicht liefern aber ebenso nachvollziehbare und schlüssige Messdaten Die Abrechnung des Eigenverbrauchs könnte auch auf diese Weise kostengünstig bewerkstelligt werden Auch die Clearingstelle hat im Empfehlungsverfahren 2011 2 2 Eigenverbrauch von Solarstrom nach 33 Abs 2 EEG2009 ausdrücklich auf diese Möglichkeit hingewiesen Sie schreibt Zur Vermeidung von Missverständnissen macht die Clearingstelle EEG darauf aufmerksam dass die Eichung der Messgeräte keine vom Netzbetreiber nach dem EEG zu überprüfende Vergütungsvoraussetzung ist wenn alternative gleichermaßen taugliche Darlegungs und Nachweismethoden eingesetzt werden Messwerte aus dem Datenlogger der Fotovoltaikinstallation oder des Wechselrichters können demnach zur Plausibilisierung von nicht geeichten Messdaten herangezogen werden Wenn somit bereits ein geeichter Zweirichtungszähler für die Messung der Überschusseinspeisung und des Strombezugs verwendet wird steht der Messung der eigenen Stromerzeugung durch den Datenlogger nichts im Wege wenn sich dabei unter Berücksichtigung der Dimension und Ausrichtung der Fotovoltaikanlage und der geeichten Messung der tatsächlichen Einspeisung und des Strombezugs aus dem Netz insgesamt plausible Werte ergeben siehe auch Ergebnis des Votums v 07 10 2011 2008 35 Hier hat die Clearingstelle auf die die Zulässigkeit der Verwendung von ungeeichten Wärmemengenzählern für den Beleg der Voraussetzungen des KWK Bonus bei Biogasanlagen behandelt und diese Argumentation konsequent auf sämtliche anspruchsbegründenden Messungen übertragen Eine solche vereinfachte Abrechnungslösung wurde nun mit Unterstützung von Rechtsanwalt Dr Patrick Schweisthal in der Praxis durchgesetzt Sowohl der Netzbetreiber als auch der Wirtschaftsprüfer erkannten an dass die von einem Wechselrichter gelieferten Messdaten hinreichend genau sind und für die Abrechnung des eigenverbrauchten Solarstroms genutzt werden können Herr Dr Schweisthal argumentierte dass auch in 21 c

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/verzicht_auf_geeichte_daten_bei_der_eigenverbrauchs-messung_rechtlich_zulaessig.htm (2016-02-08)
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