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  • Flugblatt: Wahl ohne Alternative - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels vom 23 08 2013 aktualisiert am 09 09 2013 SFV Flugblatt Wahl ohne Alternative Wir wählen eine Partei die 100 Prozent Erneuerbare Energien will Bitte ausdrucken und weiterverteilen Download Flugblatt Wahl ohne Alternative Vorschau der Vorder und Rückseite Vergrößerung durch Doppelklick Flugblatt Text 100 Erneuerbare Energien ist unser Ziel Die Sonne liefert uns die Erneuerbaren Energien z B Solarenergie Windenergie und Wasserkraft Und zur vollständigen Versorgung gehören Stromspeicher Den Lügen der Stromlobby glauben wir nicht mehr Solaranlagen Windanlagen und Stromspeicher werden immer billiger je mehr man davon baut Braun und Steinkohle Erdöl Erdgas und Uran werden immer knapper und teurer je mehr man davon verbraucht Schluss damit Atomkraftwerke gefährden uns alle und niemand will den strahlenden Müll haben Kohlekraftwerke verschlimmern den Klimawandel jede Kilowattstunde aus Braunkohle setzt ein Kilogramm CO 2 frei Braunkohlekraftwerke sind nicht kompatibel mit Solar und Windstrom Ihr Strom verstopft die Stromnetze und zwingt Solar und Windanlagen zum Abregeln Atom und Kohlestrom wollen wir nicht geschenkt denn die Rechnung wird hinterher präsentiert Schnelleres Wachstum für Solar Wind und Energiespeicheranlagen Je schneller wir Kohle und Atomstrom loswerden desto mehr Solar und Windanlagen können gebaut werden Das schafft zukunftssichere

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  • Unterschriften gegen Emissionshandel - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Vellberg Hans Hofferberth IT Berater 64739 Höchst Odenwald Hiltrud Hogh Krispin Rentnerin 41748 Viersen Dipl Geoökol Wolfgang Holland Götz Plankenfels Markus Holt umweltpolitischer Sprecher Bündnis90 DIE GRÜNEN Gladbeck 45966 Gladbeck Gerhard Holtröhr 97277 Neubrunn Bernd Horbaschek Studiendirektor Vorsitzender der Bund Naturschutz Kreisgruppe Ansbach 91616 Neusitz Dr Andreas Horn Sonnenkraft Freising e V Freising Dipl Ing FH Reinhard Horn ENATEK Ingenieurbüro für Energietechnik Inhaber 65589 Steinbach Georg Horstkemper 33397 Rietberg Jens Hubrig 84573 Schönberg Karl Heinz Hüsing 44795 Bochum Dipl Theol Werner Huffer Kilian Pastoralreferent im Bistum Trier Stadtrat in Koblenz für B90 Die Grünen 56058 Koblenz Herwig Hufnagel SFV Infostelle Nordbayern Martin Huth 24976 Handewitt Mike Peter Huth Privatperson 87724 Ollarzried I Anton Immerz PV Anlagenbetreiber Windpark Anteilseigner 87742 Dirlewang Ansgar Innig Fa INNOVASOLAR Ulm Dipl Ing Achmed Ischiklar SOLARE ENERGIEPROJEKTE Geschäftsführer 21073 Hamburg J Ulrich Jaedicke Oberstudienrat für Metallberufe 64401 Groß Bieberau Dr Klaus Janssen Erkrather Klimaschutzinitiative ErKsI 40699 Erkrath Klemens Jakob Baubiologe 72348 Isingen Karl L Jell Musiklehrer in Freyung Grafenau Bayerischer Wald Dipl Ing Wolfram Joerges Solarwerkstatt Wuppertal Michéle John Hamburg Thomas Eric John Hamburg Dr Dieter Jung 82057 Icking Dipl Ing Susanne Jung 52078 Aachen K Dr med Helmut Käss IPPNW Braunschweig Lothar Kaminski Institut für Umwelthygiene Marburg Jens Kammann Betriebsleitung HN Schörling GmbH 27793 Wildeshausen Dipl Ing Tuisko Kampffmeyer Neckargemünd Dieter Kandel Mitglied Bund Naturschutz Bayern e V Ortsgruppe Roth 91126 Rednitzhembach Waltraud Kandel Mitglied Bund Naturschutz Bayern e V Ortsgruppe Roth 91126 Rednitzhembach Dipl Ing Martha Kappeler Geschäftsführerin Porta Windkraft GmbH Co Grüner Weg 21 32547 Bad Oeynhausen Dipl Ing FH Gerhard Karl 35630 Ehringshausen Betreiber Solaranlage Dr Eckhard Karnahl DGS BUND 06347 Gerbstedt OT Augsdorf Prof Dr Klaus Kaltenbach Fachhochschule Lübeck Frank Kampa myHomeAutomation 76646 Bruchsal Dipl Ing FH Hartmut Kaufmann Rentner Windstromerzeuger zur Energiewende 27793 Wildeshausen Michael Kelber Niederfüllbach Rudolf Joachim Kellner Finanzmakler 31162 Bad Salzdetfurth Kristina Kemmerling 93083 Obertraubling Viktoria Kemmerling 93083 Obertraubling Sabrina Kemmerling 93083 Obertraubling Dipl VerW Gabriele Kemmerling 93083 Obertraubling Anja Kemmerling Lokale Agenda 21 in Obertraubling Mitarbeiter des AK Umwelt und Landschaft 93083 Obertraubling Dipl Ing Ludger Kemmerling Lokale Agenda 21 in Obertraubling Sprecher des AK Umwelt und Landschaft 93083 Obertraubling Dipl G Design Gabriele Kernke Solarstrom Kinderbucherzeugerin Bremen Thomas Keßler Architekt Ingelheim Dipl Ing FH Michael Kettner Soyen Kick Manfred Betriebsrat Deutsche Telekom AG Vorst Mitgl Ver di OV Ansbach 91567 Herrieden Anneliese Kiermaier Fridolfing AGENDA21 Sprecherin Arbeitskreis Umwelt Energie Dipl Ing Heino Kirchhof DGS Sektion Kassel 34253 Lohfelden PV Anlagenbetreiber Dipl Ing Dieter Klamke 52074 Aachen Dipl Oec Detlev Klein IfE Ingenieurbüro für Energieplanung Oldenburg Hartmut Klein Solarmaxx Hellenthal Dieter Klemm Fotovoltaikbetreiber 74930 Ittlingen Peter Klemm Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bund der Energieverbraucher Hamburg Dipl Meteorologe Wolfgang Klockow Initiative besorgter Bürger e V 24837 Schleswig Hermann Klotz Landwirt Wangen i A Dipl Ing Ottmar Klotz München Mathias Kluge Lufthansa Technik Frankfurt Erwin Klumpf Klavierbaumeister 33602 Bielefeld Dr Horst Kluttig Physiker Rainer Knoboch Erlangen Dr Wolfgang Koch c o Bayer AG BCH TS SOL PV Projects Krefeld Wolfgang Köder 74653 Künzelsau Dipl Ing Christofer König BUND AK Energie NRW Stellv Sprecher 48485 Neuenkirchen Bernhard Köhler Entwicklungs Ingenieur 76646 Bruchsal Dipl Ing FH Martin Kohlmann Sonnenenergie Zollernalb e V Geislingen Erlaheim Dipl Ing Harald Kohls 32107 Bad Salzuflen Ing grad Wolfgang Kortlang 41238 Mönchengladbach Dr Ing Peter Kosack 67705 Trippstadt Fedor K H Krämer Solartechnik Planung Beratung und Agenda 21 33378 Rheda Wiedenbrück Ing grad Gerrit Krause factor4 GmbH Geschäftsführer 42781 Haan Dipl Phys Daniel Kray Freiburg Norbert Krebs Chemotechniker 14612 Falkensee Dipl Ing Walter Kreft PV Anlagenbetreiber 53757 Sankt Augustin Peter Kreher Stb Berlin Doris Kreher Photovoltaikanlage seit 1992 14089 Berlin Kevin Thomas Kremer Chemie Student 52156 Monschau Armin Krejsa 15344 Strausberg Kurt Kress Physiker Mitautor von Schulphysikbüchern Joachim Kreutzer ÖkoLoggia Naturbau und Solartechnik Steyerberg Renate Kreutzfeld 83026 Rosenheim Horst Krispin 41748 Viersen Klaus Uwe Kroeker Ökologischer Ärztebund Vorstandsmitglied 82449 Uffing Frank Krupka Bündnis90 Die Grünen Arbeitskreis Energie Kreisverband Mönchengladbach Dr Helmuth Küffner Diplom Psychologe Leiter Solarinitiative BINSE Mitgl Umweltausschuss Kirchenkreis Iserlohn Helmut Kuhn 90537 Feucht ILIOTEC Solar GmbH Dr Ing Herbert Kuhn München Energiepolitischer Sprecher der ÖDP Dipl Ing Harry Kuhn Berlin Hans Kuhrman Grüner Kreisfraktionssprecher Kreis Borken 48734 Reken Sabine Kunze Kreisrätin Landkreis Görlitz 02929 Rothenburg OL Thomas Kuttenberger 93149 Nittenau L Dipl Ing Wolfgang Lachmann 26127 Oldenburg Ralf von der Lage Oldenburg Richard Lambrou Grenzach Wyhlen Dipl Ing Horst Landau Solarfachgeschäft Stuttgart Jürgen Lange Elektrotechnik Planung und Installation von Fotovoltaik Anlagen 57339 Erndtebrück Lars Lange Journalist Köln Dipl Ing Joachim Langen AL Solar 35647 Waldsolms Wolf Langlotz Attac Hamburg Hamburg Dipl Ing FH Gunnar Langner Aurora Solarsysteme Berlin Dipl Ing Dieter Lanze Ingenieurbüro 35510 Butzbach Kurt Lehberger 66440 Blieskastel NWb Andreas Leichtweiß Geschäftsführer Heliobau Heidrun Lemke 30916 Isernhagen Dipl Ing Siegfried Lemke Grüne Isernhagen SolarLokal Kirchhorst Vorsitzender 30916 Isernhagen Zimmerermeister Stefan Lemke Solateur 30459 Hannover Dipl Ing Christoph Leipold Projektleiter 85598 Baldham Dipl Ing Matthias Lewek SPD 08485 Lengenfeld Stefan Lieser 50827 Köln Günter Lissner Bund für Umwelt und Naturschutz 64625 Bensheim Ing Martin Litschauer Prüfingenieur Waldviertler Energie Stammtisch A 3812 Wienings 42 Birgit Löhmer 14641 Nauen Wolfgang Löser Eurosolar Arbeitskreis Energie aus der Landwirtschaft Österreich Dipl Math Michael Löwe 69469 Weinheim Siegfried Looschen Dipl Verwaltungswirt und PV Anlagenbetreiber 49692 Cappeln Rolf Loocke 38302 Wolfenbüttel Gerfried Losert Initiator Bürgerbewegung gegen Neubau fossiles Gas und Dampfturbinenkraftwerk Bubesheim Eberhard Luedecke Arbeitskreis Energie im Bodenseekreis Resedenweg 4 88074 Meckenbeuren Diplom Physiker Dr rer nat Peter Lütter Beamter a D Rainer Ludwig 59069 Hamm Michael Lumme Solardach und Elektro Auto besitzer 25821 Breklum Paul Lülf Niehoff WKA Baumberge Geschäftsführer BUND Ortsvorsitzender 48329 Havixbeck Christian Lynen Haltern am See M Astrid Maack PV Anlagenbesitzerin 84533 Marktl Herbert Maanen Solar und Regenwassertechnik Maanen Aachen Sigrid Mahnke Lehrerin 70188 Stuttgart Alfred Mähr SFV und BUND Mitglied 88267 Vogt Ludwig Maier Deutsche Telekom Servicetechniker 96103 Hallstadt Annefriedel Mann 66954 Pirmasens Bernd Mann Solarstromerzeuger 96716 Pfarrweisach Römmelsdorf Eric Manneschmidt ÖDP Frankfurt am Main Kreisvorsitzender 60316 Frankfurt am Main Norbert Mantel Lehrer 97204 Höchberg Dieter Markowiak SPD Ratsherr 27755 Delmenhorst Vincent Marquis Total Energie Deutschland Spezialfirma für PV Anlagen 50996 Köln Wolfgang Martin Solarberater 60316 Frankfurt am Main Roland Marschner Betreiber einer PV Anlage Zorneding Thomas Matejek Prien am Chiemsee Möbel und Innenausbau Dipl Ing Thomas Martin Ing Büro Thomas Martin Geschäftsführer 82515 Wolfratshausen Wolfgang Martin Gebäudeenergieberater Waldschmidtstr 63 60316 Frankfurt am Main Dipl Ing Michel H Matke GRÜNE LIGA e V Leiter der Bundeskontaktstelle Biogene Kraftstoffe Leipzig Andreas Mattern Bachhagel Claudia Matthaeas Glottertal Dipl Ing Olof Matthaei Energieberater 42719 Solingen Holger Marschner Calyxo Equipment Engineer Dünnschichtsolarmodulproduktion 06766 Thalheim Bernhard Marx ENERGIE HAUSGEMACHT GmbH München Mag Michaela Mauracher Der Knauserer Chefredakteurin A 6130 Pill Alfred Mayer 81827 München Ralf Mayer 90522 Oberasbach Wolfgang Mayer Lupus NetWeb e K Inhaber 93449 Waldmünchen Ralf Mehlmann Bürger für Hagen Fraktionsgeschätsführer 58095 Hagen Wolfgang Menig 88299 Leutkirch Paul Menz Dipl Ing Arbeitskreis Lokale Agenda 21 50259 Pulheim Ralf Meyerhof Technischer Sachverständiger für Photovoltaik 22089 Hamburg Hermann Merk Linden Hessen Prof Dr Ing Konrad Mertens Steinfurt Dipl Ing Thomas Messerschmidt Berufsschullehrer Illingen Rolf Meurer Ering Inn Dr med Joseph Meyer Chirurg B 4780 St Vith Dipl Ing Hans Georg Meyers Seeheim Jugenheim Martin Michl Sanitärer Kundendienst 85276 Pfaffenhofen Dipl Ing Rudolf Mieschner Hannover Jürgen Miese Architekt 41564 Karst Walter Mielentz Leverkusen Kurt Miller terra solar e V Vors 61200 Wölfersheim Diana Dana Möller ZUVA SUN HV für Solarstromdächer und Energieeffizienz Unternehmen in Gründung 10319 Berlin Jürgen Möllmanns 45147 Essen Prof Dr Ing Helmut Mörchen BUND Kreisgruppe Nienburg 31582 Dipl Phys Udo Möhrstedt IBC SOLAR AG 96231 Bad Staffelstein Gerhard Moosburger Zeitschrift Haus Markt München Geschäftsführer 80634 München Dr Ing Wolfgang Moré Solargalerie Wohltorf 21521 Rainer Morgenthaler Photovoltaikbesitzer 66957 Obersimten Dipl Ing Jürgen Mortell 45470 Mülheim an der Ruhr Dipl Ing Michael Moser Ravensburg Herbert Mühlbauer Bebra Albert Mühlenhoff 48683 Ahaus Gerd Müller Stadtrat Breisach H Müller 91174 Spalt Karl Müller 92224 Amberg Vors FöV Zentrum für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit N Klaus Naber Neulußheim Thomas Nägler Energiewende Saarland e V Merzig Dirk Neeb Informatiker Netphen Dipl Ing Georg Neulen Hameln Dipl Ing Eckhard Neubauer Dr Josef Lamby Str 28 52078 Aachen Christian Neumann FH Bingen Student für Umweltschutz 55122 Mainz Johannes Neumann 82386 Huglfing Dipl Ing Josef Neumeyer Förderkreis Solar und Windenergie Neumarkt e V Stellv Vorsitzender ÖDP Kreisverband Neumarkt Firma SonnENergie 92334 Berching Dr Peter Niebauer 1 Vorsitzender Bundesverband WindEnergie e V RV Oberpfalz Regensburg Gerhard Niedermair Weiterbildungsmanager Vierkirchen Horst Nikolay 53894 Mechernich Franz Nießler Gründungsmitglied von EUROSOLAR AUSTRIA Wien Reisenberg Herbert Ninding Regenstauf Wolfgang Nitzschke Hamm Harald Nölle Münster O Dipl Ing Tordis Oberg Architektin 42281 Wuppertal Dipl Geoökologe Andreas Oehme Landschaftsplaner Potsdam Eberhard Oettel Vorstandsvorsitzender Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e V FEE Berlin Mirko Olostiak Tübingen Diplom Freizeitwissenschaftlerin Gudrun Oltmanns Rastede Kerstin Ostrzecha Kirchheim Georg Ott 92224 Amberg Heinz Otto Bundesverband Windenergie e V stellv Landesvorstand HH 22767 Dr Stefan Ottow Bosch Solar Energy AG priv PV Anlagenbetreiber 01109 Dresden P Alexis Passadakis Koordinierungskreis Attac Deutschland Berlin Margot und Wolfgang Pauli 19309 Unbesandte OStR i R Gerard Peek 52441 Linnich Monika Perrey Rinteln Uwe Perrey Rinteln Pfeuffer Leo Bürgeraktion Müll u Umwelt e V 97440 Werneck Leo Pfeuffer Stromerzeuger Photovoltaik 97440 Werneck Dr Rainer Pippig Studiendirektor 82061 Neuried Ralf Pirig 52385 Nideggen Embken Ing grad Wolfgang Pluschke Solarteur 69493 Hirschberg Dipl Met Hans Arnold Pols DWD Meteorologe 25489 Haseldorf Mark Pompetzki Firma Sonnen und Alternativtechnik 24969 Großenwiehe Siegfried Popp 83395 Freilassing Dr Udo und Erika Poseck Meckenheim E Prechtl Bund Naturschutz i B e V Berchtesgadener Land Dipl Ing Horst Prem Solarkraftwerke München Land GmbH Dipl Bio Ing Klaus Peter Prigge Tostedt Dipl Ing Erhard Puckner Silvia Püschner Tesch 53721 Siegburg Q Lutz Quester Fachberater BNE Bildungseinrichtung des Landes Rheinland Pfalz 55234 Bechenheim R Heinz Joachim Rahde privater Sonnenstrom Erzeuger 65594 Runkel Ludwig Rauch Pfreimd Dr Peter Raue Mannheim Dipl Ing Norbert Rechlin Wagner Co Solartechnik GmbH Vertriebsingenieur 35091 Cölbe Dipl Ing Klaus D Rehbach Ing Büro für Bauwesen Rehburg Loccum Dipl Ing Rolf Rehfeldt Lüneburg Dipl Ing Alf Reinhard 01108 Dresden Erhard Renz Industriekaufmann 68642 Bürstadt Sascha Rettig Berlin Jürgen Richter 91166 Georgensgmünd Dipl Wirtsch Ing Joachim Riedel 50189 Elsdorf Karsten Riggert Lüneburg Jutta Ringel 79194 Gundelfingen Ursula Rittershaus Huth 24976 Handewitt Dipl Ing Conrad Rössel 89428 Syrgenstein Landshausen Dipl Ing Jürgen Rössler Frankfurt Main Ulrich Roggen DAS BESSERE MÜLLKONZEPT Mönchengladbach e V 41066 Mönchengladbach Wilhelm Rohlfing Büro für regenerative Energien 32427 Minden Dr Frank Rominger Universität Heidelberg Sandhausen Dipl Ing Wolfgang Rosenthal SFV Eurosolar WCRE DGS ISES IPPNW Solarpraxis AG Projektleiter 10997 Berlin Udo Rothenburg 29693 Ahlden Aller Dipl VW Wirt FH Jens Rothfuss Hochschule für Technik Stuttgart 70327 Stuttgart Karl Heinz Royen Bücherladen Neckarstadt Buchhändler Sozialarbeiter Chemielaborant Engagement für die Anti Atom Gruppe Mannheim 68167 Mannheim Dipl Ing FH Peter Rubeck Initiative Sonnenstrom vom Watzmann bis zum Wendelstein Traunstein Dipl Ing Dirk Rücker Phoenix Solar AG Sulzemoos Hans J Rudolph 83229 Aschau Rentner Bertold Ruge Vaals Thomic Ruschmeyer Vorsitzender Bundesverband Solare Mobilität Hamburg Berlin S Reiner Salzmann 56357 Bogel Silke Sander Hamburg Sander 33104 Paderborn Micha Sarnowski 65388 Bärstadt Wolfram Schaa Zirndorf Hans Werner Schachert Lenaustrasse 44 99425 Weimar Christiane Schachert Lenaustrasse 44 99425 Weimar Joachim Schäfer Solarstromerzeuger Regenstauf Heinz Scharfenberger Energieberater 76833 Böchingen Klaus Scheithauer 61250 Usingen aktiv in lokalen Umweltvereinen Brigitte Schenk Traunstein Dr Rainer Schenk Forum Ökologie Traunstein Martin Schenk Traunstein Andreas Igl Schönwitz Digital Master Arts Tonstudio Tontechniker 91325 Adelsdorf Dipl Bauing FH Klaus Schestag SOLARbüro 76703 Kraichtal Dipl Ing Klaus P Schleisiek Aachen Dr med Rudolf Schenck Facharzt für Orthopädie 30989 Gehrden bei Hannover Monika Schenk Wemding Bayern Winfried Schenk Wemding Bayern Dipl Ing Umwelttechnik Fh Bernhard Schick Selbständig Beratung und Planung für Energietechnik 20255 Hamburg Hedwig Schick 88400 Biberach Riss ÖDP Kandidatin C Schindler 89168 Niederstotzingen Hermann Schläfer Fa NaturkraftSysteme Inhaber 86633 Neuburg Donau Bernd Schlecht Elektro und Haustechnik Bernd Schlecht Inhaber 16515 Zühlsdorf Silvia Schlecht PV Anlagenbetreiber 16515 Zühlsdorf Jeanette Schlecht JayS Modedesign PV Anlagenbetreiber 16515 Zühlsdorf Ursula Schleier Ärztin 79650 Schopfheim Prof Dr G Schlierf 69257 Wiesenbach Dr Klaus Schmalzbauer Physiker 93186 Pettendorf b Regensburg Dipl Ing A Schmid 32791 Lage Dipl Designer Florian Schmidt 10245 Berlin Dipl Ing FH agr Wolfgang Schmid 93149 Nittenau Norbert Schmidt 91301 Forchheim Dipl Ing FH Hans Heinrich Schmidt Kanefendt 38690 Vienenburg Dipl Geogr Stephan W Schmidt Marx Windkraftplaner 36154 Hosenfeld Daniel Schmitz Windkraft Elektro Dienstleistungen Elektrotechnikerhandwerksmeister Abt Windkraft 27313 Dörverden OT Wahnebergen Hermann Schmitz Landwirt 56729 Weiler Christiane Schmutterer Arge Ja zur Umwelt Nein zur Atomenergie 1200 Wien Christoph Schneider 53925 Kall Dr Werner Schneider DGB Bundesvorstand 10178 Berlin Schneider Wolfgang WOLF Email GmbH A 3860 Heidenreichstein Dipl Chem Roland Schnell Graskraft Ltd Niederlassung Deutschland Abt Biomasse Management 10115 Berlin Dipl Ing Frank Schöler Energie Projektgesellschaft Langenhagen Oldenburg Wolfgang Schrag Traunsteiner Liste Energieberater Fachhandel für Naturbaustoffe und PV 83278 Traunstein Hermann Schreiber 86675 Buchdorf Dipl Ing Wolfgang Schreiber Agenda 21 82054 Sauerlach Prof Dr E Schrimpff AG Bayerischen Solar Initiativen 85356 Freising Peter Schröder Baunatal Hermann Schubotz Webdesign Bürgersonnenkraftwerk Ainring 83395 Freilassing Andreas Schuettler Maschinenschlosser Hengstfeld Dipl Ing F J Schulte OTRONIC GmbH Co KG Olsberg Siegfried Schülter BWE RV Rheinland 52379 Langerwehe Dr Michael Schumacher 52146 Würselen Dipl Ing FH Rudolf Schwab Solarenergie Förderverein Heidenheim Elektromechanikermeister Peter Schwarz 25462 Rellingen Stefan Schwäbisch Solar und Regenwassertechnik Maanen Aachen Dipl Ing Thomas Schweflinghaus Freier Architekt 79350 Sexau Dipl Ing Kerntechnik und Apparatebau Klaus Schweim 2 Vors NOVE e V im Klimabündnis Oberberg Dipl Ing Werner Schweinzer Solarpionier 74523 Schwäbisch Hall Dr Patrick Schweisthal Rechtsanwalt Rohrbach Dipl Ing Boris Schwitalski Energieberater 31860 Emmerthal Andreas Schultz 70771 Leinfelden Echterdingen Doris Seibt 85570 Markt Schwaben Dipl Informatiker Matthias Seifert 87600 Kaufbeuren Thomas Seltmann www strom ohne ende de 90459 Nürnberg Dipl Wirtschaftsing Gerold Siemer Geisenfeld Georg Sigritz Flossenbürg Anne Catherine Simon Wien Otmar Simons 52372 Kreuzau Dipl Ing Matthias Sodeik SE Consulting Kandern Solarenergie Förderverein e V Andreas Spengler Abwasserverband Flörsheim stellv Geschäftsführer 65439 Flörsheim a M Roland Sprave Bürgersolar Bützower Land GbR Geschäftsführer 18246 Klein Sien Dr Johannes Spruth Unna Olaf Srowig OStD Freiburg Martin Staffhorst Kuchen Martin Stahl memo Software Service 71397 Leutenbach Jörg Staiger 72116 Mössingen Photovoltaik Kollektorbetreiber nutzer Dipl Ing Studiendirektor Diethardt Stamm Fachschule für Technik Butzbach Dipl Ing FH Michael Stamm SOLUX GmbH Kempten Linhard Steeb Renningen Marcel Steger MACE S Merchandise Store Inhaber 52062 Aachen Guido Steffens StR in Aachen Berufskolleg für Getaltung und Technik Rosemarie Stein Gründungsmitglied der Al und der Grünen erste grüne Bezirksverordnete in Wilmersdorf Gerhard STEINMETZ 66538 Neunkirchen Facharzt für Anästhesie Dipl Ing Andreas Stemberg Im Seelenkamp 7 3279 Lage Franz Josef Stengel Solarberater Lippetal Thomas Stieber Physiker Karlsruhe Dipl Ing Christoph Stockmayer Agenda21 Sprecher 90571 Schwaig Dipl Ing Sven Malte Störring 55286 Wörrstadt Thomas Stollberger Verivox GmbH Projektmanager 69115 Heidelberg Ludwig Stolz Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen im Verbandsgemeinderat Linz Mitglied im Kreistag Neuwied 53547 Leubsdorf Sabine Stotz 72336 Balingen Freie Journalistin u a für die Solarthemen Dipl Inform FH Hermann Strobel 92237 Sulzbach Rosenberg Harald Stücker Bonn Bernhard Stumpf 97294 Unterpleichfeld Südekum Bernd Soz arbeiter 35075 Gladenbach Abde Sungur EMB Passivhaus GmbH Brackenheim Dipl Ing Günter Szelag 52070 Aachen T Dipl Ing Horst Tebert Handeloh Dipl Ing Dirk Tentler sachkundiger Bürger Umweltausschuss Aachen 52064 Aachen Karl Heinz Tetzlaff Deutscher Wasserstoff Verband e V Kelkheim Dipl Ing FH F Thienel Solarstrom Anbieter Fürth Dr Ing Roland Timmel Hörakustikermeister 17237 Userin Michael Tittmann Stuttgart Dipl Verw Wirt FH Olaf Tobiasch Beamter Veitsbronn Dr jur Dipl Ing Jan G Tönnies Kiel Dipl Ing FH K Tollkühn Passivhausarchitektur 91093 Heßdorf Bertram Tretter 93128 Regenstauf Vivien Treuleben Filmemacherin München Dr Peter Trischberger 82294 Oberschweinbach U Tobias Uebele Solartechnik Kirchheim Teck Ralf Uebing Oldenburg Friedrich Uhlig 09509 Pockau OT Forchheim Energie Dienstleistungen im EE Bereich V Dipl Ing Dieter Voegelin Universität Kassel Dipl Ing FH Burghard Völker Fa Claudi s Sonnenstrom Inhaber 15344 Strausberg Dipl Psych Christina Volkers Bochum Dr Peter Volkmer Dresden W Dipl Ing FH Erich Waldherr Bund Naturschutz 97469 Gochsheim Dipl Ing Martin Walger Telekommunikationsbranche Hardware Design Engineer 40882 Ratingen Franz Wagner Hausmeister München Schwabing Dipl Ing Franz Wagner Angestellter Service u Solarstomproduzent 06120 Halle Saale Dipl Ing agr FH Franz Wagner GF Maschinenring Buchhofen e V Nebenerwerbslandwirt Hartmut Wagner Coaching und Beratung Bewohner eines Passivhauses in Freiburg Vauban mit Photovoltaik Sonnenkollektoren und BHKW 79100 Freiburg Dr Klaus Wagner SonnenstromVerein Hessen e V Butzbach Matthias Wagner Naturstromberatung und Umweltprodukte 74229 Oedheim Dipl Phys Rolf Wahner Energieberater Bayreuth Hans Wallmann Dipl Ing Attac Coburg Bad Rodach Stadträtin Mechthild v Walter M A Ökologisch Demokratische Partei ÖDP 80638 München Jochen Walter Mensch attac Mitglied Utopia Mitglied Offenburg Dipl Dolm Steffen Walter Lokale Agenda 21 Bürgersolar Projektentwickler Energiegenossenschaften 14612 Falkensee Dipl Ing Dirk Wanders 45889 Gelsenkirchen Dipl Sozialpädagoge Joachim Wanke Lüneburg Wasser und Wind e V Geesow Dipl Ing Weber Uni Wuppertal Erkrath Dipl Betriebswirt FH H Weber 75228 Ispringen Dipl Ing Klaus Weber Schneverdingen Hans Weber Bankfachwirt 92262 Birgland P Weber Erkrath Hochdahl Lutz Wedel 38274 Groß Elbe Robert Wegel co WeKa Rohr GmbH Bergisch Gladbach Willi Wegener Bad Pyrmont Ursula Wegener Bad Pyrmont li Uwe Wegner 27472 Cuxhaven Angelika Weidner Fakultät für Forst und Umweltwisssenschaften Freiburg im Breisgau Wolfgang Weidtmann Apotheker Essen Joachim Weimann sol ar e V 79540 Lörrach Ralf Weinekötter 59227 Ahlen Dipl Ing FH Wolfgang Weinkauf Entwicklungsing 96149 Breitengüßbach Ute Weiss 34132 Kassel Walter Weiss Rechtsanwalt Notar aD 34132 Kassel Dipl Ing Sascha Weisbrod SWE Linden Dipl Ing Christoph W Weritz Sachverständiger Dr Frank Bernhard Werner Berlin Jürgen Werner priVolt PV Projektentwicklung München Dipl Ing FH Jürgen Werner Solarenergie Förderverein Deutschland e V Bundesverband Solare Mobilität 56112 Lahnstein Karsten Wessel Landschaftsarchitekt 10555 Berlin Dipl Ing Günter Westermann Fa W quadrat Geschäftsführung 76593 Gernsbach Dipl Ing FH Dipl Betr Wirt VWA Horst Weyrich 14979 Großbeeren Peter Widmann Eichstätt August Wieland 76470 Ötigheim Ralf Wiese Hamburg Karl Josef Wieting 52457 Aldenhoven Volker Wildberger Techniker 55278 Friesenheim Hermann Wilper Bioland Hof 33154 Salzkotten Dr Günter Wind Obmann Arbeitskreis Energie Klimaschutz A 7000 Eisenstadt Dieter Winkler SOLARWATT Dresden Karl Heinz Winkler Mühlhausen Thür Markus Winkler Frontenhausen Karl Friedrich Winterhager Berchumer Initiative für Solare Energien e V 58093 Hagen Wolfgang Wismeth GWU Solar GmbH Geschäftsführer 90765 Fürth Josef Witt Lehrbeauftragter an der FH Amberg Weiden 92224 Amberg Roland Wittenberg 37520 Osterode Heinz Wittershagen 53773 Hennef Dipl

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  • Kontakt und Anfahrskizze - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Copyright Druckversion dieses Artikels vom 17 04 2005 aktualisiert am 01 09 2013 Kontakt und Anfahrskizze Anfragen Hinweise und Kommentare per Post Solarenergie Förderverein Deutschland e V SFV Frère Roger Str 8 10 D 52062 Aachen per E Mail an zentrale sfv de Damit wir Mitgliederfragen zur schnelleren Beantwortung aus den vielen anderen Mails herausfiltern können bitten wir unsere Mitglieder den Betreff ihrer E Mail mit dem Kürzel sfvmitgl beginnen

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  • Wie Merkel, Rösler und Altmaier die Energiewende zur Kohlewende machen - Hintergrundwissen zur energiepolitischen Diskussion - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    konventionelle Kraftwerke keine stabile Stromversorgung gewährleisten Hier werden zwei benachbarte Probleme unzulässig miteinander vermengt Zum einen das eigentliche Problem dass die Grundlastkraftwerke wegen ihrer Bauweise nicht auf Null heruntergeregelt werden können und deswegen mit ihrer jeweiligen Mindestleistung weiterlaufen müssen egal ob ihr Strom benötigt wird oder nicht Dadurch wird die Systembilanz gefährdet Doch dieses Problem soll verschwiegen werden Zum anderen gibt es das Problem kurzfristiger sehr schneller Störungen im Gleichgewicht zwischen Verbrauch und Erzeugung Zum Beispiel könnte ein Großkraftwerk durch eine unfallverursachte Unterbrechung der Stromleitung plötzlich ausfallen Hier muss im Millisekundenbereich gegengehalten werden Dafür müssen die Anlagen der Erneuerbaren Energien so ausgestattet werden dass sie sich an der Stabilisierung von Spannung und Frequenz im Stromnetz aktiv beteiligen können Eine der wichtigen Voraussetzungen dazu sind Pufferspeicher bei möglichst allen neu zu errichtenden EEG Anlagen Der Solarenergie Förderverein Deutschland hat angeregt dass zu diesem Thema am 16 und 17 November eine Informationstagung an der Bischöflichen Akademie in Aachen stattfindet Weitergehende Informationen Es muss immer genauso viel Strom ins Netz geliefert eingespeist werden wie im selben Augenblick entnommen wird Deshalb ist eine schnell reagierende Regelung notwendig Bisher übernehmen die Synchrongeneratoren der konventionellen Kraftwerke einen wichtigen Anteil Ihre Drehzahl stimmt mit der europaweiten Netzfrequenz überein Sie haben wegen ihrer Drehmasse eine erhebliche Dreh Energie gespeichert mit der sie sich gegen ein plötzliches Abbremsen wehren Ihre Drehzahl nimmt dabei zwar ab wenn sie überlastet werden Aber sie nimmt nicht schlagartig ab und so wird Zeit gewonnen in der zusätzliche Energie aus schnell regelbaren anderen Kraftwerken oder Pumpspeichern abgerufen werden kann Auch Solaranlagen könnten sich an der Stabilhaltung der Frequenz aktiv beteiligen wenn sie mit Pufferspeichern und einem Programm ausgestattet sind das bei Zunahme der Netzfrequenz etwas mehr Solarstrom abspeichert und das bei Abnahme der Netzfrequenz zusätzlich Energie aus dem Speicher in das Netz einspeist die Netzspannungstoleranzen müssen dabei natürlich beachtet werden Doch diese technische Möglichkeit wurde bisher nicht genutzt Windanlagen könnten entweder die Trägheit der Rotoren oder zusätzliche Pufferspeicher zum gleichen Zweck einsetzen Diese technischen Änderungen müssen dringend verlangt und vorgenommen werden Stattdessen die EE Anlagen mit Vorrichtungen zum Abregeln auszustatten bedeutet das baldige Ende der weiteren Umstellung auf Erneuerbare Energien Stromkunden zahlen doppelt Der derzeitige Strompreisanstieg ergibt sich aus der Tatsache dass zwei inkompatible miteinander unverträgliche Stromversorgungssysteme bezahlt werden müssen Zum einen wird ein modernes System aufgebaut das auf den Erneuerbaren Energien beruht Zum anderen wird ein fossiles System mit Braunkohlekraftwerken und Fernübertragungsnetzen modernisiert anstatt es zurückzubauen Beide Systeme behindern sich gegenseitig und arbeiten deshalb ineffektiv Trotzdem laufen der Kapitaldienst und sonstige Fixkosten für beide unvermindert weiter und müssen bezahlt werden Wie auch immer die Kosten umgelegt werden wie auch immer der sogenannte EEG Wälzungsmechanismus gestaltet ist es gibt keine Möglichkeit den laufenden Kapitaldienst für die beiden Systeme zu bedienen und trotzdem die Gesamtkosten zu reduzieren Eine Umgestaltung des EEG Wälzungsmechanismus kann allenfalls für eine andere Verteilung der Kosten sorgen Für die weitere Diskussion und die anstehenden energiepolitischen Entscheidungen ist dem Solarenergie Förderverein Deutschland die Information der Öffentlichkeit wichtig Nicht die Erneuerbaren Energien tragen die Schuld am starken Strompreisanstieg Deutschland hat vielmehr deshalb zur Zeit besonders hohe Strompreise weil es sich den Luxus leistet gleichzeitig zwei Energieversorgungssysteme aufzubauen von denen aber nur eines gebraucht wird und von denen das alte das neue schwer behindert Der Ausbau von Braunkohle und der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken ist nicht nur unnötig Er behindert zunehmend auch den weiteren Ausbau von Solar und Windanlagen Deutschland verliert dabei doppelt Zeit beim Erreichen einer Vollversorgung mit Erneuerbaren und Geld durch zwei inkompatible Stromversorgungssysteme Weitergehende Informationen In Deutschland sind 16 Braunkohlekraftwerke mit einer Gesamtleistung von 24 Gigawatt sowie 9 Atomkraftwerke mit 12 7 Gigawatt in Betrieb Wikipedia Wikipedia nennt 14 Kohlekraftwerke mit einer Gesamtleistung von 14 Gigawatt im Bau oder Planung davon 2 Braunkohlekraftwerke mit 1 76 Gigawatt Diese Planungen müssten sofort eingestellt werden denn Kohlekraftwerke haben einen erheblich höheren CO 2 Ausstoß als Gaskraftwerke und lassen sich schlechter auf und abregeln Auch 19 Erdgaskraftwerke mit insgesamt 11 75 Gigawatt sind im Bau oder in Planung Wikipedia Doch allein um den Bestand an Grundlastkraftwerken von 36 7 Gigawatt durch Erdgaskraftwerke zu ersetzen müssten es dreimal so viel sein Man plant demnach keineswegs einen Rückbau oder gar Abschaltung der Grundlastkraftwerke Neben diesen Planungen nehmen sich die Planungen für 16 Pumpspeicherkraftwerke Wikipedia mit insgesamt 7 Gigawatt völlig ungenügend aus Es gibt noch keine nennenswerten Speicher die überschüssige Sonnen oder Windenergie für Stunden des Energiemangels aufbewahren können Die elektrische Energie die Windkraft und Sonnenkraft hätten erzeugen können geht somit verloren Aber die finanziellen Kosten der Wind und Solaranlagen müssen trotzdem bezahlt werden Die Wende hin zu einer Vollversorgung mit Erneuerbaren kann so nicht funktionieren Jedes neue Braun oder Steinkohlekraftwerk blockiert ein Stück des Weges Entscheidung für Netzausbau und gegen Speicherausbau wendet sich gegen die Erneuerbaren Energien Wer eine Industrienation klimafreundlich und ohne die Gefahren der Radioaktivität mit Strom aus Wind und Sonnenenergie versorgen will und dies als langfristiges Ziel ankündigt muss sich darauf vorbereiten dass Stromspeicher im großen Umfang erforderlich sind Die wie ein Lehrsatz wiederholte Formulierung Stromnetze seien billiger als Stromspeicher führt in die Irre Stromspeicher sind für einen anderen Zweck vorgesehen als Stromnetze Mit Stromspeichern kann man elektrische Energie zeitlich verschieben mit Stromnetzen kann man sie örtlich verschieben Deswegen ist ein Preisvergleich zwischen beiden so sinnlos wie ein Preisvergleich zwischen Kühlschrank und Einkaufswagen Wenn es dunkel ist und nicht zufällig ein frischer Wind weht helfen Stromnetze nicht weiter Stromnetze helfen auch in der umgekehrten Situation nicht weiter die bald immer häufiger auftreten wird Die Sonne liefert in manchen Mittagsstunden weit mehr Energie als überhaupt benötigt wird Sehr eindrucksvoll war das um den 6 Juni dieses Jahres zu beobachten An diesen Tagen wurde um die Mittagszeit überschüssiger Strom exportiert Dazu wurde er an der Strombörse unter Null Cent pro kWh angeboten Wer ihn abnahm bekam also sogar noch Geld dazu und dieses Geld stammte teilweise aus der EEG Umlage die von den deutschen Haushaltskunden bezahlt werden muss Aber das wird weiter unten noch eingehender abgehandelt Stromexport bei starkem Sonnenschein um die Mittagszeit kann nur eine vorübergehende Maßnahme sein solange in den Nachbarländern nur wenige Solaranlagen stehen Wenn aber hoffentlich in einigen Jahren auch in den Nachbarländern Solaranlagen stehen wird auch dort um die Mittagszeit Stromüberschuss herrschen Dann helfen Stromnetze nicht mehr weiter denn auch anderenorts liefert bei weiterem PV Ausbau die Sonne Strom im Überfluss Deutschland braucht deshalb Stromspeicher Eine Regierung die diese Aufgabe nicht erkennt oder die sie erkennt aber ihre Lösung nicht rechtzeitig in Angriff nimmt handelt unverantwortlich Und um auf den Preis der Speicher zurückzukommen Durch bloßes Abwarten werden Speicher nicht billiger Fernübertragungsnetze dienen vornehmlich dem Handel mit Braunkohlestrom nicht aber der Offshore Windenergie Höchstspannung Gleichstrom Übertragung Foto Amprion Die geplante Stilllegung der Atomkraftwerke im Norden und Süden Deutschlands soll offensichtlich nach den Planungen der Stromwirtschaft durch vermehrten Einsatz der Braunkohle ausgeglichen werden Braunkohle findet sich im rheinischen Braunkohlerevier im Mitteldeutschen Braunkohlerevier und in der Lausitz Der Transport von Braunkohle zu weiter entfernt liegenden Braunkohlekraftwerken ist unwirtschaftlich da der Energieinhalt der Braunkohle geringer ist als der von Steinkohle Es lohnt also eher die Braunkohle in der Nähe ihrer Abbaugebiete zu Strom zu machen und diesen in Fernleitungen dorthin zu leiten wo es keine Braunkohle gibt d h in den Norden und den Süden Deutschlands Dort standen bisher Atomkraftwerke Die Modernisierung des konventionellen Stromversorgungssystems unter vermehrter Nutzung der heimischen Braunkohle verlangt deshalb bessere Fernverbindungen aus den drei Braunkohlerevieren in Deutschland nach Norden und Süden Um diese braunkohlefreundlichen Planungen vor der Bevölkerung zu verbergen wurde eine andere Story erfunden Offshore Windenergie braucht angeblich Fernübertragungsleitungen nach dem Süden Doch diese Story überzeugt nicht In Küstennähe gibt es genügend Stromverbraucher Wind und Solaranlagen in Verbrauchernähe errichten spart Fernleitungen Bei Dunkelheit nützen Fernleitungen nicht für die Übertragung von Solarstrom aus Süddeutschland Bei Windstille und Dunkelheit braucht man Stromspeicher statt Fernleitungen Fernübertragungsleitung 1 und 3 werden wohl eher zum Transport von Braunkohlestrom zu den Standorten der abzuschaltenden AKW benötigt Bild Netzentwicklungsplan GeoBasi DE BKG 2011 Übertragungsnetzbetreiber Stand 26 11 2012 Herausgeber Bundesnetzagentur Zur Vergrößerung in das Bild klicken Bild Braunkohlegebiete in Deutschland Zur Vergrößerung in das Bild klicken Moderne Braunkohlekraftwerke machen Gaskraftwerke arbeitslos Der Öffentlichkeit wird mitgeteilt dass das Aufwachsen der fluktuierenden Erneuerbaren Energien insbesondere der Solarenergie die Wirtschaftlichkeit der Spitzenlastkraftwerke gefährde weil es weniger Lastspitzen abzudecken gäbe Auch diese Darstellung gehört zu den Vereinfachungen mit denen die tatsächlichen Zusammenhänge verschleiert werden Im Stromnetz müssen vier Teilnehmergruppen zusammenwirken Die Stromverbraucher mit einer vergleichsweise geringen tageszeitlichen wetterabhängigen und jahreszeitabhängigen aber gut vorhersehbaren Fluktuation Die Solaranlagen mit einer regelmäßigen Tag Nacht und Sommer Winter Fluktuation und einer unregelmäßigen wetterabhängigen Fluktuation Die Windanlagen mit einer sehr unregelmäßigen und sehr starken wetterabhängigen Fluktuation sowie einer überlagerten Sommer Winter Fluktuation Die konventionellen Kraftwerke die den Restbedarf die Residuallast abdecken sollen und ihre Leistung dementsprechend schnell ändern müssen Es geht im Folgenden um die notwendigen Leistungsänderungen mit denen die konventionellen Kraftwerke dafür sorgen müssen dass trotz all der genannten Fluktuationen stets die Systembilanz stimmt bzw ein Leistungsgleichgewicht herrscht Die Behauptung dass es trotz der stark zunehmenden Zahl fluktuierender Teilnehmer immer weniger Lastspitzen gäbe die auszugleichen seien ist falsch Im Gegenteil Die Zahl und der Betrag der Lastsschwankungen wird immer weiter zunehmen In der jetzigen Übergangs Zeit ist es allerdings so dass die Photovoltaik im Sommer noch recht oft das Volumen des täglichen Anstiegs ausgleicht und an sonnigen Tagen damit die Residuallast quasi verstetigt Das wird jedoch nur ein vorübergehender Effekt sein Mit einem weiteren Ausbau der Sonnenenergie kommt es zur Überkompensation und dann werden die Schwankungen der Residuallast erheblich zunehmen Wenn dennoch in den vergangenen Jahren eine geringere Auslastung der Spitzenlastkraftwerke beobachtet worden ist so spielen noch andere Effekte mit Ein häufig übersehener Grund für die Nichtauslastung der Spitzenlastkraftwerke liegt in der Modernisierung der Grundlastkraftwerke und dem Ausscheiden einiger regelungsunfähiger Atomkraftwerke Moderne Grundlastkraftwerke auf Braunkohlebasis unterscheiden sich von älteren Grundlastkraftwerken insbesondere von Atomkraftwerken durch einen sehr viel weiter reichenden Regelbereich und ein sehr viel schnelleres Regeltempo Als Beispiel nennen wir den vor zwei Jahren in Betrieb genommenen Doppelblock BoA 2 3 des RWE Braunkohlekraftwerks in Neurath Nachfolgend ein Auszug aus einer Pressemitteilung der RWE Power vom 15 August 2012 Auszug aus RWE Pressemitteilung Schon bei der Konzeption des Kraftwerks hat RWE besonderen Wert auf eine sehr kurze Reaktionszeit der Anlage gelegt Jeder Block ist so konzipiert dass er in 15 Minuten seine Leistung um gut 500 MW verändern kann Und das mit einer Geschwindigkeit die modernsten Gaskraftwerken in nichts nachsteht Das neue Braunkohlekraftwerk macht also mit seinen beiden Blöcken BoA 2 3 zwei Spitzenlast Gaskraft werke mit 500 MW arbeitslos insbesondere deshalb weil es den Strom erheblich billiger liefern kann Würde man unserem Vorschlag folgend zunächst die alten und dann zunehmend auch die modernen Braunkohlekraftwerke stilllegen politisch keine einfache Angelegenheit nachdem letztere gerade eine Betriebserlaubnis bekommen haben so würden die arbeitslos gewordenen Spitzenlastkraftwerke wieder ausgelastet werden UND sie würden für die gleiche Strommenge weniger CO 2 emittieren Die hier gewonnene Erkenntnis stellt somit ein weiteres Argument für einen Ausstieg aus der Braunkohle dar Doch sollen darüber keinesfalls die anderen Gründe vergessen werden Braunkohlkraftwerke haben den höchsten CO 2 Ausstoß und vermindern diesen auch nicht mehr während ihrer langen Betriebszeit von 40 Jahren Sie gefährden deshalb im höchsten Maße das Weltklima Braunkohlekraftwerke weil sie sich nicht auf Null herunterregeln lassen erzwingen zunehmend die Abregelung von Solar und Windanlagen und bremsen so den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien Moderne Braunkohlekraftwerke machen Spitzenlast Gaskraftwerke unwirtschaftlich Da sie den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien bremsen zerstört der Weiterbetrieb von Braunkohlekraftwerken Tausende von Arbeitsplätzen in der Solar und Windbranche Allein bei der Photovoltaik seien im Jahr 2012 von den bisher 87 840 Arbeitsplätzen 23 100 Arbeitsplätze verloren gegangen hat die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung GWS im Auftrag des BMU ermittelt http www pv magazine de nachrichten details beitrag 20 prozent weniger jobs im photovoltaik sektor 2012 100011902 ixzz2cVkyJE1O Braunkohleabbau belastet in sehr hohem Maße Natur Tier und Menschenwelt senkt den Grundwasserspiegel ab und zerstört ganze Landstriche einschließlich ihrer Kulturdenkmäler Bilder Zur Braunkohle Zur Vergrößerung in die Bilder klicken Natürlich halten wir es für selbstverständlich dass bei einer Stilllegung aller Grundlastkraftwerke auch an Tagen mit hohem Strombedarf z B im Winter bei bedecktem Himmel und schwacher Windleistung genügend konventionelle Gaskraftwerke zur Verfügung stehen müssen um ggf auch über eine oder mehrere Wochen hinweg den anfallenden Strombedarf zu decken Dazu müssen noch viele rasch regelbare Gaskraftwerke errichtet werden Vollkostendeckung für Braunkohlestrom ist nicht billiger als Solarstrom Wer sich dieser Tage für sein Einfamilienhaus eine neue Solarstromanlage angeschafft hat erhält für jede Kilowattstunde kWh die er in das öffentliche Stromnetz einspeist vom Verteilnetzbetreiber ca 15 Cent pro kWh Dieser eingespeiste Solarstrom fließt auf dem kürzesten Weg zum Nachbarn der dann für jede Kilowattstunde die an ihn weitergeleitet wird etwa 25 Cent zahlen muss also 66 mehr Gewiss handelt es sich um eine starke Vereinfachung aber unter diesen Umständen erscheint es kaum glaubhaft dass die Einspeisung von preisgünstigem Solarstrom den Strompreis verteuern kann Im Gegenteil eigentlich müsste das Dazukommen von billigerem Solarstrom den Mischpreis sogar verringern Es besteht also Anlass an dieser Stelle weiter nachzuforschen Hier wird häufig eingewendet Solarstrom sei mit 15 Cent kWh aber erheblich teurer als der Braunkohlestrom denn der werde an der Börse sogar mit nur 3 5 Cent angeboten Doch hier handelt es sich nur um eine Halbwahrheit Die 3 5 Cent kWh mit denen Braunkohlestrom an der Börse angeboten wird sind die sogenannten Grenzkosten Diese ergeben sich im wesentlichen aus den Brennstoffkosten Zu den Brennstoffkosten kommen die Fixkosten hinzu wie z B Kapitalkosten Personalkosten jährliche Wartungskosten Die variablen Grenzkosten und die Fixkosten ergeben die Vollkosten Kein Braunkohlekraftwerk könnte auf Dauer mit 3 5 Cent kWh betrieben werden Eine Vollkostendeckung ist für Braunkohlekraftwerke nur möglich wenn der Börsenpreis möglichst oft weit über 3 5 Cent kWh steigt Das geschieht in solchen Stunden in denen die Stromnachfrage hoch und der Anteil der Erneuerbaren Energien gering ist Bild Wie kommen Braunkohlekraftwerke zur Vollkostendeckung Hier kommen weder die Atomkraftwerke noch die Braunkohlekraftwerke noch die Erneuerbaren Energien auf ihre Kosten Doch diese Konstellation kommt bisher nur an wenigen Sommertagen um die Mittagszeit vor Bild Hohe Deckungsbeiträge bei fehlender Solar und Windleistung sowie hoher Stromnachfrage So erwirtschaften Atom und Kohlekraftwerke ihre hohen Deckungsbeiträge Diese Konstellation kommt an trüben windarmen Tagen und besonders zur Winterzeit häufig vor ist aber der Öffentlichkeit kaum bekannt EEG Umlage wird mit Kosten der Atom und Braunkohlekraftwerke belastet Aus dem Interview das Umweltminister Altmaier der Frankfurter Rundschau gegeben hat geht hervor dass Herr Altmaier glaubt oder glauben machen will die EEG Umlage würde durch die Einspeisevergütungen neuer Solaranlagen aufgebläht Er will mit dieser willkommenen Begründung die Einspeisevergütungen weiter senken und erhofft sich dafür sogar Zustimmung von den Grünen Doch hier irrt Altmeier Selbst wenn Millionen von Solaranlagen hinzugebaut würden deren Betreiber mit einer Einspeisevergütung von Null Cent zufrieden wären würde die EEG Umlage weiter ansteigen Die EEG Umlage steigt deshalb an weil die Atom und Braunkohlekraftwerke ihre Stromproduktion rund um die Uhr fortsetzen obwohl immer mehr Solaranlagen um die Mittagszeit Strom ins Netz einspeisen Je höher das Stromangebot steigt desto geringer wird der Börsenpreis Bei einem Überangebot wird der Börsenpreis sogar negativ und die EEG Umlage steigt immer weiter Dass eine weitere Absenkung der Einspeisevergütungen den Zubau von Solar und Onshore Windanlagen noch weiter reduzieren wird ist leicht vorauszusehen Und dass Altmaier einen weiteren Rückgang des solaren Zubaus als Erfolg für seine Mission ansieht haben wir bereits eingangs seiner Pressemitteilung Erklärung des Bundes Umweltministers vom 8 7 2013 entnommen Wir wollen deshalb aufzeigen dass die EEG Umlage mit Kosten belastet wird die nicht durch die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien verursacht werden sondern durch die Fehlentscheidung der Bundesregierung die Braunkohle und Atomkraftwerke weiter zu betreiben und sogar neue Braunkohle und Kohlekraftwerke zu genehmigen Damit kein Missverständnis aufkommt Diese unnötigen Kosten werden nicht durch den Wälzungsmechanismus erzeugt mit dem die entstandenen Kosten auf die Stromkunden umgelegt werden Es handelt sich vielmehr um tatsächlich entstehende Kosten die durch das Gegeneinanderarbeiten zweier inkompatibler Stromversorgungssysteme entstehen Die Verantwortung für das Ausufern der EEG Umlage tragen die Bundesregierungen die einen Aufbau der Erneuerbaren Energien initiiert haben CDU CSU FDP haben 1990 das Stromeinspeisungsgesetz verabschiedet SPD Grüne 2000 das erste EEG die es aber versäumt haben gleichzeitig den entsprechenden Rückbau des fossilen Kraftwerkparks durchzusetzen Die derzeitige Bundesregierung tut stattdessen seit Jahren alles um den begonnenen Aufbau der Erneuerbaren Energien wieder abzuwürgen und ermutigt die fossile Energiewirtschaft weitere Braunkohlekraftwerke zu bauen In der Unterstützung für neue Braunkohlekraftwerke wird sie dabei sogar von tonangebenden Teilen der SPD unterstützt Der Wälzungsmechanismus ist im EEG und in der Ausgleichsmechanismus Verordnung zum EEG niedergelegt Diese beiden Werke umfassen im EEG die Paragraphen 34 bis 54 sowie Verweise auf weitere Paragraphen in der Ausgleichsmechanismus Verordnung zum EEG die Paragraphen 1 bis 13 wobei der Paragraph 11 wiederum eine Verordnungsermächtigung für die Bundesnetzagentur enthält Die vollständige Bezeichnung lautet Ausgleichsmechanismusverordnung vom 17 Juli 2009 BGBl I S 2101 die zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 17 August 2012 BGBl I S 1754 geändert worden ist Alle hier vorgesehenen Detailregelungen und Ausnahmen und sagen wir es ruhig kleinlichen Schikanen gegenüber den Betreibern von EEG Anlagen können hier unmöglich erklärt werden Es soll hier nur um die Frage gehen wie es zu dem verwunderlichen Anstieg der EEG Umlage kommt Bestimmung der EEG Umlage am Spotmarkt der Strombörse Die Akteure EEG Anlagenbetreiber Verteilnetzbetreiber Übertragungsnetzbetreiber ÜNB Endkundenversorger und Endkunde finden Sie weiter unten im Bild Geldströme und Akteure Bild Definition der EEG Umlage EEG Umlage Summe aller Einspeisevergütungen abzüglich der Börsenerlöse für die EE Die EEG Einspeisevergütung wird hier als grünes Rechteck dargestellt Dieser Geldbetrag wird vom Übertragungsnetzbetreiber ÜNB auf dem Umweg über die Verteilnetzbetreiber an die EEG Strom Einspeiser bezahlt Nun gehört der EEG Strom dem bzw den ÜNB Die ÜNB verkaufen den EEG Strom am Spotmarkt der Strombörse und holen sich mit dem erzielten Börsenerlös einen Teil der Einspeisevergütung zurück Derzeit ist der Kraftwerkspark mit einer hohen Zahl von Atom und Braunkohlekraftwerken bestückt die sich nur in geringem Umfang abregeln lassen selbst dann nicht wenn viel Solar und Windstrom im Angebot ist Dadurch kommt es in diesen Stunden zu sehr geringen Börsenpreisen Der

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  • Zielsetzungen der Parteien in der Energiepolitik - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Pressemitteilungen Vorträge Info Material Betreiber Themen EEG Installateure Rechtsfragen Gewährleistung Sachverständige Anwälte Vergütungstabelle Vergütungsrechner Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels vom 20 06 2013 aktualisiert am 14 08 2013 SFV Zielsetzungen der Parteien in der Energiepolitik Tabellarische Zusammenstellung anhand von Wahlprogrammen und Veröffentlichungen

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  • Mitgliederversammlung 2013 - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Installateure Rechtsfragen Gewährleistung Sachverständige Anwälte Vergütungstabelle Vergütungsrechner Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 02 08 2013 SFV Mitgliederversammlung 2013 Termin 16 November 2013 19 00 Uhr Veranstaltungsort Bischöfliche Akademie Aachen Leonhardstr 18 20 52064 Aachen siehe Wegbeschreibung Wie immer erhalten alle Mitglieder rechtzeitig

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  • Auswirkung des konventionellen Kraftwerksparks auf die EEG-Umlage - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    der waagerechten Achse die Strommengen darstellt Rechtecke in diesem Koordinatensystem zeigen Geldmengen an Bild 1 EEG Umlage gleicht Verluste beim Börsenverkauf des EEG Stroms aus Zur Vergrößerung in das Bild klicken Die EEG Umlage muss also umso höher werden je geringer der Börsenerlös für den EEG Strom ist Der Börsenerlös des EEG Stroms ist umso geringer je mehr konventioneller Billig Strom gleichzeitig mit dem EEG Strom angeboten wird Fehlplanungskosten für Atom und Kohlekraftwerke Besonders billigen Strom bieten die Atom Braunkohle und Steinkohlekraftwerke K Kraftwerke an Ihre große Anzahl im Kraftwerkspark lässt die Börsenpreise sinken und treibt damit die EEG Umlage in die Höhe Da immer neue K Kraftwerke Baugenehmigungen erhalten ist ein weiterer Anstieg der EEG Umlage vorherzusehen Die Tatsache dass der umweltschädlichste Strom gleichzeitig auch der billigste ist und deshalb bevorzugt eingesetzt wird hat in den vergangenen Jahrzehnten zum Klimawandel und zur radioaktiven Verstrahlung geführt Jetzt führt sie zusätzlich auch noch zum Anstieg der EEG Umlage Hinzu kommt dass die K Kraftwerke aus technischen Gründen nur langsam und eingeschränkt regelbar sind Deshalb ist ihnen ein direktes Zusammenwirken mit den rasch fluktuierenden Erneuerbaren Energien nicht möglich Die Zahl der Stunden an denen Solar oder Windanlagen mit Rücksicht auf Braunkohle und Atom abgeregelt werden müssen wird mit jedem zusätzlichen K Kraftwerk zunehmen Der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien wird in der Praxis durch die technische Unflexibilität der Grundlastkraftwerke ausgehebelt 6 EEG Technische Vorgaben gibt zur Abregelung von EEG Anlagen bereits die gesetzliche Erlaubnis Schlussfolgerung Wer sich die Umstellung der Energieversorgung auf Wind und Sonnenenergie als Ziel setzt muss jedes K Kraftwerk als Fehlallokation fehl am Platz ansehen sowohl in technischer als auch in finanzieller Hinsicht Die dadurch erzeugten unnötigen Kosten sind deshalb Fehlplanungskosten Man könnte sie auch Fehlallokationskosten nennen Der Bau und der Weiterbetrieb von K Kraftwerken erzeugt unnötige Kosten Wenn diese Kosten dann auch noch den Erneuerbaren Energien in die Schuhe geschoben werden stellt dies möglicherweise sogar einen Verstoß gegen das UWG Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb dar Wie lassen sich die Fehlplanungskosten abschätzen Würde man den Strom aus Erneuerbaren Energien nicht im Wettbewerb mit technisch überholten Atom und Kohlestrom sondern gemeinsam mit einem dazu passenden modernisierten Kraftwerkspark nach derzeitigem Stand der Technik bestehend aus schnell und vollständig regelbaren Gaskraftwerken am Spotmarkt anbieten würde er einen deutlich höheren Erlös erzielen Bei der Ermittlung des möglichen Börsenpreises ist von den Grenzkosten eines modernen Gasturbinenkraftwerks auszugehen In Bild 2 wird der mögliche höhere Börsenerlös des EEG Stroms durch das blau eingefärbte Rechteck dargestellt Bild 2 Börsenerlös für Erneuerbare Energien bei zukunftsfähigem konventionellem Kraftwerkspark Zur Vergrößerung in das Bild klicken Vergleicht man Bild 2 mit Bild 1 so erkennt man dass der mit einem konventionellen Kraftwerkspark erzielte Börsenerlös graues Rechteck suboptimal ist Der Unterschied zwischen dem blauen und dem grauen Rechteck können wir deshalb als Fehlplanungskosten bzw Fehlallokationskosten von Atom und Kohlekraft ansehen Bild 3 fasst die Bilder 1 und 2 zusammen Bild 3 Einspeisevergütungen grün tatsächlicher Börsenerlös der EE grau EEG Umlage schwarz gestrichelt Börsenerlös bei zukunftsfähigem K Kraftwerkspark blau Fehlplanungskosten von Strom

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  • Das Ziel aus den Augen verloren - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    reduziert Soweit die Pressemitteilung des Umweltministers die wir im vollen Umfang im Kasten weiter unten unter wiedergeben Dazu ein Kommentar des Solarenergie Fördervereins Deutschland Wenn es Aufgabe des Bundes Umweltministers war das Wachstum der Solarenergie rückgängig zu machen so hat er diese Aufgabe vorbildlich gelöst Doch es scheint in Vergessenheit zu geraten wofür wir die Solaranlagen dringend brauchen und zwar so schnell wie möglich Zwei Stichworte sollten genügen Abschaltung aller Atomkraftwerke Klimawandel bekämpfen Pressemitteilung des Bundesministerim für Umwelt Reform der PV Förderung erweist sich als großer Erfolg Nr 103 13 Berlin 08 07 2013 Im Juni 2012 haben Bundestag und Bundesrat die Reform der Photovoltaik Förderung verabschiedet Ein Jahr später zieht Bundesumweltminister Peter Altmaier eine positive Bilanz Die Reform wirkt Der Ausbau der Photovoltaik ist jetzt auf einem nachhaltigen Kurs sagte Altmaier Der Erfolg der Reform der PV Förderung übertrifft die seinerzeit geäußerten Erwartungen bei weitem sagte Altmaier Nach zwei Gesetzesnovellen in den Vorjahren die weitgehend wirkungslos blieben wurden erstmals die Ziele der Reform vollumfänglich erreicht Nach 3 Jahren mit Rekord Ausbauzahlen von jeweils über 7 000 MW kehrt der Ausbau in diesem Jahr erstmals wieder auf den vorgesehenen Pfad von 2 500 3 500 MW zurück Derzeit werden monatlich ca 300 bis 350 MW neu zugebaut bis Ende Juni lag der Zubau für 2013 bei insgesamt 1 800 MW Das ist ein Rückgang von 40 50 aber immer noch ein beachtlicher Ausbau der voll im Zielkorridor der Energiewende liegt Die Vergütungssätze für PV wurden in den letzten Jahren drastisch um zwei Drittel abgesenkt allein 2012 um bis zu 30 Derzeit betragen die Vergütungssätze für Kleinanlagen 15 07 ct und für Freiflächenanlagen 10 44 ct Im Herbst wird die Vergütung für Freiflächenanlagen erstmals unter 10 ct absinken Die durch neue Anlagen entstehenden Kosten haben sich seit 2010 um rund 85

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/das_ziel_aus_den_augen_verloren.htm (2016-02-08)
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