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  • Steigende Preise - Notizen zu den Stromkosten der privaten Endverbraucher - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    das Jahr 2012 einen Wert von 113 5 das heißt dass die Verbraucherpreise nach der zugrundeliegenden Berechnungsmethode zwischen 2005 und 2012 um 13 5 gestiegen sind Das Bezugsjahr 2005 ist für meine Zwecke günstig gesetzt denn es handelt sich um ein Jahr in dem durch das EEG generierte Stromkosten noch sehr gering waren die EEG Umlage betrug in jenem Jahr 0 63 Cent je KWh 2012 lag sie bei 3 59 Cent je KWh http de statista com statistik daten studie 152973 umfrage eeg umlage entwicklung der strompreise in deutschland seit 2000 Die Preisentwicklung für Elektrizität im Haushalt weicht tatsächlich in problematischer Weise vom allgemeinen Preissteigerungsindex ab Verglichen mit 2005 lag der Wert 2012 bei 143 5 Es kann nicht geleugnet werden dass dies in einkommensschwächeren Haushalten zu Problemen führt Aber es fällt noch etwas anderes auf Die Statistik listet die Elektrizitätskosten als Unterpunkt einer Kategorie Elektrizität Gas und andere Brennstoffe zu der außerdem die nach Energieträgern weiter differenzierte häusliche Heizenergie zählt In der Gesamtkategorie wird die Elektrizität mit etwa 40 gewichtet In dieser Gesamtkategorie beträgt der Wert für das Jahr 2012 144 6 Punkte Das heißt die Heizkosten sind im Durchschnitt schneller als die Stromkosten gestiegen und sie fallen zudem stärker ins Gewicht Die Frage die sich hier aufdrängt lautet Wieso machen weder CDU CSU noch SPD aus diesem viel bedeutenderen sozialen Problem ein Wahlkampfthema Wieso hören wir in keiner Talkshow den Satz Heizung muss bezahlbar bleiben Die Antwort muss wohl lauten Weil man damit den großen Energiekonzernen keinen Gefallen tun könnte Die fossilen Heizkosten Heizöl Gas Kohle um diese geht es vor allem in der Statistik fallen nicht unter das EEG Allenfalls könnte man sagen Insoweit durch das EEG die Stromproduktion von fossilen Energieträgern entlastet wird wird gemäß den Marktgesetzen ein noch dramatischerer Anstieg der Preise für diese Rohstoffe tendenziell verhindert Schauen wir auch noch kurz auf das dritte energiebezügliche Kostensegment die Kraft und Schmierstoffe für private Verkehrsmittel vulgo Sprit Die Indexzahl für 2012 lautet hier 135 2 Das ist etwas geringer als bei Strom und Heizung aber immer noch massiv über der allgemeinen Preissteigerungsrate um von der Lohnentwicklung in den unteren Schichten der Gesellschaft mal ganz zu schweigen Und für den Spritpreis kann nun wirklich auch kein EEG als Steigerungsfaktor geltend gemacht werden Aus all diesen Zahlen lässt sich doch wohl der Schluss ziehen Die Zeit der billigen fossilen Brennstoffe geht unwiderruflich zu Ende Das hat etwas mit ihrer Begrenztheit zu tun Es wird immer teurer die verbliebenen Bestände aus immer schwerer auszubeutenden Lagerstätten zutage zu fördern Von den vergesellschafteten Kosten der Folgewirkungen Umweltzerstörung Klimakatastrophe internationale Rohstoff Kriege usw soll diesmal nicht die Rede sein die müssen ja an anderer Stelle bezahlt werden als auf der Strom Gas oder Tankrechnung Wer wie aktuell Herr Altmeier und Frau Kraft Frau Merkel und Herr Gabriel in dieser Situation eine bereits erfolgreich begonnene Energiewende zerstört handelt nicht verantwortungsvoll Geradezu aberwitzig ist es aber diese Sabotage der Energiewende mit Bezahlbarkeit zu begründen Wenn in wenigen Jahrzehnten die Preise für fossile Energieträger

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  • Kommen wir zum Wesentlichen - Energiepolitik im Koalitionsvertrag - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Die konventionellen Kraftwerke Braunkohle Steinkohle Gas als Teil des nationalen Energiemixes sind auf absehbare Zeit unverzichtbar Hier wird ein unhaltbarer Zustand emotionslos in seiner angeblichen Unabänderlichkeit geschildert ohne Ausblick auf wünschenswerte Veränderungen Die gewählte Formulierung leugnet implizit jede gestalterische Verantwortung und ist damit eine Bankerotterklärung des politischen Gestaltungswillens Im Hintergrund schwingt allenfalls ein gewisses Bedauern mit etwa der Art daran kann man nun leider nichts ändern Wir sind für diese Angelegenheit nicht verantwortlich Wie verantwortungslos im wörtlichen Sinne dieser Satz ist zeigt sich vielleicht besser wenn man bedenkt was eigentlich vereinbart werden müsste Warum steht im Koalitionsvertrag nicht Wir werden alle geeigneten Maßnahmen ergreifen den klimaschädlichen CO 2 Ausstoß insbesondere aus Braunkohle und Steinkohlekraftwerken so rasch wie möglich zu vermindern Diese alternative Formulierung ließe immer noch die Möglichkeit des Scheiterns offen verbaut aber nicht von vornherein jeden Versuch zu einer Änderung der Verhältnisse Die tatsächlich gewählte Formulierung dagegen erlaubt es jedem angesprochenen Politiker sich mit dem bösen Willen des anderen Koalitionspartners herauszureden Das steht auf Wunsch von Frau Kraft im KOA Vertrag sagte mir bereits eine enttäuschte CDU Politikerin Vielleicht war sie auch gar nicht wirklich enttäuscht sondern nur froh darüber dass sie die Verantwortung von ihrer Partei wegschieben konnte Und umgekehrt reden sich SPD Politiker damit heraus dass Altmeier CDU und die CSU Schuld seien Verantwortung braucht nun keiner mehr zu tragen Eine bessere Bestandsgarantie konnten sich die Betreiber der klimazerstörenden Braunkohlekraftwerke nicht wünschen Wenn die Energiepolitik nun ein Punkt unter vielen anderen gleichwertigen Punkten wäre so könnte man es schließlich dabei belassen doch ein gleichwertiger Punkt neben anderen Politikfeldern ist Energiepolitik keineswegs Nicht ohne Grund warnt das vor wenigen Tagen veröffentlichte Gutachten des regierungsamtlichen Sachverständigenrats für Umweltfragen dringend vor einem Weiterbetrieb der Braunkohlekraftwerke weil damit der Klimawandel erheblich beschleunigt wird Was Klimawandel tatsächlich bedeutet haben uns die Ereignisse

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  • SFV-Mitgliederversammlung 2013 - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Die vom SFV daraufhin informierte Presse hat das Thema aufgegriffen So konnte weit mehr öffentliche Aufmerksamkeit für unser Anliegen erzeugt werden als durch die Schaltung der Anzeige selbst Im Rechenschaftsbericht und in der Beurteilung der Lage siehe Artikel auf Seite 8 wurden folgende Themen angesprochen die strangulierende Wirkung des sog atmenden Deckels und des dadurch bedingten abrupten Rückgangs des Zubaus unterschiedliche Äußerungen der Grünen und Linken während der Bundestagsdebatte im Zusammenhang mit der 2 und 3 Lesung des Europarechtsanpassungsgesetzes Erneuerbare Energien wenige Wochen vor Fukushima die Vernichtung von Arbeitsplätzen in der Solarbranche in Deutschland die Wirkung von nicht oder nur unzureichend abregelbaren Braunkohlekraftwerken die Auswirkung der Grundlastkraftwerke auf die Stromkosten Bei der Diskussion zur aus Sicht des SFV Vorstands kritischen Rolle von Hans Josef Fell im Zuge der Einführung des atmenden Deckels gab es aus dem Plenum auch lobende Worte für die Leistung von Herrn Fell Einigkeit bestand darüber dass die rasche Umstellung auf Erneuerbare Energien nicht an der Frage des Strompreises scheitern dürfe Im Finanzbericht ging der Geschäftsführer Wolf von Fabeck auf die wirtschaftliche Situation des Vereins ein die sich in den vergangenen drei Jahren nicht grundlegend verändert hat Mitgliedsbeiträge und Spenden decken den Großteil der Einnahmen ab Sie blieben in etwa auf gleichem Niveau wie in den Vorjahren Bei den Ausgaben bilden die Gehälter der Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und der Druck und Versand des Solarbriefs die Hauptposten Das letzte Geschäftsjahr konnte mit einem kleinen Überschuss abgeschlossen werden nachdem das vorherige negativ abgeschlossen wurde Auch über die Stückelung der größeren Spenden wurde informiert Die größte Spende lag bei 2000 Euro Im Bericht der Kassenprüfer stellte Wolf Rüdiger van der Weyden fest dass sämtliche Prüfungen ohne Beanstandungen erfolgt seien Er empfahl der Mitgliederversammlung daraufhin die Entlastung des Vorstands In der folgenden Abstimmung wurde der Vorstand einstimmig entlastet Anmerkung bei der

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  • Das EEG reformieren UND weiterentwickeln! - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    abgeregelt werden soweit dies die Kosten für den Netzausbau senkt und dazu beiträgt negative Börsenstrompreise zu vermeiden brauchen wir neben einem berechenbaren und verbindlichen Ausbaukorridor insbesondere mehr Kosteneffizienz durch Abbau von Überförderungen und Degression von Einspeisevergütungen Durch die Degression im EEG steigt der Anreiz zur Direktvermarktung Für regelbare Erneuerbare Energien wird eine verpflichtende Direktvermarktung auf Basis der gleitenden Marktprämie eingeführt Wir werden für Anlagen ab 5 MW die verpflichtende Direktvermarktung einführen und sehen hierfür eine auskömmliche gleitende Marktprämie für Neuanlagen vor Bis 2017 soll dies für alle Anlagengrößen gelten Die Einführung werden wir so gestalten dass die mit dem EEG bestehende Vielfalt der Akteure erhalten bleibt Photovoltaik Die jetzt geltende Regelung u a atmender Deckel Obergrenze hat sich bewährt und wird beibehalten Wind an Land Wir werden die Fördersätze senken insbesondere bei windstarken Standorten um Überförderungen abzubauen und gleichzeitig durch eine Weiterentwicklung des Referenzertragsmodells dafür sorgen dass bundesweit die guten Standorte auch zukünftig wirtschaftlich genutzt werden können Die hier nur auszugsweise genannten Eckpunkte belegen deutlich dass die angekündigte Reform des EEG nicht das Ziel verfolgt den Ausbau der Erneuerbaren rasch und ungehindert voranzutreiben Im Gegenteil Der Ausbau der Solarenergie soll begrenzt und Windenergie soll sich überhaupt nur noch wenn überhaupt an guten Standorten lohnen Außerdem wird der Bestand des fossilen System bekräftigt und Abregelmechanismen für Erneuerbare neu definiert Man hält also was man verspricht und liefert verlässliche Rahmenbedingungen Für wen Ja natürlich für die fossile Energiepolitik Angesichts des zunehmenden Klimawandels ist dieser Reformvorschlag unverantwortlich Wir setzen entgegen Das EEG muss sowohl reformiert als auch weiterentwickelt werden Die noch im EEG 2000 und EEG 2004 festgeschriebene kostendeckende Einspeisevergütung muss wiederhergestellt und neue energiewirtschaftliche Erkenntnisse wie die dringend notwendige Förderung von Speichertechnologien müssen umgesetzt werden Im Folgenden noch einmal unsere Forderungen kurz und bündig zusammengefasst Unsere Forderungen sind Grundsätzliches 1 Vorrangregelung der Erneuerbaren muss beibehalten werden Der erzeugte EE Strom muss weiterhin uneingeschränkt aufgenommen und an Stromverbraucher weitergeleitet werden Ein kurzzeitiges Überangebot an EE Strom im Netz kann in der Übergangszeit zur 100 Versorgung noch die Notwendigkeit zur Abregelung der EE Anlagen nach sich ziehen da Kohle und Atomkraftwerke nur begrenzt regelbar sind Die Speicherung des EE Stroms muss jedoch oberste Priorität haben und durch finanzielle Anreize unterstützt werden Abgeregelter Strom muss unaufgefordert und vollständig in Höhe der entgangenen Einspeisevergütung entschädigt werden Die notwendigen technischen Einrichtungen gehören in den technischen und finanziellen Verantwortungsbereich des Netzbetreibers Die Mehrkosten sind vom Netzbetreiber zu tragen 2 Verfahrensfehler bei Ermittlung der EEG Umlage korrigieren Das Überangebot an EE Strom im Stromnetz verursacht durch schwer regelbare Grundkraftwerke führt an der Strombörse zu negativen Strompreisen Diese sogenannten Fehlallokationskosten werden derzeit noch der EEG Umlage zugerechnet Das muss dringend korrigiert werden 3 Ausnahmeregelung für stromintensive Unternehmen beenden Die Kosten für den Umbau unserer Energieversorgung auf Erneuerbare müssen von allen Stromkunden getragen werden auch von stromintensiven Unternehmen 4 Die Entwicklung des Strombörsenpreises gehört auf die Stromrechnung Die Senkungen der Börsen Stromeinkaufspreise durch den Merit Order Effekt der Erneuerbaren Energien sollten auf allen Stromrechnungen ausgewiesen werden Zur Photovoltaik 5 Sowohl die

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/das_eeg_reformieren_und_weiterentwickeln_.htm (2016-02-08)
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  • "Umstieg auf Erneuerbare Energien ggf. im nationalen Alleingang" ins Grundgesetz! - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    möglich Der Energiebedarf und damit die Zahl der Kraftwerke steigt weltweit in den Entwicklungs und Schwellenländern rapide an Selbst wenn es gelänge den CO 2 Ausstoß neuer Kraftwerke durch Modernisierung um einige Prozente zu verringern so würde diese Verringerung durch den weltweiten Zubau Tausender von Kraftwerken mehr als zunichte gemacht Wir müssen deshalb den steigenden Energiebedarf mit einer CO 2 freien Technik decken Das ist auch im nationalen Alleingang möglich und kann dann zu globalen Erfolgen führen EEG 2004 Beispiel für den Erfolg nationaler Vorreiter Aktivitäten Die Solaranlagen Markteinführung in Deutschland in den Jahren von 2000 bis 2010 war dafür ein eindrucksvolles Beispiel Langfristig garantierte kostendeckende Einspeisevergütungen für Solarstrom bei gleichzeitigem Einspeisevorrang haben zur Massennachfrage geführt deren Auswirkungen bis nach China reichten Weltweit wurden Solarmodulfabriken gebaut deren Massenproduktion die Kosten senkte Solarstrom stand bereits innerhalb von 10 Jahren international kurz vor der Wirtschaftlichkeit Verheerende Folgen der Strompreisbremse sollen unter Schwarz Rot fortgesetzt werden Gestoppt wurde die Erfolgsgeschichte des EEG 2004 indes durch eine mutlose Politik der Strompreisbremse unter Schwarz Gelb Der Schaden war erheblich Der Zubau an Solaranlagen ging auf die Hälfte zurück Mehr als jeder zweite Solar Arbeitsplatz ging verloren und das Vertrauen auf staatliche Zusagen zur Markteinführung ebenso Die Parteispitzen von Schwarz Rot haben im Koalitionsvertrag eine Fortsetzung dieser Politik vorgesehen Doch noch können alle SPD Mitglieder bei einer Mitgliederbefragung vom 6 bis 12 Dezember über Zustimmung oder Ablehnung entscheiden Soziale Komponente lässt sich auch bei schnellem Wachstum der Erneuerbaren Energien berücksichtigen Es ist höchste Zeit auf den ursprünglichen Erfolgspfad zurückzukehren Soziale Gerechtigkeit darf nicht wie es leider geschehen ist als Vorwand dienen im Kampf gegen den Klimawandel nachzulassen Einem wohlhabenden Staat stehen genügend Mittel und Maßnahmen zur Verfügung um negative Auswirkungen auf arme Bevölkerungsschichten auszugleichen Mögliche Vorteile für Deutschland beim nationalen Alleingang Deutschland kann diesen nationalen Alleingang

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/umstieg_auf_erneuerbare_energien_ggf_im_nationalen_alleingang_ins_grundgesetz_.htm (2016-02-08)
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  • Wie die Anzeige des SFV gegen die Braunkohle durch den Vorwärts abgelehnt wurde - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    An Wolf von Fabeck SFV fabeck sfv de schulte sfv de Kopie CC Name anonymisiert Lieber Herr Schulte lieber Herr von Fabeck leider haben wir von der Verlagsleitung keine Freigabe für Ihre Anzeige bekommen Wir können kurz vor einem Mitgliedervotum zum Koalitionsvertrag bei dem die Parteiführung für eine Zustimmung wirbt keine Anzeige in unserer Mitgliederzeitung schalten in der zur Ablehnung des gesamten KOA Vertrages aufgrund eines Satzes eines Themas aufgerufen wird zumal dieser auf 92 Seiten viele andere Themen enthält Unsere Richtlinien für die Schaltung von Anzeigen im vorwärts besagen dass diese nicht den sozialdemokratischen Grundwerten widersprechen dürfen Das wäre bei dieser Anzeige aber leider der Fall Es tut mir sehr leid vor allem deshalb weil alle Beteiligten beider Seiten wahnsinnig viel Arbeit in diesen Vorgang gesteckt haben aber wir müssen leider von der Schaltung dieses Anzeigenmotives Abstand nehmen Es steht Ihnen jedoch frei uns ein anderes Anzeigenmotiv vorzuschlagen Ich hoffe auf Ihr Verständnis Viele Grüße Nicole Stelzner Hervorhebung durch den SFV Der Vorwärts schreibt Dies geschah im Übrigen ganz klar in Absprache und im Einvernehmen mit dem Verein Der SFV war keineswegs einverstanden aber wir hatten keine andere Wahl Wir legten deshalb eine abgemilderte Fassung der Anzeige vor Anmerkung des SFV Dies war der zweite Entwurf zur Vergrößerung in das Bild klicken Der Vorwärts schreibt weiter Das Problem an dem zweiten Entwurf war ein immer noch enthaltener Bezug zu einer Passage aus einem Koalitionsvertrag den es noch immer nicht gibt Anmerkung des SFV Inzwischen gibt es den Koalitionsvertrag und genau der von uns beanstandete Satz steht wörtlich in diesem Koalitionsvertrag Das zweite Ablehnungsschreiben des Vorwärts Vom 14 11 2013 um 13 04 Sehr geehrter Herr von Fabeck wir müssen Ihnen mitteilen dass wir das neue uns gestern zugesandte Motiv für die Schaltung in der Dezemberausgabe des vorwärts aus den

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/wie_die_anzeige_des_sfv_gegen_die_braunkohle_durch_den_vorwaerts_abgelehnt_wurde.htm (2016-02-08)
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  • Das sogenannte Marktintegrationsmodell - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    kWp bis maximal 1 MWp aufweisen und ab dem 1 April 2012 in Betrieb gesetzt wurden wird ab 2014 die vergütungsfähige Strommenge begrenzt Das sogenannte Marktintegrationsmodell wird umgesetzt 33 EEG i V m 66 Abs 19 EEG 2012 Für Anlagenbetreiber bedeutet dies Nur noch für 90 des in der Solaranlage gesamt erzeugten und dann in das öffentliche Netz eingespeisten Solarstroms muss der Netzbetreiber die Einspeisevergütung auszahlen Speist der Anlagenbetreiber mehr als 90 ein erhält er für die überzähligen Kilowattstunden vom Netzbetreiber nur noch einen gemittelten Marktpreis derzeit ca 3 4 Ct kWh Den Nachweis über den gesamterzeugten und eingespeisten Solarstrom muss der Anlagenbetreiber mit entsprechenden Messeinrichtungen erbringen Ziel dieser Regelung soll es sein für Anlagenbetreiber einen Anreiz zu schaffen mindestens 10 des Solarstrom selbst oder durch Dritte in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Anlage zu nutzen oder den Strom direkt zu vermarkten Eines Anreizes hätte es aus unserer Sicht aber in aller Regel nicht bedurft Die durchschnittlichen Strombezugspreise liegen schon seit längerem weit über der Solarstrom Einspeisevergütung Aus wirtschaftlichen Gründen haben sich deshalb schon sehr viele Anlagenbetreiber dazu entschieden so viel Solarstrom wie möglich selbst zu verbrauchen Je größer die Anlage allerdings ist umso schwieriger wird es mindestens 10 des Solarstrom selbst zu verbrauchen Viele Anlagenbetreiber werden den geforderten Eigenverbrauch nicht schaffen und das Jahr 2014 mit dem Wissen starten müssen dass unsichere und schwer kalkulierbare Einnahmen aus der Solarstromanlage drohen Ob die Weitergabe des Stroms an Dritte eine sinnvolle Option ist sollte sorgfältig überprüft werden Juristische Detailfragen der Abrechnungs und Verwaltungsaufwand sowie die damit einhergehenden Zusatzkosten sind nicht unerheblich Allgemeine Informationen zum Eigenverbrauch durch Dritte haben wir unter http www sfv de artikel solarstrom direktverbrauch durch dritte htm zusammengefasst Für Betreiber von Anlagen über 100 kWp könnte ggf noch die Direktvermarktung über das Marktprämienmodell zu höheren Einnahmen führen Hierzu müssen

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/das_sogenannte_marktintegrationsmodell.htm (2016-02-08)
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  • Mit Karikaturen von Gerhard Mester durch das Jahr - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    durch das Jahr Titelbild Gerade wird der Kalender Mit Karikaturen von Gerhard Mester durch das Jahr an unsere Mitglieder und Unterstützer verschickt Gefällt Ihnen der Kalender Möchten Sie weitere Exemplare unseres Kalenders für Freunde oder Kunden käuflich erwerben Eine Bestellung ist zur Zeit noch möglich allerdings nur solange der Vorrat reicht Sollte Ihnen kein Exemplar vorliegen so sehen Sie sich die Gestaltung des Kalenders bitte hier an Kalender als PDF

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/karikaturkalender_-_nur_fuer_interne_organisation.htm (2016-02-08)
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