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  • Ablehnung der EEG-Novelle 2014: Erklärung von Marco Bülow, MdB, SPD - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    obwohl gerade diesbezüglich das Gesetz eine riesige Erfolgsgeschichte ist Mittlerweile wird die Klimabilanz in Deutschland allerdings wieder schlechter Aber nicht nur das Argument Klimaschutz spricht für ein anspruchsvolles EEG Andere Argumente sind Generationengerechtigkeit Ressourcenschutz technische Innovationen Schaffung von Arbeitsplätzen eine verstärkte regionale Energieversorgung zunehmende Unabhängigkeit von Energieimporten Vermeidung von Gesundheits und Folgekosten in Milliardenhöhe wie sie durch die fossile und nukleare Industrie entstehen Alles hat sich zuletzt nur noch auf eine undifferenzierte Kostendiskussion eine Problematisierung der erneuerbaren Energien konzentriert Die wesentlichen Begründungen für die jetzige EEG Reform waren die Kosten zu senken und die Erneuerbaren besser in den Markt zu integrieren Beide Probleme werden durch die jetzigen Vorschläge nicht gelöst Der Neubau von Solar und Windkraftanlagen macht nämlich nur noch einen geringen Teil der EEG Umlage aus Zu den größten Faktoren beim Anstieg der EEG Umlage in den letzten Jahren gehören dagegen der auszugleichende sinkende Börsenpreis für Strom sowie die Ausnahmeregelungen für die Industrie Letztere wurden jetzt aber doch nicht wie von vielen Experten gefordert eingeschränkt sodass wirklich nur die Unternehmen profitieren die im internationalen Wettbewerb stehen sondern sogar eher ausgeweitet Nahezu alle Branchen können bei entsprechendem Anteil der Energiekosten an der Bruttowertschöpfung die Ausnahmeregelungen in Anspruch nehmen Die großzügigen Übergangsregelungen lassen sogar befürchten dass die Kosten für die übrigen Normalverbraucher durch die besondere Ausgleichsregelung sogar noch ansteigen Man muss also das Kostenargument als Vorwand interpretieren die Erneuerbaren zu beschneiden da man nur hier die Kostenschere ansetzt und nicht bei der übrigen Industrie Auch eine bessere Integration in den Markt ist lediglich so zu verstehen dass sich die Erneuerbaren in dem bestehenden Energiesystem ein und somit unterordnen sollen Dieses ist aber für große fossile und nukleare Kraftwerke konzipiert denen nicht mehr die Zukunft gehört Es würde viel mehr Sinn machen ein komplett neues Marktdesign zu etablieren das die erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt stellt Das wäre zwar der richtige Schritt um das System frühzeitig zukunftssicher zu machen aber nicht im Interesse der großen Energieversorgungsunternehmen die die Entwicklung verschlafen haben und mit ihrem veralteten Kraftwerkspark noch so viel Geld wie möglich verdienen wollen Die jetzige EEG Reform ist zwar sehr umfassend da sie einen grundsätzlichen Wandel in der Systematik bei der Förderung der erneuerbaren Energien weg von festen Vergütungssätzen hin zur verpflichtenden Direktvermarktung und zu aus meiner Sicht besonders problmatischen Ausschreibungen bringt aber sie ist nicht der große Wurf der nötig gewesen wäre um die Energiewende einen entscheidenden Schritt voranzubringen Hierzu hätte zum Beispiel wie genannt ein neues Marktdesign gehört die Frage der Verknüpfung und Regelung der Erneuerbaren untereinander mit Speichern und die Integration in die Netze der Einsatz erneuerbarer Technologien im Bereich der Wärme und Mobilität usw Ein ganzheitliches umfassendes Energiewendepaket wäre sinnvoll gewesen Der Hinweis dafür fehle die Zeit weil die Kosten explodieren würden und die EU Druck machen würde ist nicht nachvollziehbar Den Anstieg der EEG Umlage sehe ich zwar auch kritisch aber in anderen Bereichen zum Beispiel Öl sind zeitweise die Preise viel stärker angestiegen als bei Strom ohne dass dies zu irgendeiner Form von Aktionismus geführt

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/ablehnung_der_eeg-novelle_2014_erklaerung_von_marco_buelow_mdb_spd.htm (2016-02-08)
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  • Brauchen wir noch das EEG? - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    umfasst weit über 300 Seiten und enthält eine Fülle unnötiger Ausnahmeregelungen Auf die Betreiber wartet eine Unmenge bürokratischer Einschränkungen die in den meisten Fällen unnötig sind und als Schikanen empfunden werden Dazu ein Beispiel Nachdem die Solaranlage fertig installiert wurde muss der Installateur den Betreibern kleiner Anlagen bis 30 kW die Wechselrichter in ihrer Leistung auf 70 Prozent der eigentlich möglichen Höchstleistung begrenzen Diese ärgerliche Bestimmung ist bereits in der vorhergehenden EEG Fassung enthalten und kann nur dadurch vermieden werden dass der Anlagenbetreiber sich ein teures Gerät einbauen lässt mit dem der Stromnetzbetreiber die Anlage herunterregeln kann Die technisch und energiepolitisch richtige Lösung wäre hier gewesen eine Pufferbatterie zu nutzen die die hohen Leistungsspitzen der Mittagssonne aufnimmt um sie dann abends oder nachts ins Stromnetz einzuspeisen Ein Einspeiseobergrenzregler könnte zuverlässig verhindern dass das Stromnetz überlastet wird die Pufferbatterie würde verhindern dass verfügbare Solarleistung verloren geht Den Windanlagenplanern geht es nicht besser Sie warten jahrelang auf die Genehmigung ihres Bauantrages für dessen Erstellung und Prüfung sie mehrere zehntausend Euro bezahlen müssen Wenn der Bauantrag nicht genehmigt wird bekommen sie das Geld nicht zurück Und in der Zwischenzeit kann es dann auch noch geschehen dass durch Seehofer und Co die Abstandsregeln völlig sinnlos verschärft werden Diese Schilderung der Verhältnisse erscheint notwendig damit Nichtbeteiligte die Verzweiflung derjenigen verstehen können die sich für die Solarenergie oder die Windenergie einsetzen Ehe sie nun gar nichts mehr tun suchen findige Freunde der Erneuerbaren Energien nach irgendwelchen Behelfen mit denen sie im Rahmen der gegebenen Gesetze und Verordnungen wenigstens ein bisschen etwas erreichen können Verkauf des eigenen Solarstroms an den Nachbarn Balkonanlagen Einrichten einer zusätzlichen Gleichstromversorgung Kauf einer Kleinwindanlage Und das ist immer noch erheblich besser als gar nichts mehr für die Erneuerbaren Energien zu tun Diese einsatzfreudigen Menschen die sich darauf konzentrieren mit viel Aufwand unter problematischen Umständen wenigstens kleine Erfolge zu erreichen verlieren dabei ungewollt das eigentlich entscheidende Ziel einer 100 Prozent Energiewende aus dem Blick Und so ist es verständlich dass sich inzwischen immer öfter Stimmen erheben die da sagen Wir brauchen kein EEG mehr Entschuldbar sind solche Verzweiflungsäußerungen allemal Allerdings wir beim SFV plädieren für eine präzisere und unmissverständlichere Formulierung Wir sagen Wir brauchen kein EEG das das Wachsen der Erneuerbaren Energien abbremst und das zur Entsolidarisierung und zum Eigenbrötlertum bei den Erneuerbaren Energien führt Wir brauchen vielmehr wieder ein EEG das das Bereitstellen und Nutzen von möglichst vielen Dachflächen und vielen Grundstücken für die Erzeugung von EE Strom belohnt Denn wir brauchen nicht nur EE Strom für die Selbstversorgung der Haushalte der Solar und Windanlagenbetreiber sondern wir brauchen EE Strom für alle Einwohner für die Beleuchtung der Städte für die Industrie für den Antrieb der Bahnen und der zukünftigen Elektroautos und wir brauchen erhebliche EE Strommengen für die Erzeugung von EE Methan und EE Methanol damit wir auch die windstillen Nächte und die Tage ohne Sonne und Wind überstehen können und nicht mehr auf Atom und Kohleenergie sowie auf Erdgasimporte z B aus Russland angewiesen sind Wir brauchen deshalb ein neues EEG

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/brauchen_wir_noch_das_eeg.htm (2016-02-08)
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  • Appell zur Ablehnung des EEG 2014 an die Abgeordneten des Bundestag - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    der zunehmende Klimawandel greift mit immer schmerzhafteren Folgen in das Wirtschaftsleben und in unser persönliches Leben ein Hochwasserkatastrophen Trockenheitskatastrophen Sturmschäden Zusammenbrüche des Verkehrs Klimaflüchtlinge in steigender Zahl beunruhigen uns und werden immer mehr zur Tagesordnung Die Beseitigung der Schäden verschlingt zunehmend größere Summen und wird über kurz oder lang unbezahlbar Die internationalen Klimakonferenzen haben versagt Mit der jetzt im Bundestag anstehenden EEG Reform wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgebremst Damit gibt Deutschland seine Trumpfkarte gegen den Klimawandel aus der Hand Wenn die Bundesregierung eine Einsparung an Stromkosten als Begründung nennt verengt sie den Blick auf eine vergleichsweise Nebensächlichkeit Die Stromkosten sind mit Verlaub Peanuts im Vergleich zu den Schäden des Klimawandels Außerdem bedenkt die Bundesregierung nicht die Weiterentwicklung der Stromkosten Die Herstellungskosten für Strom aus Sonnen und Windenergie sinken seit Jahren infolge der Massenproduktion Deshalb ist es ein Fehler die Massenproduktion von Sonnen und Windenergie zu bremsen Die derzeit noch hohen Kosten für Stromspeicher könnten durch Massenproduktion ebenfalls sinken doch die Bundesregierung vernachlässigt die Markteinführung von Stromspeichern Die Bundesregierung setzt stattdessen weiter auf fossilen Strom der wegen zunehmender Knappheit des Brennmaterials zwangsläufig immer teurer wird Entscheidend ist jedoch nicht der steigende Einkaufspreis für das Brennmaterial sondern entscheidend sind die

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/appell_zur_ablehnung_des_eeg_2014_an_die_abgeordneten_des_bundestag.htm (2016-02-08)
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  • Entlastung des Netzes durch Eigenverbrauch? - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 23 06 2014 Susanne Jung Entlastung des Netzes durch Eigenverbrauch Leider wird die berechtigte Kritik an der geplanten EEG Umlage auf den Eigenverbrauch fast gebetsmühlenartig mit dem Argument der Netzentlastung unterfüttert da der Solarstrom ja direkt vor Ort in unmittelbarer Nähe zur Anlage verbraucht würde Dies klingt logisch ist aber in den meisten Fällen unkorrekt Würde sich der Betreiber der Anlage nicht zum Eigenverbrauch sondern zur Volleinspeisung des Solarstroms in das öffentliche Stromnetz entscheiden entstünde die gleiche netztechnische Wirkung Immer dann wenn Strom benötigt wird und die Solaranlage zeitgleich Strom liefert werden die solaren Elektronen nicht im allgemeinen Stromnetz weitertransportiert sondern fließen genau dorthin wo z B Waschmaschine Kühlschrank Fernseher und Co in nächster Entfernung Strom anfordern Das Netz bleibt demnach gleichermaßen unbelastet wie beim Eigenverbrauch durch direkte Einspeisung in das Hausnetz Eine netztechnische Entlastung tritt nur dann ein wenn Solarstromerzeuger ihr Stromverbrauchsverhalten der solaren Erzeugung anpassen was schnell an Grenzen stößt oder in Stromspeicher investieren die ohne zusätzliche Förderung derzeit leider noch unrentabel sind Unbestritten ist dass der Eigenverbrauch zu finanziellen Einsparungen beim Strombezug von

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/entlastung_des_netzes_durch_eigenverbrauch.htm (2016-02-08)
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  • Krise der Energiewende - eine Krise der Demokratie - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Regierung fällt es deshalb leicht den Wählern einzureden es werde alles Erforderliche getan die Energiewende so preiswert und geordnet wie möglich durchzuführen und angeblich Tausende von Arbeitsplätzen bei der Braunkohle und der energieintensiven Industrie zu erhalten Die Tatsache dass aber in den letzten zwei Jahren durch völlig unverhältnismäßige und vertrauenswidrige Vergütungskürzungen erheblich mehr nämlich über 50 000 Arbeitsplätze bei der Solarindustrie und im Solarhandwerk mit Wissen und Wollen der Bundesregierung verloren gegangen sind und dass die sogenannte Strompreisbremse nur für Großkunden gilt wurde vor der Wahl verschwiegen Eine sachgerechte Wahl der Parteien die sich ernsthaft und redlich für den Umstieg auf Erneuerbare Energien einsetzen war unter diesen Voraussetzungen nicht mehr möglich Die etablierte Energiewirtschaft hat seit 1935 dem Geburtsjahr des Energiewirtschaftsgesetzes ein Privileg nach dem anderen errungen und besitzt eine noch nie dagewesene wirtschaftliche und politische Machtfülle Ihre Fachleute beraten die Ministerien und informieren die Medien Durch ein System gut bezahlter und begehrter Aufsichtsratposten die von den politischen Parteien an ihre einflussreichen Politiker vergeben werden nimmt die Energiewirtschaft Einfluss auf die Parteien Nicht die Aufsichtsräte beaufsichtigen die Konzerne sondern die Konzerne erklären den Aufsichtsräten welche Maßnahmen die Gewinne erhöhen Die Stadtwerke z B sollen Geld für den öffentlichen Nahverkehr für die Schwimmbäder und andere wichtige kommunale Aufgaben erwirtschaften Einspeisung von Wind und Solarstrom in ihr Stromnetz würde jedoch ihre Gewinne vermindern Deshalb wehren die Stadtwerke unter dürftigen Vorwänden einen Ausbau insbesondere der Windenergie im Einverständnis mit den Parteien seit über 10 Jahren ab Die Zusammenarbeit zwischen der etablierten Energiewirtschaft und der Regierung ist auf allen Ebenen bestens eingespielt Nicht selten kommt es vor dass Regierungsvertreter nach ihrem Ausscheiden eine Anschlussverwendung bei der Energiewirtschaft erhalten Clemens Schröder Vahrenholt Es gilt ganz offensichtlich der warnende Satz Macht die nicht kontrolliert wird macht sich selbständig Das Gleichgewicht zwischen den Staatsorganen dem Volk der

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/_krise_der_energiewende_-_eine_krise_der_demokratie.htm (2016-02-08)
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  • Dank an die Spender für das zweite Rechtsgutachten - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Dr Bernhard Thomas und Regina Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft CDU CSU Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie Mainz B90 Die Grünen Ortsgruppe 8 Frankfurt am Main Bund der Energieverbraucher e V Barthe Karl Bartsch Bernd Dr Bett Andreas Blanke Heinrich Brackmann Laurenz u Anita Braune Otmar Bruttel Alfred Buchenberg Siegfried Cramer Peter Denz Christine ENERGETIC Inh Markus Schmidt Engelmann Christian Föhrenbach Alfons u Brigitte Eilers Jacobs Hayo Fa Eilers Jacobs Photovoltaik EVK Enser Versicherungskontor GmbH Fecker Stefan Förderverein Zukunftsenergien Solarregio Kaiserstuhl e V Friker Jürgen Fröhner Ulrich GAIA mbH Gauglitz Inge und Christoph Gärtner Richard Götzfried Martin Grobe Harald Gruber Martin Gundert Ulrich H Dr Haaf Leonhard Haas Dieter Hahn Hartmut Handel Friedrich Heger Klaus Heinrichs Georg Hempen Harald Henkel Karl Heinz Herrmann Alfred Heyd Peter Hohn Ulrich Jaedicke Ulrich Kaminski Lothar Kampffmeyer Tuisko Kelber Michael Keller Martina Kirchensteiner Wilhelm Kneisle Ralf Krause Norbert Dr Krause Peter Kreher Peter Krejsa Armin Krüger Rolf Dr Kuhnke Klaus Lauterwald Hans Lichtenthäler Udo Linke Schmitz Grundstücksverwaltungs GmbH Co KG Luckner Wolfgang Dr Lukes Martin Maßmann Klaus Maschke Reiner Messerschmidt Thomas Meyer Joseph Meyerhof Ralf Moderau Klaus Neuhaus Wolfgang Nietardt Frank Nitsche Reiner NOVE e V Pluschke Wolfgang Podewski Ernst Dr Polzer Gabriele

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/dank_an_die_spender_fuer_das_zweite_rechtsgutachten_.htm (2016-02-08)
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  • Wahlen zum Europaparlament - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    dezentrale Energiewende Speicherförderung europaweiter Ausbau von Speichern Krise in Südeuropa begegnen durch Vollversorgung mit Wind und Sonne bei gleichzeitigem Aufbau von Speichertechniken Förderung der Speichertechnologien nach dem Vorbild EEG Entwicklung umweltverträglicher effizienter Speichertechnologien Energiespeicherfördergesetz für einen bedarfsgerechten Aufbau von Stromspeicherkapazitäten Europa Zielsetzung zur Reduktion der Treibhausgase und Anteil Erneuerbare Reduktion der Treibhausgase bis 2030 um 40 im Vergleich zu 1990 Reduktion der Treibhausgase um 40 bis 2030 Klimaschutzziele der EU ausreichend Reduktion der Treibhausgase bis 2050 um 90 gegenu 776 ber 1990 mind 45 Erneuerbare in 2030 Anteil der EE am EU Energieverbrauch 2020 auf 25 auf 45 bis 2030 100 EE bis 2050 keine Zeitangaben 100 Erneuerbare sind möglich Verringerung der Treibhausgase um 40 bis 2030 im Vergleich zu 1990 Besonderheiten einzelner regenerativer Energieträger Bioenergien umweltfreundlich produzieren großes Entwicklungspotential bei Offshore Windkraft Biomasse nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln und Umweltschutz keine Importe aus globalem Süden Flächenschonender Ausbau von Sonne und Windenergie Biomasse nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln und Umweltschutz Ausstieg aus Kohle und Atom Mittelfristige Grundlastabsicherung leicht steuerbare Gas und Kohlekraftwerke Braunkohle für chemische Industrie Ausstieg aus Kernenergie Ausstieg aus der Atom und Kohle europaweit Ausstieg aus der Atomenergie nationales Kohleausstiegsgesetz Beendigung versteckter schädlicher Subventionen atomarer Energieträger EU weiter Atomausstieg keine Subventionen für fossile und atomare Energien Emissionshandel Emissionshandel zu globalen System weiterentwickeln Reaktivierung des Emissionshandels Europäischer Emissionshandel zentrales Klimaschutzinstrument Mindestpreis Forderung für Emissionszertifikate Mindestpreis Forderung für Emissionszertifikate Anpassung an Klimaschutzziele Forderung nach drastischer Verknappung der CO 2 Emissionszertifikate Emissionshandel überarbeiten Preisuntergrenze für CO 2 Zertifikate Energiesteuern europäische Mindesbesteuerung aller Primärenergieträger Besteuerung der Brennstoffe nach ihren gesellschaftlichen Kosten z B CO 2 Ausstoß Fracking und CCS Kein Einsatz gesundheitsgefährdender Chemikalien bei Fracking Europaweite Mindestnorm europaweites Verbot von Fracking und CCS europaweites Verbot von Fracking und CCS europaweites Verbot von Fracking und CCS europaweites Verbot von Fracking Wärmeversorgung Energieeffizienz steigern

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/wahlen_zum_europaparlament.htm (2016-02-08)
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  • EEG 2014-Novelle in Teilen europarechts- und verfassungswidrig - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 21 05 2014 Prof Dr Felix Ekardt als Gutachter SFV als Auftraggeber EEG 2014 Novelle in Teilen europarechts und verfassungswidrig Rechtsgutachten Ziel des Gutachtens aus Sicht des SFV als Auftragsgeber Inhalt des Gutachtens Finanzierung des Gutachtens Ziel des Gutachtens aus Sicht des SFV als Auftragsgeber Der SFV möchte erreichen dass die EEG Novelle in ihrer Zielsetzung geändert wird Wir brauchen keine Verlangsamung der Energiewende sondern wir brauchen aus Klimaschutzgründen und zur Verminderung der Kriegsgefahr eine Beschleunigung des Umstiegs auf 100 Prozent Erneuerbare Energien Wir wollen einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Rechtssystems leisten Wir wollen erreichen dass die Rechtsprechung offensiver als bisher den Schutz des Grundrechts auf Leben und körperliche Gesundheit gegenüber den Gewinninteressen der etablierten Energiewirtschaft beim Gesetzgeber einfordert Wir wollen die Oppositionsparteien darin bestärken nicht nur im Bundestag gegen die EEG Novelle zu stimmen sondern darüber hinaus nach der Verabschiedung des EEG 2014 sich gerichtlich gegen die Reduzierung des Klimaschutzes zur Wehr zu setzen Wikipedia Bei der abstrakten Normenkontrolle vor dem Bundesverfassungsgericht BVerfG kann die Bundesregierung per Kabinettsbeschluss eine Landesregierung oder ein Viertel der Mitglieder des Bundestages einen Antrag gemäß Art 93 Abs 1 Nr 2

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