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  • Flyer - Gerichtlich verwendbare Argumente gegen neue Höchstspannungstrassen - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 11 09 2014 SFV Flyer Gerichtlich verwendbare Argumente gegen neue Höchstspannungstrassen Gute Chancen für Klagen gegen Enteignungen zum Netzausbau Dieser Flyer ist eine Neuauflage des Flyers Argumente gegen neue Höchstspannungsleitungen Das Faltblatt im endgültigen Layout als pdf finden Sie hier Flyer Gerichtlich verwendbare Argumente gegen neue Höchstpannungstrassen Wir senden Ihnen gerne kostenlos größere Stückzahlen in gedruckter Form per Post zu Bestellungen richten Sie bitte

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  • Zur EEG-Umlagepflicht auf eigenverbrauchten Solarstrom - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    eine eindeutige Aussage zur Wirtschaftlichkeit der Solaranlage zu formulieren wäre jedoch leichtsinnig Zu den Investitionskosten in PV Anlagen kommen nicht nur wie früher Wartung Versicherung Kapitalzinsen und Zählerkosten hinzu Der Anlagenbetreiber muss bei Anlagen über 30 kWpeak auf seine Kosten zusätzlich auch technische Einrichtungen zum Lastmanagement vorhalten ca 300 bis weit über 1000 je nach Anforderungen und Netzgebiet Bei Anlagen unter 30 kW führt die Entscheidung statt einer technischen Einrichtung zum Lastmanagement eine Drosselung der maximalen Wirkleistung auf 70 vorzunehmen ebenfalls zu nicht unerheblichen Einnahmeausfällen Zu guter Letzt fällt nunmehr auch auf jede eigenverbrauchte Kilowattstunde eben diese viel kritisierte EEG Umlage an Wer muss EEG Umlage zahlen Die wesentlichen Regelungen zur EEG Umlagepflicht auf Eigenverbrauch findet man in 61 EEG 2014 Dort ist in den Absätzen 1 bis 4 unter anderem dargelegt wer die EEG Umlage entrichten muss und wer nicht Zur EEG Umlage verpflichtet ist der Letztverbraucher also derjenige der den auf dem Dach erzeugten Strom nutzt Keine EEG Umlage zu zahlen ist bei Bestandsanlagen die vor dem 1 August 2014 in Betrieb gesetzt wurden und schon da zur Eigenversorgung des Anlagenbetreibers dienten Hinzu kommen noch teilweise schwer verständliche Zusatzbefreiungen für Bestandsanlagen die nach dem 1 August 2014 erneuert ersetzt und dabei nicht mehr als um 30 erweitert wurden Neuanlagen mit einer installierten Leistung von höchstens 10 kW und einem Eigenverbrauch von höchstens 10 MWh pro Kalenderjahr Eigenversorgung aus Inselanlagen wenn diese weder mittelbar noch unmittelbar mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden sind Letztverbrauchern die sich vollständig mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen und nur noch den Überschussstrom dann allerdings ohne Inanspruchnahme der finanziellen Förderung durch das EEG einspeisen Alle anderen Letztverbraucher von Strom aus Erneuerbaren Energie müssen die EEG Umlage zahlen Nicht alle Regelungen in 61 EEG 2014 sind sicher zu verstehen Rechtsstrittig ist zum Beispiel wann eine Inselversorgung vorliegt und wann Anlagenbetreiber sich vollständig mit Erneuerbaren Energien versorgen Die Clearingstelle EEG hat bereits in Aussicht gestellt noch in diesem Jahr Empfehlungsverfahren zur Rechtshilfe auf den Weg zu bringen Wie hoch ist die zu zahlende EEG Umlage Die reguläre EEG Umlage wird jeweils im letzten Quartal eines Jahres für das Folgejahr bekannt gegeben 2014 beträgt sie 6 24 Ct kWh im nächsten Jahr 6 17 Ct kWh Wenn der Letztverbraucher die Solarstromanlage selbst betreibt wird nach 61 1 EEG 2014 nur die verminderte EEG Umlage fällig siehe Tabelle 3 Auf diese anfallende EEG Umlage sind monatliche Abschläge zu entrichten Die Endabrechnung erfolgt auf Basis des exakt gemeldeten Eigenverbrauchs die bis zum 31 Mai des Folgejahres erbracht werden muss 74 EEG 2014 Versäumt der Eigenversorger diese Meldepflicht wird die volle EEG Umlage fällig Prozent der EEG Umlage Ct kWh ab August 2014 30 1 872 2015 30 1 851 2016 35 noch unbekannt 2017 40 noch unbekannt Tabelle 3 EEG Umlage für Eigenversorger ab 1 August 2014 Die genauen Beträge für 2015 2017 können erst errechnet werden wenn die EEG Umlage für die jeweiligen Jahre bekannt wird Wird der erzeugte Strom durch einen Dritten der nicht Anlagenbetreiber ist in unmittelbarer

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  • Netzanschlusspunkt bei mehreren PV-Anlagen - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    müsse verlegt werden da die veränderte Netzsituation am bestehenden Anschlusspunkt einen unzulässigen Spannungshub von über 3 erzeugen würde Die neuen Anlagenbetreiber müssten die Kosten für den Neu Anschluss aller Anlagen bis zu dem ausgewiesenen Verknüpfungspunkt tragen so der Netzbetreiber Die Anlagenbetreiber widersprachen ihrerseits stellten allerdings zunächst vorbehaltlich einer späteren Klärung den Netzanschluss an der Sammelschiene Trafostation auf ihre Kosten her Dabei bestanden sie zusätzlich darauf getrennte Messstellen am Grundstücksanschlusspunkt einzurichten und widersetzten sich der vom Netzbetreiber zunächst geforderten gemeinsamen Abrechnung aller Anlagen am entfernten Netzanschlusspunkt Dieser letzte Streitpunkt wurde nicht Gegenstand des Votumsverfahrens Zur letztendlichen Klärung vorgelegt wurde die Frage wo die Anlagen angeschlossen werden mussten und wer die Kosten dafür zu tragen hätte Votum Die Clearingstelle EEG kam mehrheitlich zu dem Ergebnis dass der Anschluss aller Anlagen also der der Altanlage und der neu hinzugekommenen drei Anlagen an der Sammelstation des Trafos erfolgen musste Dies sei auf Grundlage der vorgelegten Unterlagen zur Netzsituation der nach geltendem EEG 2009 wirtschaftlich und technisch günstigste Verknüpfungspunkt Die Kostentragungspflicht für diesen Netzanschluss obliege den Anlagenbetreibern Der SFV stimmte gegen diese Entscheidung Zwar sei es rechtlich unstrittig dass Anlagenbetreiber die Kosten für den Netzanschluss zu tragen hätten Allerdings habe im vorliegenden Verfahren nicht glaubhaft dargelegt werden können dass der Netzbetreiber alle in Frage kommenden Netzanschlusspunkte hinreichend geprüft habe Der im laufenden Verfahren nochmaligen schriftlichen Aufforderungen der Clearingstelle EEG eine genauere Darstellung zur Netzsituation inklusive aller der zur netztechnischen Begutachtung notwendigen Netzparameter vorzulegen kam der Netzbetreiber ebenfalls nur unvollständig nach Auch legte er keine nachvollziehbare Berechnung von Alternativstandorten vor die möglicherweise zum kostengünstigeren getrennten Anschluss jeder Einzelanlage hätten führen können Im vorgelegten Schriftverkehr beschränkte er sich nur auf eine Gesamtbetrachtung aller Anlagen Auch die Würdigung der bereits bestehenden Anlage war aus unserer Sicht unzureichend Die Bestandschutzpflichten des Netzbetreibers gegenüber dem Anlagenbetreiber hätten die Betrachtung zum

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/netzanschlusspunkt_bei_mehreren_pv-anlagen.htm (2016-02-08)
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  • SFV-Kritik an "Roadmap Speicher" des BMWi - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Beispiel bereits zum Nachweis dass Transportnetzausbau europäischer Strommarkt und Lastmanagement keine ununterbrochene Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien garantieren können Kernaussage 2 Bis zu einem EE Anteil von ca 60 ist der Ausbau von Stromspeichern keine Voraussetzung für den weiteren Ausbau von Windenergie und PV Anlagen wenn eine Abregelung geringer Mengen von Erzeugungsspitzen akzeptiert wird Kommentar des SFV zu Kernaussage 2 Kernaussage 2 stellt einen Idealfall dar verschweigt jedoch zwei Voraussetzungen dafür Kernaussage 2 geht davon aus dass ein Teil der Solarleistung aus den südlichen Ländern mit CSP Anlagen erfolgt die mit großen Wärmespeichern ausgestattet sind Außerdem müssen zunächst die Solar und Windanlagen sämtliche Systemdienstleistungen der konventionellen Kraftwerke übernehmen können Dazu benötigen sie gespeicherte Energie aus Pufferspeichern Das ist zwar möglich aber es muss gezielt in Angriff genommen werden Andernfalls ist auch bei Solar und Windüberschuss eine vollständige Abregelung von mit Synchrongeneratoren versehenen Großkraftwerken nicht möglich weil diese dann zu Recht als Must Run Kraftwerke weiterlaufen müssen Nehmen wir einmal an Solar und Windanlagen könnten die Systemdienstleistungen der Großkraftwerke übernehmen Diese Aufgabe kann im nationalen Rahmen erfüllt werden Nehmen wir weiter an dass nur eine geringe Zahl von CSP Anlagen in Südeuropa zur Verfügung steht Deutschland hat darauf leider keinen Einfluss Eine einfache Überschlagsrechnung zeigt dann was hier unter geringer Menge von Erzeugungsspitzen zu verstehen ist Der jährliche Strombedarf der Bundesrepublik liegt bei deutlich über 600 Terawattstunden TWh Die Studie geht zwar davon aus dass der Verbrauch deutlich gesenkt werden könne bleibt aber eine überzeugende Begründung schuldig Wir gehen also von 600 TWh aus Ein EE Anteil von 60 sind 360 TWh Davon könnten 60 aus Windenergie 20 aus Biomasse Wasserkraft und Geothermie sowie 20 aus Solarenergie stammen 20 Prozent davon für die Sonnenenergie sind 72 TWh Um 72 TWh zu erzeugen sind Solaranlagen von 72 GW erforderlich An sonnigen Tagen erzeugen sie um die Mittagszeit rund 60 GW Bei Windstrom sieht die Rechnung ähnlich aus Windanlagen sollen etwa 60 Prozent der 360 Terawattstunden decken Das sind 216 Terawattstunden Zu deren Erzeugung sind Windanlagen von grob gerechnet 60 Gigawatt GW erforderlich An windigen Tagen bringen diese bundesweit rund 48 GW 60 GW Solarleistung plus 48 GW Windleistung ergeben 108 GW EE Stromleistung Nicht abregelbare Wasserkraft Geothermie und Biomasse bringen vielleicht noch 2 GW dazu Das macht 110 GW EE Leistung Im Sommer liegt der Stromspitzenbedarf bei einer Größenordnung von 40 bis 70 GW Das bedeutet dass grob gerechnet an sonnig windigen Tagen um die Mittagszeit bis zu 40 GW abgeregelt werden müssen wenn in den Nachbarländern Deutschlands ähnliche Wetterbedingungen herrschen und keine Speicher zur Verfügung stehen Das entspricht der Leistung von 40 Atomkraftwerksblöcken Da die Lastkurve des Strombedarfs und die Leistungskurve der Solarleistung um die Mittagszeit nahezu parallel verlaufen wird sich das Leistungsüberangebot über zwei drei Stunden langsam aufbauen und sich nur langsam wieder abbauen Mehrmals im Jahr geht bei solchen Abregelungen Sonnen oder Windenergie in der Größenordnung von 100 000 MWh verloren Hier von einer Abregelung geringer Mengen von Erzeugungsspitzen zu sprechen erweckt den Eindruck als könne man mit dieser Energiemenge nichts Vernünftiges anfangen Wichtig Es wird die Gelegenheit versäumt mit der Speicherung dieser kostenlos zur Verfügung stehenden Energiemengen die ersten Speichererfahrungen für die Energiewende zu sammeln Kernaussage 3 Auch bei hohen EE Anteilen an der Stromerzeugung ca 90 in Deutschland und über 80 in Europa kann bei Flexibilisierung von Erzeugung und Nachfrage der notwendige Ausgleich weitgehend ohne zusätzliche Stromspeicher geschafft werden Dabei ist der Anteil abgeregelter EE Erzeugung mit ca 1 gering Kommentar des SFV zu Kernaussage 3 Bereits im vorstehenden Kommentar zu Kernaussage 2 wurde festgestellt dass schon bei 60 der Stromerzeugung aus EE mehrfach im Jahr hohe Leistungen über mehrere Stunden hinweg abgeregelt werden müssen Bei noch höheren EE Anteilen werden die Verhältnisse nicht günstiger Die gleiche Berechnung würde hier auf etwa 100 GW abzuregelnde EE Leistung kommen Dabei wurde von uns eine vollständige Flexibilisierung der Erzeugung angenommen d h wir sind bereits im Sinne der Roadmap davon ausgegangen dass im Überschussfall sämtliche Biomasse und Geothermiekraftwerke sowie die Hälfte der Wasserkraftwerke ihre Stromproduktion über einige Stunden einstellen würden Kernaussage 4 Sollte es in diesem Szenario zukünftig zu einer fehlenden Flexibilisierung der Nachfrage kommen wird sich ein Bedarf für Stromspeicher mit einem sehr kurzfristigen Zeitbereich ergeben Bei einem hohen Anteil von PV und Windenergieanlagen werden ebenfalls zusätzliche Tagesspeicher zur Bereitstellung von Flexibilität benötigt Dabei ist der Bedarf im Vergleich zur EE Erzeugungsleistung niedrig und stellt gegenüber der alternativen Stromerzeugung aus Biomasse Geothermie oder CSP Anlagen keinen ausschlaggebenden Kostenfaktor dar Kommentar des SFV zur Kernaussage 4 Kernaussage 4 befasst sich mit der Frage was wohl geschehen müsse wenn die Nachfrage nicht in der erhofften Weise den Schwankungen des EE Stromangebots folgt Diese Frage stellen bedeutet dann allerdings auch sich auf den Worst Case einstellen zu müssen eine Forderung die der Solarenergie Förderverein Deutschland bereits seit Jahren stellt Für diesen Fall wird von der Roadmap des BMWi in Übereinstimmung mit dem SFV ein Bedarf an Tagesspeichern prognostiziert Die Übereinstimmung besteht allerdings nur in der Tatsache eines Bedarfs nicht aber unbedingt in seiner Höhe Siehe dazu unseren Stromspeicher Beitrag vom 08 11 2011 Die Ausdrucksweise Bereitstellung von Flexibilität ist ungewöhnlich meint aber wohl konkret die Bereitstellung von Speicherkapazität Erfreulich ist auch die Aussage dass die notwendigen Tagesspeicher für Wind und Solaranlagen gegenüber der alternativen Stromerzeugung aus Biomasse Geothermie oder CSP Anlagen Concentrated Solar Power z B Solarturmkraftwerk keinen ausschlaggebenden Kostenfaktor darstellen Hier wird endlich mit dem Vorurteil aufgeräumt dass Speicher zu teuer seien Allerdings fehlt der Hinweis für die Politik dass die Betreiber von denen der Einbau solcher Speicher erwartet wird dafür auch einen lohnenden finanziellen Anreiz benötigen Kernaussage 5 Der Ausbau des Übertragungsnetzes ist in einem angemessenem Umfang erforderlich um die Ziele der Energiewende zu erreichen Anderenfalls kann es zu großen Engpässen im Übertragungsnetz innerhalb von Deutschland kommen wodurch mögliche Einspeisungen von Erzeugungsanlagen auf Basis dargebotsabhängiger Ressourcen eingeschränkt werden Kommentar des SFV zu Kernaussage 5 Ein gewisser Ausbau des Übertragungsnetzes wird in Kernaussage 5 damit begründet dass man andernfalls dargebotsabhängige EE Einspeisungen einschränken müsse Übertragungsnetze können allerdings nur dann eine uneingeschränkte

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  • Fehler bei der Energiewende - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Pressemitteilungen Vorträge Info Material Betreiber Themen EEG Installateure Rechtsfragen Gewährleistung Sachverständige Anwälte Vergütungstabelle Vergütungsrechner Eigenverbrauchsrechner Anlagen Planung Netzanschluss Steuerfragen Diebstahl Netzausfälle Solarstromerträge Zeitschrift Solarbrief Mitglied werden Kontakt Rundmails Satzung Impressum 1510 Artikel neuester vom 08 02 16 Artikel diskutieren und weiterverbreiten Infos zum Copyright Druckversion dieses Artikels 26 08 2014 Wolf von Fabeck Fehler bei der Energiewende Impulsvortrag und Workshop bei der UndJetzt Konferenz 2014 auf Burg Lohra Fehler bei

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  • SFV-Rechtsgutachten gegen geplanten Tagebau Nochten II genutzt - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Strukturwandel jetzt Kein Nochten II klagen gegen den geplanten Tagebau Nochten II Der Solarenergie Förderverein Deutschland SFV unterstützt diese Klage durch ein Rechtsgutachten das er bei Professor Dr Felix Ekardt in Auftrag gegeben und finanziert hat Worum geht es Hitzeperioden Orkanschäden Hagelschläge Überschwemmungsschäden Verkehrsunterbrechungen und Verwüstungen nehmen auch in Deutschland immer weiter zu Braunkohleverstromung ist bereits lange als eine der klimaschädlichsten Energietechniken bekannt Der Klimawandel gefährdet weltweit Leben und Gesundheit Gesetze die den Klimawandel befördern verstoßen somit gegen das Grundrecht auf Leben und Gesundheit Doch eine direkte Klage vor den Verfassungsgerichten gegen die Braunkohleverstromung ist nicht möglich da die persönliche Betroffenheit der Kläger schwer nachweisbar ist Anders sieht es bei Enteignungen von Braunkohle grundstücken aus denn hier stehen die Betroffenen die Eigentümer eindeutig fest Enteignungen sind nach Grundgesetz nur zulässig wenn sie dem Gemeinwohl dienen Deshalb muss der Enteigner den Nachweis führen dass die Enteignung dem Gemeinwohl dient Dieser Nachweis dürfte bei der Braunkohleverstromung schwerfallen zumal nicht einmal mehr der wirtschaftliche Betrieb der mit Braunkohle betriebenen Kraftwerke über die geplante Lebensdauer von 40 Jahren absehbar ist Solarenergie Windenergie und dezentrale Stromspeicher dagegen in sinnvoller Kombination in Verbrauchernähe errichtet können eine vollwertige Energieversorgung bieten ohne das Klima zu belasten Enteignungen die

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  • SEPA - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Wann erfolgen die Einzüge SFV Mitglieder Fördermitglieder Dauerspender Abonnenten Einzelspender Karikatur Umstellung bisheriger Einzugsermächtigungen auf SEPA Lastschrifteinzug Der Solarenergie Förderverein Deutschland stellt sein Lastschriftverfahren zum 15 08 2014 auf SEPA um Wenn Sie uns bereits früher eine Einzugsermächtigung erteilt haben wird diese automatisch zum 15 08 2014 auf SEPA umgestellt Sie brauchen nichts zu unternehmen Bisherige Lastschriftempfänger werden mittels einer 1 Cent Gutschrift über die Umstellung sowie Ihre individuelle SEPA

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/sepa.htm (2016-02-08)
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  • Rechtlicher Hintergrund zu den Klagen gegen Braunkohleenteignungen in Sachsen und Brandenburg - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Prof Dr Felix Ekardt Ein Betroffener die Umweltverbände BUND Greenpeace und das Bündnis Strukturwandel jetzt Kein Nochten II klagen gegen den geplanten Tagebau Nochten II Der Solarenergie Förderverein Deutschland SFV unterstützt diese Klage durch ein Rechtsgutachten das er bei Professor Dr Felix Ekardt in Auftrag gegeben und finanziert hat Worum geht es Hitzeperioden Orkanschäden Hagelschläge Überschwemmungsschäden Verkehrsunterbrechungen und Verwüstungen nehmen auch in Deutschland immer weiter zu Braunkohleverstromung ist bereits lange als eine der klimaschädlichsten Energietechniken bekannt Der Klimawandel gefährdet weltweit Leben und Gesundheit Gesetze die den Klimawandel befördern verstoßen somit gegen das Grundrecht auf Leben und Gesundheit Doch eine direkte Klage vor den Verfassungsgerichten gegen die Braunkohleverstromung ist nicht möglich da die persönliche Betroffenheit der Kläger schwer nachweisbar ist Anders sieht es bei Enteignungen von Braunkohle Grundstücken aus denn hier stehen die Betroffenen die Eigentümer eindeutig fest Enteignungen sind nach Grundgesetz nur zulässig wenn sie dem Gemeinwohl dienen Deshalb muss der Enteigner den Nachweis führen dass die Enteignung dem Gemeinwohl dient Dieser Nachweis dürfte bei der Braunkohleverstromung schwer fallen zumal nicht einmal mehr der wirtschaftliche Betrieb der mit Braunkohle betriebenen Kraftwerke über die geplante Lebensdauer von 40 Jahren absehbar ist Solarenergie Windenergie und dezentrale Stromspeicher dagegen in sinnvoller Kombination in

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