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  • Wer sind „die wichtigsten Akteure der Energiewende in Deutschland“? - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    8 2012 während der thematisch hier eigentlich zuständige Bund der Energieverbraucher unerwähnt bleibt der im gleichen Sommer am 24 7 2012 die Darstellung zurückwies der Ausbau regenerativer Energien lasse die Strompreise explodieren oder gefährde die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen Da die fachliche Zuständigkeit hier offensichtlich nicht das Kriterium war war es dann vielleicht die inhaltliche Positionierung Der Solarenergie Förderverein Deutschland e V der die Idee der kostendeckenden Einspeisevergütung immerhin zuerst entwickelt und auf kommunaler Ebene vorangebracht hat wird vom Auswärtigen Amt und vom Wirtschaftsministerium nicht unter die wichtigsten Akteure der Energiewende in Deutschland gezählt Natürlich ärgert uns das Aber wir befinden uns in guter Gesellschaft Eurosolar diese bedeutende auf den aufrechten Sozialdemokraten Hermann Scheer zurückgehende Pressuregroup für eine mutigere Energiewende und Veranstalterin wichtiger internationaler Konferenzen zum Thema fehlt ebenso Kampagnen Netzwerke wir Campact oder augestrahlt ohne deren Mobilisierungen es wahrscheinlich keinen zweiten Atomausstiegs Beschluss in Deutschland gegeben hätte sucht man vergebens Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs IPPNW die sich seit langem gegen die kommerzielle Nutzung der Atomenergie und gegen den Klimawandel engagieren fehlen Die KlimaaktivistInnen von Robin Wood oder urgewald Fehlanzeige Böcke zu Gärtnern Stattdessen sollen wir und die internationalen LeserInnen der Broschüre das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung RWI für einen wichtigen Akteur der Energiewende halten In seiner Selbstdarstellung schreibt das RWI Erneuerbare Energien gehörten zu seinem Aktivitäten Portfolio S 68 Das RWI fordert bekanntlich eine nachweislich kontraproduktive Quotenlösung für die Energiewende und beruft sich schon einmal auf Gefälligkeitsstudien die im Auftrag amerikanischer Erdöl und Kohlekonzerne erstellt wurden Es arbeitet der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zu die die Energiewende bis aufs Messer bekämpft und ist mit dem Kohle und Atomkonzern RWE vielfältig verflochten Oder wir sollen als wichtigen Akteur der Energiewende den Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft BDEW annehmen S 30 Der BDEW ist die zentrale Lobbyorganisation der herkömmlichen Energiewirtschaft Unter seiner Vorsitzenden Hildegard Müller CDU vormals Kanzleramtsministerin unter Angela Merkel CDU torpediert er jede Maßnahme die die Energiewende beschleunigen könnte so zuletzt den Vorschlag Gabriels zur Einführung einer Klimaabgabe für alte Kohlekraftwerke Kurzum Die Auswahl von Energiewende Akteuren in der Broschüre der beiden Minister ist zwar nicht völlig einseitig weist aber charakteristische Tendenzen auf die der Energiewende in Deutschland gerade nicht förderlich sind Welche Überlegung liegt diesem Vorgehen zugrunde In ihrem Vorwort schreiben die beiden Minister Die Energiewende hat vielfältige Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der Menschen in Deutschland Erfolgreich werden wir dabei nur sein wenn wir die Energiewende als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe angehen an der alle mit ihren Stärken und Kompetenzen mitwirken S 5 Das mag so sein Aber wenn man die Stärken und Kompetenzen mächtiger Lobbyorganisationen der Energiewendegegner einbindet und gleichzeitig die meisten wichtigen Organisationen der Energiewendebefürworter im wissenschaftlichen und im politischen Feld gar nicht wahrnimmt dann ist die gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe auf keinem guten Gleis Dann kommt es auch zu taktisch fatalen Folgeproblemen Steinmeier und Gabriel wollen der Energiewende in Deutschland den Bremsklotz einer europäischen Koordinierung unterschieben Hier gilt Die Energiewende kann nur im Schulterschluss mit unseren europäischen und internationalen Partnern gelingen S 5 Der Schulterschluss

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  • Das Wohl der Allgemeinheit - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    in Verbindung mit Stromspeichern in kurzer Frist aufbauen könnten ist die Braunkohle zur Erreichung dieses Gemeinwohlzieles völlig entbehrlich In Wahrheit ist es sogar so dass das Festhalten an der Braunkohleverstromung dieses Gemeinwohlziel einer sicheren Stromversorgung mittelfristig gefährdet weil der Braunkohlestrom die Stromnetze verstopft und das Festhalten an zwei parallelen Versorgungsstrukturen dezentrale Erneuerbare Energien Anlagen und fossile bzw atomare Großkraftwerke volkswirtschaftlich zu unnötig hohen Kosten führt Sowohl technisch als auch wirtschaftlich wird so die Energiewende hin zu Erneuerbaren torpediert Wir wissen dass das Bundesverfassungsgericht bei seinem Garzweiler Urteil 2013 noch nicht bis zu solchen Einsichten vorgedrungen war Es hatte zwar festgestellt dass die Rechte der für den Tagebau Garzweiler enteigneten Eigentümer verletzt worden waren weil es nicht zu einer Gesamtabwägung unter Berücksichtigung der Interessen der Enteigneten gekommen war Dennoch folgten im konkreten Fall keine Konsequenzen Einerseits waren die enteigneten Grundstücke in Erkelenz Immerath inzwischen abgebaggert Andererseits so das BVerfG sei sicher absehbar dass die Fachgerichte bei einer erneuten Sachentscheidung zu dem Ergebnis gelangen würden dass der Tagebau Garzweiler zur Sicherung der Energieversorgung als vernünftigerweise geboten angesehen werden durfte und dass auch die Gesamtabwägung zu dem Tagebau bei nachvollziehender Prüfung durch die Gerichte Bestand haben würde Hier bedarf die Rechtsprechung offensichtlich noch einer weiteren Entwicklung Um diese zu befördern hat der Solarenergie Förderverein Deutschland e V von dem renommierten Juristen Prof Felix Ekardt Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik Leipzig Berlin im Jahre 2014 ein Rechtsgutachten erstellen lassen das im Lichte des Garzweiler Urteils des Bundesverfassungsgerichts die Möglichkeiten auslotet gegen künftige Braunkohletagebau Planungen juristisch tätig zu werden Ekardt kommt zu dem Ergebnis dass sowohl betroffene Privatpersonen als auch Umweltverbände gegen solche Planungen vorgehen und sich dabei auf die Umweltfolgen der Braunkohle beziehen können Interessierte können dieses SFV Gutachten gerne bei ihren juristischen oder politischen Vorgehen gegen den Braunkohlekomplex verwenden Die nachfolgenden Gedanken sind nicht direkt aus der Arbeit Ekardts abgeleitet sondern stellen grundsätzliche rechtliche Erwägungen eines juristischen Laien dar Wenn Rechtsprechung sich den Grundsätzen der Logik und der Ethik verpflichtet sollte sie sich aber diese Gedanken nicht ersparen Bei der vom Bundesverfassungsgericht geforderten Gesamtabwägung dürfte so scheint mir nicht nur das Gemeinwohlziel Sicherung der Energieversorgung mit dem Interesse der Enteigneten an ihrem Eigentum abgewogen werden Sondern es müsste gefragt werden ob der Braunkohle Tagebau tatsächlich für das Gemeinwohlziel Sicherung der Energieversorgung erforderlich ist und wie dieses Gemeinwohlziel Sicherung der Energieversorgung mit anderen Gemeinwohlzielen zu vermitteln ist Als Beispiele für solche Ziele seien genannt Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefährdungen durch Quecksilber Uran und weitere beim Braunkohletagebau freigesetzte giftige Substanzen Schutz der sozialen Gefüge von Siedlungen vor den mit einer Umsiedlung verknüpften sozialen Belastungen Schutz der Umwelt vor großflächigen Landschaftszerstörungen Grundwassermanipulationen usw Ermöglichung einer Weiterentwicklung des Energieversorgungssystems in einem nachhaltigen Sinne gerade auch vor dem Hintergrund der Endlichkeit fossiler Ressourcen vor allem aber Schutz des Weltklimas vor einer massiven anthropogenen Erderwärmung Alle diese genannten Gemeinwohlziele wiegen schwer Das letztgenannte ist von so existenzieller Bedeutung für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation auf unserem Planeten dass man auf die Förderung fossiler Ressourcen unter Gemeinwohlaspekten auch dann verzichten müsste

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/das_wohl_der_allgemeinheit.htm (2016-02-08)
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  • Karikatur zur Braunkohle-Debatte - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    die Braunkohle den größten Klimakiller unter den Energieträgern spitzt sich in diesen Tagen zu Protestaktionen im Klimacamp rund um das rheinische Braunkohlerevier sollen dazu beitragen dass die Riesenbagger ihre zerstörerische Tätigkeit endlich einstellen Anmerkungen zum Copyright für diese Karikatur Der Solarenergie Förderverein Deutschland SFV hat mit dem Karikaturisten Gerhard Mester folgende Vereinbarung getroffen Für Veröffentlichungen auf homepages sowie in Zeitschriften mit einer Auflage bis 1000 bezahlt der SFV für diese

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/karikatur_zu_braunkohle-debatte.htm (2016-02-08)
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  • Editorial zum Sonder-Solarbrief 2015 - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    der Braunkohle zu gehen Die Entscheidung vom 2 Juli 2015 nur wenige Kraftwerksblöcke abzuschalten und in eine Kapazitätsreserve zu überführen und dafür die Konzerne mit üppigen Entschädigungen in dreistelliger Millionenhöhe jährlich zu päppeln wohl 5 Jahre lang ist ein verheerendes Signal für den Klimaschutz auch weltweit haben die Anstrengungen dadurch einen empfindlichen Dämpfer erhalten denn noch immer wird gerade die Entwicklung in Deutschland aufmerksam beobachtet das noch vor wenigen Jahren als Vorreiter einer Energiewende gelten konnte Es kommt deshalb weiter darauf an dass die Protestbewegungen die sich dem Klimaschutz verschrieben haben gegen die Braunkohle kämpfen und den politischen Preis für das Festhalten an dieser schädlichen Energieform in die Höhe treiben Wir leisten gerne unseren Beitrag dazu schon aus Sorge um die Entwicklung des Klimas auf unserem Planeten Braunkohle ist aber nicht nur der klimaschädlichste fossile Brennstoff sondern ihre Förderung im Tagebau richtet auch unmittelbar besonders schlimme Verwüstungen an Wir haben im Jahr 2006 bereits in einem Sonder Solarbrief eine ausführliche Fotodokumentation über die Zerstörung von Natur und von Siedlungen damals vom Ort Otzenrath durch den rheinischen Braunkohletagebau Garzweiler veröffentlicht Mit einer E Mail an zentrale sfv de kann diese ältere Dokumentation bestellt werden Der Kultur und Naturfrevel den die Riesenbagger anrichten ließ sich daran ermessen das mit der Umsiedlung verbundene menschliche Leid nur erahnen Inzwischen ist das Zerstörungswerk in den drei großen deutschen Tagebau Revieren im Rheinland im mitteldeutschen Revier bei Halle und Leipzig und in der Lausitz wo unter anderem auch die alte Kultur der Sorben unter den Baggerschaufeln verschwindet weiter fortgeschritten Es ist an der Zeit wiederum mit einer aktuellen Fotodokumentation daran zu erinnern Der Fotograf Elmar Aretz hat uns dankenswerterweise Bilder zur Verfügung gestellt die er im Jahre 2014 in den rheinischen Tagebaugebieten angefertigt hat Um die Bilder zu kontextualisieren haben wir ihnen zwei Texte vorangestellt Der

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/editorial_zum_sonder-solarbrief_2015.htm (2016-02-08)
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  • Null oder fast Null - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    mit dem durchgängigen Verbrauch des Stromzählers der bereits bei einer Direktmessung bis zu 20 kWh jährlich betragen kann unterlässt aber Ausführungen dazu wer hier eigentlich Strom entnimmt und geht daher unzutreffend von einer Entnahme des Einspeisers aus Da der für die Messung benötigte Strom auf der Bezugsseite des elektronischen Zweirichtungszählers erfasst werden kann ist die Bezugsseite des Zweirichtungszählers allerdings insofern dem Netzbetreiber als dem Betreiber der Messstelle zuzurechnen und nicht dem Einspeiser Gleiches gilt auch für den Stromverbrauch einer Zählerheizung der noch bedeutend höher ausfallen kann wenn der Zählerkasten in unbeheizten Räumen oder im Freien montiert ist Der Stromverbrauch des Zählermodems oder eines Messdatenspeichers oder senders ist ebenfalls nicht dem Einspeiser sondern dem Messdienstleister zuzurechnen und somit ebenfalls meist dem Netzbetreiber Schließlich bezahlt der Einspeiser den Netzbetreiber in den meisten Fällen nach dessen Preisblatt für den Messstellenbetrieb und die Messdienstleistung Die Anzeige auf der Bezugsseite des Zweirichtungszählers wird somit überwiegend vom Netzbetreiber als Messstellenbetreiber und Messdienstleister verursacht und kann daher dem Einspeiser insgesamt nicht als Entnahme zugerechnet werden Weiterhin hat der Netzbetreiber möglicherweise auch den Standbyverbrauch in der Anlage des Einspeisers durch dessen Wechselrichter und Übertragungsvorrichtungen zu verantworten Der Netzbetreiber ist nach 11 Absatz 1 EEG gesetzlich nur verpflichtet sein Netz für die physikalische Abnahme der Einspeisung zur Verfügung zu stellen und hat eigentlich den Netzanschluss auch dem entsprechend zu gestalten Er hält die Einspeisungsanlage und mit ihr seine Messvorrichtungen allerdings in der Praxis ständig mit dem Netz verbunden anstatt sie immer dann vom Netz zu trennen wenn gerade keine Einspeisung stattfinden kann So verursacht er auch einen möglichen vom Einspeiser nicht bestellten und bei bloßem Standby Verbrauch auch nicht benötigten Stromfluss in die Einspeisungsanlage Ein solcher Rückfluss ist somit bei genauerer Betrachtung nichts weiter als eine Immission des Netzbetreibers in die Erzeugungsanlage des Einspeisers Andererseits erspart der einvernehmliche Verzicht auf eine variable Trennvorrichtung insgesamt Kosten und vermeidet technische Probleme Der Anlagenbetreiber hat deshalb die damit verbundene unproduktive Erwärmung seiner Wechselrichter und Übertragungsvorrichtungen genauso zu dulden wie der Netzbetreiber die entsprechende Minderung elektrischer Arbeit in seiner Bilanz Der Netzbetreiber hat aber selber für den physikalischen Ausgleich von solchen von ihm zu verantwortenden anschlussbedingten Rückflüssen am Einspeisungsanschluss zu sorgen und ist somit selber Entnehmer dieses Stroms Er könnte den Beschaffungsaufwand z B nach den BdEW Sätzen für Mehr und Mindermengen wegen der hierdurch ersparten variablen Trennvorrichtung entsprechend 16 Absatz 1 EEG eventuell vom Einspeiser als Netzanschlusskosten erstattet verlangen Hier dürfte keine Konzessionsabgabe nach 1 Absatz 2 KonzessionsabgabenVO keine Umlage für Netzentgeltermäßigungen nach 19 Abs 2 StromNEV oder Offshore Haftung nach 17f Abs 5 EnWG und kein KWK Zuschlag zum Netzentgelt nach 9 Absatz 7 KWKG keine Stromsteuer und kein Netznutzungsentgelt anfallen da die Entnahme insgesamt dem Netzbetreiber zuzurechnen ist und somit kein Letztverbrauch des Einspeisers vorliegt Die geringfügige Anzeige auf der Bezugsseite des Zweirichtungszählers erlaubt im Regelfall keinen Nachweis einer Entnahme durch den Einspeiser Gängige geeichte Zähler sind bei geringen Leistungen nahe Null überhaupt nicht in der Lage auch nur halbwegs korrekte Messergebnisse zu liefern Eine Messung mit dem Jahreswert 0

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/abrechnung_von_geringfuegigen_anzeigen_auf_der_bezugsseite_von_zweirichtungszaeh.htm (2016-02-08)
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  • Spenden und Mitgliedsbeiträge - Gemeinnützigkeit des SFV - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Zuwendungsnachweis nach 50 Abs 2 Nr 2 b EStDV Die Arbeit des Solarenergie Fördervereins Deutschland e V SFV wird über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert Herzlichen Dank an alle die den SFV auf diese Weise finanziell unterstützen Der Solarenergie Förderverein Deutschland e V ist durch den letzten zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen Stadt vom 22 07 2015 nach 5 Absatz 1 Nr 9 KStG für die Jahre 2012 bis 2014 von der Körperschaftsteuer befreit weil er ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der 51 ff AO dient Die Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den 51 59 60 und 61 AO wurde vom Finanzamt Aachen Stadt mit Bescheid vom 13 07 2015 nach 60a AO gesondert festgestellt Die Steuernummer des SFV ist 201 5903 3109 Sowohl Spenden also auch Mitgliedsbeiträge können steuerlich berücksichtigt werden Unterstützen Sie den Solarenergie Förderverein Deutschland e V mit mehr als 200 Euro im Jahr schickt Ihnen der SFV unaufgefordert eine Zuwendungsbestätigung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu Bei Zuwendungen die weniger als 200 Euro im Jahr betragen ist kein gesonderter Zuwendungsnachweis des SFV notwendig Zur Vorlage beim Finanzamt im Rahmen Ihrer Steuererklärung reicht ein Vereinfachter Zuwendungsnachweis nach 50 Abs 2 Nr 2 b EStDV zusammen mit

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/spenden_und_mitgliedsbeitraege_-_gemeinnuetzigkeit_des_sfv_.htm (2016-02-08)
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  • Kein Bedarf für neue Pumpspeicher - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    Stromspeichern Pufferspeicher und Langzeitspeicher aber keineswegs den Neubau von Pumpspeichern Im Gegensatz zum SFV fordert die Deutsche Energie Agentur dena in einer Pressemitteilung vom 16 07 2015 Vergünstigungen für Pumpspeicherkraftwerke mit der Begründung Pumpspeicher könnten Schwankungen erneuerbarer Energien ausgleichen Zitat Im Vergleich zu anderen Kraftwerken können Pumpspeicher im laufenden Betrieb und auch aus dem Stillstand heraus sehr schnell mehrere hundert Megawatt Strom aufnehmen oder abgeben und damit Schwankungen in der Wind und Solarstromproduktion ausgleichen Der folgende Beitrag erläutert nun warum neue Pumpspeicher anders als von der Deutschen Energie Agentur vermutet für den Umstieg auf 100 Erneuerbare Energien nicht benötigt werden Pumpspeicher waren im Zusammenwirken mit langsam regelbaren Fossil und Atomkraftwerken sinnvoll weil sie auf kurzfristige Änderungen der Stromnachfrage schneller reagieren konnten und damit den schwer regelbaren Kraftwerken einen zeitlichen Spielraum verschafften in dem die ihre Leistung dem sich ändernden Bedarf anpassen konnten Für diese direkte Hilfeleistung und wegen der hohen zu transportierenden Leistungen sind Pumpspeicher im Hochspannungsnetz angebunden Soweit ein Rückblick Der folgende Beitrag kommt zu einem anderen Ergebnis als die Deutsche Energieagentur DENA in ihrem Beitrag mit dem Titel Netzstabilität und Versorgungssicherheit durch Pumpspeicherwerke DENA Plattform zeigt den Nutzen von Pumpspeichern für die Energiewende Nun also der Blick in die Zukunft Bei weiterem Ausbau der dezentralen Solarenergie würden die vielen Solaranlagen mit ihren mitttäglichen Leistungsspitzen das Nieder und Mittelspannungsnetz überlasten Die Sicherheitseinrichtung würden ansprechen Die solaren Leistungsspitzen können deshalb die Hochspannungsleitungen nicht erreichen und können folglich auch nicht vom Pumpspeicher aufgenommen werden Dann gibt es noch einen weiteren Hinderungsgrund der auch die Erneuerbaren Energien betrifft die direkt ins Hochspannungsnetz einspeisen können wie große Windparks und riesige Freiflächenanlagen Die Leistungsspitzen dieser Großprojekte plus der Millionen kleiner Solaranlagen und Hunderttausender von Windanlagen übersteigen vielfach die Speicherkapazität aller existierenden Pumpspeicher Dazu eine Überschlagsrechnung 20 Stunden Sturmtief über Norddeutschland das kommt ein paarmal

    Original URL path: http://sfv.de/artikel/pumpspeicher_-_notwendigkeit_oder_fehlinvestition.htm (2016-02-08)
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  • Wer trägt die Kosten von Netzverträglichkeitsprüfungen? - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für die Energiewende
    EEG 2012 zu übermitteln jedoch nicht die Netzverträglichkeitsprüfung selbst Die Netzverträglichkeitsprüfung zählt weder zu den für die Prüfung des Verknüpfungspunktes benötigten Informationen noch zu den Netzdaten i S v 5 Abs 6 EEG 2009 EEG 2012 Rn 82 ff 5 Der Netzbetreiber muss die in 5 Abs 5 und Abs 6 EEG 2009 EEG 2012 aufgezählten Informationen unentgeltlich übermitteln Rn 82 ff 6 Macht der Netzbetreiber die Erfüllung seiner Informationspflicht oder seiner Pflicht zur Ermittlung des Verknüpfungspunktes aus dem EEG vom Abschluss eines Vertrages abhängig so verstößt dies gegen das Kopplungsverbot in 4 Abs 1 EEG 2009 EEG 2012 Rn 91 ff Eine Vereinbarung über die entgeltliche Durchführung der Netzverträglichkeitsprüfung oder die entgeltliche Übermittlung der für den Netzanschluss und für die Prüfung des Verknüpfungspunktes benötigten Informationen und Daten i S v 5 Abs 5 und Abs 6 EEG 2009 EEG 2012 verstößt gegen das Abweichungsverbot in 4 Abs 2 Satz 1 EEG 2009 EEG 2012 Rn 97 ff Artikel vom 23 3 2015 aus Solarbrief 1 15 Ob Netzbetreiber für die Ermittlung des Netzverknüpfungspunktes Kosten in Rechnung stellen dürfen war Gegenstand eines Fachbeitrages von Juristin Dr Brunner beim 20 Fachgespräch der Clearingstelle EEG Die Präsentation vom 17 März 2015 diente bereits als Vorgriff auf das kurz vor dem Abschluss stehende Hinweisverfahren 2013 20 in welches wir im Rahmen eines Konsultationsverfahrens inhaltlich eingebunden waren Interessant sind die Verfahrensergebnisse nicht nur für zukünftige EE Anlagen Investoren sondern auch für Anlagenbetreiberinnen und betreiber die ihre Erneuerbare Energien Anlagen schon unter dem EEG 2009 bzw 2012 5 Abs 5 u 6 EEG2009 EEG2012 wortgleich in 8 Abs 5 u 6 EEG 2014 siehe Kasten betrieben haben und für die durchgeführten Netzverträglichkeitsprüfungen ein Entgelt an den Netzbetreiber entrichten mussten Gemäß einer Umfrage des SFV aus dem Jahr 2011 wurden von einer Vielzahl von Netzbetreibern für

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