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  • Die Glocken von St. Georg
    Seelsorger Pfarrgemeinderat Gottesdienste und Beichte Kontakt Links Impressum Homepageteam Sakramente Sakramente nächste Termine Ganzen Kalender anzeigen Keine Termine Weitere Punkte Home Anmeldung Administrator Nachlese Pfarrbriefe 2013 Pfarrbriefe 2014 Pfarrbriefe 2015 Bildergalerie Bildergalerie der Pfarreiengemeinschaft Drucken E Mail Die Glocken von St Georg Das erste Geläut 1574 Der Tachauer Giessermeister Hans Stayn giesst die kleine Glocke Fast 350 Jahre versieht sie ihren Dienst bis sie 1920 für neue Glocken mit umgetauscht wird Sie wiegt 150 kg und hat einen Durchmesser von 75 cm 1705 Die Sterbeglocke wird von Johann Schwert aus Stadtamhof gegossen Sie wiegt 50 kg Wird im ersten Weltkrieg für Kriegszwecke eingeschmolzen 1763 Der Amberger Giesser Silvias Kleeblatt giesst die grosse Glocke Sie wiegt 1000 kg und hat einen Durchmesser von 118 cm Wird im ersten Weltkrieg für Kriegszwecke eingeschmolzen 1819 Guss der mittleren Glocke durch Josef Berthold aus Amberg Sie wiegt 300 kg der Durchmesser beträgt 82 cm Wird im ersten Weltkrieg für Kriegszwecke eingeschmolzen Das zweite Geläut 1920 Leonhard Lorenz giesst drei Glocken für Neustadt die am 06 07 1920 im Dom zu Passau von Bischof Felix von Ow geweiht werden Die grosse Glocke 1000 kg wird gestiftet vom Ehepaar Frank Anna Dietl kommt für die mittlere Glocke 500 kg auf die kleine Glocke 300 kg wird von mehreren Wohltätern bezahlt 1928 Geheimrat Frank stiftet nochmals eine Glocke mit 1750 kg Die Giesserei Lorenz aus Passau fertigt diese Glocke 1942 Die Glocken werden für Kriegszwecke konfisziert und werden zum Einschmelzen abtransportiert Sie tauchen leider nicht mehr auf Das dritte Geläut 1949 Vier neue Glocken werden von der Firma F Otto in Hemelingen bei Bremen gegossen Am 23 09 1949 treffen die Glocken in Neustadt ein Sie haben ein Gesamtgewicht von 3825 kg und kosten insgesamt 25036 00 DM Davon schultert die Familie Frank 10000 00 DM der

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  • Die Grüfte unter St. Georg
    gleich vorangestellt werden dass es keinen Zweck hat nach den Gruften in der Kirche zu suchen noch irgendjemand nach dem Eingang zu derselben zu fragen Der Zugang zur Lobkowitz Gruft wäre vor den Altarstufen Aufgrund der Tatsache dass hier die Fussbodenheizung verlegt ist kann die Gruft nicht geöffnet werden ohne die Heizung stark zu beschädigen Die anderen Grüfte sind keine begehbaren Räume sondern befestigte Räume die nur Platz für den Sarg lassen sind vor dem linken Seitenaltar und unter den Eingängen zur Kirche und zur Loretto Kapelle Die Lobkowitz Gruft wurde zur Zeit der alten Kirche gebaut Ascherl schrieb das der Zugang zur Gruft ausserhalb der Kirche lag da die alte Mauer an der Grenze des heutigen Presbyteriums entlanglief Diese Annahme beruht auf der Vermutung dass die alte Kirche anders ausgerichtet war als die heutige etwa um 90 Grad gedreht Die archäologischen Untersuchungen im Jahre 2002 und archivalische Nachforschungen legen aber den Schluss nahe dass die Vorgängerkirche dieselbe Ausrichtung hatte nur dass die alte Kirche eben kleiner war Das Bischöfliche Zentralarchiv in Regensburg bewahrt die Pfarrakte von Neustadt WN auf darin befindet sich ein Brief des Pfarrers vom 27 03 1735 an Kardinal Johann Theodor von Bayern 1703 1763 Fürstbischof von Regensburg In diesem Brief beschreibt er den maroden Zustand der Kirche drastisch und bittet um die Neubau Genehmigung Dem Brief fügt der Pfarrer zwei Grundrisspläne hin den der alten zu der Zeit bestehenden Kirche und den des geplanten Neubaus Der Pfarrer spricht sich in dem Brief dafür aus den Turm und die sich dem Turm beiderseits anschliessende Wände von der alten Kirche zu übernehmen Wenn man die Ausgrabungsergebnisse und die Angaben im Brief umsetzt ergibt sich dass die Ausrichtungen beider Kirchen gleich sind und damit rückt der Eingang zur Fürsten Gruft an die rechte Chorwand der alten Kirche 1976

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  • Die Loretto-Kapelle in St. Georg
    im Caritas Seniorenheim Krankenhauskapelle Klinikkirche Wöllershof Bildkapelle Maria vom Troste Die Schallerkapelle Kirchenmusik Einrichtungen Angebote Vereine Zeitungsberichte Unsere Pfarreien und St Felix Neustadt St Georg Neustadt St Felix Störnstein St Salvator Wilchenreuth St Ulrich Zur Pfarreiengemeinschaft Seelsorger Pfarrgemeinderat Gottesdienste und Beichte Kontakt Links Impressum Homepageteam Sakramente Sakramente nächste Termine Ganzen Kalender anzeigen Keine Termine Weitere Punkte Home Anmeldung Administrator Nachlese Pfarrbriefe 2013 Pfarrbriefe 2014 Pfarrbriefe 2015 Bildergalerie Bildergalerie der Pfarreiengemeinschaft Drucken E Mail Die Loretto Kapelle in St Georg Die Kapelle wurde mit der Kirche erbaut Stifterin war die Stadtschreiberin Maria Elisabeth Wiedenhofer 1677 1746 Sie gab das Baugeld unter der Bedingung dass in der Kapelle die Samstagslitanei gesungen wurde Maria Elisabeth Wiedenhofer wurde in der Friedhofskirche bestattet 1740 Rechts des Eingangs zur Kapelle wird ein Opferstock aufgestellt 1746 Der Loretto Kapelle wird ein Türmchen mit zwei Glocken aufgesetzt weil die Freihunger das Glockenläuten des Kirchturms nicht hören können Der Turm ist zu dieser Zeit noch niedriger 1784 Die Kapelle bekommt einen neuen Altar gefertigt von dem Waldthurner Bildhauer Wolfgang Kurzenwort und dem Waldthurner Schreiner Vitus Wenda 1864 Der Nagelschmied Grader schenkt der Kirche eine Weihnachtskrippe die in der Kapelle aufgestellt wird und das bis 1910 1750 Ab diesem Jahr wird in der Kapelle das heilige Grab aufgestellt Während der Kartage wird die Kapelle in ein Felsengrab umgestaltet 1839 Der Maler Rabusky erneuert die Kulissen des Felsengrabes 1880 Bis zu diesem Jahr wird das heilige Grab von Feuerwehrleuten bewacht Die Kerzen stellen eine Brandgefahr für das Grab dar 1910 Die Pfarrhaushälterin Josefa Rosner lässt vom Bildhauer Loibl aus Stadtamhof ein neues heiliges Grab anfertigen 1912 Der Bauer Wendelin Vollath aus Roschau kauft die beiden Glocken der Loretto Kapelle und liess sie in die Roschauer Kapelle einbauen 1935 Anstatt des alten kleinen Fensters werden zwei grosse ausgebrochen zusätzlich kommt noch eines

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  • Die neue Jann-Orgel
    Kirche St Georg mit Vorgängerbau Der Kirchturm von St Georg Die Glocken von St Georg Die Grüfte unter St Georg Die Loretto Kapelle in St Georg Die neue Jann Orgel Die Turmwächter Wand und Deckengemälde im Chorraum Deckengemälde im Langhaus Friedhofskirche Kapelle im Caritas Seniorenheim Krankenhauskapelle Klinikkirche Wöllershof Bildkapelle Maria vom Troste Die Schallerkapelle Kirchenmusik Einrichtungen Angebote Vereine Zeitungsberichte Unsere Pfarreien und St Felix Neustadt St Georg Neustadt St Felix

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  • Die Turmwächter
    Mail Die Turmwächter Die Turmwächter hatten die Aufgabe die Stundenschläge der Uhr im Stadttor mit der Nachschlagglocke zu wiederholen Bis in die 60er Jahre des 19 Jahrhunderts musste sogar jede Viertelstunde mit dem Horn geblasen werden als Antwort auf den Wächterruf Die Bedienung der Nachschlagglocke gestaltete sich recht komfortabel da das Seil bis zum Bett des Turmwächters reichte Ab 1924 entfiel auch dies da die Nachschlagglocke an das neue elektrische Uhrwerk angeschlossen wurden Von da an musste der Türmer nur mehr allgemeinen Wachdienst schieben Feuer usw Zusätzlich zu diesen Hauptpflichten kam noch das Abblasen gemeinsam mit dem Stadttürmer hinzu Vom 1 Mai bis Michaeli wurden jeden Tag dreimal Lieder der Stadtmusik vom Turm geblasen Um 5 00 Uhr früh mittags 11 00 Uhr und 18 00 Uhr abends Dazu kamen noch Einsätze nach der Christmette und zum Jahreswechsel Für die Bezahlung des Turmwächters hatte der Stadttürmer zu sorgen Dies waren 30 bis 60 Gulden im Jahr Hinzu kamen noch einige Klafter Brennholz und die Wohnung war kostenfrei Die Turmwächter verdienten sich auch noch etwas hinzu mit handwerklichen Arbeiten und dem Läuten der Sterbeglocke Die Dienstwohnung war das Turmzimmer direkt unter der Kuppel War eine Familie dort oben konnte der Raum in der Kuppel auch noch als Schlafzimmer benutzt werden eine zugige Angelegenheit vor allem im Winter Hier folgen jetzt einige Angaben zu Turmwächtern soweit sie in historischen Schriften zu finden sind 1695 Wächterwohnung und Nachschlagglocke werden auf den Kirchturm verlagert 1711 Nachschlagwächter Johann Schuldes bezieht seinen neuen Arbeitsplatz am 03 11 1721 Turmwächter Ziller erhält ausnahmsweise zur Beleuchtung der Turmkammer ein Schleißbäuml 1748 Kürschner und Turmwächter Heinrich Hollrieder bittet den Magistrat den ehemaligen Soldaten Johann Guba auf dem Turm zu belassen Dieser möchte die Tochter Hollrieders heiraten Der Magistrat beschied ihn aber negativ und befahl ihm sich binnen 8 Tagen

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  • Wand- und Deckengemälde im Chorraum
    St Georg mit Vorgängerbau Der Kirchturm von St Georg Die Glocken von St Georg Die Grüfte unter St Georg Die Loretto Kapelle in St Georg Die neue Jann Orgel Die Turmwächter Wand und Deckengemälde im Chorraum Deckengemälde im Langhaus Friedhofskirche Kapelle im Caritas Seniorenheim Krankenhauskapelle Klinikkirche Wöllershof Bildkapelle Maria vom Troste Die Schallerkapelle Kirchenmusik Einrichtungen Angebote Vereine Zeitungsberichte Unsere Pfarreien und St Felix Neustadt St Georg Neustadt St Felix Störnstein

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  • Deckengemälde im Langhaus
    St Georg Kirchen und Kapellen in Neustadt WN Kirche St Georg mit Vorgängerbau Der Kirchturm von St Georg Die Glocken von St Georg Die Grüfte unter St Georg Die Loretto Kapelle in St Georg Die neue Jann Orgel Die Turmwächter Wand und Deckengemälde im Chorraum Deckengemälde im Langhaus Friedhofskirche Kapelle im Caritas Seniorenheim Krankenhauskapelle Klinikkirche Wöllershof Bildkapelle Maria vom Troste Die Schallerkapelle Kirchenmusik Einrichtungen Angebote Vereine Zeitungsberichte Unsere Pfarreien und

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  • Friedhofskirche
    Punkte Home Anmeldung Administrator Nachlese Pfarrbriefe 2013 Pfarrbriefe 2014 Pfarrbriefe 2015 Bildergalerie Bildergalerie der Pfarreiengemeinschaft Drucken E Mail Die Friedhofskirche Heilige Dreifaltigkeit Der Neustädter Stadtrichter Kaspar Löwel 1600 1644 sah im Traum auf dem damals neuen Neustädter Friedhof vier Engel stehen Daraufhin beschloss er genau an dieser Stelle eine Kirche bauen zu lassen und stiftete dafür 1000 Gulden Die Friedhofskirche beherbergt innen 16 Gräber Sebastian Weinzierl fürstlich lobkowitzer Mautner gestorben 1652 umgesetzt in die Kirche 1662 Pater Adam Paul Schaller 1676 1743 Josef Felix Hornysser fürstlicher Stadtpräfekt gestorben 1713 Christof Ernst Lieblein Stadtrichtersohn 1705 1722 Maria Elisabeth Wiedenhofer Stadtschreiberin 1677 1746 Michael Heinzlmayer Grenadierhauptmann 1676 1770 Pater Schaller Pater Timoteus Fauner Kapuzinerpater 1736 1787 Wilhelm Schröder fürstlicher Hofpriester gestorben 1727 Franz Ludwig Brenzer lobkowitzer Rat und Präfekt gestorben 1720 Johannes Savonier vermutlich fürstlicher Hofpriester gestorben 1690 Magdalena Sophia von Zedwitz 1728 1793 Pater Candidus Mazlin Superior gestorben 1719 Christoph Conrad Lieblein Stadtrichter 1670 1729 Gottfried de Rayn Stadtsyndikus 1710 1758 Maria Franziska von Heinzlmayer Grenadierhauptmännin 1717 1760 1661 Pfarrer Wirtenberger erhält die 1000 Gulden für den Kirchenbau 1662 In diesem Jahr ist Baubeginn und Vollendung des Kirchenbaus Die Restkosten von 100 Gulden werden vom Kirchenbau Sankt Quirin bereit gestellt weil Sankt Quirin bereits zierlich erbauet und mit Paramenten genügsam versehen ist 1663 Der Maler Georg Adam Eberhard aus Eger malt das Hochaltarbild 1687 Am 17 08 dieses Jahres wird die Kirche durch Bischof Jaroslaus von Leitmeritz einem Vetter des Fürsten Lobkowitz eingeweiht 1736 Einbau der Empore 1747 Der Neustädter Maler Matthias Götz malt die Seitenaltarbilder 1750 Der Tachauer Orgelbauer Anton Gartner liefert eine tragbare Orgel existiert nicht mehr 1801 Durchführung einer umfassenden Renovierung 1847 Der Maler Rabusky marmoriert den bis dahin schwarz gefassten Hochaltar 1855 Rabusky marmoriert die Seitenaltäre 1870 Ein Sturm reisst das Turmkreuz ab 1871 Erneuerung des Turmkreuzes

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