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  • Die Turmwächter
    Bezahlung des Turmwächters hatte der Stadttürmer zu sorgen Dies waren 30 bis 60 Gulden im Jahr Hinzu kamen noch einige Klafter Brennholz und die Wohnung war kostenfrei Die Turmwächter verdienten sich auch noch etwas hinzu mit handwerklichen Arbeiten und dem Läuten der Sterbeglocke Die Dienstwohnung war das Turmzimmer direkt unter der Kuppel War eine Familie dort oben konnte der Raum in der Kuppel auch noch als Schlafzimmer benutzt werden eine zugige Angelegenheit vor allem im Winter Hier folgen jetzt einige Angaben zu Turmwächtern soweit sie in historischen Schriften zu finden sind 1695 Wächterwohnung und Nachschlagglocke werden auf den Kirchturm verlagert 1711 Nachschlagwächter Johann Schuldes bezieht seinen neuen Arbeitsplatz am 03 11 1721 Turmwächter Ziller erhält ausnahmsweise zur Beleuchtung der Turmkammer ein Schleißbäuml 1748 Kürschner und Turmwächter Heinrich Hollrieder bittet den Magistrat den ehemaligen Soldaten Johann Guba auf dem Turm zu belassen Dieser möchte die Tochter Hollrieders heiraten Der Magistrat beschied ihn aber negativ und befahl ihm sich binnen 8 Tagen von hier wegzumachen wobei vermutlich der Soldat gemeint war 1784 Moritz Zrenner ist Turmwächter nach ihm seine Witwe Deren Sohn übernimmt nach ihr die Stelle Er muss bereits jede Viertelstunde vom Turm blasen 1802 Georg Märkl ist Turmwächter schläft aber

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  • Wand- und Deckengemälde im Chorraum
    Drucken Deckengemälde im Chorraum von St Georg Moses Bruder Aaron vor dem Bildnis Mariens unter Maria Stäbe als Hinweis auf die 12 Stämme Israels Wandgemälde im Chorraum

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  • Friedhofskirche
    1727 Franz Ludwig Brenzer lobkowitzer Rat und Präfekt gestorben 1720 Johannes Savonier vermutlich fürstlicher Hofpriester gestorben 1690 Magdalena Sophia von Zedwitz 1728 1793 Pater Candidus Mazlin Superior gestorben 1719 Christoph Conrad Lieblein Stadtrichter 1670 1729 Gottfried de Rayn Stadtsyndikus 1710 1758 Maria Franziska von Heinzlmayer Grenadierhauptmännin 1717 1760 1661 Pfarrer Wirtenberger erhält die 1000 Gulden für den Kirchenbau 1662 In diesem Jahr ist Baubeginn und Vollendung des Kirchenbaus Die Restkosten von 100 Gulden werden vom Kirchenbau Sankt Quirin bereit gestellt weil Sankt Quirin bereits zierlich erbauet und mit Paramenten genügsam versehen ist 1663 Der Maler Georg Adam Eberhard aus Eger malt das Hochaltarbild 1687 Am 17 08 dieses Jahres wird die Kirche durch Bischof Jaroslaus von Leitmeritz einem Vetter des Fürsten Lobkowitz eingeweiht 1736 Einbau der Empore 1747 Der Neustädter Maler Matthias Götz malt die Seitenaltarbilder 1750 Der Tachauer Orgelbauer Anton Gartner liefert eine tragbare Orgel existiert nicht mehr 1801 Durchführung einer umfassenden Renovierung 1847 Der Maler Rabusky marmoriert den bis dahin schwarz gefassten Hochaltar 1855 Rabusky marmoriert die Seitenaltäre 1870 Ein Sturm reisst das Turmkreuz ab 1871 Erneuerung des Turmkreuzes durch den Flaschner Rebl 1884 Das hölzerne Vorhaus am Portal und das Stiegenhaus an der Aussenseite werden abgerissen 1891

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  • Klinikkirche Wöllershof
    Wöllershofer Krankenanstalt 1962 wurde beschlossen eine Simultankirche für die Klinik in Wöllershof zu bauen 1962 Den Plan für die Kirche erstellt Dipl Ing Weindler vom Landbauamt Amberg Am 09 11 1962 ist Grundsteinlegung 1963 Am 21 06 1963 wird das

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  • Die Schallerkapelle
    Zeit wird die Kapelle gebaut im Zuge der Errichtung von St Felix 1900 Das Dach wird erneuert beauftragt durch die Tochter des derzeitigen Grundbesitzers Rosner 1946 Die Kapelle wird auf Betreiben des Stadtrates Andreas Wirth von Grund auf renoviert Mauern und Stufen überarbeitet Maurermeister Baptist Greiner Schmiedemeister Arnold Flossschmied fertigt und stiftet eine neue Eisentür der Pfreimder Malermeister Anton Betz fasst den Altar neu Am 11 08 1946 wird die

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  • Kirchenmusik
    Georg Teil des Deckengemäldes im Langhaus von St Georg Fotografiert von Harald Bäumler In unserer Pfarrei wird ein breites Spektrum an kirchlicher Musik geboten Hier wollen wir alle vorstellen die

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  • Kirchenchor St. Georg
    Schulrektors verbunden Seit 1992 wird der Chor von dem nebenamtlichen Chorleiter und Organisten Harald Bäumler aus Floß geleitet Nach mehrjähriger Aufbauzeit hat der Chor mit 24 Sängerinnen und 11 Sängern wieder eine respektable Größe erreicht Das Repertoire reicht von der Gregorianik bis zur Moderne vom A cappella Chorwerk bis zur Orchestermesse Mit Auftritten in der Stadthalle in Neustadt konnte der Chor auch seine Kompetenz bei weltlicher Chorliteratur unter Beweis stellen Der Schwerpunkt der chorischen Arbeit liegt auf der Erarbeitung eines homogenen Chorklangs der sowohl a cappella als auch im Zusammenspiel mit Instrumenten bestehen kann Chorprobe ist Donnerstags von 20 00 22 00 Uhr Wir laden alle Interessierten ein eine Chorprobe zu besuchen Vielleicht ist das Singen in unserem Chor ja etwas für Sie Euch Chorleiter Harald Bäumler Harald Bäumler 1965 ist in Floß aufgewachsen und hat dort seine erste musikalische Ausbildung in Klavier und Orgel bei Hans Fröhlich erhalten Weitere Unterrichtsjahre bei Karl Heinz Malzer folgten ebenso die Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker in Regensburg D und C Aufbauenden Orgelunterricht erhielt Harald Bäumler bei Prof Harald Feller und Irmgard Feuerer in München Während einer beruflichen Tätigkeit in Aschaffenburg wirkte er drei Jahre beim Figuralchor des Hessischen Rundfunks in zahlreichen Konzerten Rundfunk

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  • Geschichte des Kirchenchores
    Johann Michael Rauch aus Vohenstrauß Stadt und Kirchenmusiker zugleich war und als ein ehrlicher christlicher tugendhafter und friedfertiger Mann in der Musik wohlerfahren beschrieben wurde Er musste nach seinem Vertrag sowohl in choro als foro nicht allein die in deren Kirchen und Gotteshäusern angestellte Gottesdienste mit Geigen und Trompeten auch anders erforderte musikalische Instrumenten versehen Nach dem Willen der Kirchenverwaltung waren die Türmer im Kirchenchor dem Chordirigenten und Rektor untergeordnet 1716 übernahm der Sohn von Starkh Bartholomäus Starkh die Rektorenstelle und wurde als Prinzipal des Musikchores um die zum würden St Georgi Gotteshaus und Stadtkirchen gehörigen Musikalien gut zu verwahren die gut zur Musik tauglichen Knaben auszusuchen und solche in der Singkunst nach Kräften zu unterrichten und zwar jeden Tag eine Stunde Er soll in der Woche wenigstens einmal wie es seit langer Zeit der Fall sei die am Sonntag vorzunehmende Musik probieren wozu er auch seine Chorconsorten wie Organisten und Türmer zu berufen habe Auf dem Chor soll er zur Beseitigung aller Unerbaulichkeit Geschwatz und Gelächter beitragen alle nicht hineingehörenden Personen ausschaffen oder bei dem Pfarrer Hilf begehren Die Knaben die es begehren soll er in lateinischer Sprache unterrichten und zu guten Studienfortgang befördern Für den Kantor wurde zudem bestimmt dass er die drei in der Pfarre Altenstadt befindlichen Orgeln Neustadt Altenstadt Quirin gut besorgen und ohne Vorwissen des Pfarrers keinen orgeln lassen soll 1720 wurde Christof Adam Reichl Kantor Von Ratswegen und mit Zustimmung des Pfarrers wurde Conrad Linz aus Bamberg 1726 als Rector Chori und Cantor dahier aufgenommen Schon zwei Jahre später bekleidete Johann Adam Ignati aus Staffelstein dieses Amt Sein Nachfolger wurde 1738 Adam Michael Nager aus Tirschenreuth von dem es heißt dass er in der Musik accurat sei 1738 kam Johann Adam Ignati zurück Für die beiden Kantoren Konrad Linz und Adam Frank fehlen nähere Angaben Christof Pössl übernahm 1764 die Stelle als Organist und Kantor Von 1782 bis zu seinem Tod 1838 blieb Sebastian Dillinger aus Tirschenreuth Rektor als Kantor wurde 1801 der Sohn Pössls Franz Josef Pössl eingestellt 1818 folgte ihm Hyronimus Glüber als Kantor 1835 wurde Josef Greiner aus Altenstadt Kantor dem ein sehr guter Chor nachgerühmt wird 1838 wurde Johann Baumgärtner aus Ehenfeld Kantor 1854 folgte Johann Schauer 1869 übernahm Johann Hörl die Kantorenstelle 1873 wurde Johann Reichenberger aus Luhe in das Kantorenamt berufen 1884 kam mit Jakob Schenkl ein geborener Neustädter auf den Posten des Kantors 1908 wurde Hans Sturm aus Pfreimd der letzte Kantor der von Kirchenverwaltung und Stadt gemeinsam angestellt und bezahlt wurde Der Umsturz Ende 1918 bereitete den vereinigten kirchlichen und staatlichen Diensten zunächst ein Ende Im Jahr 1921 übernahm der Lehrer Hans Fuchs den Chorregentendienst später auch den Organistendienst bis 1923 noch einmal die beiden Dienste des Stadttürmers und das Amt des Chorregenten der Stadtpfarrkirche dem studierten Musiker Franz Schnappauf aus Floß übertragen wurden Er blieb auch nach seiner Entlassung als Türmer 1936 bis zu seinem Tod 1961 Chorregent der Stadtpfarrkirche und führte mit dem Chor auch einige von ihm selbst komponierte Messen auf Eine Meldung

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