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  • Zeitungsberichte St. Georg
    Unsere Pfarreien und St Felix Neustadt St Georg Neustadt St Felix Störnstein St Salvator Wilchenreuth St Ulrich Zur Pfarreiengemeinschaft Seelsorger Pfarrgemeinderat Gottesdienste und Beichte Kontakt Links Impressum Homepageteam Sakramente Sakramente nächste Termine Ganzen Kalender anzeigen Keine Termine Weitere Punkte Home Anmeldung Administrator Nachlese Pfarrbriefe 2013 Pfarrbriefe 2014 Pfarrbriefe 2015 Bildergalerie Bildergalerie der Pfarreiengemeinschaft Drucken E Mail Zeitungsberichte über das Pfarrgemeindeleben in St Georg Bericht in Der neue Tag vom 14 15 08 2013 über den Besuch der Thouret Schwestern am 12 08 2013 Bericht in Der neue Tag vom 03 04 08 2013 über die Nachprimiz von Thomas Thiermann in St Georg am 21 07 2013 Bericht in Der neue Tag vom 22 07 2013 über die Firmung in St Georg am 19 07 2013 Bericht in Der neue Tag vom 18 07 2013 über die Brillensammelaktion der Kolpingsfamilie Bericht in Der neue Tag über die Erstkommunion in St Georg am 05 05 2013 Bericht in Der neue Tag vom 05 06 01 2013 über die Sternsingeraktion 2013 in Neustadt Bericht in Der neue Tag vom 31 12 2012 01 01 2013 über die Nikolaus Aktion der Neustädter Kolpingfamilie Bericht in Der neue Tag vom 27 12 2012 über die

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  • Taufe
    Weitere Punkte Home Anmeldung Administrator Nachlese Pfarrbriefe 2013 Pfarrbriefe 2014 Pfarrbriefe 2015 Bildergalerie Bildergalerie der Pfarreiengemeinschaft Drucken E Mail Die Taufe ist das erste der Initiationssakramente d h der Sakramente die Hineinführen in den Glauben Zwei Aspekte sind dabei bestimmend in der Taufe wird zum einen unsere Gotteskindschaft deutlich Im Bericht über die Taufe Jesu im Jordan Markus 1 9 11 spricht Gott Du bist mein geliebter Sohn Das spricht er auch zu uns Ausdruck dafür ist auch die Namensverleihung ganz persönlich bin ich von Gott gemeint bei meinem Namen gerufen Zum anderen ist die Taufe eine sinnenfällige Aufnahme in die Glaubensgemeinde vor Ort Ein kleines Kind braucht die Sorge der Umwelt auch in religiösen Dingen So versprechen die Eltern das Kind im Glauben zu erziehen Und ausdrücklich wird in der Tauffeier bekundet mit Freude nimmt dich die Gemeinde auf Das Ja Gottes zu dem Kind wird nie mehr zurückgenommen Es bekommt die Liebe Gottes zugesprochen ganz einfach und allumfassend obwohl oder gerade weil es noch keine Gegenleistung erbringen kann Gott nimmt das Kind in seine Hand aus der es nie mehr fallen kann Anmeldung Sobald sie sich zur Taufe entschlossen haben können Sie im Pfarrbüro den nächsten geeigneten Tauftermin

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  • Erstkommunion
    Mittelpunkt der Gemeinde ist die Eucharistiefeier Quelle und Höhepunkt so nennt das Zweite Vatikanische Konzil sie Ihm Gedenken an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern feiert die Gemeinde die besondere Nähe Gottes Für uns als katholische Gemeinde heißt das wenn der Priester über Brot und Wein den Heiligen Geist herabruft und die Worte Christi spricht Das ist mein Leib das ist mein Blut für Euch geschieht eine Wandlung im Wesen der Gaben Sie sind nicht mehr nur Brot und Wein sondern in ihnen ist der Herr selber gegenwärtig und bleibt es auch über die gerade geschehene Eucharistiefeier hinaus Deshalb bewahren wir den Leib Christi auf und verehren ihn im Tabernakel In der Zeit der Erstkommunion werden die Lebenskreise der Kinder weiter Schulkameraden Freunde werden wichtiger In dieser Zeit soll auch Jesus ihr Freund werden Kommunion heißt Gemeinschaft d h hier finden Christen Halt im Miteinander Und zur Kommunion zum Empfang des Brotes kann dann der gehen der zu dieser Gemeinschaft gehören will Termin Traditioneller Termin für die Erstkommunion in unserer Pfarreiengemeinschaft ist für St Georg Neustadt der erste Sonntag im Mai für St Salvator Störnstein der letzte Sonntag im April Die Erstkommunion in St Ulrich Wilchenreuth findet parallel zu

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  • Beichte
    Pfarreiengemeinschaft Drucken E Mail Der Mensch wird immer wieder schuldig indem er Böses tut Gutes unterlässt anderen das Leben schwer macht In einer guten Gemeinschaft ist es möglich Schuld einzugestehen und Verzeihung zu erfahren Eine der wesentlichen Aufgaben die Jesus seinen Jüngern übertrug war das Werk der Versöhnung mit Gott So sagte er ihnen Wem ihr die Sünden vergebt dem sind sie vergeben Dieser Auftrag ist auch heute noch wesentlicher Bestandteil unseres christlichen Lebens in der Gemeinschaft der Kirche So beginnen wir jeden Gottesdienst mit der Bitte um Vergebung und der Zusage der Versöhnung Die Kirche kennt viele Formen der Vergebung gegenseitige Versöhnung Worte des Verzeihens Werke der Liebe Gebet Lesen in der Heiligen Schrift Besondere liturgische Formen der Vergebung sind die Bußfeier und vor allem die Beichte In der Beichte einem persönlichen Gespräch mit dem Priester kann der Gläubige einen Neuanfang machen Er erfährt Vergebung in einer menschlich bewussten und fühlbaren Form wenn der Priester sich ihm zuwendet und ihm die Vergebung zuspricht Schuld kann so auch eine Chance werden in die Tiefe des Herzens zu schauen und die eigene Wahrheit zu entdecken So wird die Beichte zu einem konkreten Weg sich mit sich selbst seinen Mitmenschen und Gott

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  • Firmung
    für ihn oder sie in der Taufe grundgelegt haben muss er oder sie jetzt eine eigene Entscheidung treffen will ich aus dem Geist Gottes mein Leben gestalten will ich dem guten Geist folgen Der Firmspender der Bischof oder ein Vertreter spricht den Firmling mit dem Namen und mit der Formel Sei besiegelt durch die Gabe Gottes den Heiligen Geist an Dabei zeichnet er ihm mit Chrisamöl ein Kreuzzeichen auf die Stirn Der Begriff Firmung bedeutet Besiegelung Bestärkung Beim Eintreten ins Erwachsenenalter wird dem Firmling bestätigt du bist ein mündiger Christ du hast alles was du brauchst um dein Leben im Glauben zu leben Der Geist Gottes geht mit dir Wie bei der Taufe wird dem jungen Christen ein Pate oder eine Patin zur Seite gestellt Sinnvoll ist es den Paten so auszuwählen dass der Firmling einen guten Draht zu ihm bzw ihr hat In den manchmal stürmischen Zeiten der Pubertät ist es gut wenn Jugendliche außer den Eltern noch jemanden haben mit dem sie reden können und der ihnen Rat geben kann In unserer Gemeinde wird jedes Jahr das Sakrament der Firmung gefeiert Der Termin liegt Anfang Mitte Juli Die Bekanntgabe des genauen Firmtermins und des Firmspender erfolgt im Januar durch das Amtsblatt der Diözese Regensburg Wurde noch vor einigen Jahren die Firmung im Schulprinzip gespendet d h die Schüler und Schülerinnen einer Schule gingen gemeinsam zur Firmung so gibt es jetzt das Pfarreiprinzip Die Firmbewerber aus unserer Pfarreiengemeinschaft werden an einem Termin gefirmt egal welche Schule sie besuchen Eingeladen sind Jugendliche aus den 6 Klassen das Sakrament der Firmung zu empfangen Vorbereitung Wir jedes große Ereignis so braucht auch die Firmung eine gute Vorbereitung In unserer Pfarreiengemeinschaft ruht diese Vorbereitung auf mehreren Säulen Zum einen ist es uns wichtig den Firmlingen die Vielfalt der Liturgie nahe zu bringen Wir

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  • Trauung
    Für die Kirche gehören einige Dinge ganz unbedingt zur Ehe die Partner wählen einander freiwillig sie binden sich an diesen einen Partner sie legen ihre Beziehung auf Lebensdauer an und sie wollen Verantwortung in Familie und Gesellschaft übernehmen Eins und eins macht dann nicht mehr zwei sondern viel mehr die Partnerschaft kann fruchtbar werden am schönsten wohl in gemeinsamen Kindern Die Feier der Trauung Wenn Braut und Bräutigam katholisch sind wird die Trauung in der Regel innerhalb einer Eucharistiefeier gefeiert Dabei gibt es Wahlmöglichkeiten die Vermählung durch den Vermählungsspruch den die Brautleute dem Priester nachsprechen oder durch das Ja Wort zur Trauungsformel verschiedene Auswahllesungen Fürbitttexte und Liedvorschläge Informationen zu konfessionsverbindenden Ehen oder einer Heirat mit einem nicht gläubigen Partner erhalten sie von ihrem Pfarrer Information und Anmeldung Falls sie kirchlich getraut werden wollen erkundigen sie sich bitte frühzeitig z B wegen eines Wunschtermins bei ihrem Pfarramt Ihr Pfarrer ist Ansprechpartner in Fragen der Vorbereitung Mitgestaltung etc Falls sie eine spezielle Hochzeitskirche im Auge haben oder ein anderer Priester bzw Diakon als ihren Heimatpfarrer bei der Trauung assistieren soll setzen sie sich ebenso frühzeitig mit den entsprechenden Personen in Verbindung Vorbereitung Es ist empfohlen um sich auf die Eheschließung vorzubereiten Ehevorbereitungsseminare in verschiedenen Formen z B mehrtägig im Exerzitienhaus Johannisthal oder als Tagesveranstaltung Nachfolgend die Termine im Dekanat Neustadt WN Ehevorbereitungsseminare 2013 Dekanat Neustadt Waldnaab Sie wollen heuer heiraten In Zusammenarbeit mit der Diözesanen Arbeitsstelle Ehe und Familie des Bistums Regensburg bieten wir auch in diesem Jahr im Dekanat Neustadt Waldnaab drei Seminare für Brautpaare aus unseren Pfarrgemeinden an Es dient dem Rückblick über den bisherigen Beziehungsweg der persönlichen und gemeinsamen Reflexion von Wünschen und Erwartungen an die Ehe der Frage wie wir auch in Konfliktsituationen einen guten Ton treffen können der Frage nach Gott in unserer Beziehung und nicht zuletzt

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  • Krankensalbung
    katholischen Kirche bei schwerer Erkrankung als Hilfe zur Gesundung gespendet Sie soll zur inneren Stärkung dienen Früher wurde der Aspekt des nahen Todes überbetont was zur fälschlichen Bezeichnung Letzte Ölung führte Eigentlich sollte dieser Name nur besagen dass diese Ölung die Reihe der Sakramente mit Salbung Taufe Firmung Priesterweihe abschloss Im Laufe der Zeit wurde die Krankensalbung aber zu einem Sakrament der Sterbenden das mehr gefürchtet als geliebt wurde Der eigentliche Sinn dieses Sakraments ist aber das Wirken Jesu der sich den Kranken zuwandte und sie heilte in der Kirche weiterzuführen Ausdrücklich berichtet das Neue Testament die Jünger sollen den Kranken die Hände auflegen Markus 16 18 sie mit Öl salben Markus 6 13 und sie heilen Lukas 9 11 Heute steht die Krankensalbung im Kontext des Gemeindelebens in dem Krankenbesuch und Krankenkommunion wichtige Stationen sind Die Krankensalbung wird dem gespendet der ernsthaft erkrankt ist oder an bedrohlicher Altersschwäche leidet Sie kann auch wiederholt werden wenn nach Erholung eine neue Krankheit auftritt oder bei derselben Krankheit eine Verschlechterung eintritt Toten soll sie in keinem Fall gespendet werden Der Charakter einer seelisch leiblichen Aufrichtung wird besonders sichtbar und für die Teilnehmenden spürbar in besonderen Gottesdiensten für Kranke innerhalb der die Salbung

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  • Priesterweihe
    Sakramente Priesterweihe Aktuelles Pfarrbrief Termine Veranstaltungen Übersicht zu den Pfarrei Seiten Bilder vom Abschied Pfarrer Weis in Wilchenreuth Zentrale Koordinationsstelle zur Integration der Asylbewerber Unsere Pfarreien und St Felix Neustadt St Georg Neustadt St Felix Störnstein St Salvator Wilchenreuth St Ulrich Zur Pfarreiengemeinschaft Seelsorger Pfarrgemeinderat Gottesdienste und Beichte Kontakt Links Impressum Homepageteam Sakramente Sakramente Taufe Erstkommunion Beichte Firmung Trauung Krankensalbung Priesterweihe nächste Termine Ganzen Kalender anzeigen Keine Termine Weitere Punkte

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