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  • Dem Spender verpflichtet
    31 12 2014 Korea 1 181 Philippinen 10 669 Mexiko 4 099 Guatemala 1 835 Brasilien 1 005 Honduras 455 Gesamt 19 244 Die Kinder sind in der Regel etwa zwölf oder 13 Jahre alt und werden für vier Jahre aufgenommen Neben den klassischen Unterrichtsfächern Mathematik Naturwissenschaften Englisch werden auch berufsvorbereitende Kurse absolviert am PC mit Werkzeugen in der Schneiderei in der Gastronomie Der Schulabschluss entspricht etwa unserer Mittleren Reife und die zusätzlichen Fähigkeiten machen es möglich dass viele der Abgänger direkt in Arbeitsverhältnisse vermittelt werden können Was erhalten die Kinder Die Schwestern sorgen für Unterkunft in eigenen Häusern Regelmäßige Verpflegung Kleidung Medizinische Versorgung Schulische Ausbildung auf dem Niveau der mittleren Reife Kurse zum Aufbau von Zusatzqualifikationen An sechs Tagen in der Woche besuchen die Kinder die eigene Schule und leben mit rund 40 Kindern als Familie unter der Leitung einer Marienschwester zusammen Die Schützlinge sollen in den Jahren bei den Schwestern ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln Dazu tragen die Erfolge im Sport das Erleben und Erforschen der eigenen kulturellen Wurzeln und die Besinnung auf geistliche Werte bei Die Kinder lernen essen und spielen gemeinsam in ihrer Familie Nachts teilen sie den Schlafsaal Die Schwestern vermitteln allen Kindern Werte wie Zuverlässigkeit Ehrlichkeit und Dankbarkeit Die Nachhaltigkeit der Förderung der Kinder ist sehr hoch einzustufen Die Seite der Ehemaligen im Internet sind dafür sichtbarer Beleg www asmsi org ph In Guatemala und Brasilien wird jeweils eine Tagesklinik Clínica Médica María unterhalten Hier werden Patienten aus den Slums kostenfrei behandelt Die Behandlung Medikamente und oft auch ein warmes Essen sollen den Menschen in ihrer Krankheit eine Hilfe sein Auf den Philippinen ist eine solche Einrichtung derzeit im Aufbau Woher kommen die Kinder und wie erfolgt die Auswahl Sie stammen aus den Elendsvierteln der ausufernden Millionenstädte oder von den kargen Feldern des Hinterlandes Das wichtigste Auswahlkriterium ist die Armut der Familie in denen die Kinder aufwachsen Oft auf Vorschlag von lokalen Priestern werden die Kinder vor der Neuaufnahme einem schriftlichen Test unterzogen Einige Fragen nach den Lebensumständen der schulischen Vorbildung und der Familie müssen beantwortet werden Eine Marienschwester führt diese Tests durch und verschafft sich immer einen persönlichen Eindruck von der Familie und deren sozialer Situation Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt meist noch am gleichen Tag Die Schwestern sind zum Teil über Tage mit Bussen oder Schiffen und zu Fuß unterwegs Warum nur ein Förderkreis in Deutschland Die erzielten Spendengelder werden direkt an die Sisters of Mary auf den Philippinen weitergeleitet Die Zentrale der vom Vatikan anerkannten Schwesternschaft ist auf den Philippinen Die Oberin der Kongregation Schwester Maria Cho und das Leitungsteam General Council entscheiden über die Ausrichtung der Arbeit und über alle anstehenden Projekte und Anschaffungen Das Organigramm der Sisters of Mary weist für jedes Land und für jede Einrichtung die verantwortliche Marienschwester aus Schwester Maria ist die Vorsitzende des Vereins in Deutschland Der Förderkreis hat seine Geschäftsstelle seit Jahrzehnten in Ettlingen Frau Doris Gerardi und ihr Team kümmern sich um die Belange der Spender und Interessenten Die Gelder kommen an Kardinäle

    Original URL path: http://www.schwesternmaria.de/index.php/mitarbeiter-und-vorstand/82-subpages/142-dem-spender-verpflichtet (2016-02-15)
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  • Die Schwestern Maria
    Heimstatt und Erziehung und sie gehen zur Schule Hier lernen sie auch die Liebe und Barmherzigkeit zu üben die sie später weitergeben werden Den Schulen sind Lehrwerkstätten angeschlossen um die Heranwachsenden auf das Berufsleben vorzubereiten Die Schützlinge stammen meist aus den Elendsvierteln der großen Metropolen wie Manila Mexiko Stadt oder São Paulo Aber auch Kinder verarmter Landarbeiter aus abgeschiedenen Regionen finden einen Platz Auf den Philippinen könnten die Schwestern Jahr für Jahr die doppelte Anzahl an Kindern aufnehmen so viele Anfragen gibt es Alle Kinder leben in einer familiären Gruppe der etwa 40 Mädchen oder Jungen angehören Die Schwester ersetzt ihnen die Mutter der Lehrer ist das männliche Element in dieser zugegeben künstlichen Familie Sie teilen ihren Tagesablauf miteinander Schule und Freizeit Sport und Spiel Sie schlafen in dreistöckigen Etagenbetten Alles ist einfach und praktisch gehalten Mit dem Abschluss einer weiterführenden Schule und Erfahrungen aus den Lehrwerkstätten gelingt den meisten der Schützlinge der Start in ein Leben außerhalb der Armutsviertel ihres Heimatlandes Sie haben eine Chance bekommen und haben diese Chance auch genutzt Wer lernen darf hat die Chance der Armut zu entfliehen Derzeit besuchen rund 20 000 Mädchen und Jungen die Schulen und Lehrwerkstätten der Schwestern Maria Home Neuigkeiten

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  • Alexis E. Sarip
    ernten Als Älteste habe ich immer versucht meinen kleinen Bruder zu schützen Denn meine Eltern haben sich so oft gestritten meist endete es in handfesten Prügeleien Einmal als es besonders schlimm war kam meine Oma und wollte schlichten Dies führte dazu dass meine Mutter das Weite suchte und wir Kinder mit meinem Vater nach Cebu zogen Dort lernte er eine neue Frau kennen und heiratete sie Aber sie war keine gute Stiefmutter sie schlug meinen kleinen Bruder und schließlich warf sie auch mit Sachen und Dingen nach mir Wann immer sie etwas zu essen kaufte gab sie ihren eigenen Kindern und meinem Vater Mein Bruder und ich bekamen nichts oft mussten wir während des Essens der anderen aufs Feld gehen und arbeiten Meine Stiefmutter machte uns das Leben zur Hölle Oft ging ich mit leerem Magen zur Schule Auf dem Weg dorthin bettelte ich bei Nachbarn um etwas zu essen Aber nach der Dunkelheit kam ein Licht So habe ich es erlebt als ich die Schwestern Maria kennenlernte Sie öffnen die Tür für die Chance dass benachteiligte Jugendliche einen Wechsel der Richtung ihres Lebens schaffen können Als ich in der Girlstown Talisay eintraf konnte ich mein Glück kaum fassen Ich darf an diesem Ort der Hoffnung leben Doch das Heimweh war am Anfang schon sehr groß Wie habe ich meinen kleinen Bruder vermisst Doch heute bin ich mir sicher eine bessere Zukunft zu haben Englischlehrerin möchte ich einmal werden ein eigenes Haus mit meiner Oma teilen und die Welt bereisen Gott sandte mir Menschen die selbstlos ihr Leben einsetzen und mit uns Armen das was sie haben teilen Das veränderte mein Leben Die Schwestern geben mir die Mutterliebe die ich mir so gewünscht habe Mein aufrichtiger Dank gilt Gott den Schwestern Maria und allen Spendern Home Neuigkeiten Die Schützlinge Die

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  • Edralyn Potencia
    dem Verkauf von Früchten und kleinen Souvenirs unseren Lebensunterhalt An den Wochenenden begleiteten wir sie auf die Passagierschiffe die an unserer Insel vor Anker gingen Doch alles was wir verkaufen konnten reichte nicht aus Nie werde ich die Schande vergessen als mein Bruder und ich kurz vor dem Schuljahresende aufgerufen wurden weil wir im Rückstand mit den oft nur geringen Schulgebühren waren Obwohl wir zu den Besten in unseren Klassen gehörten begann ich schon damals zu begreifen was Elend bedeutet Doch dann bekam Edralyn einen Platz in der Schule für Mädchen in Santa Mesa und ihr Leben ihre Lebensperspektive änderte sich Im Nachhinein kann ich sagen dass die Schule wirklich sehr gut war Im ersten und zweiten Jahr am College waren mir viele der Lerninhalte schon bekannt Selbst unsere Dozenten waren erstaunt was uns die Schwestern alles beigebracht hatten Nie werde ich die erste Geburtstagsfeier bei den Schwestern vergessen Dieser 15 August war so überwältigend Wir bekamen wirklich alle Geschenke es gab eine große Geburtstagstorte und viele andere leckere Sachen zu Essen Jeder war einfach nur glücklich an diesem Tag Von allen Seiten tönte es Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Diesen Tag vermisse ich heute sehr Als zweifache Mutter arbeitet Edralyn von 9 00 bis 18 00 Uhr im Büro Eine liebevolle Nanny kümmert sich während dieser Zeit um die Kinder Am Wochenende kann sie sich ganz um die Kinder kümmern während ihr Mann in der Regel auch am Samstag zur Arbeit geht Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Familie Nach der Messe um 11 00 Uhr machen wir meist einen Ausflug oder treffen uns mit Freunden Auch ihre Eltern hat sie nicht vergessen Wir führen ein einfaches Leben Geben aber gerne von dem weiter was wir uns verdienen Meinen Eltern haben wir beim Bau eines Hauses aus Zement

    Original URL path: http://www.schwesternmaria.de/index.php/neuigkeiten/94-news-a-events/index.php?option=com_content&view=article&id=132:junilo-pagobo&catid=94:news-a-events&Itemid=470 (2016-02-15)
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  • Renante P. Lazarte
    Renante Die ersten Jahre meines Lebens waren sehr hart und entbehrungsreich sagt der 33 Jährige Das änderte sich an dem Tag als er einen Platz in der Heimstatt in Minglanilla bekam Anfangs wollten mich meine Eltern nicht gehen lassen aber die Schwestern konnten sie überzeugen dass die Ausbildung wichtig ist und mir sehr helfen würde Vier Jahre lang war Renante Mitglied der St Paul Familie Die Freundschaft unter uns Kindern war grenzenlos Ob in Krankheit oder Gesundheit in traurigen oder fröhlichen Zeiten es war immer jemand für mich da der mich unterstützt und mir geholfen hat Spaß und Abwechslung fand er beim Musizieren mit der Banduria einer Art spanischer Mandoline und in der Bibel Quizgruppe mit der er einige Preise gewann Wenige Monate nach dem Abschluss fand Renante eine Stelle als Assistent an der Capitol Universität wenig später begann er dort ein Studium zum Wirtschaftsprüfer Die erste Zeit an der Uni war ziemlich anstrengend erinnert sich Renante Er hatte kaum Geld musste viel arbeiten und sehr viel lernen oft mit leerem Magen Aber ich habe durchgehalten und meinen Abschluss gemacht sagt der diplomierte Wirtschaftsprüfer und strahlt Dabei unterstützt hat ihn seine Frau Jogie die er in der Unibibliothek kennengelernt hat Ich wollte sie unbedingt heiraten aber dafür musste ich zuerst mein Diplom machen Natürlich hat mich das motiviert noch mehr zu lernen Heute sind Renante und Jobie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder Nathaniel und Beatrice Seit nunmehr zehn Jahren arbeitet der Familienvater bei einer der führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Cagayan de Oro Rückblickend auf seine Zeit in der Heimstatt sagt Renante Das Angebot der Schwestern Maria ist ein Geschenk des Himmels Mir fehlen die Worte um meine tiefe Dankbarkeit auszudrücken Bei den Schwestern habe ich gelernt den Rosenkranz zu beten Sie haben aus mir einen vollständigen Menschen gemacht einen Mann

    Original URL path: http://www.schwesternmaria.de/index.php/neuigkeiten/94-news-a-events/index.php?option=com_content&view=article&id=133:renante-p-lazarte&catid=94:news-a-events&Itemid=470 (2016-02-15)
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  • Alexis E. Sarip
    ernten Als Älteste habe ich immer versucht meinen kleinen Bruder zu schützen Denn meine Eltern haben sich so oft gestritten meist endete es in handfesten Prügeleien Einmal als es besonders schlimm war kam meine Oma und wollte schlichten Dies führte dazu dass meine Mutter das Weite suchte und wir Kinder mit meinem Vater nach Cebu zogen Dort lernte er eine neue Frau kennen und heiratete sie Aber sie war keine gute Stiefmutter sie schlug meinen kleinen Bruder und schließlich warf sie auch mit Sachen und Dingen nach mir Wann immer sie etwas zu essen kaufte gab sie ihren eigenen Kindern und meinem Vater Mein Bruder und ich bekamen nichts oft mussten wir während des Essens der anderen aufs Feld gehen und arbeiten Meine Stiefmutter machte uns das Leben zur Hölle Oft ging ich mit leerem Magen zur Schule Auf dem Weg dorthin bettelte ich bei Nachbarn um etwas zu essen Aber nach der Dunkelheit kam ein Licht So habe ich es erlebt als ich die Schwestern Maria kennenlernte Sie öffnen die Tür für die Chance dass benachteiligte Jugendliche einen Wechsel der Richtung ihres Lebens schaffen können Als ich in der Girlstown Talisay eintraf konnte ich mein Glück kaum fassen Ich darf an diesem Ort der Hoffnung leben Doch das Heimweh war am Anfang schon sehr groß Wie habe ich meinen kleinen Bruder vermisst Doch heute bin ich mir sicher eine bessere Zukunft zu haben Englischlehrerin möchte ich einmal werden ein eigenes Haus mit meiner Oma teilen und die Welt bereisen Gott sandte mir Menschen die selbstlos ihr Leben einsetzen und mit uns Armen das was sie haben teilen Das veränderte mein Leben Die Schwestern geben mir die Mutterliebe die ich mir so gewünscht habe Mein aufrichtiger Dank gilt Gott den Schwestern Maria und allen Spendern Home Neuigkeiten Die Schützlinge Die

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  • Edralyn Potencia
    dem Verkauf von Früchten und kleinen Souvenirs unseren Lebensunterhalt An den Wochenenden begleiteten wir sie auf die Passagierschiffe die an unserer Insel vor Anker gingen Doch alles was wir verkaufen konnten reichte nicht aus Nie werde ich die Schande vergessen als mein Bruder und ich kurz vor dem Schuljahresende aufgerufen wurden weil wir im Rückstand mit den oft nur geringen Schulgebühren waren Obwohl wir zu den Besten in unseren Klassen gehörten begann ich schon damals zu begreifen was Elend bedeutet Doch dann bekam Edralyn einen Platz in der Schule für Mädchen in Santa Mesa und ihr Leben ihre Lebensperspektive änderte sich Im Nachhinein kann ich sagen dass die Schule wirklich sehr gut war Im ersten und zweiten Jahr am College waren mir viele der Lerninhalte schon bekannt Selbst unsere Dozenten waren erstaunt was uns die Schwestern alles beigebracht hatten Nie werde ich die erste Geburtstagsfeier bei den Schwestern vergessen Dieser 15 August war so überwältigend Wir bekamen wirklich alle Geschenke es gab eine große Geburtstagstorte und viele andere leckere Sachen zu Essen Jeder war einfach nur glücklich an diesem Tag Von allen Seiten tönte es Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Diesen Tag vermisse ich heute sehr Als zweifache Mutter arbeitet Edralyn von 9 00 bis 18 00 Uhr im Büro Eine liebevolle Nanny kümmert sich während dieser Zeit um die Kinder Am Wochenende kann sie sich ganz um die Kinder kümmern während ihr Mann in der Regel auch am Samstag zur Arbeit geht Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Familie Nach der Messe um 11 00 Uhr machen wir meist einen Ausflug oder treffen uns mit Freunden Auch ihre Eltern hat sie nicht vergessen Wir führen ein einfaches Leben Geben aber gerne von dem weiter was wir uns verdienen Meinen Eltern haben wir beim Bau eines Hauses aus Zement

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  • Renante P. Lazarte
    Renante Die ersten Jahre meines Lebens waren sehr hart und entbehrungsreich sagt der 33 Jährige Das änderte sich an dem Tag als er einen Platz in der Heimstatt in Minglanilla bekam Anfangs wollten mich meine Eltern nicht gehen lassen aber die Schwestern konnten sie überzeugen dass die Ausbildung wichtig ist und mir sehr helfen würde Vier Jahre lang war Renante Mitglied der St Paul Familie Die Freundschaft unter uns Kindern war grenzenlos Ob in Krankheit oder Gesundheit in traurigen oder fröhlichen Zeiten es war immer jemand für mich da der mich unterstützt und mir geholfen hat Spaß und Abwechslung fand er beim Musizieren mit der Banduria einer Art spanischer Mandoline und in der Bibel Quizgruppe mit der er einige Preise gewann Wenige Monate nach dem Abschluss fand Renante eine Stelle als Assistent an der Capitol Universität wenig später begann er dort ein Studium zum Wirtschaftsprüfer Die erste Zeit an der Uni war ziemlich anstrengend erinnert sich Renante Er hatte kaum Geld musste viel arbeiten und sehr viel lernen oft mit leerem Magen Aber ich habe durchgehalten und meinen Abschluss gemacht sagt der diplomierte Wirtschaftsprüfer und strahlt Dabei unterstützt hat ihn seine Frau Jogie die er in der Unibibliothek kennengelernt hat Ich wollte sie unbedingt heiraten aber dafür musste ich zuerst mein Diplom machen Natürlich hat mich das motiviert noch mehr zu lernen Heute sind Renante und Jobie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder Nathaniel und Beatrice Seit nunmehr zehn Jahren arbeitet der Familienvater bei einer der führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Cagayan de Oro Rückblickend auf seine Zeit in der Heimstatt sagt Renante Das Angebot der Schwestern Maria ist ein Geschenk des Himmels Mir fehlen die Worte um meine tiefe Dankbarkeit auszudrücken Bei den Schwestern habe ich gelernt den Rosenkranz zu beten Sie haben aus mir einen vollständigen Menschen gemacht einen Mann

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