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  • Pater Aloysius Schwartz
    im Armenviertel von Song do Pusan organisierte ein Arbeitsprogramm für 3 000 Slum Bewohner und nahm schließlich die ersten 120 Waisenkinder in ein Heim auf Zu dessen Unterhalt trugen amerikanische Spender bei die er mit Büchern Vorträgen und Bittbriefen für seine Schützlinge gewann Deren Zahl wuchs unaufhörlich zunächst in Pusan später in Seoul wo Aloysius Schwartz sich auch behinderter Kinder und der Obdachlosen annahm 1984 lud Kardinal Sin Oberhaupt der philippinischen Katholiken und bis zu seinem Tode Beschützer und Fürsprecher der Schwestern ihn nach Manila ein Die Folge nach wenigen Jahren Heime Schulen und Lehrwerkstätten für viele tausend Slum Kinder 1989 vom Vatikan als Prälat Praelatus Honorarius eingesetzt blieb er seinen Kindern und Freunden zeitlebens Pater Schwartz Father Al 1989 erkrankte er an ALS Amyotrophe Lateral Sklerose und erfuhr dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat Dessen ungeachtet erwarb er noch im gleichen Jahr im mexikanischen Chalco ein Stück Land und gründete eine erste Zuflucht für Slum Kinder auf lateinamerikanischem Boden Kurz nach der Einweihung des ersten Heimes starb Aloysius Schwartz am 16 März 1992 im 62 Lebensjahr In Silang Cavite Philippinen liegt er in einer Kapelle begraben Zu seiner Nachfolge hatte er Schwester Kim Ok Soon bestimmt

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  • Transparenz / Unseren Freunden
    31 12 2014 Korea 1 181 Philippinen 10 669 Mexiko 4 099 Guatemala 1 835 Brasilien 1 005 Honduras 455 Gesamt 19 244 Die Kinder sind in der Regel etwa zwölf oder 13 Jahre alt und werden für vier Jahre aufgenommen Neben den klassischen Unterrichtsfächern Mathematik Naturwissenschaften Englisch werden auch berufsvorbereitende Kurse absolviert am PC mit Werkzeugen in der Schneiderei in der Gastronomie Der Schulabschluss entspricht etwa unserer Mittleren Reife und die zusätzlichen Fähigkeiten machen es möglich dass viele der Abgänger direkt in Arbeitsverhältnisse vermittelt werden können Was erhalten die Kinder Die Schwestern sorgen für Unterkunft in eigenen Häusern Regelmäßige Verpflegung Kleidung Medizinische Versorgung Schulische Ausbildung auf dem Niveau der mittleren Reife Kurse zum Aufbau von Zusatzqualifikationen An sechs Tagen in der Woche besuchen die Kinder die eigene Schule und leben mit rund 40 Kindern als Familie unter der Leitung einer Marienschwester zusammen Die Schützlinge sollen in den Jahren bei den Schwestern ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln Dazu tragen die Erfolge im Sport das Erleben und Erforschen der eigenen kulturellen Wurzeln und die Besinnung auf geistliche Werte bei Die Kinder lernen essen und spielen gemeinsam in ihrer Familie Nachts teilen sie den Schlafsaal Die Schwestern vermitteln allen Kindern Werte wie Zuverlässigkeit Ehrlichkeit und Dankbarkeit Die Nachhaltigkeit der Förderung der Kinder ist sehr hoch einzustufen Die Seite der Ehemaligen im Internet sind dafür sichtbarer Beleg www asmsi org ph In Guatemala und Brasilien wird jeweils eine Tagesklinik Clínica Médica María unterhalten Hier werden Patienten aus den Slums kostenfrei behandelt Die Behandlung Medikamente und oft auch ein warmes Essen sollen den Menschen in ihrer Krankheit eine Hilfe sein Auf den Philippinen ist eine solche Einrichtung derzeit im Aufbau Woher kommen die Kinder und wie erfolgt die Auswahl Sie stammen aus den Elendsvierteln der ausufernden Millionenstädte oder von den kargen Feldern des Hinterlandes Das wichtigste Auswahlkriterium ist die Armut der Familie in denen die Kinder aufwachsen Oft auf Vorschlag von lokalen Priestern werden die Kinder vor der Neuaufnahme einem schriftlichen Test unterzogen Einige Fragen nach den Lebensumständen der schulischen Vorbildung und der Familie müssen beantwortet werden Eine Marienschwester führt diese Tests durch und verschafft sich immer einen persönlichen Eindruck von der Familie und deren sozialer Situation Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt meist noch am gleichen Tag Die Schwestern sind zum Teil über Tage mit Bussen oder Schiffen und zu Fuß unterwegs Warum nur ein Förderkreis in Deutschland Die erzielten Spendengelder werden direkt an die Sisters of Mary auf den Philippinen weitergeleitet Die Zentrale der vom Vatikan anerkannten Schwesternschaft ist auf den Philippinen Die Oberin der Kongregation Schwester Maria Cho und das Leitungsteam General Council entscheiden über die Ausrichtung der Arbeit und über alle anstehenden Projekte und Anschaffungen Das Organigramm der Sisters of Mary weist für jedes Land und für jede Einrichtung die verantwortliche Marienschwester aus Schwester Maria ist die Vorsitzende des Vereins in Deutschland Der Förderkreis hat seine Geschäftsstelle seit Jahrzehnten in Ettlingen Frau Doris Gerardi und ihr Team kümmern sich um die Belange der Spender und Interessenten Die Gelder kommen an Kardinäle

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  • Spender berichten
    Spendengelder zu empfangen die hier in Cavite äußerst sinnvoll verwendet werden Manfred Schierke Ich bin tatsächlich in Mexiko gewesen und habe mir Ihr Haus d h diese wunderbare Anlage angesehen Ich war hellauf begeistert und wurde freundlich herumgeführt von einer lieben Schwester deren Namen ich leider nicht mehr erinnere Unvergesslich wird mir der Eindruck der fröhlichen lernwilligen und kerngesunden Kinder bleiben die dort von ihren Schwestern in so vorzüglicher Organisation zu lebenstüchtigen Menschen erzogen werden Margret Evers Gestern habe ich die Schwestern in Silang besucht Alles war sehr beeindruckend und inspirierend Die Kinder scheinen dort alle recht zufrieden zu sein Es waren auch ein paar Ehemalige zu Besuch die dort weiterhin freiwillig mithelfen Das allein war für mich schon Beweis genug dass die Arbeit der Schwestern liebevoll und im Sinne der Kinder und Jugendlichen gestaltet wird Ich bin froh dass meine regelmäßige Unterstützung diesem guten Zweck dient Elke Wiedemann Sehr gerne bestätige ich dass ich die Kongregation der Schwestern Maria gut kenne Sie dienen den Ärmsten der Armen im Auftrag des Herrn Hier in Guatemala haben sie Heime für Mädchen und für Jungen eingerichtet für Waisen und Kinder aus bedürftigen Familien Die Schwestern haben eine Klinik gegründet sorgen sich um ledige Mütter und um Kleinkinder Ich bin beeindruckt von ihrer Hingabe Ich weiss dass sie von Spenden abhängig sind und ermuntere jeden der ihnen helfen kann dies zu tun Msgr Bruno Musaró Apostolischer Nuntius in Guatemala Auf meine Einladung kamen Msgr Schwartz und die Schwestern 1985 auf die Philippinen In meiner Erzdiözese haben Die Schwestern Maria die Heimstätten für Jungen und Mädchen in Santa Mesa aufgebaut Ähnliche Heimschulen wurden auch in Talisay Stadt und Minglanilla Cebu und Silang Cavite errichtet Zur Zeit werden rund 12 000 Jungen und Mädchen von sehr armen Familien unter der Obhut der Schwestern ausgebildet Absolut

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  • Jahresbericht
    31 12 2014 Korea 1 181 Philippinen 10 669 Mexiko 4 099 Guatemala 1 835 Brasilien 1 005 Honduras 455 Gesamt 19 244 Die Kinder sind in der Regel etwa zwölf oder 13 Jahre alt und werden für vier Jahre aufgenommen Neben den klassischen Unterrichtsfächern Mathematik Naturwissenschaften Englisch werden auch berufsvorbereitende Kurse absolviert am PC mit Werkzeugen in der Schneiderei in der Gastronomie Der Schulabschluss entspricht etwa unserer Mittleren Reife und die zusätzlichen Fähigkeiten machen es möglich dass viele der Abgänger direkt in Arbeitsverhältnisse vermittelt werden können Was erhalten die Kinder Die Schwestern sorgen für Unterkunft in eigenen Häusern Regelmäßige Verpflegung Kleidung Medizinische Versorgung Schulische Ausbildung auf dem Niveau der mittleren Reife Kurse zum Aufbau von Zusatzqualifikationen An sechs Tagen in der Woche besuchen die Kinder die eigene Schule und leben mit rund 40 Kindern als Familie unter der Leitung einer Marienschwester zusammen Die Schützlinge sollen in den Jahren bei den Schwestern ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln Dazu tragen die Erfolge im Sport das Erleben und Erforschen der eigenen kulturellen Wurzeln und die Besinnung auf geistliche Werte bei Die Kinder lernen essen und spielen gemeinsam in ihrer Familie Nachts teilen sie den Schlafsaal Die Schwestern vermitteln allen Kindern Werte wie Zuverlässigkeit Ehrlichkeit und Dankbarkeit Die Nachhaltigkeit der Förderung der Kinder ist sehr hoch einzustufen Die Seite der Ehemaligen im Internet sind dafür sichtbarer Beleg www asmsi org ph In Guatemala und Brasilien wird jeweils eine Tagesklinik Clínica Médica María unterhalten Hier werden Patienten aus den Slums kostenfrei behandelt Die Behandlung Medikamente und oft auch ein warmes Essen sollen den Menschen in ihrer Krankheit eine Hilfe sein Auf den Philippinen ist eine solche Einrichtung derzeit im Aufbau Woher kommen die Kinder und wie erfolgt die Auswahl Sie stammen aus den Elendsvierteln der ausufernden Millionenstädte oder von den kargen Feldern des Hinterlandes Das wichtigste Auswahlkriterium ist die Armut der Familie in denen die Kinder aufwachsen Oft auf Vorschlag von lokalen Priestern werden die Kinder vor der Neuaufnahme einem schriftlichen Test unterzogen Einige Fragen nach den Lebensumständen der schulischen Vorbildung und der Familie müssen beantwortet werden Eine Marienschwester führt diese Tests durch und verschafft sich immer einen persönlichen Eindruck von der Familie und deren sozialer Situation Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt meist noch am gleichen Tag Die Schwestern sind zum Teil über Tage mit Bussen oder Schiffen und zu Fuß unterwegs Warum nur ein Förderkreis in Deutschland Die erzielten Spendengelder werden direkt an die Sisters of Mary auf den Philippinen weitergeleitet Die Zentrale der vom Vatikan anerkannten Schwesternschaft ist auf den Philippinen Die Oberin der Kongregation Schwester Maria Cho und das Leitungsteam General Council entscheiden über die Ausrichtung der Arbeit und über alle anstehenden Projekte und Anschaffungen Das Organigramm der Sisters of Mary weist für jedes Land und für jede Einrichtung die verantwortliche Marienschwester aus Schwester Maria ist die Vorsitzende des Vereins in Deutschland Der Förderkreis hat seine Geschäftsstelle seit Jahrzehnten in Ettlingen Frau Doris Gerardi und ihr Team kümmern sich um die Belange der Spender und Interessenten Die Gelder kommen an Kardinäle

    Original URL path: http://www.schwesternmaria.de/index.php/2011-09-07-10-04-55 (2016-02-15)
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  • Unsere Spendensiegel
    Schwestern Maria 31 12 2014 Korea 1 181 Philippinen 10 669 Mexiko 4 099 Guatemala 1 835 Brasilien 1 005 Honduras 455 Gesamt 19 244 Die Kinder sind in der Regel etwa zwölf oder 13 Jahre alt und werden für vier Jahre aufgenommen Neben den klassischen Unterrichtsfächern Mathematik Naturwissenschaften Englisch werden auch berufsvorbereitende Kurse absolviert am PC mit Werkzeugen in der Schneiderei in der Gastronomie Der Schulabschluss entspricht etwa unserer Mittleren Reife und die zusätzlichen Fähigkeiten machen es möglich dass viele der Abgänger direkt in Arbeitsverhältnisse vermittelt werden können Was erhalten die Kinder Die Schwestern sorgen für Unterkunft in eigenen Häusern Regelmäßige Verpflegung Kleidung Medizinische Versorgung Schulische Ausbildung auf dem Niveau der mittleren Reife Kurse zum Aufbau von Zusatzqualifikationen An sechs Tagen in der Woche besuchen die Kinder die eigene Schule und leben mit rund 40 Kindern als Familie unter der Leitung einer Marienschwester zusammen Die Schützlinge sollen in den Jahren bei den Schwestern ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln Dazu tragen die Erfolge im Sport das Erleben und Erforschen der eigenen kulturellen Wurzeln und die Besinnung auf geistliche Werte bei Die Kinder lernen essen und spielen gemeinsam in ihrer Familie Nachts teilen sie den Schlafsaal Die Schwestern vermitteln allen Kindern Werte wie Zuverlässigkeit Ehrlichkeit und Dankbarkeit Die Nachhaltigkeit der Förderung der Kinder ist sehr hoch einzustufen Die Seite der Ehemaligen im Internet sind dafür sichtbarer Beleg www asmsi org ph In Guatemala und Brasilien wird jeweils eine Tagesklinik Clínica Médica María unterhalten Hier werden Patienten aus den Slums kostenfrei behandelt Die Behandlung Medikamente und oft auch ein warmes Essen sollen den Menschen in ihrer Krankheit eine Hilfe sein Auf den Philippinen ist eine solche Einrichtung derzeit im Aufbau Woher kommen die Kinder und wie erfolgt die Auswahl Sie stammen aus den Elendsvierteln der ausufernden Millionenstädte oder von den kargen Feldern des Hinterlandes Das wichtigste Auswahlkriterium ist die Armut der Familie in denen die Kinder aufwachsen Oft auf Vorschlag von lokalen Priestern werden die Kinder vor der Neuaufnahme einem schriftlichen Test unterzogen Einige Fragen nach den Lebensumständen der schulischen Vorbildung und der Familie müssen beantwortet werden Eine Marienschwester führt diese Tests durch und verschafft sich immer einen persönlichen Eindruck von der Familie und deren sozialer Situation Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt meist noch am gleichen Tag Die Schwestern sind zum Teil über Tage mit Bussen oder Schiffen und zu Fuß unterwegs Warum nur ein Förderkreis in Deutschland Die erzielten Spendengelder werden direkt an die Sisters of Mary auf den Philippinen weitergeleitet Die Zentrale der vom Vatikan anerkannten Schwesternschaft ist auf den Philippinen Die Oberin der Kongregation Schwester Maria Cho und das Leitungsteam General Council entscheiden über die Ausrichtung der Arbeit und über alle anstehenden Projekte und Anschaffungen Das Organigramm der Sisters of Mary weist für jedes Land und für jede Einrichtung die verantwortliche Marienschwester aus Schwester Maria ist die Vorsitzende des Vereins in Deutschland Der Förderkreis hat seine Geschäftsstelle seit Jahrzehnten in Ettlingen Frau Doris Gerardi und ihr Team kümmern sich um die Belange der Spender und Interessenten Die Gelder kommen

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  • Vorstand
    sie z B der Deutsche Spendenrat vertritt Der ordnungsgemäße treuhänderische Umgang mit Spendengeldern ist ihm ebenso selbstverständlich wie Ehrlichkeit und Offenheit bei der Werbung um Spenden Das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI bescheinigt den verantwortungsvollen Umgang mit den anvertrauten Mitteln Als Zeichen für Vertrauen trägt der Förderkreis für die Schwestern Maria seit dem Jahr 1996 bei ununterbrochener jährlicher Verlängerung das DZI Spenden Siegel Der Vorstand des Förderkreises der Schwestern Maria besteht aus der General Superior Sr Maria Cho Cavite Philippinen dem Dipl Kfm Bernd Ambiel Waldbronn und Frau Doris Gerardi Ettlingen Die Geschäftsstelle des Vereins in der Pforzheimer Straße leitet Herr Diego Carrasco Die stimmberechtigten Mitglieder des Vereins berufen in einer Wahl das besondere Aufsichtsorgan zur unterjährigen Kontrolle des Vorstandes Mitglieder des besonderen Aufsichtsorgans sind Frau Hildegard Meixner Freiolsheim Frau Semra Wangler Karlsruhe und Herr Michael Casper Müller Karlsruhe In den frühen Jahren beschränkte sich die Unterstützung des Vereins auf Heime Hospitäler und Werkstätten in Seoul und Pusan Nach dem Aufbau gleicher Einrichtungen in Mexiko und auf den Philippinen änderte der deutsche Verein 1991 seinen Namen von Korean Relief in Förderkreis für die Schwestern Maria Hilfe für Kinder aus den Elendsvierteln e V Alle Marienschwestern verpflichten sich mit ihren Gelübden auch zur Armut In jedem Jahr erneuern sie diese Seit dem 1 Oktober 2013 haben die Sisters of Mary eine Anti Korruptions Richtlinie für alle Mitarbeiter in ihren Einrichtungen erlassen Diese fungiert als Leitfaden zur Verhinderung von Korruption in der Armenfürsorge der Kongregation Ergänzend dazu ist ein Ombudsmann berufen worden Dabei handelt es sich um den philippinische Rechtsanwalt Antonio Eduardo Nachura aus Quezon City Dieser ist unabhängig und hat die Aufgabe allen begründeten Hinweisen nachzugehen Weiter zur Quartalsschrift unseren Freunden und dem Jahresbericht 2013 2014 Die Vorstandsvorsitzende Durch die Großzügigkeit auch von Spendern aus Deutschland können wir

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  • Impressum
    address is being protected from spambots You need JavaScript enabled to view it Der Vorstand besteht aus Sister General Superior Maria Cho Cavite Herrn Dipl Kfm Bernd Ambiel Waldbronn Frau Doris Gerardi Ettlingen Technische Realisation Christian van Briel Karlsruhe Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich Diese Erklärung gilt für alle auf unseren Seiten angebrachten Links zu fremden Seiten Copyright 2013 Fotos und Texte können nur dann genutzt werden sofern dies ausdrücklich erlaubt ist Alle anderen Fotos und Artikel sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht frei verwendet werden Spendenkonto Postbank Essen BLZ 360 100 43 Konto Nr 4 444 444 31 IBAN DE38 3601 0043 0444 4444 31 BIC PBNKDEFF Home Neuigkeiten Die Schützlinge Die Schwestern Maria Der Förderkreis Kontakt Quick Links Neuigkeiten Die Schützlinge Die Schwestern Maria Der Förderkreis Die Kongregation Alumni Internetseite Wo wir helfen Wie wir helfen Day Care Center Medizinische Hilfe Girls Boystowns Pater Aloysius Schwartz Transparenz Unseren Freunden Spender berichten Jahresbericht Unsere Spendensiegel Vorstand Impressum Förderkreis für Die Schwestern Maria Hilfe für Kinder aus den Elendsvierteln e V Pforzheimer Str 134a D 76275 Ettlingen Telefon 49 0 72

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  • Die Schwestern Maria
    Heimstatt und Erziehung und sie gehen zur Schule Hier lernen sie auch die Liebe und Barmherzigkeit zu üben die sie später weitergeben werden Den Schulen sind Lehrwerkstätten angeschlossen um die Heranwachsenden auf das Berufsleben vorzubereiten Die Schützlinge stammen meist aus den Elendsvierteln der großen Metropolen wie Manila Mexiko Stadt oder São Paulo Aber auch Kinder verarmter Landarbeiter aus abgeschiedenen Regionen finden einen Platz Auf den Philippinen könnten die Schwestern Jahr für Jahr die doppelte Anzahl an Kindern aufnehmen so viele Anfragen gibt es Alle Kinder leben in einer familiären Gruppe der etwa 40 Mädchen oder Jungen angehören Die Schwester ersetzt ihnen die Mutter der Lehrer ist das männliche Element in dieser zugegeben künstlichen Familie Sie teilen ihren Tagesablauf miteinander Schule und Freizeit Sport und Spiel Sie schlafen in dreistöckigen Etagenbetten Alles ist einfach und praktisch gehalten Mit dem Abschluss einer weiterführenden Schule und Erfahrungen aus den Lehrwerkstätten gelingt den meisten der Schützlinge der Start in ein Leben außerhalb der Armutsviertel ihres Heimatlandes Sie haben eine Chance bekommen und haben diese Chance auch genutzt Wer lernen darf hat die Chance der Armut zu entfliehen Derzeit besuchen rund 20 000 Mädchen und Jungen die Schulen und Lehrwerkstätten der Schwestern Maria Home Neuigkeiten

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