archive-de.com » DE » S » SCHULKOCHCLUB.DE

Total: 138

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Euro - Toques Chefkoch Waldemar Gollan kocht mit Roberto Blanco! - Eurotoques Schulkochclub
    Veranstaltungen Schulen Menü Plaisir Kochen Unseren Fischen zu Liebe Saisonkalender Geschmackserziehung Bücher Newsletter Fan Produkte Förderer Kooperationen Ideelle Träger Kulturpreisträger RESTAURANTFÜHRER EINKAUFSFÜHRER Presse Kontakt Impressum 27 02 2007 Euro Toques Chefkoch Waldemar Gollan kocht mit Roberto Blanco Kategorie Nachrichten Schulkochclub Am 28 Februar 2007 ist die Kochshow mit Gollan und Blanco um 18 30 im RTL Frankenfernsehen zu sehen Die Kochshow fand im RTL Studio statt Gollan weist in dieser

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/aktuelles/anzeige/article/726/euro-toque.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive


  • Caviar Creator baut Standort in Demmin aus! - Eurotoques Schulkochclub
    Bürgermeister Ernst Wellmer Landrat Frieder Jelen Landtagsvizepräsidentin Renate Holznagel und der Europaabgeordnete und ehemalige Ministerpräsident von Mecklenburg Vorpommern Prof Alfred Gomolka Bürgermeister Wellmer informierte darüber dass die Verwaltung der Hansestadt Demmin die Bauvoranfrage von Caviar Creator bereits positiv bescheiden hat Er schloss seine Ansprache mit den Worten Aus öffentlich rechtlicher Sicht dürfte dem Projekt nichts im Wege stehen Landtagsvizepräsidentin Renate Holznagel fand mit Blick auf die Skeptiker und Gegner der Aquakulturanlage von Caviar Creator treffende und humorvolle Worte Totgesagte leben länger und fügte hinzu Was uns nicht umbringt macht uns stärker Frau Holznagel sicherte Caviar Creator auch in Zukunft ihre Unterstützung im politischen Raum zu Frank Schaefer CEO von Caviar Creator legte ein klares Bekenntnis zum Standort Demmin ab und stellte die Eckdaten des geplanten Bauvorhabens dar das auf dem Gelände neben der 2005 eröffneten Aquakulturanlage realisiert werden soll Frank Schaefer informierte auch darüber das es wieder einen Gesprächskontakt mit dem Landwirtschaftsministerium gibt und äußerte in diesem Zusammenhang die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Eiszeit Detlef Dücker Geschäftsführer der Caviar Creator Verwaltung GmbH stellte die wesentlichen Eckdaten des geplanten Bauvorhabens im Detail vor Bauzeit ca 12 Monate überbaute Fläche 13 000 qm 72 Becken in 8 Kreisläufen Gebäudeabmessungen 105

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/aktuelles/anzeige/article/726/caviar-creat.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Euro - Toques Restaurants und Chefköche jetzt bei Restaurantkritik.de - Eurotoques Schulkochclub
    Plaisir Kochen Unseren Fischen zu Liebe Saisonkalender Geschmackserziehung Bücher Newsletter Fan Produkte Förderer Kooperationen Ideelle Träger Kulturpreisträger RESTAURANTFÜHRER EINKAUFSFÜHRER Presse Kontakt Impressum 23 02 2007 Euro Toques Restaurants und Chefköche jetzt bei Restaurantkritik de Kategorie Nachrichten Schulkochclub Das Online Portal auf dem Gäste Restaurants finden und bewerten können Auf dieser Seite sind alle Köche zu sehen www restaurant kritik de koeche Die Mitglieder bei Euro Toques sind ausgezeichnet mit den

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/aktuelles/anzeige/article/726/euro-toque-2.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Der Agriculture new digest Januar 2007 ist da! - Eurotoques Schulkochclub
    Aus aller Welt Ankündigungen Wissenwertes GAP Euro Toques Küchenbibliothek TV und Radio Tipps Verbraucher Veranstaltungen Schulen Menü Plaisir Kochen Unseren Fischen zu Liebe Saisonkalender Geschmackserziehung Bücher Newsletter Fan Produkte Förderer Kooperationen Ideelle Träger Kulturpreisträger RESTAURANTFÜHRER EINKAUFSFÜHRER Presse Kontakt Impressum 29

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/aktuelles/anzeige/article/726/der-agricult.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Aktuelles - Eurotoques Schulkochclub
    Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL angeordnete Verbot Genmais der Linie MON 810 anzubauen abgelehnt Der Beschluss der Kammer erging gestern Die Entscheidung wurde den Verfahrensbeteiligten mit schriftlicher Begründung heute Vormittag zugeleitet In der Begründung heben die Richter hervor Nach vorläufiger Prüfung bestehe eine Gefahrenlage wie sie das Gentechnikgesetz für ein solches Verbot verlange Dazu müssten keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen aus denen zweifelsfrei Gefahren für die Umwelt herzuleiten sind Es genüge wenn sich aus neuen oder zusätzlichen Informationen Anhaltspunkte dafür ergeben dass Menschen oder Tiere geschädigt werden können Die auf dieser Grundlage durchzuführende Risikoermittlung und bewertung sei Aufgabe der Behörde der insoweit ein Beurteilungsspielraum eine Einschätzungsprärogative zukomme Das Gericht habe nur zu prüfen ob die Behörde die Risiken ausreichend ermittelt und willkürfrei bewertet habe Dies sei hier der Fall Es gebe zwar keine gesicherten Erkenntnisse darüber dass der Genmais zu erhöhten Gefahren für die Umwelt führe Neuere Untersuchungen könnten jedoch darauf hindeuten dass der im Genmais produzierte Giftstoff nicht nur gegen den Schädling wirke der damit bekämpft werden solle sondern auch gegen weitere Insekten Außerdem sei nach aktuellen Studien davon auszugehen dass sich die Genmais Pollen deutlich weiter verbreiten können als dies bisher angenommen wurde Damit hat erstmals ein deutsches Gericht in einem Eilverfahren die Rechtmäßigkeit eines Genmais Verbotes bestätigt Weil die Entscheidung im Eilverfahren ergangen ist hat eine mündliche Verhandlung nicht stattgefunden Das Gericht hatte auf den Eilantrag eine vorläufige Entscheidung zu treffen Hiergegen ist das Rechtsmittel der Beschwerde beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg gegeben Die endgültige Entscheidung ist dem Hauptsacheverfahren vorbehalten Auch dieses Verfahren ist bereits beim Verwaltungsgericht anhängig Wann es dort zu einer Verhandlung und Entscheidung kommen wird ist gegenwärtig noch nicht abzusehen Aktenzeichen des Eilverfahrens 2 B 111 09 des Klageverfahrens 2 A 110 09 Ansprechpartner Dr Torsten Baumgarten Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Pressesprecher Telefon 0531 488 3018 oder 3020 Fax 0531 488 3001 E Mail torsten baumgarten justiz niedersachsen de Liebe Freundinnen und Freunde wer nach dem Genmaisverbot gehofft hatte die CSU würde zu gentechnikkritischer Vernunft gelangen sieht sich getäuscht Landwirtschaftsministerin Aigner genehmigte am 27 April 2009 Freisetzungsexperimente mit der gentechnisch veränderten Kartoffel Amflora von BASF Seehofer hatte zuvor darauf gedrängt den Versuchsanbau von Amflora zu untersagen Dabei hatte er in seiner Amtszeit für eine Zulassung der Genkartoffel in der EU gestimmt und selbst großflächige Freisetzungsversuche mit Amflora in Deutschland genehmigt Unsere Bewertung und weiter Hintergründe findet ihr in der angehängten Info Beste Grüße Eure Renate Künast Claudia Striffler Referentin der Fraktionsvorsitzenden Renate Künast Bündnis 90 Die Grünen im Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Raum JKH 1 542 Tel 49 0 30 227 71918 Fax 49 0 30 227 76913 claudia striffler gruene bundestag de www renate kuenast de Ein Jahr ohne Gentechnik Ein Jahr ohne Gentechnik Kennzeichnung für Lebensmittel Greenpeace fordert ein gesetzliches Siegel Hamburg ots Greenpeace fordert ein einheitliches Siegel für gentechnikfrei produzierte Lebensmittel Seit dem 1 Mai 2008 können Lebensmittelhersteller ihre Waren als gentechnikfrei kennzeichnen wenn auf Gen Pflanzen im Tierfutter und gentechnisch veränderte Zusätze verzichtet wird Nach anfänglichem Zögern setzen immer mehr Unternehmen auf die verbraucherfreundliche Kennzeichnung Nach Auffassung von Greenpeace fehlen bisher jedoch ein gesetzliches Logo und eine Informationskampagne der Bundesregierung um die Vorteile der Kennzeichnung bekannter zu machen Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Logos für gentechnikfreie Lebensmittel sagt Gentechnik Experte Alexander Hissting von Greenpeace Verbraucher wollen jedoch eine verlässliche Kennzeichnung ähnlich dem EU Biosiegel Der gentechnikfreie Qualitätsstandard kann nur erfolgreich sein wenn Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ein einheitliches Siegel auf den Weg bringt Gentechnisch veränderte Lebensmittel müssen seit April 2004 als solche gekennzeichnet sein Von der Regelung ausgenommen sind bisher tierische Produkte wie Milch Eier und Fleisch die mit Gen Tierfutter erzeugt wurden Obwohl die meisten Verbraucher den Anbau von Gen Mais und Gen Soja ablehnen müssen sie die umstrittene grüne Gentechnik in Kauf nehmen Die freiwillige Kennzeichnung ohne Gentechnik ist ein erster Schritt zum Schließen dieser Lücke Staatliche Kontrolleure überwachen seit einem Jahr ob gekennzeichnete Lebensmittel weder Gen Pflanzen noch gentechnisch veränderte Zusatzstoffe enthalten Bei der Produktion von Milch Eiern und Fleisch müssen Gen Pflanzen auch aus dem Tierfutter verbannt sein Eine Molkerei muss zum Beispiel garantieren dass drei Monate vor der Produktion von gentechnikfreier Milch keine Gen Pflanzen mehr verfüttert wurden Vor allem die vom Milchpreis gebeutelten Milchbauern und Molkereien können von der Kennzeichnung profitieren sagt Hissting Verbraucher sind bereit für hochwertigere gentechnikfreie Milch einen höheren Preis zu bezahlen Im Molkereisektor wird die Kennzeichnung daher am meisten angewandt Unter anderen wirbt die Marke Landliebe seit einigen Monaten mit der neuen Kennzeichnung Auch die Händler tegut und Alnatura kennzeichnen Milchprodukte ihrer Eigenmarke mittlerweile mit ohne Gentechnik Achtung Reaktionen Rückfragen bitte an Alexander Hissting Tel 0171 8781 185 oder Pressesprecherin Simone Miller Tel 040 30618 343 Internet www greenpeace de Originaltext Greenpeace e V Digitale Pressemappe http www presseportal de pm 6343 Pressemappe via RSS http www presseportal de rss pm 6343 rss2 Pressemitteilung vom 29 April 2009 Gentechnik Umfrage von Forsa Mehrheit der Bundesbürger will Kennzeichnung Ohne Gentechnik auf Lebensmitteln Berlin Mehr als drei Viertel der Bundesbürger wünschen dass Handelsketten und Lebensmittelindustrie das Label Ohne Gentechnik einsetzen Weniger als ein Fünftel der Befragten hält dies nicht für sinnvoll Weibliche Kundinnen erwarten sogar zu vier Fünftel eine Positivkennzeichnung tierischer Produkte wie Milch Eier und Fleisch wenn zu ihrer Herstellung kein gentechnisch verändertes Futter eingesetzt wurde Am stärksten plädieren Anhänger von Grünen SPD und CDU CSU für die Kennzeichnung Etwas weniger ausgeprägt ist dies bei Kunden die eher der FDP oder den Linken zuneigen An der Kennzeichnung Ohne Gentechnik würden sich beim Einkauf 73 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher orientieren und eher Produkte kaufen die diesen Hinweis tragen Bei einem Viertel der Bundesbürger würde eine solche Kennzeichnung die Kaufentscheidungen eher nicht beeinflussen Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND in der vorigen Woche vom Meinungsforschungsinstitut Forsa unter 1002 Bundesbürgern durchführen ließ Anlass ist die mittlerweile einjährige Gültigkeit einer am 1 5 2008 in Kraft getretenen Verordnung nach der Unternehmen freiwillig tierische Produkte mit dem Aufdruck ohne Gentechnik kennzeichnen können Leider gibt es bisher zu wenige Lebensmittelhersteller die das Label Ohne Gentechnik einsetzen und offensiv mit dieser Kennzeichnung werben sagte der BUND Vorsitzende Hubert Weiger Vorreiter sind unter anderen FrieslandCampina Neuland die Handelskette tegut und die Upländer Bauernmolkerei Vor allem große Lebensmittelketten wie Edeka Lidl Aldi Rewe und Tengelmann müssen diesen Beispielen folgen Es ist unverständlich warum die Lebensmittelindustrie den Wunsch ihrer Kundinnen und Kunden ignoriert und nicht stärker mit dem Label Ohne Gentechnik wirbt Leider verpflichte das EU Recht die Lebensmittelhersteller derzeit nicht tierische Produkte zu deren Herstellung gentechnisch veränderte Pflanzen eingesetzt wurden auch entsprechend zu kennzeichnen Umso wichtiger sei die Möglichkeit des freiwilligen Labellings mit dem Aufdruck Ohne Gentechnik Es gewährleiste allen Kunden die eine garantiert gentechnikfreie Lebensmittelproduktion wünschten Sicherheit und Entscheidungsfreiheit Weiger Die Ergebnisse unserer Umfrage senden ein klares Signal an Lebensmittelindustrie Handelsketten und Bundesregierung Die Deutschen wollen Lebensmittel bei deren Herstellung keine Gentechnik im Spiel ist Damit sie sich auch bei tierischen Produkten für gentechnikfreie Lebensmittel entscheiden können muss Agrarministerin Ilse Aigner endlich ihre seit langem angekündigte Informationskampagne über das Siegel Ohne Gentechnik durchführen Aktion Bislang will Deutschlands größter Lebensmittelh ändler das Siegel Ohne Gentechnik nicht einsetzen Fordern Sie dies von Edeka per Internet unter http www bund net bundnet themen und projekte gentechnik aktion ohne gentechnik Alle Ergebnisse der BUND Forsa Umfrage finden Sie unter http www bund net fileadmin bundnet pdfs gentechnik 20090428 gentechnik forsa umfrage kennz gentechnik pdf Pressekontakt Heike Moldenhauer Gentechnikexpertin beim BUND Tel 030 27586 456 bzw Rüdiger Rosenthal BUND Pressestelle Tel 030 27586 425 489 Fax 440 E Mail presse bund net www bund net Relevanz der Gentechnikfreiheit für die regionale Vermarktung Eine Studie der Bodensee Stiftung zur Relevanz der Gentechnikfreiheit für die regionale Vermarktung Bioland Landesverband Baden Württemberg Schelztorstr 49 73728 Esslingen Tel 0711 550939 48 Fax 0711 550939 50 Laborfehler beim Agrokonzern Monsanto Agrokonzern Monsanto in Erklärungsnot In Südafrika ernten Bauern leere Maiskolben Ursache sei angeblicher Laborfehler des US Unternehmens Von Wolfgang Pomrehn Das sind Nachrichten die ein weltweit führendes Saatgutunternehmen nicht so gern verbreitet sieht In Südafrika schauen in diesem Jahr die Maisfarmer in die Röhre Zumindest jene die den Fehler gemacht haben beim US Konzern Monsanto einzukaufen Nach einem Bericht der Internetausgabe der südafrikanischen Sonntagszeitung Rapport hat die gentechnisch veränderte Maissaat Monsantos auf 82000 Hektar nahezu sterile Pflanzen hervorgebracht Das Getreide sei normal gewachsen zeige auch keinerlei Schädlings oder Pilzbefall hieß es Nur die Kolben enthielten sehr wenige oder gar keine Körner 280 von 1000 Bauern die drei gentechnisch veränderte Monsanto Sorten ausgesät hatten seien betroffen Der besondere Clou Den Pflanzen war nicht nur die Resistenz gegen ein Unkrautvernichtungsmittel natürlich eines von Monsanto gentechnisch eingebaut worden die Manipulationen sollten auch zu vermehrtem Ertrag führen Bis 80 Prozent Verlust Betroffen sind vermutlich zwischen drei und vier Prozent der südafrikanischen Ernte wenn man die gesamte Maisanbaufläche des Landes von 2008 zugrunde legt Umweltschützer forderten eine Untersuchung durch die Regierung und ein sofortiges Verbot aller gentechnisch manipulierten Nahrungsmittel Letztere sind in Südafrika weit verbreitet ohne daß es eine Kennzeichnungspflicht gibt Rapport zitiert Marian Mayet vom Afrika Zentrum für Biologische Sicherheit in Johannesburg Die geht davon aus daß der Verlust bei einigen Bauern 80 Prozent betrage Es könne nicht sein daß ein einziger Fehler in einem Laboratorium von dem Monsanto spricht zu so großen Ausfällen bei gleich drei Sorten führte Der Fehler sei die Gentechnik so Mayet Monsanto bemüht sich unterdessen die Wogen zu glätten Während ein Konzernsprecher meint der Verlust betrage weniger als 25 Prozent hat man den betroffenen Bauern unaufgefordert Kompensation angeboten Sprecher von Bauerngenossenschaften zeigten sich mit den versprochenen Entschädigungen gegenüber Rapport zufrieden Andererseits gibt es auch in der südafrikanischen Bevölkerung Vorbehalte gegen gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel Die Handelskette Woolworth die dort auch Lebensmittel verkauft hat derartige Produkte bereits im Jahre 2000 aus dem Angebot genommen Mais gehört in Südafrika zu den Grundnahrungsmitteln und wurde 2008 auf 2 8 Millionen Hektar angebaut 57 Prozent der Fläche wurden mit gentechnisch veränderten Sorten bestellt die vor allem aus den Monsanto Laboren stammten In den meisten anderen afrikanischen Ländern darf Genmais nicht angebaut werden Während der Regierungszeit von George W Bush hatten US Hilfsorganisationen wiederholt versucht Hungerkrisen auszunutzen um gentechnisch veränderten Mais in afrikanische Länder zu exportieren Der wurde zwar meist als Nahrungsmittelhilfe deklariert aber die Organisationen weigerten sich diese auf Verlangen der jeweiligen Regierungen als Mehl anzuliefern so daß er nicht hätte ausgesät werden können Weiterer Vormarsch Im bevölkerungsreichsten Land des Kontinents in Nigeria scheint das Gentechnikverbot derweil auf der Kippe zu stehen wie die dort erscheinende Zeitung Vanguard berichtet Die Regierung in Abuja plant offensichtlich gentechnisch veränderten Mais zur Aussaat an Bauern auszugeben Die Gruppe Environmental Rights Action ERA Aktion für Umweltrechte eine Schwesterorganisation des deutschen Bundes für Umwelt und Naturschutz BUND wirft den Behörden vor damit gegen die Gesetze und das Vorsorgeprinzip der Konvention zum Schutz der biologischen Vielfalt zu verstoßen Die Ausgabe des Saatguts an nigerianische Bauern ist der Höhepunkt eines systematischen Versuchs mit dem profitorientierte Biotech Unternehmen uns diktieren wollen was wir anbauen ernten und essen sagte ERA Direktor Nnimmo Bassey gegenüber Vanguard Alle Argumente die das Landwirtschaftsministerium anführe stammten demnach aus einem längst disqualifizierten Bericht einer internationalen Gentechnik Lobbyorgansiation Unterdessen hat Monsanto in Deutschland einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Braunschweig gegen das vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit verfügte Ruhen der Genehmigung für den Anbau und Verkauf der Genmaissorte Mon810 gestellt Hintergrund ist das vergangene Woche von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner CSU ausgesprochene Verbot dieser genmanipulierten Sorte jW berichtete Die Ministerin reagierte auf den Antrag gelassen sie hatte von einer Schutzklausel in der entsprechenden EU Verordnung Gebrauch gemacht Vor Deutschland hatten bereits Frankreich Österreich Griechenland Ungarn und Luxemburg Mon810 verboten Aigners Parteifreund und Amtsvorgänger Horst Seehofer hat inzwischen mit Blick auf die anstehenden Wahlen und die rumorende bäuerliche Parteibasis gefordert die EU Kommission solle sich ganz aus der Frage der Genehmigung von genmanipulierten Sorten heraushalten Quelle http www jungewelt de 2009 04 25 023 php Bitte online Aktion unterstützen Monsanto darf Genmais Verbot nicht kippen Monsanto darf das Verbot von Gen Mais MON810durch seine Klage nicht wieder kippen Wir müssen unseren Erfolg verteidigen Daher meine Bitte mit einem kurzen Klickeinen Brief an Monsanto absenden und Monsanto auffordern die Klage zurückzuziehen Die Aktion ist hier zu finden http www campact de gentec sn5 signer Bioland Landesverband Baden Württemberg Schelztorstr 49 73728 Esslingen Newsletter 10 2009 Mittwoch 22 April 2009 Machen Sie Druck auf Monsanto Der Gentechnik Konzern Monsanto hat am Dienstag Klage gegen das Verbot des Gen Mais MON810 eingereicht Per Eilentscheid will er die Aussaat des Gen Mais doch noch durchdrücken Der Konzern missachtet damit den Willen der Mehrheit der Bürger Fordern Sie von Monsanto die Klage zurückzuziehen mit dem Verbot des Gen Mais MON810 verbannte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner letzte Woche den kommerziellen Anbau von Gen Pflanzen von unseren Äckern Doch dieser große Erfolg ist in Gefahr Am Dienstag klagte der Gentechnik Konzern Monsanto beim Verwaltungsgericht Braunschweig gegen das Verbot Per Eilentscheid will er die Aussaat des Gen Mais in diesem Frühjahr doch noch erzwingen Protestieren Sie gegen die Klage Monsantos Ministerin Aigner hat mit dem Verbot die berechtigten Sorgen der Bürger innen ernst genommen und die Risiken von MON810 für die Umwelt auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse richtig eingeschätzt Monsanto muss endlich respektieren dass wir in einer Demokratie leben und die Mehrheit der Menschen in Deutschland die Gen Saat nicht auf den Feldern haben will Mit der Klage versucht die Gentechnik Lobby zu verhindern dass ihr in Europa auch noch die letzten Felle davon schwimmen Monsanto befürchtet einen Domino Effekt Nach dem Verbot in Deutschland ist es nur eine Frage der Zeit bis weitere europAýische Regierungen den Anbau von Gen Mais untersagen Der Konzern muss einsehen dass die Agro Gentechnik in Europa keine Zukunft hat Unterzeichnen Sie unseren Aufruf Lesen Sie mehr über den Monsanto Konzern 1 AKW Belene Finanzierung steht auf der Kippe Erfolgreiche Aktion vor RWE Hauptversammlung Der Bau zweier Atomreaktoren im bulgarischen Belene durch den Energiekonzern RWE steht auf der Kippe Derzeit finden sich keine Banken die die Kofinanzierung des Risikovorhabens übernehmen wollen Zudem hat sich der RWE Aufsichtsrat gegen Vorstandschef Großmann durchgesetzt und sich Mitspracherechte bei konkreten Kraftwerksentscheidungen gesichert Bisher hat Großmann im Aufsichtsrat keine Mehrheit für Belene Am Mittwoch morgen trugen wir unseren Protest vor die Hauptversammlung von RWE in Essen Wir informierten tausende Aktionäre mit Flugblättern und wiesen vor laufenden Kameras mit unserem Wackel AKW auf die Erdbebengefahr in Belene hin In der Halle hatten die AktionAýre über etliche AntrAýge unseres Kooperationspartners Urgewald zu entscheiden Lesen Sie mehr im Blog Haben Sie schon Gelbe Karten an den Aufsichtsrat geschickt 2 Entwicklungshilfeministerin sichert Einsatz gegen Milch Exportsubventionen zu Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek Zeul hat sich in einem Brief an Campact ausdrücklich gegen das Instrument der Exporterstattungen gewandt und ihre Unterstützung für die Anliegen der Kampagne zugesichert Sie werde sich in der Bundesregierung dafür einsetzen dass die Forderung nach einer endgültigen Abschaffung der Exportsubventionen rasch umgesetzt wird In diesem Rahmen werde sie auch den aus entwicklungspolitischer Sicht grundsätzlichen Reformbedarf der gemeinsamen Agrarpolitik unterstreichen und sich für eine integrierte Politik zur Entwicklung des lAýndlichen Raums stark machen Lesen Sie den Brief 3 Campaigner in bei Campact gesucht Leider verlAýsst uns Stefanie Hundsdorfer als Gentechnik Campaignerin und stellt sich neuen Herausforderungen Für die Fortsetzung der erfolgreichen Gentechnik Kampagne suchen wir daher möglichst schnell eine neue Campaigner in Sind Sie selbst interessiert oder kennen Sie jemanden für diese Position Weitere Infos 4 Atomkraft Demonstrationen zum Tschernobyl Jahrestag am 26 April Rund um den Tschernobyl Tag am Sonntag den 26 April finden bundesweit Veranstaltungen zum Gedenken an den Super GAU von 1986 und zum Protest gegen die Atomkraft statt Schwerpunkte sind Münster sowie die AKW Standorte Krümmel bei Hamburg und Neckarwestheim bei Stuttgart Weitere Infos bei der Kampagne ausgestrahlt 5 Lobbyisten in Ministerien Weniger Fälle doch lückenhafter Bericht Im letzten Jahr kämpften wir gemeinsam mit LobbyControl gegen den Einsatz von Lobbyisten aus der Wirtschaft in Bundesministerien und erreichten eine Berichtspflicht der Bundesregierung Das Innenministerium hat dem Bundestag nun seinen zweiten Bericht über externe Mitarbeiter in Ministerien vorgelegt Erfreulich ist Die Zahl problematischer Fälle ging zurück Allerdings scheint der Bericht an manchen Stellen lückenhaft Lesen Sie mehr über den Bericht bei LobbyControl Quelle Campact e V ArtilleriestraAYe 6 27283 Verden campact de BÖLW begrüßt Ministerin Aigners Anbauverbot von Gentech Mais MON810 Pressemitteilung Verbot von Gentechnik Mais MON 810 ist ein Etappensieg der Vernunft Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW begrüßt Aigners Entscheidung Eine richtige Entscheidung im letzten Augenblick Diese Entscheidung kommt im letztmöglichen Augenblick und sie ist die richtige kommentiert Dr Felix Prinz zu Löwenstein Vorsitzender des BÖLW die Entscheidung von Bundes Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner Kurz vor der Mais Aussaat gab die Ministerin am heutigen Dienstag bekannt dass sie die Schutzklausel gegen den Anbau des Gentechnik Mais MON 810 ziehen wird Dabei stützte sie sich neben Gutachten eigener Behörden auch auf eine jüngst vom BÖLW zusammen mit campact veröffentlichte Studie Gute Gründe sprechen für das Anbauverbot Löwenstein bezeichnete das Anbauverbot als einen Etappensieg der Vernunft Es gibt viele gute Gründe dafür dass Deutschland jetzt dem Vorbild seiner Nachbarn Frankreich Österreich Polen Luxemburg und Griechenland gefolgt ist Denn die Auswirkungen von Maispflanzen die während ihrer gesamten Wachstumszeit ein Insektengift produzieren seien nach wie vor ungeklärt Wir sind froh dass sich Frau Aigner von Monsanto nicht an der Nase herumführen ließ meinte Löwenstein Die US Firma der das Patent auf den Gen Mais gehört hatte in dem durch die EU geforderten Monitoring Plan zur Überprüfung der Umweltwirkungen Institutionen als Datenliefe ranten für ihr Überwachungs Programm aufgeführt die es gar nicht gefragt hatte Jetzt konsequent sein und keine weiteren Genmais Sorten zulassen Wir erwarten von der Bundesregierung dass sie sich auch der Zulassung weiterer Gen Mais Sorten widersetzt die von der EU Kommission derzeit angestrebt werden fordert Löwenstein Denn erstens bestehen für diese Sorten genau die gleichen Bedenken wie gegen MON 810 und zweitens sind die Forderungen der EU Umweltminister das Zulassungsverfahren zu verbessern noch nicht erfüllt Der Umweltministerrat hat im Dezember 2008 einstimmig beschlossen dass auch sozio ökonomische Kriterien wie die volkswirtschaftlichen Kosten des Gentechnik Anbaus oder die ungelösten Probleme eines Nebeneinander natürlicher und gentechnisch erzeugter Pflanzen in die europäischen Zulassungsverfahren einbezogen werden müssen Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft Marienstr 19 20 10117 Berlin Baden Württemberg 2009 gentechnikfrei Minister Peter Hauk MdL Keine Wertprüfungen des Bundessortenamtes mit Genmais in Ladenburg und Rheinstetten Forchheim Anbaustopp für Genmais MON810 hat auch Auswirkungen auf die geplanten Sortenversuche in Baden Württemberg 15 04 2009 Das vom Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz angekündigte Ruhen der Genehmigung von MON810 hat auch Auswirkungen auf die geplanten Versuchsanbauten des Bundessortenamtes in Baden Württemberg Die Bundesbehörde plante im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Wertprüfungen zwei Versuchsanbauten im Land die nun nicht durchgeführt werden Damit ist davon auszugehen dass im laufenden Jahr keine gentechnisch veränderten Pflanzen in Baden Württemberg angebaut werden sagte der baden württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Peter Hauk MdL am Mittwoch 15 April in Stuttgart Das Bundessortenamt plante die durch das Saatgutverkehrsgesetz im Rahmen des Sortenzulassungsverfahrens vorgeschriebenen Wertprüfungen mit gentechnisch veränderten Maispflanzen auf zwei Flächen in Rheinstetten Forchheim Landkreis Karlsruhe und Ladenburg Rhein Neckar Kreis durchzuführen Diese Versuche sollten mit privaten Dienstleistern aus der Region erfolgen Aufgrund der aktuellen Vorgaben hat das Bundessortenamt entschieden die geplanten Versuche nicht durchzuführen Baden Württemberg hat den Landwirten bereits in der Vergangenheit wegen der schwierigen Rechtslage im Zusammenhang mit der Haftung keinen kommerziellen Anbau von Genmais im Land empfohlen Soweit notwendig spricht sich das Land aber für neutrale firmenunabhängige Forschung aus Zusatzinformationen Rechtsgrundlage für die Wertprüfungen Nach Saatgutverkehrsgesetz SaatG ist die amtliche Zulassung von Pflanzensorten Voraussetzung für den gewerblichen Vertrieb von Saat und Pflanzgut Der Zulassung ist die sogenannte Wertprüfung vorgeschaltet bei der Ertrags Anbau Resistenz und Qualitätseigenschaften einer Sorte geprüft werden Nach 44 1 SaatG ist das Bundessortenamt BSA zuständig für die Prüfung ob eine Sorte die Voraussetzung für ihre Zulassung erfüllt Das BSA hat also den klaren gesetzlichen Auftrag zur Durchführung der Wertprüfung Es baut dazu die Sorte an und führt die erforderlichen Untersuchungen durch Das BSA kann den Anbau durch andere fachlich geeignete Stellen durchführen lassen 44 2 SaatG da es selbst keine Prüfkapazitäten in den Bundesländern unterhält Bioland PM vom 16 4 2009 PRESSE INFO Auch kein Versuchs Anbau von Genpflanzen im Südwesten Bioland begrüßt die Entscheidung des Bundessortenamtes den geplanten Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu Versuchszwecken in Rheinstetten Forchheim nicht durchzuführen Der Südwesten ist damit einen Schritt weiter in Richtung gentechnikfreies Baden Württemberg bekräftigt Matthias Strobl Geschäftsführer von Bioland Baden Württemberg Nachdem das Land bereits den Koexistenzversuch in Forchheim abgesagt und die Bundeslandwirtschaftsministerin klare Worte zum Anbau von Mon810 gefunden hat ist es nur konsequent dass auch die Wertprüfungsversuche des Bundessortenamtes Schnee von gestern sind Die Landesregierung Baden Württemberg muss jetzt den gentechnikfreien Anbau in Baden Württemberg über das Jahr 2009 hinaus sichern und konsequent für den gentechnikfreien Anbau einstehen Deshalb fordert Bioland die Landesregierung dazu auf über ein Landesgesetz den rechtlichen Schutz für gentechnikfreie Regionen zu schaffen Die Zukunft der Landwirtschaft in Baden Württemberg liegt darin qualitativ hochwertige Produkte ohne den Einsatz von Gentechnik zu erzeugen Entgegen den Ankündigungen der großen Gentechnikkonzerne hat der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Nordamerika in den letzten Jahren zu enormen Schäden in der Landwirtschaft geführt Darüber haben renommierte Gentechnik Kritiker wie Bill Wenzel USA und Percy Schmeiser Kanada auch in Deutschland mehrfach berichtet Bioland ist mit 1054 landwirtschaftlichen Erzeugerbetriebe und knapp 300 handwerklichen Lebensmittelverarbeitern der größte Verband für ökologischen Landbau in Baden Württemberg Nach den Richtlinien zum organisch biologischen Anbau ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen Tieren und Futtermitteln verboten Birgit Eßlinger Bioland Landesverband Baden Württemberg Schelztorstr 49 73728 Esslingen Tel 0711 550939 48 Auch kein Versuchs Anbau von Genpflanzen im Südwesten PRESSE INFO Auch kein Versuchs Anbau von Genpflanzen im Südwesten Bioland begrüßt die Entscheidung des Bundessortenamtes den geplanten Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu Versuchszwecken in Rheinstetten Forchheim nicht durchzuführen Der Südwesten ist damit einen Schritt weiter in Richtung gentechnikfreies Baden Württemberg bekräftigt Matthias Strobl Geschäftsführer von Bioland Baden Württemberg Nachdem das Land bereits den Koexistenzversuch in Forchheim abgesagt und die Bundeslandwirtschaftsministerin klare Worte zum Anbau von Mon810 gefunden hat ist es nur konsequent dass auch die Wertprüfungsversuche des Bundessortenamtes Schnee von gestern sind Die Landesregierung Baden Württemberg muss jetzt den gentechnikfreien Anbau in Baden Württemberg über das Jahr 2009 hinaus sichern und konsequent für den gentechnikfreien Anbau einstehen Deshalb fordert Bioland die Landesregierung dazu auf über ein Landesgesetz den rechtlichen Schutz für gentechnikfreie Regionen zu schaffen Die Zukunft der Landwirtschaft in Baden Württemberg liegt darin qualitativ hochwertige Produkte ohne den Einsatz von Gentechnik zu erzeugen Entgegen den Ankündigungen der großen Gentechnikkonzerne hat der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Nordamerika in den letzten Jahren zu enormen Schäden in der Landwirtschaft geführt Darüber haben renommierte Gentechnik Kritiker wie Bill Wenzel USA und Percy Schmeiser Kanada auch in Deutschland mehrfach berichtet Bioland ist mit 1054 landwirtschaftlichen Erzeugerbetriebe und knapp 300 handwerklichen Lebensmittelverarbeitern der größte Verband für ökologischen Landbau in Baden Württemberg Nach den Richtlinien zum organisch biologischen Anbau ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen Tieren und Futtermitteln verboten ÖKONSULT GbR Gerberstr 9 70178 Stuttgart Tel 0711 674 474 67 Fax 0711 674 474 66 greiner oekonsult stuttgart de www oekonsult stuttgart de Ergebnisse des diesjährigen GVO Saatgut Monitorings bei Mais Als Reaktion auf die PM siehe unten des MLR vom 10 04 09 zum GVO Saatgut Monitoring bei Mais haben wir gestern folgende Anfrage an das MLR geschickt Ergebnisse des diesjährigen GVO Saatgut Monitorings bei Mais Sehr geehrter Herr Minister Hauk mit Besorgnis haben wir die Tatsache zur Kenntnis genommen dass am Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg bei den diesjährigen Untersuchungen von konventionellem Mais Saatgut in fünf von 99 Saatgutpartien Spuren von GVO Bestandteilen festgestellt wurden Gentechnikfreies Saatgut ist die Basis einer gentechnikfreien Land und Lebensmittelwirtschaft Die Verfügbarkeit von reinem gentechnikfreiem Saatgut muss gewährleistet bleiben Während auf europäischer Ebene noch über Schwellenwerte für die Kennzeichnung beim Saatgut diskutiert wird hat die schleichende Kontamination gentechnikfreien Saatguts offensichtlich schon begonnen In den kommenden Tagen werden die Landwirte in Baden Württemberg mit der Aussaat von Mais beginnen Es liegt auch vor dem Hintergrund des Verbots von Mon810 in Ihrer Verantwortung eine GVO freie Aussaat zu gewährleisten und dem klaren Votum der Bevölkerung nach GVO freier Landwirtschaft Rechung zu tragen Wir möchten Sie deshalb als verantwortlichen Landwirtschaftminister bitten uns folgende Fragen zu beantworten Welche Gen Konstrukte wurden bei der Beprobung gefunden Welche Mais Sorten sind von der Verunreinigung betroffen Woher stammen die betroffenen Maissorten Handelt es sich ausschließlich um gebeiztes Saatgut oder ist auch ungebeiztes Saatgut betroffen Welche Saatzuchtfirmen sind betroffen Weshalb wurde die Verunreinigung des Saatguts nicht von den Inverkehrbringern festgestellt und entsprechende Maßnahmen ergriffen Wo lag der regionale Schwerpunkt des Verkaufs des betroffenen Saatguts Welche Mengen des betroffenen Saatguts wurden ausgeliefert Wie sehen die Rückholmaßnahmen aus Wie überwacht das Land die Rückholmaßnahmen Wie sieht der Rücklauf aktuell aus Ist noch vor der Aussaat mit einem vollständigen Rücklauf zu rechnen Um in der noch verbleibenden Zeit vor der Aussaat garantieren zu können dass kein verunreinigtes Saatgut in den Boden gelangt fordern wir Sie auf Saatzuchtfirmen und betroffene Sorten zu veröffentlichen damit jeder Landwirt sein Saatgut eigenverantwortlich prüfen und ggf auf Kosten der Inverkehrbringer vernichten kann Sehr geehrter Herr Minister wir bitten Sie unsere Fragen zeitnah zu beantworten unserer Forderung nach Veröffentlichung nachzukommen und somit eine GVO freie Mais Aussaat in Baden Württemberg sicher zu stellen Mit freundlichen Grüßen Matthias Strobl Geschäftsführer Bioland Landesverband Baden Württemberg e V Schelztorstr 49 73728 Esslingen Tel 0711 550 939 45 Fax 50 www bioland bw de Ergebnisse des diesjährigen GVO Saatgut Monitorings bei Mais Nur wenige Partien mit geringen Spuren 0 1 Prozent gentechnisch veränderter Bestandteile GVO in konventionellem Saatgut festgestellt 10 4 09 Die Wahlfreiheit des Verbrauchers und des Landwirts beim Kauf von Lebensmitteln Futtermitteln und von Saatgut kann insbesondere dadurch sichergestellt werden dass die Einhaltung der europäischen Kennzeichnungsvorschriften regelmäßig überprüft wird Bei der Überwachung der Kennzeichnung erfolgt darüber hinaus eine Prüfung auf das Vorhandensein von in der EU nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Konstrukten Für Saatgut gibt es noch keine von der EU Kommission festgelegten Kennzeichnungsschwellenwerte Die Inverkehrbringer von Saatgut haben entsprechend Sorge dafür zu tragen dass Saatgut keine Bestandteile gentechnisch veränderten Materials enthält Baden Württemberg überprüft seit Jahren im Rahmen der Saatgutverkehrskontrolle in einem sog GVO Saatgut Monitoring im Handel befindliches Saatgut Das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg hat bei den diesjährigen Untersuchungen von konventionellem Mais Saatgut in fünf von 99 Saatgutpartien Spuren von GVO Bestandteilen festgestellt Bei drei Mais Saatgutproben handelte es sich um gentechnisch veränderten Mais der zum Anbau zugelassen ist Zwei Proben enthielten GVO die keine Zulassung für den Anbau in der EU haben Die betroffenen Saatzuchtfirmen haben sofort Rückholmaßnahmen eingeleitet um die Aussaat der betroffenen Partien zu verhindern Die Rückholmaßnahmen werden vom Land überwacht Die ermittelten GVO Spuren lagen unter der Bestimmungsgrenze Grenze für eine Quantifizierung von 0 1 Prozent aber über der Nachweisgrenze von 0 03 Prozent Quelle Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Gentech Mais MON 810 Pressemitteilung vom 14 April 2009 Niemand will Gentech Mais MON 810 Agrarministerin Aigner hat Aussaat in Deutschland gestoppt Berlin Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND hat die Entscheidung von Bundesagrarministerin Ilse Aigner das Aussäen des Monsanto Genmais MON 810 zu verbieten begrüßt Die Verdachtsmomente dass der Genmais Natur und Tierwelt schädige seien so zahlreich dass ein Verbot zwingend gewesen sei Fütterungsstudien hätten gezeigt dass der Genmais das Immunsystem von Mäusen schädige Das Aussaatverbot für MON 810 sei ein großer Erfolg des jahrelangen Engagements von Umweltorganisationen und Ökoanbauverbänden Ihr breites Bündnis habe mit überzeugenden fachlichen Argumenten eine falsche Weichenstellung in der Landwirtschaft verhindert Der BUND Vorsitzende Hubert Weiger wies neben den Risiken des Genmaises für bestimmte Arten auch auf die Gefahr einer drohenden Abhängigkeit von den Saatgut Unternehmen hin Ein Ausbringen von genverändertem Saatgut birgt unkalkulierbare wirtschaftliche Risiken für Landwirte und Imker Letzteren wird ihr Honig gentechnisch verunreinigt erstere geraten in eine wirtschaftliche Zwangslage weil sie das Gen Saatgut und zugleich die entsprechenden Pestizide von den Gentechnik Konzernen kaufen müssen Wer den Heilsversprechen der Gen Saat Hersteller auf den Leim geht und genverändertes Saatgut ausbringt schadet der Landwirtschaft in Deutschland Der BUND rufe die Bauern deshalb dazu auf sich in gentechnikfreien Regionen zusammenzuschließen und alle vorhandenen landwirtschaftlichen Möglichkeiten auszuschöpfen um Maisschädlinge mit konventionellen Ackermethoden zu bekämpfen Gen Saaten würden dabei nicht helfen Weiger Über 70 Prozent der Verbraucher lehnen Gentechnik im Essen aus guten Gründen ab Gentechnisch verändertes Saatgut breitet sich unkontrolliert aus gefährdet nachweislich Natur und Tierwelt und bedroht die Existenz von landwirtschaftlichen Betrieben die gentechnikfrei arbeiten wollen Frau Aigner hat dem Druck großer Gentechnik Unternehmen nicht nachgegeben und in letzter Minute vor der Aussaat das Anbauverbot für MON 810 verhängt Wir erkennen dies an und erwarten nun dass sie konsequent bleibt und sich auf Brüsseler Ebene klar gegen die Zulassung anderer gentechnisch veränderter Pflanzen ausspricht Informationen über gentechnikfreie Regionen in Deutschland erhalten Sie auf der Internetseite www gentechnikfreie regionen de Pressekontakt Rüdiger Rosenthal BUND Pressesprecher Tel 030 27586 425 489 Fax 440 E Mail presse bund net www bund net PM BMELV Aigner verbietet den Anbau von Mon810 Ich habe heute Morgen veranlasst dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL eine Schutzklausel nach 20 Abs 3 Gentechnikgesetz und Artikel 23 der Freisetzungsrichtlinie 2001 18 EG verhängt sagte die Bundesministerin für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner heute auf einer Pressekonferenz in Berlin Damit ist der Anbau von Mon810 in Deutschland verboten Mit Verhängung der Schutzklausel durch das BVL gegenüber der Firma Monsanto wird das Ruhen der Genehmigung von MON810 angeordnet Damit ist jeder Anbau und jeder weitere Verkauf von Saatgut von Mais der Linie MON810 unzulässig Die Bundesländer werden umgehend über diese Maßnahme informiert und werden die Einhaltung des Verbots überwachen so Ministerin Aigner Die Bundesministerin hatte um eine umfassende Bewertung der von Monsanto Ende März vorgelegten Ergebnisse des Beobachtungsprogramms zum Anbau von Mon 810 sowie um Prüfung möglicher neuer Aspekte hinsichtlich der Umweltauswirkungen von Mon 810 gebeten Die Bewertung durch die Bundesbehörden Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Julius Kühn Institut Bundesamt für Naturschutz ergab keine einheitliche Auffassung In der Entscheidung berücksichtigte Bundesministerin Ilse Aigner auch dass mittlerweile 5 Mitgliedstaaten der Europäischen Union rechtswirksam entsprechende Schutzmaßnahmen in Bezug auf den MON810 Mais erlassen haben Zuletzt hatte Ende März diesen Jahres Luxemburg die Schutzklausel gezogen Ich komme zu dem Schluss dass es berechtigten Grund zu der Annahme gibt dass der genetisch veränderte Mais der Linie Mon810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt sagte Aigner Diese Auffassung wurde auch vom Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit bestätigt Meine Entscheidung ist entgegen anders lautender Behauptungen keine politische Entscheidung sagte Aigner Es ist eine fachliche Entscheidung und dies muss es aus rechtlichen Gründen auch sein Die Genehmigung von MON810 wurde 1998 auf Europäischer Ebene erteilt und hat auch über das Ablaufen der Zulassung hinaus Bestandsschutz solange über die Neuzulassung auf europäischer Ebene nicht entschieden ist Ich möchte unterstreichen dass dies keine Grundsatzentscheidung zum künftigen Umgang mit Grüner Gentechnik ist erläuterte Bundesministerin Aigner Es handelt sich hierbei um eine Einzelfallentscheidung bei der Pro und Contra sorgfältig abgewogen und eine Entscheidung auf wissenschaftlicher Grundlage getroffen wurde Die vielen offenen Fragen über den einzigen zurzeit in Europa zum kommerziellen Anbau zugelassenen genveränderten Organismus würde die Notwendigkeit einer verstärkten Sicherheitsforschung deutlich machen Gerade die Sicherheitsforschung in der Grünen Gentechnik wird gebraucht Das Grundprinzip der praktischen Anwendung der Grünen Gentechnik muss eine vollständige Gewährleistung der Sicherheit für Mensch Tier Pflanze und Umwelt beinhalten so Aigner Die Bundeslandwirtschaftsministerin hat ihr Haus beauftragt ein Strategiepapier zu erarbeiten welches die zukünftige Behandlung der Thematik Gentechnik regeln soll Dabei ist die Einbindung von unabhängigen Experten wichtig Es ist vorgesehen ein Programm zur Sicherheitsforschung durchzuführen und einen Leitfaden zur künftigen Genehmigungspraxis zu erarbeiten Es sollen Fragen der Handhabung der Ausweisung von freiwilligen gentechnikanbaufreien Regionen beantwortet werden Mit freundlichen Grüßen im Auftrag Pierre Vetter Referat L 1 Pressereferat Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz Fon 030 18 529 31 74 Fax 030 18 529 31 79 Pierre Vetter bmelv bund de Keine Agro Gentechnik auf Deutschlands Feldern PRESSEMITTEILUNG Wichtiger Etappensieg für Umwelt Bauern und Verbraucher Gräfelfing Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner verkündete heute das Anbauverbot für den Genmais MON 810 mit der Begründung dass es berechtigten Grund zu der Annahme gibt dass der genetisch veränderte Mais der Linie Mon810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt Naturland begrüßt die zukunftsweisende Entscheidung als richtigen Schritt in eine nachhaltige ökologisch orientierte Landwirtschaft in Deutschland Wissenschaftliche Studien die das Risiko des Anbaus belegen sowie der massive Protest der Verbraucher in Einheit mit den Landwirten und Verarbeitern führten zu dieser Entscheidung Nach Frankreich Österreich Ungarn Griechenland Polen und Luxemburg wird es auch in Deutschland bis auf Weiteres keinen kommerziellen Anbau des Gen Maises geben Jetzt muss das Anbau Verbot auf weitere Länder ausgedehnt werden und neue Gen Maissorten wie Bt11 und 1507 dürfen keine EU weite Zulassung erhalten forderte Hans Hohenester Naturland Bauer und Präsidiumsvorsitzender heute in München Risiken nicht geklärt Nach einer aktuellen Kurzstudie die der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW und das online Netzwerk campact Anfang April vorlegten gibt es bei dem Anbau vom Gen Mais neue konkrete Hinweise auf eine Gefährdung von Bienen von nützlichen Insekten und der Ökologie von Gewässern Auch der Zusammenhang zwischen der Auslösung von Immunkrankheiten und dem Anbau von Gen Mais muss nach der Studie dringend geklärt werden Verbraucher und Landwirte wollen keine Agro Gentechnik Über 70 Prozent der Verbraucher und die Mehrheit der Landwirte die ökologisch und konventionell ihre Felder bewirtschaften wollen keine Agro Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller Mit der heutigen Entscheidung von Landwirtschaftsministerin Aigner sehen sie sich in ihrem Einsatz für Umwelt und Gesundheit bestätigt Allen Politikern die im Superwahljahr für die Landtage den Bundestag und das Europaparlament kandidieren muss klar sein dass ihre Wahl auch von einer klaren Absage zur Agro Gentechnik abhängt erklärt Hans Hohenester mit Blick auf die Langfristigkeit der heutigen Entscheidung Naturland fördert den Ökologischen Landbau weltweit und ist mit über 50 000 Bauern und über 400 Herstellern als Naturland Partner einer der größten ökologischen Anbauverbände Für Naturland gehören Öko Kompetenz und soziale Verantwortung zusammen Naturland Presse Info Verantwortlich Steffen Reese Naturland Verband für ökologischen Landbau e V Kleinhaderner Weg 1 82166 Gräfelfing Tel 089 898082 31 Fax 089 898082 90 naturland naturland de www naturland de Verbot des Gen Mais MON 810 wissenschaftlich geboten und rechtlich möglich April 2009 Pressemitteilung Verbot des Gen Mais MON 810 wissenschaftlich geboten und rechtlich möglich Neue Studie zeigt dass Ministerin Aigner handeln kann Berlin Das Online Netzwerk Campact der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND haben heute in Berlin eine Studie präsentiert nach der ein Verbot des Gen Mais MON810 aufgrund neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse geboten und rechtlich machbar sei Sie forderten von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Gen Mais noch vor der Aussaat Mitte April zu verbieten Ilse Aigner darf ein Verbot des Gen Mais MON810 nicht von dem völlig unzuverlässigen Beobachtungsplan des Herstellers Monsanto abhängig machen sagte Stefanie Hundsdorfer Gentechnik Campaignerin von Campact Aigner prüft seit Monaten ein Verbot jetzt sind Taten gefragt Die Risiken des Gen Mais für Umwelt und Gesundheit liegen auf der Hand Im Sinne des Vorsorgeprinzips muss die Ministerin den Anbau des MON810 sofort untersagen so wie es Frankreich Österreich Ungarn Griechenland und Polen bereits getan haben Seit dem Jahr 2007 als in Deutschland zuletzt über ein Anbauverbot von MON810 diskutiert wurde haben sich weitere konkrete Hinweise auf eine Gefährdung von Mensch und Umwelt durch den Gen Mais ergeben erläuterte der unabhängige Gentechnikexperte Dr Christoph Then der gemeinsam mit Rechtsanwältin Katrin Brockmann die Studie erstellte Er verwies auf weitere aktuelle Studien zur Gefährdung von Bienen nützlichen Insekten und Gewässer Ökosystemen sowie zur Auslösung von Immunkrankheiten Die bisher praktizierten Ansätze der Risikobewertung greifen zu kurz Es gibt erhebliche Lücken bei der Einstufung der Risiken des Insektengifts das in den Mais Pflanzen gebildet wird Fünf Staaten Europas haben sich aus diesen Gründen bereits gegen Gentechnik auf dem Acker entschieden Das zeigt dass ein Verbot im Rahmen der EU Freisetzungsrichtlinie möglich ist Unsere Studie bestätigt dass Ministerin Aigner genug Argumente an der Hand hat um den Anbau von MON 810 zu verbieten Dies verlangen auch die wirtschaftliche Vernunft und der Respekt vor den Verbraucherwünschen sagt Peter Röhrig Gentechnikexperte des BÖLW

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/aktuelles/browse/1.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Schulkochclub in Kürze - Eurotoques Schulkochclub
    der Schüler entsprechend zu fördern Die Kinder sollen sich mit Spaß dem Thema gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln aus der Region nähern Art der Veranstaltung freiwillige Arbeitsgemeinschaft AG Termine mindestens zweimal im Monat Dauer 2 Schulstunden 90 Min Teilnehmerzahl je nach Kapazität bis 16 Schüler je Kocheinheit 4 Schüler Wo in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit einer Lehrküche Betreuung ständige Betreuung durch Lehrer Hauswirtschaft Erzieher oder Eltern Patenschaft durch einen Euro Toques Chefkoch der als ständiger Ansprechpartner telefonisch als Hotline für die Schüler zur Verfügung steht und zweimal mal im Jahr ein Professionelles Training durchführt Kosten Um die Kosten für die benötigten Lebensmittel zu decken müsste ein kleiner Mitgliedsbeitrag erhoben werden Der Schulkochclub könnte von regionalen Produzenten mit Produktspenden unterstützt werden Fördervereine u ä und könnten ebenfalls finanziell unterstützen Einteilung in Kochklassen A F Jugend nach Klassenstufen A Jugend 11 13 Klasse B Jugend 09 10 Klasse C Jugend 07 08 Klasse D Jugend 05 06 Klasse E Jugend 03 04 Klasse F Jugend 01 02 Klasse Im Schulamtsbereich und auf Stadt und Landesebene Kochwettbewerbe Ablauf Begleitend zur Veranstaltung werden eine Hygieneschulung und eine Sicherheitsbelehrung durchgeführt Teil 1 Theorie ca 10 Min Ø Thema Bezug zu z Bsp Feiertagen Festen

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/philosophie/der-schulkochclub-in-kuerze.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Flyer - Eurotoques Schulkochclub
    Philosophie Schulkochclub in Kürze Flyer Europ Tag für gesundes Kochen an Schulen Aktuelles Wissenwertes GAP Euro Toques Küchenbibliothek TV und Radio Tipps Verbraucher Veranstaltungen Schulen Menü Plaisir Kochen Unseren Fischen zu Liebe Saisonkalender Geschmackserziehung Bücher Newsletter Fan Produkte Förderer Kooperationen

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/philosophie/flyer.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Anmeldeformular - Eurotoques Schulkochclub
    Aktuelles Wissenwertes GAP Euro Toques Küchenbibliothek TV und Radio Tipps Verbraucher Veranstaltungen Schulen Anmeldeformular Schulempfehlungen Menü Plaisir Kochen Unseren Fischen zu Liebe Saisonkalender Geschmackserziehung Bücher Newsletter Fan Produkte Förderer Kooperationen Ideelle Träger Kulturpreisträger RESTAURANTFÜHRER EINKAUFSFÜHRER Presse Kontakt Impressum Wenn Sie

    Original URL path: http://www.schulkochclub.de/schulen/anmeldeformular.html (2016-02-08)
    Open archived version from archive



  •