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  • Der Sohn nimmt die Milcher, der Vater die Laicher - Eurotoques Schulkochclub
    die schwimmen irgendwo auf der riesigen schwarzen Fläche Es dauert dennoch nur ein paar Minuten bis Peter Stohr den ersten Schwimmer gefunden hat Sie müssen sich nur an den Dampferanlegepfählen orientieren sagt er Für den Reporter ist am Ufer aber auch bei genauem Hinsehen gar nichts zu erkennen Vater und Sohn ziehen das Netz gemeinsam raus das heißt der Sohn zieht und der Vater löst die Fische vorsichtig aus den Maschen Zuerst sind es ein paar Rotaugen grätenreiche Weißfische die nicht vermarktbar sind Sie gehen später als Futter an Tierparks und jetzt fliegen sie mit einem verächtlichen Wurf aus dem Handgelenk in eine Kiste wo sie vor sich hinzappeln Die Felchen die dann kommen werden mit geübtem Blick sortiert Die männlichen sogenannten Milcher wandern in einen Kübel mit Wasser die weiblichen Laicher in einen anderen Die Stohrs benutzen die Fachbegriffe aber nicht sondern sagen schlicht Frauen und Männer Seit fast zwei Wochen macht die Fischereibehörde Versuchsbefischungen um zu klären ob die Tiere laichbereit sind Und am Sonntag wurde dann der Startschuss für die Laichfischerei gegeben Eigentlich sollte es die ergiebigste Zeit des Jahres sein da die Felchen seit zwei Monaten Schonzeit haben aber beim ersten Netz ist davon nichts zu erkennen Acht Frauen sechs Männer aus einem dreißig Meter langen Netz dazu ein paar unreife und die Weißfische Früher war alles besser da sind sich die Stohrs einig Früher als der Rheindamm noch nicht so weit in den See geragt hat und das Wasser im bayerischen Bodensee unruhig macht Da fühlen sich die Tiere nicht wohl sagt Vater Stohr und ziehen Richtung Württemberg Da hätte er gestern gehört dass bis zu 100 Fische aus einem Netz kämen Künstliche Befruchtung Auf dem Weg zum nächsten Netz geht die Arbeit los Der Vater nimmt die Frauen und streicht ihnen mit Daumen und

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  • European Commission - Agriculture News - Eurotoques Schulkochclub
    were also re confirmed Commission adopts Decision to approve EUR 187 million to fight animal diseases in 2008 30 11 2007 Also available in DE EL FR The European Commission has approved a financial package of EUR 186 57 million to support programmes to eradicate control and monitor animal diseases in 2008 For the first time for some diseases like rabies multi annual programmes lasting from two to five years have also been approved in order to ensure a more efficient and effective achievement of the objectives of those programmes The 197 annual or multi annual programmes which were selected for EU funding will tackle animal diseases that impact both human and animal health The large EU contribution towards these programmes reflects the high level of importance attached to disease eradication measures for the protection of both animal and public health Export refunds on pig meat introduced from 30 November 30 11 2007 The Management Committee for pig meat yesterday voted on a Commission proposal to introduce export refunds for fresh and frozen pig meat to help ease the current difficult market situation Refunds will be EUR 31 1 100kg for carcases and cuts and EUR 19 4 100kg for bellies They will be payable for exports to all destinations and will be available from 30 November The Committee also voted on a Commission proposal to close the Private Storage Aid APS scheme set up last month that was already suspended since Tuesday 27 November Following the difficult situation in the EU pig meat sector resulting particularly from high feed costs the APS scheme has been in place since 29 October Improving the Cross Compliance system Simplifying the CAP administrative burden of Cross Compliance limited study shows 29 11 2007 Also available in DE FR The burden of red tape on farmers resulting from compulsory standards of environmental protection public animal and plant health and animal welfare so called Cross Compliance is very limited according to a new report carried out for the European Commission The report is based on research carried out in five EU Member States which also showed that the model of direct payments to farmers chosen by each country also has a limited influence on the administrative burden they face These results and the proposals for simplification contained in the recent Health Check put the Common Agricultural Policy in a good position to meet the target of a 25 percent reduction in administrative burden by 2012 Commission proposes suspension of import duties on most cereals 26 11 2007 Also available in DE FR The European Commission today proposed the suspension of import duties on all cereals except oats for the current marketing year which ends on June 30 2008 This is a reaction to the exceptionally tight situation on the world and EU cereals markets and the record price levels Although the current levels of border protection for cereals are rather low import duties are still applied for certain types of grains that are relevant for

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  • Bio-Siegel garantieren Öko-Qualität - Eurotoques Schulkochclub
    Träger Kulturpreisträger RESTAURANTFÜHRER EINKAUFSFÜHRER Presse Kontakt Impressum 26 11 2007 Bio Siegel garantieren Öko Qualität Kategorie Nachrichten Schulkochclub Bio Siegel garantieren Öko Qualität Bio Bauern Hamburg Ein EU weites Bio Siegel soll von 2009 an Öko Qualität bei Lebensmitteln garantieren Die Agrarminister der Europäischen Union einigten sich im Juni 2007 auf eine entsprechende Neufassung der EU Öko Verordnung Innerhalb der EU produzierte Güter und Importe dürfen das neue Zeichen tragen wenn sie zu mindestens 95 Prozent biologisch erzeugt wurden Die Nutzung gentechnisch veränderter Zutaten bleibt verboten Es gibt aber eine Toleranzgrenze von 0 9 Prozent für Organismen die unabsichtlich etwa durch Pollenflug genetisch modifiziert werden Verbands Gütezeichen und nationale Bio Siegel wie das sechseckige deutsche Logo mit der Aufschrift BIO nach EG Öko Verordnung dürfen weiterhin ergänzend genutzt werden Seit seiner Einführung im Jahr 2001 wurden mehr als 41 700 Produkte damit gekennzeichnet Solche Lebensmittel müssen ebenfalls zu mindestens 95 Prozent biologisch produziert sein dürfen nicht mit gentechnisch veränderten Organismen behandelt nicht radioaktiv bestrahlt und nicht mit leicht löslichen Mineralien gedüngt werden Anbauverbände wie Demeter Biopark Bioland und Naturland legen für ihre Qualitätssiegel strengere Maßstäbe an So wird nach den Richtlinien des Demeter Verbandes in der biologisch dynamischen Landwirtschaft die

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  • Rundbrief - Aufruf zum Protest gegen Patente auf Saatgut und Nutzpflanzen - Eurotoques Schulkochclub
    diese Eigenschaften beeinflussen Durch Gensonden das sind kleine spezifische Genteile können solche Gene nachgewiesen werden Gesucht sind dabei pflanzen bzw tiereigene Gene die für bekannte und gewünschte Eigenschaften kodieren Durch Feststellen solcher Gene kann in frühem Entwicklungszustand schon auf wahrscheinliche Eigenschaften der Pflanze bzw des Tieres geschlossen werden und damit lange bevor sich die Eigenschaft ausprägt nach den gewünschten Genkombinationen in Pflanzen und Tieren selektioniert werden Die Züchtung wird dadurch erheblich beschleunigt Das Brokkoli Patent beschreibt die Züchtung mit Hilfe von Gensonden also eine Anwendung von Smart Breeding Es bleibt aber eine konventionelle Züchtung und der Brokkoli wird dadurch nicht gentechnisch verändert Eine Bestätigung des Brokkoli Patents würde folgendes bedeuten Konventionelle Züchtung könnte ganz einfach nur durch Zuhilfenahme von Marker gestützter Selektion jedes Tier jede Pflanze zur patentierbaren Erfindung machen Auf diesem Wege ließen sich beliebige Verwertungsmonopole aus der gesamten Agrobiodiversität aus der Biodiversität überhaupt herausschneiden Es ginge nicht mehr nur um die Patentierung gentechnisch veränderten Saatguts sondern die Patentierung würde auch auf jede konventionell gezüchtete Nahrungs und Futterpflanze und auf Nutztiere zugreifen Die Folgen wären durchschlagend Die Ausweitung der Privatisierung der agrobiologischen Ressourcen verschärft nochmals die Abhängigkeit der Landwirte verengt die weltweite Züchterarbeit dramatisch und nimmt nicht nur den Entwicklungsländern mehr und mehr die Nahrungssouveränität Bauernverbände aus allen Kontinenten Entwicklungs und Umweltorganisationen haben sich deshalb zusammengeschlossen um vor dem EPA eine gemeinsame Position gegen solche Patente zu vertreten Kein Patent auf Leben ist eine der fünf Gründungsorganisationen Wir bitten Bauernvereinigungen Umwelt und Verbraucherorganisationen sich diesem Bündnis anzuschließen Einzelpersonen bitten wir um ihre Unterschrift Weitere Informationen zum Brokkoli Fall zu Patenten auf Schweine und zum Bündnis unter www no patents on seeds org Dort sind die Unterschriftenlisten zum Herunterladen zu finden und dort haben auch Organisationen die Möglichkeit durch Eintragung im entsprechenden Fenster sich dem Bündnis anzuschließen Falls Sie gedruckte

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  • European Commission - Agriculture News Digest - Eurotoques Schulkochclub
    in Rumänien immer noch erhebliche Probleme bestehen Diese Probleme betreffen die Computersoftware für die Eingabe der Ergebnisse der Vor Ort Kontrollen und für die Berechnung der zu zahlenden Beträge Das System zur Identifizierung landwirtschaftlicher Parzellen weist ebenso Mängel auf wie die Verwaltungs und die Vor Ort Kontrollen Den rumänischen Behörden wird ein Warnschreiben zugehen auf das sie bis 9 November antworten müssen Erforderliche Abhilfemaßnahmen Kommissarin Fischer Boel will vorschlagen 25 der Fördermittel für Rumänien zurückzuhalten sofern aus der Antwort Rumäniens nicht hervorgeht dass die beiden Computersoftwaremodule installiert und ordnungsgemäß gestestet wurden was von einer unabhängigen Expertenstelle zu bestätigen ist falls umfangreiche Zahlungen an die Landwirte getätigt werden bevor die Verwaltungs und die Vor Ort Kontrollen abgeschlossen sind da das System in diesem Fall nicht in der Lage wäre Unregelmäßigkeiten großen Umfangs zu verhindern Falls Rumänien die Verbesserungen nicht bis 9 November vornehmen kann würde die Kommission frühestmöglich die Kürzung der Zahlungen beschließen November 2007 Sollte Rumänien Erfolg haben so würde Anfang 2008 ein weiterer Prüfbesuch erfolgen um die Fortschritte zu überwachen Die Situation in Bulgarien Prüfbesuche im Juni und September haben ergeben dass das InVeKoS eingerichtet wurde und einsatzbereit ist Bei der Funktionsweise des Systems zur Identifizierung landwirtschaftlicher Parzellen wurden Mängel festgestellt die behoben werden sollen bevor Zahlungen erfolgen Die Vor Ort Kontrollen müssen verstärkt werden 11 10 2007 Kommission genehmigt neue Abgabenregelungen des Vereinigten Königreichs für Absatzförderung und Qualitätserzeugnisse Die Europäische Kommission hat heute Abgabenregelungen im Vereinigten Königreich genehmigt die für den Zeitraum 2008 bis 2014 mit Mitteln in Höhe von 911 Mio EUR ausgestattet sind Diese Regelungen dienen der Bereitstellung von technischer Hilfe Wissensweitergabe Fortbildung Benchmarking und beispielhafte Verfahren allgemeine Information und Kommunikation sowie der Förderung der Entwicklung von Qualitätserzeugnissen Zur Finanzierung von Absatzförderungs und Werbemaßnahmen werden im Vereinigten Königreich auf Kartoffeln Getreide und Ölsaaten Gartenbauerzeugnisse Schweine Rind und Lammfleisch sowie auf Milch und Milcherzeugnisse steuerähnliche Abgaben erhoben Am 1 April 2008 treten neue gesetzliche Abgabenregelungen in Kraft Die alten Erhebungsstellen werden abgeschafft und durch eine neue übergreifende Einrichtung das Agriculture and Horticulture Development Board und dessen Sektorabteilungen ersetzt Für das Gesamtpaket dieser Regelungen technische Hilfe Qualitätserzeugnisse und Werbung stehen Mittel in Höhe von 1160 Mio EUR zur Verfügung die Kosten der Einrichtung in Höhe von 157 Mio EUR nicht mitgerechnet Im Rahmen dieser beiden ersten Regelungen die nun genehmigt wurden stehen Beihilfen von bis zu 100 zur Verfügung für die Wissensweitergabe in den jeweiligen Sektoren z B Konferenzen Seminare und andere Zusammenkünfte Wettbewerbe Messen und sektorspezifische Veranstaltungen Außenarbeit über Clubs und Diskussionsrunden für Fortbildungsveranstaltungen und Workshops Benchmarking und beispielhafte Verfahren allgemeine Information und Kommunikation Veröffentlichungen und Mitteilungsblätter elektronische Wissensverbreitung Datenverbreitung und pflege und Erleichterung der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie für die Förderung der Entwicklung von Qualitätserzeugnissen Marktforschung Produktentwurf und design einschlägige Schulungen Anreizzahlungen für die Teilnahme an den Gütezeichenregelungen vorwettbewerbliche Forschung und Marktforschung Entwicklung von Qualitätsregelungen Entwicklung von Erzeugnissen mit geografischen Angaben geschützten Ursprungsbezeichnungen und Bescheinigungen besonderer Merkmale Name Logo und Qualitätszeichen des Agriculture and Horticulture Development Board und der Sektorabteilungen dürfen nur als untergeordnete Botschaft verwendet

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  • *Das Milliardengeschäft mit den Genpflanzen *** - Eurotoques Schulkochclub
    die Herstellung von Papier und Klebstoffen produziert sie ist nicht essbar Zuletzt stritt am Mittwoch aber ein EU Ausschuss darüber ob die Kartoffelreste etwa an Tiere verfüttert werden dürfen Deutsche Oppositionspolitiker kritisieren dies scharf Der Druck aus der Industrie ist so groß dass sogar die EU gegen die eigenen Grundsätze verstößt sagt Ulrike Höfken GentechnikExpertin der Grünen BASF will mit der Stärke Kartoffel Lizenzeinnahmen von maximal 20 bis 30 Millionen Euro pro Jahr einnehmen Höhere Erlöse aus der grünen Gentechnologie erwartet der Konzern in frühestens fünf Jahren Ab 2012 kommen die ersten ertragsverbesserten Pflanzen auf den Markt sagt Firmenchef Krotzky Der 52 Jährige setzt darauf dass Pflanzen wie Mais Baumwolle Raps und Soja künftig zwischen zehn bis zwanzig Prozent mehr Ertrag abwerfen weil sie durch Eingriffe widerstandsfähiger gegen Trockenheit oder Stress sind BASF rechnet damit dass das Marktvolumen für transgene Pflanzen bis 2025 auf zehn Milliarden US Dollar steigen wird Um am milliardenschweren Geschäft mit den Genpflanzen zu verdienen haben BASF und der amerikanische Agrarkonzern Monsanto im März eine mächtige Allianz geschlossen Beide wollen 1 2 Milliarden Euro in die Entwicklung von Nutzpflanzen stecken Von den Netto Umsätzen soll Monsanto später einmal 60 Prozent erhalten Auch deswegen weil der Konzern viel Expertise aus Marketing und Vertrieb einbringt die BASF erst aufbauen müsste Die Deutschen bringen über die Geschäftspartner BASF Plant Science ihre Kompetenz in der Entwicklung transgener Pflanzen ein Zu BASF Plant Science gehören acht Forschungsstandorte in den USA und Europa darunter die Biotech Tochter Metanomics in Charlottenburg mit ihren etwa 100 Mitarbeitern Das hier entwickelte Know how sei für Monsanto entscheidend für die Kooperation gewesen meint Krotzky 1998 gegründet experimentiert die Firma seit neun Jahren mit Pflanzen Es liegen bis zu 1 6 Millionen Stoffwechselprofile von genveränderten Pflanzen vor Wir revolutionieren die Sicht darauf wie Pflanzen funktionieren sagt Krotzky

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  • PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN - Eurotoques Schulkochclub
    Zulassung der antibiotikaresistenten gentechnisch veränderten Kartoffel Amflora erklärt Ulrike Höfken Sprecherin für Ernährungspolitik und Verbraucherfragen Trotz Ablehnung der Weltgesunheitsorganisation WHO der EU Arzneimittelbehörde EMEA und in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Pflanzen kündigt die Kommission an die gentechnisch veränderte Industrie Kartoffel Amflora nicht nur als Industriekartoffel sondern auch als Futtermittel zulassen zu wollen Gleichzeitig will sie Verunreinigungen mit Amflora Bestandteilen sogar erstmalig in Lebensmitteln zulassen obwohl Amflora keine Zulassung als Lebensmittel hat und die Risikoprüfung zur Verwendung als Lebensmittel nicht einmal abgeschlossen wurde Damit versucht die EU Kommission selbst EU Recht und das darin festgelegte Vorsorgeprinzip zu unterwandern Ein Affront war bereits dass Minister Seehofer Ende September im EU Agrarministerrat für den Anbau von Amflora Kartoffeln gestimmt hat mit der lapidaren Begründung er wolle sicherstellen dass Amflora nicht in die Lebensmittel und Futtermittelkette gelangt Dazu hat er bisher keine Maßnahmen vorgelegt Wir fordern die Bundesregierung auf sich schärfstens gegen diese Aushöhlung des EU Zulassungsrechts auszusprechen Wenn Gentech Pflanzen nicht als Lebensmittel zugelassen sind dann dürfen auch keine Verunreinigungen mit diesen ungeprüften Gentech Pflanzen zugelassen werden Verbrauchertäuschung und Verstoß gegen das Vorsorgeprinzip darf nicht die Strategie eines verlässlichen Verbraucherschutzes sein Amflora ist eine gentechnisch veränderte Kartoffel des Unternehmens BASF die zu

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  • Rainer Gaiselmann lädt zur Fischerwoche ein! - Eurotoques Schulkochclub
    of the Regions Projekte für Kinder Termine Nachrichten Aus aller Welt Ankündigungen Wissenwertes GAP Euro Toques Küchenbibliothek TV und Radio Tipps Verbraucher Veranstaltungen Schulen Menü Plaisir Kochen Unseren Fischen zu Liebe Saisonkalender Geschmackserziehung Bücher Newsletter Fan Produkte Förderer Kooperationen Ideelle

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