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  • SB SH: Kreis Stormarn Bad Oldesloe
    Interner Bereich Login Suche Kontakt Impressum Gefördert durch das Beratungsstellen im Kreis Stormarn Bad Oldesloe AWO Soziale Dienstleistungen gGmbH Schuldner und Insolvenzberatungsstelle Berliner Ring 12 23843 Bad Oldesloe Tel 04531 38 02 Fax 04531 67 94 30 schuldnerberatung stormarn at awo sh de Träger der Einrichtung AWO Soziale Dienstleistungen gGmbH AnsprechpartnerInnen Frau Lehmann Herr Derlin Sprechzeiten Sprechzeiten in Bad Oldesloe Mo Fr 9 12 Uhr in den anderen Zeiten nach

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  • SB SH: Kreis Stormarn Glinde
    Produkte Links Stellenausschreibungen Interner Bereich Login Suche Kontakt Impressum Gefördert durch das Beratungsstellen im Kreis Stormarn Glinde Gemeinschaftszentrum Sönke Nissen Park Stiftung Schuldnerberatung Insolvenzberatung Möllner Landstr 53 21509 Glinde Tel 040 71 00 04 23 Fax 040 71 00 04 21 schuldnerberatung at gutshaus glinde de www gutshaus glinde de Träger der Einrichtung Gemeinschaftszentrum Sönke Nissen Park Stiftung AnsprechpartnerInnen Monique Hoenig Sylvia Ahlers Simona Grimm Niemann Sprechzeiten Mo Di 11

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  • SB SH: AG Prävention
    Arbeitsgruppe dient vorrangig dem Austausch über konzeptionelle und methodische Fragen zur Schuldenprävention Vermittlung von Finanzkompetenz und gibt Impulse für die fachliche Arbeit in den Beratungsstellen Ein wesentlicher inhaltlicher Auftrag der Arbeitsgruppe ist weiterhin die fortlaufende Aktualisierung und Fortschreibung der vorhandenen Materialien aus dem Materialordner Schuldenprävention Zudem ist der Kreis in die Vorbereitung von Veranstaltungen eingebunden Mitglieder Anne Bessert AWO Schleswig Holstein gGmbH Region Unterelbe Elmshorn Anouschka Haalck Lichtblick Dithmarschen e

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  • SB SH: Befragung AUGEN auf im GELDverkehr
    Sachen oder Musik im Netz gekauft Davon waren über 77 unter 18 Jahre Fast jeder fünfte Jugendliche weiß nicht wie er sie im Netz gekaufte Waren bezahlt hat Erwachsensein bedeutet für fast die Hälfte der Befragten die Übernahme von Verantwortung Selbständiges und unabhängiges Handeln Arbeiten gehen und Geld verdienen sind für Jugendliche und junge Erwachsene für ihr zukünftiges Leben wichtig Umso wichtiger sind Angebote die sie auf diese Herausforderungen vorbereiten und auf Risiken hinweisen Die Befragten haben aber kaum eine realistische Vorstellung von ihrem zukünftig erzielbaren Einkommen vor dem Hintergrund ihrer Qualifikationen sind die Angaben in vielen Fällen unrealistisch Über ein Drittel der Befragten möchte in Zukunft ein eigenes Haus besitzen kann aber Mindestkosten für einen eigenen Haushalt nur knapp zur Hälfte realistisch einschätzen Den monatlichen finanziellen Aufwand für Lebensmittel kann nur etwas mehr als ein Drittel der Befragten richtig beziffern Lediglich knapp 8 der Befragten kann Kreditkosten richtig einschätzen fast die Hälfte der Befragten würde sich aber für ein Haus und ein Auto verschulden Dieser Wert ist gegenüber der Auswertung aus dem vergangenen Jahr leicht gestiegen wobei die Quote durch alle Schularten hindurch dramatisch bleibt Eine zunehmende Zahl an Befragten schätzt die Kreditkosten zu gering ein was vor dem Hintergrund zunehmen aggressiver und zum Teil undurchsichtiger Kreditwerbung Kredite zu 0 etc ein hohes Gefährdungspotential birgt Der Anteil derjenigen der diese Frage nicht beantwortet hat bleibt mit fast 25 sehr hoch Das fehlende Wissen um Kreditkosten korreliert mit einer hohen Verschuldungsbereitschaft Über 90 der Befragten würden sich ihre Wünsche über Kredite finanzieren nur 9 würden keinen Kredit aufnehmen Der Wert ist gesunken und bestätigt den Trend aus den vergangenen Jahren die Hemmschwelle sich zu verschulden sinkt Gibt es dann finanzielle Probleme würden sich nur 10 Hilfe holen Finanzielle Engpässe wollen fast zwei Drittel der Befragten durch Reduzierung der Ausgaben oder

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  • SB SH: Sparbuch KOSTnix-Ideen
    Kontakt Impressum Gefördert durch das Sparbuch KOSTnix Ideen Im Herbst 2007 hat die Koordinierungsstelle zu einem Kostnix Wettbewerb aufgerufen dessen Ziel es war Ideen die nichts kosten und Spartipps für alle Lebensbereiche zu sammeln Insgesamt gingen mehr als 350 Ideen und Spartipps in unterschiedlichster Form ein Die Bandbreite reichte von vielfältigen Vorschlägen für kostengünstige Aktivitäten und Freizeitangebote bis hin zu äußerst kreativen selbst gebastelten Beiträgen Die Preisträger in den vier

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  • SB SH: Materialordner Schuldenprävention
    die Entstehung von Überschuldung durch systematische und strategische Aufklärungsarbeit zu verhindern Insbesondere bei Schülerinnen und Schülern soll der kompetente Umgang mit Geld gefördert und mögliche Schuldenfallen aufgezeigt werden Durch die praxisnahe Information über das Thema Geld und Schulden sowie die Auseinandersetzung mit den eigenen Konsumverhalten mit Bedürfnissen und Lebensträumen sollen die Planungs und Handlungskompetenzen junger Menschen erhöht werden Der Materialordner besteht aus insgesamt 11 Modulen Den acht thematischen Modulen ist das Modul M 00 vorangestellt Hier werden die wichtigsten Methoden in der Schuldnerprävention vorgestellt und Anregungen für die Umsetzung in Veranstaltungen gegeben Die abschließenden Module M 09 und M 10 beinhalten Vorschläge für Unterrichtseinheiten bzw bereits durchgeführte Projekte M 00 Einstiegsmodul Einstiegsspiele Methoden allgemeine Veranstaltungsregeln M 01 Info Modul u a Statistik zur Ver und Überschuldung M 02 Werbung und Konsum M 03 Handy und Internet M 04 Die erste Wohnung M 05 Das erste Fahrzeug Auto M 06 Budgetplanung M 07 Bankgeschäfte und Kreditwesen M 08 Versicherungen reines Info Modul M 09 Beispielhafte Unterrichtseinheiten M 10 Projekte Die thematischen Module M 01 bis M 08 gliedern sich in drei Teile Grundlagen Grundlegende Informationen statistisches Material usw Bausteine Vorschläge für thematische Einheiten die mit anderen Bausteinen aus anderen Modulen kombiniert werden können Info Materialien Flyer Kopiervorlagen usw die an die Teilnehmer innen ausgehändigt werden können Sie sind unabhängig von einem Baustein für das gesamte Thema relevant Der Materialordner ist so aufgebaut dass er einerseits Vorschläge für bereits konzipierte Unterrichtseinheiten macht und andererseits die Flexibilität der Veranstaltungen durch das Angebot von einzelnen Bausteinen erhalten will Die in den verschiedenen Modulen verarbeiteten Materialien sind zum größten Teil in der Praxis erprobt worden Auch wenn ein und weiterführende Informationen und Literatur genannt werden so ist u E ein fachliches Hintergrundwissen zur Durchführung der Einheiten unabdingbar Weitere Hinweise zum Umgang mit den Materialordner finden

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  • SB SH: Literatur
    Banken Interessant zu lesen wie wir Kunden gesehen werden und manipuliert werden sollen Hedtke Reinhold Weber Birgit Hg Wörterbuch Ökonomische Bildung Schwallbach Ts 2008 Von A wie Absatz und Marketing bis Z wie Zukunftswerkstatt werden die vielfältigen Prinzipien Ziele Methoden und Bereiche ökonomischer Bildung ebenso behandelt wie Kompetenzen Bildungsstandards Lehrpläne und Schulfächer des Bildungsbereichs Initiative für eine bessere ökonomische Bildung iböb Wem gehört die ökonomische Bildung Notizen zur Verflechtung von Wissenschaft Wirtschaft und Politik Bielefeld 2011 Autoren der Studien Reinhold Hedtke Lucca Möller Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld Download hier John Karsten Jugendliche und junge Erwachsene 15 bis 24 Jahre in SCHUFA Holding AG Hg Kredit Kompass 2013 Empirische Untersuchung der privaten Kreditaufnahme in Deutschland Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Wiesbaden 2013 S 38 47 Download hier Der Autor stellt in seinem sehr lesenswerten und überschaubarer Text die Bedingungen dar unter denen heutige Jugendliche leben und betrachtet ihr Konsum und Finanzverhalten digital natives Zwang zur Inszenierung beruflich wie privat veränderte Lernmethoden Überforderung durch steigende Komplexität in allen Bereichen Umgang mit Finanzen zunehmendes Gefühl der Einsamkeit Qualitätsbewusstsein Klingler Walter Jugendliche und ihre Mediennutzung 1998 bis 2008 Eine Analyse auf Basis der Studienreihe Jugend Information und Multi Media JIM Media Perspektiven 12 2008 S 625 634 Download hier Korczak Dieter Hg Geld und andere Leidenschaften Macht Eitelkeit und Glück Kröning 2006 Zum Golde drängt am Golde hängt doch alles Geiz und Glück Gier und Luxus Macht und Status Eitelkeit und Narzissmus Armut und Mangel sind Facetten des seit Jahrhunderten währenden Gold und Geldrausches Ausschließlich auf Geldvermehrung fixiert häufen wenige Menschen immer mehr Geld zu immer höheren Geldtürmen Die privaten Vermögen Barvermögen Luxusgüter entziehen sich unserer Vorstellungskraft Doch Macht Geld auch glücklich Was für eine Art der Befriedigung schaffen diese immensen Geldbeträge Dienen sie nur als Ersatz für andere Leidenschaften Wie wirken sich Reichsein und Geldhaben auf das menschliche Wohlgefühl aus Die Beiträge in diesem Sammelband geben auf diese Fragen differenzierte Antworten Soziologen Psychologen Ökonomen Bankiers und Erziehungswissenschaftler Glücksforscher und Unternehmer äußern sich aus ganz unterschiedlicher Sicht zum Wert des Geldes als Maßstab für Wert zum Geld als Glücksbringer und zur Verantwortung die mit dem Besitz von Geld verbunden ist Lange Elmar Jugendkonsum im 21 Jahrhundert Eine Untersuchung der Einkommens Konsum und Verschuldungsmuster der Jugendlichen in Deutschland unter Mitarbeit von Sunjong Choi Wiesbaden 2004 Layard Richard Die glückliche Gesellschaft Kurswechsel für Politik und Wirtschaft Frankfurt am Main 2005 Wirtschaft und Politik dienen einem falschen Götzen wenn sie sich ausschließlich am Wirtschaftswachstum orientieren Der renommierte englische Ökonom Richard Layard fordert einen radikalen Kurswechsel Ziel allen politischen Handelns muss das Glück der Menschen und der Gesellschaft sein LobbyControl Initiative für Transparenz und Demokratie e V Lobbyismus an Schulen Ein Diskussionspapier über Einflussnahme auf den Unterricht und was man dagegen tun kann Köln 2013 Download hier In dem Papier wird anhand von konkreten Beispielen untersucht mit welchen Methoden Lobbyisten Einfluss auf den Unterricht nehmen und welche Motive dahinter stecken Es zeigt wie die Einflussnahme auf Kinder und Jugendliche professionell organisiert wird und Teil langfristiger

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  • SB SH: Materialien
    und Apps Hinweise auf Internetseiten für Kinder und ein Glossar runden das Heft ab Die Broschüre ist durchgehend kindgerecht aufbereitet DILAB e V AWO Berlin Spree Wuhle e V Hgg MONEYCARE Pass auf dein Geld auf Berlin 2 Auflage 2013 Preis 25 00 Ordner 15 00 DVD Bestellung hier Moneycare ist ein Materialordner mit vier Modulen Konsum und Werbung Verträge Umgang mit Finanzen Banken Finanzierung und Kredite Zum Ordner gehört außerdem eine Materialmappe mit Werbematerial und Broschüren und eine DVD Die Zielgruppe sind junge Erwachsene die sich in ausbildungsbegleitenden oder sonstigen berufsvorbereitenden Qualifizierungsmaßnahmen befinden Dreyer Stephan Lampert Claudia Schulze Anne Hgg Kinder und Onlinewerbung Erscheinungsformen von Werbung im Internet ihre Wahrnehmung durch Kinder und ihr regulatorischer Kontext Zusammenfassung der LfM Schriftenreihe Medienforschung 75 Düsseldorf 2014 Download hier Welchen Werbeformen begegnen Kinder im Internet Wie verstehen Kinder Onlinewerbung und wie gehen sie mit ihr um An welchen Stellen lassen sich Problemlagen und Handlungsbedarfe identifizieren Der Text ist eine kurze Zusammenfassung 14 S der Studie Kinder und Onlinewerbung und untersucht diese Fragen aus kommunikationswissenschaftlicher medienpädagogischer und rechtlicher Perspektive und zeigt Handlungsoptionen auf klicksafe Ethik macht klick Werte Navi fürs digitale Leben Arbeitsmaterialien für Schule und Jugendarbeit Ludwigshafen 2015 Informationen und Download hier Das Unterrichtsmodul ist in Zusammenarbeit mit dem Institut für digitale Ethik IDE an der Hochschule der Medien in Stuttgart entwickelt worden Die Arbeitsmaterialien mit zahlreichen Informationen Anregungen und praktischen Übungen für Schule und Jugendarbeit beinhalten drei Themenfelder bei denen Orientierungsbedarf besteht Schutz der Privatsphäre verletzendes Online Verhalten und mediale Frauen und Männerbilder Sehr gelungenes Material klicksafe iRights info Nicht alles was geht ist auch erlaubt Urheber und Persönlichkeitsrechte im Internet Autor Till Kreutzer Düsseldorf Berlin 2014 Bezug und Download hier Das kostenlose Material versorgt Internet Nutzer mit den wichtigsten Informationen zu Urheber und Persönlichkeitsrechten und den damit verbundenen Haftungsrisiken Ansprechend gemacht klicksafe iRights info Zusatzmodul 6 Nicht alles was geht ist auch erlaubt Downloaden tauschen online stellen Urheberrecht im Alltag 2014 Download hier Das Modul gibt einen Überblick über das Urheberrecht und macht viele nützlich Vorschläge für die Unterrichtsgestaltung Media Smart e V Werbung entdecken und be greifen mit dem Hörwurm Ojoo Ein Elementarpaket zur Wahrnehmungs und Werbekompetenzförderung ab der Vorschule bis zur zweiten Klasse Köln 2014 Weitere Infos und kostenlose Bestellung unter www mediasmart de Das Elementarpaket führt Kinder spielerisch und methodisch ganzheitlich an das Thema Werbung heran In fünf spannenden Hör und Bildgeschichten reisen die Kinder mit dem neugierigen Hörwurm Ojoo durch die Welt der Werbung Angeleitet von ihren Lehrkräften lernen sie dabei Werbung in ihrem Alltagsumfeld zu entdecken und zu begreifen Media Smart e V Augen auf Werbung Werbung erkennen und hinterfragen Köln 2011 Download und kostenlose Bestellung unter www mediasmart de Das Projekt bietet ein umfangreiches und gut gemachtes Materialpaket mit Sachinformationen zum Thema Werbung Unterrichtsvorschläge und Arbeitsmaterialien u a eine DVD mit autorisierten Werbespots für Grundschulen 3 4 Klasse an Media Smart ist eine internationale Initiative zur Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen und stellt kostenlos hochwertiges medienpädagogisches Material zur Verfügung In Deutschland wurde

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