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  • SB SH: Aktuelles
    zeitweise der Strom abgeklemmt heißt es im Monitoringbericht der Bundesnetzagentur BNetzA gut 7 000 Sperrungen mehr als 2013 6 3 Mio Mal wurde ein Sperre angedroht 1 4 Mio Mal beauftragt Für die Durchführung einer Sperrung berechneten die Netzbetreiber ihren Kunden durchschnittlich Kosten in Höhe von 47 wobei die Spannbreite der tatsächlich berechneten Kosten zwischen 12 und 146 lag Für eine Wiederherstellung der Versorgung eines Zählpunktes von Haushaltskunden wurden bei einer Spannbreite von 10 bis 132 durchschnittlich 50 in Rechnung gestellt Bundesnetzagentur Monitoringbericht 2015 S 191 ff Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01 01 2016 07 01 2016 Das OLG Düsseldorf hat die aktuelle Düsseldorfer Tabelle veröffentlicht Der monatliche Mindestbedarf erhöht sich in den Altersstufen auf folgende Beträge 0 5 Jahre 335 bisher 328 6 11 Jahre 384 bisher 376 12 17 Jahre 450 bisher 440 ab 18 Jahre 516 bisher 504 Der angemessene Unterhaltsbedarf eines Studierenden der nicht bei seinen Eltern oder einem Elternteil wohnt beträgt ab dem 01 01 2016 monatlich 735 Darin ist ein Wohnkostenanteil von 300 enthalten Pressemitteilung des OLG Düsseldorf vom 10 12 2015 Düsseldorfer Tabelle ab 01 01 2016 und Leitlinien des OLG Düsseldorf Unterhaltsrechtliche Leitlinien des OLG Schleswig Stand 01 08 2015 Erhöhung des Wohngeldes zum 01 01 2016 07 01 2016 Erstmals nach sechs Jahren wird das Wohngeld erhöht Davon sollen mehr Haushalte profitieren Zentrale Regelung des Gesetzentwurfes ist die Anpassung des Wohngelds an gestiegene Einkommen und höhere Warmmieten Durch eine regionale Staffelung steigt das Wohngeld stärker in den Gebieten in denen auch die Mieten überdurchschnittlich stark steigen wie beispielsweise in Ballungsräumen und Universitätsstädten In der Pressemitteilung des Bundesministeriums finden sich weitergehende Informationen wie z B ein Wohngeldrechner und eine Broschüre zum Wohngeld Info Flyer zum Kindergeld in verschiedenen Sprachen 04 01 2016 Die Bundesagentur für Arbeit stellt auf ihrer Seite Info Flyer zum Kindergeld für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge sowie für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in mehreren Sprachen zur Verfügung Download hier Broschüre Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe 04 01 2016 Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat die Broschüre Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe mit den ab 01 01 2016 geltenden Beträgen neu herausgegeben Sie enthält Informationen zum Beratungshilfegesetz und zu den Regelungen der Zivilprozessordnung über die Prozesskostenhilfe Download hier Veranstaltungshinweis Workshop Schuldenprävention 14 12 2015 Am 28 09 2016 bieten wir wieder in Zusammenarbeit mit den Kolleg innen aus der Arbeitsgruppe Prävention einen Workshop Schuldenprävention an Mehr Informationen hier BaFin erleichtert Eröffnung von Konten für Flüchtlinge 30 11 2015 Die BaFin hat in einem Schreiben an die Deutsche Kreditwirtschaft die Übergangsregelungen hinsichtlich der Eröffnung von Konten für Flüchtlinge beschrieben Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit auch dann ein Basiskonto zu eröffnen wenn sie kein Dokument vorlegen können das der Pass und Ausweispflicht in Deutschland genügt Das Schreiben finden Sie hier Neuauflage SGB II Ratgeber 2016 25 11 2015 In der blau gelben Reihe der Informationsoffensive Projektbüro Stephan Hupe ist der aktuelle SGB II Ratgeber 2016 erschienen Ebenfalls überarbeitet wurde der Ratgeber Clever Energie sparen mit wenig Kohle Bis 31 01 2016 bietet das Projektbüro im Rahmen einer Paket Aktion große Rabatte an Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit auch online unter www informationsoffensive de Prognoseberechnung Restschuldbefreiung nach 3 Jahren 19 11 2015 Auf den Seiten des Infodienstes findet sich eine Berechnungstabelle mit der die Erreichbarkeit der 3 Jahresverkürzung 35 Quote in Abhängigkeit von Laufzeiten des gerichtlichen Verfahrens und von Zuflüssen in den Verfahrensabschnitten prognostisch errechnet werden kann Autor ist Michael Weinhold ISKA Nürnberg Prognoseberechnung iff Überschuldungsreport 2015 erschienen 12 11 2015 Das Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen iff hat den Überschuldungsreport 2015 vorgelegt mit folgenden Kernergebnissen trotz nachhaltigem Wirtschaftswachstums konnte kein Rückgang der Überschuldung festgestellt werden Das iff geht von 3 36 Mio überschuldeten Haushalten aus Fast drei Viertel der Privathaushalte nannten einen der Big Six als Überschuldungsgrund wobei der seit vergangenem Jahr neu erhobene Auslöser Einkommensarmut mittlerweile der zweithäufigste ist vor Arbeitslosigkeit gescheiterter Selbständigkeit Scheidung Trennung unwirtschaftlicher Haushaltsführung und Krankheit Die Anzahl der Aufstocker ist nach wie vor hoch fast 30 aller SGB II Bezieher Überschuldung verfestigt sich Das P Konto hat sich etabliert aktuell sind 1 8 Mio P Konten bei der Schufa gemeldet Der Anteil der Kontolosen unter den Klient innen hat sich halbiert derzeit 9 Der Bericht betont die Wichtigkeit von Schuldenprävention Schwerpunkt des Berichts ist die außergerichtliche Einigung In 20 der Fälle konnte sie im vergangenen Jahr erreicht werden In einem lesenswerten Gastbeitrag berichtet Prof Ansen über eine Auswertung einer Erhebung über den Status außergerichtlicher Einigungen in der Sozialen Schuldnerberatung Pressemitteilung mit zusammenfassenden Ergebnissen sowie Bericht finden Sie hier Creditreform SchuldnerAtlas Deutschland 2015 erschienen 12 11 2015 Folgende Kernergebnisse lassen sich festhalten Die Überschuldung ist gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen In 2015 waren 6 7 Mio Personen über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf Häufigster Auslöser von Überschuldung ist weiterhin die Arbeitslosigkeit wobei Krankheit und Sucht stark zunehmen Strukturelle Überschuldung Sockelüberschuldung verschärft sich weiter 4 Mio betroffene Menschen Die Zahl überschuldeter Frauen hat sich gegenüber 2004 um 23 erhöht Junge Überschuldung unter 30 J weiterhin auf hohem Niveau Die Überschuldung im Alter nimmt rasant zu Der Bericht enthält zu diesem Thema einen Gastbeitrag des Armutsforschers Dr Rudolf Martens Leiter der Sozialwissenschaftlichen Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbandes Als wichtige Maßnahmen gegen diese Entwicklungen fordert der Bericht u a die Stärkung und den Ausbau der Schuldner und Insolvenzberatung eine stärkere politische Sensibilisierung für die Belange überschuldeter Personen Förderung von Finanzkompetenz insbesondere von jungen Verbrauchern die Förderung einer verantwortungsbewussten Kreditvergabe und eine stärkere Einbindung der Schuldnerforschung in die Armuts und Bildungsdebatte Den SchuldnerAtlas 2015 sowie die Presseinformation vom 10 11 2015 mit den wichtigsten Ergebnissen finden Sie hier Bundeskabinett verabschiedet Zahlungskontengesetz 05 11 2015 Das Bundeskabinett hat am 28 10 2015 das Zahlungskontengesetz verabschiedet Damit erhält jeder Verbraucher das Recht auf Zugang zu einem Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen Basiskonto Der Verbraucher kann mit dem Basiskonto Zahlungsdienste wie Bareinzahlungen Barauszahlungen Überweisungen Lastschriften und Kartenzahlungen nutzen Anspruch auf das Basiskonto haben alle die sich rechtmäßig in der EU aufhalten Dieser Anspruch gilt auch für Wohnungslose Asylsuchende und Geduldete Alle Kreditinstitute die Zahlungskonten für Verbraucher anbieten werden

    Original URL path: http://www.schuldnerberatung-sh.de/index.php?id=245 (2016-02-10)
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  • SB SH: Über uns
    Diakonische Werk Schleswig Holstein und nutzt die Infrastruktur des Tagungszentrums Martinshaus Dies ermöglicht die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in Rendsburg zentral gelegen und für alle Beratungsstellen gut erreichbar Die Koordinierungsstelle ist personell anteilig mit Mitarbeiter innen besetzt die innerhalb des Diakonischen Werks Schleswig Holstein in den Arbeitsfeldern Schuldnerberatung und SGB II tätig sind Diese Form der Stellenbesetzung hat erhebliche Synergieeffekte die der Arbeit der Koordinierungsstelle zugutekommen Neben der landesverbandlichen Vertretung der Schuldnerberatung bietet das Diakonische Werk seit vielen Jahren die Sicherstellung der Rechtsberatung für nach 305 InsO anerkannte Stellen an Diese kostenpflichtige Dienstleistung wird trägerübergreifend angeboten Die beschriebenen Zusammenhänge veranschaulicht das Organigramm HINWEIS Die Koordinierungsstelle bietet keine persönliche Beratung an Für diesen Fall wenden Sie sich bitte an eine Beratungsstelle in Ihrer Region Alle in Schleswig Holstein anerkannten und vom MSGWG geförderten Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen finden Sie hier Arbeitsschwerpunkte Landesweite Koordinierung der Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatung und der Schuldenprävention der nach 305 InsO anerkannten und vom MSGWG geförderten Schuldnerberatungsstellen in Schleswig Holstein Zusammenarbeit mit dem MSGWG in fachlichen und rechtlichen Fragen Begleitung und Weiterentwicklung des Qualitäts Prozesses in der Schuldner und Insolvenzberatung begleitende Arbeitsgruppe Qualität in der Schuldnerberatung fachliche Begleitung der regionalen Qualitätszirkel Organisation und Durchführung von Fachtagungen Förderung der Schuldenprävention Vermittlung von Finanzkompetenz begleitende Arbeitsgruppe Prävention in der Schuldnerberatung Koordinierung der Präventionsangebote Weiterentwicklung vorhandener Präventionsmaterialien Durchführung zentraler Präventionsschulungen für Berater innen und Multiplikator innen und Fachtagungen Organisation und Durchführung von Fortbildungen und Fachtagungen Organisation und Durchführung von regelmäßigen Gremien Beirat Arbeitskreise Arbeitsgruppen Öffentlichkeitsarbeit für die Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatung sowie die Schuldenprävention Finanzkompetenz z B Entwicklung einheitlicher Info Materialien Pressearbeit Internetseite Die Koordinierungsstelle ist Mitglied im bundesweiten Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz e V 10 Jahre Koordinierungsstelle Fachtagung 2013 Das 10 jährige Bestehen der Koordinierungsstelle haben wir mit der Fachtagung Wo steht die soziale Schuldnerberatung in Schleswig Holstein am 11 09 2013 begangen

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  • SB SH: Aktionswoche 2015
    gesetzlichen Mindestlohns Niedrige Tarifgruppen unter 8 50 bestehen in 19 Branchen besonders betroffen sind fünf Branchen Floristik Friseurhandwerk Gebäudereinigerhandwerk Landwirtschaft und Erwerbsgartenbau In diesen Branchen liegen zwischen 21 und 83 der Vergütungsgruppen unterhalb von 8 50 In einigen Branchen ist der Anteil der Niedriglohngruppen seit 2010 besonders stark zurückgegangen Dies gilt vor allem für das Bewachungsgewerbe die Hotels und Gaststätten das Fleischerhandwerk und den Erwerbsgartenbau Quelle Zusammenfassung am Anfang der Untersuchung Die Niedriglohngrenze ist mit zwei Dritteln des Medianverdienstes definiert Dazu werden die betrachteten Verdienste in genau zwei Hälften geteilt Eine Hälfte verdient weniger und die andere Hälfte verdient mehr als diesen Wert Zwei Drittel dieses Wertes definieren den Niedriglohn Medianverdienst Die Niedriglohngrenze lag 2012 bei 9 30 Euro brutto Stunde 24 aller Arbeitnehmer innen erhielten einen Niedriglohn bei den atypisch Beschäftigten war es sogar jeder Zweite Seit gut 15 Jahren gehört Deutschland zu den OECD Ländern in denen Niedriglohnbeschäftigung am stärksten zugenommen hat Die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten ist seit 1995 von 5 9 auf 8 4 Mio im Jahr 2012 gestiegen Eine Besonderheit des deutschen Niedriglohnsektors ist seine starke Streuung nach unten da es bisher keine wirkungsvollen Untergrenzen gab die sehr niedrige Löhne verhindert haben 6 6 Millionen Beschäftigte 19 2 erhielten im Jahr 2012 einen Lohn unterhalb dem Mindestlohn von 8 50 und 2 5 Millionen verdienten sogar weniger als 6 00 die Stunde Die große Mehrheit der Niedriglohnbeschäftigten hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und stammt aus den mittleren Altersgruppen Quelle Der Anteil der gering Qualifizierten unter den Geringverdienern hat seit 1995 abgenommen obwohl der Ausbau des Niedriglohnsektors vor allem mit der notwendigen Verbesserung der Beschäftigungschancen für gering Qualifizierte begründet wurde Ihre Produktivität sei so niedrig dass sie nur bei geringen Löhnen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt hätten hieß es Stattdessen werden zunehmend gut Qualifizierte unterhalb ihrer Produktivität bezahlt Viele Untersuchungen belegen dass sich Niedriglohnbeschäftigung zunehmend verfestigt hat Quelle S 11 Es bleibt abzuwarten ob der gesetzliche Mindestlohn das geeignete Instrument ist soziale Verwerfungen durch Niedriglöhne zu verhindern und die Anzahl von Aufstockern zu reduzieren Atypische Beschäftigung geringfügige Beschäftigung Zu den atypisch Beschäftigten zählen befristet Beschäftigte Teilzeitbeschäftigte mit bis zu 20 Wochenstunden geringfügig Beschäftigte sowie Zeitarbeiter 2013 waren 21 Erwerbstätige atypisch beschäftigt 7 64 Mio Der Anteil der atypisch Beschäftigten steigt kontinuierlich an Frauen junge Menschen Migrant innen und Geringqualifizierte sind besonders betroffen Quelle Vertiefend Allmendinger Jutta u a Mehr Jobs oder nur mehr schlechte Jobs Die Entwicklung atypischer Beschäftigung in Europa WZBrief Arbeit 13 Berlin 2012 Download hier 69 der berufstätigen Mütter arbeiteten im Jahr 2012 in Teilzeit Quelle Laut Bundesagentur für Arbeit waren im März 2015 7 2 Mio Beschäftigte geringfügig entlohnt davon 4 8 Mio ausschließlich geringfügig entlohnt und 2 4 Mio im Nebenjob geringfügig entlohnt Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung die Geringfügigkeitsgrenze von 450 im Monat nicht überschreitet Quelle Leiharbeit Arbeitnehmerüberlassung Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung stellt ein Arbeitgeber Verleiher Zeitarbeitsfirma einem anderen Unternehmen Entleiher Arbeitnehmer Leiharbeitnehmer Zeitarbeitnehmer zur Verfügung Der Arbeitnehmer hat seinen individuellen Arbeitsvertrag mit einer Zeitarbeitsfirma

    Original URL path: http://www.schuldnerberatung-sh.de/index.php?id=259 (2016-02-10)
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  • SB SH: Veranstaltungen
    Kanaltunnels in Rendsburg kommt es voraussichtlich noch bis Ende 2016 zu Verkehrsbehinderungen Bitte planen Sie für Ihre Anreise entsprechend mehr Zeit ein Aktuelle Informationen zum Ausbau der A 7 bekommen Sie hier 23 02 und 24 02 2016 Praxisforum identische Veranstaltungen 09 00 16 00 Uhr Tagungszentrum Martinshaus Rendsburg Die Einladung erfolgt gesondert 02 03 2016 AG Prävention 09 00 12 00 Uhr Tagungszentrum Martinshaus Rendsburg Die Einladung erfolgt gesondert 09 03 2016 Arbeitskreis Schuldnerberatung 09 00 12 00 Uhr Ministerium für Soziales Gesundheit Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig Holstein Adolf Westphal Str 4 24143 Kiel Die Einladung erfolgt gesondert 16 03 2016 Anfechtungsrecht in der Schuldnerberatung 09 00 12 45 Uhr Tagungszentrum Martinshaus Rendsburg Die Einladung erfolgt gesondert 18 03 2016 AG Qualität 09 30 12 30 Uhr Tagungszentrum Martinshaus Rendsburg Die Einladung erfolgt gesondert 24 05 25 05 und 26 05 2016 Fortbildung Recht in der Schuldnerberatung identische Veranstaltungen 09 00 16 00 Uhr Tagungszentrum Martinshaus Rendsburg Die Einladung erfolgt gesondert 06 10 06 2016 Aktionswoche Schuldnerberatung Die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung steht unter dem Thema Krankheit und Schulden Informationen zur Aktionswoche finden hier 08 07 2016 AG Qualität 09 30 12 30 Uhr Tagungszentrum Martinshaus Rendsburg Die

    Original URL path: http://www.schuldnerberatung-sh.de/index.php?id=5 (2016-02-10)
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  • SB SH: BERATUNGSSTELLEN
    Holstein gibt es 35 anerkannte und vom Land geförderte Schuldner beratungsstellen mit insgesamt 43 Anlaufstellen Im Kreis Pinneberg unterhält die anerkannte Beratungsstelle in Elmshorn Außenstellen in Pinneberg Schenefeld und Wedel Im Kreis Nordfriesland wird neben der anerkannten Beratungsstelle in Husum Schuldnerberatung in den Außenstellen Breklum Leck Tönning Niebüll und auf Sylt angeboten Die Beratungsstellen sind alphabetisch nach kreisfreien Städten Kreisen sortiert KREISFREIE STÄDTE Flensburg Diakonisches Werk des Kirchenkreises Schleswig Flensburg Haus der Familie Orts Caritasverband Flensburg Stadt Flensburg Kiel Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Kiel e V Schuldner und Insolvenzberatungszentrum Kiel Sozialdienst katholischer Frauen e V Lübeck Gemeindediakonie Lübeck e V Hansestadt Lübeck pro Arbeit e V Institut für Personaltraining und Beratung GATE Rechtsfürsorge e V Lübeck Resohilfe Neumünster Diakonisches Werk Altholstein GmbH KREISE Kreis Dithmarschen Brunsbüttel Lichtblick Dithmarschen e V Heide AWO Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatung Kreis Herzogtum Lauenburg Geesthacht Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Mölln Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Lauenburg Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Kreis Nordfriesland Breklum Kreis Nordfriesland Sozialzentrum Mittleres Nordfriesland Husum Kreis Nordfriesland Sozialzentrum Husum und Umland Leck Kreis Nordfriesland Sozialzentrum Leck Tönning Kreis Nordfriesland Sozialzentrum Südliches Nordfriesland Niebüll Kreis Nordfriesland Sozialzentrum Niebüll Sylt Westerland Kreis Nordfriesland Sozialzentrum Sylt Kreis Ostholstein Eutin AWO Schuldner und Insolvenzberatung Neustadt pro Arbeit

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  • SB SH: Fort- und Weiterbildungen
    P Konto Rechtsprechung Literatur Materialien und Studien Info Broschüre Schulden ent fesseln Produkte Links Stellenausschreibungen Interner Bereich Login Suche Kontakt Impressum Gefördert durch das Fort und Weiterbildungen In der unten abrufbaren Übersicht finden Sie Fort und Weiterbildungsangebote für den Bereich

    Original URL path: http://www.schuldnerberatung-sh.de/index.php?id=130 (2016-02-10)
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  • SB SH: Verschuldung und Überschuldung in S-H
    Personen 2014 Sämtliche Kurzberatungen z B im Rahmen von Krisenintervention sind hier nicht erfasst Die Zahl der Personen die von Schuldnerberatungsstellen unterstützt wurden ist daher wesentlich höher Verbraucherinsolvenzen in Deutschland und Schleswig Holstein im Jahr 2014 23 03 2015 In Deutschland meldeten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr 86 298 Verbraucherinsolvenzen Das waren 5 4 weniger als im Vorjahreszeitraum und entspricht damit dem Jahrestrend Im Dezember 2014 wurden 6 666 Verbraucherinsolvenzen gezählt 2 4 mehr als im Dezember 2013 In Schleswig Holstein registrierten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig Holstein für das vergangene Jahr 3 835 Verbraucherinsolvenzverfahren Gegenüber dem Jahr 2013 bedeutet das einen leichten Rückgang von 0 6 der damit wie schon im gesamten Jahresverlauf deutlich unter dem Bundestrend liegt Im Dezember 2014 wurden 305 Verbraucherinsolvenzen gezählt 20 1 mehr als im Dezember 2013 Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 11 03 2015 Dort findet sich auch die Fachserie 2 mit Erläuterungen u a zur Entwicklung der Insolvenzen zur Höhe der Forderungen und einer Differenzierung der Insolvenzen nach Ländern Entwicklung Verbraucherinsolvenzen in Schleswig Holstein Stand 31 12 2014 Insolvenzen in Schleswig Holstein Dezember und Jahr 2014 mit Differenzierung nach Personengruppen und Verwaltungsbezirken Homepage Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig Holstein Anmerkung Die Anzahl der eröffneten Verbraucherinsolvenzverfahren ist nur ein Indiz für das drängende gesamtgesellschaftliche Problem der Überschuldung Sie lässt keine Aussage über die Anzahl der in den Schuldnerberatungsstellen beratenen und betreuten Personen zu Bei der Schuldnerberatung handelt es sich um einen zeitaufwendigen Prozess der möglicherweise erst über Krisenintervention und psychosoziale Stabilisierung in eine Regulierungsphase einmündet Erst in dieser Phase entscheidet die persönliche Situation des Schuldners ob ein Verbraucher insolvenzverfahren angestrebt wird oder nicht Allein im Jahr 2013 wurden in Schleswig Holstein weit über 15 000 Personen längerfristig beraten bzw betreut Statistik der Überschuldung privater Personen 2013 Private Verschuldung und Überschuldung in Schleswig Holstein Das Diakonische Werk Schleswig Holstein hat am 29 11 2011 eine wissenschaftliche Untersuchung zur privaten Verschuldung und Überschuldung in Schleswig Holstein vorgelegt Die Diakonie hat die Studie in Auftrag gegeben da es für Schleswig Holstein keine aktuellen empirischen Daten zur Überschuldung gab Der letzte Landesarmutsbericht stammt aus dem Jahr 1999 Das Diakonische Werk beauftragte den Karlsruher Wissenschaftler Dr Dr Gunter E Zimmermann alle verfügbaren Daten hinsichtlich der Überschuldungssituation in Schleswig Holstein auszuwerten Kernergebnisse für Schleswig Holstein Kontinuierliche Zunahme der Privatpersonen mit Zahlungsproblemen mindestens ein Negativmerkmal In 2010 rd 218 400 Personen 25 gegenüber 2004 das bedeutet einen Anteil von 9 3 an allen volljährigen Personen deutlich über dem Bundesdurchschnitt Darin enthalten sind 117 400 absolut überschuldete Personen s unten Diese Zahl markiert nur eine Untergrenze da nicht alle möglichen Zahlungsausfälle und ebenfalls nicht alle Verschuldungs formen erhoben werden Kontinuierliche Zunahme der absolut überschuldeten zahlungsunfähigen Personen Verbraucherinsolvenz und oder Eidesstattliche Versicherung In 2010 rd 117 400 Personen 17 gegenüber 2004 das entspricht einem Anteil von 5 an allen volljährigen Personen deutlich über dem Bundesdurchschnitt Hinzu kommen absolut überschuldete Personen die eine außergerichtliche Einigung herbeiführen konnten und z B keine

    Original URL path: http://www.schuldnerberatung-sh.de/index.php?id=163 (2016-02-10)
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  • SB SH: Prävention
    und Gleichstellung des Landes Schleswig Holstein MSGWG geförderten Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen und der Koordinierungsstelle durchgeführt werden Angebot Alle Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen führen Veranstaltungen und Beratung zu den Themen Geld Konsum und Schulden durch z B im Rahmen des Schulunterrichts oder im Rahmen von Projekttagen wochen in Jugendgruppen Konfirmandengruppen etc bei Bildungsträgern in Ausbildungsbetrieben im Rahmen von Multiplikatorenschulungen oder anderen Gruppenangeboten in Kindertagesstätten und im Rahmen von Informationsveranstaltungen für Eltern Die Inhalte der Veranstaltungen orientieren sich an den Wünschen und Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe Ziele Durch eine möglichst frühe Beschäftigung mit dem Thema Geld und Finanzen soll bereits in Kindertagesstätten und Schulen eine Bewusstseinsbildung in Gang gesetzt und eine realistische Einschätzung der eigenen finanziellen Handlungsmöglichkeiten gefördert werden Vorrangige Ziele der Angebote sind die Förderung eines kompetenten Umgangs mit Geld der Aufbau und Stärkung von Planungs und Handlungskompetenz die Förderung und Stärkung der Eigenverantwortlichkeit die Sensibilisierung für die Risiken der Verschuldung und die Problematik der Überschuldung die Enttabuisierung der Themen Geld und Schulden das Anstoßen einer Wertediskussion das Reflektieren eigener Konsumwünsche und des eigenen Konsumverhaltens das Erkennen von Marketingstrategien die Informations und Wissensvermittlung die Vermeidung von Überschuldung und Hilfen zur Lebensbewältigung und Lebensgestaltung Materialien In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Materialien entwickelt

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