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  • Rückblick 2012
    Menge und Größe guter Eigenschaften der Musik so überschüttet dass ich weder Anfang noch Ende noch Maß meiner Rede finden kann Martin Luther 8 12 bis 21 Oktober 2012 Das 2012 für das HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST titelgebende Lutherlied Ein feste Burg ist unser Gott gehört zu den wirkmächtigsten Gesängen in der deutschen Kirchen Geschichte Gedichtet wurde es im 16 Jahrhundert als Glaubens und Vertrauenslied avancierte schon im Reformationsjahrhundert zum evangelischen Bekenntnislied schlechthin und wirkt als bedeutungs und beziehungsschweres Symbol bis in die Gegenwart Im Themenjahr der Lutherdekade mit Reformation und Musik widmete sich denn auch das Musikfest dem großen Themenbereich Luther und die Musik Heinrich Schütz als wichtigem Komponisten protestantischer Musik und die Entwicklung der deutschen europäischen Musikkultur unter dem Aspekt von Reformation und deren Folgen im 17 Jahrhundert Rund 5 100 Besucher erlebten die mehr als 40 Veranstaltungen des HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFESTs 2012 womit eine weitere Steigerung der Besucherzahlen erreicht werden konnte Insbesondere das durchgehend ausgezeichnete künstlerische Niveau der Veranstaltungen trug dazu bei dass erneut eine erfolgreiche Ausgabe des Musikfests realisiert werden konnte Eingeladen waren international gefeierte Interpreten der Alten und Neuen Musik darunter die Gambistin Hille Perl und The Sirius VIOLS das Calmus Ensemble und das Ensemble Weser Renaissance Bremen das Vocalensemble Kassel und das Kammerensemble Neue Musik Berlin Klaus Mertens und die Hamburger Ratsmusik The Playfords und die Capella de la Torre In besonderer Weise trug zum Erfolg des Festivals der Dresdner Kammerchor unter der Leitung von Hans Christoph Rademann als artist in residence bei der mit namhaften Solisten und begleitet vom Dresdner Barockorchester eine selten zu erlebende Gesamtaufführung der Psalmen Davids von Heinrich Schütz in drei Konzerten in Dresden Weißenfels und Gera realisiert euphorisch gefeiert und beim Eröffnungskonzert live übertragen von MDR Figaro und MDR Klassik Besonderen Erfolg hatte die erstmalige Einbeziehung zeitgenössischer Musik in das

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  • Dafne-Fantasien
    Mitteldeutschen Barockmusik e V mit dem Puppentheaterensemble von Theater Philharmonie Thüringen war 2011 und 2012 in insgesamt sieben Aufführungen in Gera Altenburg Weißenfels Batzdorf und Torgau zu erleben Die Sage von der keuschen Nymphe Dafne in die sich Gott Apoll verliebt und der als Rettung vor seiner Verfolgung nur die Verwandlung in einen Lorbeerbaum bleibt ist ein beliebter Stoff der Kunstgeschichte erzählt er doch nicht nur von Liebe und Flucht sondern von Begehren und Obsession Unzählige Dichtungen Gemälde und Musikstücke behandeln diesen Kampf der Nymphe 1627 schuf der größte deutsche Komponist des 17 Jahrhunderts Heinrich Schütz die frühbarocke Musik zur Tragicomedia von der Dafne Die Batzdorfer Hofkapelle unter Leitung von Stephan Rath interpretierte in einer sensiblen Stückauswahl von Stephan Rath Musik von Heinrich Schütz Claudio Monteverdi Jacopo Peri Adam Krieger und Zeitgenossen Die Vokalpartien übernahmen Birte Kulawik Sopran Heidi Maria Taubert Sopran Benjamin Glaubitz Tenor Michael Schaffrath Tenor und Johannes G Schmidt Bass Dichtung Musik und Bild eine Dreiteilung die in der Aufführung erhalten blieb In der Regie von Astrid Griesbach die sich für die alte japanische Puppentheaterform des Bunraku entschieden hatte die ebenso wie die Musik von Heinrich Schütz rund 400 Jahre alt ist spielten Marcella von Jan Christine

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  • Rückblick 2010
    statt Insgesamt besuchten mehr als 4 200 Musikfreunde die 28 Veranstaltungen des Festivals in den drei mitteldeutschen Schütz Stätten Bad Köstritz Thüringen Weißenfels Sachsen Anhalt und Dresden Sachsen Damit erreicht das Heinrich Schütz Musikfest in seiner diesjährigen und ersten Auflage eine Auslastung von 79 Das Programm hatte sich unter dem Titel in die Welt zu ziehen Schütz und Europa den europäischen Beziehungen im Leben und Schaffen von Heinrich Schütz gewidmet Nach Einschätzung des veranstaltenden Vereins Mitteldeutsche Barockmusik e V und seiner Kooperationspartner vor Ort ist dieser Erfolg vor allem einer inhaltlichen Neuausrichtung des Festivals zu verdanken In gleicher Weise positiv haben sich zudem die Konzentration des Festivalzeitraumes auf eine Dauer von zehn Tagen ebenso wie der Relaunch von Corporate Design und Website inklusive eines zentralen Online Ticketings für das Musikfest ausgewirkt Erstmalig in der Geschichte des Festivals konnte ein artist in residence mit insgesamt vier Konzerten in alle drei Städte des Musikfests eingeladen werden Das international renommierte Ensemble La Chapelle Rhénane aus Frankreich präsentierte unter der Leitung von Benoît Haller verschiedene Programme die speziell auf die jeweiligen Veranstaltungsorte ausgerichtet waren Stehende Ovationen dankten den Künstlern eine überragende interpretatorische Leistung Das Eröffnungskonzert mit La Chapelle Rhénane am 15 Oktober wurde von

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  • Vita Heinrich Schütz
    Leipziger Thomaskantor Johann Hermann Schein und der Hallesche Musikdirektor Samuel Scheidt habe man zu dieser Zeit für die besten drey Componisten in Teutschland gehalten Und tatsächlich Zu Lebzeiten wurde Heinrich Schütz als parens nostrae musicae modernae also als Vater unserer modernen Musik angesehen Die erste deutsche Musikgeschichte von 1650 nannte ihn den allerbesten teutschen Componisten und auf seinem Grabstein wurde er als seines Jahrhunderts hervorragendster Musiker als saeculi sui musicus excellentissimus bezeichnet Doch trotz der Wertschätzung durch seine Zeitgenossen und seine Schüler geriet er nach seinem Tod für rund 200 Jahre lang in Vergessenheit Geboren wurde Heinrich Schütz am 8 Oktober 1585 in Köstritz 1590 zog die Familie nach Weißenfels Im Alter von 13 Jahren wurde Schütz vom kunstsinnigen Landgrafen Moritz von Hessen entdeckt der ihn als Kapellknaben nach Kassel engagierte Im Anschluss an die von Landgraf Moritz finanzierte Musik und Schulausbildung konnte Schütz in Marburg studieren ab 1609 bezahlte der Landgraf dem jungen Musiker zudem eine dreijährige Studienreise zu Giovanni Gabrieli nach Venedig Hier lernte Schütz die modernen Kompositionstechniken insbesondere die mehrchörige Kirchenmusik kennen Als sein Günstling 1613 endlich nach Kassel zurückkehrte konnte Landgraf Moritz von dessen Studienerfolgen aber kaum profitieren Schon 1614 wurde der sächsische Kurfürst Johann Georg I auf den talentierten und gut ausgebildeten Musiker aufmerksam Nach zähen Verhandlungen mit dem hessischen Landgrafen konnte er Schütz 1617 als Hofkapellmeister nach Dresden verpflichten Schütz bekleidete das Amt über 50 Jahre Seine Dienstzeit wurde 1628 von einer zweiten Italienreise unterbrochen die ihn erneut diesmal für über ein Jahr nach Venedig führte Im Zuge der Wirren des Dreißigjährigen Krieges der 1631 auch Sachsen erreichte kam die Dresdner Musikpflege zusehends zum Erliegen Als die sächsische Prinzessin Magdalena Sibylle den dänischen Kronprinzen heiratete reiste Schütz von 1633 bis 1635 nach Kopenhagen um die musikalische Leitung der Hoch zeits feierlich keiten zu übernehmen

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  • Vita Heinrich Schütz
    Leipziger Thomaskantor Johann Hermann Schein und der Hallesche Musikdirektor Samuel Scheidt habe man zu dieser Zeit für die besten drey Componisten in Teutschland gehalten Und tatsächlich Zu Lebzeiten wurde Heinrich Schütz als parens nostrae musicae modernae also als Vater unserer modernen Musik angesehen Die erste deutsche Musikgeschichte von 1650 nannte ihn den allerbesten teutschen Componisten und auf seinem Grabstein wurde er als seines Jahrhunderts hervorragendster Musiker als saeculi sui musicus excellentissimus bezeichnet Doch trotz der Wertschätzung durch seine Zeitgenossen und seine Schüler geriet er nach seinem Tod für rund 200 Jahre lang in Vergessenheit Geboren wurde Heinrich Schütz am 8 Oktober 1585 in Köstritz 1590 zog die Familie nach Weißenfels Im Alter von 13 Jahren wurde Schütz vom kunstsinnigen Landgrafen Moritz von Hessen entdeckt der ihn als Kapellknaben nach Kassel engagierte Im Anschluss an die von Landgraf Moritz finanzierte Musik und Schulausbildung konnte Schütz in Marburg studieren ab 1609 bezahlte der Landgraf dem jungen Musiker zudem eine dreijährige Studienreise zu Giovanni Gabrieli nach Venedig Hier lernte Schütz die modernen Kompositionstechniken insbesondere die mehrchörige Kirchenmusik kennen Als sein Günstling 1613 endlich nach Kassel zurückkehrte konnte Landgraf Moritz von dessen Studienerfolgen aber kaum profitieren Schon 1614 wurde der sächsische Kurfürst Johann Georg I auf den talentierten und gut ausgebildeten Musiker aufmerksam Nach zähen Verhandlungen mit dem hessischen Landgrafen konnte er Schütz 1617 als Hofkapellmeister nach Dresden verpflichten Schütz bekleidete das Amt über 50 Jahre Seine Dienstzeit wurde 1628 von einer zweiten Italienreise unterbrochen die ihn erneut diesmal für über ein Jahr nach Venedig führte Im Zuge der Wirren des Dreißigjährigen Krieges der 1631 auch Sachsen erreichte kam die Dresdner Musikpflege zusehends zum Erliegen Als die sächsische Prinzessin Magdalena Sibylle den dänischen Kronprinzen heiratete reiste Schütz von 1633 bis 1635 nach Kopenhagen um die musikalische Leitung der Hoch zeits feierlich keiten zu übernehmen

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  • Werkverzeichnis Heinrich Schütz
    in Dresden Schütz in Kassel Schütz in Venedig Schütz in Kopenhagen Medien Pressemitteilungen Downloads Print 2015 Pressemappe Pressefotos Veranstaltungen 2015 Logos Kontakt Adressen Kontaktformular Biografie Werkverzeichnis Bibliografie Zunächst zum Sänger und Organisten ausgebildet komponierte Heinrich Schütz nach frühen Madrigalen in italienischer Sprache vor allem Vokalmusik zu lateinischen und deutschen geistlichen Texten für die Hofgottesdienste sowie Musiken zur Unterhaltung bei der fürstlichen Tafel Als eine weitere Hauptaufgabe hatte Schütz die Bereitstellung

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  • Bibliografie Heinrich Schütz
    Schaffen von Heinrich Schütz im Laufe des 19 Jahrhunderts nach und nach wiederentdeckt wurde und es zu ersten Aufführungen seiner Musik u a durch Johannes Brahms kam begann in den 1920er Jahren eine intensive Pflege seines Schaffens 1936 legte Hans Joachim Moser eine erste Biographie über Heinrich Schütz vor 1955 begann die Internationale Heinrich Schütz Gesellschaft ISG mit der Veröffentlichung der Neuen Ausgabe sämtlicher Werke Neue Schütz Ausgabe Darüber hinaus gibt die ISG seit 1979 das jährlich erscheinende Schütz Jahrbuch heraus Auswahl Michael Heinemann Heinrich Schütz und seine Zeit Große Komponisten und ihre Zeit Laaber 1993 Michael Heinemann Heinrich Schütz Reinbek bei Hamburg1994 Heinz Krause Graumnitz Heinrich Schütz Sein Leben im Werk und in den Dokumenten seiner Zeit hrsg von Annerose Mann Erstes Buch Auf dem Wege zum Hofkapellmeister 1585 1628 Als Manuskript gedruckt zur Heinrich Schütz Ehrung 1985 Leipzig 1985 1988 Zweites Buch Der Hofkapellmeister 1628 1642 Berlin 1989 Martin Gregor Dellin Heinrich Schütz Sein Leben sein Werk seine Zeit München Zürich 1984 1987 Richard Petzoldt Heinrich Schütz und seine Zeit in Bildern Leipzig 1972 Hans Joachim Moser Heinrich Schütz Sein Leben und sein Werk Kassel 1936 1954 Heinrich Schütz in seiner Zeit Wege der Forschung 614 hrsg von Walter Blankenburg Darmstadt 1985 Heinrich Schütz Texte Bilder Dokumente mit Beiträgen von Dietrich Berke Harmut Broszinski und Günter Schweikhart hrsg von der Stadtsparkasse Kassel Kassel 1985 Wolfram Steude Annäherung durch Distanz Texte zur älteren mitteldeutschen Musik und Musikgeschichte hrsg von Matthias Herrmann Altenburg 2001 Schütz Dokumente hrsg vom Heinrich Schütz Archiv der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Schriftstücke von Heinrich Schütz Schütz Dokumente Band 2 unter Verwendung der von Manfred Fechner und Konstanze Kremtz nach den Quellen erarbeiteten Textübertragungen herausgegeben von Michael Heinemann Köln 2010 Eberhard Möller Beiträge zur Schütz Forschung Schütz Dokumente Band 2 hrsg von

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  • Schütz heute
    Ausgabe ist eine quellen kritische Ausgabe der Werke des Komponisten Heinrich Schütz 1585 1672 für den wissen schaft lichen ebenso wie praktischen Gebrauch und bietet unter Beachtung wissen schaftlicher Editions grund sätze den Notentext in moderner Schlüsselung und Notation Sie wird im Auftrag der Internationalen Heinrich Schütz Gesellschaft herausgegeben und erscheint im Bärenreiter Verlag Kassel Editionsplan Schütz Gesamteinspielung Unter der musikalischen Gesamtleitung von Hans Chris toph Ra demann ver wirklicht der Dresdner Kammerchor bis 2017 ge mein sam mit dem Carus Verlag Stuttgart die erste Heinrich Schütz Ge samt ein spielung Mit insgesamt 22 CDs und unzähligen Konzerten wird dem ersten deutschen Komponisten von eu ro pä ischem Rang ein weithin sicht bares Denkmal gesetzt weitere Informationen Dresdner Kammerchor Alte Musik im Dresdner Schloss Die Konzert und CD Reihe stellt die Musik der kur fürst lichen Dresd ner Hofkapelle im 17 und frühen 18 Jahrhundert in den Mit tel punkt aber auch in den musik ge schicht lichen Kontext zu anderen europäischen Musikzentren dieser Epoche Dabei findet das OEuvre von Heinrich Schütz eine ganz besondere Würdigung weitere Informationen Stuttgarter Schütz Ausgabe Die Stuttgarter Schütz Aus gabe eine seit 1992 vom Carus Verlag weiter ge führte Ausgabe sämt licher Werke von

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