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  • Tage Mitteldeutscher Barockmusik machen Station in Erfurt
    der Musik des 17 und 18 Jahr hunderts befördern Im Themenjahr Reformation und Toleranz der Lutherdekade ist die thüringische Landeshauptstadt Erfurt wie kein anderer Ort geeignet Gastgeberin des Festivals zu sein Musikalisches Wirken über Konfessionsgrenzen hinaus prägte das Tätigsein der in Erfurt wirkenden Musiker und Komponisten der Barockzeit Das Programm lässt Vielfalt und Vielklang der von beiden christlichen Konfessionen geprägten Stadtgeschichte erlebbar werden und schlägt Brücken in das heutige Musikleben der Landeshauptstadt Eine Besonderheit des Musikfestes unMittelBARock ist die enge Einbeziehung der in der gastgebenden Stadt wirkenden Institutionen und Interpreten in die Programmgestaltung In Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Erfurt und einem Netzwerk weiterer Kooperationspartner unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Andreas Bausewein gelingt es dem Festival so in Konzerten Führungen einer musikalisch literarischen Lesung und einem Kantatengottesdienst interessante Einblicke in die reiche regionale Musiktradition zu gewähren International renommierte Gäste und angesehene Interpreten des Erfurter Musiklebens sind in den Veranstaltungen zu erleben Die Himlische Cantorey und das Johann Rosenmüller Ensemble gestalten das Eröffnungskonzert im Dom und bringen Erstaufführungen von Werken aus der Bibliothek der Erfurter Michaeliskirche zu Gehör In einem Festkonzert am Sonnabend führen das Ensemble Cantus Thuringia Capella und der Organist Matthias Dreißig unter der Leitung von Bernhard Klapprott in der

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  • KLANGRAUM MITTELDEUTSCHLAND - Wanderausstellung zur Barockmusik in Mitteldeutschland
    Präsentation zur Barockmusik in Mitteldeutschland erarbeitet die neben der klassischen Präsentationsweise einer Wanderausstellung die zeitgemäßen medialen Möglichkeiten nutzt um verschiedenste interaktive und vor allem jederzeit modifizierbare Wege zu eröffnen Jugendlichen und darüber hinaus einer interessierten Öffentlichkeit das faszinierende Phänomen Klangraum Mitteldeutschland näher zu bringen Es handelt sich dabei zunächst um eine klassische Wanderausstellung aus zwölf modular kombinierbaren Aufstellern deren Herzstück jedoch die multimediale Plattform mibamu org ist die sich als Ergänzung und Erweiterung der Wanderausstellung versteht Die Inhalte der Web App greifen die Texte der Aufsteller auf vertiefen diese bereichern sie durch zusätzliches Bildmaterial und bieten ergänzende multimediale Objekte wie Klangbeispiele und 3D Elemente Auf diese Weise wird auf Smartphone Tablet oder PC eine multimediale Zeitreise in die mitteldeutsche Barockmusik möglich Diese Wanderausstellung Web App ist in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Manuel Bärwald vom Bach Archiv Leipzig und Stephan Harmanus von der Agentur KplusH Agentur Kommunikation Design aus Berlin entstanden Die Wanderausstellung konnte im Februar 2013 eine mehrwöchige Testphase in den Räumen des Evangelischen Kreuzgymnasiums Dresden durchlaufen in deren Zuge Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen die Benutzerfreundlichkeit aller Medienelemente geprüft haben Die Direktorin Frau Oberstudiendirektorin Gabriele Füllkrug die Kollegen der Musikabteilung und insbesondere Herr Günther Keucher haben uns dabei tatkräftig unterstützt Die vielfältigen Erkenntnisse daraus wie die mannigfachen Hinweise und fachlichen Ratschläge der Mitglieder der MBM sind in die Fertigstellung der Ausstellung wie der Web App eingeflossen sodass diese nun mehr der Öffentlichkeit präsentiert werden kann Die beiden besonders herauszuhebenden Aspekte dieser Ausstellung sind deren Modularität und deren weiterhin bestehender Prozesscharakter auch nachdem diese als Web App online gegangen ist Insofern wird es möglich sein weitere Module neue Themenbereich und Effekte einzubauen und die Klangreise so immer aktuell und weiter spannend zu gestalten Bis Ende Mai 2013 werden zu dem bereits bestehenden Angebot zugehörigen iBooks entstehen die über

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  • Anträge auf Projektförderung zur Mitteldeutschen Barockmusik für das Jahr 2014 noch bis zum 31. März 2013 möglich
    Erforschung der barocken Musiktradition Mitteldeutschlands widmen Förderanträge für das Jahr 2014 können noch bis zum 31 März 2013 eingereicht werden Der Verein Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen Sachsen Anhalt und Thüringen e V MBM fördert seit 1994 jährlich eine Vielzahl von Projekten die sich der Aufführung Verbreitung und Erforschung der Musiktradition Mitteldeutschlands des 17 und 18 Jahrhunderts widmen Förderanträge zu entsprechenden Projekten im Jahr 2014 von Konzerten und Aufführungen Tagungen und

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  • 7. Internationaler Telemann-Wettbewerb erfolgreich beendet
    der Mitteldeutschen Barockmusik ging an Camerata Bachiensis Mit einem festlichen Preisträgerkonzert im Gartensaal des Magdeburger Gesellschaftshauses ging am Sonntag dem 17 März 2013 der 7 Internationale Telemann Wettbewerb für Kammermusikensembles zu Ende Insgesamt 8 Ensembles mit 33 Mitwirkenden aus 15 Ländern hatten seit dem 10 März 2013 an diesem Interpretationswettbewerb für Barockmusik teilgenommen Der Internationale Telemann Wettbewerb ist mittlerweile zu einer wichtigen Institution für die professionelle Nachwuchsförderung und zu einem Sprungbrett für junge Musikerinnen und Musiker in ihrer internationalen Karriere geworden Der zum siebenten Male ausgetragene Wettbewerb ist damit ein Aushängeschild der Stadt Magdeburg ebenso wie er ein Botschafter für die rege und inspirierende Pflege der Alten Musik im Land Sachsen Anhalt ist Das zeigen nicht nur die herausragenden künstlerischen Ergebnisse der Wettbewerbsteilnehmer dies lässt sich ebenso an der international und hochkarätig besetzten Jury des Wettbewerbs festmachen Der Verein Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen Sachsen Anhalt und Thüringen e V begleitet als Förderer bereits seit Jahren den Wettbewerb Erstmalig aber wurde 2013 der 1 Preis als Preis der Mitteldeutschen Barockmusik vergeben was zugleich eine hohe Wertschätzung sowohl für die künstlerische Leistung der Preisträger wie für die Qualität und das Renommee des Wettbewerbs und eine Anerkennung für seinen Ausrichter die Telemann Gesellschaft

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  • Konzert am Ostersonntag : Dresdner Kammerchor interpretiert die Auferstehungshistorie von Heinrich Schütz
    Den Erstdruck legte der 38 jährige Dresdner Hofkapellmeister vor genau 390 Jahren in Dresden vor In einer faszinierenden Mischung aus liturgisch begründeter Schlichtheit und gleichsam theatraler Exzentrik gehört diese Historia zu den Meisterwerken des Barock In einer raffinierten Dramaturgie lässt Schütz die österliche Botschaft allmählich aus dem Dunkel der Osternacht aufsteigen Doch dann verbreitet sie sich wie ein Lauffeuer Im Wechsel von Solisten Gambenconsort und Vokalensemble entsteht schließlich ein farbenreiches Panorama der Historia der fröhlichen und siegreichen Auferstehung unsers einigen Erlösers und Seligmachers Jesu Christi so der originale Titel Der 9 stimmige Schlusschor demonstriert nicht nur zahlensymbolisch Vollkommenheit sondern zeigt in Vollendung die Schützsche Kunst der Berührung und Überwältigung Ergänzt und bereichert wird das Konzert durch selten zu hörende Ostermusiken von Schütz Sie reichen vom konzentrierten Evangeliendialog bis hin zum prächtigen mehrchörigen Konzert bei denen zu den Gesangsstimmen noch Violinen Gamben und Posaunen hinzutreten Mit diesem Projekt setzt der Dresdner Kammerchor seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Hille Perl und ihrem Gambenconsort Sirius viols fort die sich u a in der jüngsten CD Veröffentlichung mit der Lukaspassion und den Sieben Worten Jesu von Heinrich Schütz dokumentiert Tickets ab 9 gibt es unter www reservix de im Büro des Dresdner Kammerchores unter office

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  • Metropolis Thuringiae – Tage Mitteldeutscher Barockmusik beleuchten Erfurter Musikgeschichte
    Nebeneinander der Konfessionen ist wie kaum ein zweiter Ort geeignet im diesjährigen Themenjahr der Lutherdekade Reformation und Toleranz Gastgeber für das Musikfest unMittelBARock Tage Mitteldeutscher Barockmusik zu sein Das Erfurter Musikleben war seit jeher überaus vielfältig Klosterschulen pflegten eine intensive Musikausbildung und waren geprägt durch die Gesangsüberlieferungen des Bistums Mainz Aber auch die Lieder der Reformation wurden hier früh gesungen Ein eindrucksvolles Zeugnis der trotz Krieg und Not erstaunlich anspruchsvollen städtischen Musikpflege stellte die Bibliothek der Michaeliskirche dar aus deren Bestand einige Werke in modernen Erstaufführungen im Festivalprogramm zum Klingen gebracht werden Musikalisches Wirken über Konfessionsgrenzen hinweg prägte das Tätigsein mehrerer in Erfurt wirkender wichtiger Komponisten des 17 Jahrhunderts Vom 24 bis zum 26 Mai 2013 wird das Musikfest unMittelBARock das jährlich im Frühjahr die Barockmusiktradition einer anderen mitteldeutsche Region beleuchtet in der Landeshauptstadt Thüringens Station machen In insgesamt zehn abwechslungsreichen Veranstaltungen wird unter dem Motto Metropolis Thuringiae auf herausragende Beispiele der reichen barocken Musikgeschichte Erfurts verwiesen und der vielfältige Klang einer Epoche der spezifische Erfurter Ton zu neuem Leben erweckt International angesehene Künstler und Erfurter Interpreten bringen Musik von Johann Pachelbel Johann Gottfried Walther Johann Heinrich Buttstedt Wilhelm Friedemann und Johann Sebastian Bach sowie zahlreichen anderen barocken Meistern zu Gehör Hierfür konnten u a das Ensemble Himlische Cantorey das Johann Rosenmüller Ensemble Cantus Thuringia Capella Thuringia unter der Leitung von Bernhard Klapprott und der renommierte Interpret historischer Schlaginstrumente Michael Metzler eingeladen werden Charakteristisch für das kleine Festival ist aber auch die Einbeziehung der führenden hiesigen Ensembles und Künstler wie dem Dombergchor dem Augustiner Vocalkreis und den Erfurter Turmbläsern Die neue Ausstellung der MBM mit zugehöriger WebApp Klangraum Mitteldeutschland eine multimediale Zeitreise in die mitteldeutsche Barockmusik wird bereits ab Dienstag den 21 Mai 2013 im Foyer des Angermuseums Erfurt Kunstmuseum der Stadt Erfurt zu erleben sein Sie bietet die Gelegenheit

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  • Barocke Musikschätze in Buch und Konzert
    Mitteldeutsche Barockmusik die beim ortus Musikverlag erscheint vorgestellt Zweiter Band der Publikationsreihe Forum Mitteldeutsche Barockmusik wird im Konzert vorgestellt Die Dresdner Hofkapelle war im 18 Jahrhundert berühmt für die herausragenden Fähigkeiten ihrer Mitglieder aber auch für die Genauigkeit und Eleganz ihres Zusammenspiels Das galt nicht nur für Oper und Kirchenmusik sondern auch für die Aufführungen von Instrumentalmusik aller wichtigen Gattungen Von dem einstigen Repertoire sind fast 1800 Werke erhalten geblieben Weithin berühmte Komponisten wie Antonio Vivaldi Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel sind darin ebenso vertreten wie Musiker von denen heute nur noch der Name und wenige Lebensdaten bekannt sind Der Name Schranck No II als der Aufbewahrungsort dieser Sammlung für fast hundert Jahre gewann seit den ersten Forschungen in den 1970 er Jahren in Fachkreisen einen geradezu mythischen Klang Zahlreiche Wissenschaftler und Musiker fanden den Weg in die SLUB um die Manuskripte zu studieren oder Wiederaufführungen unbekannter Werke vorzubereiten Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Digitalisierungsprojekt gab den Anstoß zu diesem Buch in dem Grundzüge des gegenwärtigen Wissens zu den Manuskripten aus dem Schranck No II dargestellt werden und das Forschern und Musikern eine unverzichtbare Orientierungshilfe bietet Im Verlauf der gemeinsamen Veranstaltung der SLUB und der Mitteldeutschen Barockmusik

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  • Wiederaufnahme DAFNE-FANTASIEN
    wiederaufgenommen und ist in Gera Altenburg und Torgau zu erleben DAFNE FANTASIEN nennen die Künstler ihr Figurentheater mit Musik nach der Tragicomedia von der Dafne Die Musik von Heinrich Schütz ging zwar verloren doch anhand des erhaltenen Librettos und des vielgestaltigen Oeuvres des Komponisten ließen sich bezaubernde Fantasien entwickeln und eine klingende Annährung wagen Die Batzdorfer Hofkapelle unter Leitung von Stephan Rath spielt Musik von Heinrich Schütz Claudio Monteverdi Jacopo Peri Adam Krieger und Zeitgenossen Die Vokalpartien übernehmen Birte Kulawik Sopran Heidi Maria Taubert Sopran Benjamin Glaubitz Tenor Michael Schaffrath Tenor und Johannes G Schmidt Bass Dichtung Musik und Bild eine Dreiteilung die in der Aufführung erhalten bleibt so Regisseurin Astrid Griesbach die sich für die alte japanische Puppentheaterform des Bunraku entschieden hat die ebenso wie die Musik von Heinrich Schütz rund 400 Jahre alt ist Das bedeutet die Puppenspieler sind mit großen Puppen die sie oft gemeinsam führen auf der Bühne sichtbar und agieren stumm Es spielen Marcella von Jan Christine Müller Lys Schubert und Sebastian Putz Der Sprecher der die Schnittstelle zwischen Bild und Musik vermittelt ist Mathias Lenz dem eine wandlungsreise Aufgabe zufällt Die Sage von der keuschen Nymphe Dafne in die sich Gott Apoll verliebt und der als Rettung vor seiner Verfolgung nur die Verwandlung in einen Lorbeerbaum bleibt ist ein beliebter Stoff der Kunstgeschichte erzählt er doch nicht nur von Liebe und Flucht sondern von Begehren und Obsession Unzählige Dichtungen Gemälde und Musikstücke behandeln diesen Kampf der Nymphe 1627 schuf der größte deutsche Komponist des 17 Jahrhunderts Heinrich Schütz die frühbarocke Musik zur Tragicomedia von der Dafne Nach der Premiere im Theater Gera war in der Ostthüringer Zeitung zu lesen In seiner Frische und Kreativität fesselt das Musiktheater für Puppen vom ersten bis zum letzten Ton Poetisch und gleichzeitig unmittelbar erzählt die sensible Musikzusammenstellung in

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