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  • 20 Jahre MBM - Fördern in Vielfalt und Kompetenz
    Empfohlene Links 20 Jahre fördern Forschen Bewahren Begeistern Prof Monika Grütters MdB Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Schon Johann Wolfgang von Goethe bemerkte Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an Die Gründer des Vereins Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen Sachsen Anhalt und Thüringen e V und die Vertreter der Bundesrepublik Deutschland der Freistaaten Sachsen und Thüringen und des Landes Sachsen Anhalt als Initiatoren haben im Jahre 1994 den gleichermaßen klugen wie wunderbaren Beschluss gefasst das überaus reiche musikalische Erbe Mitteldeutschlands einem breiten Publikum erlebbar zu machen weiter lesen Prof Dr Wolfgang Hirschmann Universitätsprofessor und Präsident der Mitteldeutschen Barockmusik e V Das Netzwerk MBM Im 17 und 18 Jahrhundert war die mitteldeutsche Musikkultur durch einen besonderen Reichtum an stilistischen Mischungen gekennzeichnet Georg Philipp Telemann sprach in diesem Zusammenhang von einem klüglichen Gemenge die moderne Kulturwissenschaft nennt es Hybridisierung Das bis in die kleinsten Dörfer reichende Netz des lutherischen Kantoreiwesens die komplexen dynastischen Beziehungen die auch einmal dazu führen konnten dass eine Zerbster Prinzessin Zarin von Russland wurde weiter lesen Dr Christina Siegfried Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Barockmusik e V Fördern in Vielfalt und Kompetenz Was uns heute fast selbstverständlich

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  • 20 Jahre MBM | Interview
    wenn er sich in heutigen politischen Grenzen auf drei der neuen Länder und Bereiche der angrenzenden alten Länder verteilte Das Bewusstsein von der Einheit dieses Kulturraums sollte aber unbedingt erhalten beziehungsweise wieder hergestellt werden Den Gründungsmitgliedern die als Wissenschaftler gewohnt waren in größeren Zeiträumen und komplexen Zusammenhängen zu denken war diese historische Bedeutung die sie als überaus wichtig und prägend empfanden absolut gegenwärtig Man wagte sich damals also durchaus auf Neuland und suchte nach einem Modell welches das Potential in sich trug neben einer wissenschaftlichen institutionsübergreifenden Arbeit neben editorischer Tätigkeit und Publikation neben direkt von der MBM verantworteten Veranstaltungen Konzerten und Tagungen zugleich eine Struktur zu schaffen die den Aufgaben einer übergreifenden Förderinstitution im oben genannten Sinne gerecht würde Welche Aufgaben sollte die MBM ursprünglich erfüllen Priorität hatten zunächst die Bereiche Wissenschaft und Forschung zur Sicherstellung und Bewahrung des wertvollen musikalischen Erbes Das hat viel damit zu tun dass die geborenen Mitglieder in erster Linie von Haus aus Musikwissenschaftler waren Nicht nur angesichts der Situation dass man sich dem Aufgabenfeld erst einmal annähern musste war das wohl auch das Drängendste und Wichtigste Quellen zu sichern Archive zu erschließen eine Bestandsaufnahme zu machen Konferenzen für den kontinuierlichen Austausch zu organisieren sowie die Ergebnisse dieser Arbeiten auch zu publizieren und damit allgemein zugänglich zu machen Als nächster Schritt sollten diese Erkenntnisse dann aber auch einem breiteren Publikum präsentiert und erlebbar gemacht werden Von den 1990er bis zur Mitte der 2000er Jahre wurde sehr viel Geld in Forschungsprojekte Publikationen sowie wissenschaftliche Veranstaltungen investiert Die erste Arbeitsgruppe die ihre Tätigkeit aufnahm war die Redaktionskommission die die Reihe der Denkmäler Mitteldeutscher Barockmusik konzipierte und deren Editionsleitung Prof Dr Hans Joachim Schulze übernahm Es wurden zudem die Jahrbücher erstellt und die Schriftenreihe zur Mitteldeutschen Musikgeschichte begründet Der erste Band der Denkmäler Reihe ist dann 1997 erschienen seither sind 13 weitere hinzu gekommen Aber und das ist meine ganz persönliche Meinung die Zeit solcher monumentalen Denkmäler Ausgaben ist wohl doch vorüber das sage ich durchaus mit Bedauern Hinzu kommt dass die ursprünglichen weitgreifenden Planungen leider nicht umgesetzt werden konnten Vor dem Hintergrund eines veränderten Rezeptions und Nutzungsverhaltens und nicht zuletzt berücksichtigend dass wir im gegenwärtigen digitalen Zeitalter ohnehin die Diskussion um gedruckte Ausgaben zu führen haben aber auch angesichts deutlich gekürzter Mittel sowie im Sinne eines im Verhältnis von Aufwand und Nutzen stehenden Publikationsmediums musste in den letzten Jahren schließlich eine neue Lösung gefunden werden 2012 haben wir die neue Reihe Forum Mitteldeutsche Barockmusik aufgelegt eine variable und offene Reihe die mit inzwischen drei vorliegenden und drei in Vorbereitung befindlichen Bänden gut Fahrt aufgenommen hat Im ersten Jahrzehnt der MBM wurden Werkverträge mit langen Laufzeiten für sehr spezielle Forschungsaufgaben vergeben beziehungsweise derartige Projekte aktiv unterstützt und finanziell gefördert so unter anderem die Forschungen zur Erschließung von Quellenmaterialien zur mitteldeutschen Musikgeschichte die Erfassung und Dokumentation historischer Musikinstrumente in nicht spezialisierten Museen und Sammlungen in Mitteldeutschland mit über 6 000 Objekten oder die Erschließung von Archiven zur Adjuvantenmusik in Thüringen Eigene und in Kooperation veranstaltete Kongresse und Tagungen wie im Jahr 2000 Bach und seine mitteldeutschen Zeitgenossen in Erfurt und Arnstadt vier Jahre später Mitteldeutschland im Glanz seiner musikalischen Residenzen in Sondershausen und die zweiteilige Konferenz Wilhelm Friedemann Bach und die protestantische Kirchenkantate nach 1750 in Halle und Leipzig 2010 oder die Förderung der Konferenzen in Magdeburg Leipzig und Weimar anlässlich des 300 Geburtstags von C P E Bach 2014 seien beispielhaft genannt Dieser Bereich ist also bis heute ein wichtiger Teil der Arbeit der MBM Die Förderung des lebendigen Musiklebens also eher die musikpraktische Seite wie dies heute vorrangig über die laufende Projektförderung der MBM erfolgt wurde als nachfolgender nicht minder wichtiger Schritt betrachtet Das alles sehe ich als eine Form der damaligen Aufgabenfindung für die MBM wobei die Schwerpunkte von den einzelnen Vertretern je nach ihrem eigenen Aufgabengebiet unterschiedlich gesetzt wurden Bereits 1995 gab es daher den ersten 1 Tag der Mitteldeutschen Barockmusik in Weißenfels und die ersten wenn auch noch wenigen Projekte erhielten eine Förderung Schaue ich mir die Unterlagen von damals an dann muss ich freilich ein wenig schmunzeln Ein ausgefeiltes Antragsverfahren wie heute gab es noch nicht Da lief sehr viel auf informeller Ebene und auf Zuruf was nur gut war denn in diesen ersten Jahren galt es manchmal eher die Ärmel hochzukrempeln und anzufangen als zu schauen wie man erst einmal Regeln und Formalien schriftlich fixiert Wie haben sich die ursprünglichen Ziele und Aufgaben der MBM ansonsten verändert Die Hauptaufgabe der MBM ist heute die Förderung unterschiedlichster Projekte im Bereich der mitteldeutschen Barockmusik Quasi leitmotivisch fassen wir das für uns in die vier Begriffe FÖRDERN FORSCHEN BEWAHREN BEGEISTERN Diesem seit 2010 schwerpunktmäßig die Tätigkeit der MBM fassenden Motto ging die Bewältigung einer durchaus ernsten Krisensituation voraus in der die Aufgabenstellung wie die Arbeitsweise der MBM in Gänze auf den Prüfstand kam Ergebnis dieser Neudefinition damals war dass die MBM in erster Linie ihre Fördertätigkeit profilieren sollte jedoch mit dem speziellen Fokus auf diejenigen Komponisten Werke Instrumente etc die im Besonderen mit der mitteldeutschen Barockmusik und ihrer europäischen Vernetzung verknüpft sind Die MBM der heute rund 60 Mitglieder aus ganz Deutschland angehören wird dafür im Rahmen einer Projektförderung in anteiliger Finanzierung mit 50 vom Bund heute von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und zu je einem Sechstel von den drei Ländern dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst dem Kultusministerium des Landes Sachsen Anhalt und dem Thüringer Ministerium für Bildung Wissenschaft und Kultur finanziert Der durch den vorgegebenen Etat begrenzte Rahmen fordert die MBM als eine Förderinstitution mit besonderer Zielsetzung zu einer bedachten und umsichtigen Arbeit heraus Sie hat nicht den Auftrag einer Grundfinanzierung oder Daseinsförderung es geht um den spezifischen Fokus der spezielle Projekte möglich macht und den Blick für das Besondere schärft Es ist mir wichtig zu betonen dass wir uns damit durchaus von bestimmten Ursprungsaufgaben auch ganz bewusst gelöst haben bzw auch lösen mussten Die forschungszentrierte Sicht die große Zahl von auch kleineren Eigenveranstaltungen und die breite Projektförderung im Sinne von A Projekten mit eindeutigem Bundesinteresse und B

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  • 20 Jahre MBM | Zeitzeugen
    lesen Die Barockmusik als kulturelles Identifikationsmerkmal für die Region stark machen Von Prof Dr Wolfgang Hirschmann seit 2007 Präsident der MBM Da ich in der Anfangszeit der MBM noch nicht persönlich beteiligt war möchte ich mich im Wesentlichen über die Jahre seit 2007 äußern Mit Beginn meiner Präsidentschaft kamen wesentliche Änderungen auf die MBM zu Aufgrund einer enormen Mittelkürzung sind zunächst einmal die sogenannten B Projekte aus der Förderung heraus gefallen fortan wurde ein Event verlangt mit überregionaler bis bundesweiter Ausstrahlung weiter lesen Heute wird die MBM von vielen Säulen getragen und ist anerkannt Von Uwe Hoberg Referatsleiter Musik Theater bildende und angewandte Kunst im Kultusministerium des Landes Sachsen Anhalt Gemeinsam mit Boje Schmuhl der damals der erste Abteilungsleiter Kultur im Kultusministerium Sachsen Anhalt war hatte ich als Referatsleiter Musik im Kultusministerium 1993 die Idee weiter lesen Gelder sinnstiftend eingesetzt Von Stefan Maass Leiter der Batzdorfer Hofkapelle Mitglied des Präsidiums seit 2009 Mein erster Kontakt zur MBM geht auf deren zweites oder drittes Jahr zurück Für die Batzdorfer Hofkapelle wollten wir Fördergelder beantragen weiter lesen Ohne das Wirken unserer MBM wäre das deutsche Musikleben der Gegenwart ärmer Von Dr Claus Oefner Gründungspräsident der MBM als Leiter des Bachhauses Eisenach Im 35 des Einigungsvertrages wurde unter anderem festgelegt dass die wichtigen kulturellen Einrichtungen Ostdeutschlands erhalten und gefördert werden sollen Frau Dr Peters aus dem Bundesinnenministerium in Bonn gehörte zu dem maßgeblichen Personenkreis der auf die mitteldeutsche Barockmusik aufmerksam machte und deren Förderung vorantrieb weiter lesen Die MBM erfüllt eine Mission Von Prof Siegfried Pank langjähriges Mitglied im Präsidium der MBM Durch die deutsche Teilung war die große historische Bedeutung Mitteldeutschlands nicht nur auf musikalischem sondern insgesamt auf kulturellem Gebiet etwas in Vergessenheit geraten Die Gründung der MBM wollte dem zumindest für den Bereich der Barockmusik entgegen wirken Bedauerlich dass nicht viel

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  • Gratulanten
    Musiklandschaft in Thüringen mit seinen immensen Schätzen der Alten Musik war die MBM von Anfang an ein zuverlässiger Partner der nicht nur zahlreiche Projekte unterstützte sondern durch den hohen Anspruch die Akteure immer wieder herausgefordert hat das Besondere und Herausragende zu suchen und zu wagen So ist in den Jahren eine Musikszene gewachsen die als einmaliges Netzwerk eine länderübergreifende Kulturlandschaft thematisiert aus der auch in der Zukunft viele neue Impulse zu erwarten sind Als langjähriger Vizepräsident der MBM denke ich gern an die vielen inspirierenden Präsidiumsgespräche zurück und ich freue mich auf die künftige Arbeit Arno Paduch Die meisten Kunstwerke lassen sich problemlos in Museen und Galerien ausstellen wo sich jeder Besucher einen eigenen Eindruck durch Augenschein bilden kann Musik hingegen lässt sich nicht ausstellen erschließt sich ihr eigentliches Wesen doch nicht durch die Notation sondern nur dadurch dass die geschriebenen Noten zum Klingen gebracht werden Musik als Kunst braucht Musiker als Interpreten die in der Lage sind auch Musik aus ganz fernen Zeiten einem heutigen Publikum hörbar und erlebbar zu machen Die Mitteldeutsche Barockmusik e V fördert seit nunmehr 20 Jahren die Wiederaufführung vergessener Musik der Renaissance und des Barocks und leistet somit einen unschätzbaren Beitrag zur Pflege des reichen musikalischen Erbes Deutschlands Henrike Rucker Dem Mitteldeutschen Barockmusik e V ist es zu verdanken dass auch kleinere Orte ihre herausragenden musikalischen Traditionen wiederentdecken und pflegen können Sie dürfen sich als Teil eines kulturellen Erbes von europäischer Bedeutung verstehen Das Heinrich Schütz Musikfest hat durch die länderübergreifende Zusammenarbeit der MBM sein unverwechselbares Profil erhalten Der MBM ist zu wünschen dass sie zu jeder Zeit Förderer Mitstreiter und Wege findet um künftige Generationen für die mitteldeutsche Barockmusik zu begeistern Robby Risch Der Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen Sachsen Anhalt und Thüringen e V leistet einen überregionalen Beitrag zum Erleben dieser Musikrichtung Besonders bedeutungsvoll aus Weißenfelser Sicht ist die maßgebliche Ausgestaltung des alljährlichen Heinrich Schütz Musikfest zu denen historisch wertvolle Stücke auch dank vieler internationaler Musiker vor einem großen Publikum erklingen Ekkehard Krüger und Tobias Schwinger Die Dichte an Städten und ehemaligen Residenzen sogar Dörfern mit einer dank vieler Quellen fassbaren Musikgeschichte ruft geradezu nach einer Institution wie der Mitteldeutschen Barockmusik Die MBM ist ein Beispiel dafür wie die Schätze die wir aus einer kleinstaatlichen Vergangenheit geerbt haben heute in länderübergreifender Zusammenarbeit erschlossen und gepflegt werden können Die MBM ist für uns seit vielen Jahren ein Auftraggeber mit dem wir immer gern zusammenarbeiten Der MBM verdanken wir aber auch die Förderung von Editionen die erst durch diese Hilfe verwirklicht werden konnten Wir wünschen der MBM auch in Zukunft eine Ausstattung Mitarbeitende Mitdenkende und natürlich auch Geldgeber die es erlaubt das in den letzten Jahren entwickelte Spektrum von Aufgaben zu erfüllen so dass auch Initiativen jenseits der ganz großen Namen und Orte die aber gerade den Reichtum und die Vielfalt der Region ausmachen unterstützt werden können Wir wünschen der MBM auch immer wieder gute Ideen die helfen der Musik aus der Vergangenheit einen selbstverständlichen Platz im kulturellen Leben der Gegenwart zu geben und statt

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  • tempus figut
    Hofmeister Musikverlag Leipzig Editionsleiter Prof Dr Hans Joachim Schulze 1998 1 Mitteldeutsche Heinrich Schütz Tage in Weißenfels Bad Köstritz und Dresden in Zusammenarbeit mit den beiden Heinrich Schütz Häusern in Weißenfels und Bad Köstritz sowie dem Dresdner Kreuzchor bzw in den Folgejahren der Dresdner Hofmusik e V als dezentrales länderübergreifendes Festival wissenschaftliche Beratung bis 2006 Prof Dr Wolfram Steude 1999 300 Geburtstag von Johann Adolf Hasse u a Aufführungen des Intermezzos Larinda e Vanesio und der Oper Antigono in Kooperation von MBM und Batzdorfer Hofkapelle Mitschnitte durch MDF Figaro Beginn Sendereihe Musik an mitteldeutschen Schlössern und Residenzen bis 2003 2000 Erster bundesweiter Kompositionswettbewerb für Schülerinnen und Schüler Bach 2000 in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Schulmusiker VDS in den Kategorien Neue Musik und Rock Pop Jazz 2001 1 Internationaler Telemann Wettbewerb für Kammermusik in Magdeburg von der Telemann Gesellschaft e V Internationale Vereinigung mit Unterstützung der MBM ins Leben gerufen Preisträgerkonzerte in Magdeburg Eisenach und Leipzig Seit 2013 ist der 1 Preis der Preis der Mitteldeutschen Barockmusik 2002 400 jähriges Jubiläum der Weimarer Hof Staatskapelle Aufführungen zur Musik in der Residenzstadt Weimar und Kongress der MBM in Kooperation mit der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zur Musik in der mitteldeutschen Hofkultur 2003 Ehrungen zum 325 Geburtstag von Gottfried und zum 250 Todestag von Andreas Silbermann Förderung der 15 Gottfried Silbermann Tage und des VI Internationalen Gottfried Silbermann Orgelwettbewerbs Seit 2013 ist der 1 Preis der Preis der Mitteldeutschen Barockmusik Tagung der Europäischen Städtegemeinschaft mit historischen Orgeln ECHO und das Pianoforte Fest Meißen mit Symposium Werkstattkonzerten Exkursionen und weiteren Konzertreihen 2004 Die Musikinstrumente aus der Begräbniskapelle des Freiberger Domes glanzvoller Abschluss zum Tag der Mitteldeutschen Barockmusik in Freiberg mit 1 200 Besuchern Dokumentationsband Wenn Engel musizieren Musikinstrumente von 1594 im Freiberger Dom hg von Eszter Fontana Veit Heller Steffen Lieberwirth CD Wenn Engel musizieren 2005 Entdeckung einer unbekannten Bach Komposition Alles mit Gott und nichts ohn ihn BWV 1127 unter den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar durch Dr Michael Maul im Rahmen des seit 2002 vom Bach Archiv Leipzig durchgeführten und u a von der MBM langfristig geförderten wissenschaftlichen Projekts zur Erschließung von Quellenmaterialien zur mitteldeutschen Musikgeschichte und Erstellung eines Personalverzeichnisses der Kantoren und Organisten in den Städten Mitteldeutschlands 1517 1800 2006 Gründung des Jugendbarockorchesters Michaelstein BACHS ERBEN als deutschlandweit einzigartiger Klangkörper auf Initiative der Landesmusikakademie Sachsen Anhalt und der MBM in der Landesmusikakademie im Kloster Michaelstein organisatorisch angesiedelt und betreut von erfahrenen Dozenten der Akademie für Alte Musik Berlin 2007 Kolloquium und Ausstellung Der Mitteldeutsche Kantor in Erfurt und Konzerte unter dem Titel Motetten aus dem Repertoire Thüringer Adjuvantenchöre mit wiederentdeckten Kantaten von Philipp Heinrich Erlebach sowie anschließender CD Einspielung durch Les Amis de Philippe unter Leitung von Ludger Rémy 2008 Berufung einer Jury als neues Fachgremium in der Evaluation der Projektanträge durch das Kuratorium der MBM Die Mitglieder Prof Dr Detlef Altenburg Weimar Jena Dr Andreas Bomba Frankfurt Ansbach Hermann Max Bremen und Frau Prof Dr Regula Rapp Basel Stuttgart 2009 Grundlegende Evaluation Umstrukturierung und

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  • Institution
    hat seinen Sitz im Kloster Michaelstein Blankenburg Harz bzw mit dem Büro der Geschäftsführerin in Halle Saale Ihm gehören rund 60 Mitglieder natürliche wie juristische Personen aus ganz Deutschland an Die MBM ist eine Förderinstitution mit der besonderen Zielsetzung die ungewöhnliche Dichte und Vielfalt wie die besondere Qualität mitteldeutscher Barockmusik in ihrer einflussreichen Bedeutung für die europäische Musikkultur des 17 und 18 Jahrhundert ins heutige Bewusstsein zu rücken Alljährlich wird eine Vielzahl von Projekten Konzerte und Festivals Tagungen und Konferenzen bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen und Editionen sowohl finanziell gefördert wie ideell begleitet Die MBM ist zugleich ein modernes Netzwerk für Alte Musik und trägt entscheidend dazu bei die Kulturregion Mitteldeutschland in ihrer Identität und Unverwechselbarkeit zu stärken Dies realisiert sie als ein Forum das sowohl ausübende Musiker Wissenschaftler wie Repräsentanten der führenden Veranstalter Forschungseinrichtungen und Museen in Sachsen Sachsen Anhalt und Thüringen und darüber hinaus aus ganz Deutschland vereint Kooperationen Schaffung von Synergien und gegenseitige Befruchtung im Zusammengehen mit Partnern Institutionen und Künstlern bündeln die gemeinsamen Interessen Die MBM agiert zugleich als kulturpolitischer Repräsentant und Kommunikator Ihr Ziel ist es auch hier mitteldeutsche Barockmusik als Objekt wissenschaftlicher Forschung vor allem aber als lebendige ästhetische Gegenwart zu einem Gegenstand modernen

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  • Gremien
    Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Dr Fritz Arendt Referat 24 Allgemeine Kunstförderung Soziokultur Angelegenheiten der Gedenkstätten Schlesisches Museum Kultusministerium des Landes Sachsen Anhalt Uwe Hoberg Referat 52 Theater Musik Bildende Kunst Thüringer Staatskanzlei Der Minister für Kultur Bundes und Europaangelegenheiten Dr Philipp Adlung Referat 44 Theater und Musik Breitenkultur Abteilung Kultur und Kunst Das Präsidium Das Präsidium besteht laut Satzung des Vereins aus bis zu acht Mitgliedern Es wird von der Mitgliederversammlung für jeweils drei Jahre gewählt Die Mitglieder des Präsidiums Prof Dr Wolfgang Hirschmann Halle Saale Präsident Professor für Historische Musikwissenschaft und Institutsleiter an der Martin Luther Universität Halle Wittenberg und u a Präsident der Georg Friedrich Händel Gesellschaft Prof Dr Eszter Fontana Leipzig Vizepräsidentin Musikwissenschaftlerin bis 2013 Direktorin des Museums für Musikinstrumente der Universität Leipzig im Grassi Prof Dr Eckart Lange Weimar Vizepräsident Musikpädagoge und Musikwissenschaftler bis 2013 Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar Mitglied des Deutschen Musikrats Direktor der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen Präsident des Landesmusikrates Thüringen Clemens Birnbaum Halle Saale Direktor der Stiftung Händel Haus und Intendant der Händelfestspiele Halle Dr Carsten Lange Magdeburg Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Telemann Pflege und Forschung mit Magdeburger Telemann Festtagen und Internationalem Telemann Wettbewerb Stefan Maass Batzdorf Lautenist und Spezialist für die Musik des 17 und 18 Jahrhunderts Mitbegründer der Batzdorfer Hofkapelle Dr Michael Maul Leipzig Musikwissenschaftler wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bach Archiv Leipzig inbesondere im bereich des Forschungsprojektes Expedition Bach Sven Rössel Zittau Orchestermusiker Forscher Vortragender Spezialist für die Musik des 17 Jahrhunderts Direktor einer Kreismusikschule Dreiländereck Ostsachsen Geschäftsführung Die laufenden Geschäfte des Vereins die Betreuung der jährlichen Antragsverfahren sowie die Vorbereitung und Durchführung der Eigenveranstaltungen der MBM werden durch die Arbeit der Geschäftsstelle mit Sitz in Blankenburg Harz und des Büros der Geschäftsführerin in Halle Saale abgesichert Die Geschäftsführerin Dr Christina Siegfried Halle

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  • Mitglieder
    Sven Rössel Zittau Natürliche Personen Ilse Baltzer Berlin Prof Dr Detlef Altenburg Weimar Prof Dr Werner Breig Erlangen Dr Erik Dremel Halle Prof Dr Karl Heller Rostock Peter Kopp Dresden Bernd Koska Leipzig Prof Dr Konrad Küster Freiburg Dr Carsten Lange Möser Prof Dr Eckart Lange Wiegendorf Prof Dr Hans Günter Ottenberg Dresden Prof Siegfried Pank Leipzig Dr Ute Poetzsch Magdeburg Prof Dr Gerhard Poppe Dresden Koblenz Maria Richter Dresden Prof Dr Wolfgang Ruf Halle M A Phillip Schmidt Leipzig Norbert Schuster Dresden Prof Dr Wilhelm Seidel Neckargemünd Renate Unger Leipzig Prof Dr Andreas Waczkat Göttingen Prof Dr Peter Wollny Leipzig Juristische Personen Academia Musicalis Thuringiae AMT e V Weimar Arbeitskreis Georg Philipp Telemann e V Magdeburg Bach Archiv Leipzig Leipzig Bachhaus Eisenach gGmbH Eisenach Bayrische Staatsbibliothek München Cantus Thuringia Capella Thuringia Weimar Dresdner Hofmusik e V Dresden Ev Luth Domgemeinde St Marien Freiberg Feddersen Stiftung Hamburg Förderkreis Reinhard Keiser Gedenkstätte e V Teuchern Gottfried Silbermann Gesellschaft e V Freiberg Heinrich Schütz Haus Bad Köstritz Bad Köstritz Historische Kuranlagen und Goethe Theater Bad Lauchstädt GmbH Bad Lauchstädt Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar Weimar Internationale Fasch Gesellschaft e V Zerbst Internationale Heinrich Schütz Gesellschaft Höxter Martin Luther Universität Halle Wittenberg

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