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  • Erholungsort Schollene an der Havel
    Kontakt Anfahrt Intern Wirtschaft Vereinsleben MSC Schollene Aktuelles Veranstaltungen Foto Galerie Links Impressum Anzeige Interner Bereich Verwaltung und Vereine Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Interner Bereich Bettenanbieter Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort 2008 2015 Christian Koch

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  • Schollene - Willkommen
    im Jahre 1933 übernimmt Alkmar von Alvensleben in Magdeburg tätig als Arzt und Leiter seiner Frauenklinik den Schloßbesitz und ist in der Erbfolge derer von Alvensleben somit auch der Letzte Dieses Foto von 1908 zeigt den Regierungsrat Gebhard von Alvensleben den Förster Bayer und Kutscher Netzel sowie den Diener Paul Franke Nach Kriegsende 1945 wird der Grund und Boden enteignet und Alkmar von Alvensleben läßt sich in Blankenburg Harz nieder

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  • Erholungsort Schollene an der Havel - Ferchels
    ging früher bis an das 14 Häuser zählende Dorf heran Im Jahre 1681 wird Erdmann I von Predole 1685 Joachim Ehrenreich von Katte mit der Feldmark von Ferchels belehnt Während des 30 jährigen Krieges wurde Ferchels verwüstet und ist im Jahre 1734 infolge Brandstiftung vollständig abgebrannt Ein Mädchen soll aus Rache das Dorf in Brand gesteckt haben Sie wurde zur Strafe öffentlich verbrannt Noch bis zum Jahre 1882 bezeichnete ein Gedenkpfahl die Stelle der Urteilsvollstreckung 1873 wurde die neue Kirche feierlich eingeweiht sie wurde mit Hilfe eines Gnadengeschenks Kaiser Wilhelm I wieder aufgebaut Im Jahre 1871 lebten 215 Einwohner in Ferchels im Jahre 1985 z B nur noch 67 Bis 1928 gab es im Ort eine Bockwindmühle Die alte einklassige Volksschule wurde von 1879 bis 1926 besucht das Gebäude steht heute noch neben der Kirche Später wurde ein neues Schulgebäude genutzt in dem die 1 4 Klasse unterrichtet wurde Nach 1945 waren Herr Juraschek Herr Meyer und Herr Koch Lehrer Im Herbst 1953 wurde der Schulunterricht in Ferchels eingestellt Nachdem beförderte man die Kinder in einem von Pferden gezogenen Schulwagen nach Schollene In dem leerstehenden Schulgebäude betrieb die Konsumgenossenschaft eine Gaststätte und einen Lebensmittelladen 1990 zog die Naturschutzstation in das Haus ein In Ferchels gibt es jetzt Ferienwohnungen einen Naturladen und eine kleine Pizzeria die an Wochenenden geöffnet hat Detaillierte Informationen finden Sie unter www ferchels de Das Gut Karlstal Carlsthal Carlsthal ist einen Kilometer von Ferchels entfernt liegt in einer Senke wie im Tal und vielleicht rührt daher auch der Name Es war ein landwirtschaftliches Forst Gut Das dazugehörende Forsthaus wurde vom Förster bewohnt Ganz früher so erinnern sich alte Ferchelser stand nur das kleine Gutshaus als Fachwerkbau Im 19 Jahrhundert erfolgte der Anbau der beiden großen Seitenflügel Auch eine Schnapsbrennerei gehörte dazu Der letzte Besitzer vom Gut Carlsthal

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  • Erholungsort Schollene an der Havel - Mahlitz
    eine Klage zwischen dem Kloster Jerichow und dem Bistum Havelberg enthielt In diesem Erschien der Name des Pastors von malicin und scolene So hatte Mahlitz zu diesem Zeitpunkt auch schon eine Kirche die auf dem Ackerplan gestanden haben soll der heute noch die Dorfstelle heißt 1305 trat in einem Vertrage Gerhards von Plotho mit dem Kloster Jerichow ein Pfarrer Konrad aus malitz auf Im 14 Jahrhundert wurde Mahlitz wahrscheinlich wüst und danach an einer anderen Stelle neu aufgebaut und hat bereits den 30jährigen Krieg bestanden 1872 gehörte Mahlitz einem Major Rudolf von Katte Es war ein zu Wust gehörendes Vorwerk und enthielt mit Inbegriff von einem Kolonistenhause nur 10 Feuerstellen Das Gut wurde dann ausgebaut Die Gerichtbarkeit stand dem Rittergute zu Der Ort gehörte zum Polizeibezirk Scharlibbe und hatte einen Krug und eine Schäferei Kuno von Katte der Sohn des Majors Rudolf von Katte und seine Ehefrau Anna übernahmen die Geschäfte des Schlosses mit dem dazugehörigen Gut Er arbeitete selbst auch fleißig mit Das Rittergut hatte eine Größe von 1 000 ha Um die Einnahmen zu vergrößern entschloß er sich zur Entwässerung des großen Luchs Ein Spruch über dem Eingang des Schlosses lautet Ich und mein Haus wir wollen dem

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  • Erholungsort Schollene an der Havel - Molkenberg
    Rinder zu melken Daher der Name Molkenberg 1250 wird ein hier ansässiger slawischer Ritter erwähnt ein Zeichen daß zu dieser Zeit die Wenden noch nicht gänzlich aus dem Land verdrängt worden waren und der Ort schon existierte Er gehörte wahrscheinlich zum Ländchen Schollene 1305 machte Gerhard von Plotho einen Vertrag mit dem Kloster Jerichow über Waldnutzung und seitdem ist Molkenberg diesem angehörig Die Bewohner haben sich etwa im 6 Jahrhundert hier angesiedelt und betrieben noch bis vor 200 Jahren die Fischerei als Hauptbeschäftigung Ackerbau und Viehzucht war später der Erwerbszweig Molkenberg hatte auch eine Gutsherrschaft und die Ländereien übernahmen die Bewohner in Erbpacht 1690 wurde der Ort ein Raub der Flammen Mit einem Vorwerk einer Grützemühle einer Bockwindmühle und einem königlichen Zollgeleite zählte Molkenberg 196 Einwohner im Jahr 1818 waren es 256 Einwohner 1826 erbaute der Kaufmann Borchmann in Neu Molkenberg eine Ziegelei welche später durch den Unternehmer Holstein in eine Dampfziegelei umgebaut wurde Am 6 Mai 1840 äscherte eine Feuersbrunst binnen einer halben Stunde das ganze Dorf ein nur ein Backhaus und ein Holzgitter auf dem Friedhof blieben stehen Die Kirche wurde 1844 1845 wieder aufgebaut 1882 erfolgte der Bau der Landstraße Rathenow Sandau und 1890 die Gründung der

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  • Erholungsort Schollene an der Havel - Neu-Schollene
    Neu Schollene 1898 wurde die sogenannte Schnitterkaserne gebaut Um billige Arbeitskräfte zu haben holte er sich von März bis Oktober Polen und Tschechen auf sein Gut 1908 begann der Bau des Gutshauses ihm folgten Scheunen und Stallungen Die Steine dafür ließ er aus seiner 1903 gekauften Ziegelei bei Potsdam auf dem Wasserweg heranschaffen Zu jener Zeit war der Neu Schollener Graben noch breiter und tiefer so daß bei Hochwasser kleinere

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  • Erholungsort Schollene an der Havel - Neuwartensleben
    sich das auch als Fürstentümer bezeichnete Dorf mit ehemals 6 Parzellen über 2 km entlang des Poltergrabens in Nord Süd Richtung Sonnenuntergang in Neuwartensleben Viele Kolonisten arbeiteten hart auf dem Gut Nierow später suchten sie Brot und Erwerb im Rittergut Mahlitz beim Herrn von Katte Trotz des mühevollen Lebens auf dem kargen Sandboden bauten sie sich 1845 ihre eigene Schulstelle 1897 jedoch wurde mit staatlichen Mitteln ein massives Schulhaus errichtet

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  • Erholungsort Schollene an der Havel - Nierow
    in Nierow mit dem Flegel von morgens bis abends im Laternenschein Der Gutsbesitzer hieß Wiedenkopf Er und sein Bruder ließen die Nierower Häuser erbauen Der nachfolgende Besitzer Knobbe bewohnte 1866 das Gutshaus war dann verschuldet und erhängte sich Paulsen war letzter Besitzer des Gutes bis Kriegsende 1945 Durch die Bodenreform wurde es aufgeteilt Es entstanden 5 Neubauerngehöfte Nach Gründung der LPG wurden ein Schweineproduktionsbetrieb und ein Rinderstall für 90 Kopf

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