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  • Familie Platanaceae T. LESTIBUDOIS (Platanengewächse)
    sitzenden oder hängenden Köpfen die entweder nur männliche oder weibliche Blüten enthalten Blütenaufbau Perianth in männlichen Blüten doppelt in weiblichen Blüten sepalin K 3 4 7 frei oder an der Basis leicht verwachsen C 3 4 7 winzig oder hinfällig frei A 3 4 7 frei nur mit fertilen Staubblättern weibliche Blüten mit 3 4 Staminodien G 3 5 8 9 apokarp Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Aus Achänen als Teilfrüchten zusammengesetzte

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  • Familie Plocospermataceae HUTCH.
    5 6zählig radiärsymmetrisch bis schwach zygomorph in achselständigen 1 7blütigen traubenartigen Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 oder 6 an der Basis kurz verwachsen C 5 oder 6 verwachsen A 5 oder 6 mit den Kronblättern verwachsen nur mit fertilen Staubblättern G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 2 partiell verwachsene Griffel und 4 Narben Fruchtformen Kapselfrüchte meist 1samig Verbreitung Neotropis Tropen und Subtropen Mexiko und Mittelamerika Taxonomische Einordnung Systematische Stellung

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  • Familie Poaceae BARNHART (Synonym: Graminae JUSS.; Süßgräser)
    Narben sondern auch auf Schleimhäute von Menschen wo sie als Kontaktallergene wirken und zur Entstehung von Allergien führen können der typische Heuschnupfen Gräserpollenallergie Blütenmerkmale und anordnung Blüten winzig bis klein extrem reduziert stets mit Hochblättern die als Spelzen bezeichnet werden in end oder achselständigen Blütenständen unterschiedlicher Art z B Rispen Ähren Köpfe Trauben mit dem Ährchen als Teilblütenstand s Foto von Elytrigia repens Quecke Blütenaufbau Perianth nur noch in Form von zwei kleinen Schwellkörpern vorhanden den Lodiculae A 1 2 3 selten 4 6 oder 6 120 Gattung Ochlandra andere Anzahl seltener G 2 3 synkarp jedoch nur mit 1 Samenanlage Fruchtknoten oberständig mit 1 oder 2 3 Griffeln und 1 2 3 Narben Fruchtformen Karyopsenfrüchte Chemische Merkmale Verbreitetes Vorkommen von Silikat dieses in Kieselkurzzellen ferner oft mit cyanogenen cyanwasserstoff blausäureproduzierenden Verbindungen gelegentlich auch mit ätherischen Ölen Samen reich an Stärke die äußerste Endospermschicht Aleuronschicht reich an Reserveeiweiß Sonstige Merkmale Pollenkörner als Monade Pollenkorn welches einzeln verbreitet wird Verbreitung Holarktis Paleotropis Neotropis Kapensis Australis Antarktis sämtliche Florenreiche der Erde Dauerfrostzone bis Tropen Kosmopoliten Taxonomische Einordnung Monocotyledoneae Überordnung Commeliniflorae Ordnung Poales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Poales Arzneipflanzen Cymbopogon sp Citronellae aetherolum Citronellöl Oryza sativa L Oryzae amylum Reisstärke Triticum aestivum L Tritici amylum Weizenstärke Zea mays L Maidis amylum Maisstärke Agropyron repens L P B EAUV Gramninis rhizoma Queckenwurzelstock Nutzpflanzen Zahlreiche Nutzpflanzen unter diesen u a Bambusa vulgaris S CHRAD ex J C W ENDL Bambus Hordeum vulgare L Gerste Panicum Setaria und Sorghum sp Hirse Triticum durum D ESF Hartweizen Avena sativa L Hafer Saccharum officinarum L Zuckerrohr und die unter Arzneipflanzen genannten Getreidearten Quellen und weitere Informationen http delta intkey com Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Bilder Agropyron repens L P B EAUV Die Abbildung links oben zeigt einen Teil der Ähre der Quecke die

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  • Familie Podophyllaceae DC. (Maiapfelgewächse, Fußblattgewächse)
    in endständigen Zymen oder doldenartigen Blütenständen Blütenaufbau Perianth meist doppelt bei Achlys fehlend 10 24 in 3 bis 6 Kreisen K 4 15 frei Sepalen oft kronblattartig C 6 9 frei A 6 9 oder 12 18 frei nur mit fertilen Staubblättern G 1 Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Balgfrüchte oder beerenartige Früchte Verbreitung Holarktis gemäßigte Zone nördliche gemäßigte Zone insbesondere Ostasien und östliches Nordamerika Taxonomische Einordnung Nicht mehr als eigenständige Familie

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  • Familie Podostemaceae KUNTH
    Blüten klein radiärsymmetrisch bis ausgeprägt zygomorph mit Bracteen einzeln oder in zymösen oft ährenartigen Blütenständen die von einer Spatha umgeben werden Blütenaufbau Perianth sepalin petalin oder fehlend wenn vorhanden dann 1 2 3 5 oder 5 50 freie oder verwachsene Tepalen A 1 oder 2 100 frei nur mit fertilen Staubblättern G 1 2 3 synkarp Fruchtknoten oberständig Griffel teilweise verwachsen Anzahl der Anzahl der Fruchtblätter entsprechend Fruchtformen Kapselfrüchte mit

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  • Familie Polemoniaceae JUSS. (Himmelsleitergewächse, Sperrkrautgewächse)
    bzw handförmig eingeschnitten Blattrand ganz gesägt oder gezähnt Vermehrungsart Pflanzen zwittrig Blütenmerkmale und anordnung Blüten 5zählig radiärsymmetrisch gelegentlich schwach zygomorph gelegentlich einzeln meist in Zymen oder Ebensträußen diese oft kopfig gedrängt Blütenaufbau Perianth doppelt K und C jeweils 5 und verwachsen A 5 adnat nur mit fertilen Staubblättern G 2 3 5 synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem Griffel und einer meist 3lappigen Narbe Fruchtformen Kapselfrüchte Chemische Merkmale Chemisch durch das

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  • Familie Polygalaceae HOFFMANNSEGG & LINK (Kreuzblumengewächse)
    von Polygala venulosa mit Bracteen in Ähren Trauben oder Rispen Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 meist frei die zwei inneren häufig groß und petaloid C 5 an der Basis verwachsen oder frei A 8 10 oder 3 7 meist adnat nur mit fertilen Staubblättern G 2 seltener 2 5 synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem oben häufig 2lappigen Griffel Fruchtformen Kapsel Stein Nuss oder Flügelnussfrüchte Chemische Merkmale chemisch charakterisiert durch das

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  • Familie Polygonaceae JUSS. (Knöterichgewächse)
    6 freien bis verwachsenen Blütenhüllblättern in 1 oder 2 Kreisen A 2 6 9 nur mit fertilen Staubblättern G 2 3 4 synkarp Fruchtknoten oberständig Griffel und Narben entsprechend der Anzahl der Fruchtblätter Fruchtformen 1samige Nussfrüchte meist dreieckig oder zweiseitig abgeflacht oder achänenartige Früchte Chemische Merkmale Akkumulation von freiem Oxalat 6 Gattungen mit Anthrachinonen Verbreitung Verbreitungsschwerpunkt in gemäßigter Zone daneben mit einigen Arten auch in Dauerfrostgebieten den Subtropen und Tropen

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