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  • Familie Nymphaeaceae SALISB. (Seerosengewächse)
    Blätter flutend mittelgroß bis groß gestielt wechselständig Vermehrungsart Pollenübertragung Pflanzen zwittrig entemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten einzeln groß Blütenblattkreise mit schraubiger Anordnung radiärsymmetrisch Blütenaufbau Perianth doppelt Nymphaea oder petalin Nuphar K 4 oder 5 frei C 5 Nuphar oder 15 50 frei A 40 80 mit 11 20 die fertilen Staubblätter umgebenden Staminodien G 5 35 synkarp Fruchtknoten oberständig bis halbunterständig Fruchtformen In den fleischigen Blütenboden eingebettete Beerenfrüchte Verbreitung Gemäßigte

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/nympha-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Nyssaceae DUM.
    Pflanzen andromonözisch diözisch monözisch oder polygamomonözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein radiärsymmetrisch einzeln oder in hängenden Köpfen kurzen Trauben oder kompakten Dolden Blütenaufbau Perianth mehr oder weniger doppelt oder sepalin K 5 winzig C 4 5 8 frei A 4 10 26 frei nur mit fertilen Staubblättern in Blüten mit Gynöceen zum Teil mit Staminodien G 1 2 oder 5 10 synkarp Fruchtknoten oberständig Anzahl Narben entsprechend Anzahl der Fruchtblätter

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  • Familie Ochnaceae DC.
    Wickeln oder Dolden Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 5 10 Kelchblätter in einem Kreis angeordnet frei oder an der Basis verwachsen C 4 5 10 Kronblätter in einem Kreis angeordnet frei A 5 10 oder 11 100 meist zahlreich zum Teil mit 5 25 teils petaloiden Staminodien G 2 15 synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem Griffel und einer Narbe Fruchtformen Kapsel Beeren oder Steinfrüchte teils in Teilfrüchte zerfallend Verbreitung Subtropen

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/ochnac-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Onagraceae JUSS. (= Oenotheraceae C. C. ROBIN; Nachtkerzengewächse)
    Lopezia petaloid G 4 7 synkarp Fruchtknoten unter oder halbunterständig mit einem Griffel und 1 4 Narben Fruchtformen Frucht meist nicht fleischig Streufrucht oder Schließfrucht überwiegend eine Kapsel gelegentlich eine Beere oder Nuss mit 2 bis 100 Samen Chemische Merkmales Chemisch charakterisiert durch das Vorkommen von Flavonoiden sowie die überwiegende Anwesenheit von Ellagsäure und Ursolsäure meist vorhanden sowie das Fehlen von Saponinen Verbreitung Gemäßigte Zone bis Tropen Kosmopoliten fehlend nur in Wüstengebieten Australiens und Afrikas in Deutschland mit 4 Gattungen vertreten von denen 3 mit mehreren Arten verbreitet vorkommen sowie der recht seltene Hydrophyt Ludwigia palustris Oberrhein Lausitz Sachsen Anhalt Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Myrtiflorae Ordnung Myrtales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Myrtales APG Unterklasse Rosidae Eurosiden I Ordnung Myrtales Arzneipflanzen Oenothera biennis Nachtkerzenöl Epilobium sp Epilobii herba Weidenröschenkraut Nutzpflanzen Verschiedene Arten als Zierpflanzen kultiviert insb Arten der Gattung Fuchsia Fuchsien Quellen und weitere Informationen http delta intkey com Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Bilder Aufgrund seiner relativ großen leuchtenden gelben Blüten auffälligster Vertreter der Familie ist zweifelsohne die Nachtkerze Insbesondere die Gewöhnliche Oenothera biennis und Kleinblütige Nachtkerze O parviflora sind auf sandigen Böden nahezu allgegenwärtig und fehlen daher an kaum einem Bahndamm bzw Straßenrand Die Abbildung unten zeigt den langgestreckten und daher nur schwer als solchen zu erkennenden unterständigen Fruchtknoten Artenreichste einheimische Gattung ist Epilobium das Weidenröschen Bei dieser Gattung werden allgemein kleinblütige und großblütige Arten unterschieden wobei lediglich die kleinblütigen die häufig bei Prostatabeschwerden genutzte Droge Epilobii herba liefern Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Narbe die entweder ungeteilt kopfig bzw keulenförmig ausgebildet ist oder aber 4 deutlich abstehende Äste aufweist Das hier abgebildete häufig an feuchten sumpfigen Standorten vorkommende Zottige Weidenröschen Epilobium hirsutum zählt zu den großblütigen Arten mit abstehenden Narbenästen Bei der Abbildung in der Mitte fällt der auch bei Epilobium langgestreckte unterständige Fruchtknoten auf

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/onagra-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Olacaceae R. BR.
    und anordnung Blüten klein radiärsymmetrisch 3 bis 6zählig mit einem hypogynem Diskus einzeln achselständig oder in achselständigen Rispen Trauben oder Köpfen Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 6 verwachsen Kelchlappen reduziert C 3 6 frei oder verwachsen A 3 6 6 12 oder 9 18 frei oder mit der Corolla verwachsen nur mit fertilen Staubblättern oder mit Staminodien G 2 3 5 synkarp Fruchtknoten oberständig oder halbunterständig mit 1 Griffel und

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/olacac-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Oleaceae HOFFMGG. & LINK (Ölbaumgewächse)
    in Trauben Rispen oder Wickeln Blütenaufbau Perianth doppelt gelegentlich auch sepalin K 4 15 verwachsen C 4 12 meist verwachsen A 2 selten 4 nur mit fertilen Staubblättern G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem Griffel und einer 2lappigen Narbe Fruchtformen Spaltfrüchte flügelnussartig oder Kapseln Beeren bzw Steinfrüchte Verbreitung Gemäßigte Zone bis Tropen Kosmopoliten Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Gentianiflorae Ordnung Oleales Cronquist Unterklasse Asteridae Ordnung Solanales APG Unterklasse Rosidae Euasteriden

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/oleace-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Oliniaceae ARN.
    5 mehr oder weniger frei C 4 5 frei A 8 10 oder 12 15 frei mit 4 10 zum Teil petaloiden Staminodien und 4 oder 5 fertilen Staubblättern G 3 4 oder 5 synkarp Fruchtknoten unterständig mit einem Griffel und einer Narbe Fruchtformen Steinfrüchte mit einem Stein und 3 bis 5 Samen Verbreitung Paleotropis und Kapensis 3 5samige Steinfrüchte mit 1 Stein Subtropen bis Tropen West und Südafrika Taxonomische

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/olinia-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Opiliaceae VALETON
    und anordnung Blüten klein 4zählig oder 5zählig radiärsymmetrisch in achselständigen oder caulifloren Trauben Rispen Ähren oder Dolden Blütenaufbau Perianth meist sepalin selten doppelt K 4 oder 5 verwachsen C wenn vorhanden 4 oder 5 frei oder an der Basis verwachsen A 4 oder 5 meist frei nur mit fertilen Staubblättern G 2 5 synkarp Fruchtknoten oberständig bis halbunterständig Griffel kurz oder fehlend eine meist kopfige Narbe Fruchtformen Steinfrüchte mit einem

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/opilia-1.htm (2016-02-14)
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