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  • Familie Fabaceae HOFFMANNSEGG & LINK. (Syn. Leguminosae JUSS.; Hülsenfrüchtler), Unterfamilie Mimosoideae (ursprüngliche Familie Mimosaceae R. BR.; Mimosengewächse)
    oder jährlich abfallend klein bis sehr groß zum Teil in Dornen umgewandelt fast immer wechselständig häufig doppelt gefiedert mit Nebenblättern und verdickten Stellen im Bereich des Knotens oder im unteren Teil der Blätter Pulvini Sing Pulvinus welche Bewegungen bewirken können häufig auch mit spreitenartig verbreiterten Blattstielen Phyllodien Vermehrungsart Pollenübertragung Pflanzen überwiegend zwittrig selten auch monözisch andromonözisch oder polygamomonözisch anemophil entemophil ornithohil oder cheiropterophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten relativ klein radiärsymmetrisch in end oder achselständigen Köpfen Trauben oder Ähren Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 5 6 meist verwachsen C 3 5 6 frei oder verwachsen A 3 5 12 oder 12 100 frei oder mit den Kronblättern verwachsen oft mit auffallend langen und gefärbten Staubfäden welche die Hülle weit überragen s Abb Melaleuca fulgens überwiegend ausschließlich mit fertilen Staubblättern gelegentlich auch mit Staminodien z B Pentaclethra G 1 Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Hülsenfrüchte Chemische Merkmale Chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Gerbstoffen in einigen Arten nach Verletzung Bildung von gummiartigen sauren glucuronsäurehaltigen Polysacchariden Gummen Verbreitung Weit verbreitet insbesondere in den Tropen und in den Subtropen Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Fabiflorae Ordnung Fabales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Fabales APG Unterklasse Rosidae Kerneukotyledonen Rosiden Eurosiden I Ordnung Fabales Bildet eine der insgesamt 4

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/mimosa-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Misodendraceae J. AGARDH
    anordnung Pflanzen diözisch weibliche Blüten mit Staminodien Blüten sehr klein bis winzig in Trauben Ähren oder Kätzchen Blütenaufbau Männliche Blüten Perianth fehlend A 2 3 frei nur mit fertilen Staubblättern weibliche Blüten Perianth sepalin aus 3 an der Basis verwachsenen Kelchblättern bestehend A aus 3 Staminodien gebildet G 3 synkarp Fruchtknoten halbunterständig mit 1 Griffel und 3 Narben Fruchtformen Kleine nussartige Früchte die einen Samen enthalten Verbreitung Neotropis und Antarktis

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/misode-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Mitrastemonaceae MAKINO
    Fortpflanzung durchbricht die Knospe die Wurzelrinde der Wirtspflanze und entwickelt einen 4 15 cm langen Blütenschaft an dessen Spitze sich eine einzelne 0 6 1 5 cm breite zwittrige Blüte befindet Blütenaufbau Perianth 4 jedoch nahezu vollständig reduziert A 10 Staubblätter vollständig zu einer Röhre verwachsen die das oberständige Gynözeum komplett umhüllt Griffel kurz Narbe halbkugelig Fruchtformen Beerenartige Früchte mit zahlreichen winzigen Samen Verbreitung Neotropis Paleotropis Subtropen und Tropen sehr

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/mitras-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Molluginaceae BARTLING
    Pflanzen überwiegend zwittrig zuweilen monözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein radiärsymmetrisch einzeln oder in zymösen Infloreszenzen Blütenaufbau Perianth doppelt oder sepalin kleine oder fehlende Kronblätter K 5 bei Polpoda 4 Kelchblätter meist frei C 5 Kronblätter meist frei A 2 5 10 25 in einem oder zwei Kreisen G 1 2 5 10 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 1 oder 3 5 freien Griffeln Fruchtformen Meist Kapselfrüchte Verbreitung Holarktis Paleotropis und

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/mollug-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Monimiaceae JUSS
    doppelt oder mit schrittweisem Übergang von Kelch zu Kronblättern oder sepalin oder fehlend K 4 frei C 7 20 30 frei A 10 150 frei mit 10 150 fertilen Staubblättern und 1 50 innen stehenden Staminodien G 1 3 100 monomer oder apokarp spiralig angeordnet Fruchtknoten oberständig bis halbunterständig Fruchtformen Sammelfrüchte mit 1samigen Achänen oder fleischigen Steinfrüchten als Teilfrüchten Verbreitung Gemäßigte Zone bis Tropen tropisches Mittel und Südamerika südliches Patagonien

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/monimi-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Montiniaceae NAKAI
    klein 4 bis 5zählig radiärsymmetrisch weibliche Blüten einzeln endständig männliche Blüten end oder achselständig in wenigblütigen zymösen Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt Kelchblätter verwachsen Kronblätter frei jeweils 3 5 männliche Blüten oder 4 5 weibliche Blüten A 3 5 frei bei den männlichen Blüten nur mit fertilen Staubblättern G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 kurzer Griffel und 2 auffallend große lappige Narben Fruchtformen Kapselfrüchte Verbreitung Paleotropis Subtropen bis Tropen Südwestafrika tropisches

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/montin-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Moraceae LINK (Maulbeerbaumgewächse)
    Fruchtformen In den fleischigen Blütenboden eingebettete Steinfrüchte oder achänenartige Früchte Ausbildung einer Sammelfrucht durch mehrere benachbarte Blüten Verbreitung Gemäßigte Zone bis Subtropen weit verbreitet in warmen bis tropischen Regionen Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Malviflorae Ordnung Urticales Cronquist Unterklasse Hamamelidae Ordnung Urticales APG Unterklasse Rosidae Eurosiden I Ordnung Rosales Arzneipflanzen Ficus carica Caricae pseudofructus Feigen Zugang nur für registrierte Nutzer Pflanzen mit sonstiger pharmazeutischer Bedeutung Morus alba Maulbeerbaum Futterpflanze für Seidenraupen

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/morace-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Morinaceae RAF.
    gesägt gezähnt oder dornig gezähnt Vermehrungsart Pflanzen zwittrig Blütenmerkmale und anordnung Blüten zygomorph mit Bracteen jeweils 12 Bracteen einen Außenkelch bildend in Quirlen sitzende Zymen Blütenaufbau Perianth doppelt K 2 oder 4 verwachsen C 5 verwachsen A 4 adnat mit 2 fertilen Staubblättern und 2 Staminodien G 2 synkarp Fruchtknoten unterständig mit 1 Griffel und 1 kopfigen Narbe Fruchtformen Früchte achänenartig 1samig Verbreitung Holarktis gemäßigte Zone SO Europa bis Himalaja

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/morina-1.htm (2016-02-14)
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