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  • mycophyta
    entstehen durch Sprossung Abschnürung von Tochterzellen oder abgetrennte Mycelabschnitte geschlechtlich als Ergebnis der Bildung und Vereinigung von Gameten oder ganzer Gametangien 1 Klasse Myxomycetes Schleimpilze amöboid bewegliche vielkernige Protoplasmamassen Plasmodien 2 Klasse Chytridiomycetes Niedere Pilze einkernige Zellen oder vielkernige Thalli Ausbildung von Zoosporen 3 Klasse Zygomycetes Zygosporenpilze Ausbildung stark verzweigter Mycelien bereits häufig geschlechtliche Fortpflanzung durch Gametangogamie Pharmazeutisch bedeutungsvolle Vertreter Rhizopus Mucor und Cunninghamella Arten stereoselektive Hydroxylierung von Steroiden 4

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  • euglenophyta
    4 Abteilung Euglenophyta ursprünglichste Abteilung der Algen ausschließlich Flagellaten begeißelte Einzeller Flagellum Geißel Vermehrung durch Längsteilung pharmazeutisch bedeutungslos Thomas Schöpke

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  • cryptophyta
    4 Abteilung Cryptophyta ebenfalls sehr ursprüngliche Abteilung meist begeißelte asymmetrische Einzeller pharmazeutisch bedeutungslos Thomas Schöpke

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  • rhodophyta
    L Galaktose aufgebautes Polysaccharid mit den 2 Teilkomponenten Agarose reichlich 3 6 Anhydrogalactose und Agaropektin intensive Veresterung mit Schwefelsäure 3 6 Anhydro L galaktose ersetzt durch L Galaktose 6 sulfat Gewinnung erfolgt aus ca 40 verschiedenen Rotalgenarten den sog Agarophyten bevorzugt aus Arten der Gattungen Gelidium und Gracilaria verwendet insbesondere als mildes Laxans Quellungsdruck sowie als Nährmedium in der Mikrobiologie Carrageenan bestehend aus den zwei Teilkomponenten k Carrageenan und l

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/2_ab_reg/rhodophy.htm (2016-02-14)
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  • dinophyta
    überwiegend begeißelte Einzeller der Salz und Süßgewässer wichtigste Primärproduzenten der Meere pharmazeutisch bedeutungslos bei Massenvermehrung toxikologisch bedenklich ausgeschiedene Toxine können zu Fischsterben führen und durch Anreicherung in Muscheln Vergiftungen beim

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  • haptophyta
    8 Abteilung Haptophyta überwiegend begeißelte Einzeller der Meere pharmazeutisch bedeutungslos jedoch wie durch Vertreter der Dinophyta durch Toxinproduktion Verursachung von Vergiftungen von Fischen möglich Thomas Schöpke

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  • Chromophyta (Heterokontophyta)
    bedeutungslos 2 Klasse Oomycophyceae saprophytische Wasser oder parasitische Landpflanzen ohne Chlorophyll teilweise den Pilzen zugeordnet pharmazeutisch bedeutungslos umfassen einige Erreger von Pflanzenkrankheiten Fucoxanthinhaltige Klassen 3 Klasse Chrysophyceae pharmazeutisch bedeutungslose meist begeißelte photoautotrophe Einzeller verbreitet in Süß und Seewasser wo sie einen wesentlichen Anteil des sogenannten Nanoplanktons ausmachen 4 Klasse Diatomae Bacillariophyceae Kieselalgen Einzeller deren Hauptkennzeichen in der Einlagerung von Kieselsäure in die Pektinzellwände besteht umfassen ca 6 000 10 000 Arten Pharmazeutische Bedeutung Gewinnung von Terra silica aus Kieselalgenablagerungen des Tertiärs und Pleistozäns etwa 4 6 Millionen Schalen pro ml verwendet in pharmazeutischer Analytik als stationnäre Phase für chromatographische Trennungen 5 Klasse Phaophyceae Braunalgen überwiegend Bewohner küstennaher Bereiche gemäßigt warmer bis kalter Meere fast ausnahmslos Thallophyten deren z T mehrere Meter großen Thalli meist in Rhizoid Cauloid und Phyloid gegliedert sind Vorkommen der Chlorophylle a und c deren Farbe zumeist durch Carotinoide und Xanthone Fucoxanthin überdeckt ist Laminarin als Reservepolysaccharid Zellwandbausteine Pektine Glykane Zellulose und saure Schleimsubstanzen Braunalge mit besonders auffallender Gliederung in Rhizoid Cauloid und Phyloid Rhizoid Pharmazeutische Bedeutung Gewinnung von Alginsäure insb aus Macrocystes pyrifera Kalifornien und Laminaria Arten Westeuropa verwendet in Pharmazeutischer Technologie als Quasiemulgatoren zur Retardierung der Arzneistoffliberation als Tablettensprengmittel sowie zur Herstellung von fettfreien Salbengrundlagen

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/2_ab_reg/heteroko.htm (2016-02-14)
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  • Chlorophyta
    und einfach gebaute Flagellaten 2 Klasse Chlorophyceae überwiegend im Süßwasser lebende einzellige oder reich verzweigte Thallusfromen ausbildende Arten untergliedert in die Ordnungen Volvocales begeißelte Einzeller oder kolonieartig verbundene Arten und Chlorococcales im vegetativen Zustand stets geißellose Zellen 3 Klasse Ulvophyceae überwiegend im Wasser lebende mehrzellige Arten oder einzellige Boden und Flechtenalgen darunter auch die im Bereich der Küsten von Nord und Ostsee vorkommenden Gattungen Enteromorpha Darmtang und Ulva Meersalat 4

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/2_ab_reg/chloroph.htm (2016-02-14)
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