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  • Familie Corynocarpaceae ENGLER
    oder Trauben Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 frei C5 frei A 10 frei mit einem inneren Kreis aus 5 vor den Petalen stehenden fertilen Staubblättern und einem äußeren Kreis aus 5 zwischen diesen angeordneten petaloiden Staminodien G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig mit meist einem Griffel Fruchtformen 1samige Steinfrüchte Chemische Merkmale Chemisch gekennzeichnet durch das Vorkommen von stark bitteren und zugleich giftigen Cucurbitacinen Verbreitung Subtropen bis Tropen von der Nordinsel Neuseelands

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  • Familie Costaceae (K. SCHUM.) NAK.
    ungeteilten Spreite und ganzem Rand Vermehrungsart Pollenübertragung Pflanzen zwittrig entemophil oder cheiropterophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten zygomorph mit großen Bracteen einzeln oder in zymösen achsel oder endständigen ährig kopfigen meist dichten Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 verwachsen C 3 verwachsen A 1 aus einem petaloiden Staubblatt bestehend G 3 synkarp Fruchtknoten unterständig mit einem Griffel und einer Narbe Fruchtformen Meist Kapsel oder Nussfrüchte Verbreitung Tropen weit verbreitet in den

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  • Familie Crassulaceae J. ST.-HIL. (Steinbrechgewächse)
    oberständig Fruchtformen Sammelfrüchte mit Balgfrüchten als Teilfrüchten Chemische Merkmale Chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Gerbstoffen häufig auch Alkaloide Pyrrolidin und Piperidin Alkaloide Verbreitung Dauerfrostzone bis Tropen weit verbreitet bevorzugt in warm trockenen Regionen insb Südafrika Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Rosiflorae Ordnung Saxifragales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Rosales APG Unterklasse Rosidae Kerneukotyledonen Ordnung Saxifragales Nutzpflanzen Verschiedene Arten als Zierpflanzen kultiviert z B Arten der Gattungen Kalanchoë und Sempervivum Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Bilder Sedum acre L Der in ganz Europa und angrenzenden Gebieten Asiens und Afrikas heimische und auch in Nordamerika eingebürgerte Scharfe Mauerpfeffer zeigt wesentliche Punkte des für Crassulaceen typischen Blütenaufbaus Das Perianth ist in den 5zähligen Kalyx und die ebenfalls 5zählige Corolla gegliedert das chorikarpe apokarpe Gynoeceum ist oberständig und besteht aus 5 Karpellen das Androeceum aus 10 Stamina die in zwei Kreisen angeordnet sind wobei die Stamina des inneren Kreises zwischen den Petalen und die des äußeren vor den Petalen stehen Wie bei der Mehrzahl der Crassulaceen handelt es sich um einen Xerophyten der trockene sandige Standorte bevorzugt Gegen Herbizide scheint die Art relativ unempfindlich zu sein denn zu Zeiten der Teilung Deutschlands bevölkerte

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  • Familie Crossosomataceae ENGL.
    meist kurzen freien Hypanthium einzeln end oder achselständig Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 4 5 6 frei C 3 4 5 6 frei A 20 50 100 in 1 2 3 oder 4 Kreisen nur mit fertilen Staubblättern G 1 5 9 monomer oder apokarp Fruchtknoten oberständig Griffel kurz und kräftig Fruchtformen Balgfrüchte oder Sammelbalgfrüchte Verbreitung Neotropis gemäßigte Zone bis Subtropen Trockengebiete von SW USA und Mexiko Taxonomische Einordnung Dahlgren

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  • Familie Crypteroniaceae A.-L. de CANDOLLE
    Blütenmerkmale und anordnung Blüten sehr klein radiärsymmetrisch mit freiem Hypanthium in achselständigen Trauben Ähren oder Rispen Blütenaufbau Perianth doppelt oder sepalin Crypteronia K 4 5 6 frei C 4 5 6 frei oder verwachsen Axinandra A 4 5 6 oder 10 Axinandra frei oder mit Perianth verwachsen Axinandra nur mit fertilen Staubblättern G 2 4 Crypteronia 3 4 5 Dactylocladus oder 2 3 Axinandra synkarp Fruchtknoten ober bis unterständig mit

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/crypte-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Ctenolophonaceae (H. WINKLER) EXELL & MENDONÇA
    und anordnung Blüten 5zählig in end oder achselständigen Zymen oder zymenartigen Trauben Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 an den Früchten verbleibend kurz röhrig verwachsen Lappen des Kelches deutlich länger als die Röhre C 5 frei Kronblätter länglich linealisch fleischig A 10 frei in 2 Kreisen G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 2 Griffel und 2 Narben Fruchtformen 1samige Nussfrüchte Verbreitung Paleotropis Tropen tropisches Westafrika Thailand Indonesien Malaysia Taxonomische Einordnung Dahlgren

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/ctenol-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Cucurbitaceae JUSS. (Kürbisgewächse)
    polygamomonözisch oder zwittrig entemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein bis groß radiärsymmetrisch gelegentlich schwach zygomorph einzeln oder in achselständigen Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 5 6 verwachsen C 3 5 6 frei oder verwachsen A in männlichen Blüten 5 ursprünglich s Bild von Bryonia cretica ssp cretica oder 3 adnat nur mit fertilen Staubblättern G 1 Cyclanthereae oder 2 3 5 synkarp Fruchtknoten unterständig s Bild von Bryonia dioica Anzahl der Griffel und Narben entsprechend Anzahl der Fruchtblätter Fruchtformen Häufig relativ große z B Kürbis Gurke Melone Beerenfrüchte seltener Kapsel oder Flügelnussfrüchte Chemische Merkmale Chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Cucurbitacinen Verbreitung Warm gemäßigte subtropische und tropische Regionen der gesamten Erde Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Violiflorae Ordnung Violales Cronquist Unterklasse Dilleniidae Ordnung Violales APG Unterklasse Rosidae Kerneukotyledonen Rosiden Eurosiden I basale Ordnungen Arzneipflanzen Cucurbita pepo L Kürbissamen Cucurbitae semen Zugang nur für registrierte bzw CD Nutzer Nutzpflanzen Zahlreiche Arten bzw Zuchtformen der Gattungen Cucurbita Kürbis Gurke Cucumis Zuckermelone und Citrullus Wassermelone als Obst Gemüselieferanten kultiviert Gattung Lagenaria Flaschenkürbis in tropischen Ländern zur Herstellung von Gefäßen Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Bilder Bryonia dioica JAQU Rotbeerige Zaunrübe Links

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  • Familie Cunoniaceae R. BR.
    Zymen Trauben oder Köpfen Blütenaufbau Perianth doppelt oder sepalin K 3 4 5 10 frei oder an der Basis verwachsen C wenn vorhanden 3 4 5 10 frei oder an der Basis verwachsen A 4 5 in einem dem K gegenüberstehenden Kreis 8 10 2 Kreise oder häufig 20 100 frei nur mit fertilen Staubblättern G 2 selten 3 5 meist synkarp gelegentlich auch apokarp Fruchtknoten oberständig bei Spiraeanthemum halbunterständig

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/cunoni-1.htm (2016-02-14)
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