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  • Familie Commelinaceae MIRBEL (Spinnenkrautgewächse)
    oder diözisch autogam Selbstbestäuber oder entemophil z T hoch spezialisiert Blütenmerkmale und anordnung Blüten radiärsymmetrisch bis zygomorph gelegentlich einzeln meist aber in Zymen Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 meist frei C 3 frei selten verwachsen A 6 gelegentlich auch 3 selten 1 zum Teil mit 1 3 Staminodien G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 1 endständigem Griffel Fruchtformen Kapselfrüchte Verbreitung Überwiegend Subtropen bis Tropen weit verbreitet in tropischen und subtropischen

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  • Familie Connaraceae R. BR.
    überwiegend zwittrig selten diözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein radiärsymmetrisch in end oder achselständigen Rispen oder Trauben Blütenaufbau Perianth doppelt K 4 5 frei oder verwachsen C 4 5 frei oder verwachsen A 10 selten 5 frei entweder nur mit fertilen Staubblättern oder mit 1 5 dem inneren Kreis entstammenden Staminodien G 1 3 5 7 oder 8 wenn nicht monomer dann apokarp Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Balgfrüchte oder Sammelbalgfrüchte Verbreitung

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  • Familie Convallariaceae HORAN. (Maiglöckchengewächse)
    bis mittelgroß 3zählig selten auch 4zählig Apidistra radiärsymmetrisch gelegentlich einzeln achselständig meist in achsel oder endständigen zymösen Blütenständen Blütenaufbau Perianth aus 6 bzw 8 petaloiden Tepalen bestehend in 2 Kreisen frei oder verwachsen A 6 selten 8 oder 4 frei oder adnat nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig bis unterständig 1 Griffel und 1 Narbe verbreitete Blütenformeln P 3 3 A 3 3 G 3 und P 3 3 A 3 3 G 3 Fruchtformen Kapsel oder Beerenfrüchte Chemische Merkmale Verbreitetes Vorkommen von Steroidsaponinen einige Arten mit herzwirksamen Glykosiden Cardenolide Sonstige Merkmale Oft mit Idioblasten die mit Schleim und Oxalatraphiden gefüllt sind an Berührungsfläche benachbarter Karpellränder Nektarien Septalnektarien Verbreitung Holarktis Paleotropis und Neotropis chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Steroidsaponinen einige Arten ferner mit herzwirksamen Glykosiden Cardenolide gemäßigte Zone bis Tropen bevorzugt in nördlicher Hemisphäre Taxonomische Einordnung Heute nicht mehr als eigenständige Familie aufgefasst sondern der Familie Ruscaceae zugeordnet Arzneipflanzen C onvallaria majalis Maiglöckchen Convallariae herba Maiglöckchenkraut Nutzpflanzen Arten einzelner Gattungen Convallaria Maiglöckchen Polygonatum Weißwurz Salomonssiegel gelegentlich als Zierpflanzen kultiviert Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Bilder Convallaria majalis L links ein natürlicher Standort in Brandenburg

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  • Familie Convolvulaceae JUSS. (Windengewächse)
    überwiegend zwittrig Gattung Hildebrandtia diözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten mittelgroß bis groß 5zählig radiärsymmetrisch mit Bracteen einzeln oder in zymösen Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 frei C 5 verwachsen A 5 adnat an Petalen nur mit fertilen Staubblättern G 2 5 synkarp Fruchtknoten oberständig Griffel 1 5 frei oder zum Teil verwachsen Fruchtformen Kapselfrüchte Beerenfrüchte oder Nussfrüchte Verbreitung Gemäßigte Zone bis Tropen Kosmopoliten Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Solaniflorae Ordnung

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  • Familie Coriariaceae DC.
    andromonözisch gynomonözisch oder polygamomonözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten winzig oder klein 5zählig radiärsymmetrisch in endständigen Trauben Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 frei C 5 frei fleischig A 10 nur mit fertilen Staubblättern G 5 10 apokarp Fruchtknoten oberständig mit schlanken Griffeln Fruchtformen Von der anhaftenden Corolla eingeschlossene Achänenfrüchte Verbreitung Warm gemäßigte Zone Subtropen bis Tropen Mittelmeergebiet Südosteuropa Neuguinea Neuseeland Mittelamerika und westliches Südamerika Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Violiflorae Ordnung Violales

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  • Familie Cornaceae DUM. (Hartriegelgewächse)
    Teil immergrün Nebenblätter fehlend Blattspreite in der Regel ungeteilt und Blattrand ganz Vermehrungsart Pflanzen meist zwittrig einzelne Arten auch diözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein bis mittelgroß 4 5zählig radiärsymmetrisch von Deckblättern umgeben in end oder achselständigen Zymen zymösen Schirmtrauben Rispen Dolden aus Rispen als Teilblütenständen bestehenden Trauben oder Köpfen Blütenaufbau Perianth doppelt oder sepalin K 4 5 7 verwachsen C 4 5 frei A 4 5 G 2 4 synkarp Fruchtknoten unterständig Griffel 1 oder 2 4 Fruchtformen Überwiegend Steinfrüchte seltener Beerenfrüchte Verbreitung gemäßigte Zone Subtropen tropische Gebirge nördliche und südliche gemäßigte Zone Verbreitungsschwerpunkt tropische Gebirge wenige Arten in Australien Gattung Alangium Habitus Milchsaftführende Bäume oder Sträucher teilweise Lianen Blattmerkmale Blätter gestielt wechselständig spiralig angeordnet Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt bis gelappt Vermehrungsart Pflanzen zwittrig auf Madagaskar heimische Arten diözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten radiärsymmetrisch in achselständigen Zymen Blütenaufbau Perianth doppelt K 4 10 verwachsen C 4 10 oder 5 frei oder verwachsen A 4 40 frei oder adnat nur mit fertilen Staubblättern G 2 3 synkarp Fruchtknoten unterständig mit einem Griffel und einer 1 3lappigen Narbe Fruchtformen Einkernige Steinfrüchte mit einem Samen Verbreitung Tropen weitverbreitet Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Corniflorae Ordnung Cornales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Cornales APG Unterklasse

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/cornac-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Corsiaceae BECC.
    Pflanzen zwittrig Corsia oder monözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten 3zählig einzeln zygomorph Blütenaufbau Perianth aus 6 petaloiden Tepalen bestehend unterschiedlich gestaltet in den einzelnen Kreisen ein Perigonblatt des äußeren Kreises größer als die übrigen und als Labellum ausgebildet A 6 frei nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten unterständig 1 Griffel mit 3 Narben Fruchtformen Vielsamige Kapselfrüchte Verbreitung Paleotropis Australis Antarktis Subtropen bis Tropen Südchina Neuguinea Nordaustralien Solomon Inseln

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/corsia-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Corylaceae MIRBEL (Haselnussgewächse)
    angeordnet Nebenblätter vorhanden Blattspreite ungeteilt Blattrand gesägt oder gezähnt Vermehrungsart Pollenübertragung Pflanzen monözisch anemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein von Hüllblättern umgeben in Kätzchen männliche Kätzchen lang und hängend weibliche kurz und aufrecht Blütenaufbau Perianth bei männlichen Blüten fehlend bei weiblichen Blüten sepalin A 4 8 nur mit fertilen Staubblättern G 2 synkarp Fruchtknoten unterständig mit 2 Griffeln Fruchtformen Große Nussfrüchte Verbreitung Holarktis Paleotropis Neotropis gemäßigte Zone der Nordhalbkugel Gebirge

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/coryla-1.htm (2016-02-14)
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