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  • Familie Arecaceae SCHULTZ-SCHULTZENSTEIN (Syn.: Palmae JUSS.; Palmen)
    von Phoenix canariensis Mesophyten oder Xerophyten Blattmerkmale Blätter immergrün und ledrig gestielt wechselständig spiralig oder zweizeilig angeordnet Blattspreite fast immer finger oder handförmig geteilt Vermehrungsart Pollenübertragung Pflanzen monözisch diözisch oder polygamomonözisch selten zwittrig anemophil oder entemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein 3zählig in meist achselständigen überwiegend komplex zusammengesetzten Rispen Blütenaufbau Perianth doppelt oder mit gleich gestalteten kronblatt oder kelchblattartigen Tepalen selten rudimentär bis fehlend meist 3 3 seltener 2 2 Tepalen frei oder verwachsen A 3 6 9 oder 10 900 frei oder adnat nur mit fertilen Staubblättern Vorkommen von Staminodien fraglich G 3 10 apokarp oder synkarp Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Meist 1samige überwiegend trockene Beeren oder Steinfrüchte Chemische Merkmale Chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Polyphenolen einschließlich Gerbstoffen und Silikaten Ca Oxalat in Raphidenzellen häufig durch einen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren gekennzeichneter fetter Öle in den Samen Verbreitung Subtropen bis Tropen weltweit verbreitet in den Tropen und Subtropen Taxonomische Einordnung Monocotyledonae Überordnung Areciflorae Ordnung Arecales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Arecales Arzneipflanzen Areca catechu L Arecae semen Betelnüsse Cocos nucifera L Cocos oleum Kokosfett Copernicia prunifera M ILL H E M OORE Cera carnaubae Carnaubawachs Elaeis guineensis J ACQ Palmae oleum Palmfett Serenoa repens W B ARTRAM

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/arecac-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Argophyllaceae (ENGLER) TAKHTAJAN
    radiärsymmetrisch einzeln achselständig oder in mehr oder weniger dichten Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt K 4 5 8 frei C 4 5 8 an der Basis zu einer kurzen Röhre verwachsen A 4 5 8 frei G 1 2 3 5 synkarp Fruchtknoten halboberständig Narbe punktförmig oder gelappt Fruchtformen Kapsel Argophyllum oder Beerenfrüchte Corokia Verbreitung Im Südwest Pazifik von der Osterinsel bis Neuseeland und Ostaustralien Taxonomische Einordnung In der Vergangenheit nicht

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/argoph-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Aristolochiaceae JUSS. (Osterluzeigewächse)
    riechend 3zählig radiärsymmetrisch s Blüte von Asarum europeum bis ausgeprägt zygomorph s Blüte von Aristolochia cretica einzeln oder in end oder achselständigen Zymen Trauben oder Ähren Blütenaufbau Perianth doppelt oder petalin K 3 verwachsen C 3 häufiger reduziert oder fehlend A 6 36 oft mit dem Gynözeum verwachsen nur mit fertilen Staubblättern G 4 6 synkarp Fruchtknoten gelegentlich halbunterständig meist jedoch unterständig s Foto von Aistolochia clematis Griffel 1 oder

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  • Familie Asclepiadaceae R. BR. (Schwalbenwurzgewächse)
    doppelt K 5 an der Basis verwachsen C 5 verwachsen mit kurzer Röhre A 5 adnat nur mit fertilen Staubblättern Staubbeutel meist dem Griffelkopf anliegend s Foto von Vincetoxicum hirundinaria G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig Griffel 2 unten frei oben verwachsen Fruchtformen Meist Doppelbalgfrüchte Verbreitung Weit verbreitet in den Tropen und Subtropen wenige Arten in der gemäßigten Zone Taxonomische Einordnung Nicht mehr als eigenständige Familie aufgefasst sondern als Unterfamilie Asclepiadoideae

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  • Familie Asparagaceae JUSS. (Spargelgewächse)
    Zymen Trauben oder Dolden Blütenaufbau Perianth aus 6 sepaloiden oder petaloiden Tepalen bestehend frei oder verwachsen in 2 Kreisen 3 3 gleich gestaltet in beiden Kreisen A 6 überwiegend 3 3 Staubblätter an der Basis mit den Perigonblättern verwachsen männliche Blüten nur mit fertilen Staubblättern weibliche Blüten mit nicht funktionellen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem Griffel Fruchtformen Überwiegend Beerenfrüchte Verbreitung Holarktis Paleotropis Kapensis und Australis gemäßigte Zone

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  • Familie Asphodelaceae JUSS. (Affodillgewächse)
    P 3 3 A 3 3 G 3 Asphodelus und P 3 3 A 3 3 G 3 Aloe Fruchtformen Kapselfrüchte Chemische Merkmale Häufig Akkumulation von Anthracenderivaten Anthranoide Anthraglykoside Steroidsaponine nahezu fehlend Sonstige Merkmale Oft mit Idioblasten die mit Schleim und Oxalatraphiden gefüllt sind Anthranoide meist in sog Aloinzellen anthranoidhaltigen parenchymatischen Zellen die die Phloemseite der Blattleitbündel umgeben an Berührungsfläche benachbarter Karpellränder Nektarien Septalnektarien Verbreitung Holarktis Paleotropis Neotropis Kapensis Australis

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/asphod-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Asteliaceae DUM.
    oder lederig ungeteilt parallelnervig mit ungeteiltem Rand Vermehrungsart Pflanzen zwittrig oder polygamomonözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten radiärsymmetrisch 3zählig oder 5 7zählig Neoastelia in Trauben oder Ähren Blütenaufbau Perianth aus 6 oder 10 14 Neoastelia Tepalen A 6 nur mit fertilen Stamina adnat G 3 4 synkarp Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Meist Beerenfrüchte Verbreitung Paleotropis Australis Antarktis zerstreut aber geographisch weit verbreitet in südlicher Hemisphäre fehlend u a in Südafrika Taxonomische Einordnung

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/asteli-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Asteropeiaceae (SZYSZYLOVICZ) REVEAL & HOOGLAND
    Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt Vermehrungsart Pflanzen zwittrig Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein radiärsymmetrisch in end oder achselständigen reichblütigen Rispen Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 frei C 5 frei A 9 15 frei nur mit fertilen Staubblättern G 2 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 1 Griffel oder 3 teilweise verwachsen Griffeln Fruchtformen 2 50samige kapselartige Früchte Verbreitung Paleotropis Tropen Madagaskar Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Theiflorae Ordnung Theales Cronquist Unterklasse Dilleniidae Ordnung

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/asterope.htm (2016-02-14)
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