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  • Familie Apiaceae LINDL. (= Umbelliferae JUSS., Doldengewächse, Doldenblüter)
    5 zahnartigen Sepalen am oberen Teil des Fruchtknotens C 5 frei A 5 frei nur mit fertilen Staubblättern G 2 coenokarp synkarp Fruchtknoten unterständig mit 2 freien oder teilweise verwachsenen Griffeln Fruchtformen Doppelachänenfrüchte Spaltfrucht bei der Reife spaltet sich der Fruchtknoten an der Verwachsungsstelle beider Fruchtblätter und zerfällt in zwei 1samige Spaltfrüchte die jedoch längere Zeit an einem zweischenkeligen Fruchtträger dem Karpophor hängen bleiben Chemische Merkmale Chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von ätherischen Ölen die in schizogenenen Exkretgängen bevorzugt der Früchte und Wurzeln lokalisiert sind zusammengesetzt sowohl aus Mono bzw Sesquiterpenen als auch aus Phenylpropanderivaten weiterhin Cumarine neben einfachen Cumarinen prenylierte Cumarine darunter die Furano und Pyranocumarine Sesquiterpenlactone Polyacetylenverbindungen verantwortlich für die hohe Giftigkeit einiger Apiaceen z B von Cicuta virosa Wasserschierling Verbreitung Gemäßigte Zone bis Tropen Kosmopoliten mit Verbreitungsschwerpunkt in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Araliiflorae Ordnung Araliales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Apiales APG Unterklasse Rosidae Kerneudikotyledonen Euasteriden II Ordnung Apiales Arzneipflanzen Ammi visnaga Ammeos visnagae fructus Ammeifrüchte Zugang nur für registrierte Nutzer Angelica archangelica Angelicae radix Angelikawurzel Carum carvi Carvi fructus Kümmelfrüchte Coriandrum sativum Coriandri fructus Koriander Zugang nur für registrierte Nutzer Foeniculum vulgare ssp vulgare var vulgare Foeniculi amari fructus Bitterer Fenchel

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  • Familie Apocynaceae JUSS. (Hundsgiftgewächse)
    K 5 verwachsen C 5 verwachsen A 5 adnat nur mit fertilen Staubblättern dem Griffelkopf meist eng anliegend G 2 bei der Gattung Pleiocarpa 2 5 8 synkarp Fruchtknoten oberständig oder halbunterständig 1 Griffel und 1 Narbe die einen meist stark verdickten Kopf besitzt s Foto von Vinca minor Fruchtformen Kapselfrüchte oder Doppelbalgfrüchte gelegentlich auch Beeren oder Steinfrüchte Chemische Merkmale Chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen toxischer Inhaltsstoffe bei denen es sich entweder um Indol Alkaloide oder Cardenolide handelt sowie von Milchsaft meist mit Triterpenen und Kautschuk Sonstige Merkmale Bikollaterale Leitbündel Verbreitung Weit verbreitet in den Tropen und Subtropen wenige Arten ferner in der gemäßigten Zone in Europa 10 Arten Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Gentianiflorae Ordnung Gentianales Cronquist Unterklasse Asteridae Ordnung Gentianales APG Unterklasse Rosidae Euasteriden I Ordnung Gentianales Arzneipflanzen Aspidosperma quebracho blanco Quebracho cortex Quebrachorinde Catharanthus sp Vincaalkaloide Rauwolfia sp Rauwolfiae radix Rauwolfiawurzel Nerium oleander Oleandri folium Oleanderblätter Strophanthus gratus Strophanthi grati semen Strophanthussamen Strophanthus kombe Strophanthi Kombe semen Strophanthussamen Kombe Nutzpflanzen Vertreter unterschiedlicher Gattungen insbesondere in allen tropischen und subtropischen Regionen der Erde nicht zuletzt aufgrund der häufig mehrere Monate andauernden Blüte vielfach als Zierpflanzen kultiviert unter diesen z B Catharanthus roseus Nerium oleander und Plumeria obtusa Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Apocynaceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Asclepiadaceae R B R ursprünglich eigenständige Schwalbenwurzgewächse Gattungs und Artenzahl 250 Gattungen mit 2000 Arten Habitus Milchsaft enthaltende Kräuter Lianen Sträucher selten Bäume mit zum Teil ungewöhnlicher Wuchsform kaktusartig oder Carnivoren mit zu Fallen umgewandelten Blättern Mesophyten oder Xerophyten Blattmerkmale Blätter meist gegenständig selten wirtelig krautig membranartig oder zu Dornen umgewandelt Blattspreite ungeteilt häufig stark reduziert Vermehrungsart Pollenübertragung Pflanzen zwittrig entemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten radiärsymmetrisch 5zählig einzeln oder in zymösen häufig doldenartigen Blütenständen Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 an

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/apocyn-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Apodanthaceae (R. BR.) TAKHT.
    fehlend Vermehrungsart Pflanzen monözisch oder diözisch Blütenmerkmale Blüten relativ klein Blütenaufbau Perianth 2 4 4 oder 3 6 6 A ca 15 nur mit fertilen Staubblättern G 4 5 synkarp Fruchtknoten unterständig Griffel sehr kurz Verbreitung Holarktis Paleotropis Neotropis Australis gemäßigte Zone bis Tropen Vorderasien von der Türkei bis in den Iran Südwestaustralien tropisches Mittel und Ostafrika in Amerika von Kalifornien und Florida bis zur Grenze Patagoniens Taxonomische Einordnung Vielfach

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/apodan-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Aponogetonaceae J. G. AGARDH
    monözisch oder diözisch entemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein 3 zählig meist zygomorph ährenförmige Blütenstände auf aus dem Wasser ragenden von einer Spatha umgebenen Schäften Blütenaufbau Perianth aus 1 2 6 in einem Kreis angeordneten petaloiden Tepalen A 6 selten 25 100 in 2 4 Kreisen beim Vorliegen zahlreicher Staubblätter in Staubblattbündeln G 2 3 6 9 apokarp Fruchtknoten oberständig Fruchtformen Sammelbalgfrüchte Verbreitung Paleotropis Kapensis Australis Subtropen und Tropen weit

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/aponog-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Aquifoliaceae A. RICHARD (Stechpalmengewächse)
    petaloiden Staminodien Blütenmerkmale und anordnung Blüten 4 8 zählig radiärsymmetrisch selten einzeln achselständig meist in Zymen oder Wickeln gelegentlich auch Trauben Blütenaufbau Perianth doppelt sepalin petalin oder hinfällig Kelch Kron und Staubblätter jeweils 4 5 oder 8 Kelchblätter verwachsen Kronblätter an der Basis verwachsen oder frei A nur mit fertilen Staubblättern Gynözeum aus 2 4 6 24 Fruchtblättern bestehend synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem Griffel Fruchtformen Steinfrüchte Verbreitung Gemäßigte Zone

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/aquifo-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Araceae JUSS. (Aronstabgewächse)
    Gewebebezirken der Spreite Vermehrungsart Pflanzen zwittrig monözisch männliche Blüten in den Blütenständen oben gynomonözisch gynodiözisch oder polygamomonözisch Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein 2 3zählig sehr zahlreich und dicht gedrängt in Ähren oder Kolben diese meist mit teilweise auffällig gefärbter Spatha welche häufig als Gleitfalle fungiert Blütenaufbau Perianth meist fehlend wenn vorhanden homoiochlamydeisch aus 1 4 2 2 oder 6 3 3 selten auch 8 oder12 sepalinen Tepalen A 1 4 6 oder 8 12 frei nur mit fertilen Staubblättern G 1 3 8 wenn 1 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 Griffel Fruchtformen Kapselfrüchte Beerenfrüchte Steinfrüchte oder Nussfrüchte zum Teil als Sammelfrüchte ausgebildet Verbreitung Subtropen bis Tropen wenige Arten in gemäßigter Zone nahezu weltweit verbreitet Taxonomische Einordnung Monocotyledonae Überordnung Ariflorae Ordnung Arales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Alismatales Nutzpflanzen Colocasia esculenta L S CHOTT var Antiquorum S CHOTT H UBB et R EHD Taro Xanthosoma sagittifolium L S CHOTT Tannia beide Arten mit stärkereichen Rhizomknollen die unter der genannten Bezeichnung als Nahrungsmittel verwendet werden ferner zahlreiche als Zierpflanzen kultivierte Arten der Gattungen Anthurium Anthurien mit grüner weißer oder intensiv roter Spatha Dieffenbachia in M und S Amerika beheimatete Diffenbachien Monstera Scindapus Philodendron Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familien Araceae und Lemnaceae Quellen und

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/aracea-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Araliaceae JUSS. (Efeugewächse)
    end oder achselständigen häufig komplexen Dolden oder Köpfen Blütenaufbau Perianth doppelt oder petalin K 3 5 12 frei oder verwachsen C 3 5 12 frei selten an der Basis verwachsen A 3 5 12 oder 10 100 Anzahl der Staubblätter proportional zur Anzahl der Blütenhüllblätter G 2 5 100 synkarp Fruchtknoten unterständig selten auch oberständig Fruchtformen Beerenfrüchte oder 1samige Steinfrüchte gelegentlich Sammelfrüchte bildend Verbreitung Gemäßigte Zone Subtropen und Tropen weit

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/aralia-1.htm (2016-02-14)
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  • Familie Aralidiaceae PHILIPSON & STONE
    diözisch weibliche Blüten mit Staminodien männliche Blüten ohne Gynözeum Blütenmerkmale und anordnung Blüten 5zählig radiärsymmetrisch mit Bracteen in endständigen Rispen Blütenaufbau Perianth doppelt K 5 frei C 5 frei A 5 frei männliche Blüten nur mit fertilen Staubblättern G 3 5 synkarp Fruchtknoten unterständig Griffel und Narben entsprechend Anzahl der Fruchtblätter Fruchtformen 1samige Steinfrüchte Verbreitung Paleotropis Tropen Thailand Malaysia Singapur Sumatra Anambas Borneo Taxonomische Einordnung Status als eigenständige Familie unsicher

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/aralid-1.htm (2016-02-14)
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