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  • Hiddensee
    Cichorium intybus Gemeine Wegwarte und Tanacetum vulgare Rainfarn antreffen kann findet man ansonsten eine Trockenrasenvegetation in welche vereinzelt besonders auf einigen Kuppen Sanddorn und Weißdornbüsche Crataegus laevigata und C monogyna eingestreut sind Vertreter dieser Trockenrasenvegetation sind u a Helichrysum arenarium Sand Strohblume Erigeron acris Scharfes Berufkraut Centaurea scabiosa Skabiosen Flockenblume C jacea Wiesen Flockenblume Hieracium pilosella Kleines Habichtskraut Carduus nutans Nickende Distel Euphrasia officinalis Gemeiner Augentrost Dianthus deltoides Heide Nelke Fragaria viridis Knack Erdbeere Armeria maritima Gemeine Grasnelke Trifolium arvense Hasen Klee T campestre Feld Klee Medicago falcata Sichel Luzerne M minima Zwerg Schneckenklee Lotus corniculatus Gewöhnlicher Hornklee Centaurium pulchellum Zierliches Tausendgüldenkraut Thymus pulegioides Gemeiner Thymian Scabiosa columbaria Tauben Skabiose Knautia arvensis Acker Witwenblume Jasione montana Berg Jasione und Hypericum perforatum Tüpfel Hartheu Begibt man sich weiter in Richtung Enddorn so nimmt die Anzahl der Sanddorngebüsche ständig zu um sich zu einem regelrechten Sanddornwald zu verdichten welcher lediglich auf einigen Wegen passierbar ist Wo sich das S anddorndickicht etwas lockert sind der Echte Steinsame Lithospermum officinale die Vielblütige Weißwurz Polygonatum multiflorum der Echte Baldrian Valeriana officinalis und der Bittersüße Nachtschatten Solanum dulcamara anzutreffen Die Großblütige sowie die Schwarze Königskerze Verbascum densiflorum und V nigrum bilden an den Hängen des Dornbusches in der Nähe des Ortes Kloster große Bestände Dort findet man auch Besenginster Sarothamnus scoparius Rubus idaeus Himbeere und R caesius Kratzbeere Letztere ist in diesem Bereich häufig überrankt von Lonicera caprifolium Echtes Geißblatt Am Fuß der Steilküste Im Gegensatz zur Artenfülle des Dornbuschhügellandes ist die Vegetation am Fuß der Steilküste eher spärlich Ausgeglichen wird dies durch den landschaftlichen Reiz dieses Bereiches zwischen Land Luft und Meer An der Hucke einem Steilküstenvorsprung nördlich von Kloster befanden sich bis zum Bau eines Walles zum Teil tiefe Brandungshöhlen die mitunter Dimensionen von mehr als 3 m Höhe und 2 m Breite am Eingang bei einer Tiefe von 8 m erreichten Errichtet wurde der Wall von 1937 bis 1939 mit einem finanziellen Aufwand von 600 000 Reichsmark Wenn man darüber geht kann man das auf die Küste anrennende Meer förmlich unter den Fußsohlen spüren Am Küstenabschnitt zwischen dem Aufstieg zum Leuchtturm und dem Enddorn zeigt sich dagegen die zerstörerische Kraft des ungehindert auf die Küste einwirkenden Meeres Die Folgen sind Erosionsrinnen brandungshohlkehlenartige Vertiefungen kleine Brandungshöhlen und an einigen Stellen frisch abgerutschtes Hangmaterial das unter Umständen den ohnehin nur sehr schmalen steinigen Strand völlig unter sich begräbt Von botanischem Interesse sind dort die Hangvegetation einige am Ufer wachsende Halophyten sowie angespülte Wasserpflanzen Bei der Hangvegetation handelt es sich zum einen um Sanddorngebüsch das sich sehr schnell in relativ trockenen Bereichen entwickelt wo jahrelang keine Hangabbrüche erfolgten Während in sehr jungen Stadien fast ausschließ1ich der Sanddorn selbst anzutreffen ist finden sich in älteren Stadien zunehmend Schwarzer Holunder und eine stärker entwickelte Krautschicht u a Lithospermum officinale Dactylis glomerata Cynoglossum officinale Urtica dioica Erwähnenswert ist weiterhin ein größerer Bestand an Valeriana officinalis Echter Baldrian bei der zum Leuchtturm hinaufführenden Treppe Demgegenüber findet sich an quelligen Stellen des Steilufers fast ausschließlich die Tussilago farfara Poa compressa Assoziation

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  • Polenexkursion 1999
    waren Am nächsten Morgen ging es auch direkt auf den ersten Gipfel einen zum Eingewöhnen wie es hieß Zuerst war alles ja noch ganz harmlos nur ein paar kleine Hügelchen hoch und runter Aber beim letzten dem eigentlichen Gipfel sind wir dann doch etwas aus der Puste gekommen Über den tief hängenden Wolken erreichten wir den Gipfel mit einer Höhe von 1307m Zwischendurch wurden immer mal wieder ein paar Pflanzen bestimmt Aber auch einige Tierchen bekamen wir zu Gesicht Nur die Bären die uns zu Anfang der Exkursion versprochen wurden haben sich leider nicht gezeigt Die nächsten Tage ging es immer wieder in die Berge ständig gab es neue Pflanzen zu entdecken Das war zwar ganz schön anstrengend hat aber auch wahnsinnig viel Spaß gemacht Auch wenn es an einem Tag öfter hieß diesen Gipfel dort hinten nehmen wir auch noch mit Immer wenn man einen Gipfel geschafft hatte und dachte nur noch dieser Abstieg dann haben wir s geschafft denkste der nächste Gipfel sollte auch noch erstürmt werden Lustig war es auch in Momenten in denen andere zu leiden hatten frei nach dem Motto Schadenfreude schönste Freude Zum Beispiel als Dr Schöpkes sagte Mist ich habe kein Wasser mehr bzw ich habe es schon noch nur nicht mehr in meiner Flasche Das gesamte Wasser war in eine Ersatz Jeans und einen Pullover gelaufen die er dann zum Trocknen an den Rucksack hängte Aber auch die Abende waren immer recht lustig Ob man nun Billard spielte oder sich einfach nur an den flackernden Kamin setzte und quatschte Da konnte man wieder Kraft schöpfen für den nächsten Tag Unsere Profs dachten sich auch immer wieder was neues aus um uns bei Laune zu halten z B eine Fahrt mit der Schmalspurbahn in der es zwar ziemlich eng war wir aber trotzdem

    Original URL path: http://schoepke.de/polen99/expol99.htm (2016-02-14)
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  • Südtirol
    Wegrand des zunächst entlang des Tschamin Baches verlaufenden Weges sowie auf kleinen Wiesen am Rande des Weges finden sich eine Reihe von für die colline und montane Stufe typischen Arten Zu diesen zählen mit dem Breitblättrigen Knabenkraut Dactylorhiza majalis der Zweiblättrigen Kuckucksblume Platanthera bifolia dem Zweiblatt Listera ovata der Mücken Händelwurz Gymnadenia conopsea der Hohlzunge Coeloglossum viride und der Nestwurz Neottia nidis avus eine Reihe von Orchideen Weitere bemerkenswerte Arten dieser Höhenstufe sind Kelch Simsenlilie Tofielda calyculata Dunkle Akelei Aquilegia atrata Kugelige Teufelskralle Phyteuma orbiculare Vierblättrige Einbeere Paris quadrifolia und Alpen Waldrebe Clematis alpina Nach einer Wegkreuzung ändert sich plötzlich der Charater des Weges aus dem allmählich ansteigenden Weg wird ein in Serpentinen steil aufwärts führender Pfad Damit erfolgt gleichfalls ein schneller Wechsel in die subalpine und alpine Stufe Bäume verschwinden zunächst durch Krummholz und später nur noch durch Zwergsträucher ersetzt Die zuvor genannten Kräuter werden ersetzt durch Arten wie die Alpenwucherblume Chrysanthemum alpinum und die Großblütige Gemswurz Doronicum grandiflorum wobei sich gleichzeitig der grandiose Blick in den Grasleitenkessel mit der an seiner Mündung gelegenen gleichnamigen Hütte ergibt Im Anschluß an die Pause sind nochmals alle Kräfte erforderlich um den Weg durch den Grasleitenkettel hinauf zum in einer Höhe von etwa 2 650 m ü N N gelegenen Passo Molignon zu bewältigen Inmitten der Geröllfelder findet sich immer wieder Zwergbaldrian Valeriana supina Breitblättriges Hornkraut Cerastium latifolium und zuletzt bereits in der subnivalen Zone fast nur noch die Gemskresse Hutchinsia alpina Von diesem höchsten Punkt geht es dann fast nur noch bergab zunächst zu dem noch immerhin 2 440 m hoch gelegenen Schutzhaus Tierser Alpl das zugleich Gelegenheit für eine letzte Rast bietet und anschließend dann hinab in s Tschamin Tal und dann nach St Cyprian Infolge der Anstrengungen der zurückliegenden Stunden fehlt dann für Arten wie dem Grünen Alpendost Adenostyles glabra oder der Quirlblättrigen Weißwurz Polygonatum verticillatum meist der Blick Nach den Strapazen der ersten zwei Touren ist der dritte Tag in nahezu jeder Hinsicht ein Ruhetag Ziel sind die auf der westlichen Seite der Brenner Autobahn gelegenen Sarntaler Alpen welche im Gegensatz zu den kalkhaltigen Dolomiten überwiegend aus Granit und anderen Urgesteinen bestehen und demzufolge eine andere Vegetation aufweisen Zuvor besteht jedoch die Möglichkeit der Entspannung bei einem Stop in Bozen Dank einiger historischer Bauten des pulsierenden Straßenhandels insbesondere mit Agrarprodukten der Region und zahlreichen Straßenlokalen vergeht die Zeit in der bereits fast mediterran anmutenden Stadt recht schnell Die sich anschließende Autofahrt führt zum Penser Joch als nahehzu in der Mitte der Sarntaler Alpen gelegenem Paß Auffallend im Verlaufe der Fahrt ist der andersartige Charakter der Landschaft anstelle der durch Zacken und Türmchen geprägten Felsen wartet das Gebirge mit wuchtigen zuweilen schroffen Felsformationen auf Da infolge der schweren Beine ausgedehnte Wanderungen nicht möglich sind und zudem Kraft für den letzten Tag gesammelt werden muß erfolgt die Erkundung der Landschaft ausgehend vom bereits in der alpinen Stufe gelegenen Penser Joch Auffallendste Pflanze wie auch in den Dolomiten die Alpenrose hier jedoch die Rostrote Alpenrose Rhododendron ferrugineum im Gegensatz zur Behaarten

    Original URL path: http://schoepke.de/allgemei/suedtiro.htm (2016-02-14)
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  • Vogesen
    Bereich der kleinen nur aus etwa drei Häusern bestehenden Ansiedlung Frankenthal lichtet sich der Wald und eine erste reichlich mit Arnika Arnica montana und Gelbem Enzian Gentiana lutea bestandene Wiese wird erreicht Der sich anschließende Anstieg von etwa 300 Höhenmetern fürt vorbei an z T stattlichen Exemplaren von Türkenbund Lilie Lilium martagon und Seidelbast Daphne mezereum Das letzte Teilstück führt dann wieder entlang reicher Arnika und Enzianbestände sowie zahlreichen Exemplaren der im Juli fruchtenden Frühlings Küchenschelle Pulsatilla vernalis Höhepunkte der Wanderung des zweiten Tages sind durch stattliche Exemplare des Gefleckten Knabenkraut Dactylorhiza maculata und Blutwurz Potentilla erecta gekennzeichnete Quellwiesen Hochmoore mit reichen Vorkommen von Rundblättrigem Sonnentau Drosera rotundifolia Kleinfrüchtiger Moosbeere Vaccinium oxycoccus und Schmalblättrigem Wollgras Eriophorum angustifolium sowie der Lac de Blanchemer welcher mit einer schwimmenden Wiese als Besonderheit aufwarten kann Die reichhaltige Vegetation entlang der Ufer des Sees sowie der ihn umgebenden sumpfigen Wiesen umfaßt u a Bitterklee Menyanthes trifoliata Baldrian Valeriana officinalis Sumpf Blutauge Potentilla palustris und Echtes Springkraut Impatiens noli tangere Die zwischen diesen Feuchtstandorten liegenden Wälder beherbergen Pflanzen wie Stern Steinbrech Saxifraga stellaria Pfennigkraut Lysimachia nummularia und z T riesige Bestände Roter Fingerhut Digitalis purpurea Der dritte Tag beginnt zunächst mit einem Besuch des im Vogesenvorland gelegenen Colmar neben Strasbourg zweite Metropole des Elsaß Malerische Stadtmotive lohnen ebenso eine ausgiebige Besichtigung wie der Isenheimer Altar Ein kulinarisches Muß dagegen sind elsässischer Flammenkuchen und andere leckere Spezialitäten der Region welche in unzähligen kleinen Läden der Altstadt angeboten werden Nach der Besichtigung von Colmar folgt ein weiterer botanischer Höhepunkt Nach einer ca 15minütigen Fahrt durch das elsässische Weinrevier wird Sigolsheim erreicht wo sich am Rande eines Soldatenfriedhofs auf kalhaltigem Boden ein einzigartiges Biotop entwickelt hat Besonders beeindruckend sind hier Arten wie Sichleblättriges Hasenohr Bupleurum falcatum Kleine Wiesenraute Thalictrum minus Büschel Glockenblume Campanula glomerata Aufrechter Ziest Stachys recta und

    Original URL path: http://schoepke.de/allgemei/vogesen.htm (2016-02-14)
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  • Berlin-Lübars - Eichwerder - Botanische Wanderung
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    Original URL path: http://schoepke.de/allgemei/hermsdor1.htm (2016-02-14)
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  • Unterabteilung Coniferophytina: (Gabel- und nadelblättrige Nacktsamer
    Einheiten und deren Stellung in einem hierarchischen System 5 2 Grundlegende Merkmale der Eubakterien Archaebakterien Pilze Rotalgen Braunalgen Grünalgen Moose Bà rlappe Farne Schachtelhalme Samenpflanzen 6 â Viren 7 â Eubakterien 8 â Pilze 9 â Braunalgen 10 â Rotalgen 11 Samenpflanzen 11 Samenpflanzen 11 1 Einordnung pharmazeutisch verwendeter oder toxischer Arten der unter 11 2 11 3 und 11 4 aufgeführten Taxa Stoffgruppen der in diesen Arten vorkommenden Wirkstoffe

    Original URL path: http://schoepke.de/allgemei/syst-vor/sysvn001.htm (2016-02-14)
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  • Thomas Schoepke Plant Image Gallery - Lauraceae
    2 Kreisen aus Staminodien G1 theoretisch 3 Fruchtknoten oberständig bis unterständig Früchte meist fleischig mit einem meist großen Samen gemäßigte Breiten bis Tropen pantropisch und über Subtropen in gemäßigte Regionen vordringend Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Magnoliiflorae Ordnung Laurales Cronquist Unterklasse Magnoliidae Ordnung Laurales APG Unterklasse Magnoliidae Ordnung Laurales Arzneipflanzen Cinnamomum camphora N EES et E BERM Kampferbaum Kampfer Camphora Zugang nur für registrierte Nutzer Cinnamomum verum J S P RESL Ceylonischer Zimtbaum Zimtrinde Cinnamomi cortex Laurus nobilis L Lorbeerblätter Lauri folium Nutzpflanzen Siehe Arzneipflanzen Weitere Arten zur Gewinnung des ätherischen Öls für die Parfümindustrie kultiviert verwendet z B Lindera Sassafras Persea americana Avocado als Nahrungsmittel Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Actinodaphne lancifolia deutscher Name existiert nicht Yamaguchi Japan Stengel Bild von Kazuo Yamasaki Ceylonzimtbaum Cinnamomum ceylanicum Kultiviert Botanischer Garten Singapur ganze Pflanze Fieberstrauch Dreilappiger Lindera triloba Yamaguchi Japan Zweig mit Blüten Bild von Kazuo Yamasaki Fieberstrauch Stumpflappiger Lindera obtusiloba Hiroshima Japan Zweig Bild von Kazuo Yamasaki Fieberstrauch Zusammengedrängter Lindera aggregata Hiroshima Japan Zweig mit Blüten Bild von Kazuo Yamasaki Kampferbaum Cinnamomum camphora Hiroshima Japan ganze Pflanze Bild von Kazuo Yamasaki Kampferbaum Cinnamomum camphora Natürlicher Standort Fukuoka Japan ganze Pflanze

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/15_bsple/Gal-laur.htm (2016-02-14)
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  • Thomas Schoepke Plant Image Gallery - Ephedraceae
    verwachsenen Schuppenblättern bestehend Samen von den hart werdenden Schuppenblättern umschlossen gelb bis dunkelbraun glatt oder gefurcht Trockengebiete der warm gemäßigten Zone Nordamerikas Südamerikas und Eurasiens gesamtes Mittelmeergebiet Taxonomische Einordnung APG Klasse Gnetopsida Ordnung Gnetales Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Ephedraceae Quellen und weitere Informationen Earle Christopher J www conifers org Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Meerträubel Chinesisches Ephedra sinica Kyoto Japan ganze Pflanzen Bild von Kazuo Yamasaki Meerträubel

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/15_bsple/Gal-ephe.htm (2016-02-14)
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