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  • Piperales [Magnoliopsida - Magnoliidae]
    oder weniger pilzartige sukkulente Vollparasiten Ektoparasiten ohne Blätter mit rhizomähnlicher Hauptwurzel von der unverzweigte Haustorien entspringen welche in die Wurzeln der Wirtspflanzen eindringen Blüten einzeln mittelgroß bis groß radiär Perianth einfach sepalin oder petalin 3 4 5 A 3 4 5 oder 6 8 10 G 3 4 synkarp Fruchtknoten unterständig Paleotropis Neotropis Kapensis Subtropen bis Tropen S Amerika Äquatorialafrika S Afrika Madagaskar Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Santaliflorae Ordnung Santalales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Rafflesiales APG Unterklasse Magnoliidae basale Familien unklarer Stellung bzw Ordnung Piperales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Lactoridaceae E NGLER 1 Gattung mit 1 Art Lactoris fernandeziana ätherisches Öl enthaltende Sträucher Blätter klein gestielt wechselständig und distich angeordnet Nebenblätter vorhanden Blattspreite ungeteilt Blattrand ganz Pflanzen polygamodiözisch Blüten klein 3zählig einzeln achselständig oder in achselständigen Thyrsen Perianth einfach K 3 frei A 6 gelegentlich mit 3 Staminodien Staubblätter sitzend frei G 3 apokarp bis synkarp Fruchtknoten oberständig Balgfrüchte Neotropis Insel Juan Fernandez Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Magnoliiflorae Ordnung Magnoliales Cronquist Unterklasse Magnoliidae Ordnung Magnoliales APG Unterklasse Magnoliidae Ordnung Piperales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Piperaceae M ARTYNOV Pfeffergewächse 5 8 12 Gattungen unter diesen Lindeniopiper Macropiper Peperomia Piper Piperanthera Trianaeopiper Zippelia mit 2015 Arten untergliedert in die 2 Unterfamilien Piperoideae 4 Gattungen unter diesen Piper mit über 1000 Arten und Peperomioideae Synonym Familie Peperomiaceae A C S MITH 1 4 Gattungen unter diesen Peperomia mit ca 1000 Arten ätherisches Öl enthaltende Sträucher Lianen oder kleine Bäume Peperomioideae häufiger krautig Mesophyten Blätter krautig oder fleischig aromatisch gestielt wechselständig und spiralig angeordnet Nebenblätter vorhanden Blattspreite ungeteilt Blattrand ganz Pflanzen zwittrig Blüten winzig bis klein in meist blattgegenständigen bei Peperomia häufiger endständigen Kolben oder Ähren s Foto

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  • Canellales [= Winterales; Magnoliopsida - Magnoliidae]
    oder 4 5 frei C 4 5 12 frei bis verwachsen A 6 12 selten auch 35 40 Cinnamosma nur mit fertilen Staubblättern G 2 6 synkarp Fruchtknoten oberständig mit einem kurzen Griffel und einer 2 bis 6lappigen Narbe Beerenfrüchte Paleotropis Neotropis Tropen Karibische Inseln Florida tropisches Südamerika Ostafrika Madagaskar Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Magnoliiflorae Ordnung Annonales Cronquist Unterklasse Magnoliidae Ordnung Magnoliales APG Unterklasse Magnoliidae Ordnung Canellales Synomym Winterales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Winteraceae L INDL Winterrindengewächse 5 7 9 Gattungen Belliolum Bubbia Drimys Exospermum Pseudowintera Takhtajania Tasmannia Tetrathalamus Zygogynum mit 60 90 Arten tracheenlose Holzpflanzen die ätherisches Öl enthalten Mesophyten Blätter immergrün ledrig mit aromatischem und oder pfefferartigem Geruch gestielt wechselständig spiralig angeordnet Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt auf der Unterseite häufig blaugrün Blattrand ganz Pflanzen zwittrig monözisch oder polygamomonözisch anemophil oder entemophil Blüten mittelgroß radiärsymmetrisch bis schwach zygomorph einzeln oder in Zymen oder Wickeln Perianth doppelt K 2 4 6 frei oder an der Basis verwachsen C 2 5 50 in 1 3 Kreisen frei oder Kronblätter des äußeren Kreises gelegentlich verwachsen A 15 100 in 2 5 Kreisen frei nur mit fertilen Staubblättern G 1

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  • Illicales [Magnoliopsida - Magnoliidae]
    uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Illiciaceae D C A C S MITH Sternanisgewächse 1 Gattung mit 42 Arten nicht mehr als eigenständige Familie aufgefasst sondern der Familie Schisandraceae zugeordnet kleine Bäume oder Sträucher mit ätherischem Öl Blätter immergrün lederig gestielt wechselständig und spiralig angeordnet Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt Blattrand ganz Pflanzen zwittrig Blüten klein radiärsymmetrisch einzeln oder in 2 3blütigen achselständigen Infloreszenzen acyclisches Perianth aus 7 33 freien Blütenhüllblättern bestehend bei diesen gradueller Übergang von äußeren hochblattartigen bzw sepalinen Perigonblättern hin zu petalinen inneren Perigonblättern A 20 30 gelegentlich mit äußeren den Perigonblättern ähnelnden Staminodien G 7 15 apokarp Fruchtknoten oberständig Sammelbalgfrüchte mit sternartig angeordneten harten Teilfrüchte n Holarktis Paleotropis Neotropis tropisches SO Asien N Amerika Karibik Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Magnoliiflorae Ordnung Illiciales Cronquist Unterklasse Magnoliidae Ordnung Illiciales APG Unterklasse Magnoliidae basale Familien bzw Ordnung Austrobaileyales Arzneipflanzen Illicium verum HOOK fil Sternanis Sternanisfrüchte Anisi stellati fructus Nutzpflanzen Illicium verum ebenso als Küchengewürz vielfältig genutzt Einige Arten ferner als Zierpflanzen kultiviert Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Illiciaceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Schisandraceae B LUME 3 Gattungen Illicium Kadsura Schisandra mit 92 Arten ätherisches Öl enthaltende Lianen oder Sträucher bis kleine Bäume Gattung Illicium siehe separate Beschreibung der zuvor eigenständigen Familie Illiciaceae Blätter krautig oder lederig gestielt wechselständig mit ungeteilter Spreite und ganzem oder gezähnten Rand Pflanzen monözisch oder diözisch Blüten klein radiärsymmetrisch einzeln oder in 2blütigen achselständigen Infloreszenzen Perianth spiralig angeordnet 5 9 15 24 freien Blütenhüllblättern bestehend bei diesen entweder gradueller Übergang von Sepalen zu Petalen oder alle Perigonblätter gleich gestaltet A 4 80 nur mit fertilen Staubblättern G 12 300 apokarp Fruchtknoten oberständig fleischige Sammelfrüchte Teilfrüchte 2samig Holarktis Paleotropis gemäßigte Zone bis Tropen Ost und SO Asien Malaysia SO

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  • Nymphaeales [Magnoliopsida - Magnoliidae]
    wechselständig und gegengeständig spiralig oder zweizeilig angeordnet Blattspreite der untergetauchten Blätter fein dichotom gefiedert die der flutenden Blätter ganz Pflanzen zwittrig entemophil Blüten relativ klein 3zählig einzeln achselständig Blütenblattkreise mit schraubiger Anordnung Perianth doppelt K 3 petaloid frei C 3 frei A 3 6 Cabomba oder 12 18 Brasenia frei nur mit fertilen Staubblättern G 2 3 18 apokarp Fruchtknoten oberständig Balgfrüchte gemäßigte Zone bis Tropen Kosmopoliten mit örtlich sehr zerstreuter Verbreitung fehlend in Europa und weiten Teilen Asiens Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Nymphaeiflorae Ordnung Nymphaeales Cronquist Unterklasse Magnoliidae Ordnung Nymphaeales APG Unterklasse Magnoliidae Ordnung Nymphaeales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Nymphaeaceae S ALISB Seerosengewächse 6 Gattungen Barclaya Euryale Nuphar Nymphaea Ondinea Victoria mit etwa 60 bis 75 Arten gegliedert in die Unterfamilie Nupharoideae mit der Gattung Nuphar sowie die Unterfamilie Nymphaeoideae mit den übrigen Gattungen ausdauernde milchsafthaltige Wasserkräuter mit Rhizom Blätter flutend mittelgroß bis groß gestielt wechselständig Pflanzen zwittrig entemophil Blüten einzeln groß Blütenblattkreise mit schraubiger Anordnung radiärsymmetrisch Perianth doppelt Nymphaea oder petalin Nuphar K 4 oder 5 frei C 5 Nuphar oder 15 50 frei A 40 80 mit 11 20 die fertilen Staubblätter umgebenden Staminodien

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  • Amborellales
    Nebenblätter fehlend Blattspreite gelappt bis ungeteilt Blattrand gesägt und leicht wellig Pflanzen diözisch Blüten klein in achselständigen zymösen Blütenständen Perianth aus 5 bis 8 spiralig angeordneten von Sepalen zu Petalen übergehenden Blütenhüllblättern bestehend A 30 100 in 3 5 Kreisen bei männlichen Pflanzen nur mit fertilen Staubblättern die sitzende Staubbeutel besitzen weibliche Pflanzen mit 1 2 Staminodien G 5 8 apokarp Fruchtknoten oberständig aus Steinfrüchtchen zusammengesetzte Sammelfrüchte Paleotropis Neukaledonien Taxonomische

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  • Buxales [Magnoliopsida - Rosidae]
    überwiegend Sträucher sowie einige Bäume oder Kräuter Blätter gestielt immergrün ledrig wechselständig oder gegenständig Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt Blattrand ganz oder gezähnt Pflanzen fast immer monözisch Blüten klein radiärsymmetrisch meist in Trauben ferner auch in Ähren oder Köpfen Perianth doppelt bzw sepalin Blütenhüllblätter in 2 Kreisen stets kelchblattartig 2 2 in männlichen Blüten und 3 3 in weiblichen Blüten A 4 oder 6 alle Staubblätter fertil G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 3 Griffeln Kapsel oder Steinfrüchte Holarktis Paleotropis und Neotropis gemäßigte Zone bis Tropen sporadisch vorkommend in den zuvor genannten Florenreichen Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Rosiflorae Ordnung Buxales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Euphorbiales APG periphere Eudicotyledonen keine Kerneukotyledonen Ordnung Buxales bzw keiner Ordnung zugeordnet Nutzpflanzen Insbesondere Buxus sempervirens vielfach als Zierstrauch kultiviert Weiterhin verwendet zur Holzgewinnung Buchsbaumholz sehr hart und feinkörnig Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Buxaceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Didymelaceae L EANDRI 1 Gattung mit 2 Arten immergrüne Bäume Blätter ledrig wechselständig und spiralig angeordnet Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt Blattrand ganz Pflanzen diözisch Blüten klein weibliche Blüten in achselständigen Ähren männliche in kurzen Rispen Perianth sepalin bzw fehlend nur aus 0 2 männliche Blüten oder

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  • Trochodendrales [Magnoliopsida - Rosidae]
    gezählte Familie Tetracentraceae aufgefasst immergrüne Bäume Blätter lang gestielt Nebenblätter bei Tetracentron vorhanden bei Trochodendron fehlend Blattspreite ungeteilt mit mehr oder weniger handförmiger Nervatur Blattrand gesägt Tetracentron zwittrig und anemophil Trochodendron androdiözisch und entemophil Blüten radiärsymmetrisch bei Tetracentron sehr klein 4zählig in 4er Gruppen in hängenden kätzchenartigen Ähren bei Trochodendron klein bis mittelgroß lang gestielt in kurzen endständigen traubenartigen Zymen Perianth bei Tetracentron sepalin K anscheinend 4 in 2 Kreisen

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  • Celastrales [Magnoliopsida - Rosidae]
    Perianth doppelt K 2 4 5 frei oder an der Basis verwachsen C 2 4 5 frei A 2 3 oder 4 5 überwiegend nur mit fertilen Staubblättern gelegentlich mit 2 3 5 mit den Staubblättern alternierenden Staminodien G 2 5 synkarp Fruchtknoten oberständig selten halbunterständig mit 1 Griffel und 2 5 Narben Kapsel Beeren Steinfrüchte oder achänenartige Früchte Subtropen bis Tropen wenige in gemäßigter Zone Kosmopoliten Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Santaliflorae Ordnung Celastrales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Celastrales APG Kerneudicotyledonen Eurosiden I Ordnung Celastrales bzw keiner Ordnung zugeordnet Nutzpflanzen Arten verschiedener Gattungen u a Catha Celastrus Elaeodendron Euonymus vielfach als Zierpflanzen kultiviert Bilder s Pflanzenbildergalerie Familie Celastraceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Lepidobotryaceae J L ÉONARD 2 Gattungen Lepidobotrys Ruptiliocarpon mit 2 3 Arten Sträucher bis Bäume Blätter gestielt wechselständig Nebenblätter vorhanden recht groß mit dem Stiel verwachsen Pflanzen diözisch Blüten klein 5zählig radiärsymmetrisch in endständigen jedoch scheinbar blattachselständigen Trauben Perianth doppelt K 5 frei bis kurz röhrig verwachsen C 5 frei A 10 nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig Griffel und Narben 3 Kapselfrüchte Paleotropis Neotropis Tropen Ostafrika Lepidobotrys staudtii zerstreut in Mittel und im nördlichen Südamerika bis Peru Ruptiliocarpon caracolito Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Rutiflorae Ordnung Geraniales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Geraniales APG Kerneudicotyledonen Eurosiden I Ordnung Celastrales bzw keiner Ordnung zugeordnet Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Parnassiaceae M ART Herzblattgewächse 2 Gattungen Lepuropetalon Parnassia mit 51 Arten 50 Parnassia sp und Lepuropetalon spathulatum ausdauernde Kräuter Helophyten oder Mesophyten Blätter lang gestielt wechselständig spiralig angeordnet vielfach eine grundständige Rosette ausbildend im getrockneten Zustand oft mit rötlichen Linien oder Punkten Nebenblätter fehlend Blattspreite ungeteilt mehr oder weniger herzförmig Blattrand ganz bis

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