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  • Poales [Magnoliopsida - Liliidae]
    P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Flagellariaceae D UM 1 Gattung mit 4 Arten kräftige sehr hoch an Bäumen klimmende ausdauernde Lianen Mesophyten Blätter gestielt wechselständig und distich angeordnet mit ungeteilter Spreite und ganzem Rand Pflanzen zwittrig wahrscheinlich anemophil Blüten 3zählig angeordnet in recht großen Rispen Perianth doppelt 3 3 petaloid weiß identisch in beiden Kreisen A 6 mit 6 fertilen Staubblättern oder mit 1 3 Staminodien G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 3 Griffeln und ebenso vielen Narben 1samige rot oder schwarz gefärbte Steinfrüchte Subtropen bis Tropen Afrika Südostasien Malaysia Nordost Australien pazifische Inseln Taxonomische Einordnung Monocotyledoneae Überordnung Commeliniflorae Ordnung Poales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Poales Quellen und weitere Informationen http delta intkey com Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Hydatellaceae H AMANN 2 Gattungen Hydatella Trithuria mit 10 Arten kahle bewurzelte einjährige Wasserkräuter Hydrophyten bis Helophyten Blätter wechselständig und spiralig angeordnet am Grunde des kurzen Stengels konzentriert mit ungeteilter linealischer Spreite Pflanzen monözisch Selbstbestäuber oder Pollenübertragung mit dem Wasser Blüten klein 1zählig in endständigen Köpfen Perianth fehlend A 1 G 1 bis heute nicht sicher geklärt ob G 1 oder 3 Fruchtknoten oberständig mit 3 10 Griffeln und ebenso vielen Narben Früchte kapsel oder achänenartig Südost Indien West Nord und Süd Australien einschl Tasmanien Nordinsel Neuseelands Taxonomische Einordnung Monocotyledoneae Überordnung Commeliniflorae Ordnung Hydatellales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Poales Quellen und weitere Informationen http delta intkey com Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Joinvilleaceae T OMLINSON A C S M 1 Gattung mit 2 Arten derbe schilfartige unverzweigte bis 5 m hohe mehrjährige Kräuter Blätter wechselständig ungeteilt Blattspreiten bis 1 m lang Blattrand gesägt Pflanzen zwittrig anemophil Blüten recht klein 3zählig radiärsymmetrisch in reich verzweigten endständigen Rispen Perianth aus 6 in zwei Kreisen angeordneten sepaloiden grün oder cremefarben Tepalen bestehend A 6 mit 6 fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 3 Griffeln und ebenso vielen Narben fleischige Steinfrüchte die 1 3 Samen enthalten Paleotropis Tropen W Malaysia Pazifik Südseeinseln Taxonomische Einordnung Monocotyledoneae Überordnung Commeliniflorae Ordnung Poales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Poales Quellen und weitere Informationen http delta intkey com Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Juncaceae J USS Binsengewächse 7 8 Gattungen Andesia Distichia Juncus Luzula Marsippospermum Oxychloë Prionium Rostkovia mit 400 Arten Stellung der Gattung Prionium unsicher zuweilen als eigenständige Familie Prioniaceae aufgefasst bzw aktuell der Familie Thurniaceae zugeordnet einjährige oder ausdauernde Kräuter gelegentlich auch Sträucher verholzter Stamm mit grasartigem Habitus und knotenlosem Stengel Blätter immergrün grasartig oder stielrund und stengelähnlich wechselständig und dreizeilig selten zweizeilig angeordnet fast immer zu einer grundständigen Rosette vereinigt Pflanzen meist zwittrig selten diözisch meist anemophil gelegentlich entemophil Blüten klein radiärsymmetrisch in endständigen reichblütigen zusammengesetzten Blütenständen Rispen Köpfen Schirmtrauben Perianth meist 3 3 gelegentlich 3 frei petalin oder sepalin teilweise unterschiedlich insbesondere in der Größe in den einzelnen Kreisen A 6 selten 2 3 nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 1 oder 3 freien oder zum Teil verwachsenen Griffeln Kapselfrüchte Dauerfrostzone bis gemäßigte Zone nahezu Kosmopoliten fehlend nur in den feuchtheißen Tropen und in den Trockengebieten Afrikas und Australiens Taxonomische Einordnung Monocotyledoneae Überordnung Commeliniflorae Ordnung Cyperales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Poales Nutzpflanzen Einzelne Arten in ihren Verbreitungsgebieten gelegentlich zur Herstellung von Matten Stuhlsitzen und Körben verwendet Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Juncaceae Quellen und weitere Informationen http delta intkey com Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Mayacaceae K UNTH 1 Gattung mit 4 bis 10 Arten kriechende Kräuter mit an Bärlapp erinnernden Habitus Hydrophyten bis Helophyten Blätter untergetaucht bis flutend klein sitzende wechselständig spiralig angeordnet Blattspreite geteilt Blattrand ganz an der Spitze gezähnt Pflanzen zwittrig Blüten klein 3zählig radiärsymmetrisch mit membranartigen Bracteen einzeln achselständig Perianth doppelt K 3 frei C 3 frei A 3 frei nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 Griffel mit 1 oder 3 Narben Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Neotropis Subtropen bis Tropen SO USA Mittel und tropisches Südamerika tropisches Südwestafrika insbesondere in Marschgebieten Taxonomische Einordnung Unterklasse Liliidae Überordnung Commeliniflorae Ordnung Commelinales APG Unterklasse Liliidae isolierte Familien bzw Ordnung Poales Bilder Strichzeichnung aus biodiversity uno edu delta Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Poaceae B ARNHART Synonym Graminae J USS Süßgräser Etwa 700 Gattungen mit ca 12000 Arten untergliedert in die 13 Unterfamilien Anomochlooideae Pharoideae Puelioideae Panicoideae u a Gattungen Saccharum Zuckerrohr und Zea Mais Centothecoideae Arundinoideae Chloridoideae Aristidoideae Bambusoideae Besonderheit 3 Lodiculae und 3 3 Staubblätter holzige und oft baumhohe Halme bsd Gattung Bambusa Bambus Ehrhartoideae mit der Gattung Oryza Reis mit 6 Staubblättern Pooideae Festucoideae oder Festucaceae mit den wichtigsten Getreidearten sowie den wichtigsten heimischen Grasarten und Micrairoideae ein bis mehrjährige Kräuter Sträucher baumartige Pflanzen oder Lianen die kleinsten Pflanzen mit einer Wuchshöhe von 1 cm die größten bis 30 40 Meter Stengel im Querschnitt meist rund hohl und mit Knoten bewurzelte Hydrophyten bis Xerophyten Blätter wechselständig und fast ausnahmslos distich angeordnet mit den Stengel umschließender aber offener Blattscheide und mit Ligula Pflanzen überwiegend zwittrig daneben auch weitere Verteilung der Geschlechter wie z B monözisch diözisch und Übergangsformen wie z B andromonözisch und gynodiözisch fast ausnahmslos anemophil durch Windverbreitung der zahlreich freigesetzten Pollen gelangen diese nicht nur auf die für sie bestimmten Narben sondern auch auf Schleimhäute von Menschen wo sie als Kontaktallergene wirken und zur Entstehung von Allergien führen können der typische Heuschnupfen Gräserpollenallergie Blüten winzig bis klein extrem reduziert stets mit Hochblättern die als Spelzen bezeichnet werden in end oder achselständigen Blütenständen unterschiedlicher Art z B Rispen Ähren Köpfe Trauben mit dem Ährchen als Teilblütenstand s Foto von Elytrigia repens Quecke Perianth nur noch in Form von zwei kleinen Schwellkörpern vorhanden den Lodiculae A 1 2 3 selten 4 6 oder 6 120 Gattung Ochlandra andere Anzahl seltener Pollenkörner als Monade Pollenkorn welches einzeln verbreitet wird G 2 3 synkarp jedoch nur mit 1 Samenanlage Fruchtknoten oberständig mit 1 oder 2 3 Griffeln und 1 2 3 Narben Karyopsenfrüchte chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Silikat dieses in Kieselkurzzellen

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  • Arecales [Magnoliopsida - Liliidae]
    Sträucher daneben wenige Lianen mit häufig kräftigen und verholzten Stämmen ohne sekundäres Dickenwachstum dafür mit starkem primären Dickenwachstum mit nahezu identischem Durchmesser vom Grund bis zum Gipfel wo dann ein mehr oder weniger dichter Blattschopf entspringt s Foto von Phoenix canariensis Mesophyten oder Xerophyten Blätter immergrün und ledrig gestielt wechselständig spiralig oder zweizeilig angeordnet Blattspreite fast immer finger oder handförmig geteilt Pflanzen monözisch diözisch oder polygamomonözisch selten zwittrig anemophil oder entemophil Blüten klein 3zählig in meist achselständigen überwiegend komplex zusammengesetzten Rispen Perianth doppelt oder mit gleich gestalteten kronblatt oder kelchblattartigen Tepalen selten rudimentär bis fehlend meist 3 3 seltener 2 2 Tepalen frei oder verwachsen A 3 6 9 oder 10 900 frei oder adnat nur mit fertilen Staubblättern Vorkommen von Staminodien fraglich G 3 10 apokarp oder synkarp Fruchtknoten oberständig meist 1samige überwiegend trockene Beeren oder Steinfrüchte chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Polyphenolen einschließlich Gerbstoffen und Silikaten Ca Oxalat in Raphidenzellen häufig durch einen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren gekennzeichneter fetter Öle in den Samen Subtropen bis Tropen weltweit verbreitet in den Tropen und Subtropen Taxonomische Einordnung Monocotyledonae Überordnung Areciflorae Ordnung Arecales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Arecales Arzneipflanzen Areca catechu L Arecae semen Betelnüsse Cocos nucifera

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  • Pandanales [Magnoliopsida - Liliidae]
    häufig mit Staminodien G 1 80 apokarp bis synkarp Fruchtknoten oberständig synkarpe Früchte Beeren Teilfrüchte der aus apokarpen Gynözeen hervorgehenden Sammelfrüchte 1samig Paleotropis Australis Antarktis gemäßigte Zone bis Tropen tropisches Zentral und Westafrika Madagaskar von Süd und Ostindien über Südostasien Malaysia Indonesien Neuguinea bis in den Pazifik tropischer Norden und Nordosten Australiens Nord und Südinsel Neuseelands Taxonomische Einordnung Überordnung Pandaniiflorae Ordnung Pandanales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Pandanales Nutzpflanzen Blätter von Pandanus Arten verwendet zur Herstellung von Palmdächern Matten Kleidung und Behältnissen Unreife Einige Arten im Verlaufe der Fruchtentwicklung fleischig werdendem und essbarem Perianth vor Reife der Früchte Ferner zum Teil kultiviert als Zierpflanzen Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Pandanaceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Stemonaceae C ARUEL 4 Gattungen mit 27 Arten unterteilt in die Stemonaceae s str mit den Gattungen Croomia Stemona Stichoneuron sowie die in der Vergangenheit als eigenständige Familie Pentastemonaceae D UYFJES aufgefasste Gattung Pentastemona ausdauernde Kräuter oder Lianen bzw kleine Sträucher Mesophyten Blätter gestielt bei Pentastemona lang gestielt wechselständig und distich angeordnet Blattspreite ungeteilt Nervatur quervernetzt Blattrand ganz Pflanzen meist zwittrig ferner auch monözisch oder polygamomonözisch Pentastemona entemophil Blüten klein bis mittelgroß 2 oder 4zählig Stemonaceae s str oder 5zählig Pentastemona radiärsymmetrisch in achselständigen bei Pentastemona in Bodennähe entspringenden Zymen oder Trauben Perigon mit 4 freien oder verwachsenen sepaloiden oder petaloiden in 2 Kreisen angeordneten Tepalen oder mit 5 in einem Kreis angeordneten Pentastemona Tepalen A 4 oder 5 nur mit fertilen Staubblättern bei Pentastemona adnat G 2 oder 3 Pentastemona synkarp Fruchtknoten oberständig Croomia Stemona halbunterständig Stichoneuron oder unterständig Pentastemona Beeren Pentastemona oder Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Australis Subtropen bis Tropen von China und Japan über SO Asien Malaysia Sumatra bis nach Nordaustralien SO der USA Taxonomische Einordnung Überordnung Liliiflorae Ordnung Dioscoreales APG

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  • Liliales [Magnoliopsida - Liliidae]
    Inseln Chile Taxonomische Einordnung Überordnung Liliiflorae Ordnung Burmanniales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Liliales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Liliaceae J USS Liliengewächse 16 Gattungen u a Erythronium Fritillaria Gagea Lilium Tulipa mit 635 Arten ausdauernde Kräuter mit Rhizom in der Unterfamilie Lilioideae häufig mit Zwiebeln Helophyten bis Xerophyten Blätter meist wohl entwickelt gelegentlich aber auch reduziert sitzend oder gestielt wechselständig und spiralig oder selten zweizeilig angeordnet Blattspreite ungeteilt linealisch bis lanzettlich oder eiförmig parallelnervig Pflanzen zwittrig entemophil Blüten klein bis groß 3zählig radiärsymmetrisch selten schwach zygomorph einzeln oder in Trauben Dolden oder Rispen Perianth meist aus petaloiden Tepalen bestehend selten mit unterscheidbaren Kelch und Kronblättern A 6 frei nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 Griffel mit einer oder selten 3 Narben Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Neotropis nördliche Hemisphäre Verbreitungsschwerpunkte im südwestlichen Asien und in Nordamerika Taxonomische Einordnung Überordnung Liliiflorae Ordnung Liliales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Liliales Nutzpflanzen Lilium sp Lilien und Tulipa sp Tulpen vielfach als Zierpflanzen kultiviert und angepflanzt Bilder s Pflanzenbildergalerie Familie Liliaceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Luzuriagaceae L OTSY 2 4 Gattungen Drymophila Eustrephus Geitonoplesium Luzuriaga mit 5 7 Arten nicht mehr als eigenständige Familie aufgefasst sondern der Familie Hemerocallidaceae R B R zugeordnet aufrechte Sträucher häufig klimmend mit Rhizom und mehr oder weniger verholzten Stengeln Mesophyten oder Xerophyten Blätter gestielt bis sitzend zweizeilig angeordnet Blattspreite ungeteilt linealisch lanzettlich oder eiförmig Unterseite nach oben gerichtet Blattrand ganz Pflanzen zwittrig Blüten klein 3zählig radiärsymmetrisch einzeln oder in end oder achselständigen Zymen Perianth aus 6 petaloiden Tepalen bestehend A 6 frei nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 Griffel und 1 Narbe Beerenfrüchte zuweilen eher fleischige Kapselfrüchte Paleotropis Kapensis Australis Antarktis im Süden Südamerikas von Peru bis Feuerland Falklandinseln Kapregion Südafrikas Neuseeland Tasmanien Osten Australiens und angrenzende Regionen bis Java Neuguinea und Neukaledonien Taxonomische Einordnung Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Liliales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Melanthiaceae B ATSCH Germergewächse 16 21 Gattungen mit mit etwa 170 Arten umfasst die ursprünglich eigenständige Familie Trilliaceae s eigenständige Beschreibung mit den 4 Gattungen Daiswa Kinugasa Paris Trillium überwiegend autotrophe ausdauernde Kräuter mit Rhizom selten auch mit Knollen oder Zwiebeln Tribus Petrosavieae Saprophyten mit stark reduzierten Blättern Blätter meist sitzend mit Blattscheide wechselständig und spiralig oder selten zweizeilig angeordnet Blattspreite ungeteilt linealisch bis lanzettlich gelegentlich eiförmig parallelnervig Pflanzen zwittrig sehr selten diözisch oder polygamomonözisch Blüten 3zählig fast immer radiärsymmetrisch bei Chionographis zygomorph in Trauben Ähren oder Rispen Perianth meist aus 3 3 sepaloiden oder petaloiden Tepalen bestehend frei bis verwachsen in beiden Kreisen gleich gestaltet A 6 9 Gattung Pleea oder 12 Gattung Pleea frei nur mit fertilen Staubblättern G 3 apokarp bis synkarp Fruchtknoten oberständig oder halbunterständig 1 oder 3 Griffel und 1 oder 3 Narben chemisch charakterisiert durch

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  • Dioscoreales [Magnoliopsida - Liliidae]
    Pflanzen zwittrig oder monözisch Blüten 3zählig radiärsymmetrisch bis ausgeprägt zygomorph z T in der Unterfamilie Thismioideae einzeln oder in endständigen Dichasien Monochasien oder Trauben Perianth 3 3 oder 3 verwachsen petaloid meist verschieden in den einzelnen Kreisen A 3 Burmannioideae oder 6 Thismioideae mit dem Perianth verwachsen nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten halbunterständig bis unterständig mit einem Griffel und 3 Narben 15 bis 150samige Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Neotropis Australis Antarktis gemäßigte Zone bis Tropen weitverbreitet in den Tropen und Subtropen im Norden bis Japan und östliche USA im Süden bis Tasmanien und Neuseeland Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Burmaniales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Dioscoreales Bilder Burmannia ledermanni Strichzeichnung 1 Strichzeichnung 2 Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Dioscoreaceae R B R 4 Gattungen Stenomeris Tacca Trichopus Dioscorea mit 870 Arten Gattungen Tacca und Trichopus in älteren Systemen vielfach als eigenständige Familien Taccaceae bzw Trichopodaceae aufgefasst überwiegend klimmende Sträucher Kräuter oder Lianen Mesophyten oder Xerophyten Blätter gestielt überwiegend wechselständig Nebenblätter zum Teil vorhanden Blattspreite meist ungeteilt Pflanzen diözisch oder zwittrig Tacca Trichopus gelegentlich auch monözisch entemophil Blüten radiärsymmetrisch mit Bracteen einzeln oder in achselständigen Blütenständen Perigon 6 frei oder verwachsen petaloid oder sepaloid A meist 6 selten 3 meist nur mit fertilen Staubblättern diese bei Tacca petaloid G 3 synkarp Fruchtknoten unterständig mit einem Griffel und bis zu drei Narben überwiegend Kapselfrüchte ferner Beerenfrüchte oder Flügelnussfrüchte Rajania Holarktis Paleotropis Neotropis Kapensis Australis Antarktis warm gemäßigte Zone oder Subtropen bis Tropen weit verbreitet hauptsächlich jedoch in den Tropen Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Dioscoreales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Dioscoreales Nutzpflanzen Einige bedeutungsvolle Nahrungspflanzen insbesondere der Gattung Dioscorea Yams Einige Arten der Gattung ferner verwendet zur Gewinnung von Steroidsapogeninen die als Ausgangsmaterial zur

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  • Asparagales [Magnoliopsida - Liliidae]
    ungeteilt parallelnervig Blattspreite linealisch Blattrand ungeteilt Pflanzen zwittrig Blüten radiärsymmetrisch 3zählig umgeben von einem Hochblatt selten einzeln achselständig überwiegend in endständigen Trauben Perianth aus 6 Tepalen bestehend A 6 adnat nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 1 Griffel und 1 Narbe Kapselfrüchte Australis Subtropen und gemäßigte Zone Ost Australien und Tasmanien Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Asparagales Bilder Strichzeichnung aus biodiversity uno edu delta Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Boryaceae B AKER M W C HASE R UDALL C ONRAN 2 Gattungen Alania Borya mit 12 Arten in älteren Systemen meist der Familie Anthericaceae zugeordnet ausdauernde Stauden mit kurzem Rhizom Xerophyten Blätter wechselständig und spiralig angeordnet parallelnervig Blattrand ungeteilt Pflanzen zwittrig Blüten radiärsymmetrisch 3zählig Blütenschäfte mit Trauben oder Ähren Perianth aus 6 Tepalen bestehend A 6 adnat G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 Griffel mit einer 2 3spaltigen Narbe Kapselfrüchte Australis Tropen und gemäßigte Zone in geographisch sehr unterschiedlichen Regionen Australiens vorkommend Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Asparagales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Doryanthaceae D AHLGREN C LIFFORD 1 Gattung mit 2 3 Arten sehr große ausdauernde Rosettenstauden mit Knollen Mesophyten oder Xerophyten Blätter groß ledrig wechselständig und spiralig angeordnet sitzend Blattspreite ungeteilt linealisch parallelnervig sich an der in Fibern teilend Blattrand ungeteilt Pflanzen zwittrig ornithohil Blüten groß 10 bis 15 cm lang radiärsymmetrisch bis schwach zygomorph 3zählig Infloreszenzen bis 5 m lang mit zahlreichen kleinen Blättern Blüten in verlängerten oder manchmal kugelförmigen Thyrsen gelegentlich Blüten durch Bulbillen ersetzt Perianth aus 6 Tepalen bestehend A 6 nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten unterständig 2 Griffel Kapselfrüchte Australis Australien Queensland und New South Wales Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Asparagales Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Hemerocallidaceae R B R 19 Gattungen mit 85 Arten Familiengrenzen unterschiedlich definiert Arten auch anderen Familien zugeordnet Phormiaceae Luzuriagaceae Johnsoniaceae zum Teil daher nur mit 1 Gattung mit 16 Arten ausdauernde Kräuter mit unterschiedlicher Gestalt zum Teil lilienartig Gattung Hemerocallis Blätter wechselständig und distich angeordnet in einer grundständigen Rosette Blattspreite ungeteilt Pflanzen zwittrig Blüten mittelgroß bis groß zygomorph in unterschiedlich gestalteten Infloreszenzen Perianth aus 6 Tepalen bestehend A 6 G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Australis gemäßigte Zone bis Tropen von Papua bis Neuseeland und den pazifischen Raum verbreitet besonders in Australien ferner von Europa bis Asien in Indien Malaysia Madagaskar und Afrika anzutreffen Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Asparagales Bilder Farb sowie Strichzeichnung aus biodiversity uno edu delta Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Hyacinthaceae B ORKHAUSEN Hyazinthengewächse Angaben zur Gattungs und Artzahl von 30 70 Gattungen und 500 1000 Arten variierend ausdauernde Kräuter mit Zwiebeln selten auch mit Rhizomen Mesophyten Blätter sitzend wechselständig und spiralig angeordnet stets zu einer grundständigen Rosette vereinigt Blattspreite ungeteilt parallelnervig mit Quervernetzung Blattrand ganz Pflanzen zwittrig oder polygamomonözisch Blüten klein bis mittelgroß 3zählig radiärsymmetrisch mit Bracteen in endständigen Trauben Ähren oder Köpfen Perianth aus 6 Tepalen bestehend diese petaloid und in zwei Kreisen angeordnet frei oder verwachsen A 6 selten 3 Albuca frei oder an Perianth angewachsen adnat in zwei Kreisen 1 bei Albuca nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig 1 Griffel mit 1 oder 3 Narben verbreitete Blütenformeln P 3 3 A 3 3 G 3 und P 3 3 A 3 3 G 3 chemisch charakterisiert durch das verbreitete Vorkommen von Steroidsaponinen einige Arten ferner durch herzwirksame Glykoside Bufadienolide anatomisch gekennzeichnet durch das häufige Vorkommen von mit Schleim und Oxalatraphiden gefüllten Idioblasten sowie durch Nektarien Septalnektarien an der Berührungsfläche benachbarter Karpellränder Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Kapensis Antarktis weit verbreitet besonders reichhaltig im südlichen Afrika sowie vom Mittelmeergebiet bis SW Asien Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Asparagales Arzneipflanzen Urginea maritima Meerzwiebel Scillae bulbus Bilder Siehe Pflanzenbildergalerie Familie Hyacinthaceae Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Hypoxidaceae R B R 7 9 Gattungen Curculigo Empodium Hypoxidia Hypoxis Molineria Pauridia Rhodohypoxis Saniella Spiloxene ausdauernde Kräuter mit grundständiger Blattrosette Mesophyten Blätter sitzend oder gestielt biegsam oder gefaltet wechselständig und überwiegend tristich angeordnet Blattspreite ungeteilt linealisch oder lanzettlich Blattrand ganz Pflanzen zwittrig Blüten 3zählig radiärsymmetrisch einzeln oder in endständigen Trauben Ähren Köpfen oder Dolden Perianth aus 4 oder 6 freien oder verwachsenen petaloiden Tepalen bestehend A 4 oder 6 selten 3 meist adnat nur mit fertilen Staubblättern in 2 Kreisen G 3 synkarp Fruchtknoten unterständig Griffel 1 oder 3 Kapsel oder Beerenfrüchte Holarktis Paleotropis Neotropis Kapensis Australis Antarktis gemäßigte Zone bis Tropen weit verbreitet jedoch fehlend in Europa und Nordasien Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Asparagales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung Asparagales Bilder Strichzeichnung aus biodiversity uno edu delta Quellen und weitere Informationen biodiversity uno edu delta Stevens P F 2001 onwards Angiosperm Phylogeny Website Familie Iridaceae J USS Schwertliliengewächse Etwa 90 Gattungen mit ca 1800 Arten ausdauernde Kräuter selten auch Sträucher meist mit mit grundständiger Blattrosette Helophyten bis Xerophyten Blätter immergrün oder sommergrün krautig oder ledrig meist distich angeordnet sitzend oder gestielt Blattspreite ungeteilt linealisch oder lanzettlich parallelnervig Blattrand ganz Pflanzen zwittrig entemophil oder ornithohil selten anemophil Blüten klein bis groß 3zählig radiärsymmetrisch bis zygomorph einzeln oder in endständigen Rispen Zymen Ähren Dolden oder Schirmtrauben Perianth aus 6 petaloiden Tepalen bestehend Perigonblätter in 2 Kreisen angeordnet A 2 3 frei oder adnat nur mit fertilen Staubblättern G 3 synkarp Fruchtknoten überwiegend unterständig mit einem dreilappigen oft kronblattartigen Griffel Kapselfrüchte Holarktis Paleotropis Neotropis Kapensis und Australis gemäßigte Zone bis Tropen nahezu kosmopolitisch fehlend nur in Dauerfrostgebieten und im nördlichen Eurasien Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Liliiflorae Ordnung Liliales APG Unterklasse Liliidae Nicht Commelinoiden Ordnung

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  • Unterklasse Liliidae entsprechend Klasse Liliopsida (Einkeimblättrige)
    Nervenenden Blätter ohne Nebenblätter häufig ungestielt und mit ganzrandiger somit keine echte Fiederung aufweisender Blattspreite Sprossachse mit zerstreut angeordneten geschlossen kollateralen Leitbündeln und daher ohne sekundäres Dickenwachstum Saponine verbreitet in der Regel in Form von Steroidsaponinen Calciumoxalat vorliegend in Form

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  • Klasse Magnoliopsida (Einfurchenpollen-Zweikeimblättrige)
    monosulcat Blütenaufbau sehr unterschiedlich einen hohen Anteil der Merkmalsvielfalt der gesamten Angiospermen repräsentierend häufig auch vielgliedrige Blüten mit dann oft schraubig angeordneten Gliedern Blütenhülle fast immer ein undifferenziertes Perigon Staubblätter oft vielzählig primäre Polyandrie Fruchtblätter allgemein frei Samenanlagen mit zwei

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/14st2004/document/sysv101.htm (2016-02-14)
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