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  • basidiomycetes
    Rindenpilze wie Schmetterlingsporling und Zunderschwamm 2 Ordnung Cantharellales u a Leistenpilze Fam Cantharellaceae mit Cantharella cibarius dem Pfifferling 3 Ordnung Polyporales charakterisiert durch konsolenfà rmige Fruchtkà rper Porlinge u a Austernseitling und ostasiatischer Shiitake Pilz Lentinus edodes auch bei uns vorkommend pharmazeutisch bedeutungsvoll Lentinan 1 3 und 1 4 verknüpftes Glukan mit immunstimulierender evtl auch cancerostatischer Wirkung Lamellen und Rà hrenpilze Hymenium im Inneren des Fruchtkà rpers 4 Ordnung Russulales Tà ublinge und Milchlinge 5 Ordnung Agaricales wichtigste Gruppe der Lamellenpilze Vertreter u a Zuchtchampignon Agaricus bisporus allgemein bedeutungsvoll Basidiomycetengifte insb cyclische Peptide aus Arten der Gattung Amanita daneben auch Alkaloide Muscarin Muscimol Psilocybin aus Rià pilzen Inocybe sp Trichterlingen Clitocybe sp Fliegen und Pantherpilz Amanita muscaria A pantherina und Psilocybe Arten halluzinogen wirksames Psilopcybin aus Psilocybe mexicana dem in Mexiko beheimateten zur Erzeugung religiàs ritueller Rauschzustà nde verwendeten teonanacatl Fleisch der Gà tter 6 Ordnung Boletales umfassen zahlreiche bekannte Rà hrenpilze u a den Steinpilz Boletus edulis und Maronenrà hrling Xerocomus badius allgemein interessant Blaufà rbung bei Anschneiden des Maronenrà hrlings hervorgerufen durch Oxidation von Pulvinsà urederivaten nach Kontakt mit in anderen Kompartimenten des Pilzes vorliegenden Oxidasen bei Gewebeverletzung Bauchpilze deren geschlossene Fruchtkà rper sich erst nach der

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  • lichenes
    ihrer Photosynthesetà tigkeit Primà rproduktion organischen Materials Vermehrung zumeist vegetativ durch Thallusbruchstücke oder Soredien gemeinsame Verbreitung von Pilz und Alge geschlechtliche Vermehrung nur durch die Flechtenpilze Pharmazeutische Bedeutung der Flechten Produktion einer Reihe pharmakologisch aktiver Verbindungen besonders interessant Flechtensà uren u a Usninsà ure mit antibiotischer Wirksamkeit sowie Schleimstoffe Drogen Lichen Islandicus Islà ndisches Moos Cetraria islandica verwendet aufgrund antibiotischer Wirksamkeit der Flechtensà uren sowie der reizmildernden Wirkung der Polysaccharide

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  • Lycopodiatae
    einer Familie der Lycopodiaceae mit der ca 200 Arten umfassenden Gattung Lycopodium pharmazeutische Bedeutung gelegentlich Verwendung der Sporen von Lycopodium clavatum L Keulen Bärlapp als Dispergens Lycopodium 2 Ordnung Selaginellales in den Tropen beheimatete iospore Bärlappe 3 Ordnung Lepidodendrales heute ausgestorbene heterospore über 40 m hohe Holzpflanzen mit deutlichem Dickenwachstum die ihre Blütezeit im Unteren bis Oberen Karbon erlebten wo sie die Steinkohlenwälder bildeten 4 Ordnung Isoëtales submers oder auf

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/2_ab_reg/pterido/lycopodi.htm (2016-02-14)
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  • Equisetatae
    Gewinnung der Droge Equiseti herba von Equisetum arvense L Ackerschachtelhalm zur Beachtung Dem Ackerschachtelhalm sehr ähnlich ist der Sumpfschachtelhalm Equisetum palustre L Dieser darf insbesondere aufgrund des Gehalts am toxischen Alkaloid Palustrin nicht als Ausgangsmaterial zur Gewinnung der Droge Equiseti herba herangezogen werden Obwohl der Habitus beider Pflanzen sehr ähnlich ist sind beide Arten infolge der in den Bildern dargestellten Merkmale sehr gut zu unterscheiden Die Abbildungen zeigen die Stengel

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  • Filicis rhizoma - Wurmfarnwurzelstock
    dem Kaukasus Nordasiens Nordafrikas und Nordamerikas stammende im Herbst gesammelte und bei gelinder Wärme bis max 50 C getrocknete Wurzelstock Inhaltsstoffe Überwiegend dimere und trimere Acylphlorogucinole zusammengesetzt aus 50 60 Flavaspidsäuren und ca 25 Filixsäuren daneben wenig ätherisches Öl ca 8 Gerbstoffe und 5 6 fettes Öl Wirkungen A nthelmintische Wirkung besonders gegenüber Bandwürmern und Leberegeln weniger gegenüber Ascariden und Oxyurenlarven Anwendungsgebiete Früher zur Behandlung von Wurminfektionen verwendet insbesondere durch Bandwürmer und den Hakenwurm Heute infolge der geringen therapeutischen Breite und der Existenz moderner relativ nebenwirkungsarmer Mittel obsolet Wissenswertes Zur Behandlung von Wurmerkrankungen wurde nach Arzneibuchangaben aus 6 8 g ein Extrakt hergestellt Dieser wurde einmal verabreicht gefolgt von einem salinischen Abführmittel nach max 2 h Bei dieser Art der Anwendung traten häufig lokale Reizerscheinungen und Hyperämie im Magen Darm Trakt in Verbindung mit Unwohlsein Übelkeit gelegentlichem Erbrechen und Diarrhöen auf bis hin zu den durch Überdosierung hervorgerufenen Vergiftungserscheinungen Akute Toxizität Beginnend mit den oben genannten jedoch stärker in Erscheinung tretenden Symptomen bis hin zu resorptiven Vergiftungserscheinungen Betroffen sind das Zentralnervensystem mit Schwindel Kopfschmerzen Benommenheit Krämpfen selten Psychosen In schweren Fällen treten bis zur Erblindung führende Sehstörungen Herz Kreislauf Leber und Nierenschädigungen auf Der Tod tritt durch Atemlähmung ein die

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/filici-r.htm (2016-02-14)
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  • Ginkgo folium - Ginkgoblätter
    schwach eigenartig Herkunft Importe aus China Japan Nord und Südkorea Ebenfalls aus Kulturen in Frankreich Deutschland und den USA Inhaltsstoffe Ca 0 02 0 2 Ginkgolide komplexe Diterpenlactone mit den Ginkgoliden A B C und J als Hauptkomponenten 0 02 0 06 des Sesquiterpens Bilobalid 0 5 2 Flavonolglykoside 0 2 2 Biflavone mit Amentoflavon Bilobetin und Ginkgetin als Hauptkomponenten 4 12 Proanthocyanidine Als Begleitstoffe u a auch Triterpene organische Säuren Carotinoide Wachse Wirkungen Für die Wirksamkeit werden nach heutigen Erkenntnissen die Diterpenlactone und Flavonolglykoside verantwortlich gemacht Es bestehen signifikante Unterschiede zwischen unterschiedlich hergestellten Extrakten Aus diesem Grund erfolgt die Herstellung von Extrakten zur Herstellung von Fertigpräparaten nach detaillierten Vorschriften die in der Regel patentiert sind Allgemeine Angaben zur Wirksamkeit von Ginkgoblättern sind daher nicht möglich Die im Folgenden genannten Wirkungen beziehen sich daher auch ausschließlich auf den Trockenextrakt 35 67 1 Zusammensetzung 22 27 Flavonolglykoside 5 7 Terpenlactone davon ca 2 8 bis 3 4 Ginkgolide A B und C sowie ca 2 6 bis 3 2 Bilobalid weniger als 5 ppm an Ginkgolsäuren der durch Extraktion mit Wasser Aceton gewonnenen wird Steigerung der Hypoxietoleranz insbesondere des Hirngewebes Hemmung der Entwicklung von traumatisch oder toxisch verursachten Hirnödemen sowie Beschleunigung der Rückbildung Verzögerung der altersbedingt einsetzenden Reduktion von muskarinerg cholinerger und α 2 Rezeptoren und Förderung der Cholinaufnahme im Hippocampus Förderung der Durchblutung des Gehirns und peripherer Bereiche und Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes Steigerung von Lernvermögen und Gedächtnis Inaktivierung toxischer Sauerstoffradikale Hemmung der Thrombozytenaggregation und neuroprotektive Wirkung Anwendungsgebiete Zur Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen bei dementiellen Syndromen mit Schwindel Ohrensausen Kopfschmerzen Gedächtnisschwäche Konzentrationsstörungen Stimmungslabilität mit Ängstlichkeit als wichtigsten Symptomen Vor Beginn der Behandlung ist zu klären ob die genannten Symptome nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen Ferner bei peripheren arteriellen Durchblutungsstörungen und bei Tinitus Ohrensausen Gegenanzeigen Überempfindlichkeit

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/ginkgo-f.htm (2016-02-14)
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  • Pinales
    schuppenförmig 1 Familie Lebachiaceae nur fossil 2 Familie Voltziaceae nur fossil 3 Familie Cheirolepidaceae nur fossil 4 Familie Protopinaceae nur fossil 5 Familie Araucariaceae 3 Gattungen Agathis Araucaria Wollemia mit 33 Arten monözische oder diözische Bäume der Südhemisphäre mit nadelartigen bis etwas breiteren Blättern Nutzung bedeutungsvolle Holzlieferanten weitere Informationen Bilder Agathis australis neuseeländischer Kauri Baum erreicht einen Stammdurchmesser bis zu 10 m Araucaria bidwillii Zweig mit Blättern Sonstige Bilder Araucaria columnaris F ORSTER f H OOK holziger Zapfen sowie einzelne Schuppe mit Samen sowie einzelner Samen Araucaria sp ganze Pflanzen 6 Familie Cupressaceae Zypressengewächse 18 Gattungen mit 140 Arten monözische oder diözische Bäume oder Sträucher mit häufig schuppenförmigen Blättern 7 Familie Pinaceae Kieferngewächse 9 Gattungen mit 225 Arten überwiegend Bäume selten Sträucher monözisch mit nadelförmigen Blättern 8 Familie Podocarpaceae Steineibengewächse Etwa 15 Gattungen mit ca 50 Arten für viele Arten existieren zahlreiche Synonyme so dass teilweise über 100 Arten genannt werden immergrüne monözische oder diözische Bäume Blätter schuppenartig oder breit und lederig s Abbildung Podocarpus elatus R B R ex E NDL Samen von fleischigem Arillus umgeben Südhalbkugel nördlich vordringend bis Japan und M Amerika weitere Informationen Bilder Podocarpus elatus Zweig mit Früchten Podocarpus polystachus ganze Pflanze 9 Familie Taxodiaceae

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/4_ordnun/pinales.htm (2016-02-14)
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  • Taxales
    auf der Nordhalbkugel beheimatete Bäume oder Sträucher Samenanlagen einzeln terminal an schuppenblättrigen Blütenachsen pseudoterminal reifer Samen von rotem fleischigen Achsenbecher umgeben Ornithochorie nadelförmige Blätter Nadeln schraubig gestellt Bilder Taxus brevifolia N UTT Zweig mit Früchten Taxus bacchata L links Zweig

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/4_ordnun/taxales.htm (2016-02-14)
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