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  • Familie Solanaceae JUSS. (Nachtschattengewächse)
    andromonözisch oder diözisch entemophil Blütenmerkmale und anordnung Blüten klein bis mittelgroß meist 4 5zählig überwiegend radiärsymmetrisch zum Teil schwach bis ausgeprägt zygomorph s Abb von Schizanthus pinnatus einzeln oder in meist endständigen Infloreszenzen Dichasien oder Wickel Blütenaufbau Perianth doppelt K 4 5 7 verwachsen C 4 5 7 verwachsen A 5 selten auch 3 4 oder 6 7 mit den Petalen am Grunde verwachsen und diesen gegenüberstehend G 2 synkarp Fruchtknoten oberständig Blütenformel häufig K 5 C 5 A5 G 2 mit Samenanlagen an auffallend dicken Plazenten 1 Griffel und 1 2 Narben Fruchtformen Beeren u a Atropa Solanum Kapsel Datura Hyoscyamus oder Steinfrüchte Chemische Merkmale Chemisch gekennzeichnet durch das verbreitete Vorkommen von Alkaloiden Tropan Alkaloide Nicotin Steroidalkaloide Sonstige Merkmale Anatomisch durch bikollaterale Leitbündel und das häufige Vorkommen von Zellen mit Kristallsand Verbreitung Gemäßigte Zone bis Tropen weit verbreitet nur in Dauerfrostgebieten fehlend am mannigfaltigsten in Mittel und Südamerika Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Solaniflorae Ordnung Solanales Cronquist Unterklasse Asteridae Ordnung Solanales APG Unterklasse Rosidae Euasteriden I Ordnung Solanales Arzneipflanzen Atropa bella donna Belladonnae folium Tollkirschblätter Zugang nur für registrierte Nutzer Atropa bella donna Belladonnae radix Tollkirschwurzel Zugang nur für registrierte Nutzer Capsicum frutescens Capsici fructus Cayennepfeffer Zugang nur für registrierte

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  • Familie Zingiberaceae MART. (Ingwergewächse)
    Ähren oder Thyrsen Blütenaufbau Perianth doppelt K 3 verwachsen C 3 verwachsen A 5 mit 4 Staminodien die inneren verwachsen und petaloid bilden eine zwei bis dreizipfelige als Labellum bezeichnete Lippe die zugleich den auffälligsten Teil der Blüte darstellt und nur einem fertilen Staubblatt G 3 synkarp Fruchtknoten oberständig mit 1 Griffel und 1 Narbe Fruchtformen Kapsel oder Beerenfrüchte Chemische Merkmale Chemisch gekennzeichnet durch das meist reichliche Vorkommen von ätherisches Ölen eingelagert in Exkretzellen des Grundgewebes ferner durch das Vorkommen von Kieselsäure die in kleinen kugel oder scheibenförmigen Körpern in Deckzellen oder als Kieselsand in Parenchymzellen Ordnungsmerkmal akkumuliert wird Verbreitung Einfügen Verbreitung Tropen pantropisch verbreitet bevorzugt in Südostasien und Malaysia Taxonomische Einordnung Monocotyledonae Überordnung Zingiberiflorae Ordnung Zingiberales APG Unterklasse Liliidae Commelinoiden Ordnung Zingiberales Arzneipflanzen Alpinia officinarum H ANCE Galgant Galangae rhizoma Zugang nur für registrierte Nutzer Curcuma longa L Curcumawurzelstock Curcumae longae rhizoma Zugang nur für registrierte Nutzer Curcuma xanthorrhiza R OXB Javanische Gelbwurz Curcumae xanthorrhizae rhizoma C zedoaria R OSC Zitwerwurzel Zedoariae rhizoma Zingiber officinale R OSC Ingwerwurzel Zingiberis rhizoma Nutzpflanzen Curcuma longa L Curry Elettaria cardamomum L M ATON Cardamom Samen einige Arten Lieferanten von ätherisches Ölen für die Parfümindustrie ferner zahlreiche Arten als Zierpflanzen kultiviert Quellen und

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/zingib-1.htm (2016-02-14)
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  • Curcumae longae rhizoma - Curcumawurzelstock
    Rhizomäste oder aus Mischungen davon Sämtliche Rhizomteile sind quergeringelt fast hornartig hart und im Querschnitt gleichmäßig gelb Das Hauptrhizom ist eiförmig bis zu 4 cm lang und bis zu 3 cm breit Die finger walzenförmigen oder leicht zusammengedrückten Rhizomäste sind gelbbraun oder graubraun gerade oder gekrümmt und bis zu 1 5 cm dick Die Schnittdroge besteht aus unregelmäßig geformten orangegelben leicht bestäubten Rhizomstücken die eine glatte hornartige Schnitt oder Bruchfläche aufweisen Bei vom Rande stammenden Stücken ist außen eine schmale dunkle Zone zu erkennen Geruch und Geschmack Geruch aromatisch würzig Geschmack brennend scharf und bitter Synonyme Drogenbezeichnungen Rhizoma Curcumae Rhizoma Curcumae longae Deutsch Gelbsuchtwurzel Kurcumawurzel Langer Gelbwurzelstock Englisch Curcuma root Indian saffron Herkunft Ausschließlich aus dem Anbau Die Hauptanbaugebiete befinden sich in Indien besonders in den südlichen und östlichen Landesteilen Inhaltsstoffe Ätherisches Öl und Curcuminoide Ätherisches Öl Der Gehalt beträgt im Durchschnitt zwischen 3 und 5 Zusammengesetzt ist es zu etwa 60 aus Sesquiterpenketonen ar Turmeron α und ß Turmeron Turmerone wesentlich verantwortlich für den Geruch des Öls Atlanton und Curlon und zu ca 25 aus Zingiberen Daneben enthält das ätherische Öl geringe Mengen an Camphen Pinen Cineol Borneol α Phellandren und Sabinen Curcuminoide Gehalt 3 bis 8 Hauptkomponenten sind Curcumin Desmethoxycurcumin und Bisdesmethoxycurcumin Letzteres ist in der Javanischen Gelbwurz Curcumae xanthorrhizae rhizoma praktisch fehlend so dass dessen Anwesenheit zur Unterscheidung von Curcuma xanthorrhiza R OXB herangezogen wird Unter diesen Verbindungen dominiert meist das Curcumin jedoch kann das quantitative Verhältnis der drei Verbindungen je nach Herkunft der Droge auch relativ stark variieren Daneben in geringer Menge noch sechs weitere Curcuminoide 4 3 Methoxy 4 hydroxyphenyl 2 oxo enbutanyl 3 3 methoxy 4 hydroxyphenyl propenoat Calebin A 1 7 Bis 4 hydroxy 3 methoxyphenyl 1 4 6 heptatrien 3 on 1 Hydroxy 1 7 bis 4 hydroxy 3 methoxyphenyl 6 hepten 3 5 dion 1 7 Bis 4 hydroxyphenyl 1 hepten 3 5 dion 1 7 Bis 4 hydroxyphenyl 1 4 6 heptatrien 3 on 1 5 Bis 4 hydroxy 3 methoxyphenyl 1 4 pentadien 3 on Weitere Inhaltsstoffe Ca 30 bis 40 Stärke Wirkungen Choleretische Wirkung Senkung des Blutfettspiegels Senkung der Lipidperoxid Konzentration des Cholesterolspiegels und von Apolipoprotein B und damit verbunden antiatherogene Eigenschaften wodurch eine Verbesserung des Befindens von Patienten mit erhöhtem Nahrungsfettkonsum zu erwarten ist Daneben wurde in pharmakologischen Untersuchungen eine Vielzahl weiterer Wirkungen ermittelt Zu diesen zählen u a antioxidative radikalfangende entzündungshemmende antimikrobielle tumorhemmende und gegen Leishmanien gerichtete Wirkungen Obwohl diese Wirkungen sich z T auch in klinischen Studien bestätigt haben sind sie für die Anwendung der Droge aktuell von untergeordneter Bedeutung Anwendungsgebiete Dyspeptische Beschwerden Meteorismus Volkstümliche Anwendungsgebiete Innerlich Im Ursprungsgebiet der Pflanze wird die Droge volksheilkundlich in vielfältigster Weise verwendet Diese Anwendungsgebiete reichen von Oberbauchschmerzen Koliken Durchfälle Blasen und Nierenentzündungen Entzündungen der Mundschleimhaut Fieber Wassersucht Bronchitis und Erkältungen bis hin zu Gelbsucht Lepra und Wurmbefall Die Anwendung bei Oberbauchschmerzen erscheint augrund der erwiesenen cholagogen Wirkung der Droge plausibel Ansonsten ist die Wirksamkeit gegenwärtig nicht belegt Äußerlich Entzündliche und septische Haut und Augenerkrankungen Gegenanzeigen Verschluss der Gallenwege

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/curclong.htm (2016-02-14)
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  • Familie Rosaceae L. (Rosengewächse)
    Trauben Schirmtrauben Dolden oder Wickeln Blütenaufbau Perianth meist doppelt selten sepalin K 3 5 10 frei oder verwachsen häufig mit Außenkelch dessen Glieder mit Sepalen alternieren s Abbildung von Potentilla erecta C 3 5 10 frei A 1 10 100 aus 1 20 100 fertilen Staubblättern sowie gelegentlich 5 50 petaloiden Staminodien bestehend G bei den Amygdaloideae 1 mittelständig bei den Rosoideae 1 50 ober mittel oder unterständig apokarp bei den Spiraeoideae 1 bis 5 apokarp und mittelständig bei den Pyroideae 1 2 5 synkarp und unterständig Fruchtformen Steinfrüchte Amygdaloideae Balgfrüchte bzw Sammelbalgfrüchte Spiraeoideae Beerenfrüchte Rosoideae Pyroideae hier im deutschen Sprachgebrauch meist als Apfelfrüchte bezeichnet Sammelnussfrüchte Rosoideae wie z B die Erdbeere Sammelsteinfrüchte Rosoideae wie z B die Brombeere Chemische Merkmale Häufig mit cyanogenen Glykosiden Gerbstoffen bsd kondensierte Gerbstoffe bei Rosoideae auch Gallo und Ellagitannine Flavonoiden und Fruchtsäuren Samen meist ohne Stärke dafür mit Eiweiß und fettem Öl Verbreitetes Vorkommen von Triterpensaponinen darunter häufig Derivate vom Ursan Typ und freien Triterpen darunter Ursolsäure Verbreitung Dauerfrostzone bis Tropen echte Kosmopoliten bis auf die Arktis und die Antarktis in sämtlichen Regionen und Klimazonen der Erde vertreten Taxonomische Einordnung Dahlgren Überordnung Rosiflorae Ordnung Rosales Cronquist Unterklasse Rosidae Ordnung Rosales APG Unterklasse Rosidae Eurosiden

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/5_famili/rosace-1.htm (2016-02-14)
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  • World Travel - Peru Bolivia Chile - September 2002
    07 08 08 09 02 Cusco 09 10 11 12 13 14 09 09 02 Inka Trail 15 16 17 18 19 20 10 09 02 Machu Picchu 21 22 23 24 25 26 11 09 02 To Manu by Pantiacolla Tours 27 28 29 30 31 32 33 34 35 12 09 02 From Posada San Pedro to Boca Manu 36 37 38 39 40 13 09 02 Manu

    Original URL path: http://schoepke.de/allgemei/travel/2002-3.htm (2016-02-14)
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  • Für die Spermatophyta ergibt sich folgende Einteilung
    Klasse Lyginopteridopsida Pteridospermae Samenfarne 2 Klasse Cycadopsida 3 Klasse Bennettitopsida 4 Klasse Gnetopsida Chlamydospermae 3 Unterabteilung Angiospermae Magnoliophytina Bedecktsamer 1 Klasse Magnoliopsida s str Dicotyledonae p p Einfurchenpollen Zweikeimblättrige 1 Unterklasse Magnoliidae 2 Diverse isolierte Ordnungen 3 Unterklasse Nymphaeideae 2 Klasse Rosopsida Dicotyledonae p p Eudicots Dreifurchenpollen Zweikeimblättrige 1 Unterklasse Ranunculidae 2 Diverse sehr isolierte Überordnungen 3 Unterklasse Caryophyllidae 4 Unterklasse Rosidae s lat 5 Unterklasse Asteridae s lat 3

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/ergaenz/sper-str.htm (2016-02-14)
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  • sorangium cellulosum myxobacteria epothilone
    genannten Gram negativen Bakterien d Unterabteilung Myxobacteria Ordnung Myxococcales Struktur der Inhaltsstoffe Epitholone A und B Grundgerüst 16gliedriger Lactonring Substituenten jeweils eine Epoxid Keto sowie eine Thiazolseitenkette Epothilon A Epothilon B Wirkungen und Wirkungsmechanismus der Epothilone Hemmung der Proliferation von Tumorzellen Der Wirkungsmechanismus ist dem von Paclitaxel Taxol ähnlich d h es erfolgt ebenfalls eine Hemmung des Zerfalls der Mikrotubuli die Halbwertszeit eines durchschnittlichen Mirotubulus beträgt in der späten Prophase

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/2_ab_reg/bakterien/sorangiu.htm (2016-02-14)
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  • ascomycetes schlauchpilze
    Hefepilze asexuelle Vermehrung durch Sprossung Vertreter Bà ckerhefe Kefirpilz pathologisch bedeutsam Candida sp kà nnen Mykosen u a Soor hervorrufen pharmazeutisch bedeutungsvolle Vertreter Saccharomyces boulardii therapeutische Nutzung bei Diarrhoe B Unterklasse Taphrinomycetidae pflanzenpathogene Pilze keine Fruchtkà rperbildung C Unterklasse Laboulbeniomycetidae

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/2_ab_reg/pilze/asc-etes.htm (2016-02-14)
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