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  • Bractee
    Bractee Allgemein versteht man unter diesem Begriff ein Hochblatt im Blütenbereich Aus seiner Achsel geht häufig ein Blütenstand oder Blütenstiel hervor

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  • Kopf/Köpfchen
    Kopf Köpfchen Blütenstand Infloreszenz mit ungestielten Blüten die in einer kegel bis scheibenförmigen Blütenstandsachse sehr dicht gedrängt aufsitzen Thomas Schöpke

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  • Pseudanthium
    Pseudanthium Scheinblüte blütenartige Infloreszenz Blütenstand welcher eine Einzelblüte vortäuscht Besonders vollkommen ausgeprägt bei Asteraceen sowie auch bei der Gattung Euphorbia dort in der Sonderform eines Cyathiums

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  • Grundtypen des Gynoeceums
    Blüte weibliche Organe einer Blüte Grundtypen des Gynoeceums Apokarp chorikarp Gynoeceum aus mehreren Fruchtknoten bestehend A Placentation marginal Coenokarp Gynoeceum aus einem Fruchtknoten bestehend nach Fächerung Untergliederung in das coenokarp synkarpe Fruchtknoten gekammert B und das coenokarp parakarpe Gynoeceum Fruchtknoten

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  • Polyine
    Allgemein Verbindungen mit mehreren Dreifachbindungen im engen Sinne rein aliphatische unverzweigte Kohlenwasserstoffe durch Addition von Sauerstoff oder Schwefel an Dreifachbindugen und oder Cyclisierung Entstehung von Verbindungen die gleichfalls zu den

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  • Sesquiterpenlactone
    Sesquiterpenlactone Besonders bei Pflanzen der Familie Asteraceae verbreitete Sesquiterpenderivate die meist eine Lactongruppierung aufweisen

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  • Schafgarbenkraut - Millefolii herba
    siehe Botanische Beschreibung der Stammpflanze zur Drogengewinnung herangezogen werden Beschreibung der Droge Der ein helles Mark besitzende Stengel ist grün teilweise braun oder violett überlaufen behaart längsrinnig und bis 3 mm dick Die 2 bis 3fach fiederschnittigen grünen oder graugrünen auf der Oberseite schwach und auf der Unterseite stärker behaarten Laubblätter haben schmale in eine weißliche Spitze auslaufende Zipfel Die am Ende des Sprosses trugdoldig angeordneten Blütenkörbchen besitzen einen Durchmesser von 3 bis 5 mm Sie bestehen aus einem Hüllkelch meist 4 oder 5 randständigen Zungenblüten und 3 bis 20 Röhrenblüten im Zentrum Der Hüllkelch besteht aus 3 Reihen dachziegelig angeordneter grüner lanzettlicher behaarter Blättchen die einen bräunlichen oder weißlichen trockenhäutigen Rand besitzen Der leicht gewölbte Blütenboden trägt in den Achseln von Spreublättern die Zungenblüten mit weißlicher oder rötlicher 3zipfeliger Zunge und die Röhrenblüten mit gelblicher oder hellbräunlicher radiär gebauter 5zipfeliger Blütenkrone Geruch und Geschmack Leicht aromatischer Geruch und etwas bitterer schwach aromatischer Geschmack Synonyme Drogenbezeichnungen Deutsch Achillea millefolium Kraut Achilleskraut Bauchwehkraut Feldgarbenkraut Garbenkraut Grundheil Jungfrauenkraut Katzenkraut Schafgarbenkraut Schafrippenkraut Englisch Milfoil Nosebleed Yarrow Lateinisch Herba Achilleae millefolii Herba Achillea albae Herba Millefolii Herkunft Sowohl aus dem Anbau als auch aus der Sammlung von Wildvorkommen Hauptlieferländer sind die ost und südosteuropäischen Länder Gewinnung der Droge Zur Vermeidung von Verlusten an Azulenen wird die Droge im Schatten getrocknet Bei günstiger Witterung dauert so der Trocknungsprozess etwa eine Woche Als Alternative wurde die Trocknung mittels IR Bestrahlung innerhalb von 4 bis 6 Stunden beschrieben Inhaltsstoffe Aufgrund der hohen Diversität der Stammpflanze gibt es auch bei den Inhaltsstoffen starke Variationen Ätherisches Öl Gehalt 0 1 bis über 1 0 Identifiziert wurden bislang über 100 Bestandteile Hauptkomponenten sind meist Monoterpene wie ß Pinen bis 23 Campher bis 20 1 8 Cineol bis 10 und α Pinen ca 5 sowie Sesquiterpene wie ß Caryophyllen bis 10 und Germacren D Das durch Wasserdampfdestillation gewonnene ätherische Öl enthält ferner durchschnittlich 6 bis 19 und maximal 40 Azulen Sesquiterpenlactone Guajanolide Proazulene Gehalt in offizineller Droge mindestens 0 02 Bedeutungsvolle Komponenten sind Achillicin 8α Acetoxy 10 epi artabsin 8α Angeloxy 10 epi artabsin 8α Tigloxy 10 epi artabsin 8 Desacetyl 8α tigloylmatricin 8 Desacetyl 8α tigloyl 4 epi matricin 2 3 Dihydrodesacetoxymatricin Rupicolin A und Rupicolin B Nicht azulenogene Guajanolide Achillin Desacetoxymatricarin Leucodin und das Peroxid α Peroxyachifolid 3 Oxa guajanolide 3 Oxa achillicin 8α Angelicoyl 3 oxa artabsin 8α Angelicoylegeloid Germacranolide Acetylbalchanolid Balchanolid Dehydroparthenolid Millefolid Millefin und Achillifolin Eudesmanolide Dihydroreynosin Tauremisin Longipinen Derivate Achimillsäuremethylester A B und C α Longipin 2 en 1 on 7ß Hydroxy α longipin 2 en 1 on Flavonoide Insbesondere Flavone 7 O Glykoside und 7 O Malonylglykoside von Apigenin und Luteolin C Glykoside wie Orientin Isoorientin Vitexin Swertinin und Schaftosid sowie lipophile methylierte oder methoxylierte Aglykone wie Casticin Artemetin 6 Hydroxy luteolin 6 7 3 4 tetramethylether In geringerer Menge Flavonole Glykoside des Quercetins wie z B Rutin Polyine U a Ponticaepoxid cis und trans Matricariaester Weitere Bestandteile Phenolcarbonsäuren Cumarine sowie die stickstoffhaltigen Betaine L Hydroxystachydrin Achillein Betonicin L Stachydrin und Betain Glycinbetain Wirkungen

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  • Arnicae flos - Arnikablüten
    10 mm langen grünen eine scharfe Spitze besitzenden Hochblättern die in einer oder zwei Reihen angeordnet sind Beim Betrachten unter der Lupe sind an der Außenseite gelblich grüne Haare zu erkennen Der feingrubige und mit Haaren besetzte Blütenstandsboden besitzt einen Durchmesser von ca 6 mm Die etwa 20 randständigen Zungenblüten sind 20 bis 30 mm lang die zahlreicheren auf der Scheibe sitzenden Röhrenblüten etwa 15 mm lang Der Fruchtknoten ist 4 bis 8 mm lang An seiner Spitze trägt er einen aus 4 bis 8 mm langen borstigen grauweißen Haaren bestehenden Pappus Einige braune Achänen mit oder ohne Pappus können vorhanden sein Geruch und Geschmack Aromatischer Geruch und leicht bitterer und zugleich etwas scharfer Geschmack Synonyme Drogenbezeichnungen Deutsch Bergwurzblüten Bergwurzelblumen Blutblumen Engelblumen Gamsblumen Fallkrautblumen Wohlverleihblüten Wolfsblüten Englisch Arnica flowers Lateinisch Flores Arnicae Flores Calendulae alpinae Flores plantaginis montanae Flores Ptarmicae Flores Alismae Flos Arnicae Inhaltsstoffe Sesquiterpenlactone vom Pseudoguajan Typ Peudoguajanolide in A montana 0 3 1 0 ausschließ1ich vom Helenalin Typ in A chamissonis ssp foliosa 0 07 1 4 neben Helenalinen auch Arnifoline und Chamissonolide 0 4 0 6 Flavonoide Flavone und Flavonole sowohl frei als auch glykosidiert Ätherisches Ol Gehalt 0 2 0 35 Zu ca 40 50 aus Fettsäuren bestehend Weitere Komponenten sind ca 9 n Alkane Thymolderivate sowie Mono und Sesquiterpene Wirkungen Vorwiegend antiphlogistisch und antimikrobiell Anwendung Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs und Unfallfolgen Hämatome Distorsionen Prellungen Quetschungen Frakturödeme bei rheumatischen Muskel und Gelenkbeschwerden Entzündungen der Schleimhäute im Mund und Rachenraum Furunkulose und Entzündungen als Folge von Insektenstichen und bei Oberflächenphlebitis Nur zur äußerlichen Anwendung Nebenwirkungen Insb allergische Wirkungen Bei längerer Anwendung an geschädigter Haut bei Verletzungen Ulcus cruris etc tritt relativ häufig eine ödematöse Dermatitis mit Bläschenbildung auf ansonsten Ekzeme Akute Toxizität Äußerlich bei hoher Konzentration primär toxisch bedingte Hautreaktionen mit Bläschenbildung bis zur Nekrotisierung

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/arnica-f.htm (2016-02-14)
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